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DE1227708B - Flaechenreissverschluss - Google Patents

Flaechenreissverschluss

Info

Publication number
DE1227708B
DE1227708B DEK49671A DEK0049671A DE1227708B DE 1227708 B DE1227708 B DE 1227708B DE K49671 A DEK49671 A DE K49671A DE K0049671 A DEK0049671 A DE K0049671A DE 1227708 B DE1227708 B DE 1227708B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling elements
recesses
supporting
base
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK49671A
Other languages
English (en)
Inventor
August Krukenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK49671A priority Critical patent/DE1227708B/de
Publication of DE1227708B publication Critical patent/DE1227708B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0046Fasteners made integrally of plastics
    • A44B18/0053Fasteners made integrally of plastics in which each part has similar elements

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

  • Flächenreißverschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Flächenreißverschluß, dessen Verschlußhälften mit einer Vielzahl auf der einen Oberfläche einer tragenden Unterlage gleichmäßig verteilter Kuppelglieder versehen ist, wobei die Kuppelglieder jeweils an mehreren, an ihrem Umfang verteilten Flächen gegenseitig anliegen.
  • Es sind Flächenreißverschlüsse dieser Art bekannt, bei denen- die Kuppelglieder als von Stielen getragene und somit im Abstand von ihrer Unterlage angeordnete Kugeln ausgebildet sind. Bei diesen Flächenreißverschlüssen entspricht die Verschlußkraft der Öffnungskraft, d. h., die Kraft, mit welcher die beiden Verschlußhälften zusammengehalten werden, entspricht der Kraft, mit welcher die Kuppelglieder beider Verschlußhälften gegenseitig in ihre Kupplungslage gebracht werden. Darüber hinaus ist die kontinuierliche Herstellung derartiger Flächenreißverschlüsse, bei denen die Kuppelglieder und ihre Unterlage einteilig ausgebildet sind, in bezug auf die gleichmäßige Ausbildung des Kugelkopfes schwierig. Weiterhin besitzen die genannten Reißverschlüsse eine Stärke, die der doppelten Dicke der tragenden Unterlagen zuzüglich der Länge eines Stieles und dem Durchmesser eines Kugelkopfes entspricht.
  • Es ist ferner ein Flächenreißverschluß bekannt, dessen Verschlußhälften mit an ihren freien Enden hakenförmig gekrümmteil Stielen versehen sind, wobei die Haken der gegenüberliegenden Verschlußhälften widerhakenähnlich ineinandergreifen. Beim öffnen des Verschlusses werden die hakenförmigen Enden der Stiele elastisch verformt.
  • Bei eingliedrigen Reißverschlüssen ist es bekannt, die beiden Verschlußstreifen mit pilzartigen Kuppelgliedem zu versehen, die in der - Verschlußlage an zwei diametral gegenüberliegenden Flächen an den Gegenkuppelgliedem anliegen. Die Kuppelglieder der Verschlußstreifen bestehen aus Einzelelementen, die an den Streifen in einem zusätzlichen Arbeitsgang, z. B. durch Niete, angebracht sind. Während bei einer Ausführungsform dieser bekannten eingliedrigen Reißverschlüsse die Querverriegelung durch seitlich neben den Kuppelgliedem vorgesehene ineinandergreifende Leisten und Nuten vorgesehen ist, sind bei einer weiteren Ausführungsform dieser bekannten einreihigen Reißverschlüsse zwischen den Kuppelgliedem Ausnehmungen in den tragenden Unterlagen vorgesehen, in welche die GegenkuppeI-glieder der gegenüberliegenden Verschlußhälfte hineinragen können. Die Gesamtstärke des Reißverschlusses entspricht etwa der Stärke beider Verschlußstreifen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Flächenreißverschlüsse der eingangs beschriebenen Gattung insbesondere in bezug auf eine vereinfachte und billige Herstellung des Verschlusses als auch in bezug auf eine leicht durchzuführende Handhabung beim Verschließen zu verbessern, wobei die Vorteile bekannter einreihiger Reißverschlüsse oder Gliederreißverschlüsse beibehalten werden sollen, bei denen eine geringe Stärke der miteinander verbundenen Verschlußhälften gegeben ist. Ferner soll eine Verschlußkraft wie bei bekannten Gliederreißverschlüssen erreicht werden, die größer ist als die Kraft, mit welcher die Kuppelglieder beider Verschlußhälften in ihre Verschlußlage gebracht werden. Letztlich soll auch eine Vereinfachung in Beziehung auf die Anbringung des Flächenreißverschlusses gegenüber bekannten Ausführungsformen erreichbar sein.
  • Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Erfindung bei einem Flächenreißverschluß der genannten Gattung die Kombination folgender Merkmale vor, nämlich, daß jedes Kuppelglied mindestens drei in einer Ebene liegende, auf seinem Umfang gleichmäßig verteilte und gleichzeitig im Eingriff belindliche Eingriffsflächen -aufweist, daß die tragenden Unterlagen im Bereich der Eingriffsflächen, jeweils von letzteren ausgehend, den Gegenkuppelgliedern entsprechende Ausnehmungen aufweisen und die Kuppelglieder einteilig mit ihrer tragenden Unterlage ausgebildet sind. Hiervon ist das Merkmal der Anordnung von Ausnehmungen in den Unterlagen sowie das Merkmal der einteiligen Ausbildung von Kuppelgliedern mit ihrer Unterlage bekannt.
  • Der Vorteil eines derart ausgebildeten Flächenreißverschlusses besteht in der Vereinigung der Vorzüge bekannter mehrteiliger Gliederreißverschlüsse mit denen bekannter Flächenreißverschlüsse. Eine besonders einfache und billige einteilige Herstellung jeder Verichlußhälfie , z. B. aus Kunststoff im Spritzverfahren, läßt sich dann erreichen, ohne daß die Ausnehmungen in den tragenden Unterlagen mit dem Querschnitt der Kuppelglieder durch die Unterlage durchgehend ausgebildet sind. Derartige Ausnehmungen lieten außer der Möglichkeit, daß die Gegenkuppelglieder vollständig in die Ausnehmungen eintreten - können und somit eine geringe Stärke des geschlossenen Verschlusses erreiäht wird, den Vorzug, daß durch diese durchgehenden Ausnehmungen oder Erweiterungen derselben in Form von Kerben in den angrenzenden Abschnitten der Unterlage Verbindungs- oder Nahtfäden gezogen werden können, mit deren Hilfe der Flächenreißverschluß an einem Träger, z. B. einem Textilstück, mittels einer Nähmaschine oder von Hand angebracht werden kann. Die Ausnehmung gewährleistet weiterhin eine mehr oder minder große Elastizität und Biegefähigkeit der Verschlußhälften.
  • Die domartigen Kuppelgheder können mit ihrer ebenen Unterseite unmittelbar auf der tragenden Unterlage aufliegen.
  • Es ist auch möglich, die Kuppelglieder mit der tragenden Unterlage durch an sich bekannte Tragstiele miteinander zu verbinden. Bei dieser Ausführungsform können die Tragstiele einen Teil der Eingriffsflächen der Kuppelglieder bildende Ausnehmungen aufweisen, d. h., die Tragstiele sind mit im Querschnitt etwa elliptischen Ausnehmnugen versehen.
  • Die zwischen den durchgehenden Ausnehmungen noch verbleibenden.verbindenden Teile der tragenden Unterlagen können mit die Biegsamkeit der Unterlage erhöhenden und/oder zur Aufnahme von Befestigungsnähten dienenden Querschnittsverengungen und/oder Kerben versehen sein. Bei einreihigen Gliederreißverschlüssen ist es bekannt, den die Gliederköpfe tragenden Fußstreifen mittels Befestigungsfäden mit der tragenden Unterlage zu verbinden. Hierbei kann der Fußstreifen mit Kerben versehen sein, in die der Befestigungsfaden eingelegt wird, In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Flächenreißverschlusses nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Verschlußhälfte, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II und F i g. 3 eine Seitenansicht einer Verschlußhälfte; F i g. 4 gibt einen Schnitt nach der Linie IV-IV wieder, während - F i g. 5 einen Schnitt in der Ebene der Linie V-V derFig. 2 und F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 1 zeigt; in F i g. 7 und 8 sind die Seitenansicht und im -Schnitt zwei aufeinanderliegende Verschlußhälften in teilweiser Ansicht wiedergegeben, und in F i g. 9 ist die Anbringung einer Verschlußhälfte an einem Textil- oder Kunststoffband mittels eines Fadens dargestellt.
