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DE1225730B - Gehaeuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung fuer elektrische Leitungen - Google Patents

Gehaeuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung fuer elektrische Leitungen

Info

Publication number
DE1225730B
DE1225730B DEK48428A DEK0048428A DE1225730B DE 1225730 B DE1225730 B DE 1225730B DE K48428 A DEK48428 A DE K48428A DE K0048428 A DEK0048428 A DE K0048428A DE 1225730 B DE1225730 B DE 1225730B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing parts
covers
housing
designed
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48428A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DE19621640622 priority Critical patent/DE1640622B1/de
Priority to DEK48428A priority patent/DE1225730B/de
Publication of DE1225730B publication Critical patent/DE1225730B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Gehäuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung für elektrische Leitungen Die vorliegende Erfindung betrifft Gehäuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung für elektrische Leitungen, bestehend aus einem quaderförmigen Ober-und einem Unterteil aus Isolierstoff, in dem Stifte bzw. entsprechende Buchsen für einen Anschluß an die Leitungen lose eingesetzt und durch Abdeckuncen an Ober- und Unterteil gegen die Einsteckrichtung der Steckverbindung abgestützt sind.
  • Bei dieser bekannten Anordnung sind die Ab- deckungen beider Teile durch Schrauben befestigt. Dadurch werden die Gehäuseabmessungen größer, da die Schraubengewinde und die Schrauben außerhalb des Bereiches der Stifte bzw. Buchsen angebracht werden können. Ferner sind mindestens an dein Oberteil eine Längsverschiebung verhindernde Mittel vorgesehen, die ebenfalls eine Vergrößerung der Gehäuseteile zur Folge haben.
  • Durch die Verwendung von Schrauben wird die beanspruchte Mehrfach-Steckverbindung in ihrer Herstellung teuer. Auch die Montagezeiten beim Aufsetzen der Abdeckungen nach dem Anschließen der Leitungen werden länger.
  • Da diese Mehrfach-Steckverbindungen, auf deren Gehäuseteile sich vorliegende Erfindung bezieht, bevorzugt im Fahrzeugbau und insbesondere im Automobilbau Verwendung finden, werden auch besonders hohe Anforderungen an Präzision, mit Bezug auf den Einsatz von Kontaktstiften und Kontaktbuchsen im Zusammenhang mit der Verfneidung von Überbrückungskontakten innerhalb der Mehrfach-Steckverbindung, und an die erschütterungsbeständige Verbindung der Teile miteinander gestellt.
  • Es ist deshalb Aufgabe vorliegender Erfindung, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Mehrfach-Steckverbindung mit möglichst kleinen Gehäuseabmessungen zu schaffen, dabei aber die Stifte und Buchsen mit ihren Leitungen im Gehäuse festzuspannen, den beim Zusammenfügen der Gehäuseteile auftretenden Gegendruck aufzunehmen und eine wirksame Zugentlastung für die angeschlossenen Kabel zu erreichen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß die Abdeckungen elastisch und kappenartig ausgebildet sind, daß zum Verrasten der Ab- deckungen diese mit als Schnapprand ausgebildeten Leisten versehen sind, die entsprechende Vorsprünge auf dem Ober- bzw. Unterteil hintergreifen und daß auf den Vorsprüngen eine Längsverschiebung der Abdeckung auf dem Gehäuseteil verhindernde Begrenzungsanschläge vorgesehen sind.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird darin gesehen, daß auf dem Ober- bzw. Unterteil nur an einem Ende Begrenzungsanschläge vorgesehen sind, daß auf dem gegenüberliegenden Ende die Begrenzungsanschläge als zurückfedernde Nasen ausgebildet sind, so daß die kappenartigen Ab.-deckungen über diese Nasen hinwegschiebbar und als Nut-Peder-Verbindung an dem Ober- bzw. Unterteil gehaltert sind.
  • Durch diese Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist es möglich, ein Gehäuseteil auf das andere in paralleler Richtung zur Gehäuseausdehnung aufzuschieben.
