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DE1228706B - Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm - Google Patents

Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm

Info

Publication number
DE1228706B
DE1228706B DES90000A DES0090000A DE1228706B DE 1228706 B DE1228706 B DE 1228706B DE S90000 A DES90000 A DE S90000A DE S0090000 A DES0090000 A DE S0090000A DE 1228706 B DE1228706 B DE 1228706B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
digital
supplied
signal
analog
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES90000A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Precicaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETUDE ET LA REALISATION DES PR
Original Assignee
ETUDE ET LA REALISATION DES PR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ETUDE ET LA REALISATION DES PR filed Critical ETUDE ET LA REALISATION DES PR
Publication of DE1228706B publication Critical patent/DE1228706B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/19Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path
    • G05B19/27Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an absolute digital measuring device
    • G05B19/29Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an absolute digital measuring device for point-to-point control
    • G05B19/291Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an absolute digital measuring device for point-to-point control the positional error is used to control continuously the servomotor according to its magnitude
    • G05B19/293Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an absolute digital measuring device for point-to-point control the positional error is used to control continuously the servomotor according to its magnitude with speed feedback only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm, mit einem Meßwertgeber, welcher in festgelegten Zeitpunkten codierte Signale abgibt, welche die Stellung des Teils darstellen, einer Vergleichsanordnung, welche den vom Meßwertgeber abgegebenen Stellungs-Istwert mit vom Programm gelieferten digitalen Stellungs-Sollwertsignalen vergleicht und ein der Differenz entsprechendes digitales Stellungs-Fehlersignal abgibt, und mit einem Stellmotor, der in Abhängigkeit von dem digitalen Fehlersignal gesteuert wird.
  • Bekannte Anordnungen dieser Art sind rein digitale Wegregler. Nun ist jedoch die Nachlaufregelung der Vertellung eines Teils nach vorgegebenen Werten grundsätzlich ein kontinuierliches Problem. Die Analogrechentechnik scheint daher zur Lösung derartiger Probleme besser geeignet zu sein. Jedoch ist ihre Genauigkeit nicht ausreichend. Es ist daher auch schon bekannt, bei Regelanordnungen den vorhandenen Regelkreis zu verdoppeln, wobei der eine Teil analog und der andere Teil digital arbeitet, jedoch in beiden Teilen sowohl die Regelgröße als auch die Führungsgröße die gleiche physikalische Bedeutung haben. Bei einem bekannten Regler ist die Regelgröße für die beiden Regelkreise die Drehzahl, und dementsprechend erzeugt ein Drehzahlgeber ein dem Istwert der Drehzahl proportionales analoges Signal, und ein Frequenzgeber erzeugt ein dem Istwert der Drehzahl proportionales digitales Signal. Die digitale Führungsgröße ist gleichfalls ein dem Sollwert der Drehzahl proportionales digitales Signal, und wenn eine analoge Führungsgröße vorhanden wäre, müßte sie ein dem Sollwert der Drehzahl proportionales analoges Signal sein. Die beiden Regelkreise arbeiten also vollständig parallel, so daß der eine Regelkreis den anderen vollständig ersetzen kann. Ihre Wirkungen addieren sich, so daß tatsächlich in diesem Fall der digitale Teil die Korrektur des analogen Regelfehlers durchführt.
