[go: up one dir, main page]

DE1230439B - Vorrichtung zum Zufuehren von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen

Info

Publication number
DE1230439B
DE1230439B DEP38080A DEP0038080A DE1230439B DE 1230439 B DE1230439 B DE 1230439B DE P38080 A DEP38080 A DE P38080A DE P0038080 A DEP0038080 A DE P0038080A DE 1230439 B DE1230439 B DE 1230439B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rail
tape
housing
belt
printing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP38080A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert S Goodrich
Vladimir Ignatjev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pitney Bowes Inc
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pitney Bowes Inc filed Critical Pitney Bowes Inc
Publication of DE1230439B publication Critical patent/DE1230439B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/24Mechanisms for conveying copy material through addressographs or like series-printing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/02Conveying or guiding webs through presses or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/44Means for handling copy matter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/44Means for handling copy matter
    • B41K3/48Means for handling copy matter for conveying intermittently to or from stamping station
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L5/00Autographic registers or like manifolding apparatus using movable strips or webs
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/18Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
    • G06K13/24Guiding of record carriers; Recognising end of record carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zuführen von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen.
  • Es kommt bei Büromaschinen, die ein schlaffes Band bedrucken oder auf andere Weise verarbeiten, häufig vor, daß das Band in einander entgegengesetzte Richtungen, beispielsweise zu und von der Abdruckstelle einer Druckmaschine, bewegt werden muß. Zu diesem Zweck ist es üblich, das Band von einer in Vorschubrichtung hinter der Abdruckstelle od. dgl. liegenden Stelle von dem Bandvorrat abzuziehen, weil das Zuführen des Bandes durch Vorschieben auch nur von kurzen Bandstücken von einer vor der Abdruckstelle liegenden Stelle wegen des schlaffen Bandes schwierig ist. Außerdem ist es häufig erwünscht, daß alle Teile der Bandzuführungseinrichtung zusammen mit dem Band aus dem Bereich der Druckmaschine od. dgl. entfernt werden können, wenn die Druckmaschine für andere Arbeiten, beispielsweise also dem Bedrucken einzelner Bögen, benötigt wird.
  • Bislang waren Band-Vorschubvorrichtungen, die die genannten Anforderungen eines rationellen Bürobetriebes erfüllen, im Aufbau, in der Bedienung und Wartung verhältnismäßig kompliziert. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Band-Vorschubvorrichtung zu schaffen, mit der das Band auf einfache Weise mittels einer einzigen Vorschubeinrichtung in eine gewünschte Stellung vorgeschoben und aus dieser wieder zurückgezogen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen einem Bandvorrat und der Ab- druckstelle der Druckmaschine od. dgl. eine um eine Achse quer zu ihrer Längsachse flexible Führungsschiene für das von einem Antrieb vorschiebbare Band vorgesehen ist und daß die Führungsschiene von einer Antriebseinrichtung entlang ihrer Längsachse verschiebbar ist und während des Verschiebens außerhalb des Wirkbereiches des Antriebes für das Band liegt. In vorteilhafter Weise ist die Antriebseinrichtung von einem Gehäuse für die Führungsschiene gebildet, welches eine innere und eine äußere Hülse aufweist, wobei mindestens eine der Hülsen relativ zu der anderen derart bewegbar ist, daß eine Relativbewegung in einer Richtung die Führungsschiene aus dem Gehäuse ausfährt und daß die Relativbewegung in der anderen Richtung ein Zurückziehen der Führungsschiene in das Gehäuse bewirkt.
  • Der Vorteil dieser erfmdungsgemäßen Lösung besteht darin, daß das Band auf der Führungsschiene von einem in Vorschubrichtung vor der Abdruckstelle od. dgl. liegenden Stelle in Richtung auf die Abdruckstelle vor und von dieser weg verschiebbar ist und daß die flexible Führungsschiene zusammen mit dem darauf befindlichen Band beim Nichtgebrauch in das Gehäuse eingefahren werden kann. Das Gehäuse dient dabei außerdem als Behälter bzw. Magazin für den Bandvorrat. Da die erfindungsgemäße Vorrichtung eine kompakte bauliche Einheit bildet, kann sie an beliebige Druckmaschinen seitlich angesetzt werden.
