[go: up one dir, main page]

DE1238854B - Wasserdichtes Formgehaeuse fuer Uhren - Google Patents

Wasserdichtes Formgehaeuse fuer Uhren

Info

Publication number
DE1238854B
DE1238854B DEP34456A DEP0034456A DE1238854B DE 1238854 B DE1238854 B DE 1238854B DE P34456 A DEP34456 A DE P34456A DE P0034456 A DEP0034456 A DE P0034456A DE 1238854 B DE1238854 B DE 1238854B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking member
housing
opening
locking
case according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP34456A
Other languages
English (en)
Inventor
Ervin Piquerez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ervin Piquerez SA
Original Assignee
Ervin Piquerez SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ervin Piquerez SA filed Critical Ervin Piquerez SA
Publication of DE1238854B publication Critical patent/DE1238854B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/086Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown for shaped watches

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Wasserdichtes Formgehäuse für Uhren Während runde Uhrengehäuse im allgemeinen auf einfache und praktische Weise mit Hilfe eines als Schraubverschluß ausgebildeten Bodenteils wasserdicht gemacht werden können, läßt sich diese Lösung bei Formgehäusen, also rechteckigen oder polygonalen Uhrengehäusen, nicht anwenden. Vielmehr ist es bei Formgehäusen bekannt, einen möglichst dichten Verschluß dadurch zu erreichen, daß das den Glasreif aufweisende Gehäusemittelteil das Bodenteil seitlich übergreift und unter Einklemmung eines Dichtungsringes und des Uhrglasrandes mittels eines Schnappverschlusses gegen seine vorspringende, als Glasreif wirkende Fläche preßt und der Schnappverschluß aus wenigstens einem in einer senkrecht zum Gehäuserand orientierten Aussparung des Bodenteils verschiebbar angeordneten Verriegelungsorgan besteht, das unter der Wirkung einer nach außen gerichteten Kraft in eine auf der Innenseite des Gehäusemittelteils eingeblasene Öffnung zur Verbindung von Boden- und Gehäusemittelteil eingreift.
  • Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß die relative Lage von Gehäusemittelteil und Bodenteil bei der Montage der Uhr ein für alle Male durch eine formschlüssige Verbindung festgelegt wird und der wirksame axiale Anpreßdruck, mit welchem beide Teile unter Einklemmung des Dichtungsrings aufeinander gehalten werden, nach der Montage nicht mehr verändert, insbesondere nicht mehr nachgestellt werden kann. Daher müssen bei derartigen bekannten Formgehäusen Bodenteil und Gehäusemittelteil sowie die. relativen Lagen des Verriegelungsorgans, das gewöhnlich der Kraft einer Schraubenfeder unterliegt, sowie der Öffnung, in welche das Verriegelungsorgan eingreifen soll, ganz exakt bearbeitet und aufeinander abgestimmt sein, eine Forderung, die besonders bei der Serienfertigung solcher Gehäuse infolge der immer auftretenden Toleranzen nur schwer zu erfüllen ist. Bereits verhältnismäßig kleine Abweichungen vom Sollwert können daher eine erhebliche Verminderung des Anpreßdruckes zwischen Bodenteil und Gehäusemittelteil und damit eine nur unzuverlässige Dichtung zur Folge haben. Ferner muß man damit rechnen, daß sich einerseits die Gehäuseteile im Laufe der Zeit, insbesondere unter der Einwirkung von Temperaturschwankungen, leicht verziehen und daß andererseits der Dichtungsring durch Alterungseffekte seine ursprüngliche Elastizität verändert. Alle diese möglichen Effekte wirken sich unmittelbar auf den wirksamen axialen Anpreßdruck und damit auf die Qualität der Dichtheit aus.
  • Es ist zwar bereits ein derartiges Formgehäuse bekanntgeworden, bei welcher die das Verriegelungsorgan aufnehmende Öffnung in einem drehbar am Gehäusemittelteil angeordneten Exzenter eingelassen ist, mit dessen Hilfe die Höhe des Verriegelungsorgans und damit der axiale Druck zwischen Glasreif und Bodenteil nach der Montage einstellbar ist. Weder ist jedoch bei dieser Konstruktion an eine stetige Nachstellung gedacht, da für den Exzenter ausdrücklich eine definierte Arbeitsstellung vorgesehen ist, die durch einen einrastenden Vorsprung gebildet wird, noch erlaubt dieses Gehäuse eine selbsttätige Aufrechterhaltung des eventuell infolge der erwähnten Effekte nachlassenden axialen Anpreßdruckes.
