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DE1223701B - Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln fuer Feuerloeschwasser - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln fuer Feuerloeschwasser

Info

Publication number
DE1223701B
DE1223701B DEA46010A DEA0046010A DE1223701B DE 1223701 B DE1223701 B DE 1223701B DE A46010 A DEA46010 A DE A46010A DE A0046010 A DEA0046010 A DE A0046010A DE 1223701 B DE1223701 B DE 1223701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
suspension
alginate
gel former
fire extinguishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA46010A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ralph Merton
Richard Henry Mcdowell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alginate Industries Ltd
Original Assignee
Alginate Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alginate Industries Ltd filed Critical Alginate Industries Ltd
Publication of DE1223701B publication Critical patent/DE1223701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0071Foams

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A62d
Deutsche Kl.: 61 b - 2
Nummer: ί 223 701
Aktenzeichen: A 46010 VIb/61b
Anmeldetag: 9. Mai 1964
Auslegetag: 25. August 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln für die Erzeugung von angeliertem Feuerlöschwasser, gegebenenfalls in Gegenwart eines Netzmittels.
Wenn die Viskosität des Wassers durch Auflösen eines Verdickungsmittels oder Gelbildners in ihm eäfhÖht wird, erweist es sich wirksamer als reines Wasser, da es weniger rasch von den Oberflächen, auf welches es aufgebracht wird, abläuft. Geeignete Gelbildner sind lösliche Alginate und lösliche Cellul'oseverbindungen, wie Natriumcarboxymethylcellulosfe, wobei ein Vqrteil der Anwendung dieser Stoffe darin besteht, daß sehr geringe Mengen von ihnen fÖY1 die Erzeugung der erwünschten Verdickung erforderlich sind.
In der Praxis wird eine Gelbildner enthaltende Lösung zunächst in einem Behälter oder Kessel hergestellt, und das eingedickte oder angelierte Wasser wird dann über ein Rohr oder einen Schlauch dem Feuer zugeführt. Eine Schwierigkeit ergibt sich jedoch bei dem Vermischen solcher Verdickungsslibstanzen oder Gelbildner mit Wasser in der Weise, daß sie möglichst rasch in wirksamer Lösung sind, da" die Zeit für die Feuerlöschvorgänge wesentlich und wichtig ist, und die angeführten Substanzen schwer eine leichte und mühelose Lösung eingehen.
Es ist bekannt, ein System von Rohren und Pumpen zu verwenden, welche das Verdickungsmittel in Pulverform mitreißen und eine Lösung mittels einer kräftigen Kreislaufführung ergeben. Diese Arbeitsvorgänge erfordern jedoch bei guter Durchführung unvermeidlich mehrere Minuten und bedingen das Vorhandensein einer besonderen Vorrichtung. "Es ist die Herstellung einer Feuerlöschschaumiüässe, welche aus einer Suspension eines löslichen Alginats in einer Salzlösung zusammen mit einem schaumbildenden Material besteht, und die Zugabe dieser Suspension zu Wasser zum Feuerlöschen vorgeschlagen worden. Eine derartige Suspension kann in einen Wasserstrom so eingeführt werden, daß eine sehr rasche Lösung ohne die Notwendigkeit der Anwendung eines Kessels oder Behälters erhalten wird; jddoch ermöglicht sie nur die Aufnahme von Alginatmengen in der Größenordnung von 7% in diese Masse. Dies bedeutet, daß auf jeden Teil Natriumalginat 14 Teile anderer Materialien mitgeführt werden, wobei dies dann zulässig und zweckmäßig ist, • we'nn die anderen Materialien eine brauchbare Wirkung bei der Schaumbildung ausüben. Es kann dies jedoch auch ein ernsthafter Nachteil sein, wenn z. B.