  • Zum Drucken wird die Führungsschiene entweder bis kurz vor die Abdruckstelle vorgeschoben, so daß der eigentliche Druckvorgang jenseits des freien Endes der Führungsschiene stattfindet, sie kann - bei anderen Druckmaschinen - auch bis unter die Abdruckstelle vorgeschoben werden, so daß das Band auf der Führungsschiene bedruckt wird. Die letztere Möglichkeit ist dadurch gegeben, daß die Führungsschiene in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung aus einem länglichen Basisstreifen sowie zwei seitlich auf diesem mit Abstand angeordneten schmalen Randstreifen besteht, zwischen deren sich gegenüberliegenden Kanten das Band offenliegt. Vorzugsweise sind die mit dem Band in Berührung kommenden Flächen der Führungsschiene mit einem Kunststoff Uberzogen, der einen geringen Reibungsbeiwert hat. Besonders vorteilhaft ist es schließlich, daß das die Führungsschiene sowie den Bandvorrat aufnehmende Gehäuse schwenkbar angeordnet ist, so daß das Gehäuse mitsamt eingefahrener Führungsschiene sowie Band aus dem Bereich der Arbeitsfläche der Druckmaschine od. dgl. herausgeschwenkt werden kann, wenn die Maschine zum Verarbeiten von anderem Material benötigt wird.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert und in den Zeichnun-Clen dargestellt. Es zeigt C C Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Rotationsdruckers mit der erfindungsgemäßen Band-Vorschubvorrichtung, bei der die Führungsschiene in das Gehäuse zurückgezogen ist und bei der sich das Gehäuse in seiner Ruhestellung befindet, F i g. 2 eine ähnliche Ansicht wie in F i g. 1, bei der das Gehäuse jedoch in seiner Arbeitsstellung steht und bei der die Führungsschiene ausgefahren ist, F i g. 3 eine vergrößerte teilgeschnittene Seitenansicht des Gehäuses, F i g. 4 einen vergrößerten Querschnitt durch die Führungsschiene entlang der Linie 4-4 in F i g. 3; F i a. 5 eine Teildraufsicht auf die Führungsschiene; F i g. 6 einen Teillängsschnitt durch die Führungsschiene, entlang der Linie 6-6 in F i g. 5; F i g. 7 einen Vertikalschnitt durch das Gehäuse, F i g. 8 einen Schnitt entlang der Linie 8-8 in F i g. 2 zur Darstellung einer Arretierung des inneren Gehäuseteils, F i g. 9 eine teilgeschnittene Seitenansicht, ähnlich wie in F i g. 2, zur Darstellung einer abgewandelten Druckmaschine in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung, F i g. 10 eine entlang der Linie 10-10 in F i g. 9 teilgeschnittene Draufsicht, F i g. 11 einen Querschnitt ähnlich F i g. 4 durch eine andere Ausführungsform einer Führungsschiene, und F i g. 12 einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer Führungsschiene.
  • Eine als Ganzes mit 1 bezeichnete Druckmaschine ist mit einer Auflage 2 versehen, deren Oberfläche zur Druckstation führt. Die Druckmaschine ist im vorliegenden Fall ein konventioneller Rotationsdrucker mit einer Druckrolle 3, an der eine Druckplatte 4 befestigt ist, und mit einer mit der Druckrolle zusanimenwirkenden Gegendruckrolle 5 (F i g. 1 und 2).
  • In einem Gehäuse 7 ist eine Rolle 6 untergebracht, die aus dem von der Druckmaschine zu bedruckendem Band T besteht. Das Gehäuse, 7 nimmt weiterhin eine Führungsschiene 10 auf, in der das Band T gehalten und während seiner Längsbewegung geführt ist. Das Gehäuse 7 besteht aus zwei konzentrischen, mit dichtem Abstand teleskopartig ineinander geführten zylindrischen Hülsen 11 und 12. Die äußere Hülse 11 ist an ihrer einen Stirnseite mit einer rohrförmigen Nabe 13 (F i g. 7) versehen, in die das eine Ende einer Welle 14 drehbar eingesetzt ist. Die Welle 14 trägt ihrerseits die innere Hülse 12. Auf diese Weise kann die innere Hülse relativ zur äußeren Hülse gedreht werden, um die Füh:rungsschierie 10 - wie es nachstehend noch beschrieben wird - wahlweise vorzuschieben oder zurückzuziehen. Die Bandrolle 6 ist mit dem üblichen Kein 15 versehen, der lose von einer an der Welle 14 befestigten Hülse 16 getragen ist. Mit Hilfe einer Scheibe 20 und einer auf das freie Ende der Welle 14 aufgeschraubten Mutter 17 wird die Hülse 16 und die Bandrolle 6 gehalten.
  • Die zum Halten und Führen des Bandes T während dessen Vorschubbewegung dienende Führungsschiene 10 ist am besten in den F i g. 3 und 4 zu erkennen. Die Führungsschiene 10 weist einen länglichen Basisstreifen 21 auf, an dessen beiden Längsseiten je ein schmaler zusätzlicher Streifen 22 angeordnet ist. Die schmalen Streifen 22 sind mit Hilfe von Distanzstreifen 23 in einer gegenüber dem Basisstreifen 21 erhöhten Ebene angeordnet. Das Band T wird in der Führungsschiene mittels der schmalen Streifen 22 gehalten, die sich von den Distanzstreifen 23 aus nach innen erstrecken, so daß das Band T zwischen den sich gegenüberliegenden Kanten der Streifen 22 offenliegt. Die Streifen 21 und 22 bestehen aus einem dünnen federnden Material, beispielsweise Federstahl. Die Distanzstreifen 23 können aus jedem geeigneten Material bestehen, beispielsweise also ebenfalls aus Federstahl oder aus Kunststoff.