  • Bei einem anderen bekannten Uhrengehäuse wird der axiale Anpreßdruck zwischen Gehäusemittelteil und Bodenteil dadurch erzielt, daß die Schrägfläche einer am Innenumfang des Gehäusemittelteils an dessen unterem Rand angeordneten. ringsum verlaufenden Nase gegen eine Schrägfläche drückt, die von der oberen Begrenzungswand einer am Umfang des Bodenteils eingelassenen, ebenfalls ringsum verlaufenden Nut gebildet wird. Infolge der aufeinanderdrückenden Schrägflächen wird zwar auf diese Weise durch die radial nach innen wirkende, von der Elastizität des Gehäusemittelteils herrührende Kraft eine axiale Kraftkomponente erzeugt, durch welche Gehäusemittelteil und Bodenteil zusammengehalten werden, jedoch ist auch bei dieser Gehäusekonstruktion eine Nachstellung der axialen Anpreßkraft weder vorgesehen noch möglich. Die Anordnung ist nämlich derart getroffen, daß die ebene Unterseite des Gehäusemittelteils satt auf der ebenfalls ebenen Kreisringfläche eines in Höhe der Nut am Bodenteil vorspringenden Ansatzes aufliegt, wodurch zwar die Schrägfläche der Nase mit zusätzlicher Kraft gegen die Schrägfläche der Nut gedrückt wird, jedoch jede nachträgliche Veränderung der relativen Lage von Gehäusemittelteil und Bodenteil und damit eine Nachstellung des axialen Anpreßdruckes unmöglich ist. Als mögliche Variante dieser, wegen der ringsum verlaufenden Nase und der ringsum verlaufenden Nut nur für runde Gehäuse geeigneten Konstruktion wurde auch bereits angegeben, lediglich mit zwei oder drei am Innenumfang des Gehäusemittelteils verteilten Nasen und an Stelle einer Nut mit entsprechenden Kerben zu arbeiten, wodurch jedoch der grundsätzliche Nachteil des ein für alle Male vorgegebenen und nicht mehr veränderbaren Axialdrucks bestehen bleibt.
  • Schließlich ist auch bereits ein Formgehäuse bekanntgeworden, bei welchem die Verriegelungsorgane aus in entsprechenden Nuten längs des Gehäusebodenteils angeordneten Federlamellen bestehen, deren freie Enden nach Art eines Hebels in entsprechende Öffnungen des Gehäusemittelteils eingreifen, wobei wiederum eine Schrägfläche dieses Hebels mit einer schräg orientierten Öffnungsbegrenzungswand zur Erzeugung einer axialen Kraftkomponente zusammenarbeitet. Hierbei ist zwar eine freie relative Verschiebbarkeit zwischen Gehäusemittelteil und Bodenteil vorgesehen, so daß zwar im Prinzip eine selbsttätige Nachstellung des axialen Anpreßdruckes möglich erscheint, jedoch diese aus verschiedenen Gründen nur in höchst unvollkommener Weise tatsächlich realisierbar ist. Da der Drehpunkt der Federlamellen durch ihren Befestigungspunkt gegeben ist, kann sich das andere kreisförmige Federende innerhalb des möglichen Arbeitsspiels nicht exakt senkrecht und geradlinig in bezug auf die durch die Öffnungswand im Gehäusemittelteil gebildete Berührungsfläche bewegen, sondern beschreibt vielmehr einen Kreisbogen um die Befestigungsstelle. Das bedeutet, daß wegen des Fehlens einer exakt tangentialen Anlage des Federendes an der Öffnungsbegrenzungswand praktisch nur eine punktförmige Berührung stattfindet, so daß also eine gleichmäßige Kraftübertragung längs einer mehr oder weniger langen Linie ausgeschlossen ist und sich daher kaum die zur Erzielung einer hinreichend großen axialen Kraftkomponente erforderliche Kraft auf die öffnungsbegrenzungswand aufbringen läßt. Vor allem wird jedoch die zur Verfügung stehende elastische Federkraft weitgehend durch diejenige Reibungsarbeit aufgezehrt, die dazu erforderlich ist, um die Federlamelle innerhalb der Nut, in welcher sie angeordnet ist, radial nach auswärts zu verschwenken, wenn nämlich eine selbsttätige Nachjustierung wirksam werden soll. Auf die Federlamelle wirkt selbstverständlich die nach oben gerichtete Reaktionskraft, welche gleich der zu erzeugenden