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DE1220171B - Pruefvorrichtung fuer Rohre - Google Patents

Pruefvorrichtung fuer Rohre

Info

Publication number
DE1220171B
DE1220171B DEM60289A DEM0060289A DE1220171B DE 1220171 B DE1220171 B DE 1220171B DE M60289 A DEM60289 A DE M60289A DE M0060289 A DEM0060289 A DE M0060289A DE 1220171 B DE1220171 B DE 1220171B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core tube
pipe
tested
tube
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM60289A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Froriep Maschf GmbH
Maschinenfabrik Froriep GmbH
Original Assignee
Froriep Maschf GmbH
Maschinenfabrik Froriep GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Froriep Maschf GmbH, Maschinenfabrik Froriep GmbH filed Critical Froriep Maschf GmbH
Priority to DEM60289A priority Critical patent/DE1220171B/de
Publication of DE1220171B publication Critical patent/DE1220171B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2846Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Prüfvorrichtung für Rohre Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüfvorrichtung für Rohre, insbesondere Großrohre, mit sich gegen die Enden des zu prüfenden Rohres anlegenden Abschlußstücken und einem durch das zu prüfende Rohr hindurchgehenden Kernrohr, welches einen die Abschlußstücke miteinander verbindenden Zuganker bildet.
  • Um nicht den gesamten Innenraum eines zu prüfenden Rohres füllen zu müssen, wird im Inneren des Rohres ein weiteres Rohr (deutsche Patentschrift 845 719) oder ein sonstiger zylindrischer Körper (deutsche Patentschrift 598160) angeordnet. Die hierdurch erzielten Vorteile sind, daß eine geringere Flüssigkeitsmenge zum Füllen erforderlich ist, die Füllzeit wesentlich herabgesetzt wird, entsprechend der kleineren Flüssigkeitsmenge weniger Luft abzuführen ist und die auf die Abschluß- oder Einspannstücke an den Rohrenden wirkenden Kräfte kleiner sind. Die erstgenannte Vorrichtung ist zum Einspannen des zu prüfenden Rohres mit üblichen, außerhalb des Rohres verlaufenden Zugstangen ausgerüstet.
  • Bei der anderen genannten Vorrichtung wird dagegen das Rohr selbst nicht eingespannt, sondern es sind zwischen dem zu prüfenden Rohr und dem in seinem Inneren befindlichen Zylinder Dichtungen vorgesehen, die vom Prüfdruck selbst beaufschlagt werden und lediglich gegen axiales Ausweichen am Zylinder gehalten sind.
  • Andererseits ist es bei einem senkrecht stehenden Prüfgerät für Betonrohre (deutsches Gebrauchsmuster 1 832 595) auch vorgeschlagen worden, eine feste, durch das zu prüfende Rohr hindurchgehende zentrale Zugspindel zu verwenden, mittels deren eine obere Abschlußplatte an das Rohr angedrückt und eine Verspannung erzielt wird.
  • Schließlich ist eine Prüfvorrichtung bekannt (deutsche Patentschrift 934197), bei der das Ende eines Füllrohres gleichzeitig als Zylinder für einen Spannkolben ausgebildet ist, dessen Kolbenstange eine Kappe gegen die eine Stirrdäche des zu prüfenden Rohres zieht. Die andere Stirnfläche des Rohres liegt gegen einen an der Außenseite des Füllrohres befindlichen Flansch an. Dadurch wird das Füllrohr gleichzeitig auch zur Übertragung der Einspannkräfte benutzt. Diese Vorrichtung ist jedoch nur für eine bestimmte Rohrabmessung verwendbar. Es können lediglich geringfügige Unterschiede in der Länge der zu prüfenden Rohre überbrückt werden, wenn diese nämlich so gering sind, daß sie im Bereich des Kolbenhubes der hydraulischen Spanneinrichtung liegen.
  • Rohre mit größeren Längenunterschieden können mit einer solchen Vorrichtung nicht geprüft werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, unter Beibehaltung der Vorteile eines gleichzeitig einen Zuganker bildenden Kern- oder Füllrohres eine Vorrichtung zu schaffen, die das Prüfen von Rohren verschiedener Längen gestattet.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung in einer wahlweise an einer von mehreren in Rohrlängsrichtung Abstand voneinander aufweisenden Stellen des Kernrohres festlegbaren Abstützung für ein Abschlußstück.
  • Hierdurch kann die Vorrichtung schnell der jeweiligen Länge des zu prüfenden Rohres angepaßt werden, so daß ein und dieselbe Vorrichtung nunmehr in einem sehr großen Bereich einsetzbar ist. Bei alledem besteht der Vorteil, daß die Vorrichtung kompakt im Aufbau ist und keine sperrigen Teile enthält. Infolgedessen kann ein eingespanntes Rohr durch einfaches Drehen der Vorrichtung an allen Stellen genau überprüft werden. Dies ist z. B. bei Rohren mit nach einer Schraubenlinie verlaufender Schweißnaht von besonderer Bedeutung.
  • Die Abstützung für das Abschlußstück enthält vorteilhaft in Aufnahmen des Kernrohres einsetzbare Teile. Im einzelnen kann die Abstützung insbesondere durch einen Sperrbolzen und einen oder mehrere Ringe gebildet sein.
