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DE1227296B - Drosselventil, insbesondere fuer Warmwasser-beheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Drosselventil, insbesondere fuer Warmwasser-beheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1227296B
DE1227296B DEF45056A DEF0045056A DE1227296B DE 1227296 B DE1227296 B DE 1227296B DE F45056 A DEF45056 A DE F45056A DE F0045056 A DEF0045056 A DE F0045056A DE 1227296 B DE1227296 B DE 1227296B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inlet
outlet
valve
piece
throttle valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF45056A
Other languages
English (en)
Inventor
Alessandro Perosino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F I S P A-Fabbrica Italiana Specialita Parti Auto-
Original Assignee
F I S P A-Fabbrica Italiana Specialita Parti Auto-
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F I S P A-Fabbrica Italiana Specialita Parti Auto- filed Critical F I S P A-Fabbrica Italiana Specialita Parti Auto-
Publication of DE1227296B publication Critical patent/DE1227296B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/12Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm
    • F16K7/14Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm arranged to be deformed against a flat seat
    • F16K7/16Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm arranged to be deformed against a flat seat the diaphragm being mechanically actuated, e.g. by screw-spindle or cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Drosselventil, insbesondere für Warmwasserbeheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf ein Drosselventil, 'insbesondere für Warmwasserbeheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen, mit zwei hintereinandergeschalteten Ventilsitzen und zwei Verschlußstücken, wobei der einlaßseitige Ventilsitz einen kleineren Durchmesser als der auslaßseitige Ventilsitz aufweist und wobei das auslaßseitige zylindrische Verschlußstück starr, das einlaßseitige Verschlußstück federnd mit der Betätigungseinrichtung verbunden ist.
  • Es ist ein solches Drosselventil bekannt, bei dem das einlaßseitige Verschlußstück als eine kontinuierlich den Flüssigkeitsstrom dosierende Reguliernadel ausgebildet ist, die gegenüber dem Ventilsitz kleineren Durchmessers verstellbar ist. Dabei dient das starr mit der Betätigungseinrichtung verbundene Verschlußstück zur völligen Absperrung des Ventils.
  • Insbesondere bei Drosselventilen, durch die der Durchfluß von Wasser bei Warmwasserbeheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen eingestellt werden soll, ist eine Drosselcharakteristik erwünscht, bei der in der ersten Öffnungsphase ein geringer, konstanter Durdlisatz und in der zweiten öffnungsphase ein erhöhter Durchsatz erzielt wird. Dabei soll der Betätigungsweg möglichst klein gehalten werden, wie es bei der Bedienung von Armaturen insbesondere bei Kraftfahrzeugen erwünscht ist.
  • Es ist bereits ein Drosselventil bekannt, bei dem die Einhaltung eines geringen und konstanten Durchsatzes in der ersten öffnungsphase durch die zylindrische Ausbildung eines in,einer zylindrischen Bohrung geführten Drosseleinsatzes erreicht wird, der an dem eigentlichen federbelasteten Verschlußstück mit zusätzlicher Dichtung angeordnet ist. Wegender aufwendigen Ausbildung von Drosseleinsatz und Verschlußstück sowie der erforderlichen Schließfeder ist einerseits der bauliche Aufwand des bekannten Drosselventils verhältnismäßig groß, andererseits verlangt das bekannte Ventil zur Einstellung der jeweiligen Öffnungsphasen noch verhältnismäßig große Betätigungswege.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Drosselventil der eingangs angegebenen Art die geschilderten gewünschten Eigenschaften unter weiterer Verringerung des baulichen Aufwandes und der Verkleinerung der Betätigungswege zu erzielen. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das #einlaßseitige Verschlußstück aus einer mit dem auslaßseitigen Verschlußstück fonnschlüssig verbundenen elastischen Krempe besteht und der einlaßseitige Ventilsitz an seinem Umfang eine Ausnehmung oder Abschrägung aufweist. Die angegebene Verbindung von Verschlußstück und Krempe ermöglichen eine sehr einfache bauliche Ausführung der beiden Verschlußstücke und eine einfache Anordnung im Ventilgehäuse. Die geschilderte Krempenausbildung des einlaßseitigen Verschlußstücks hat ferner in Verbindung mit der Ausnehmung oder Abschrägung im Ventilsitz außerordentlich kurze Betätigungswege zur Folge.
