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DE1227034B - Verfahren zur Herstellung von zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blaettern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blaettern

Info

Publication number
DE1227034B
DE1227034B DER27515A DER0027515A DE1227034B DE 1227034 B DE1227034 B DE 1227034B DE R27515 A DER27515 A DE R27515A DE R0027515 A DER0027515 A DE R0027515A DE 1227034 B DE1227034 B DE 1227034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
top layer
polyethylene
color
ink
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27515A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Winzer
Dr Rer Nat Otfried Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renker Belipa GmbH
Original Assignee
Renker Belipa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renker Belipa GmbH filed Critical Renker Belipa GmbH
Priority to DER27515A priority Critical patent/DE1227034B/de
Priority to AT551060A priority patent/AT249703B/de
Priority to CH825060A priority patent/CH414699A/de
Priority to GB2519960A priority patent/GB951645A/en
Priority to BE593253A priority patent/BE593253A/fr
Publication of DE1227034B publication Critical patent/DE1227034B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/10Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by using carbon paper or the like

Landscapes

  • Color Printing (AREA)
  • Duplication Or Marking (AREA)
  • Decoration By Transfer Pictures (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blättern Es sind Verfahren zur Herstellung von zur Anferägung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blättern bekannt. Insbesondere hat man derartige Blätter in solcher Form hergestellt, daß sie auf unpräparierten Unterlagen auch bei Druckeinwirkung nicht abfärben, sondern Schrift u. dgl. nur auf solche Unterlagen zu übertragen gestatten, die mit geeigneten Haftschichten versehen sind.
  • Gemäß vorliegender Erfindung sollen solche farbabgebenden, die Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier ermöglichenden Blätter in solcher Form ausgebildet werden, daß bei Beschriftung oder Bezeichnung eines solchen Blatts infolge des auf das Blatt ausgeübten Drucks Schrift oder Zeichnung auf beliebige, nicht besonders präparierte Unterlagen, z. B. auf beliebiges Papier, eine Kunststoffolie od. dgl., übertragen wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch die Kombination einer an sich nicht übertragungsfähigen, wachs- und öJfreien Farbschicht mit einer nicht brüchigen Oberschicht erreicht, die aus Polyäthylenen von einem Molekujargewicht von etwa 1500 bis 2000 bei einem Schmelzpunkt von etwa 90 bis 1101C besteht oder solche überwiegend enthält, wobei die Polyäthylenschicht in Form einer die darunterliegende Farbschicht nicht angreifenden Dispersion aufgetragen wird. Unter dem z. B. mittels der Typen einer Schreibmaschine ausgeübten Druck wird die über der Farbschicht eines erfindungsgemäß präparierten Farbblatts angeordnete, aus Polyäthylenen des erwähnten Molekulargewichts bestehende oder solche Polyäthylene überwiegend enthaltende Schicht auf eine beliebige Papierunterlage od. dgl. gut haftend übwuagen, auch wenn diese Unterlage nicht präpariert ist. Solche Unterlagen üben also ini Zusammen- wirken mit farbabgebenden Blättern der erfindungsgemäß ausgebildeten Art, bei denen die Farbschicht mit einer Polyäthylene des angegebenen Molekulargewichtsbereichs sowieder erwähntenSchmelzpunkteigenschaften enthaltenden Oberschicht bedeckt ist, die Rolle des Empfangsblatts aus, indem sie an den Stellen des ausgeübten Schreibdrucks die Teilchen der auf sie übertragenen haftenden Oberschicht annehmen, die wiederum die hinter dieser Oberschicht liegenden Farbstoffteilchen festhalten.