  • Eine zweckmäßige Ausführung besteht weiterhin darin, daß das Abschlußstück relativ zu seiner Abstützung mittels eines oder mehrerer druckmittelbeaufschlagter Kolben verschiebbar ist. Damit wird eine sichere Spannwirkung erzielt, und es lassen sich kleinere Längendifferenzen ausgleichen.
  • An einem Ende kann das Kernrohr fest mit einem Abschlußstück verbunden sein. Gemäß der Erfindung läßt sich das Kernrohr aber auch an diesem Ende mit beweglichen oder einstellbaren Anlageteilen versehen. So sieht die Erfindung einmal auseinanderspreizbare Sperrklinken vor, die eine schnelle Festlegung eines Abschlußstückes gestatten. Weiterhin ist es möglich, für die Anlage eines Abschlußstückes an einem Ende des Kernrohres in an sich bekannter Weise eine Schraubverstellung zu verwenden.
  • Zur Erhöhung der Stabilität der gesamten Anordnung mit dem eingespannten Prüfling kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Kernrohr mit einer oder mehreren sich gegen das zu prüfende Rohr abstützenden Rollen od. dgl. versehen sein.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen. Es zeigt Fig. 1 eine Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Längsschnitt, F i g. 2, 3, 4 und 5 verschiedene Ausbildungen der Verbindung zwischen Kernrohr und Abschlußstück.
  • Das zu prüfende Rohr 1 (Fig. 1) wird an beiden Enden durch Abschlußstücke 2 und 3 verschlossen, die auf ein Kernrohr 4 kleineren Durchmessers aufgeschoben sind. Die beiden Rohre 1 und 4 bilden zusammen mit den Abschlußstücken 2 und 3 einen Hohlraum 5 mit ringförmigem Querschnitt, der mit Hilfe von Außendichtungen 6 und Innendichtungen 7 flüssigkeitsdicht verschlossen ist. Das Kernrohr 4 dient gleichzeitig als Füllrohr und weist zu diesem Zweck eine von außen kommende, mittels eines Ventils 8 absperrbare Zulaufleitung 9 in Form eines eingeschweißten Rohres auf, die in den RingraumS mündet. Zur Entlüftung während des Füllvorganges ist in dem einen Abschlußstück 3 ein Luftkanal 10 vorgesehen, der durch ein Ventil 11 verschließbar ist.
  • Das Kernrohr 4 bildet nun zugleich auch einen Zuganker zum Zusammenhalten der Abschlußstücke 2 und 3 mit dem zwischen ihnen liegenden zu prüfenden Rohr 1. Bei der Ausführung nach F i g. 1 weist das Kernrohr mehrere Querdurchlässe 12 auf, die in Längsrichtung einen gewissen Abstand voneinander haben. Zur Versteifung können dabei in das Kernrohr Rohrstücke 13 od. dgl. eingeschweißt sein. Ein in einen solchen Durchlaß 12 eingesetzter Sperrbolzen 14 ergibt eine Anlage für das Abschlußstück 3, wobei je nach Bedarf zwischen letzterem und dem Bolzen 14 ein oder mehrere Distanzringe unterschiedlicher Stärke angeordnet werden können. F i g. 1 zeigt einen solchen vor dem Einsetzen des Bolzens 14 auf das Kernrohr 4 aufgeschobenen Distanzring 15.
  • Die Anlage für das Abschlußstück läßt sich mit diesen Mitteln verschiedenen Längen zu prüfenderRohre anpassen.
  • An seinem anderen Ende ist das Kernrohr 4 mit einer z. B. eingeschweißten Platte 16 versehen, an der zwei oder auch mehr Bolzen 17 fest angebracht sind.
  • Zur Kraftübertragung auf das Abschlußstück 2 dient eine Glocke 18, die entsprechende Bohrungen zum Durchtritt der Bolzen 17 und des Zulaufrohres 9 aufweist. Das Anpressen der Glocke kann beispielsweise durch Anziehen von Muttern 19 geschehen, die auf die in diesem Falle mit Gewinde versehenen Bolzen 17 aufgeschraubt sind. Eine andere Spannmöglichkeit besteht in der Anwendung von Keilen od. dgl.
  • Es ist damit eine kompakte Einheit ohne radial nach außen vorstehende bzw. sich außerhalb des zu prüfenden Rohres längs desselben erstreckende Teile geschaffen, die demzufolge auch als Ganzes leicht bewegt werden kann. Die durch das zu prüfende Rohr hindurchgehende Spannkraftübertragung ist von außerordentlichem Vorteil, weil dadurch Verkantungen und unsichere Einspannungen vermieden werden. Selbst wenn auf eine Verdrängerwirkung durch ein entsprechend großes Kernrohr verzichtet wird und an Stelle eines solchen lediglich ein oder mehrere stangenförmige Zuganker von einem Abschlußstück zum anderen durch das zu prüfende Rohr hindurchgeführt werden, ist insgesamt die Vorrichtung gegenüber sonstigen Ausführungen vorteilhafter.