  • Eine besonders einfache Ausbildung und Anordnung der beiden Verschlußstücke wird nach einer Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß die beiden Verschlußstücke zusammen mit einer Dichtungsmembran einstückig ausgebildet sind.
  • Um die erforderliche Elastizität der Krempe auch bei längerer Schließdauer des Drosselventils oder bei einem Betrieb des Ventils bei sehr hohem Wassereintrittsdruck zu gewährleisten, ist es in weiterer Ausbildung der Erfindung zweckmäßig, wenn zwischen den beiden Verschlußstücken eine Feder angeordnet ist. Diese Feder unterstützt die erforderliche elastische Verformung der Krempe.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dabei ist F i g. 1 ein Axialschnitt durch das Drosselventil in Schließstellung, F i g. 2 ein entsprechender Schnitt (unter Weglassung einiger nicht wesentlicher Teile) durch das Drosselventil in teilweise geöffneter Stellung und F i g. 3 ein Axialschnitt durch das Drosselventil in voll geöffneter Stellung.
  • Das Ventilgehäuse besteht aus zwei miteinander verschraubten oder verlöteten Teil-en 1 und 2, die zwischen sich eine undurchbrochene Dichtungsmembran aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff einschließen. Die Dichtungsmembran3 wird in axialer Richtung bewegt durch einen kleinen Betätigungshebe14, der einen mittigen Zapfen5 dreht, der mit der Dichtungsmernbran 3 durch einen auf dem Zapfen 5 frei drehbären Deckel 6 verbunden ist. Der Zapfen 5 weist auf seinem Mantel einen Bolzen 7 auf, der in einen schraubenförmigen Schlitz 8 in einem axialen zylindrischen Fortsatz des Gehäuseteils 2 eingreift. Dadurch isteine Drehung des Zapfens 5 durch den Betätigungshebel 4 begleitet von einer axial gerichteten Verschiebung, an der auch die durch den Deckel 6 mit dem Zapfen 5 verbundene Dichtungsmembran 3 teilnimmt.
  • Der untere Teil 1 des Gehäuses weist zwei in dem dargestellten Beispiel rechtwinklig zueinander angeordnete Rohrstutzen 1 a und 1 b für den Eintritt bzw. Austritt des Wassers auf.
  • Die Verlängerung des Eintrittsstutzens 1 a in das Gehäuseinnere ist ein zylindrischer Rand, dessen Endfläche abgestuft ist und so zwei ringförmige Sitze bildet, und zwar einen -auslaßseitigen Sitz 9 mit großem Durchmesser und einen einlaßseitigen Sitz.10 mit kleinem Durchmesser. Der Sitz 10 ist bei 11 zum Austrittsstutzen 1 b hin abgeschrägt.
  • Die mit. ihrem Rand zwischen den Gehäuseteilen 1 und 2 eingespannte Dichtungsmembran 3 ist mit einem auslaßseitigen Verschlußstück 3 a, das mit dem äußeren Sitz 9. des Gehäuses zusammenarbeitet, und einem mit dem inneren Sitz 10 zusammenarbeitenden, elastisch verformbaren kleinen krempenartigen einlaßseitigen Verschlußstück 3 b, das mit dem auslaßseitigen Verschlußstück 3 a durch ein kurzes Teil mit kleinerem Durchmesser verbunden ist, verbunden. Im unverformten Zustand hat die Krempe 3 b die Form eines Kegelstumpfs (F i g. 3), dessen große Grundfläche dem Eintrittsstutzen 1 a zugewandt ist. Im zusammengedrückten Zustand liegt die Krempe 3 b nahe am auslaßseitigen Verschlußstück 3 a. Bei Wegfall des Drucks entspannt sich die Krempe 3 b in die dem unverformten Zustand entsprechende Stellung. - Bei geschlossenem Ventil befinden sich die einzelnen Teile in der in F i g. 1 gezeigten Stellung. Das Ventilelement 3 ist durch den Drehzapfen 5 nach unten gedrückt. Das auslaßseitige Verschlußstück 3 a liegt abdichtend auf dem äußeren Sitz 9 auf. Die verformte Krempe 3 b liegt auf dem inneren Sitz 10 auf, nicht jedoch auf dessen abgesehrägtem Teil 11, wo somit ein Durchlaß für das Medium frei bleibt.