  • Eine besondere Weiterbildung des Erfindungsggegenstandes besteht noch darin, daß das Ober- bzw. Unterteil mit einem außermittig angeordneten werkstoffeigenen Zapfen bzw. mit einer korrespondierenden Ausnehmung zum vorbestimmten Aufeinander--stecken der beiden Teile versehen ist.
  • Mit dieser weiteren Ausgestaltung wird erreicht, daß die Lage der Gehäuseteile, nämlich des Ober-und Unterteiles zueinander, beim Aufeinanderstecken unvertauschbar festgelegt ist, ohne daß übergreifende und damit weit ausladende, eine Längs.-verschiebung verhindernde Mittel notwendig sind.
  • Es ist zwar schon eine elastische und kappenartige Abdeckung bekanntgeworden, die zum Verrasten der Abdeckung an einem Gehäuse mit als geschlossenen Schnapprand ausgebildeten Leisten versehen ist, die entsprechende, ringsum laufende Vorsprünge am Gehäuse hintergreifen, doch können mit einer solchen Abdeckung die Kontaktstifte und die Kontaktbuchsen gegen die Einstecktichtung nicht abgestützt werden, weil das Aufsetzen der Ab- deckung eine so große Elastizität des benutzten Werkstoffes voraussetzt, daß eine ausreichende Abstützkraft für einen strammen Sitz der Kontaktteile nicht erzielbar ist.
  • Durch die eründungsgemäßen Maßnahmen können auf einem verhältnismäßig kleinen Raum durch das Fehlen von Schraubverbindungen mehr Steckkontakte als bisher angeordnet werden. Ferner können durch die Verwendung von mehr oder weniger elastischem Isolierwerkstoff für die Gehäuseteile einerseits Toleranzen in den Abständen der Kontaktelemente ausgeglichen werden, so daß stets eine einwandfreie Kontaktgabe zwischen den Steckkontaktstiften und den Kontaktbuchsen gewährleistet ist. Andererseits ergeben sich einfachere Spritzformen zur Herstellung der Gehäuseteile, d. h., es sind keine Sei tenschieber zur Herstellung von Hinterschneidungen od. ä. an den Gehäuseteilen erforderlich, weil die Gehäuseteile von eventuell hinterschnittenen Spritzformkernteilen abgezogen werden können, ohne daß dabei ein Gehäuseteil beschädigt wird. Außerdem ist die Montage der erfindungsgemäß ausgebildeten Mehrfach-Steckverbindung wesentlich einfacher und schneller als bisher durchführbar. Dabei können die Gehäuseteile des Erfindungsgegenstandes voneinander nur mit Hilfe eines Werkzeuges gelöst werden, wozu z. B. emie eingesprengte Leiste der Abdeckung mit Hilfe eines Schraubenziehers nach außen gebogen werden muß, wonach erst die Abdeckung abklappbar ist. Auch eine einwandfreie Lagesicherung in Längserstreckung aller Gehäuseteile gegeneinander ist gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Oberteil einer Mehrfach-Steckverbindung in der Seitenansicht, teilweise aufgebrochen, F i g. 2 desgleichen im Schnitt A-B der F i g. 1 gesehen, F i g. 3 ein Unterteil einer Mehrfach-Steckverbindung in der Seitenansicht, ebenfalls etwa zur Hälfte aufgebrochen, F i g. 4 desgleichen ün Schnitt C-D der F i g. 3 gesehen, F i g. 5 ein Oberteil in Richtung der Linie E-F der F i g. 1 gesehen.
