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DE1237771B - Verfahren zum Vergroessern der Teilchen von Butadien-Styrol-Copolymerisat-Latices - Google Patents

Verfahren zum Vergroessern der Teilchen von Butadien-Styrol-Copolymerisat-Latices

Info

Publication number
DE1237771B
DE1237771B DEU6482A DEU0006482A DE1237771B DE 1237771 B DE1237771 B DE 1237771B DE U6482 A DEU6482 A DE U6482A DE U0006482 A DEU0006482 A DE U0006482A DE 1237771 B DE1237771 B DE 1237771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latex
parts
solids
sample
butadiene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU6482A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Harold Howland
Victor Stanley Chambers
Edmund Joseph Aleksa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal Inc
Original Assignee
United States Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Rubber Co filed Critical United States Rubber Co
Publication of DE1237771B publication Critical patent/DE1237771B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08CTREATMENT OR CHEMICAL MODIFICATION OF RUBBERS
    • C08C1/00Treatment of rubber latex
    • C08C1/02Chemical or physical treatment of rubber latex before or during concentration
    • C08C1/065Increasing the size of dispersed rubber particles
    • C08C1/07Increasing the size of dispersed rubber particles characterised by the agglomerating agents used

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
EUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08d
Deutsche Kl- 39 b-4/01
Nummer 1237 771
Aktenzeichen. U 6482IV d/39 b
Anmeldetag 7 September 1959
Auslegetag 30 März 1967
Alkalisalze können bei Freisetzung ihrer Saure als Geliermittel wirken Ebenso ist Polyvinylather als Geliermittel bekannt (Noble, Latex in Industry [1953], S 356/357) Die Aufgabe der Erfindung ist es jedoch, die Teilchengröße der Latexpartikeln unter Erhaltung einer möglichst dünnflüssigen Beschaffenheit des Latex zu erhohen
Weiterhin ist die Verwendung von Alkalisalzen zur Vergrößerung der Teilchen von Synthesekautschuklatices bekannt (USA-Patentschriften 2 467 054 und 2 475 053) Ebenso ist es bekannt, Latexteilchen unter Zugabe von Natnumcaprylat und Abkühlung des Latex auf Temperaturen nur wenig über O0C zu vergrößern (USA -Patentschrift 2 481 876)
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von 0,01 bis l°/0 Polyvmylmethylather zum Vergrößern der Teilchen von Butadien -Styrol -Copolymensat-Latices, die 0,2 bis 8 % eines Alkali- oder Ammsalzes enthalten, wobei die Prozentangaben auf die Feststoffbestandteile der Latices bezogen sind
Die Nachteile der bisherigen Verfahren gegenüber dem beanspruchten Verfahren sind offensichtlich Die Zugabe von Polyvinylmethylather ermöglicht es namhch, nur mit einem Bruchteil der früher benotigten Mengen an Alkahsalzen auszukommen Dadurch wird die Herstellung eines Latex mit hohem Feststoffgehalt und einem Minimum an Nichtkautschukbestandteilen ohne zusätzliche Verfahrensschritte, wie ζ Β das Kuhlen des Latex, ermöglicht
Das verwendete Salz kann ein Kalium, Natrium-, Ammonium- oder das Ainnisalz einer Saure, wie Kohlensaure, Ameisensaure, Essigsaure, Schwefelsaure, Salzsaure, Salpetersaure oder Phosphorsaure, sem Bei fluchtigen Alkalisalzelektrolyten, wie Ammoniumbikarbonat und Ammoniumkarbonat, ist es vorzuziehen, mindestens 1% des Salzelektrolyten pro 100 Teile Latexfestbestandteile zu verwenden Der Latex hat üblicherweise einen Feststoffgehalt von 20 bis 50%, und nach der Zugabe des Alkali- oder Ammsalzes und des Polyvinylmethylathers kann der Latex leicht zu einem Feststoffgehalt von 55 bis 70°/0 konzentriert werden, ohne starken Viskositatsanstieg Der Latex kann konzentriert werden, indem der Feststoffgehalt auf bekannte Art, ζ Β durch Aufrahmen mit Pflanzenschleim, wie Ammoniumalginat, erhöht wird Es ist jedoch vorzuziehen, den Feststoffgehalt durch Eindampfen zu erhohen Die Behandlungstemperatur des Latex nach dem beanspruchten Verfahren liegt im allgemeinen im Bereich von 0 bis 1000C Der durchschnittliche Teilchendurchmesser der erfindungsgemaß zu behandelnden Latices kann 500 bis 1500 ÄE betragen Der durchschnittliche Teilchen-Verfahren zum Vergrößern der Teilchen von Butadien-Styrol-Copolymensat-Laüces
Anmelder
United States Rubber Company, New York, N Y (V St. A)
Vertreter
Dr -Ing Dipl -Ing. R Pcschenneder, Patentanwälte, München 8, Lucile-Grahn-Str 38
Als Erfinder benannt
Louis Harold Howland,
Watertown, Litchfield, Conn , Victor Stanley Chambers,
Naugatuck, New Haven, Conn , Edmund Joseph Aleksa,
Southbury, New Haven, Conn, (V St A.)