  • Der erfindungsgemäße überzug eines seine Farbe ohne Verwendung von Kohlepapier unter Schreibdruck übertragenden Blatts besteht also aus sich im wesentlichen nicht vermischenden Schichten, nänilich einer an sich nicht übertragungsfähigen wachs-und ölfreien Farbschicht, die z. B. Pigmente und Bindemittel sowie gegebenenfalls auch klebfähige Plaste neben anderen Bestandteilen enthalten kann, und einer diese Farbschicht bedeckenden Oberschicht, die mindestens im überwiegenden Maße Polyäthylene der oben erläuterten Art enthält, wobei die Polyäthylenschicht in Form einer die darunterliegende Farbschicht nicht angreifenden Dispersion aufgetragen ist. Beim Schreibvorgang überträgt sich die Oberschicht auf das Aufnahmeblatt und wirkt dort als Haftschicht für die Farbe.
  • Zur Erzielung des gevaimischten Effekts ist die erwähnte, Plaste enthaltende Oberschicht zweckmäßig mit organischen Lösungsmitteln auf die Farbschicht des Schrift übertragenden Blatts aufzutragen, und zwar sind vorzugsweise solche Lösungsmittel zu verwenden, welche die unter der Oberschicht angeordnete farbabtragende Schicht nicht oder kaum anlösen, weil sonst die farbaufnehmende Schicht und die farbabgebende Schicht miteinander verschmolzen würden, was für die Oberschicht den Verlust oder eine wesentliche Verringerung der Fähigkeit, als farbaufnehmende Haftschicht zu wirken, mit sich brächte. Des weiteren empfiehlt es sich, die Hauptbestandteile der farbaufnehmenden Schicht, vorzugsweise Plaste und Lösungsmittel, so aufeinander abzustimmen, daß bei dem immer erforderlichen Trocknungsprozeß die Plaste der Oberschicht das Lösungsmittel nicht nennenswert festhalten. Es sind also Lösungsmittel zu verwenden, die von den Plasten beim Trocknungsvorgang wieder abgegeben werden.
  • Die Trocknung muß -unter allen Umständen schonend ausgeführt werden, so daß beim Trocknen der noch Lösungsmittel enthaltenden Oberschicht die darunterliegende farbabgebende Schicht nicht beeinflußt wird. Zweckmäßig verwendet man zur Trocknung einen schwach erwärmten Luftstrom von z. B. 30 bis 35' C.
  • Beispiele 1. A. Ansatz für die farbabgebende Schicht 15,0 Teile Pigmenttiefschwarz 0,8 Teile Kieselsäure 8,0 Teile Polyvinylacetat 76,2 Teile Methylalkohol 10-0,OTeile B. Ansatz für die farbaufnehmende Schicht 7 Teile Polyäthylen 93 Teile Lösungsmittel 100 Teile I[I. A. Ansatz für die farbabgebende Schicht 25,5 Teile Eisen(II)-(III)-oxyd (Eisenoxydschwarz von einerTeilchengröße unter 0,5) 3,5 Teile Polyvinylacetat 71,0 Teile Äthylalkohol 100,0 Teile B. Ansatz für die farbaufnehmende Oberschicht 5 Teile Polyäthylen 95 Teile Leichtbenzin 100 Teile - Die auf die Farbschicht des Schrift abgebenden Blatts aufgetragene Oberschicht darf nicht zu dick sein,- weil sonst die übertragene Schrift unklar wird. Sie soll aber auch'nicht zu dünn gehalten werden, damit eine -einwandfreie Haftung bei- der Übertra# gung-auf ein gewöhnliches Papier--gewährleistet ist. In der Praxis haben sich Stärken der Oberschicht zwischen etwa 1 und 2 g/m2 -bewährt.
  • Zu den vorstehenden Beispielen ist zu bemerken, daß für die Bildung. der erwähnten Oberschicht im besonderen Polyäthylene mit einem Molekulargewicht von 1500 bis 2000 und mit# einem Schmelzpunkt zwischen etwa 90 und 110Q C oder auch Mischungen solcher härterer und weicherer -Polyäthylene sich als geeignet erwiesen haben. Auch Polypropylene eignen sich als Komponenten der 0berschicht, eventuell auch in Mischung - mit Polyäthylenen. Dabei erhält man -die besten Resultate -mit Lösungsmitteln wie Tetrachlorkohlenstoff oder# Leichtbenzin, die den betreffenden -Plast, z. B. Polyäthylen, in der Kälte nur geringfügig anlösen, so daß das mit dem Lösungsmittel behandelte Polyäthylen flockig oder feindispers ausfällt. Es empfiehlt --sich allgemein, den oder die in der erwähnten Oberschicht enthaltenen Plaste in grobdisperser bis kolloiddisperser Form aufzubringen.# . Man versieht z. B. Rohpapier von 40 g/m2 auf der farbabgebenden- Seite in bekannter Weise mit der Farbschicht. Auf diese wird-nach deren vollständigef Trocknung mittels Drucken, Streichen, - Aufsprühen oder mittels eines sonstigen geeigneten Verfahrens die farbaufnehmende Oberschicht aufgetragen. Zur Herstellung der letzteren wird der betreffende Plast oder eine Mischung solcher Plaste im heißen Lösungsmittel gelöst, dann wird die Lösung gekühlt und die so gebildete trübe Lösung oder Dispersion, wie oben erwähnt, aufgebracht und schonend im Luftstrom von z. B. 30 bis 35' C getrocknet, bis die Oberschicht lösungsmittelfrei ist.