Verfahren zur Herstellung von
organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln für Feuerlöschwasser
Anmelder:
Alginate Industries Limited, London
Vertreter:
Dr. E. Wiegand und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Patentanwälte, München 15, Nußbaumstr. 10
Als Erfinder benannt:
Robert Ralph Merton,
Richard Henry McDowell, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. Mai 1963 (18 710),
vom 17. Juni 1963 (24 092)
lediglich die Wirkung des Alginats erwünscht ist, was der Fall ist, wenn Wasser verdickt werden soll.
Es ist ferner ein frostsicheres Feuerlöschmittel bekannt, das aus einer flüssigen Emulsion von halogenierten, vorzugsweise bromierten Kohlenwasserstoffen besteht und dem zur Erzielung der notwendigen Frostsicherheit Elektrolyte zum Wasseranteil sowie ein gewisser Anteil von Cellulosederivaten oder Celluloseabkömmlingen hinzugefügt sind. Bei diesem Feuerlöschmittel mit halogenierten Kohlenwasserstoffen und Elektrolyten im Wasseranteil dienen die Cellulosederivate oder Celluloseabkömmlinge zur Vermeidung einer normalerweise erfolgenden Aussalzung der Emulgatoren durch die vorgesehenen Elektrolyte. Zur Herstellung von verdicktem oder angeliertem Feuerlöschwasser ist das bekannte Feuerlöschmittel nicht geeignet.
Es ist schließlich ein Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Gellösung für Feuerlöschzwecke bekannt, bei welchem man Wasser mit einem Gelbildner mischt, der einen oberflächenaktiven Bestandteil enthält, und der wäßrigen Lösung ein Öl, ζ. Β. ein leichtes oder schweres Kohlenwasserstofföl, zusetzt. Aufgabe der Erfindung ist insbesondere die Schaffung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln für die Erzeugung von angeliertem Feuerlöschwasser, welche leicht mit Wasser gemischt wer-
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den können, das auf einen Brand oder ein Feuer gerichtet werden soll, und die vorzugsweise eine gute Lagerfähigkeit aufweisen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Gelbildner vor dem Zusatz zu dem Wasser in einem flüssigen, nichtwäßrigen, jedoch mit Wasser mischbaren Medium, das den Gelbildner nicht in wahrnehmbarem Außmaße löst oder quillt, stabil suspendiert wird.
Die Suspendierflüssigkeit kann aus einem Glykol bestehen, z. B. Äthylenglykol oder Dipropylenglykol, und der darin zu suspendierende Gelbildner kann in irgendeiner erwünschten Menge vorhanden sein, bei welcher die Suspension fließfähig bleibt, so daß sie leicht in einen Wasserstrom eingeführt und darin dispergiert werden kann. Vorzugsweise übersteigt der Anteil des Verdickungsmittel oder Gelbildners etwa 15 %> des Gesamtgewichts der Suspension.
Der bevorzugte Gelbildner besteht aus einem wasserlöslichen Alginat, z. B. Natriumalginat, obgleich Natriumcarboxymethylcellulose ebenfalls zur Anwendung gelangen kann. Er soll vorzugsweise fein zerteilt sein, um eine rasche Auflösung nach der Dispergierung im Wasser zu erhalten. Es ist ersichtlich, daß bei Einführung eines Gelbildners in trockener Form in einem derart feinzerteilten Zustand in Wasser, er zusammenklumpen und sich langsamer als in weniger feinzerteiltem Zustand auflösen würde.
Das zur Anwendung gelangende Alginat braucht nicht von hoher Reinheit zu sein. Rohes Alginat, das natürlich vorkommende Bestandteile von Seegras oder Tang enthält, ergibt in vielen Fällen Lösungen von ausreichend hoher Viskosität.