Beanspruchte Priorität
V St ν Amerika vom 28 November 1958 (776762)
durchmesser dieser Latices wird durch das erfindungs-
gemaße Verfahren um 200 bis 2500 AE vergrößert Polyvinylmethylather werden im allgemeinen durch die spezifische Viskosität eingestuft, die ein Maß fur das durchschnittliche Molekulargewicht ist Polyvinylmethylather mit einer spezifischen Viskosität von 0,015 bis 1,1, was durchschnittlichen Molekulargewichten im Bereich von 160 bis 6000 entspricht, werden erfindungsgemaß vorzugsweise verwendet Insbesondere werden Polyvinylmethylather mit spezifischen Viskositäten zwischen 0,1 und 1,1, die Molekulargewichten von 4000 bis 6000 entsprechen, verwendet Bevorzugt werden ferner 0,05 bis 0,5 Teile Polyvmylmethylather pro 100 Teile Latexfestbestandteile verwendet. Bei Latices, die über 5 Teile Seife pro Teile Latexfestbestandteile enthalten, wurde es als gunstig befunden, mindestens 0,1 Teil Polyvinylmethylather pro 100 Teile Latexfestbestandteile zu verwenden
Die verwendeten Butadien-Styrol-Kautschuk-Latices enthalten als Dispergiermittel von der Polymerisation
709 547/440
her im allgemeinen anionische oberflächenaktive Mittel in einer Menge von 2 bis 10 Gewichtsprozent der Festbestandteile des Latex Diese sind wasserlösliche Seifen von Monokarbonsauren, wie Alkali-, Ammonium- oder Aminsalze von höheren Fettsauren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen im Molekül oder von Harzsauren einschließlich der hydrierten, dehydrierten und disproportionierten Harzsauren Die aniomschen oberflächenaktiven Stoffe können sulfonierte oder sulfatierte Verbindungen sein, wie Alkylsulfonate, Alkylsulfate oder Arylsulfonat-Formaldehyd-Kondensationsprodukte Diese anionischen oberflächenaktiven Dispergiermittel können zusatzlich in Mengen von nicht mehr als 3 Teilen pro 100 Teile der Festbestandteile des Latex verwendet werden Obwohl die Zugabe von Alkali- oder Armnsalzen zu Butadien-Styrol-Copolymensat-Latices mit größeren Teilchen fuhrt, wird dieser Effekt durch die Zugabe von Polyvmylmethylather bedeutend verstärkt Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung Alle Teile und Prozentangaben sind auf das Gewicht bezogen
Beispiel 1
Es wurde ein Butadien-Styrol-Kautschuk-Latex (Styrolgehalt 50°/0) verwendet, der einen Feststoffbestandteil von 38,6 % hatte Der Latex enthielt 4,5 Teile Kahumoleat und 2,1 Teile des Kahumsalzes von disproportionierten Fettsauren und 0,1 Teil eines Kondensationsproduktes von Natnumnaphthahnsulf onat und Formaldehyd als Dispergiermittel Weiter enthielt er 0,6 Teile Kaliumsulfat pro 100 Teile Latexfestbestandteile Der Latex hatte einen pH-Wert von 10,2 und einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 650 ÄE Zu 777 g dieses Latex wurden 2 Teile (pro 100 Teile Latexfestbestandteile) eines Kondensationsproduktes von Natnumnaphthaunsulfonat und Formaldehyd als 20%ige waßnge Losung und 5 Teile (pro 100 Teile Latexfestbestandteile) Ammomumbikarbonat als 20°/0ige waßnge Losung hinzugegeben Die Probe A enthielt keine weiteren Bestandteile. Zu der Probe B wurde 0,1 Teil (pro 100 Teile Latexfestbestandteile) Polyvinylmethylather (spezifische