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DE1227409B - Hydraulisch ausfahrbarer und reibungsschluessig verspannbarer Teleskopgrubenstempel - Google Patents

Hydraulisch ausfahrbarer und reibungsschluessig verspannbarer Teleskopgrubenstempel

Info

Publication number
DE1227409B
DE1227409B DEG42447A DEG0042447A DE1227409B DE 1227409 B DE1227409 B DE 1227409B DE G42447 A DEG42447 A DE G42447A DE G0042447 A DEG0042447 A DE G0042447A DE 1227409 B DE1227409 B DE 1227409B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
pressure
pit
pressure chamber
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG42447A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gerlach
Dr-Ing Hans Gerlach
Max Heider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS GERLACH DR ING
Original Assignee
HANS GERLACH DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS GERLACH DR ING filed Critical HANS GERLACH DR ING
Priority to DEG42447A priority Critical patent/DE1227409B/de
Priority to FR44275A priority patent/FR1462624A/fr
Priority to GB5535365A priority patent/GB1127620A/en
Publication of DE1227409B publication Critical patent/DE1227409B/de
Priority to DEG49031A priority patent/DE1256609B/de
Priority to FR136733A priority patent/FR93738E/fr
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/15Means counteracting entry of dirt; Built-in cleaning devices
    • E21D15/155Built-in cleaning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/44Hydraulic, pneumatic, or hydraulic-pneumatic props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Hydraulisch ausfahrbarer und reibungsschlüssig vetspärinbarer Teleskopgrubenstempöl Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulisch ausfahrbaren und reibün#.s§ählüssig vers annbareti .P tele#kopgrubenstempel nilt ämiem im Innern des Stempels befindlichen Drückraüm für das hydrau-Üsche Äusfahren und Vorspaünen des Stempels.
  • Grubenstempel dieser Art sind bekamit. Sie wuiden aus den 13estrebungen heraus entwickelt, dem Eiergbau einen Grübenstempel zur Verfügung zu stellen, dem sowohl die Vorteile der bekannten rein h ,y - dra u tischen Grübenstempel, beispielsW ei ;se ein müheloses Setzen bei steis annähernd gleicher Setzlast, als auch die Vorzüge der althergebrachten bewährten 11eibungsstempel zu eigen Bind, beispiels weise das Vermögen, einem steigenden Gebirgsdruck einen ansteigenden Widerstand entgegenzusetzen, die größere keaktionsfähigkeit gegenüber schlagenden GäbirgsbeWegungen, die robustere und daher weniger empfindliche Konstruktion, die geringere Reparaturanfälligkeit sowie auch die geringeren Kosten für Auschaffung und Unterhaltung.
  • Zu den Stempeln der erwähnten bekannten Art Y "ählen sowohl solche mif im Unterstempöl befindlichem Druckraum als auch solche, deren Druckraum im Obersiempel vorgesehen ist und entweder von einem in das Innere des Oberstempels hineitiverlagerien zusätzlichen Stänipeleinbauteil oder von der #unenwandung des Obersteftipels selbst gebildet wird. In allen diesen Fällen bestehen die den bruckraurn bildenden Stempelteile aus etigtolerierteh Rohren mit einem Über ihre ganze Länge konstanten, kreisförmigen Querschnitt. Dies bedingt - wie auch im Fall rein hydraulischer Stempel - die Anwendung teurer Präzisionsstahlrohre.
  • Während es bei rein hydraulischen i3rubenstempeln mit zwei teleskopärtig ineinander geführten Rohren kreisförmigen Ouerschnittes auch schon bekannt ist, das den Oberstempel bildende Außenrohr vermittels eines seinem unteren Ende vorgesetzten Dichiungsringes an der äußeren Mantelfläche des den Uniersiempel bildenden Innenrohres abzudichten, erfolgte die Abdichtung des Stempeldruckraumes der bisher bekanntgewordenen hydraulisch ausfahrbaren P,eibuügsstempel durch einen darin gleitend geführlen Kolben. Dies erhöhte die Anforderungen an die Merflächenbeschaffenheit der Rohrinnenwandung.
  • Wird bei den bekannten Reibungsstempeln mit einem Druckraum im Oberstempel dieser Druckraum zwecks Vermeidung eines zusätzlichen Stempel-.einbauteiles durch den Oberstempel selbst gebildet, so ist es nicht mehr möglich, dem Oberstempel in .eih,er wirtschaftlich noch tragbaren Weise die bei P,#ibuiigsstdmpeln ängesttäbte Keilform zu geben. barübei hinaus hat es sich gezeigt, daß die Klemmlast solcher Stempel' d. h. didjetiige Laät, Wdlöhe did imter däni übliche hohen Druck ausgefahrenen Ste'm'' pe 1 na ch dem Spannen des Stempelschlosseg aufzunehmen in der Lage sind, absinkt, sobald der Druckratim im Oberstempel nach dem Spannen des Stempelschlosses wieder drucklos gemacht Wird.