  • Bei satzweiser Zusammenlegung solcher Papiere läßt sich eine genügend große Zahl klarer Durchschriften, z. B. auf Büromaschinen, erzielen.
  • Vorzüge des Verfahrens gemäß derErfindung sind neben den schon früher hervorgehobenen Eigenschaften unter anderem folgende: Der Wegfall einer doppelseitigen Präparation der Blätter bedeutet eine technische Vereinfachung der Beschichtung und der Handhabung. Des weiteren ist es- in vielen Fällen erwünscht, beliebige Unterlagen, nicht nur speziell präparierte Blätter, mit Zeichen, z. B. als Durchschrift, versehen zu können.
  • Die durch Druckeinwirkung entstehenden farbigen Zeichen-weisen sofort Wischfestigkeit auf, und zwar auf jeder beliebigen 'Empfängerunterlage. j Bei Farbschichten3 die auf einmaligen Gebrauch abgestellt sind, zeigen sich noch zusätzliche Vorteile. Farbschichten dieser Art können so dünn aufgetragen sein, -daß -sie sich bei Druckeinwirkung vollständii auf die Empfangsunterlage übertragen. Das, Blatt; welches die farbabgebende, Schicht enthält, wird infolgedessen an den Druckstellen farbfrei.: Diese farbfreien Stellen entsprechen den- -übertragenen Zeichen,- können also, z. B. zur Nachprüfung dieneni daß an-den Kopien-iiicÜts verändert- wurde. Besteht das eine farbabgebende Schicht tragende Blatt aus durchsichtigem -Material, z. B. Transparentp4pier, transparenter-Küngtstoffolie; Glasfasergewebe, Pau-sleinen od; dgl., so kann ein solches Blatt, nachdem es beschrieben oder bezeichnet ist, als Vorlage iii einem Lichtkopiervorgang (z. B.-- als Diazotypie) dienen, -Die farbfreien Druckstellen lassen das Licht durch, während -die an den z.B. unbeschrifteten Stellen noch vorhandene Farbe das Licht an! Durchu tn-*tt'-hindert, so daß bei Verwendung von Positiv.# papieren helle Linien auf farbigem Grund, bei Negativpapieren farbige Linien auf hellem Grund entstehen.
  • Eine weitere Möglichkeit für die vorteilhafte Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindungbesteht darin, daß man die auf beliebiger Unterlage befindliche Farbschicht auf transparentes Material, vorzugsweise auf beide Seiten desselben, überträgt-, indem man dieäes mit erfindungsgemäß-präparierten Blättern in der Weise hinterlegt, daß- die farbabgebenden Seiten dem Transparentmaterial zugekehrt sind. Das so erhaltene Material zeigt beiderseits ;sich deckende farbige Zeichen auf durchsichtigem Grund und ist ebenfalls als Vorlage für Lichtkopierzwecke geeignet.
  • Besonders günstig wirkt sich bei den Kopier#1-vorlagen die gute Haftfestigkeit der Farbschicht aus. Die erzielten Vorlagen sind demgemäß für besonders viele Durchgänge durch die Maschinen geeignet; wobei die Schärfe der Linien nicht verlorengeht. -Die-Verwendungsmöglichkeiten für Papiere dieser Art sind mannigfache. So lassen sich die erfindungsgemäß ausgebildeten Papiere z. B. für Fernschreibrollen verwenden, ferner für Buchungsrollen, Endlosformulare, Formularsätze für Schreib-, Adremamaschinen und Vervielfältigungsmaschinen, z. B. Kleinoffsetmaschinen, Tagesauszüge. der Banken, Ein- und Auszahlungsanweisungen, _überweisungs# formulare, Wiegekarten, Gewichtsaufstellungen, AufL klebeadressen, Expreßgatkarten mit Duplikat und Adressenaufkleber, Frachtbriefe, polizeiliche An-und Abmeldeformulare, Registrierkassenrollen, Lohnlisten und Lohnabrechnungen.
