DE1228548B - Verfahren zur Herstellung keramischer Massen aus im Bergbau anfallenden Waschbergen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung keramischer Massen aus im Bergbau anfallenden WaschbergenInfo
- Publication number
- DE1228548B DE1228548B DEH38236A DEH0038236A DE1228548B DE 1228548 B DE1228548 B DE 1228548B DE H38236 A DEH38236 A DE H38236A DE H0038236 A DEH0038236 A DE H0038236A DE 1228548 B DE1228548 B DE 1228548B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- kneading
- water
- production
- slate
- mining
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B38/00—Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof
- C04B38/06—Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof by burning-out added substances by burning natural expanding materials or by sublimating or melting out added substances
- C04B38/063—Preparing or treating the raw materials individually or as batches
- C04B38/0635—Compounding ingredients
- C04B38/064—Natural expanding materials, e.g. clay
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C1/00—Apparatus or methods for obtaining or processing clay
- B28C1/10—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C9/00—General arrangement or layout of plant
- B28C9/02—General arrangement or layout of plant for producing mixtures of clay or cement with other materials
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B33/00—Clay-wares
- C04B33/02—Preparing or treating the raw materials individually or as batches
- C04B33/13—Compounding ingredients
- C04B33/132—Waste materials; Refuse; Residues
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P40/00—Technologies relating to the processing of minerals
- Y02P40/60—Production of ceramic materials or ceramic elements, e.g. substitution of clay or shale by alternative raw materials, e.g. ashes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
- Y02W30/00—Technologies for solid waste management
- Y02W30/50—Reuse, recycling or recovery technologies
- Y02W30/91—Use of waste materials as fillers for mortars or concrete
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^V^ PATENTAMT
Int. CL:
C04b
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 80 b-12/01
Nummer: 1228 548
Aktenzeichen: H 38236 VIb/80b
Anmeldetag: 23. Dezember 1959
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung keramischer Massen aus im Bergbau anfallenden
Waschbergen.
Die im Bergbau anfallenden Waschberge bestehen hauptsächlich aus Steinkohlenschiefer und Steinkohlenschiefer
ist bekanntlich ein Material, welches brennbare Bestandteile enthält und im übrigen aus
Schiefertonen besteht, so daß die Verwendung des Steinkohlenschiefers für keramische Produkte an sich
vorteilhaft ist, zumal der Brennvorgang infolge des Gehaltes an brennbaren Bestandteilen nur eine
geringe Zufuhr von Brennstoff oder Wärme von außen her erfordert.
Steinkohlenschiefer besteht aber grundsätzlich aus zwei leicht erkennbaren Modifikationen, nämlich dem
schwarzen Schiefer mit einem starken Gehalt an brennbaren Bestandteilen und dem grauen Schiefer,
der praktisch nur aus fossilem Ton besteht und keine brennbaren Bestandteile enthält. Die Mischungsverhältnisse
dieser Bestandteile sind von Ort zu Ort und selbst innerhalb einer Fundstelle stark verschieden.
Das führt zu Nachteilen, wenn diese Steinkohlenschiefer zu keramischen Massen aufbereitet werden
sollen, da man für keramische Massen bestimmte Konsistenz verlangen muß, wenn anders die an die
Aufbereitung der Massen angeschlossenen Verformungsvorgänge u. dgl. sich nicht mit der erforderlichen
Genauigkeit durchführen lassen. Wird das Material gesiebt, gebrochen und gemischt, so läßt
sich die angestrebte Konsistenz zwar durch einen hinreichend lange durchgeführten Misch- und Knetvorgang
erzeugen, je nach dem Gehalt der Ausgangstoffe an schwarzem oder grauem Schiefer, ist jedoch
die für den Misch- und Knetvorgang vorzusehende Zeit unterschiedlich groß. Es ist daher erforderlich,
die für die Herstellung keramischer Massen eingesetzten Steinkohlenschiefer zu sortieren und die
Sorten in spezieller Mischung einzusetzen, wenn den Anforderungen genügende keramische Massen
erzeugt werden sollen.