  • Die Erfindung schafft hier Abhilfe. Sie geht von eitiem Ötuberisteinpel der erwähnten bekannten Art init em#bin durch die Innenwandung de§ Oberstempels selbst gebildeten Druckraum aus und tirkterscheiäei sith solchen bekannten Stempeln gegenüber im tvesentlicheil dadurch, daß der Druckrautfi iiti Ober-§temptl einen von der Kreisforin abweichenden, bilipsenähnlichen lichten Querschnitt hat und vermittels einer diese Querschnittsabweichung ausgleichenden, dem unteren Ende des Oberstempcl§ vorgesetiten Führungsbüchse in an sich bekannter Weie an der äußeren Mantelfläche eines in den Druckraum hineinragenden Druckrohres mit kreisförtnigen Querschnitt abgedichtet Ist.
  • Ein Grubenstempel mit den Merkmalen der Erfindung zeigt nach seinem reibungsschlüssigen Verspanilen eine bedeutend höhere Lastaufnahme (Klemmlast) als ein verspannter artgleicher Stempel, dessen lichter Druckrauniquerschnitt in der herkömmlichen Weise kreisförinig ist. Diese überraschende Wirkung ist auf eine unierschiedliche elastische Verformung der Öberstämpel unter dem sehr hohen, für die Setzlastdtteilung erforderlichen Innendruck zurückzuführen. Während hämlich ein Oberstempel mit kreisförmigeihlitlitem Querschnitt unter dem inhendruck ilber seihen ganzen Umfang überall, also auch an den Stellen seines späteren ReibungsschlussQs, im gleichen Maße aufgeweitet wird und nach dem Verspannen des Stempels beim Fortfall des Innendruckes wieder elastisch in seine ursprüngliche Umrißform zurückfedert, so daß es zu einer' Lockerung des Reibungsschlusses -und damit zwangläufig zu einem Absinken der Stempellastaufnahme kommt, ist bei einem erfindungsgemäßen Stempel mit einem eRipsenähnlichen lichten Druckraumquerschnitt das Gegenteil der Fall. Bei einem solchen lichten Querschnitt weitet sich nämlich das Oberstempelprofil unter dem Innendruck nur im Bereich seiner Querschnittsabflachungen, die nicht Reibflächen des Oberstempels sind, auf, während es in dem dazu senkrecht liegenden Bereich der Stempelreibflächen eingeschnürt wird. Beim Entlasten de§ Druckraumes im Oberstempel nach Herstellung des Reibungsschlusses des Stempels ist das Obersterupelprofil bestrebt, in seine Ausgangsumrißform zurückzufedern, so daß es in den vorher eingeschnürten Querschnittsbereichen, welche die Reibflächen des Oberstempels bilden, zu einer Erhöhung des Anpreßdruckes zwischen diesen Querschnittsbereichen und den Klemmflächen des Stempelschlosses und damit zu einer Erhöhung der Sternpellastaufnahme kommt.
  • Weitere Vorteile eines eradungsgemäßen Grubenstempels sind in dem Fortfall der bisherigen Dichtkolben und Kolbengleitflächen im Oberstempel zu sehen. Der Druckraumquerschnitt braucht über die Länge des Oberstempels nicht mehr konstant zu sein, so daß es möglich ist, dem Oberstempel in einfachster Weise bei Vermeidung zusätzlicher Einbauteile die bei Reibungsstempeln angestrebte Keilform zu geben. Mitbedingt durch den Fortfall von Kolben und Gleitflächen im. Druckraum des Oberstempels ist es auch ermöglicht und in Weiterbildung der Erfindung#auch vorgesehen, den Druckraum im Oberstempel durch das--.an sich bekannte Zusammenschweißen dieses St#rapelteiles aus zwei Walzprofilen zu bilden. Eine Nachbearbeitung der Druckrauminnenfläche ist dabei- nicht erforderlich. Diese Fläche kann vielmehr im Walz- und Schweißzustand verbleiben. Der Stempel ist robust, unempfindlich gegen mechanische Beschädigungen und kann selbst bei kleineren Deformationen des den Druckraum bildenden Oberstempels weiter im Einsatz bleiben. Die bisher erforderlichen teuren Präzisionsstahlrohre sind durch vergleichsweise billige offene Walzprofile in Form von schalenförmigen Halbrohren ersetzt, so daß der Gestehungspreis eines erfindungsgemäßen Stempels niedriger liegt als der von artgleichen Stempeln. Das gleiche gilt auch für die Instandhaltungskosten der Stempel. - Ein weiterer Vorteil eines Reibungsstempels gemäß der Erfindung liegt in der doppelten Führung seines Oberstempels während seiner Aus- und Einfahrbewegungen. Der Oberstempel