  • Das in den F i g. 1, 2, 5 dargestellte Oberteil besteht aus einem Gehäuseoberteil 1, einer Ab- deckung 2 aus gummiartigem oder elastischem, thermoplastischem Kunststoff und metallischen Kontaktstiften 3, wobei die Abdeckung 2 mit als Schnapprand ausgebildeten Leisten 4 versehen ist, die hinter ebenfalls leistenartige Vorsprünge 5 des Oberteiles 1 greifen. Damit sich die Abdeckung 2 gegenüber dem Oberteil 1 in Längserstreckung nicht verschieben kann ' weist das Oberteill werkstoffeigene Begrenzungsanschläge6 auf. Außerdem besitzt die Abdeckung 2 eine Ausbuchtung 7 zur Aufnahme der Zuleitung. Die Kontaktstifte 3 durchgreifen passende Durchbrüche des Oberteiles 1 und sind in axialer Erstreckung durch einen werkstoffeigenen Bund 8 und die Abdeckung 2 fixiert. Zur Erhöhung der Kriechstromsicherheit weist das Oberteil 1 zwischen den Kontakten angeordnete werkstoffeigene Rippen 10 auf. Bei dem in den F i g. 3, 4 dargestellten Unterteil 11 sind mit den Kontaktstiften 3 korrespondierende Kontaktbuchsen 12 mit Ringbunden 12' vorgesehen, die in entsprechenden Durchbrüchen 13 des Unterteiles 11 einliegen und die in axialer Erstreckung ihre Widerlager an Schultern 14 des Unterteiles 11 und an der mit dem Unterteil 11 verbundenen Abdeckung 2 finden. Zwischen den Anschlußenden der Kontaktbuchsen 12 sind in gleicher Weise wie bei den Steckerstiften 5 Rippen 10' vorgesehen. Außerdem besitzt das Unterteil 11 als Ausnehmung ein Sackloch 16, das mit einem passenden, werkstoffeigenen Zapfen 17 des Oberteiles zusammenwirkt. Letzterer dient als Zugentlastung. Die Verbindung der Abdeckung 2 mit dem Unterteil 11 erfolgt in gleicher Weise wie beim Oberteil 1 mittels im Querschnitt schnapprandartiger Leisten 4, die hinter Vorsprünge 5 des Unterteiles eingesprengt sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gehäuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung für elektrische Leitungen, bestehend aus einem quaderförmigen Ober- und einem Unterteil aus Isolierstoff, in dem Stifte bzw. entsprechende Buchsen für einen Anschluß an die Leitungen lose eingesetzt und durch Abdeckungen an Ober- und Unterteil gegen die Einsteckrichtung der Steckverbindung abgestützt sind, d a - durch gekennzeichnet, daß die Abdekkungen (2) elastisch und kappenartig ausgebildet sind, daß zum Verrasten der Abdeckungen (2) diese mit als Schnapprand ausgebildeten Leisten (4) versehen sind, die entsprechende Vorsprünge (5) auf dem Ober- bzw. Unterteil hintergreifen, und daß auf den Vorsprüngen (5) eine Längsverschiebung der Abdeckung (2) auf dem Gehäuseteil (1) verhindernde Begrenzungsanschläge (6) vorgesehen sind.
  2. 2. Gehäuseteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ober- (1) bzw. Unterteil (11) nur an einem Ende Begrenzungsanschläge (6) vorgesehen sind, daß auf dem gegenüberliegenden Ende die Begrenzungsanschläge als zurückfedernde Nasen ausgebildet sind, so daß die kappenartigen Abdeckungen (2) über diese Nasen hinwegschiebbar und als Nut-Feder-Verbindung an dem Ober- (1) bzw. Unterteil (11) gehaltert sind. 3. Gehäuseteile nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober- (1) bzw. das Unterteil (11) mit einem außermittig angeordneten werkstoffeigenen Zapfen (17) bzw. mit einer korrespondierenden Ausnehmung (16) zum vorbestimmten Aufeinanderstecken der beiden Teile (1, 11) versehen ist. - In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 840 870; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1861556, 1840 476; österreichische Patentschrift Nr. 215 006; Listenblatt S. 22 a, Nr. 8612 und 8642, der Firma L. Kostal, »Elektro-Zubehör für Kraftfahrzeuge«, Ausgabe: September 1961.
DEK48428A 1962-12-11 1962-12-11 Gehaeuseteile einer Mehrfach-Steckverbindung fuer elektrische Leitungen Pending DE1225730B (de)

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DE19621640622 DE1640622B1 (de) 1962-12-11 1962-12-11 Vorrichtung zur loesbaren befestigung von elektrischen geraeten am karosserieblech eines kraftfahrzeuges
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