Im übrigen ist es zwar grundsätzlich zur Herstellung keramischer Massen bekannt, die in einer keramischen
Masse enthaltene Wassermenge sehr genau abzumessen, um dadurch eine Vorstellung von der
Plastizität der zu verarbeitenden Masse zu gewinnen. Im allgemeinen bringen jedoch solche Maßnahmen,
die in meßtechnisch aufwendiger Weise auf elektrischem oder mechanischem Wege durchgeführt werden,
nicht völlig zufriedenstellende Ergebnisse. — Es sind ferner Anlagen zur Herstellung keramischer
Gegenstände bekannt, bei denen man, von ein und demselben Rohstoff ausgehend, die erhaltenen
Verfahren zur Herstellung keramischer Massen
aus im Bergbau anfallenden Waschbergen
aus im Bergbau anfallenden Waschbergen
Anmelder:
Houilleres du Bassin du Nord
et du Pas-de-Calais, Douai (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Dr. W. Andrejewski, Patentanwalt,
Essen, Kettwiger Str. 36
Als Erfinder benannt:
Charles Fernand Boutry,
Douvrin, Pas-de-Calais (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 24. Dezember 1958 (782588)--
Massen in mehrere Klassen einteilen kann, z. B. in Massen, die zur Formgebung gedreht oder mit einer
Strangpresse bzw. sonstigen Presse behandelt werden sollen, die Trennung dieser Massen erfolgt jedoch
erst nach den verschiedenen Arbeitsgängen der Aufbereitung, die im Anschluß an einen Mischer mit
großem Wasserüberschuß durchgeführt werden. Bei all diesen bekannten Maßnahmen bestehen die
Massen zum größten Teil aus Ton. Solche Tone sind durchaus gleichartig und bieten gleichbleibende
Qualitäten. Die Probleme um die Herstellung keramischer Massen aus dem Bergbau anfallenden Waschbergen
unterschiedlicher Zusammensetzung sind durch diese bekannten Maßnahmen nicht beeinflußt
worden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, unabhängig von der Zusammensetzung der Schiefertonarten
keramische Massen gleicher Konsistenz herzustellen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von keramischen Massen aus im Bergbau anfallenden
Waschbergen unterschiedlicher Schiefertonarten. Die Erfindung besteht darin, daß das in bekannter
Weise gesiebte, gebrochene und wieder gemischte Schiefertonmaterial unter Zusatz von Wasser
einen Misch-Knetvorgang bis zu einer vorbestimmten Leistungsaufnahme der Antriebsmaschine
unterworfen wird. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung empfiehlt es sich, das
609 710/283
durchgeknetete Gut durch Kalandrieren zu verfestigen,
wobei sich zweckmäßigerweise an das Kalandrieren ein Abschnitt der Ruhe anschließt, der während eines
Transportweges abläuft. Weiter ist nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung vorgesehen, daß sich
an den Ruheabschnitt ein Arbeitsgang anschließt, bei dem mit kontrollierter Kraft eine endgültige
Mischung vorgenommen wird, während der die Masse eventuell durch Zusatz abgemessener Mengen
von Wasser und Schiefertonmaterial korrigiert werden kann, und zwar in Abhängigkeit von der für diesen
endgültigen Vorgang erforderlichen Kraft. Ferner sieht die Erfindung vor, daß das Schiefertonmaterial
vor dem Sieben in einem Trocknungsofen getrocknet wird, wobei die Zufuhrmenge in Abhängigkeit von
dem Wassergehalt des Ofenabgases reguliert wird, so daß die restliche Feuchtigkeit in dem getrockneten
Gut unterhalb der maximal zulässigen Feuchtigkeitsgrenze bleibt. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß
der Knetvorgang derart automatisch unterbrochen wird, daß die Knetmaschine in dem Augenblick entleert
wird, in dem die für den Antrieb der Mahlsteine zum Kneten erforderliche Kraft einen vorher festgelegten
Wert überschritten hat.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind von allem darin zu sehen, daß nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren unabhängig von der Zusammensetzung der Schiefertonarten eine keramische Masse
gleicher Konsistenz herzustellen ist. Von Vorteil ist auch die Tatsache, daß das erfindungsgemäße Verfahren
bei der Mischung und Knetung von Steinkohlenschiefermassen grobe Irrtümer in der Dosierung
auszugleichen ermöglicht.