axialen Kraftkomponente ist. Durch diese Reaktionskraft wird die Federlamelle mit ihrer oberen Schmalseite über ihre gesamte Länge gegen die obere Begrenzungswand der Nut gepreßt und praktisch gegen diese eingeklemmt. Es ist also eine sehr beträchtliche Reibungsarbeit erforderlich, damit die Federlamelle auf dieser oberen Begrenzungswand der Nut radial nach außen gleiten kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wasserdichtes Formgehäuse für Uhren zu schaffen, bei welchem einerseits die Anforderungen an die Toleranzbedingungen herabgesetzt sind und andererseits Alterungs- und Ermüdungserscheinungen, die sich beim Dichtungsmaterial im Laufe der Zeit ergeben, oder auch infolge von Temperaturschwankungen auftretende Verformungen der Gehäuseteile, im Hinblick auf ein mögliches Nachlassen der axialen Anpreßkraft zwischen Gehäusemittelteil und Bodenteil selbsttätig ausgeglichen werden.
  • Ausgehend von einem wasserdichten Formgehäuse des eingangs beschriebenen Typs ist die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan in bekannter Weise nur mit seiner Unterseite auf dem unteren Bereich der Öffnungsbegrenzungswand aufliegt, während zwischen der Oberseite des Verriegelungsorgans und der Öffnungsbegrenzungswand ein Spiel vorhanden ist, und daß wenigstens die eine der beiden Berührungsflächen von Verriegelungsorgan und Begrenzungswand der Öffnung gegen die Gehäuseebene geneigt ist und auf einer Kante des anderen Teils aufliegt, die parallel zu dieser geneigten Fläche orientiert ist oder in einer diese geneigte Fläche berührenden Ebene liegt.
  • Auf diese Weise wird ein gewissermaßen »schwimmender Aufbau« von Gehäusemittelteil und Bodenteil gebildet, bei welchem die axiale Anpreßkraft zwischen beiden Teilen selbsttätig durch das radial nach außen drückende Verriegelungsorgan aufrechterhalten wird, über dessen Schrägflächen eine stets gleiche axiale Kraftkomponente erzeugbar ist.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen von zehn Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen vertikalen Teilschnitt durch die erste Ausführungsform der Erfindung, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach F i g. 1, F i g. 3 die Ansicht einer Einzelheit der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2, F i g. 4 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die zweite Ausführungsform der Erfindung, F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V nach F i g. 4, F i g. 6 einen vertikalen Teilschnitt durch die dritte Ausführungsform, F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VH nach F i g. 6, F i g. 8 eine Variante der Ausführungsform nach Fig.7, F i g. 9 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die vierte Ausführungsform, F i g. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X nach F i g. 9, F i g. 11 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die fünfte Ausführungsform, F i g. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII nach F i g. 11, F i g. 13 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die sechste Ausführungsform, F i g. 14 einen Schnitt längs der Linie XIV-XIV nach F i g. 13, F i g. 15 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die siebente Ausführungsform, F i g. 16 einen Schnitt längs der Linie XVI-XVI nach F i g. 15, F i g. 17 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die achte Ausführungsform, F i g. 18 einen Schnitt längs der Linie XVIII-XVIII nach F i g. 17, F i g. 19 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die neunte Ausführungsform, F i g. 20 einen Schnitt längs der Linie XX-XX nach F i g. 19, F i g. 21 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die zehnte Ausführungsform und F i g. 22 einen Schnitt längs der Linie XXII-XXII nach F i g. 21.