  • Diese drei die Führungsschiene 10 bildenden Schichten sind mit Hilfe von in Intervallen angeordneten Niet 24 miteinander verbunden, wobei die Niete lose durch die beiden oberen Schichten 22 und 23 geführt sind. Zur Erzeugung der gewünschten transversalen Flexibilität sind die die Niete aufnehmenden Bohrungen in dem Distanzstreifen 23 und in den schmalen Streifen 22 als Langlöcher in Richtung der Führungsschienen-Längsachse ausgebildet. Auf diese Weise können die drei Schichten der Führungsschiene in Längsrichtung relativ zueinander verschoben werden, wodurch die Führungsschiene als Ganzes ohne Schwierigkeiten senkrecht zu seiner Längsachse ausgebogen werden kann und nicht mehr die Eigenschaften eines festen Trägers hat. Die Führungsschiene 10 hat -über ihre gesamte Länge die in F i g. 4 gezeigte Querschnittsform und ist an ihren beiden sich gegenüberliegenden Enden offen, so daß das Band T am einen Ende der Führungsschiene ein- und an deren anderem Ende austreten kann.
  • Das eine Ende der Führungsschiene 10 ist innerhalb der inneren Hülse 12 des Gehäuses angeordnet. Von dort erstreckt sie sich durch eine öffnung 25 in der inneren Hülse in den Raum zwischen beiden Hülsen 11 und 12 und weiter auf der äußeren Oberfläche der inneren Hülse, wobei sie in der Nähe der öffnung 25 mit Hilfe von Niet 26 an der inneren Hülse befestigt ist. Die Führungsschiene verläßt das Gehäuse durch eine öffnung 27 in der äußeren Hülse 11, wobei sie federnd am Ende einer Platte 30 (F i g. 3 und 10) anliegt, welche sich zum Teil über die öffnungen 27 erstreckt. Mit Hilfe einer Schrauben-Schlitz-Verbindung 31, 32 ist die Platte 30 einstellbar an der äußeren Hülse 11 befestigt. Das Band T verläuft von der Rolle 6 zum inneren Ende der Führungsschiene 10 und dann zwischen Basisstreifen 21 sowie den schmalen Streifen 22 entlang der Führungsschiene.
  • Wenn die Führungsschiene 10 nicht mehr benötigt wird, wird sie durch Drehen der inneren Hülse 12 entgegen dem Uhrzeigersinn in die in F i g. 1 gezeigte Stellung in das Gehäuse 7 zurückgezogen. Der überwiegende Teil der Führungsschiene liegt dann zwischen der inneren und der äußeren Hülse 11, 12. Wegen seiner federnden Flexibilität kann dabei die Führungsschiene ohne jede Schwierigkeit die gekrümmte Form innerhalb des schmalen Spaltes zwischen den beiden Hülsen einnehmen.
  • Hinzu kommt, daß das Gehäuse 7 zwischen einer unteren Stellung (F i g. 1) und einer (oberen) Arbeitsstellung (F i g. 2, 9 und 10) durch eine öffnung 33 in der Auflage 2 hindurch schwenkbar ist. Damit die öffnung 33 mit den angrenzenden Bereichen der Auflage2 fluchtend verschlossen werden kann, ist eine drehbare Klappe 34 vorgesehen, die auf Grund der Schwerkraft oder auch von jeder ge- eigneten Form von Federn nach unten vorgespannt ist.
  • Am Boden des Gehäuses 7 sind zwei sich nach hinten erstreckende Ansätze 35 vorgesehen, die das Gehäuse für seine Schwenkbewegung um eine Welle 36 tragen. An der Unterseite des Gehäuses 7 ist eine Blattfeder 37 vorgesehen, die das Gehäuse nach oben drückt. In seiner unteren Stellung kann das Gehäuse mit Hilfe einer Stange 40 festgestellt werden, deren untere Kante im Bewegungspfad der Nabe 13 der äußeren Hülse 11 liegt, wenn die Stange 40 in ihrer rechten Stellung steht. Zum Freigeben des Gehäuses 7 in eine Bewegung nach oben, d. h. also in seine Arbeitsstellung, wird ein an der Stange 40 befestigter Knopf 41 nach links (in den F i g. 2 und 9) gezogen, so daß sich das Gehäuse unter der Wirkung der Feder 37 nach oben bewegt. Zum Zurückschwenken des Gehäuses in seine (untere) Ruhestellung wird der Knopf 41 nach rechts geschoben, wodurch eine geneigte Nockenkante 42 der Stange 40 sich gegen die Nabe 13 legt und das Gehäuse in seine untere Stellung unterhalb der Auflage 2 drückt, wo es dann mittels der unteren horizontal verlaufenden Kante der Stange 40 gehalten wird.
  • Nachdem das Gehäuse 7 zum Teil hochgeschwenkt ist und die Klappe 34 teilweise geöffnet ist, wird die innere Hülse 12 in Uhrzeigerrichtung gedreht, so daß die Führungsschiene 10 aus dem Gehäuse heraustritt. Eine derartige Drehbewegung der inneren Hülse 12 läßt sich mit Hilfe eines geeigneten maschinellen oder Handantriebs bewirken. Beispielsweise kann ein Handgriff 43 vorgesehen sein, der zu diesem Zweck seitlich von der inneren Hülse hervorragt.