Es ist ebenfalls nicht wesentlich, daß die Suspension beim Stehen oder Lagern stabil ist, da sie bei Bedarf hergestellt oder geführt werden kann, um die Feststoffe in Suspension zu halten. Andererseits ist die Vermeidung des Absetzens des Kolloids erwünscht, wobei es besonders zweckmäßig und günstig ist, das Kolloid beständig und andauernd in Suspension zu halten. Demgemäß umfaßt die Erfindung den Zusatz einer Substanz zu der Mischung, welche das Absetzen verzögert.
In zweckmäßiger und vorteilhafter Weise besitzt eine Suspension zur Anwendung bei der Wasserverdickung die nachstehend aufgeführten Eigenschaften:
a) sie soll einen möglichst hohen Anteil des kolloidalen Verdickungsmittels enthalten;
b) «ie soll sich mühelos mit Wasser mischen und rasch eine Verdickung des Wassers bewirken;
c) das Absetzen des Kolloids bei Lagerung soll möglichst langsam erfolgen.
Änderungen der Art und Menge der in der Mischung verwendeten Bestandteile können entgegengesetzte Wirkungen auf diese Eigenschaften besitzen, und diese werden zweckmäßig so ausgewählt, um die optimale Überemstimmung für die Bedingungen zn ergeben, unter welchen das Produkt verwendet werden soll. Wenn beispielsweise die Mischung durch ein Seitenrohr mittels einer Saugkraft aufgezogen werden soll, wobei die Saugkraft durch Durchleiten eines Wasserstroms durch eine Saugverengung oder -düse geliefert wird, muß die Viskosität der Mischung ausreichend niedrig gehalten werden, um den Fluß einer .ausreichenden Menge Flüssigkeit .zu .erlauben, wobei dies jedoch den Anteil von Feststoffen in der Mischung beschränken kann. Wenn andererseits die Mischung in einen Wasserstrom mittels einer Pumpe gepreßt wird, welche eine Paste bearbeiten oder durchführen kann, ist die Viskosität lediglich durch -die Leichtigkeit, mit welcher die Mischung in dem Wasser dispergiert wird, beschränkt. Bei der praktischen Durchführung wurde festgestellt, daß die Viskosität der Suspension, nachdem sie gerührt worden ist, nicht mehr als 30 000 bis 80 000 cP betragen
ίο soll.
Wesentliche Eigenschaften der zur Suspendierung des Kolloids zu verwendenden Flüssigkeit sind, daß sie keine Quellung des Kolloids veranlassen soll und daß sie mit Wasser mischbar sein soll. Weitere erwünschte Eigenschaften der Flüssigkeit .sind, daß sie eine hohe Dichte zur Erniedrigung der Absetzungsgeschwindigkeit des Kolloids aufweisen soll und für den Gebrauch oder die Anwendung mit Suspendiermitteln geeignet sein soll; ferner soll sie nicht brenn-
ao bar sein oder einen hohen Flammpunkt aufweisen. Eine bevorzugte Flüssigkeit zur Verwendung mit Natriumalginat ist Äthylenglykol, jedoch kann eine beüebige andere Flüssigkeit (beispielsweise Diäthylenglykol oder Propylen- oder Dipropylenglykol oder 2-Äthoxyäthanol), welche die vorstehenden wesentlichen Merkmale besitzt, verwendet werden, Äthylenglykol kann nicht mit Natriumcarboxymethylcellulose verwendet werden, da es eine Quellung herbeiführt, jedoch können alle anderen vorstehend angegebenen Flüssigkeiten mit diesem Kolloid zur Anwendung gelangen. Sowohl das in der Mischung verwendete Natriumalginat als auch das Äthylenglykol müssen im wesentlichen trocken sein, da zunehmende Mengen Wasser eine Quellung des Alginats verursachen, was dazu führt, daß innerhalb der Suspendierflüssig-" keit mehr Raum eingenommen wird. Es ergibt sich dann die Notwendigkeit, bei einer geringeren Konzentration zu arbeiten, um eine Suspension mit einer annehmbaren Viskosität zu erhalten. Es wurde beim praktischen Arbeiten festgestellt, daß bei einem Feuchtigkeitsgehalt von bis zu 10 °/o in dem Natriumalginat und bis zu 1 °/o Feuchtigkeit in dem Äthylenglykol zufriedenstellende Ergebnisse erhalten werden. Es rindet bei diesen Feuchtigkeitsmengen eine beschränkte Quellung des Alginats statt. Obgleich dies eine gewisse Zunahme in der Viskosität der Suspension herbeifuhrt, wird dadurch auch ein Absetzen verzögert.