  • Allen im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß der Gehäuseboden auf seiner Umfangsfläche radial nach innen gerichtete Öffnungen aufweist, in welchen je ein Verriegelungsorgan verschiebbar gelagert ist. Dieses Verriegelungsorgan unterliegt der Wirkung einer radial nach außen gerichteten Kraft, sei es der Wirkung einer Feder oder aber der Wirkung eines von außen zu betätigenden Exzenters, und greift in seiner Arbeitsstellung mit seinem äußeren Verriegelungsende in eine entsprechende Öffnung auf der Innenfläche des Gehäusemittelteils ein. Vorzugsweise wird ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Gehäuseboden mit vier derartigen Verriegelungsorganen ausgerüstet, die symmetrisch verteilt im Winkelabstand von 90° zueinander angeordnet sind.
  • Die Erzeugung einer Axialkomponente der Verriegelungskraft wird dadurch erreicht, daß das Verriegelung' sende des Verriegelungsorgans eine geneigte, gerade oder gekrümmte Fläche aufweist, die sich auf einer Kante des Gehäusemittelteils abstützt. Gegebenenfalls kann auch diese Kante zur Verminderung des Abriebs und der Abnutzung beim Zusammenwirken beider Teile entsprechend abgeplattet sein.
  • In der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung hat das Ende 3 des Verriegelungsorgans die Form eines U-förmigen Plättchens, dessen Basis mit dem Gehäusemittelteil 2 zusammenarbeitet und welches an einem kleinen zylindrischen Kolben 4 befestigt ist. Dieser Kolben 4 unterliegt der Wirkung einer kleinen Schraubenfeder 5. Zylindrischer Kolben 4 und Schraubenfeder 5 sind in einer zylindrischen Hülse 6 untergebracht, die in eine Öffnung des Gehäusebodens 1 eingepreßt ist.
  • Die Hülse 6 weist einen Spalt 7 auf, in welchen das Ende 3 des Verriegelungsorgans hineinragt; zwei Vorsprünge 8 am äußeren Ende der Hülse 6 dienen als Anschlag für den Kolben 4 zur Begrenzung seiner Bewegung in Richtung auf das Gehäusemittelteil.
  • Auf diese Weise wird eine unabhängige Baueinheit gebildet, welche in sich einen zylindrischen Schieber mit einem Verriegelungsorgan vereinigt, wobei ein verhältnismäßig kleiner Durchmesser der Hülse und des Kolbens mit einem vergleichsweise großen Verriegelungsende des Organs kombiniert ist. Vier gleiche derartige Verriegelungseinheiten dienen dazu, den Gehäuseboden 1 am Gehäusemittelteil 2 zu befestigen.
  • Bei der zweiten Ausführungsform, die in den F i g. 4 und 5 dargestellt ist, unterliegt das Verriegelungsorgan 9 wiederum der Wirkung einer Schraubenfeder 10, die diesmal in eine entsprechende öffnung im Gehäuseboden 11 selber eingelassen ist. Diese Öffnung 11 ist exzentrisch in bezug auf einen Spalt 12 angeordnet, in dem sich das Verriegelungsorgan verschieben läßt. Diese Anordnung erlaubt es, den zur Verfügung stehenden Raum besonders rationell auszunutzen, um einerseits das Verriegelungsorgan unterzubringen, das sich nicht zu nahe am Rande des Gehäusemittelteils befinden darf, und um andererseits die Schraubenfeder 10 anzuordnen, die eine gewisse Tiefe benötigt.
  • In der dritten Ausführungsform, die in den F i g. 6 und 7 dargestellt ist, hat das Verriegelungsorgan 13 eine allgemein zylindrische Gestalt wie beim zweiten Ausführungsbeispiel, es ist jedoch in diesem Fall direkt in einer Öffnung des Gehäusebodens montiert. Die Bewegung des Verriegelungsorgans wird durch einen horizontal liegenden Stift 14 begrenzt, der in eine Längsnut 15 des Verriegelungsorgans hineinragt. Das Verriegelungsende 16 des Organs kann eine Breite haben, die gleich dem Durchmesser des Verriegelungsorgans ist, oder aber auch, wie in der Variante nach F i g. 8 gezeigt, an seinem Ende breiter sein, um die Abnutzung zu verringern. In der Darstellung nach F i g. 8 ist das Verriegelungsende mit 17 bezeichnet.