  • Eine Drehbewegung der inneren Hülse 12 drückt die Führungsschiene 10, die an der Hülse befestigt ist, durch die öffnung 33 des Gehäuses nach außen. Die Führungsschiene wird dann von der Platte 30 in Richtung auf einen Längsschlitz geführt, der zwische der Auflage 2 und einem dicht darüber angeordneten Teil 44 gebildet ist.
  • Bei dem in den F i g. 1 und 2 gezeigten Rotationsdrucker wird die Führungsschiene, wie vorstehend beschrieben, bis zu einem Punkt vorgeschoben, der kurz vor dem Spalt der beiden zusammenwirkenden Rollen 3 und 5 (F i g. 2) liegt. Während die Führungsschiene aus dem Gehäuse vorgeschoben und später wieder zurückgeschoben wird, findet zwischen Führungsschiene und Band T keine relative Längsbewegung statt. Das Band hat einen beträchtlichen Durchhang zwischen dem inneren Ende der Führungsschiene und der Rolle 6, und die geringeren Reibungskräfte zwischen Führungsschiene und Band reichen aus, um das Band zusammen mit der Führungsschiene fortzubewegen, wenn diese bewegt wird. Die innere Hülse wird in ihren beiden Endstellungen, d. h. also mit voll ausgefahrener und voll zurückgefahrener Führungsschiene, mit Hilfe des in F i g. 8 gezeigten Stiftes 45 lösbar gehalten. Dieser Stift 45 ist an einer Feder 46 befestigt, die ihrerseits an der äußeren Hülse 11 befestigt ist. Der Stift 45 wird durch eine öffnung in der äußeren Hülse 11 von der Feder 46 in eine erste bzw. zweite von zwei geeignet angeordneten Bohrungen 47 in der inneren Hülse 12 eingedrückt.
  • Nachdem die Führungschiene bis zur Druckstation vorgeschoben wurde, wird das in ihr befindliche Band so weit vorgeschoben, daß es in den Spalt zwischen den Druckrollen gelangt. Wenn diese dann angetrieben werden, bedrucken sie das Band und schieben es nach rechts in einen Auslaufschacht 48. Mit Hilfe eines drehbaren Messers 50 wird darauf das bedruckte Stück Band abgetrennt, das dann in den Auslaufschacht gelangt, von wo es - entfernt werden kann.
  • Der Vorschub des Bandes relativ zur Führungsschiene 10 wird mit Hilfe einer federnden Andruckrolle 51 aus Gummi oder einem ähnlichen Material bewirkt, die auf einer Welle 52 befestigt ist. Die Andruckrolle 51 ist dabei so angeordnet, daß sie, wenn sich das Gehäuse in seiner (oberen) Arbeitsstellung befindet, durch eine öffnung 53 in der äußeren Hülse 11 erstreckt und fest gegen das in der Führungsschiene 10 liegende Band drückt, wodurch die Führungsschiene ihrerseits gegen die innere Hülse 12 gedrückt wird. Die Andruckrolle 51 kommt jedoch so lange nicht in Kontakt mit dem Band T, bis das Gehäuse 7 voll ausgeschwenkt ist. Es sei hier noch einmal darauf hingewiesen, daß - wie vorstehend schon erwähnt - das Gehäuse 7 lediglich teilweise hochgeschwenkt wird, wenn die innere Hülse 12 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird und die Führungsschiene zum Gebrauch ausschiebt. Diese Anordnung ist so gewählt, daß, wenn die Führungsschiene vorgeschoben wird, das Band T mitgenommen wird, ohne daß die Andruckrolle 51 am Band anliegt, das Band zurückhält und eine Relativbewegung zwischen den beiden Teilen bewirkt.
  • Die Wehe 52 der Andruckrolle 51 wird entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um das Band mit Bezug auf die Führungsschiene nach vorn vorzuschieben. Zur Erzielung einer umgekehrten Bewegungsrichtung des Bandes wird die Andruckrolle 51 entsprechend mit umgekehrter Drehrichtung angetrieben. Nach dem das Band T so weit vorgeschoben wurde, daß es zwischen den zusammenwirkenden Druckrollen 3, 5 liegt, werden diese von einer geeigneten Vorrichtung angetrieben, so daß die die Druckplatte 4 tragende Rolle 3 eine volle Umdrehung macht, während derer die Platte 4 das Band bedruckt und nach rechts vorschiebt.
