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DE1220866B - Vorrichtung zum Vereinzeln eines Kartenstapels - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln eines Kartenstapels

Info

Publication number
DE1220866B
DE1220866B DEK47680A DEK0047680A DE1220866B DE 1220866 B DE1220866 B DE 1220866B DE K47680 A DEK47680 A DE K47680A DE K0047680 A DEK0047680 A DE K0047680A DE 1220866 B DE1220866 B DE 1220866B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
cards
card
rollers
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK47680A
Other languages
English (en)
Inventor
Eiichi Hori
Takashi Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1220866B publication Critical patent/DE1220866B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/14Air blasts producing partial vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vereinzeln eines Kartenstapels Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln der jeweils obersten Karte eines Kartenstapels und zum Weitertransportieren der vereinzelten Karte.
  • Es ist bekannt, die Karten eines Kartenstapels mit durch Blasluft erzeugtem Sog zu vereinzeln. Beispielsweise kann dies mittels einer bekannten Anordnung geschehen, bei welcher eine den Kartenstapel nahezu in Kartengröße und in einem angemessenen Abstand abdeckende Platte vorgesehen ist, die mit Blasdüsen versehen ist, derart, daß die den Karten zugewandte Fläche der Platte von der Blasluft bestrichen wird, zum Zweck der Erzeugung des zum Vereinzeln der jeweils obersten Karte erforderlichen Sogs. Die Blasluftdüsen können dabei senkrecht oder in einem bestimmten Winkel zur Platte stehen. Zur Weiterförderung der obersten, vereinzelten Karte sind bei der bekannten Anordnung vorzugsweise Saugtrommeln vorgesehen.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Karten nicht nur mit der Blasluft zu vereinzeln, sondern auch weiterzufördern. Zu diesem Zweck sind bei einer bekannten Vorrichtung die senkrecht zur Abdeckplatte verlaufenden Blasdüsen als Verstelldüsen ausgebildet, derart, daß der Blasluftstrom zum Vereinzeln senkrecht, zum Weiterfördern an Förderwalzen schräg auf die Karte geleitet werden kann. Die Verstellung erfolgt dabei auf magnetischem Wege mittels eines im Düsenrohr exzentrisch verschiebbaren Körpers.
  • Schließlich ist noch eine Vorrichtung bekannt, bei welcher seitlich vom Kartenstapel eine Blasdüse und oberhalb des Stapels eine Saugwalze angeordnet sind.
  • Dabei hat der aus der Blasdüse austretende Luftstrom die Aufgabe, die oberste Karte vom Stapel abzulösen und dann von unten her die Karte bis in den Bereich der Saugtrommel anzuheben, worauf diese die Karte weiterfördert.
  • Allen diesen bekannten Vorrichtungen ist nun der Nachteil gemeinsam, daß die Vereinzelgeschwindigkeit relativ niedrig ist. So ist bei der mit Verstelldüsen arbeitenden Vorrichtung eine die Vereinzelgeschwindigkeit begrenzende, fortgesetzte Umschaltung der Düsenstellung erforderlich, wobei dann die wegzufördemde Karte jeweils über eine längere Strecke hinweg zu den Förderwalzen bewegt werden muß. Bei Verwendung von Saugwalzen dagegen ist es erforderlich, daß die Walze zum Zeitpunkt der Aufnahme der angehobenen Karte eine nur minimale Umdrehungsgeschwindigkeit aufweist, da die Saugwalze nur dann die Karte ohne Auftreten eines Schlupfes aufnehmen und weiterführen kann. Diese Forderung einer langsamen bzw. ruckartigen Drehung der Saugwalze stellt offensichtlich ein beträcht- liches Hindernis für eine Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit dar. Außerdem ist es bei Saugwalzen erforderlich, besondere Vorkehrungen zu treffen, um eine gegenseitige Beeinflussung von Saugluft der Walze und Blasluft der Düse zu vermeiden, was entweder durch Anbringen der Düse seitlich vom Kartenstapel, mit der Folge einer verminderten Blas-Sog-Wirkung, oder aber dadurch erfolgen kann, daß die Saugwalze nicht über dem Stapel angeordnet werden kann. sondern mit beträchtlichem Abstand nachgeschaltet werden muß. In beiden Fällen tritt eine weitere Verminderung der möglichen Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung auf.
