DE1228060B - Licht- und Waermestabilisierung von Acrylnitrilpolymerisaten - Google Patents
Licht- und Waermestabilisierung von AcrylnitrilpolymerisatenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 b-22/06
Nummer: 1228 060
Aktenzeichen: U7784IVc/39b
Anmeldetag: 11. Februar 1961
Auslegetag: 3. November 1966
Es ist bekannt, daß Acrylnitrilpolymerisate beim Erhitzen in Lösung oder ungelöstem Zustand nachdunkeln.
Dieses Nachdunkeln ist unerwünscht, da es das äußere Aussehen der Polymerisate beeinträchtigt,
besonders, wenn diese zu Fasern versponnen werden.
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung eines Zusatzes von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen
auf das Gewicht des Polymerisats, Alkylaminoboranen der Formel
R2N : BH,
R'
worin R für einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen,
R' für ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen steht und die
Gesamtsumme der Kohlenstoffatome in den Resten R und R' mindestens 3 ist, zu Acrylnitrilpolymerisaten
zur Licht- und Wärmestabilisierung.
Typische erfindungsgemäß verwendbare Alkylaminoborane sind Trimethylaminoboran, Triäthylaminoboran,
Tributylaminoboran, Trioctylaminoboran, Äthyldimethylaminoboran, Dimethyl-n-octylaminoboran,
Dimethyl-n-dodecylaminoboran, Dipropyl-n-octylaminoboran,
Methyldioctylaminoboran, Diäthylaminoboran, Dibutylaminoboran, Propylbutylaminoboran,
Methyläthylaminoboran, Äthylpropylaminoboran, Diisopentylaminoboran, Dioctylaminoboran,
Methyl-n-octylaminoboran und Methyln-dodecylaminoboran.
Diese Verbindungen werden leicht durch bekannte Verfahren hergestellt (vgl. zum
Beispiel Journ. Am. Chem. Soc, 59, S. 780 bis 787, 1939).
Die in das Acrylnitrilpolymerisat einzuverleibende Menge an Alkylaminoboranstabilisator beträgt 0,05
bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats. Bevorzugte Konzentrationen an Alkylaminoboran
liegen zwischen 0,1 und 2 Gewichtsprozent. Die Stabilisatoren können in irgendeiner
bekannten Weise dem Polymerisat einverleibt werden; am leichtesten werden sie jedoch einverleibt, indem sie -mit
Polymerisat in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst werden.
Die Alkylaminoborane können ferner in Verbindungen mit anderen üblichen Stabilisatoren verwendet
werden. Bekannte Stabilisatoren, die mit den Alkylaminoboranen'verwendet werden können, sind
Dioctylzinn-bis-(monoäthylmaleat), Dioctylzinnmaleat, Tributylphosphin, Triisooctylphosphit, Tripropenylphosphit,
Tributylphosphonit, Tetrabutylzimv Tri- 50"
methylzinnchlorid, Tributylzinnacetat und die Diglycidyläther von Bisphenol A. Diese üblichen Stäbili-Licht-
und Wärmestabilisierung von
Acrylnitrilpolymerisaten
Acrylnitrilpolymerisaten
Anmelder:
Union Carbide Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Kenneth Harvey Anderson,
South Charleston, W. Va. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Februar 1960 (8249)
satoren können in den normalerweise verwendeten Konzentrationen anwesend sein.
Die Alkylaminoborane sind besonders geeignet zur Verringerung der normalerweise auftretenden Verfärbung,
wenn Acrylnitrilpolymerisate während der Herstellung von Spinnlösungen erhitzt werden. Ebenso
weisen die versponnene Faser oder der geformte Gegenstand, die der Wärme und dem Licht ausgesetzt
werden, eine verbesserte Stabilisierung auf. Die stabilisierende Wirkung erfolgt ohne Rücksicht, welches
organische Lösungsmittel bei der Herstellung der Lösung verwendet wird. Verwendbare übliche
organische Lösungsmittel sind Acetonitril, Ν,Ν-Dimethylformamid, Ν,Ν-Dimethylacetamid, Äthylencarbonat,
Aceton, Äthylencarbamat, y-Butyrolacton, N-Methyl-2-pyrrolidon und Cyclohexanon.
Die mit den Alkylaminoboranen stabilisierbaren Acrylnitrilpolymerisate sind die Homopolymerisate
und solche Polymerisate, die mindestens etwa 25 Ge~ wichtsprozent Acrylnitril enthalten. Monomere, die
mit dem Acrylnitril mischpolymerisiert werden, sind solche mit mindestens einer olefinischen (>
C =,Cc)i· Doppelbindung im Molekül, wie Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Vinylacetat,' Methylrnethacrylat, Styrol,
Allylacetat und Butadien. Es können ferner auch Mischungen aus zwei oder mehr Polymerisaten sein.