  • In der Zeit, in der während des Druckvorganges die Platte 4 am Band T anliegt, wird das Gehäuse 7 um ein kurzes Stück im Uhrzeigersinn verschwenkt, um das Band außer Kontakt mit der Andruckrolle 51 zu bringen und um das Band für die von den Druckrollen 3, 5 bewirkte Linksbewegung freizugeben. Diese Gehäusebewegung wird von einer mit der Rolle 3 verbundenen Nockenscheibe 54 gesteuert. Diese Nockenscheibe ist mit einem Nocken 55 versehen, dessen Form so gewählt ist, daß er unmittelbar vor der Berührung zwischen Platte 4 und Band einen Hebel 56 verschwenkt. Dieser Hebel 56 ist in seiner Mitte bei 57 gelagert und wird durch den Nocken entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht und überträgt seine Bewegung über eine Verbindungsstange60 zur äußeren Hülsell des Gehäuses, so daß auf Grund dieser Bewegung das ganze Gehäuse 7 um ein kurzes Stück von der Andruckrolle51 weg nach unten verschwenkt wird. Das Gehäuse 7 wird in dieser Stellung von dem Nocken 55 so lange gehalten, bis die Druckplatte 4 das Band T freigibt und dadurch keinen weiteren Bandvorschub nach rechts bewirkt, Darauf wird das Gehäuse 7 von der Feder 37 wieder nach oben gedrückt, so daß die Andruckrolle 51 erneut in Berührung mit dem Band T innerhalb der Führungsschiene 10 gelangt.
  • Nach dem Druckvorgang wird die Andruckrolle 51 erneut entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um das Band in den Auslaufschacht 48 zu schieben, und, das drehbare Messer 50 wird durch Verdrehen seiner Welle 61 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um das bedruckte Band abzutrennen. Darauf wird die Andruckrolle in umgekehrter Richtung (in Richtung des Uhrzeigers) angetrieben, um das Band so weit zurückzuziehen, daß sein freies Ende erneut im Spalt zwischen den Druckrollen und damit bereits für einen weiteren Druckvorgang liegt.
  • Wenn die Bandvorschubvorrichtung nicht mehr benötigt wird, wird das Gehäuse 7 teilweise heruntergeschwenkt, die Führungsschiene 10 in das Gehäuse zurückgeschoben, und dann wird das Gehäuse vollständig um die Welle 36 herum in Richtung des Uhrzeigers verschwenkt, so daß es die in der Fig. 1 gezeigte Stellung einnimmt. Während dieser Bewegung des Gehäuses bewegt sich die Klappe 34 ebenfalls nach unten, bis sie in einer Ebene mit der Auflage 2 liegt.
  • Die bestimmten Mittel zum Antrieb der Welle 52 der Andruckrolle 51 sind ini Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung nicht wichtig. Diese Bewegung kann entweder manuell durch Verdrehen eines Handrades 62, das auf der Welle 52 befestigt ist, bewirkt werden oder aber durch einen geeigneten Kettenantrieb, der mit dem Motor der Maschine in Verbindung steht. Der Teil eines Antriebes ist in den Zeichnungen gezeigt. Er umfaßt eine Zahnstange 63, die mit einem kleinen Zahnrad 64 im Eingriff steht, welches seinerseits an einem größeren Zahnrad 65 befestigt ist. Dieses größere Rad treibt ein auf der Welle 52 der Andruckrolle 51 befestigtes weiteres Zahnrad 66 an. Durch geeignete Anordnung kann die Zahnstange 63 einen geeigneten Weg zurücklegen und in geeigneter Richtung angetrieben werden, um die gewünschte Drehung der Andruckrolle 51 zu bewirken.
  • In den F i g. 9 und 10 ist eine im wesentlichen identische Band-Vorschubvorrichtung gezeigt, die je- doch mit einer oszillierenden Druckmaschine an Stelle eines Rotationsdruckers zusammenarbeitet. Hierbei wird das Drucken von einem in vertikaler Richtung bewegbaren Druckkopf 67 ausgeführt, der eine Druckplatte 68 trägt und mit einer stationären Platte 70 zusammenarbeitet. Demgegenüber kann jedoch auch die Platte 70 vertikal bewegt und der Druckkopf stationär sein-Bei der in den F i g. 9 und 10 gezeigten oszillierenden Druckmaschine liegt die Führungsschiene 10 in ihrer vorgeschobenen Stellung auf der Platte 70, und das rechte freie Ende der Führungsschiene liegt dicht benachbart zum Trennmesser 50. Das Bedrucken des Bandes geschieht also an einer Stelle, an der das Band auf der Führungsschiene aufliegt. Das heißt also mit anderen Worten, daß der-, sich nach unten bewegende Druckkopf 67 die Druckplatte 68 in Kontakt mit dem darunterliegenden Band T bringt, das seinerseits in der Führungsschiene 10 liegt. Wie gesagt, liegt die Führungsschiene 10 dabei auf der Platte 70 auf.
  • Im Fall einer Einrichtung, bei der der Druckkopf stationär und die Platte vertikal beweglich ist, wird die Platte 70 während des Druckhubes die das Band T tragende Führungsschiene 10 nach oben gegen die Druckplatte 68 pressen.. Auf Grund seiner Flexbilität kann der auf der Auflage 2 liegende Teil der Führungsschiene 10 ohne Schwierigkeiten von der Platte 70 nach oben gedrückt werden, obwohl der Rest der Führungsscbiene von dem Gehäuse 7 nach unten aehalten wird.