Viskosität ungefähr 0,4) als 5°/oige waßnge Losung hinzugegeben Der durchschnittliche Teilchendurchmesser der so behandelten Probe A ist 960 und der dei Probe B 1760 ÄE Dies zeigt den großen Anstieg der Teilchenvergrößerung in Gegenwart des Polyvmylmethylathers. Die so behandelten Proben A und B werden durch Eindampfen m einem Laboratonumsscheibenkonzentrator bei 35 bis 400C konzentriert Die Probe A konnte bis zu einem Gehalt von 58% Festbestandteilen mit einer Viskosität von 1580 cP konzentriert werden Probe B wurde bis zu einem Festbestandteilgehalt von 69% mit einer Viskosität von 86OcP konzentriert Die Viskositatsmessungen in diesem und den folgenden Beispielen wurden bei etwa 25 0C durchgeführt
Beispiel 2
Es wurde em Copolymensatlatex aus 70 Teilen Butadien-(1,3) und 30 Teilen Styrol mit einem Feststoffgehalt von 34,4% verwendet Dieser enthielt 3,8 Teile Kahumoleat und 0,6 Teile eines Kondensationsproduktes aus Natriumnaphthahnsulfonat und
ίο Formaldehyd als Dispergiermittel und 0,6 Teile Kaliumsulfat (pro 100 Teile Latexfestbestandteile), hatte einen pH-Wert von 9,7 und einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 680 ÄE Von diesem Latex wurden vier Proben von je 870 g verwendet, und zu diesen wurden 2 Teile eines Kondensationsproduktes aus Natriumnaphthalinsulfonat und Formaldehyd als 20%ige waßnge Losung und 0,1 Teil Polyvinylmethylather (spezifische Viskosität ungefähr 0,62) als 5%ige waßnge Losung (beides pro 100 Teile Festbestandteile
2ö des Latex) zugegeben und außerdem variierende Mengen von Ammoniumbikarbonat als 20%ige waßnge Losung Die Mengen an Ammoniumbikarbonat waren 2 Teile bei Probe A, 3 Teile bei Probe B, 4 Teile bei Probe C und 5 Teile bei Probe D, jeweils bezogen auf 100 Teile Latexfestbestandteile Der durchschnittliche Teilchendurchmesser der so behandelten Latices war 880 ÄE bei Probe A, 1020 ÄE bei Probe B, 1040 ÄE bei Probe C, 1340 ÄE bei Probe D Die behandelten Proben A, B, C und D wurden durch Eindampfen in einem Laboratonumsscheibenkonzentrator bei 35 bis 400C auf annähernd 60% Festbestandteile konzentriert Die durchschnittlichen Teilchendurchmesser dei konzentrierten Latices waren bei Probe A 1160, bei Probe B 1300, bei Probe C 1320 und bei Probe D 1520 ÄE
Beispiel 3
Es wurde em Mischpolymensatlatex aus 70 Teilen Butadien-(1,3) und 30 Teilen Styrol, der einen Feststoffgehalt von 35,4% hatte, verwendet Dieser Latex enthielt 3,8 Teile Kahumoleat, 0,6 Teile eines Kondensationsproduktes aus Natriumnaphthalmsulfonat als Dispergiermittel und 0,6 Teile Kaliumsulfat (pro 100 Teile Latexfestbestandteile) Er hatte em pH-Wert von 9,8 und einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 680 ÄE Von diesem Latex wurden den Proben A, B, C, D, E und F verschiedene Mengen von Kaliumsulfat als 10%ige Losung und verschiedene Mengen (als 10%ige Losung) von Polyvinylmethylather (PVM) nut einer spezifischen Viskosität von 0,95 hinzugegeben Nachdem die Latices J/2 Stunde bei Zimmertemperatur stehengelassen wurden, wurden sie in einem Laboratoriumsscheibenkonzentrator bei ungefahr 600C konzentriert. Die Ergebnisse werden in der folgenden Tabelle gezeigt.