  • Beim vierten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 9 und 10 ist der Gehäuseboden 18 am Gehäusemittelteil 19 mit Hilfe von vier Verriegelungsorganen 23 befestigt, die eine rechteckförmige Gestalt aufweisen und in entsprechenden Öffnungen des Gehäusebodens verschiebbar gelagert sind. Das Verriegelungsende weist eine geneigte Fläche 26 auf, die gegen den Rand der Öffnung 24 auf der Innenseite des Gehäusemittelteils 19 zur Anlage kommt. Eine in der Öffnung des Gehäusebodens 18 angeordnete Federlamelle 25 ist bestrebt, das Verriegelungsorgan nach außen und mit seinem Verriegelungsende in die erwähnte Öffnung 24 hineinzudrücken. Die geneigte Fläche 26 am Verriegelungsende des Organs 23 hat eine im Verhältnis zu den Seiten des Gehäuses große Länge und stützt sich mit ihrer ganzen Fläche auf einem abgeplatteten Rand der Öffnung 24 ab, so daß der Abrieb beim Zusammenwirken beider Elemente auf ein Minimum verringert wird.
  • Wie auch bei den vorstehend erläuterten Ausführungsbeispielen, wird der Gehäuseboden 18 unter Einklemmung einer Ringdichtung 20 sowie des Randes 21 des Uhrenglases 22 gegen eine kreisringförmige Auflagefläche des Gehäusemittelteils gepreßt. Die erforderliche axiale Kraftkomponente wird dabei durch die erwähnte schräge Fläche 26 des Verriegelungsorgans erzeugt. Entsprechend geneigte Flächen am Verriegelungsende des Organs sind auch bei den zuerst beschriebenen Ausführungsbeispielen vorhanden.
  • Um zu verhindern, daß bei der Abnahme des Gehäusebodens die Verriegelungsorgane durch die Federn herausgeschleudert werden, ist im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 9 und 10 ein vertikaler Stift 27 vorgesehen, der die Öffnung im Gehäuseboden sowie einen Spalt 28 durchsetzt, der in das Verriegelungsorgan eingelassen ist.
  • Die Neigung der Schrägfläche am Verriegelungsende des Verriegelungsorgans sowie die Federkraft werden derart gewählt, daß das Verriegelungsorgan einerseits leicht in die betreffende Öffnung eindringen kann und andererseits eventuelle Deformationen durch ein entsprechendes Spiel bzw. eine entsprechende Nachstellung ausgleicht, ohne daß der Druck, mit welchem der Gehäuseboden gegen das Gehäusemittelteil gepreßt wird, merklich verringert wird. Insbesondere wird durch die gleitbare Lagerung des Verriegelungsorgans und durch die mit Hilfe einer Feder erzeugte Verriegelungskraft erreicht, daß der wirksame Schließdruck, mit welchem der Boden gegen das Gehäusemittelteil gepreßt wird, völlig unabhängig von etwaigen Fabrikationstoleranzen ist und außerdem zu jeder Zeit eine eventuelle Schrumpfung des Dichtungsringes oder des Uhrglasrandes automatisch kompensiert, so daß die absolute Dichtheit der Uhr unabhängig von diesen Faktoren garantiert ist.
  • Bei der fünften Ausführungsform, die in den F i g. 11 und 12 dargestellt ist, ist der Körper des Verriegelungsorgans 29 zylindrisch ausgebildet, das Verriegelungsende des Organs jedoch weist wiederum eine langgezogene geneigte Fläche 30 auf. Die Verriegelungskraft wird von einer Schraubenfeder 31 erzeugt. Die Bewegung des Verriegelungsorgans 29 wird durch einen horizontalen Stift 32 begrenzt, der in eine seitliche Öffnung 33 des Organs hineinragt.
  • Beim sechsten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 13 und 14 ist das Verriegelungsende des Verriegelungsorgans als Kugelkalotte 34 ausgebildet. Das Verriegelungsorgan ist an einem Kolben 35 befestigt, welcher der Wirkung einer kleinen Schraubenfeder 36 unterliegt. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel sind Kolben und Feder in einer zylindrischen Hülse 37 untergebracht, die in eine Öffnung des Gehäusebodens eingepreßt ist. Die vordere Öffnung der Hülse, durch welche das Verriegelungsende 34 hindurchragt, wird durch einen inneren Rand 38 begrenzt, der einen Anschlag für den Kolben 35 bildet.