  • In jedem Fall wird die Andruckrolle 51 nach dem Bedrucken des in der Führungsschiene liegenden Bandes in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um das Band zum Abschneiden mittels des Messers 50 und in den Auslaufschacht 48 vorzuschieben. Darauf wird die Andruckrolle 51 in umgekehrter Richtung angetrieben, um das freie Ende des Bandes T in der Führungsschiene 10 nach links zurückzuziehen, so daß das freie Ende unmittelbar vor der Druckplatte 68 in einer Stellung zur Ausführung des nächsten Druckvorganges liegt (F i g. 10).
  • Entsprechend der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 ist auch bei dem in den F i g. 9 und 10 beschriebenen oszillierenden Drucker die Möglichkeit gegeben, die Führungsschiene 10 bei Nichtgebrauch dadurch in das Gehäuse 2 7 zurückzuziehen, daß die innere Hülse 12 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird. Außerdem läßt sich das Gehäuse 7 bis unterhalb der Auflage 2 abschwenken.. Es leuchtet ein, daß bei einer oszillierenden Druckmaschine gemäß den F i g. 9 und 10 die Nockenscheibe 54 mit ihr zugeordnetem Hebel 56 und Stange 60 nicht benötigt wird, weil der Bandvorzug einzig von der Andruckrolle 51 bewirkt wird.
  • Die vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung, nämlich die Möglichkeit um Abschwenken des Gehäuses 7, wenn dieses nicht gebraucht wird, zusammen mit der fluchtenden Abdeckung mittels der Klappe 34 ist insbesondere dann nützlich, wenn es erwünscht ist, mit der Druckmaschine nicht nur Band, sondern auch einzelne Bögen zu bedrucken. Die Arbeitsplatte 2 bildet in diesem Fall eine durchgehende flache Auflage, auf der die Einzelbögen entweder zu einem Rotationsdrucker oder zu einem oszillierenden Drucker vorgeschoben werden können, ohne daß sich irgendwelche Dinge im Wege befinden, die ein Auslenken oder aber auch Verknittern dieser einzelnen Bögen bewirken könnten. Wenn einzelne Bögen gedruckt werden sollen, kann die Führungsschiene 10 entweder in das Gehäuse 7 zurückgezogen werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Führungsschiene in ihrer vorgeschobenen Stellung zu belassen. Im letzteren Fall werden die Einzelbögen entlang der Führungsschiene zur Druckmaschine vorgeschoben und können natürlich auch im Fall eines oszillierenden Druckers auf der Führungsschiene 10 bedruckt werden. Die Klappe 34 kann, falls notwendig, fortgelassen werden, und zwar dann, wenn die Führungsschiene auch dann in ihrer vorgeschobenen Stellung verbleiben kann, wenn Einzelbögen vorgeschoben werden.
  • In F i g. 11 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer Führungsschiene gezeigt. In diesem Fall trägt die Führungsschiene eine Zwischenlage71 aus einem Material mit sehr geringem Reibungswiderstand, z. B. Polytetrafluoräthylen, das auch unter dem Warenzeichen »Teflon« im Handel ist. Diese Zwischenlage liegt in der voll ausgeschobenen Stellung der Führungsschiene unterhalb der Andruckrolle 51. Wie sich herausgestellt hat, erleichtert eine solche Zwischenlage den Vorschub des Bandes auf der Führungsschiene mittels der Andruckrolle 51 insbesondere dann, wenn Bänder mit höheren Reibungsbeiwerten verwendet werden.
  • Sollte es schwierig werden, Bänder aus irgendeinem bestimmten Material mit besonders hohen Reibungsbeiwerten vorzuschieben, dann kann eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung Verwendung finden, bei der die mit dem Band in Berührung kommenden Teile der Führungsschiene mit einem sehr glatten Material, wie z. B. dem vorstehend schon erwähnten »Teflon«, überzogen sind. So kann also die in F i g. 4 gezeigte Führungsschiene einen »Teflon«-überzug auf dem Grundstreifen 21 und falls notwendig auch an dem schmalen Streifen 22 und 23 dort aufweisen, wo diese schmalen Streifen in Berührung mit dem Band kommen.
  • In F i g. 12 ist eine andere Ausführungsform einer Führungsschiene gezeigt. Diese Führungsschiene besteht aus einem Kunststoffkörper 72, der sich aus einem Basisteil 73 und zwei überhängenden Lippen 74 zusammensetzt. Das Material, aus dem der Kunststoffkörper 72 besteht, kann jeder geeignete Kunststoff mit einem geringen Reibungsbeiwert sein, z. B. als Polyäthylen, Polytetrafluoräthylen usw. Da viele derartige Materialien eine Neigung dazu haben, nach dem Aufwickeln ihre gekrümmte Form beizubehalten, weist die Führungsschiene gemäß F i g. 12 vorzugsweise einen Einlagestreifen 75 aus einem nachgiebigen Federstahl auf, der sich über die volle Länge der Führungsschiene innerhalb des Körpers 72 erstreckt. Auf Grund dieser Einlage 75 wird die derart zusammengesetzte Führungsschiene auch dann ihre federnden Eigenschaften behalten, wenn der Kunststoffkörper 72 seine Federeigenschaften bis zu einem gewissen Grad verloren hat. Auf diese Weise wird verhütet, daß die Führungsschiene in sich schlaff wird und nicht mehr oder nur schwierig gesteuert werden kann.