  • Das Ziel der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung einer Anordnung der eingangs angegebenen Art, bei welcher der digitale Regelkreis nicht nur eine Korrektur des analogen Regelfehlers, sondern eine Einregelung auf vorgegebene Stellungs-Sollwertpunkte bewirkt, unabhängig davon, ob der analoge Regelkreis mit oder ohne Abweichung arbeitet, so daß beispielsweise auch Fehler korrigiert werden, die sich aus :einer unrichtigen oder ungenauen Aufzeichnung oder Abtastung der .analogen Geschwindigkeits-Sollwertsign.ale ergeben.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch .erreicht, daß der Stellmotor in einem Geschwindigkeitsregelkreis liegt, dem als weitere Führungsgröße ein vom Programm geliefertes analoges Geschwindigkeits-Sollwertsi.gnal zugeführt ist, daß an den Ausgang der Vergleichsanordnung ein Digital-Analog-Umsetzer angeschlossen ist, an dessen Ausgang ein Kondensator derart parallel geschaltet ist, daß er sich nicht über diesen Ausgang entladen kann, und daß der Kondensator über einen Widerstand mit dem einen Eingang einer Additionsanordnung verbunden ist, deren anderem Eingang das analoge Geschwindigkeits-Sollwerts:ignal zugeführt ist und deren Ausgangssignal der Geschwindigkeitsregelschleife als Führungsgröße zugeführt ist.
  • Auch bei der Anordnung nach der Erfindung sind zwei Regelkreise vorgesehen, die auf den gleichen Stellmotor einwirken, aber in diesem Fall sind Regelgröße und Führungsgröße in den beiden Regelkreisen verschiedene physikalische Größen. Während nämlich in dem digitalen Regelkreis Istwertsignale für die Augenblicksstellung des beweglichen Teils erzeugt werden und als Führungsgröße Sollwertsignale für diese Augenblicksstellung zugeführt werden, erzeugt der analoge Regelkreis Geschwindigkeits-Istwertsignale und :er empfängt Geschwindigkeits-Sollwertsignale als Führungsgröße; das die Stellungsregelabweichung darstellende digitale Fehlersignal wird nach Umwandlung in ein analoges Fehlersignal der analogen Führungsgröße überlagert, so daß zusätzlich zu der Geschwindigkeitsregelung .eine Stellungsregelung über den gleichen Stellmotor erhalten wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das digitale Stellungs-Sollwertsignal und das analoge Geschwindigkeits-Sollwertsignal auf verschiedenen Spuren eines Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Darin zeigt Fig. 1 das Schema eines Ausführungsbeispiels der Erfindung und F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der Anordnung von F i g. 1.
  • F i g. 1 zeigt einen beweglichen Teil 1, dessen Lage nach einem vorgegebenen Programm geregelt werden soll. Dieser Teil wird durch eine Spindel 2 über zwei von einem Stellmotor 5 in Drehung versetzte Zahnräder 3 und 4 angetrieben. Der Stellmotor 5 wird von einem Verstärker 7 gesteuert. Für den Stellmotor 5 sind zwei. Regelkreise vorgesehen.
  • Der eine Regelkreis bewirkt die Geschwindigkeitsregelung des Teils 1. Sie enthält den Verstärker 7 und eine Vergleichsanordnung 81, deren Ausgangsspannung dem Verstärker 7 zugeführt wird und die an einem Eingang ein Signal empfängt, das von der Drehzahl des Stellmotors abhängt und von einem Tachometerdynamo 6 erzeugt wird, der drehfest mit der Welle des Stellmotors verbunden ist. Am anderen Eingang empfängt die Vergleichsanordnung 81 ein Signal, das vom Ausgang einer Addierschaltung 82 abgegeben wird. Die Addierschaltung 82 empfängt an .einem Eingang von der Spur 91 eines Magnetbandes 9 ein Signal, das der Geschwindigkeit proportional ist, welche nach dem vorgegebenen Programm dem zu verstellenden Teil in Abhängigkeit von der Zeit erteilt werden soll. Dieses Signal bildet also das Ges.chwindigkeits-Sollwertsignal.
  • Die Vergleichsanordnung 81 gibt eine Spannung ab, welche durch Einwirkung auf den Stellmotor 5 über den Verstärker 7 die Drehung des Stellmotors verzögert oder beschleunigt und dadurch die Geschwindigkeitsregelung des Teils 1 bewirkt. Der andere Regelkreis bewirkt die Stellungsregelung des Teils 1.
  • Die Spindel 2 steuert einen Digitalverschlüssler 11, der eine Gruppe von Ziffern :abgibt, welche die augenblickliche Stellung des Teils, also den Stellungs-Istwert, ausdrücken.
  • Diese Zifferngruppe wird einer numerischen Vergleichsanordnung 12 zugeführt, die andererseits in Zeitpunkten, welche durch -die Spur 92 des Magnetbundes 9 bestimmt werden, Zifferngruppen empfängt, die gleichfalls von der Spur 92 geliefert werden und die Stellungen angeben, welche den Teil gemäß dem vorgegebenen Programm in diesen bestimmten Zeitpunkten haben soll. Diese Zifferngruppen bilden das Stellungs-Sollwertsignal. Der von der Vergleichsanordnung 12 festgestellte Unterschied zwischen dem Stellungs-Istwert und dem Stellungs-Sollwert wird durch einen Digital-Analog-Umsetzer 13 in eine proportionale Spannung mit dem gewünschten Vorzeichen umgewandelt. Diese Spannung lädt einen Kondensator 14 auf (wobei eine im Umsetzer 13 enthaltene Anordnung eine Entladung des Kondensators über den Umsetzer 13 verhindert).