Je feiner das Natriumalginat in dieser Suspension zerteilt ist, um so rascher lösen sich die Teilchen, nachdem sie in Wasser gut dispergiert sind. Überdies besteht ein entsprechender Vorteil darin, daß feine Teilchen in einer Suspension sich langsamer absetzen als gröbere Teilchen, so daß es aus diesen beiden Gründen vorteilhaft ist, ein so fein gemahlenes Alginat zu verwenden, wie es praktisch zweckmäßig ist. Andererseits ergibt bei einem gegebenen Verhältnis von Natriumalginat zu Äthylenglykol das feiner zerteilte Alginat eine Suspension von höherer Viskosität.
Zur Erzielung von Suspensionen, welche ausreichend fließfähig sind., um sich leicht mit Wasser zumischen, kann 1 Gewichtsteil so fein gemahlenes .Natriumalginat, daß 95% der Teilchen einen kleineren Durchmesser als 100 Mikron aufweisen, mit etwa 2 Gewichtsteilen Äthylenglykol verwendet werden. Alternativ kann 1 Gewichtsteil von so fein gemahlenem Alginat, daß 95°/o der Teilchen einen Durchmesser von weniger als 35 Mikron aufweisen, mit
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etwa 3 Gewichtsteilen Äthylenglykol zur Anwendung Weise mit Wasser mischt, wenn ein geeignetes gelgelangen, bildendes Salz in die Suspension einverleibt ist. Das
Das bevorzugte Verfahren zur Erniedrigung der gelbildende Salz soll in dem Suspendiermedium unNeigung des Kolloids zur Abscheidung aus ,der Sus- löslich und fein zerteilt sein, so daß es rasch mit dem pendierflüssigkeit ist die Einführung eines Materials, 5 Natriumalginat reagiert, wenn die Suspension in welches der Suspension eine hohe Viskosität bei nied- Wasser eingeführt wird.
rigen Scherausmaßen, jedoch eine niedrigere Vis- Die Erfindung umfaßt daher die Einverleibung
fcosität bei hohen Scherausmaßen erteilt. Im Idealfall eines löslichen Alginats in eine Suspension in einer
wird ein thixotropes Gel gebildet; jedoch besitzt jede nichtwäßrigen, jedoch mit Wasser mischbaren Sus-
Zunahme die Wirkung einer Erniedrigung der Nei- 10 pendierflüssigkeit, in welcher das Alginat sich in kei-
gung des Kolloids zur Abscheidung. Es wurde auch nem wesentlichen Ausmaß löst oder quiüt, eines
im Betracht gezogen, die Abscheidung zu verzögern, Salzes, welches sich je der Suspendieiflüssigkeit nicht
indem in dem Suspendiermaterial eine Substanz auf- löst, das jedoch beim Mischen der Suspension mit
gelöst wird, welche dessen Dichte in Nähe derjenigen Wasser eine Gelbildung des Alginate nach dessen
des Alginats bringt, jedoch nicht die Dispergierung 15 Auflösung bewirkt.