  • Die untere Fläche 39 der auf der Innenseite des Gehäusemittelteils eingelassenen Öffnung, in welche das Verriegelungsorgan eingreift, ist geneigt ausgebildet. Auf diese Weise kann die Kugelkalotte 39 durch Gleitung auf dieser geneigten Fläche ein eventuell durch Deformationen entstehendes Spiel ohne merkliche Verringerung des Drucks zwischen Gehäuseboden und Gehäusemittelteil ausgleichen.
  • Bei der in den Fi a. 15 und 16 dargestellten siebenten Ausführungsform ist das Verriegelungsende 40 des Verriegelungsorgans abgerundet, und der untere Abschnitt ihrer gekrümmten Fläche liegt im montierten Zustand der Uhr auf der Kante 41 der Öffnung im Gehäusemittelteil auf. In diesem Fall übernimmt der erwähnte untere gekrümmte Abschnitt des Verriegelungsendes die Funktion der geneigten Fläche.
  • Beim achten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 17 und 18 hat das Verriegelungsende 42 des Verriegelungsorgans 43 einen größeren Durchmesser, als ihn der in der Öffnung des Gehäusebodens angeordnete Körper des Verriegelungsorgans aufweist. Auf diese Weise wird, wie bei der in F i-g. 8 dargestellten Variante, der Abrieb beim Zusammenwirken des Verriegelungsendes mit der Kante des Gehäuseringes verringert.
  • Beim neunten Ausführungsbeispiel, das in den F i g. 19 und 20 gezeigt ist, wird der Gehäuseboden 44 wiederum mit Hilfe von vier Verriegelungsorganen 45 am Gehäusemittelteil 44 befestigt, wobei die Verriegelungsenden mit abgeschrägten Flächen 52 in entsprechende Öffnungen 53 auf der Innenseite des Gehäusemittelteils 44 eingreifen und sich mit den geneigten Flächen 52 auf einer etwas abgeplatteten Kante am Rande der Öffnung des Gehäusemittelteils abstützen. Die Verriegelungsorgane 45 sind wiederum in entsprechenden Öffnungen 46 im Gehäuseboden 44 verschiebbar gelagert. In diesem Fall wird jedoch die Verriegelungskraft auf die Verriegelungsorgane in Richtung auf das Gehäusemittelteil nicht durch Federn aufgebracht, sondern mit Hilfe je eines Exzenters 47, der an einem senkrecht orientierten und drehbar gelagerten Bolzen 48 angeordnet ist. Das Exzentertei147 wird in axialer Richtung durch zwei zylindrische Vorsprünge 49 begrenzt, zwischen die das innere Ende 50 des Verriegelungsorgans eingreift. Der Bolzen 48 ist in einer entsprechenden senkrechten Bohrung des Gehäusebodens 44 gelagert und weist auf seiner unteren Stirnfläche, die mit der Außenfläche des Gehäusebodens in einer Ebene liegt, eine Öffnung 51 auf, in die ein Werkzeug zur Drehung des Bolzens und damit zur Bewegung des Verriegelungsorgans in seine Verriegelungsstellung einführbar ist. Die Bewegung des Verriegelungsorgans wird durch einen Stift 55 begrenzt, der, wie im Fall des Ausführungsbeispiels nach F i g. 9, die Öffnung 46 im Gehäuseboden sowie einen Spalt 56 im Körper des Verriegelungsorgans durchsetzt. Auf diese Weise wird ein Herausfallen des Verriegelungsorgans bei abgenommenem Gehäuseboden verhindert.
  • Der Dichtungsring zwischen Gehäuseboden und Rand des Uhrglases ist mit 54 bezeichnet. Wie beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 9 beschrieben, sorgt die geneigte Fläche 52 am Verriegelungsende des Organs für einen vorgebbaren und konstanten Anpreßdruck des Bodens am Gehäusemittelteil, unabhängig von eventuellen Toleranzen der Uhrenteile oder von einer eventuellen Schrumpfung des Dichtungsringes 54.
  • Beim zehnten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 21 und 22 wird wiederum von einem Exzenter 60 Gebrauch gemacht, mit dessen Hilfe das Verriegelungsorgan bewegt werden kann. In diesem Fall weist das Verriegelungsorgan eine Ausnehmung 57 auf, in welche eine Feder 58 eingesetzt ist. Diese Feder 58 arbeitet mit dem Ende 59 des Exzenters 60 zusammen und hat die Form eines V, derart, daß die Spitze dieser V-förmigen Feder als Rastorgan den Exzenter 60 in seiner Arbeitsstellung fixiert.