  • Bei Betätigung des Hebels 4 zum öffnen des Ventils beginnt die Dichtungsmembran 3 sich in axialer Richtung zu heben, und während des ersten Teils dieser Bewegung hebt sich nur das auslaßseitige Verschlußstück 3 a von dem äußeren Sitz 9 ab, da die verformte Krempe 3 b in ihrem Bestreben, in ihren unverformten Zustand zurückzukehren, weiterhin elastisch auf dem inneren Sitz 10 aufliegt. Während dieser ersten Bewegungsphase (F i g. 2) ist der Durchfluß des Mediums noch behindert und auf den kleinen Spalt zwischen der Krempe 3 b und der Abschrägung 11 des inneren Sitzes 10 beschränkt, so daß sich ein geringer Durchsatz ergibt.
  • Bei Fortsetzung der öffnungsbewegung ist -der Durchgang für das Medium schließlich vollständig freigegeben, wenn sich auch die Krempe 3 b genügend weit von ihrem Sitz 10 entfernt hat und ihre vorherige elastische Verformung aufgehoben ist. Diese Ventilstellung ist in F i g. 3 dargestellt.
  • Zum vollständigen Schließen des Ventils wird der Betätigungshebel 4 bis zur Endstellung zurückgeschwenkt.
  • Um für den Fall, daß das Ventil längere Zeit geschlossen bleiben oder auch bei erhöhtem Wassereintrittsdruck arbeiten muß, sicherzustellen, daß die Krempe 3 b aus ihrer verformten Stellung wieder in ihre Ruhestellung zurückgeht, kann zwischen dem Hauptteil 3 a und der Krempe 3 b des Ventilelements eine (nicht dargestellte) Feder angeordnet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Drosselventil, insbesondere für Warmwasserbeheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen, mit zwei hintereinandergeschalteten Ventilsitzen und zwei Verschlußstücken, wobei der einlaßseitige Ventilsitz einen kleineren Durchmesser als der auslaßseitige Ventilsitz aufweist und wobei das auslaßseitige zylindrische Verschlußstück starr, das einlaßseitige Verschlußstück fedemd mit der Betätigungseinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das einlaßseitige Verschlußstück aus einer mit dem auslaßseitigen Verschlußstück (3a) formschlüssig verbundenen elastisch-en Krempe (3 b) besteht und der einlaßseitige Ventilsitz (10) an seinem Umfang eine Ausnehmung oder Abschrägung (11) aufweist.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verschlußstücke (3a, 3b) zusammen mit einer Dichtungsmembran (3) einstückig ausgebildet sind. 3. Drosselventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem auslaßseitigen Verschlußstück (3a) und dem einlaßseitigen Verschlußstück (3b) eine Feder angeordnet ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1850 654; französische Patentschrift Nr. 1092 737; britische Patentschriften Nr. 438 163, 826 852.
DEF45056A 1964-01-28 1965-01-26 Drosselventil, insbesondere fuer Warmwasser-beheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen Pending DE1227296B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1227296X 1964-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1227296B true DE1227296B (de) 1966-10-20

Family

ID=11433795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF45056A Pending DE1227296B (de) 1964-01-28 1965-01-26 Drosselventil, insbesondere fuer Warmwasser-beheizungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

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DE (1) DE1227296B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3704854A (en) * 1970-09-09 1972-12-05 Robertshaw Controls Co Flow control device with pressure regulation
US4190045A (en) * 1978-04-24 1980-02-26 Bourns Medical Systems, Inc. Noise reducing exhalation valve and diaphragm

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB438163A (en) * 1934-11-22 1935-11-12 Audley Engineering Co Ltd Improvements relating to valves
FR1092737A (fr) * 1954-02-02 1955-04-26 Embray Matic Soupape destinée à régler progressivement le débit d'un fluide
GB826852A (en) * 1955-10-01 1960-01-27 Walter Ernest Prideaux Improvements in fluid control valves
DE1850654U (de) * 1961-12-22 1962-04-26 Butzke Werke Ag Absperrventil.

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