der Mischung und .die Auflösung des Alginats in Erwünsehtenfalls kann ein anionisches oder nicht-Wasser stört. Andererseits kann die Abscheidung ionisches Netzmittel in irgendeine der Suspensionen verhindert werden, indem man inertes unlösliches gemäß der Erfindung aufgenommen werden, so daß Material in die Mischujag einschließt (bulk material). die Einführung von Luft sowie der Suspension in
Die Abscheidung des Kolloids in der Suspendier- 20 Wasser einen verdickten Schaum ergibt, welcher flüssigkeit durch Änderung der Viskosität ver- unter anderen Verwendungszwecken zum Löschen zegemde Substanzen umfaßt z. B. einige Aminsalze von brennendem Flüssigkeiten und insbesondere von v*» langkettigen Polycarbonsäuren, welche sowohl mit Wassser mischbaren Flüssigkeiten, wie Alkohol, k der Suspendierflüssigkeit als auch in Wasser löslieh Aceton, Methyläthylketon od. dgl., welche einem Gelsind. In der Suspension von Natriumalginat in 25 bildungseffekt auf das Alginat besitzen, geeignet ist. Äihylenglykol sind die Triämanolaminsalze von Die Luft kann mittels einer besonderen Pumpe oder Alginsäure und eines Carboxyvinylpolymerisats, wel- eines Sangsystems öder durch andere Mittel gleichches unter der Bezeichnung »Carbopol 934« im zeitig «der »ach der Suspension des Verdicknngs-Hamdel erhältlich ist (Carbopol, ein eingetragenes mittels in zweckmäßiger Weise eingeführt werden.
Warenzeichen von B. F. Goodrich Company)., be- 30 Die Erfindung wird nachstehend an Hand von sonders wirksam. Die Salze von anderen Aminen Beispielen näher erläutert,
können in anderen Suspendierflüssigkeiten bevorzugt . .
werden. Beispiel 1
Andere Substanzen, welche die Suspension des Eine Lösung von Triäthanolaminalginat in Äthy-
Aigdnats in Äthylenglykol verbessern, sind Alkali- 35 lenglykol wurde zuerst hergestellt, indem man in
sate «von Fettsäuren, z. B. Natriumstearat oder -oleat etwa 136 kg Äthylenglykol etwa 0,748 kg Alginsäure
oder eine Mischung der beiden. Der organisch substi- miit einem TrockenfeststofOgehalt von 90°/o suspen-
toierte Beatonit, welcher unter der Bezeichnung von dierte und etwa 0,68 kg Triethanolamin unter Rühren
»Bentone 27« im Handel erhältlich ist (»Bentone«, der Mischung mit einer Vorrichtung, welche eine
ein eingetragenes Warenzeichen der National Lead 40 kräftige Scherwirkung ergibt, zusetzt. Das iRruhren
Company), verbessert ebenfalls die Suspension in wurde fortgesetzt, bis das Alginat vollständig
gleichen Mischungen. unter Bildung von Triäthanolaminalginat gelöst war,
Ein weiterer Vorteil der Anwendung von mit wofür mehrere Stunden benötigt wurden. Etwa
Natriumalginat verdicktem Wasser für Brand- 45,4 kg Natriumalginat mit einem Trockenfeststoff-
bekämpfungszwecke besteht darin, daß durch die Ein- 45 gehalt von '90 0Zo und einer solchen Mahlfeinheit, daß
führung eines Salzes eines mehrwertigen Metalls die 95 Gewichtsprozent des Pulvers auf eine Teilchen-
Lösung in ein Gel umgewandelt werden kann. Im größe mit einem Durchmesser von weniger als
Vergleich zu einem verdickten Wasser verbleibt das 35 Mikron gebracht waren, wurden dann allmählich
in Gelform vorliegende Wasser während einer länge- zu der Lösung zugegeben, wobei das Rühren fort-
ren Zeit am Ort und in dickeren Schichten auf den 50 gesetzt wurde. Das Produkt bestand aus einer dicken
Gegenständen, welche vor Feuer geschützt werden Suspension mit einer Dichte von 1,33 g/cm3, aus
sollen, wobei in geringerem Ausmaß ein Eindringen welcher keine Abscheidung nach dreimonatiger Lage-
in poröse Materiahen stattfindet. Diese Einflüsse sind rung beobachtet wurde. Sie konnte !mittels einer
in einigen Fällen bei der Verhütung von Brand- Druckstrompumpe gepumpt werden; bei Einführung
setzung wirksamer, und es besteht eine geringere 55 in einen Wasserstrom, der durch einen Schlauch bei
Gefahr einer Sachschädigung durch Wasser. einer Stelle, welche etwa 15 m viom Ende des
Vor kurzem wurde die Herstellung von gelförmi- Schlauchs entfernt war, bei einem Ausmaß von etwa
gern Wasser durch Zusammenmischen von Lösungen 9 1 Suspension je 4541 Wasser strömte, wurde das
von Natriumalginat und von einem Calciumsalz, Wasser auf eine Viskosität von 150 cP während der
welche im voraus getrennt hergestellt worden sind, 60 Zeit, während welcher es den Schlauch verlassen
z«n Zeitpunkt. des Gebrauchs. Eine Lösung von hatte, verdickt.