  • Eine vorteilhafte Möglichkeit ergibt sich bei den erfindungsgemäß mit einer Plaste enthaltenden Oberschicht versehenen Farbpapieren auch insofern, als man Oberschichten verwenden kann, deren Plaste schlechte Ergebnisse liefern würden, wenn dieselben auf dem schriftannebrnenden Papier als Haftpräparation aufgetragen wären. Die in diesem Falle zu beobachtende Beeinträchtigung der Ergebnisse läßt sich z. B. dadurch erklären, daß die betreffenden Plaste in zu hohem Maße in die Unterlage, z. B. in das mit ihnen präparierte Papier des schriftannehmenden Blatts eindringen. Diese Möglichkeit fällt bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der farbübertragenden Papiere fort, da die von der eigentlichen Farbschicht getrennte Oberschicht ün trockenen Zustand auf das Empfangsblatt, z. B. auf ein Papierblatt, übertragen wird und auf diesem sowie gegenüber den mitübertragenen Farbteilchen ihre volle Haftfähigkeit entfalten kann.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß man alle Farbtöne für die Farbschicht des schriftübertragenden Blatts verwenden kann, ohne daß die Schärfe der übertragung oder die Abriebfestigkeit und Wischfestigkeit des Papiers und der übertragenen Schrift leiden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blättern, deren Farbschicht mit einer Plaste enthaltenden Oberschicht bedeckt ist, gekennzeichnet durch die Kombination einer an sich nicht übertragungsfähigen wachs-und ölfreienFarbschicht mit einer nicht brüchigen Oberschicht, die aus Polyäthylenen von einem Molekulargewicht von etwa 1500 bis 2000 bei einem Schmelzpunkt von etwa 90 bis 110'C besteht oder solche überwiegend enthält, wobei die Polyäthylenschicht in Form einer die darunterliegende Farbschicht nicht angreifenden Dispersion aufgetragen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyäthylenoberschicht mittels eines schwach erwärmten Luftstromes von z. B. 30 bis 351 C getrocknet wird. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für'die zur Bildung der Polyäthylenoberschicht dienende Dispersion als Lösungsmittel Tetrachlorkohlenstoff oder Leichtbenzin verwendet wird. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung der Oberschicht dienenden Polyäthylene unter Zusatz polymerer Weichmacher verwandt werden. 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Plaste Polypropylene, gegebenenfalls in Mischung mit Polyäthylenen oderpolymerenWeichmachern, verwendetwerden. 6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Präparation der Blätter geringe Mengen Kieselsäure eingeführt werden. 7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyäthylenoberschicht nur in geringer Stärke mit etwa 1 bis 2 g/m2 ausgebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 188 590.
DER27515A 1959-07-20 1960-03-09 Verfahren zur Herstellung von zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienenden farbabgebenden Blaettern Pending DE1227034B (de)

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AT551060A AT249703B (de) 1960-03-09 1960-07-18 Zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier geeignete Blätter
CH825060A CH414699A (de) 1959-07-20 1960-07-19 Zur Anfertigung von Kopien ohne Kohlepapier dienender Blattsatz und Verfahren zu seiner Herstellung
GB2519960A GB951645A (en) 1959-07-20 1960-07-19 Improvements in sheets adapted for producing copies without the use of carbon papers, and the manufacture thereof
BE593253A BE593253A (fr) 1959-07-20 1960-07-20 Procédé de fabrication de feuilles pour l'obtention de copies sans papier carbone et feuilles conformes à celles obtenues par ce procédé ou procédé similaire

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2188590A (en) * 1938-02-04 1940-01-30 Ditto Inc Nonsmudging transfer sheet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2188590A (en) * 1938-02-04 1940-01-30 Ditto Inc Nonsmudging transfer sheet

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