  • Die beschriebene Erfindung vereinigt in sich die Vorzüge einer außerordentlich sicheren und wirksamen Befestigung zwischen Gehäuseboden und Gehäusemittelteil einer Uhr sowie einer besonders robusten konstruktiven Ausbildung der Verriegelungsorgane, die außerdem einen automatischen Ausffi 0 eich etwaiger Fertigungstoleranzen oder Veränderungen in der Dicke des Dichtungsringes oder des Uhrglasrandes erlauben.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Wasserdichtes Formgehäuse für Uhren, bei welchem das den Glasreif aufweisende Gehäusemittelteil das Bodenteil seitlich übergreift und unter Einklemmung eines Dichtungsringes und des Uhrglasrandes mittels eines Schnappverschlusses gegen seine vorspringende, als Glasreif wirkende Fläche preßt und der Schnappverschluß aus wenigstens einem in einer senkrecht zum Gehäuserand orientierten Aussparung des Bodenteils verschiebbar angeordneten Verriegelungsorgan besteht, das unter der Wirkung einer nach außen gerichteten Kraft in eine auf der Innenseite des Gehäusemittelteils eingelassene Öffnung zur Verbindung von Boden- und Gehäusemittelteil eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan in bekannter Weise nur mit seiner Unterseite auf dem unteren Bereich der Öffnungsbegrenzungswand aufliegt, während zwischen der Oberseite des Verriegelungsorgans und der Öffnungsbegrenzungswand ein Spiel vorhanden ist, und daß wenigstens die eine der beiden Berührungsflächen von Verriegelungsorgan und Begrenzungswand der Öffnung gegen die Gehäuseebene geneigt ist und auf einer Kante des anderen Teils aufliegt, die parallel zu dieser geneigten Fläche orientiert ist oder in einer diese geneigte Fläche berührenden Ebene liegt.
  2. 2. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des erwähnten Verriegelungsorgans die Form eines länglichen Plättchens hat, das parallel zur Bewegungsebene angeordnet ist und sich über seine ganze Länge auf einem entsprechenden Rand der in das Gehäusemittelteil eingelassenen Öffnung abstützt.
  3. 3. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungskraft, die auf das Verriegelungsorgan wirkt, in bekannter Weise von einer Feder ausgeübt wird.
  4. 4. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Verriegelungsorgans mit einem Exzenter zusammenarbeitet, dessen Drehung die Bewegung dieses Organs in seine Verriegelungsstellung bewirkt, der in einer senkrechten Öffnung des Uhrenbodens gelagert ist und mittels eines Werkzeugs verstellt werden kann.
  5. 5. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan mit einem lösbar im Gehäuseboden montierten Anschlag zusammenarbeitet, welcher die Bewegung des Verriegelungsorgans begrenzt und ein Herausfallen dieses Organs aus seiner Öffnung bei abgenommenem Gehäuseboden verhindert.
  6. 6. Uhrengehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte Verriegelungsorgan insgesamt aus einem Plättchen besteht, dessen Verriegelungsende aus der Öffnung im Gehäuseboden herausragt.
  7. 7. Uhrengehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erwähnte Anschlag aus einem Stift gebildet ist, der am Rand des Gehäusebodens eingesetzt ist und durch einen in das Verriegelungsorgan eingelassenen Spalt ragt, wobei die Verschiebung des Verriegelungsorgans durch die Länge dieses Spaltes begrenzt ist. B.
  8. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan und die auf das Organ wirkende Feder in bekannter Weise so in einer Hülse untergebracht sind, daß alle drei erwähnten Elemente eine unabhängige, in eine Öffnung des Gehäusebodens einsetzbare Verriegelungseinheit bilden und die erwähnte Hülse einen radial nach innen ragenden Rand aufweist, gegen welchen ein Vorsprung des Verriegelungsorgans zur Begrenzung dessen Verschiebung zur Anlage gelangt.
  9. 9. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsende des Verriegelungsorgans eine allgemein gebogene Gestalt hat, deren einer Abschnitt die erwähnte geneigte Fläche bildet.