Probe Zugegebene Menge Zugegebene Menge Durchschnittlicher
Teilchendurchmesser
Festbestandteü Viskosität
Kaliumsulfat PVM ÄE % cP
A 1 ohne 880 52 1370
B 0,5 0,25 2120 59 675
C 0,5 0,50 2120 66 1125
D 1 0,50 2240 71 2000
E 1,5 0,50 2160 66 500
F 1 0,75 2020 70 2630
Beispiel 4
Die Oberflächenspannung ist ein Maß fur den Fortschritt der Vergrößerung der Teilchengröße, da die Oberflachenspannung abnimmt, wenn die Teilchengroße zunimmt
Es wurde daher em Latex aus einem Mischpolymerisat aus 70 Teilen Butadien-(1,3) und 30 Teilen Styrol verwendet, der einen Feststoffgehalt von 35% besaß Er enthielt 4,1 Teile Kahumoleat und 2,2 Teile der Kahumseife von disproportionierter Harzsaure und 1 Teil des Kondensationsproduktes aus Natnumnaphthahnsulfonat und Formaldehyd als Dispergiermittel und 0,6 Teile Kaliumsulfat pro 100 Teile Latexfestbestandteile Er hatte einen pH-Wert von 9,8 und einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 640 ÄE
Eme Probe dieses Latex, der eine Oberflachenspannung von 62,8 dyn/cm hatte, wurde in einen Laboratonumsscheibenkonzentrator gebracht und bei 55 bis 600C konzentriert Nach halbstündigem Konzentrieren war seine Oberflachenspannung 63,0 dyn/cm und die Festbestandteile 39,1 % Nach lstundigemKonzentneren war die Oberflachenspannung 62,9 dyn/cm und die Festbestandteile 42,3 % Nach 1 Stunde und 15 Minuten war die Oberflachenspannung 63 dyn/cm und die Festbestandteile 46,4% Die Endviskosrtat des konzentrierten Latex war 5410 cP
Zu einer zweiten Probe des Latex wurde em Teil Natriumsulfat pro 100 Teile Latexfestbestandteile als wäßrige Losung hinzugegeben Der behandelte Latex hatte eine Oberflachenspannung von 62,8 dyn/cm Er wurde in einen Laboratonumsscheibenkonzentrator gebracht und bei 55 bis 6O0C konzentriert Nach 1I2 Stunde war die Oberflachenspannung 63,0 dyn/cm und die Festbestandteile 49,0% Nach einer Stunde war die Oberflachenspannung 59,2 dyn/cm und der Feststoffgehalt 53,5 % Die Endviskositat des konzentrierten Latex war 8110 cP
Zu einer dritten Probe des Latex wurden 1 Teil Natriumsulfat pro 100 Teile Latexfestbestandteile als 10%ige waßnge Losung und 0,5 Teile Pofyvinylmethylather (spezifische Viskosität ungefähr 0,28) pro 100 Teile Latexfestbestandteile als 10%ige waßnge Losung hinzugegeben Der behandelte Latex hat eme Oberflachenspannung von 64,2 dyn/cm Er wurde 1Z2 Stunde bei Zimmertemperatur stehengelassen Seme Oberflachenspannung war dann 63,6 dyn/cm Der Latex wurde dann in einen Laboratonumsscheibenkonzentrator gebracht und bei 55 bis 6O0C konzentriert Nach 1/astundigem Konzentrieren war seine Oberflachenspannung 62,4 dyn/cm, und der Feststoffgehalt hatte von ungefähr 33,8 auf 39,9% zugenommen. Nach lstundigem Konzentrieren war seme Oberflächenspannung 50,2 dyn/cm und der Feststoffgehalt 52,8% Nach P/2 Stunden war die Oberflachenspannung des Latex auf 36,6 dyn/cm gefallen, und der Feststoffgehalt war 69,8%
Die Viskosität des konzentrierten Latex war 2800 cP
Die nach dem beanspruchten Verfahren behandelten Latices nut hoher Teilchengröße können zur Herstellung von Schaumgummi, zum Tauchen von Reifencord, zum Verbinden und Imprägnieren verschiedener Matenahen und zur Herstellung von Klebstoffen verwendet werden

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verwendung von 0,01 bis 1 % Polyvinyhnethylather zum Vergrößern der Teilchen von Butadien-Styrol-Copolymensat-Latices, die 0,2 bis 8 % eines Alkali- oder Aminsalzes enthalten, wobei die Prozentangaben auf die Feststoffbestandteile der Latices bezogen sind
    In Betracht gezogene Druckschriften.
    USA -Patentschriften Nr. 2 467 054, 2 475 053,
    2 481876, 2 484 425,
    Noble, Latex in Industry, 2. Auflage (1953), S 356 und 357
    709 547/440 3 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEU6482A 1958-11-28 1959-09-07 Verfahren zum Vergroessern der Teilchen von Butadien-Styrol-Copolymerisat-Latices Pending DE1237771B (de)

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