ist einmal im Stempelschloß und zum anderen unterhalb des Stempelschlosses längs der Mantelfläche des in seinen Druckraum hineinragenden Druckmittelzuleitungsrohres geführt. Zur Entlastung der Druckraumabdichtung von Führungsaufgaben sowie zwecks Vermeidung von Beschädigungen der erfindungsgemäß als Gleitfläche vorgesehenen Mantelfläche des Druckmittelzuleitungsrohres empfiehlt sich, in die dem unteren Ende des Oberstempels vorgesetzte Führungsbüchse aemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung einen C Führungsring aus einem im Verhältnis zu Stahl weicheren Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff, einzulagern.
  • Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Art der Aus- und Einfahrbegrenzung des Stempels, der Abstützung und Befestigung des Druckmittelzuleitungsrohres im Unterstempel sowie auf dessen Ausgestaltung an seinem unteren Ende. Diese Merkmale ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Stempel zum Teil in Ansicht, zum Teil im unterbrochenen Längsschnitt, F i g. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II der F i 1 und F i g. 3 einen Querschnitt durch den Oberstempel nach der Linie III-Ill der F i g. 1.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung bedeutet 1 den Unterstempel, 2 den Oberstempel und 3 das Stempelschloß für das reibungsschlüssige Verspannen der Stempelteile 1 und 2. Der Oberstempel 2 ist aus zwei Walzprofilen druckdicht zusammengeschweißt. Seine unbearbeiteten Innenwandungen bestimmen den Druckraum, der - wie aus F i g. 3 ersichtlich ist - einen von der Kreisform abweichenden etwa elliptischen lichten Querschnitt besitzt. In den Druckraum des Oberstempels 2 ragt ein an seinem oberen Ende offenes koaxiales Rohr 4 hinein, welches für die Druckmittelzufuhr zum Stempeldruckraum bestimmt ist und sich mit seinem unteren Ende vermittels einer über seinen Umfang vorstehenden Verschlußbodenplatte 5 mit einer Anschlußöffnung 6 für die Druckmittelzufuhr an Wandverstärkungen 7, 7 einander gegenüberliegender Reinigungslöcher 8, 8 des Unterstempels 1 abstützt. Das Druckmittelzuleitungsrohr 4 im Unterstempel 1 ist dem lichten Druckraumquerschnitt des Oberstempels 2 mit einem nur geringen Spiel weitestgehend angepaßt, um die wirksame Fläche zur Übertragung des hydraulischen Druckes auf den Oberstempel möglichst groß zu halten. Es hat einen kreisförmigen Querschnitt. Die Abweichungen des lichten Querschnittes des Oberstempeldruckraumes von dem kreisförmigen Querschnitt des Druckmittelzuleitungsrohres 4 sind durch eine am unteren Ende des Oberstempels 2 befestigte, vorzugsweise druckdicht angeschweißte Führungsbüchse 9 ausgeglichen. Diese Führungsbüchse nimmt in einer Innenumfangsnut eine Lippendichtung 10 zur Abdichtung des Spaltes zwischen der Druckrauminnenwandung des Oberstempels 2 und der äußeren Mantelfläche des Einsatzrohres 4 auf. Ein in die Führungsbüchse 9 eingelagerter Ring 11 aus einem im Verhältnis zu Stahl weicheren Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, stützt die Lippendichtung 10 ab und ist alleiniges Führungselement des Oberstempelendes an der Mantelfläche des Druckmittelzuleitungsrohres 4. Zwei Spannhülsen 12, die in Tangentialbohrungen der Wandung der Führungsbüchse 9 eingetrieben sind, dienen zusammen mit der unteren Wandung des Stempelschlosses 3 zur Ausfahrbegrenzung des Stempels. Die Verschlußbodenplatte 5 des Druckmittelzuleitungsrohres 4 ist mit ihren über den Umfang dieses Rohres 4 vorstehenden Teilen Auflager des Oberstempels in seiner voll eingefahrenen Lage. Sie hat auf ihrem durch die Wandverstärkungen 7,7 gebildeten Auflager eine geringe allseitige Bewegungsfreiheit, derzufolge eine stets gleichachsige Relativlage zwischen dem Rohr 4 und dem Oberstempel 2 während seiner Aus- und Einfahrbewegungen gewährleistet ist. Eine Spannhülse13, die eine in den Zwischenraum zwischen den Wandverstärkungen 7,7 eingreifende Rippe 14 der Bodenplatte 5 durchdringt, dient zur Sicherung des Rohres 4 und seiner Bodenplatte 5 in einer Lage, bei der die Anschlußöffnung 6 für die Druckmittelzufuhr einer Einführungsöffnung 15 in der Wandung des Unterstempels 1 gegenüberliegt. Das Druckmittelzuleitungsrohr 4, welches vorzugsweise mit einem Korrosionsschutzüberzug versehen ist, liegt dabei zufolge seiner