  10. 10. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsende des Verriegelungsorgans eine Breite aufweist, die größer ist als der Durchmesser des in die Öffnung des Gehäusebodens eingesetzten Körpers des Verriegelungsorgans. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 192 399, 237 038, 273 738, 317 193, 337 139.
DEP34456A 1963-06-18 1964-06-09 Wasserdichtes Formgehaeuse fuer Uhren Pending DE1238854B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1238854X 1963-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1238854B true DE1238854B (de) 1967-04-13

Family

ID=4564544

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP34456A Pending DE1238854B (de) 1963-06-18 1964-06-09 Wasserdichtes Formgehaeuse fuer Uhren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1238854B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013002550B4 (de) * 2013-02-15 2017-09-28 Gerd Thiede Prüfsteckerschnappverschluss

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH192399A (de) * 1936-08-18 1937-08-15 Paul Wyler & Co Wyler Uhren Wasserdichtes Uhrgehäuse.
CH237038A (fr) * 1943-06-04 1945-03-31 Marti Fritz Boîte de montre étanche.
CH273738A (fr) * 1948-12-02 1951-02-28 Morf Ernest Boîte de montre étanche.
CH317193A (fr) * 1954-01-06 1956-11-15 Morf Ernest Boîte de montre de forme, étanche
CH337139A (de) * 1955-02-03 1959-03-15 Junghans Geb Ag Uhr mit stossgedämpft gelagertem Uhrwerk

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH192399A (de) * 1936-08-18 1937-08-15 Paul Wyler & Co Wyler Uhren Wasserdichtes Uhrgehäuse.
CH237038A (fr) * 1943-06-04 1945-03-31 Marti Fritz Boîte de montre étanche.
CH273738A (fr) * 1948-12-02 1951-02-28 Morf Ernest Boîte de montre étanche.
CH317193A (fr) * 1954-01-06 1956-11-15 Morf Ernest Boîte de montre de forme, étanche
CH337139A (de) * 1955-02-03 1959-03-15 Junghans Geb Ag Uhr mit stossgedämpft gelagertem Uhrwerk

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013002550B4 (de) * 2013-02-15 2017-09-28 Gerd Thiede Prüfsteckerschnappverschluss

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE841085C (de) Selbstsperrender Sicherungsring
DE3200612C2 (de) Riemenspannvorrichtung
EP0153711A2 (de) Kraftschrauber mit einem eine feinstufige Verzahnung aufweisenden Spannrad
CH699427B1 (de) Tragbarer Zeitmesser.
WO2014019614A1 (de) Ringmutter
DE3605821A1 (de) Schnellspannmutter, insbesondere zur befestigung eines fahrzeugrades auf der aufspannwelle einer auswuchtmaschine
DE1213170B (de) Schnell loesbares Befestigungsglied
DE2157568B2 (de) Türschließer
DE2031511C3 (de) Mechanische Betätigungsvorrichtung für Fahrzeuginnenbackenbremsen
DE2003311C3 (de) Durch eine Federscheibe gegen den SchlieBkörper einer Absperrvorrichtung gedrückte Dichtung aus zum Fließen neigendem Kunststoff mit niedrigem Reibungskoeffizienten, z.B. Polytetrafluorethylen
DE3827844C2 (de)
CH451601A (de) Befestigungsmittel
CH535887A (de) Türschliesser-Feststellvorrichtung
DE1238854B (de) Wasserdichtes Formgehaeuse fuer Uhren
DE1625819A1 (de) Nachstelleinrichtung
DE7239531U (de) Sitz fuer industriefahrzeuge
EP0844350A2 (de) Band für Türen, Fenster und dergleichen
DE1523712A1 (de) Wasserdichtes Uhrengehaeuse
DE3002508A1 (de) Scheibenbremse
DE2020358C3 (de) Wasserdichte Uhrenkrone
DE102010039678B4 (de) Stelleinrichtung für ein Ventil
DE2537396C3 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Neigung von Fahrzeugscheinwerfern
DE1187867B (de) Aussenbackenbremse
DE3041006A1 (de) Verriegelungsvorrichtung
DE102007058436B4 (de) Handbetätigbare Presse mit Rückhubsperre