Naifariumalgimat (hergestellt aus einer Suspension Beisoiel 2
gemäß der Erfindung) kann mit einer Lösung eines "
Caloiumsalzes in dieser Weise geliert werden; jedoch Eine Lösung von Triäthanolaminalginat in Äthy-
gewährt die Verwendung einer Smspension von 65 lenglykol wurde in entsprechender Weise, wie im
Natriumalginat in einer mit Wasser mischbaren FlMs- Beispiel 1 beschrieben, hergestellt. Zu etwa 90,7 kg
sigkeit ebenfalls ein Mittel zur Herstellung einer dieser Lösung wurden etwa 45,4 kg Natriumalginat
vollständigen Mischung, indem man sie in einfacher mit einem Trockensubstanzgehalt von 90 0Zo, das auf
eine solche Feinheit gemahlen war, daß 95 Gewichtsprozent des Pulvers auf eine Teilchengröße von feiner als 100 Mikron im Durchmesser gebracht waren, zugegeben und gut vermischt. Die Mischung hatte eine Konsistenz, welche derjenigen der Mischung vom Beispiel 1 ähnlich war, und bei Einführung in Wasser bei einem Ausmaß von etwa 6,75 1 je 454 1 Wasser wurden entsprechende Ergebnisse erhalten.
B eispiel 3
Etwa 0,34 kg des unter der Bezeichnung »Carbopol 934« im Handel erhältlichen Carboxyvinylpolymerisats wurden in etwa 136 kg Äthylenglykol dispergiert. Unter kräftigem Rühren der Mischung wurden etwa 0,34 kg Triäthanolamin zugegeben. Nachdem das Carboxyvinylpolymerisat vollständig gelöst war, wurden etwa 45,4 kg Natriumalginat einer Teilchengröße von weniger als 35 Mikron im Durchmesser, wie im Beispiel 1 beschrieben, eingerührt. Die Suspension zeigte keine merkliche Abscheidung bei Lagerung während mehrerer Wochen. Bei Einführung in einen Wasserstrom zur Verdickung des Wassers wurden entsprechende Ergebnisse wie diejenigen vom Beispiel 1 erhalten.
Beispiel 4
Etwa 0,454 kg Natriumoleat und etwa 0,454 kg Natriumstearat wurden in etwa 90,7 kg Äthylenglykol auf 60° C erhitzt. Etwa 45,4 kg Natriumalginat mit einem Trockenfeststoffgehalt von 90%, welches so fein gemahlen war, daß 95 Gewichtsprozent des Materials aus Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 100 Mikron bestanden, wurden dann zugegeben und gut eingemischt. Nach 5 Tagen Lagerung wurde das Produkt erneut gemischt, und danach wurde nach Lagerung während mehrerer Wochen keine merkliche Abscheidung beobachtet. Bei Einführung in einen Wasserstrom in einem Ausmaß von etwa 6,751 je 4541 Wasser wurden ähnliche Ergebnisse, wie im Beispiel 1, erhalten.