Um beispielsweise eine feste Masse zu erhalten, muß diese etwa 11 % Wasser zwischen den einzelnen
Körnern enthalten. Wenn versehentlich ein Anteil von 14% Wasser zugesetzt wurde, wird der Knetvorgang
so lange fortgesetzt, bis der Wasserüberschuß in die Körner eingedrungen ist. So lange dieses
Eindringen nicht vollzogen ist, erreicht die Leistungsaufnahme der die Knetorgane antreibenden Motoren
nicht die vorgesehene Grenze, und der Arbeitsvorgang läuft weiter. Sobald die Wasseraufnahme seitens der
Körner einen Wert erreicht, der ausreicht, .um den Wasseranteil zwischen den einzelnen Körnern auf
etwa 11% zurückzuführen, ist die vorgesehene Leistung erreicht, und der Knetvorgang hört automatisch
auf. Damit ist auch die erwünschte Plastizität erreicht. Im übrigen ermöglicht das Verfahren nach der
Erfindung auch einen breiten. Spielraum bezüglich der Körnung des Schiefertons, weil der Anteil des
freien, zwischen den einzelnen Körnern befindlichen Wassers bei festgelegter Leistung sich unabhängig
von der jeweiligen Korngrößenverteilung durch selbsttätige Variation der Mahlzeit stets auf den
gewünschten Wert einstellt, wobei die erhaltene Plastizität unverändert bleibt. Ein weiterer bedeutender
Vorteil ergibt sich aus den Möglichkeiten der Regelung. So wird bei den bisher bekannten Verfahren,
bei welchen Ton verarbeitet wird, die Plastizität der Masse im allgemeinen durch den beim Durchgang
durch die Formpressen sich ergebenden Widerstand gemessen, d. h. am Ende der Herstellungskette. Wenn
eine Veränderung eintritt, greift man auf den Anfang
der Herstellungskette zurück, indem man die Menge des Zusatzwassers regelt. Diese Regelung führt
,zwangläufig zu einer stoßweisen Regelung, wobei das Material zwischen der Knetmaschine und der Formmaschine
einen unerwünschten Pfropfen bildet. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dagegen erfolgt
die Regelung der Plastizität direkt zu Beginn der Her-Stellungskette, d. h. an einer Stelle, an welcher sich
die Regelung augenblicklich ohne Materialverluste auswirkt.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von keramischen Massen aus im Bergbau anfallenden Waschbergen
unterschiedlicher Schiefertonarten, dadurch
gekennzeichnet, daß das in bekannter Weise gesiebte, gebrochene und wieder gemischte
Schiefertonmaterial unter Zusatz von Wasser einem Misch-Knetvorgang bis zu einer vorbestimmten
Leistungsaufnahme der Antriebsmaschine unterworfen wird.
as .
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das durchgeknetete Gut durch Kalandrieren verfestigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Kalandrieren ein
Abschnitt der Ruhe anschließt, der während des Transportweges abläuft.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Ruheabschnitt ein
Arbeitsgang anschließt, bei dem mit kontrollierter Kraft eine endgültige Mischung vorgenommen
wird, während der die Masse eventuell durch Zusatz abgemessener Mengen von Wasser und Schiefertonmaterial
korrigiert werden kann, und zwar in Abhängigkeit von der für diesen endgültigen Mischvorgang erforderlichen Kraft.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiefertonmaterial
vor dem Sieben .in einem Trocknungsofen getrocknet wird, wobei die Zuführmenge in
Abhängigkeit von dem Wassergehalt des Ofenabgases reguliert wird, so daß die restliche Feuchtigkeit
in dem getrockneten Gut unterhalb der maximal zulässigen Feuchtigkeitsgrenze bleibt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Knetvorgang derart automatisch unterbrochen wird, daß die Knetmaschine in dem Augenblick entleert wird, in
dem die für den Antrieb der Mahlsteine zum Kneten erforderliche Kraft einen vorher festgelegten
Wert überschritten hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 914 949;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 047 097;
»Keramische Zeitschrift«, 1956, S. 555/556;
Albers—Schönberg, »Hochfrequenzkeramik«, 1939, S. 29.
Deutsche Patentschrift Nr. 914 949;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 047 097;
»Keramische Zeitschrift«, 1956, S. 555/556;
Albers—Schönberg, »Hochfrequenzkeramik«, 1939, S. 29.