  • Der Flächenreißverschluß nach der Erfindung wird aus zwei gleichartigen Verschlußhälften gebildet, die iin wesentlichen aus je einer tragenden Unterlage 1 und aus darauf angebrachten Kuppelgliedern 2 bestehen. Als Werkstoff der Unterlage 1 wird entsprechend dem Verwendungszweck vorzugsweise ein kochfester, elastischer Kunststoff gewählt. Ist eine große Verschlußfestigkeit erwünscht, so wird man ein etwas steiferes Material verwenden, dagegen wird man bei Verwendung des Verschlusses, insbesondere für Wäsche u. dgl., eine größere Flexibilität des Werkstoffes berücksichtigen.
  • Die Unterlage 1 weist in Läni'gs- und Querrichtung in regelmäßigen Abständen vorgesehene-runde Ausnehmungen 3 auf, deren Durchmesser dem Durchmesser der Kuppelglieder 2 entspricht und deren Mittelpunkt M an den Eckpunkten je eines Vierecks liegt, von denen eins in Fig. 1 in gestrichelter Linie dargestellt und mit dem Bezugszeichen Y versehen ist. Diese in gleichbleibendem Querschnitt durch die Unterlage 1 reichenden Ausnehmungen 3 bilden zwischen sich die Stege 4, an deren Kreuz zungsstellen eine Verstärkung in der Ebene der Unterlage 1 zu erkennen ist. Die Mittelpunkte N dieser durch die runde Form der Ausnehmungen bedingten Verstärkungen (Fig. 1 und 5) liegen gleichfalls an den Eckpunkten von Vierecken, von denen eins in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt und mit dem Bezugszeichen W versehen ist. Auf den Verstärkungen an den Kreuzungsstellen der Stege 4 sind die domartigen Kuppelglieder 2 vorgesehen, die mit der Unterlage 1 einen einheitlichen Teil bilden. Die Oberseite 2 a der Kuppelglieder ist, wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 zu erkennen ist, gewölbt ausgebildet, während die Unterseite 2 b eben gehalten ist. Die Abschnitte 5 der Ränder 6 der Kuppelglieder 2 ragen hierbei über den Rand 7 der Ausnehmungen 3 hinaus.
  • Der Durchmesser D der Kuppelglieder 2 sowie die Größe der Vierecke V und W ist so gewählt, daß, wie untenstehend noch näher erläutert wird, die Ab- schnitte 5 der Ränder 6 der Kuppelglieder 2 der aufliegenden, zweiten gleichartigen Verschlußhälfte an deren Rand an mehreren Stellen erfassen können, wobei der Abstand s vom Mittelpunkt M einer Ausnehmung 3 bis zu der Kante 5 a des benachbarten Randabschnitts 5 der die Ausnehmung umgebenden Kuppelglieder kleiner als der halbe Durchmesser D eines Kuppelgliedes ist.
  • Vorzugsweise wählt man die Höhe h (F i g. 3) der Kuppelglieder nicht größer. als die Stänke der Unterlage 1, damit die Oberfläche der Kuppelglieder der einen Verschlußhälfte nicht über die Ausnehmungen der zweiten Verschlußhälfte hinausragt.
  • Die Ränder 7 der Ausnehmungen 3 des Gitterbandes sind so angeordnet und gestaltet, daß sie entweder einen genügenden Zwischenraum zu den Kuppelgliedem 2 der zweiten Verschlußhälfte entstehen lassen, oder aber sie sind in Form und Anordnung sQ-gehalten, daß sie dicht an diesen Kuppelgliedern anliegen.
  • Die erforderliche Flexibilität der tragenden Unterlage 1 kann durch Querschnittsverringerungen 8 an den Stegen4 erzielt oder erhöht werden. Die Querschnittsverringerung kann auch durch Kerben9 gebildet werden, in die, wie später erläutert wird, ein Faden gelegt wird, mit dem jede Verschlußhälfte mit einem Textil- oder Kunststoffträger verbunden wird. Diese Kerben haben den Vorzug, daß die Ausnehmungen 3 der Unterlage 1 genau den Kuppelgliedern 2 angepaßt werden können.
  • Die runde Ausbildung der Kuppelglieder 2 erlaubt ein Abgleiten der Rundungen der aneinanderliegenden Wölbungen der Kuppelglieder zweier aufeinanderliegender Verschlußhälften, so daß es genügt, diese gegeneinanderzudrücken, damit die Kuppelim glieder die in den F i g. 7 und 8 dargestellte Verschlußlage einnehmen. Hier ist zu erkennnen, daß die Unterseite 2 b jedes Kuppelgliedes 2 in einer Ebene an vier Stellen an der Unterseite der benachbarten Kuppelglieder der zweiten Verschlußhälfte anliegt, wobei die Kuppelglieder in die jeweiligen Ausnehmungen 3 der zweiten Verschlußhälfte ragen.