Beispiel 5
Zur Herstellung einer Suspension von Natriumcarboxymethylcellulose wurde als Suspendiermedium Dipropylenglykol verwendet. Ein Absetzen oder Abscheiden wurde durch die Verwendung eines Carboxyvinylpolymerisats (Carbopol 934) und des Amins »Ethomeen C-25« (Ethomeen, eingetragenes Warenzeichen von Armour & Co.) verhindert. Etwa 0,476 kg Carboxyvinylpolymerisat (Carbopol 934) wurden in etwa 136 kg Dipropylenglykol bei einer Temperatur von 60° C dispergiert. Etwa 1,02 kg des Amins »Ethomeen-C-25« wurden zugegeben, und die Mischung wurde während 2 Stunden gerührt, in welcher Zeit »das Carboxyvinylpolymerisat vollständig gelöst wurde. Etwa 45,4 kg Natriumcarboxymethylcellulose von hoher Viskosität, welche durch ein Sieb einer lichten Maschenweite von etwa 0,104 mm gesiebt worden war, wurden dann eingerührt. Das Produkt bestand aus einer Suspension mit wenig Neigung zum Absetzen. 2 Teile dieser Suspension wurden mit 100 Teilen Wasser unter Bildung einer Lösung mit einer Viskosität von etwa 200 cP gemischt.
Beispiel 6
Etwa 22,7 kg Natriumalginat mit einem Trockenfeststoffgehalt von 90%, welches so fein gemahlen war, daß 95 Gewichtsprozent des Materials aus Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 35 Mikron bestanden, wurden in trockenem Zustand mit etwa 2,27 kg eines Natriumlaurylsulfats von technischer Qualität gemischt. Diese Mischung wurde dann zu etwa 90,7 kg einer Lösung von Triäthanolaminalginat in Äthylenglykol zugegeben, welche, wie im Beispiel 1 beschrieben, hergestellt war. Die Suspension konnte durch ein an einer Schaumbildungsdüse angebrachtes Seitenrohr, welche für Feuerlöschzwecke und Brandbekämpfung angewendet wird, aufgezogen werden. Eine Standarddüse wurde so abgeändert, daß ein etwa 9,52 mm Seitenrohr in das Hauptrohr ohne eine Beschränkung eintrat, wobei jedoch ein Regelventil in dem Seitenrohr eingesetzt war. Durch die Düse wurde Wasser in einem Ausmaß von etwa 454 l/Min, gepumpt, wobei das Strömungsausmaß der Suspension von Alginat und Netzmittel auf ein Ausmaß von etwa 22,5 l/Min.
ao. eingeregelt wurde. Ein stabiler Schaum, bestehend aus 3 Teilen Luft auf ein Teil Flüssigkeit wurde erzeugt. Im Gegensatz zu den gebräuchlichen Feuerschaumlöschmitteln (fire foams) wurde er durch die Berührung mit mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten nicht zerstört und war zum Löschen von brennendem Methanol, Äthanol, Aceton und Methyläthylenketon und von anderen brennenden Flüssigkeiten geeignet.
Ein Beispiel des Verfahrens zur Herstellung einer
Suspension zur Bildung von gelformigem Wasser
30. wird nachstehend gebracht.