Die Farbe der Polymerisatlösungen wird in Gardner-Farbeinheiten ausgedrückt, die durch Vergleich der
609 709/358
Farbintensität der Lösung mit permanent gefärbten Standard-Glasscheiben bestimmt werden. Es werden
niedrige Farbwerte bevorzugt.
Beim Erhitzen einer Spinnlösung eines Acrylnitrilpolymerisats kann eine beträchtliche Vergilbung des
versponnenen Materials auftreten. So hat z. B. eine 20gewichtsprozentige Acetonlösung eines Polymerisats
mit einem Gewichtsverhältnis von Acrylnitril und Vinylchlorid von 40:60 vor dem Erhitzen
einen ursprünglichen Gardner-Farbwert von 1. Nach 2stündigem Erhitzen auf 800C besitzt die unstabilisierte
Lösung einen Gardner-Farbwert von 7, was eine merkliche Gelbheit anzeigt. Die Zugabe von
2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, Di-(2-äthylhexyl)-zinnmaleat, einem üblichen
Stabilisator, zur Lösung bewirkt einen Gardner-Farbwert von 6 nach 2stündigem Erhitzen auf 80° C.
Wird jedoch nur 1 % Trimethylaminoboran, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, in die Polymerisatlösung
einverleibt, so beträgt der Gardner-Farbwert nach 2stündigem Erhitzen auf 80° C nur 4, was eine
wesentliche geringere Vergilbung mit nur der Hälfte an Stabilisator anzeigt.
Die Alkylaminoborane sind weiterhin wirksam, wenn sie in Verbindung mit üblichen Stabilisatoren
verwendet werden, wie aus den Daten der folgenden Tabelle hervorgeht, wobei zur Herstellung einer
20gewichtsprozentigen Lösung in Aceton ein Polymerisat mit einem Gewichtsverhältnis von Acrylnitril
zu Vinylchlorid von 40: 60 verwendet wurde. Jeder Stabilisator wurde in einer Konzentration von 1 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gewicht des Harzes, zugegeben. Die Mischungen wurden zwecks Lösen
des Polymerisats zuerst 30 Minuten auf 5O0C erhitzt
und dann zur Bestimmung des Stabilisierungseffektes des Polymerisats 2 Stunden auf 80° C erhitzt. Es ist
ersichtlich, daß Trimethylaminoboran ein wesentlich wirksamerer Stabilisator für das Polymerisat war,
ob es nun allein oder in Verbindung mit bisher verwendeten üblichen Stabilisatoren verwendet wurde.
Stabilisator Gardner-Farbwert
Trimethylaminoboran 4
Triisooctylphosphit + Dioctylzinnmaleat .... 7
Triisooctylphosphit + Dioctylzinn-bis-(mono-
Triisooctylphosphit + Dioctylzinn-bis-(mono-
äthylmaleat) 7
Tributylphosphin + Dioctylzinnmaleat 7
Tributylphosphin + Dioctylzinn-bis-(mono-
äthylmaleat) 8
Verschiedene, jeweils 24 g Aceton enthaltende Gefäße wurden zur Abkühlung des Acetone in ein Bad
aus Aceton und Trockeneis eingetaucht, Stabilisatoren in einer Menge von 0,06 g oder 1 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Polymerisatgewicht, wurden in das Aceton einverleibt und dann 6 g eines 40 Gewichtsprozent
Acrylnitril und 60 Gewichtsprozent Vinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisats mit einer
spezifischen Viskosität von 0,261 (gemessen aus einer 0,2prozentigen Lösung des Harzes in Cyclohexanon
bei 20° C) zugegeben. Die Gefäße wurden verschlossen
ίο und dann zur Lösung des Polymerisats 30 Minuten
bei 50° C in einem Wasserbad rotiert. Zwecks Herstellung von Lösungen, die zum Verspinnen synthetischer
Fasern geeignet wären, wurde die Temperatur der Polymerisatlösungen auf 80° C erhöht. Nach
2 Stunden bei 80°C wurde der Gardner-Farbwert der Lösungen bestimmt. Niedrige Gardner-Werte zeigen
eine wirksamere Stabilisation an. Die Ergebnisse sind wie folgt:
Gardner-Farbwert
Trimethylaminoboran 4
Methyl-di-(n-octadecyl)-aminoboran 5
Dimethyl-n-dodecylaminoboran 5
Druckgefäße, die jeweils 150 g Acetonitril enthielten, wurden in einem Bad aus Aceton und Trockeneis
abgekühlt. Dann wurde die in Gewichtsprozent angegebene Menge, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats,
des gewünschten Stabilisators in jedem Gefäß gelöst, 50 g eines 40: 60-Mischpolymerisats
aus Acrylnitril und Vinylchlorid zugegeben und die Gefäße verschlossen und zur Lösung des Polymerisats