  • Wie aus F i g. 9 zu erkennen ist, kann die Unterlage in einfacher Weise dadurch mit einem Textil-oder Kunststoffträger vernäht werden, daß der Faden F über den Steg 4 bzw. über die durch die Querschnittsverringerung 8 gebildete Rippe 10 geführt wird, hiernach durch den Textil- oder Kunststoffträger T gezogen und daraufhin in dargestellter Weise wieder um die Teile 4 und 10 geführt wird. Hierbei kann der Faden, wie oben dargelegt, auch in die Kerben 9 gelegt werden.
  • Die tragende Unterlage 1 kann auch durch Anweben, Anschweißen, Anspritzen oder Kleben an einem Träger befestigt werden, der seinerseits durch dieselben Befestigungsarten mit dem Gebrauchsgegenstand verbunden wird. Das Band kann aber auch auf die genannten Arten unmittelbar mit dem Gebrauchsgegenstand verbunden werden.
  • Der Verschluß kann endlos oder aber in Abschnitten hergestellt oder kann abschnittsweise oder endlos auf einem Träger aufgebracht werden. Bei Anordnung mehrerer Verschlußabschnitte in Längsrichtung eines Bandes z. B. ergibt sich eine Längeneinsparung an Verschlußmaterial gegenüber bekannten Druckknopfverschlüssen, die abschnittsweise angeordnet werden, da die Abstände der aufeinanderfolgenden Verschlußabschnitte größer sein können. Auf eine gegebene Verschlußlänge entfällt bei dem erfindungsgemäßen Verschluß eine geringere Anzahl von Verschlußteilen als bei bekannten Ausführungsfonnen von Druckknopfverschlüssen.
  • An den Längsseiten und an den Stirnenden können die Streifen Kanten, Nuten, Federn od. dgl. aufweisen, um eine erhöhte Staub- und Wasserdichtigkeit herbeizuführen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Flächenreißverschluß, dessen Verschlußhälften mit einer Vielzahl auf der einen Oberfläche einer tragenden Unterlage gleichmäßig verteilter Kuppelglieder versehen ist, wobei die Kuppelglieder jeweils an mehreren, an ihrem Umfang verteilten Flächen gegenseitig anliegen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale, nämlich, daß jedes Kuppelglied (2) mindestens drei in einer Ebene liegende, auf seinem Umfang gleichmäßig verteilte und gleichzeitig im Eingriff befindliche Eingriffsflächen (5) aufweist, daß die tragenden Unterlagen (1) im Bereich der Eingriffsflächen, jeweils von letzteren ausgehend, den Gegenkuppelgliedern entsprechende Ausnehmungen (3) aufweisen und die Kuppelglieder (2) einteilig mit ihrer tragenden Unterlage (1) ausgebildet sind.
  2. 2. Flächenreißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen in den tragenden Unterlagen (1) mit dem Querschnitt der Kuppelglieder (2) durch die Unterlage durchgehend ausgebildet sind. 3. Flächenreißverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelglieder (2) mit ihrer tragenden Unterlage (1) durch an sich bekannte Tragstiele verbunden sind. 4. Flächenreißverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die domartigen Kuppelglieder mit ihrer ebenen Unterseite unmittelbar mit der Unterlage verbunden sind. * 5. Flächenreißverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstiele einen Teil der Eingriffsflächen der Kuppelglieder bildende Ausnehmungen (3) aufweisen. 6. Flächenreißverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den durchgehenden Ausnehmungen (3) noch verbleibenden verbindenden Teile der tragenden Unterlage in an sich bekannter Weise deren Biegsamkeit erhöhende und/oder zur Aufnahme von Befestigungsfäden dienende Kerben (9) und/oder Querschnittsverringerungen (8) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsche Patentschriften Nr. 741033, 651779; deutsche Auslegeschriften Nr. 1134 043, 1046 538; französische Patentschriften Nr. 1269 097, 1232 367, 1233 528; britische Patentschrift Nr. 767 014; USA.-Patentschriften Nr. 2 499 898# 3 031730, 2772469.
DEK49671A 1963-05-07 1963-05-07 Flaechenreissverschluss Pending DE1227708B (de)

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