Beispiel 7
Als Suspendiermedium wurde Dipropylenglykol verwendet. Die Abscheidung wurde durch die Verwendung von einem Carboxyvinylpolymerisat (Carbopol 934) und des Amins Ethomeen C-25 vermieden. Etwa 0,476 kg des Carboxyvinylpolymerisats (Carbopol 934) wurden in etwa 136 kg Dipropylenglykol bei einer Temperatur von 60° C dispergiert. Etwa 1,02 kg des Amins Ethomeen C-25 wurden zugegeben, und die Mischung wurde während 2 Stunden gerührt, wobei das Carboxyvinylpolymerisat vollständig gelöst wurde. Etwa 45,4 kg Natriumalginat, welches durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von etwa 0,074 mm gesiebt worden war, und etwa 11,3 kg Calciumsulfatdihydrat wurden dann eingerührt. Das Produkt bestand aus einer Suspension mit wenig Neigung zur Absetzung oder Abscheidung. Wenn diese Suspension in einen Wasserstrom in dem Verhältnis von 2 Teilen Suspension auf 100 Teile Wasser eingeführt wurde, wurde eine Flüssigkeit, welche auf ein Feuer gerichtet werden konnte, erhalten, die sich rasch zu einem Gel beim Erreichen ihres Ziels verfestigte.
Andere Materialien können zur Verzögerung oder Beschleunigung des gebildeten Salzes aufgenommen werden. Beispielsweise kann das Natriumalginat im feuchten Zustand mit Natriumeitrat vor dem Trocknen und Mahlen zu einem feinen Pulver für die Aufnähme in die Suspension gemischt werden. Dadurch wird eine vollständige Auflösung des Alginats in dem Wasser sichergestellt, bevor eine Gelbildung durch ein Calciumsalz hervorgerufen wird.
Obgleich es erwünscht ist, daß das kolloidale Verdickungsmaterial, welches die feuerlöschende Verbindung gemäß der Erfindung darstellt, fortdauernd suspendiert verbleiben soll, ist es für den Zweck der Erfindung nicht wesentlich. Um einer Absetzung
oder Abscheidung vorzubeugen, können die Behälter, in welchen die Suspension aufbewahrt wird, mit einer Einrichtung zum Rühren der Mischung vor der unmittelbaren Verwendung ausgestattet sein. Die Aufnahme eines Suspendiermittels in ausreichender Menge, um eine vollständige Suspension hervorzurufen, kann nichtsdestoweniger die Feststoffabscheidung zu einer harten Masse, welche schwierig zu rühren ist, vermeiden.

Claims (6)

Patentansprüche: ίο
1. Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln für die Erzeugung von angeliertem Feuerlöschwasser, gegebenenfalls in Gegenwart eines Netzmittels, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelbildner vor dem Zusatz zum Wasser in einem flüssigen, nichtwäßrigen, jedoch mit Wasser mischbarem Medium, das den Gelbildner nicht in wahrnehmbarem Ausmaße löst oder quillt, stabil suspendiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feinteilige Gelbildner, insbesondere Natriumalginat oder Carboxymethylcellulose, in einem Glykol, besonders in Äthylen- oder Propylenglykol suspendiert wird.
10
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelbildner vor der Suspendierung auf eine Teilchengröße zerkleinert wird, die zu 95°/o unter 100 Mikron und besonders unter 35 Mikron liegt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Suspension des Gelbüdners zur Verhinderung der Abscheidung des gebildeten Kolloids ein Aminsalz einer langkettigen Polycarbonsäure, ein Triäthanolaminsalz der Alginsäure oder ein Alkalisalz einer Fettsäure zugesetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Suspension ein wasserlösliches Salz eines mehrwertigen Metalls und/oder ein die Schaumbildung förderndes an sich bekanntes Netzmittel zugesetzt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Suspendiermedium wenigstens 15*/o des Gelbildners suspendiert werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 965184;
französische Patentschrift Nr. 1307121.
DEA46010A 1963-05-10 1964-05-09 Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln fuer Feuerloeschwasser Pending DE1223701B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1871063A GB1023264A (en) 1963-05-10 1963-05-10 Improvements in or relating to fire?extingnishing compositions

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DEA46010A Pending DE1223701B (de) 1963-05-10 1964-05-09 Verfahren zur Herstellung von organische Gelbildner enthaltenden Zusatzmitteln fuer Feuerloeschwasser

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DE (1) DE1223701B (de)
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