  • An dem Kernrohr 4 lassen sich fest oder einstellbar Rollen 29 vorsehen, die eine Abstützung zwischen dem Kernrohr und dem zu prüfenden Rohr 1 gewährleisten, was eine besonders große Stabilität ergibt.
  • Es ist der Übersichtlichkeit wegen nur eine derartige Rolle gezeigt. Solche Rollen oder gegebenenfalls auch Gleitschuhe od. dgl. können naturgemäß sowohl über die Länge des Kernrohres als auch über dessen Umfang verteilt angeordnet werden.
  • Die Fig. 2 bis 5 veranschaulichen einige andere Ausführungen der Verbindung oder gegenseitigen Festlegung von Kernrohr und Abschlußstück. Diese und die in Fig. 1 gezeigten Ausführungen lassen sich in verschiedener Weise miteinander kombinieren. So kahn die Vorrichtung beispielsweise an Stelle des rechten Abschlußstückes in Fig. 1 ein solches nach F i g. 3 enthalten, es lassen sich Abschlußstücke nach Fig. 2 und F i g. 5 zusammen benutzen usw.
  • Bei der sehr einfachen Ausführung nach Fig. 2 ist das Kernrohr 30 mit einem Abschlußstück 31 fest verbunden, z. B. durch Schweißen.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei der das Abschlußstück 32 gleichzeitig eine hydraulische Spanneinrichtung enthält, die hier einzelne Druckkolben 33 aufweist. Statt dessen läßt sich aber auch ein Ringkolben vorsehen. Die Versorgungsleitungen sind nicht besonders dargestellt. Das Kernrohr4 kann wie in F i g. 1 ausgebildet sein, d. h. Durchlässe 12 zum Einsetzen eines Sperrbolzens 14 aufweisen. Mit der Ziffer 34 ist wiederum ein aufschiebbarer Ring bezeichnet.
  • Die Ausführung nach Fig.4 weist auseinanderspreizbare Sperrklinken 35 auf, die um Bolzen 36 od. dgl. drehbar sind, wobei ihre kurvenförmigen Stirnflächen an einem gegen das Abschlußstück 37 anliegenden Zwischenring 38 angreifen. Es wird dabei eine Verkeilung mit Selbsthemmung erzielt. Zum Betätigen der Sperrklinken 35 dient z. B. ein Hebelgestänge 39 mit der Achse 40 als Drehpunkt und einer von außen her geradlinig verschiebbaren Antriebsstange 41.
  • F i g. 5 zeigt wiederum eine zweckmäßige hydraulische Spanneinrichtung, bei der ein Zylinder 42 mit Kolben 43 im Inneren des Kernrohres 44 fest angeordnet ist. Die Zur und Ableitungen sind der Einfachheit halber nicht wiedergegeben. Die Kolbenstange 45 weist an ihrem Ende einen Kopf 46 auf. Eine sich gegen das Abschlußstück legende Glocke 48 ist mit einer so großen Mittelöffnung 49 versehen, daß sie sich von außen her über den Kolbenstangenkopf 46 schieben läßt. Sodann wird eine Zwischenplatte 50, die eine von einem Rand bis etwa zur Mitte reichende Ausnehmung 50a aufweist, auf die Kolbenstange 45 aufgesteckt. Damit ist die Kraftübertragung vollständig. Bei Beaufschlagung des Kolbens 43 auf seiner rechten Seite wird die Glocke 48 gegen das Abschlußstück 47 und dieses gegen das Ende des nicht dargestellten zu prüfenden Rohres gezogen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Prüfvorrichtung für Rohre, insbesondere Großrohre, mit sich gegen die Enden des zu prüfenden Rohres anlegenden Abschlußstücken und einem durch das zu prüfende Rohr hindurchgehenden Kernrohr, welches einen die Abschlußstücke miteinander verbindenden Zuganker bildet, gekennzeichnet durch eine wahlweise an einer von mehreren in Rohrlängsrichtung Abstand voneinander aufweisenden Stellen des Kernrohres (4) festlegbare Abstützung (14, 15; 14, 34) für ein Abschlußstück (3; 32).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung in Aufnahmen (12) des Kernrohres (4) einsetzbare Teile (14) enthält.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung durch einen Sperrbolzen (14) und einen oder mehrere Ringe (15; 34) gebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschluß stück (32) relativ zu seiner Abstützung (14, 34) mittels eines oder mehrerer druckmittelbeaufschlagter Kolben (33) verschiebbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernrohr an einem Ende mit auseinanderspreizbaren Sperrklinken (35) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anlage eines Abschlußstückes (2) an einem Ende des Kernrohres (4) in an sich bekannter Weise eine Schraubverstellung (17, 19) vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernrohr (4) mit einer oder mehreren sich gegen das zu prüfende Rohr (1) abstützenden Rollen (29) od. dgl. versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 598 160, 845 719, 934 197; deutsche Patentanmeldung B 18455 IX/42k (bekanntgemacht am 18. 6. 1953); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 832595.
DEM60289A 1964-03-14 1964-03-14 Pruefvorrichtung fuer Rohre Pending DE1220171B (de)

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