  • Die vorstehende Beschreibung der verschiedensten Ausführungsformen der Erfindung sowie der verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten, bei denen sie Verwendung finden kann, macht deutlich, daß die Erfindung eine neue und sehr wirksame Verbesserung beim Vorschieben von zu bedruckendem Material, wie z. B. Papierstreifen od. dgl., bedeutet. Die Führungsschiene kann bei Nichtgebrauch in einem beträchtlichen Abstand vor der eigentlichen Arbeitsstelle, an der der Streifen bedruckt oder sonstwie verarbeitet wird, weggestaut werden. Beim Gebrauch wird dann diese Führungsschiene zu der Arbeitsstelle vorgeschoben. Das Band ist innerhalb der Führungsschiene angeordnet und wird von dieser während der Vorschubbewegung geführt, und zwar durch geeignete Mittel, wie z. B. Andruckrollen 51 in beiden Längsrichtungen der Führungsschiene, wobei die Andruckrolle 51 in einem beträchtlichen Ab- stand vor der Arbeitsstelle angeordnet ist. Nach allem ist deutlich, daß die vorliegende Erfindung im Gegensatz zu bekannten Papierstreifenvorschubvorrichtungen eine bedeutende Flexibilität dahingehend besitzt, wo die Bandvorschubvorrichtung in bezug auf die Arbeitsstelle angeordnet ist. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Vorrichtung bedeutend einfacher als bekannte Vorrichtungen. Sie arbeitet daher wirtschaftlicher und benötigt nur eine geringe Wartung.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Anwendungsgebiet der erfindungsgemäßen Bandvorschubvorrichtung ist die Verwendung in Freistemplern sowohl auf Briefen als auch auf Banddrucken. Die vorliegende Erfindung könnte dabei als Band-Vorschubvorrichtung zusätzlich zu einer Vorschubvorrichtung für die Briefe dienen, wobei letztere gut bekannt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Zuführen von zu bedrukkendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Bandvorrat (6) und der Abdruckstelle der Druckmaschine (1) od. dgl. eine um ihre Achse quer zu ihrer Längsachse flexible Führungsschiene (10) für das von einem Antrieb vorschiebbare Band (7) vorgesehen ist und daß die Führungsschiene (10) von einer Antriebseinrichtung entlang ihrer Längsachse verschiebbar ist und während des Verschiebens außerhalb des Wirkbereiches des Antriebes für das Band liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung von einem Gehäuse (7) für die Führungsschiene (10) gebildet ist und eine innere Hülse (12) sowie eine äußere Hülse (11) aufweist, wobei mindestens eine der Hülsen (11, 12) relativ zu der anderen derart bewegbar ist, daß eine Relativbewegung in einer Richtung der Führungsschiene (10) aus dem Gehäuse (7) ausfährt und daß die Relativbewegung in der anderen Richtung ein Zurückziehen der Führungsschiene in das Gehäuse bewirkt. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für das Band von einer Andruckrolle (51) gebildet ist, die in das Gehäuse (7) hineinragt und in Kontakt mit dem auf der Führungsschiene (10) liegenden Band (T) steht. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Halterung (14, 15, 16, 17, 20) zum Abstützen des Bandvorrats (6) innerhalb des von der inneren Hülse (12) gebildeten Raumes. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekenn eichnet durch eine Arretierungsvorrichtung (45, 46, 47) zwischen den beiden Hülsen (11, 12), die an den vorbestimmten Stellen die Relativbewegung zwischen äußerer und innerer Hülse stoppt. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) vertikal bewegbar ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) aus einem länglichen Basisstreifen (21) sowie zwei seitlich auf diesem mit Abstand angeordneten schmalen Randstreifen (22) besteht, zwischen deren sich gegenüberliegenden Kanten das Band (T) offenliegt. 8. Vorrichtung nach Ansprach 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Basisplatte (21) der Führungsschiene (10) ein Kunststoffstreifen (71) aufgebracht ist, der einen geringen Reibungsbeiwert hat. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Band (T) in Berührung kommenden Flächen der Führungsschiene (10) mit einem Kunststoff überzogen sind, der einen geringen Reibungsbeiwert hat. 10. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene von einem Kunststoffkörper (72) gebildet ist, der einen Mittelbereich (73) und zwei seitlich vom Mittelbereich nach innen vorstehende Lippen (74) hat und der im Mittelbereich (73) eine Streifeneinlage (75) aus Federstahl od. dgl. umschließt, wobei das zu bedruckende Band (T) zwischen der flachen Oberfläche des Nfittelteils und den Unterseiten der Lippen (74) gehalten ist.