30 Minuten bei 5O0C in einem Wasserbad rotiert.
Dann wurden die Lösungen 2 Stunden auf 8O0C erhitzt
und die Farbwerte der Polymerisatlösungen quantitativ bestimmt, indem die Lichtdurchlässigkeit bei
Wellenlängen von 430 und 600 Millimikron durch
4°/o Polymerisat enthaltende Dimethylformamidlösungen gemessen und der Prozentsatz an Durchlässigkeit
der ersten Größe durch den der letzteren geteilt wurde. Die Ergebnisse sind unten angegeben:
Lösung A ist eine Acetonlösung eines 40: 60-Mischpolymerisats aus Acrylnitril und Vinylchlorid mit
einer spezifischen Viskosität von 0,257 (gemessen an einer 0,2prozentigen Lösung des Polymerisats in
Dimethylformamid bei 290C); Lösung B ist eine
Acetonitrillösung desselben Polymerisats; Lösung C ist eine Acetonlösung eines ähnlichen Polymerisats
mit einer spezifischen Viskosität von 0,264; und Lösung D ist eine Acetonitrillösung des gleichen Polymerisats,
wie es in Lösung C verwendet wurde.
Stabilisator
Farbwert der ] | Harzlösung | |
sung A | Lösung B | Lösung C |
81,0 | 91,0 | 81,0 |
89,2 | ||
76,7 | 85,0 | 82,0 |
82,6 | ||
79,1 | 88,0 | 82,0 |
81,8 | ||
91,0 | ||
92,0 | ||
70,0 | 78,0 | |
62,6 | 63,0 | 66,0 |
Lösung D
Trimethylaminoboran; 2%
Trimethylaminoboran; 0,5 °/0
Methyl-di-(n-octadecyl)-aminoboran; 2% ·
Methyl-di-(n-octadecyl)-aminoboran; 0,5 %
Methyl-di-(n-octadecyl)-aminoboran; 0,5 %
Dimethyl-n-dodecylaminoboran; 2%
Dimethyl-n-dodecylaminoboran; 0,5 %
Diisooctylaminoboran; 2%
Diisooctylaminoboran; 1 %
Di-(2-äthylhexyl)-zinnmaleat; 2%
kein
92,0
80,0
86,0
80,0
86,0
58,0
In der im Beispiel 1 beschriebenen Weise wurde ein 69 Gewichtsprozent Acrylnitril, 20% Vinylchlorid und
11% Vinylidenchlorid enthaltendes Terpolymerisat zur Herstellung einer 25prozentigen Polymerisatlösung
in Acetonitril gelöst. In jedem Behälter war weiterhin der unten angegebene Stabilisator anwesend. Es wurde
auch eine Kontroilösung ohne Stabilisator hergestellt. Diese Polymerisatlösungen wurden durch ähnliche
Strangpreß- und Koagulierungsverfahren gemäß der üblichen Spinntechnik zu Stapelfasern versponnen.
Diese Fasern wurden auf Lichtbeständigkeit getestet, indem der Prozentsatz an Reflexion von monochromatischem
Licht bei einer Wellenlänge von 440 Millimikron gemessen wurde. Die Ergebnisse sind unten angegeben; »Reflexionswert« ist der
Prozentsatz an Lichtrefiexion einer Faser, nachdem sie in einer Meßvorrichtung die angegebene Zeit
belichtet wurde. Hohe Reflexionswerte werden bevorzugt. Weiterhin angegeben wird die Geschwindigkeit
des »Dunkeln« der Faser; in diesem Fall werden niedrige Werte bevorzugt. Die Geschwindigkeit des
Dunkeln ist ein Versuch, der Lichtstabilität einen quantitativen Wert zu geben.
Reflexionswert | 20 | an Belichtung | 60 | 80 | Geschwindig | |
Stabilisator | (Stunden | 40 | keit des | |||
0 | 56 | 42 | 37 | Dunkeins | ||
Trimethylamino- | 48 | |||||
boran; 1%··· | 76 | 58 | 46 | 42 | 31 | |
Trimethylamino- | 49 | 52 | 36 | 33 | ||
boran; 2% ... | 77 | 41 | 48 | |||
kein | 67 | 81 | ||||
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung eines Zusatzes von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, Alkylaminoboranen der FormelR2N : BH3R'worin R für einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, R' für ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen stehen und die Gesamtsumme der Kohlenstoffatome in den Resten R und R' mindestens 3 ist, zu Acrylnitrilpolymerisaten zur Licht- und Wärmestabilisierung.609 709/358 10.66 @ Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US8249A US3011992A (en) | 1960-02-12 | 1960-02-12 | Composition of matter comprising an acrylonitrile polymer and an alkylamine borane and spinning solutions containing same |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
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ID=21730579
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Also Published As
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