  • In neuerer Zeit besteht jedoch ein großes Bedürfnis an schnell arbeitenden Vereinzelvorrichtungen, da datenverarbeitende Maschinen, beispielsweise elektronische Rechengeräte und Buchungsmaschinen, auf den Markt gekommen sind, die etwa 2000 als Aufzeichnungsträger dienende Karten pro Minute verarbeiten können. Diesen Geschwindigkeiten sind aber die bekannten, mit Blasluft arbeitenden Vereinzelvorrichtungen aus den obigen Gründen in keiner Weise gewachsen. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, diese bekannten Vorrichtungen derart zu verbessern, daß die Arbeitsgeschwindigkeit beträchtlich erhöht wird. Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Transportwalzen als glatte Reibwalzen ausgebildet sind und daß ferner der Blassog erzeugende Blasluftstrom aus Düsen austritt, die senkrecht stehen zu der Platte, durch die hindurch die Transportwalzen wirken.
  • Bei der Erfindung werden die Karten durch den senkrecht auftreffenden Blasluftstrom mit großer Geschwindigkeit gegen die Reibwalzen gehoben und von diesen dann sofort in Transportrichtung weggeschleudert. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also weder eine mechanische Umschaltung von Vereinzeln auf Fördern noch das Einhalten eines größeren Abstandes zwischen den Blasdüsen und den Förderwalzen erforderlich, vielmehr befinden sich die Förderwalzen direkt über dem Stapel und können mit sehr hoher Geschwindigkeit angetrieben werden, wobei darüber hinaus der Blasluftstrom infolge des völligen Fehlens von Saugwalzen sehr stark bemessen werden kann. Auf diese Weise sind bei der Erfindung Arbeitsgeschwindigkeiten von 2 000 Karten pro Minute und darüber möglich. Dabei ist jedoch von Bedeutung, daß diese Wirkung nur bei gemeinsamer und gleichzeitiger Anwendung beider kennzeichnender Merkmale erzielbar ist, weshalb auch nur für die Kombination dieser beiden Merkmale Schutz beansprucht wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die Vorrichtung in perspektivischer Ansicht, wobei das Gehäuse teilweise weggebrochen ist, F i g. 2 die Vorrichtung in Draufsicht ohne Deckplatte und F i g. 3 die Vorrichtung im Längsschnitt.
  • Gemäß der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit drei Blasdüsen 1 versehen, deren jede ein Ventil 3 und einen Ventilsitz 4 aufweist, der auf einer Platte 5 angeordnet ist. Diese Ventile zum Durchlassen bzw. Absperren der durch die Düsen 1 hindurchgehenden Blasluftströme sind elektrisch oder mechanisch betätigbar. Die mit den Ventileinrichtungen versehene Platte 5 stellt den Boden einer Luftkammer 6 dar, welcher Druckluft durch den in F i g. 1 gezeigten Kanal 8 aus einer nicht gezeichneten Druckluftquelle, z. B. einem Gebläse, zugeführt wird. Wie in F i g. 2 und 3 gezeigt, sind die zu vereinzelnden Karten 11 auf einer durch eine Stange 9 gehalterten Plattform 10 gestapelt. In der Kammer 6 sind außerdem mit einem nicht gezeichneten Anzeigemechanismus zum Anzeigen der jeweiligen Stellung der obersten Karte des Stapels verbundene, als Ventilbetätigung dienende Magnetspulen 7 sowie Transportwalzen 16 untergebracht. Die als Reibwalzen ausgebildeten Walzen 16 werden dabei durch eine nicht gezeichnete Energiequelle über einen ebenfalls nicht gezeichneten Geschwindigkeitsregler, ein Zahnrad 12, eine Welle 13 und Zahnräder 14, 15 angetrieben. Auf der Wegförderseite der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ferner ein Kanal 17 vorgesehen, der aus einer Luftkammer 19 besteht, deren Begrenzungsflächen durch eine Platte 18, die in der gleichen horizontalen Ebene angeordnet ist wie die mit den Düsen 1 versehene Platte 5, sowie durch die beiden Seitenplatten 20, welche nach unten über die Platte 18 hinausragen, gebildet werden. Die Luftkammer 19 wird auf die oben erläuterte Weise von der gleichen Druckluftquelle mit Druckluft versorgt.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen: Wird die über den Geschwindigkeitsregler betätigte Stange 9 langsam angehoben, so werden damit auch die auf der Plattform 10 gestapelten Karten allmählich nach oben gehoben. Sobald nun die oberste Karte eine hinsichtlich der Platte 5 bestimmte Höhe erreicht hat, wird das Ventil 3 mittels der Magnetspulen 7 aus seinem Sitz 4 gehoben und ein durch den Ventilsitz 4 und die Platte 5 strömender Luftstrahl von der Düse 1 auf die obere Oberfläche der obersten Karte geleitet. Damit wird die oberste Karte des Stapels 11 durch Blassogwirkung vom Stapel gelöst und angehoben, bis sie die Mantelflächen der Walzen 16 berührt, die an der Unterseite der Platte 5 um einen bestimmten Betrag vorstehen.