DEP38080A 1964-11-12 1965-11-10 Vorrichtung zum Zufuehren von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen Pending DE1230439B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US410559A US3401630A (en) 1964-11-12 1964-11-12 Record material feeding means

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230439B true DE1230439B (de) 1966-12-15

Family

ID=23625257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP38080A Pending DE1230439B (de) 1964-11-12 1965-11-10 Vorrichtung zum Zufuehren von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3401630A (de)
CH (1) CH443364A (de)
DE (1) DE1230439B (de)
FR (1) FR1453680A (de)
GB (1) GB1100428A (de)
SE (1) SE300626B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3460474A (en) * 1967-07-07 1969-08-12 Diagraph Bradley Ind Inc Web feed roll for label printer
US4027590A (en) * 1973-07-09 1977-06-07 Avery International Corporation Label, ticket and tag printing machine with interchangeable tape supply and feeder magazines
CH619400A5 (de) * 1977-03-25 1980-09-30 Franz Knopf
DE3103421C2 (de) * 1981-02-02 1984-07-12 Gerhard Ing.(grad.) 4800 Bielefeld Klemm Vorrichtung zum Trocknen mittels Siebdruck bedruckter Bahnen
US4751879A (en) * 1987-03-18 1988-06-21 Van Pelt Equipment Corporation Method and apparatus for intermittently processing successive definite lengths of a continuous flexible web
US4852786A (en) * 1987-12-17 1989-08-01 Pitney Bowes Inc. Tape module for a modular mailing machine
US4958782A (en) * 1988-12-28 1990-09-25 Pitney Bowes Inc. Reeled tape supply
US5016511A (en) * 1988-12-28 1991-05-21 Pitney Bowes Inc. Tape cutter
US5007370A (en) * 1988-12-28 1991-04-16 Dannatt Hugh St L Mailing machine tape module and tape take-up and moistening system thereof
US4911268A (en) * 1988-12-28 1990-03-27 Pitney Bowes Inc. Torque or force linearizing device
US4922085A (en) * 1988-12-28 1990-05-01 Pitney Bowes Inc. Mailing machine tape module and tape drive thereof
US6224280B1 (en) 1998-05-06 2001-05-01 Pitney Bowes Inc. Tape storing and feeding mechanism for mailing machines

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1565419A (en) * 1924-07-14 1925-12-15 Cooke James Machine for labeling hand stamps
US2973707A (en) * 1958-12-10 1961-03-07 Henry A Crivelli Ticket printing and issuing machine

Also Published As

Publication number Publication date
CH443364A (de) 1967-09-15
GB1100428A (en) 1968-01-24
US3401630A (en) 1968-09-17
FR1453680A (fr) 1966-06-03
SE300626B (de) 1968-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2744953C2 (de) Bandförder- und -abschneidevorrichtung für ein Klebeband
DE2007689B2 (de) Schneidegeraet fuer blattfoermiges material
DE3738380C2 (de)
DE3510995A1 (de) Schneideinrichtung fuer formularbahnen
DE2915901A1 (de) Einrichtung zum schneiden von papier mit einer rotierenden klinge
DE10219414B4 (de) Papierführungsvorrichtung
DE2164056A1 (de) Maschine zum Schneiden und Falten von Plänen od.dgl. auf ein vorbestimmtes Format und für ähnliche Zwecke
DE1230439B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von zu bedruckendem Band, insbesondere zu Druckmaschinen
EP0049016B1 (de) Transportvorrichtung für Papierbahnen in Buchungsmaschinen
DE3934217C2 (de)
DE1994648U (de) Etikettierapparat.
DE3445744C1 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Anschneiden oder Abschneiden eines Papierstreifens
DE2425140A1 (de) Vorrichtung zum bedrucken und zur abgabe von abschnitten wie etiketten und dergleichen
DE2134074B2 (de) Handetikettiergerät
DE2341800C3 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Aufklebern
DE69300144T2 (de) Maschine zum Verschliessen von quaderförmigen Schachteln mit heruntergeklappten Klappen mit gummibeschichtetem Papier.
DE19612924A1 (de) Vorrichtung zum automatischen Zuführen eines Endes einer Materialbahn
DE69204259T2 (de) Automatisches Etikettiergerät für Netzsäcke oder ähnliche Behälter.
DE2339062A1 (de) Hand-etikettiergeraet
DE2337544C2 (de) Rotationsvervielfältiger mit einer Bogenzuführvorrichtung
DE2062806A1 (de) Endlosformular-Vorschubeinrichtung
DE3118439C1 (de) Einrichtung an Kettelmaschinen
DE2557780A1 (de) Photokopiergeraet
DE2635006A1 (de) Vorrichtung zur automatischen abstandsregelung zwischen einem druckkopf und einem zu bedruckenden informationstraeger
DE629202C (de) Vorrichtung zum Abdrucken von einer oder mehreren nebeneinanderliegenden Zeilen einer abdruckfaehigen Druckform