609 710/283 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR782588A FR1221639A (fr) | 1958-12-24 | 1958-12-24 | Procédé de préparation de pâtes céramiques, notamment à partir de schistes houillers et appareillages permettant la mise en oeuvre de ce procédé |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1228548B true DE1228548B (de) | 1966-11-10 |
Family
ID=8709616
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH38236A Pending DE1228548B (de) | 1958-12-24 | 1959-12-23 | Verfahren zur Herstellung keramischer Massen aus im Bergbau anfallenden Waschbergen |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1228548B (de) |
FR (1) | FR1221639A (de) |
GB (1) | GB924867A (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3440808A1 (de) * | 1984-11-08 | 1986-05-07 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Katalysatoren fuer die no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)-reduktion, vorzugsweise hinter fossilen kraftwerken |
DE3446706A1 (de) * | 1984-06-20 | 1986-07-03 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Verfahren zur abscheidung von staub und gleichzeitigen no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)- und so(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)- reduzierung vorzugsweise hinter kohlekraftwerken |
DE3523356A1 (de) * | 1984-11-08 | 1987-01-08 | Hoelter Heinz | Herstellung von katalysatoren fuer die no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)-reduktion, vorzugsweise hinter fossilen kraftwerken, durch keramisierung der masse unter luftabschluss |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1581638A (en) * | 1976-08-03 | 1980-12-17 | English Clays Lovering Pochin | Storing or transporting in bulk a particulate solid material |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE914949C (de) * | 1950-11-28 | 1954-07-12 | Wenzel Herbring | Aufbereitungsanlage fuer Ton, Lehm, Schiefer od. dgl. |
DE1047097B (de) * | 1957-09-19 | 1958-12-18 | Gann App Und Maschb Ges Mit Be | Verfahren zum kontinuierlichen Messen und Regeln der Plastizitaet keramischer oder anderer plastischer Stoffe |
-
1958
- 1958-12-24 FR FR782588A patent/FR1221639A/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-12-23 DE DEH38236A patent/DE1228548B/de active Pending
- 1959-12-24 GB GB4381859A patent/GB924867A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE914949C (de) * | 1950-11-28 | 1954-07-12 | Wenzel Herbring | Aufbereitungsanlage fuer Ton, Lehm, Schiefer od. dgl. |
DE1047097B (de) * | 1957-09-19 | 1958-12-18 | Gann App Und Maschb Ges Mit Be | Verfahren zum kontinuierlichen Messen und Regeln der Plastizitaet keramischer oder anderer plastischer Stoffe |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3446706A1 (de) * | 1984-06-20 | 1986-07-03 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Verfahren zur abscheidung von staub und gleichzeitigen no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)- und so(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)- reduzierung vorzugsweise hinter kohlekraftwerken |
DE3440808A1 (de) * | 1984-11-08 | 1986-05-07 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Katalysatoren fuer die no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)-reduktion, vorzugsweise hinter fossilen kraftwerken |
DE3523356A1 (de) * | 1984-11-08 | 1987-01-08 | Hoelter Heinz | Herstellung von katalysatoren fuer die no(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)-reduktion, vorzugsweise hinter fossilen kraftwerken, durch keramisierung der masse unter luftabschluss |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1221639A (fr) | 1960-06-02 |
GB924867A (en) | 1963-05-01 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2605215A1 (de) | Verfahren zur herstellung von briketts und mit einem solchen verfahren hergestellte briketts | |
DE1228548B (de) | Verfahren zur Herstellung keramischer Massen aus im Bergbau anfallenden Waschbergen | |
DE2539674C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Profilen aus vorzugsweise lignozellulosehaltigen Werkstoffen durch diskontinuierliches Strangpressen oder kontinuierliches Extrudieren | |
DE69002803T2 (de) | Schmelzverfahren für Schlamm. | |
DE1683811B2 (de) | Verfahren zur intensivaufbereitung von bindehaltigen baustoffmischungen | |
DE1571672C3 (de) | ||
DE818796C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum drucklosen Verfestigen kleinkoerniger und/oder faseriger Brennstoffe | |
DE2264924A1 (de) | Verfahren zur erzeugung eines gasgemisches | |
DE564947C (de) | Verfahren zum Brennen von Zement in zwei Brennstufen | |
EP0051881B1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen einbasiger Pulver | |
DE96004C (de) | ||
DE590726C (de) | Vorrichtung zum Formen von Zementrohgut | |
DE621283C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schamottesteinen | |
DE171144C (de) | ||
DE886715C (de) | Verfahren zur Aufbereitung von auf einem Rost zu brennendem Feingut | |
DE437189C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung keramischer Massen | |
AT28711B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Brennstoffbriketts. | |
DE1230341B (de) | Strangpresse fuer keramische Massen | |
DE752195C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ziegelsteinen | |
DE1683811C3 (de) | Verfahren zur Intensivaufbereitung von bindemittelhaltigen Baustoffmischungen | |
DE630131C (de) | Verfahren zur Herstellung feuerfester keramischer Erzeugnisse | |
DE361185C (de) | Anlage zur Herstellung von Torfstaub und Torfbriketten unter Zusatz von Trockentorf zum Rohtorf | |
DD225689B1 (de) | Verfahren zur herstellung von agglomeraten | |
DE1671197A1 (de) | Gebrannte Materialien mit hoher bzw. hoechster Saeurerestistenz | |
DE327248C (de) | Verfahren zur Herstellung von im Schachtofen zu sinternden Zusammenballungen aus einer Mischung von Feinerz, Gichtstaub, Kiesabbraenden u. dgl. mit feinem Brennstoff |