Abstützung oberhalb der Reinigungsöffnungen 8 des Unterstempels ganz außerhalb des Bereiches möglicher Verunreinigungen des Stempelinnern. Solche Verunreinigungen, insbesondere Blasversatzgut, sammeln sich vielmehr, ohne durch den einfallenden Oberstempel 1 festgestampft werden zu können, unterhalb der Bodenplatte 5 bzw. ihrer Auflager 7,7 an und können durch die Reinigungslöcher 8, 8, die zufolge ihrer Wandverstärkungen 7, 7 besonders groß gehalten werden können, leicht entfernt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Reibunasschlüssig verspannbarer Teleskopgrubenstempel mit einem im Innem des Oberstempels befindlichen, durch dessen Innenwandungen gebildeten Druckraum für das hydraulische Ausfahren des Stempels, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Druckraum im Oberstempel (2) einen von der Kreisform abweichenden ellipsenähnlichen, lichten Querschnitt hat und vermittels einer diese Querschnittsabweichung ausgleichenden, dem unteren Ende des Oberstempels vorgesetzten Führungsbuchse (9) in an sich bekannter Weise an der äußeren Mantelfläche eines in den Druckraum mit nur geringem Spiel hineinragenden Druckrohres (4) mit kreisförnügem. Querschnitt abgedichtet ist.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum im Oberstempel (2) durch das an sich bekannte Zusammenschweißen dieses Stempelteiles aus zwei Walzprofilen gebildet ist. 3. Grubenstempel nach den Augprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Führungsbuchse (9) ein die Druckraumabdichtung (10) abstützender Ring (11) aus einem im Verhältnis zu Stahl weicheren Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff, als alleiniges Führungselement des Oberstempels (2) an der Mantelfläche des Druckrohres (4) eingelagert ist. 4. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch in Tangentialbohrungen der Führungsbüchsenwandung eingetriebene Spannhülsen (12), die zusammen mit der unteren Wandung des Stempelschlosses (3) Ausfahrbegrenzung des Stempels sind. 5. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß abstützendes Auflager des Druckrohres (4) im Unterstempel (1) Wandverstärkungen (7, 7) einander gegenüberliegender Reinigungslöcher (8, 8) des Unterstempels (1) sind. 6. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (4) an seinem unteren Ende eine über seinen Umfang vorstehende Verschlußbodenplatte (5) mit einer Anschlußöffnung (6) für die Druckmittelzufuhr besitzt. 7. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohrbodenplatte (5) Auflager des Innenstempels (2) in seiner voll eingefahrenen Lage ist. 8. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (4) unter Aufrechterhaltung einer geringen allseitigen Bewegungsmöglichkeit gegenüber seinem Auflager in seiner Lage durch eine Spaniihülse (13) gesichert ist, die eine in den Zwischenraum zwischen den Wandverstärkungen (7,7) der Reinigungslöcher (8, 8) im Unterstempel (1) eingreifende Rippe (14) der Druckrohrbodenplatte (5) durchdringt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1064 906, 1090 612; französische Patentschrift Nr. 1351922.
DEG42447A 1964-12-31 1964-12-31 Hydraulisch ausfahrbarer und reibungsschluessig verspannbarer Teleskopgrubenstempel Pending DE1227409B (de)

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FR44275A FR1462624A (fr) 1964-12-31 1965-12-30 étançon de mine télescopique à mouvement hydraulique et à blocage par friction
GB5535365A GB1127620A (en) 1964-12-31 1965-12-31 Pit props
DEG49031A DE1256609B (de) 1964-12-31 1967-01-19 Hydraulisch ausfahrbarer und reibungsschluessig verspannbarer Teleskopgrubenstempel
FR136733A FR93738E (fr) 1964-12-31 1968-01-19 EtanÇon de mine télescopique a mouvement hydraulique et a blocage par friction.

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FR (1) FR1462624A (de)
GB (1) GB1127620A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064906B (de) * 1957-08-06 1959-09-10 Dowty Mining Equipment Ltd Hydraulischer Grubenstempel
DE1090612B (de) * 1956-03-24 1960-10-13 Ewald Wiemann Maschf Profil fuer Grubenstempel
FR1351922A (fr) * 1963-03-25 1964-02-07 étançon de mine extensible

Patent Citations (3)

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FR1462624A (fr) 1966-12-16
GB1127620A (en) 1968-09-18

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