  • Da die Walzen 16 einer sehr schnellen Drehung unterworfen sind, wird die mit den Walzen in Berührung kommende Karte in horizontaler Richtung weggeschleudert und in den Kanal 17 gefördert. Auf diese Weise werden die gestapelten Karten mit großer Geschwindigkeit einzeln abgesaugt und weitertransportiert, wobei das Fördern der letzten Karte durch eine weitere Anzeigevorrichtung festgestellt wird, worauf sich die Stange 9 sofort absenkt. Gleichzeitig wird die Magnetspule 7 abgeschaltet, wodurch das Ventil 3 in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt und somit den Luftstrom sperrt. Gleichzeitig kommen auch die Walzen 16 zum Stillstand. Damit ist der Arbeitsgang beendet.
  • Die Kartenfördereinrichtung mit der durch die Stange 9 getragenen Plattform stellt nur ein AusfüE-rungsbeispiel dar. Bei Verwendung einer fortlaufend arbeitenden Fördereinrichtung dagegen ist evtl. das Absperren des Luftstroms und das Stillsetzen der Walzen nicht erforderlich.
  • Die Drehzahl der Walzen 16 und die Hebegeschwindigkeit der Stange 9 sind Funktionen der Steuervorrichtung für die Stapeloberfläche und werden automatisch derart gesteuert, daß sich die Oberfläche des Kartenstapels stets in gleicher Höhe befindet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erbringt den Vorteil, daß das Vereinzeln und Weiterfördern der Karten fast ohne Kontakt der Karten mit festen Flächen der Vorrichtung erfolgt. Infolgedessen erfordert die erfindungsgemäße Vorrichtung weniger Bauteile als bekannte Vorrichtungen, ist einfach im Aufbau, zuverlässig und arbeitet mit sehr hoher Geschwindigkeit, was ihren Einsatz bei elektronischen Datenmaschinen ermöglicht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Vereinzeln der jeweils obersten Karte eines Kartenstapels mit durch Blasluft erzeugtem Sog und zum Weitertransportieren der jeweils vereinzelten Karte durch Transportwalzen, die senkrecht über dem Stapel liegen und die durch den Schlitz einer über dem Stapel horizontal angeordneten Platte hindurch auf die jeweils angehobene Karte wirken, d a du r ch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Transportwalzen als glatte Reibwalzen (16) ausgebildet sind und daß ferner der Blassog erzeugende Blasluftstrom aus Düsen (t) austritt, die senkrecht stehen zu der Platte (5), durch die hindurch die Transportwalzen (16) wirken.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 534, 1065430; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 831 241; USA.-Patentschrift Nr. 2953 371.
DEK47680A 1961-09-07 1962-09-06 Vorrichtung zum Vereinzeln eines Kartenstapels Pending DE1220866B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1220866X 1961-09-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1220866B true DE1220866B (de) 1966-07-14

Family

ID=14827291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK47680A Pending DE1220866B (de) 1961-09-07 1962-09-06 Vorrichtung zum Vereinzeln eines Kartenstapels

Country Status (1)

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DE (1) DE1220866B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064534B (de) * 1954-04-07 1959-09-03 Harris Intertype Corp Anlage zum Zufuehren von Blaettern oder Bogen von einem Stapel mittels Saugrad und Foerderbaendern, insbesondere an den Druckzylinder der Druckmaschine
DE1065430B (de) * 1959-09-17
US2953371A (en) * 1957-12-31 1960-09-20 Burroughs Corp Sheet feeder
DE1831241U (de) * 1960-11-23 1961-05-18 Agfa Ag Vorrichtung zum transport und zur stapelung von blattfoermigem material, insbesondere fuer photographische zwecke.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US2953371A (en) * 1957-12-31 1960-09-20 Burroughs Corp Sheet feeder
DE1831241U (de) * 1960-11-23 1961-05-18 Agfa Ag Vorrichtung zum transport und zur stapelung von blattfoermigem material, insbesondere fuer photographische zwecke.

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