  • Die vom Kondensator 14 gespeicherte Elektrizitätsmenge wird über einen Widerstand 15 dem Eingang der Addierschaltung 82 zugeführt, in welcher sie (mit dem entsprechenden Vorzeichen) zu dem (gleichfalls in einen Strom umgewandelten) Geschwindigkeits-Sollwertsignal addiert wird, das von der Spur 91 geliefert wird.
  • F i g. 2 zeigt :die Durchführung der Stellungskorrektur. Das Diagramm stellt den Weg S des Teils 1 als Funktion der Zeit t dar. In bestimmten Zeitpunkten t1, t2 . . . t" wird die Stellung des Teils mit der Stellung verglichen, die es nach dem Programm zu diesen Zeitpunkten haben soll.
  • Die programmgemäße Verstellung ist durch die Kurve I dargestellt. Die Kurve II zeigt die wirkliche Verstellung.
  • Im Zeitpunkt t1 ist die Stellungsabweichung Null; der Kondensator 14 gibt daher kein Korrektursignal ab.
  • Im Zeitpunkt t, wird eine Abweichung b2 festgestellt, welche eine Nachelung gegenüber dem Pro-U a amm ausdrückt. Der Kondensator 14 wird bei -spielsweise durch :eine positive Spannung aufgeladen, welche einen Strom im Widerstand 15 hervorruft, der eine Beschleunigung der Verstellung des Teils 1 in der Weise bewirkt, :daß die Abweichung zwischen den Zeitpunkten t2 und t3 allmählich verschwindet: Ein wesentlicher Vorteil der beschriebenen Anordnung besteht darin, daß die Zahl der erforderlichen numerischen Informationen beträchtlich verringert wird. Diese Informationen haben nämlich lediglich den Zweck, die durch die Ungenauigkeit der Geschwindigkeitsregelung hervorgerufene Stellungsabweichung zu korrigieren, anstatt die Verstellung direkt zu steuern.
  • Das beschriebene Beispiel entspricht einer eindimensionalen Verstellung. Es läßt sich natürlich auf den Fall von zwei oder drei Dimensionen durch Verwendung von Mehrspurmagnetbändern erweitern.
  • Ferner können gleichzeitig weitere Informationen in analoger Form übertragen werden, beispielsweise der Krümmungsradius der Verstellkurve als Funktion der Zeit (F i g. 2), wodurch gegebenenfalls die Abnutzung des Bearbeitungswerkzeugs berücksichtigt werden könnte.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm mit einem Meßwertgeber, welcher in festgelegten Zeitpunkten codierte Signale abgibt, welche die Stellung des Teils darstellen, einer Vergleichsanordnung, welche den vom Meßwertgeber abgegebenen Stellungs-Istwert mit vom Programm gelieferten di@gitalen Stellungs-Sollwertsignalen vergleicht und ein der Differenz entsprechendes digitales Stellungs-Fehlersignal abgibt, und mit einem Stellmotor, der in Abhängigkeit von dem digitalen Fehlersignal gesteuert wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Stellmotor (5) in einem Geschwindigkeitsregelkreis liegt, dem als weitere Führungsgröße :ein vom Programm geliefertes analoges Geschwindigkeits-Sollwertsignal (91) zugeführt ist, daß an den Ausgang der Vergleichsanordnung (12) ein Digital-Analog-Umsetzer (13) angeschlossen ist, an dessen Ausgang ein Kondensator (14) derart parallel geschaltet ist, daß er sich nicht über diesen Ausgang entladen kann, und daß der Kondensator (14) über einen Widerstand (15) mit dem einen Eingang einer Additionsanordnung (82) verbunden ist, deren anderem Eingang das analoge Geschwindigkeits-Sollwertsign:al (91) zugeführt ist, und deren Ausgangssignal der Geschwindigkeitsregelschleife als Führungsgröße zugeführt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das digitale Stellungs-Sollwert-Signal und das analoge Geschwindigkeits-Sollwertsignal auf verschiedenen Spuren (91, 92) eines Aufzeichnungsträgers (9) aufgezeichnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: VDI-Zeitschrift (1958), H. 33, S. 1574; ETZ-A (1962), H. 12, S. 381.
DES90000A 1963-03-15 1964-03-13 Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm Pending DE1228706B (de)

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DES90000A Pending DE1228706B (de) 1963-03-15 1964-03-13 Anordnung zur Lageregelung eines Teils nach einem vorgegebenen Programm

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