DE1219977B - Elektronische Schaltvorrichtung zum schnellen Abschalten und Wiedereinschalten von stromdurchflossenen Induktivitaeten - Google Patents
Elektronische Schaltvorrichtung zum schnellen Abschalten und Wiedereinschalten von stromdurchflossenen InduktivitaetenInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
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-
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al-36/18
Nummer: 1219 977
Aktenzeichen: P 35915 VIII a/21 al
Anmeldetag: 21. Januar 1965
Auslegetag: 30. Juni 1966
Die Erfindung betrifft eine elektronische Schaltvorrichtung
zum schnellen Abschalten und Wiedereinschalten von stromdurchflossenen Induktivitäten,
z. B. für Elektromagnete. Ein Elektromagnet soll durch einen konstanten Strom bei niedriger Spannung
und Leistung dauererregt werden. Während kurzer periodischer Zeitintervalle von z. B. 1 bis 2 Millisekunden
Dauer soll der Magnet abgeschaltet und kurz darauf wieder eingeschaltet werden. Ein- und
Abschaltzeit haben dabei möglichst klein zu sein gegenüber der Pausenzeit, d. h. je nach Induktivität
nicht mehr als 50 bis 200 μβ betragen.
Das bedingt sehr hohe Schaltleistungen für den elektronischen Schaltverstärker, da bekanntlich bei
sinusförmigem Verlauf von Strom und Spannung
ts =
nW,
gilt, wobei ts die Schaltdauer, Ws die zuzuführende
bzw. abzuführende Energie und N die maximale Schaltleistung des elektronischen Schalters darstellt.
Es sind bereits Schaltungen bekannt, die das schnelle Ein- und Ausschalten von Induktivitäten
betreffen. Merkmal dieser Schaltungen ist, daß die magnetische Energie der Spule bei jedem Schaltvorgang
in ohmschen Widerständen vernichtet wird. Außerdem sind große Spannungen erforderlich, um
kurze Schaltzeiten zu erreichen. Die Schaltvorrichtung nach der Erfindung hat demgegenüber durch die
Rückgewinnung der Energie den Vorteil wesentlich geringerer Verlustleistungen, und sie ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Induktivität über Dioden ein Kondensator parallel geschaltet und mindestens
der aus der nicht unmittelbar hinter dem Schalter liegenden Diode und dem Kondensator bestehende
Teilzweig der Parallelschaltung von einer gesteuerten Diode überbrückt ist. Die neue elektronische Schaltvorrichtung
zeichnet sich ferner durch besonders niedrige Ausschalt- und Einschaltzeiten aus. Für den
Netzanschluß genügt eine Spannungsquelle sehr niedriger Spannung.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele dar. Es zeigt
F i g. 1 die Prinzipschaltung,
F i g. 2 ein Strom- bzw. Spannungszeitdiagramm, F i g. 3 ein komplettes Ausführungsbeispiel.
Aus der Stromquelle E1 wird über den geschlossenen
Schalter Sch ein Dauerstrom in die Wicklung L eines Elektromagnets eingespeist und über die Diode D2
wieder zur Quelle zurückgeführt. Die Rückgewinnung der Energie erfolgt dadurch, daß die magnetische
Elektronische Schaltvorrichtung zum schnellen
Abschalten und Wiedereinschalten von
stromdurchflossenen Induktivitäten
Abschalten und Wiedereinschalten von
stromdurchflossenen Induktivitäten
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G. m. b. H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Peter Blume, Hamburg-Lurup
Energie der Spule des Elektromagnets in der Erregungspause auf einem Kondensator C zwischengespeichert
wird. Über die Dioden D1 und D2 ist der
Spule L die Kapazität C parallel geschaltet. Ferner sind die Spulenenden und die Kondensatorenden
auch über zwei getrennte Dioden 77z 1 und Th 2 brückenähnlich miteinander verbunden. Der Funktionsablauf
während eines Schaltvorganges ist nun folgender:
Der Dauerstrom wird durch Öffnen des Schalters Sch abgeschaltet. Der Strom fließt zunächst in dem durch
Spule L, Kondensator C und die beiden Dioden D1, D2
gebildeten Schwingkreis weiter und lädt den Kondensator C auf. Nach einer Zeit
rr,
— - — VTc
4 2 V
erreicht die Spannung am Kondensator C den Maximalwert
U =
Damit ist die magnetische Energie
W = -LJ*.
in elektrische Energie
W = — C U*
2
2
umgewandelt, und der Strom / in der Spule L ist auf
Null gesunken. Durch die Wirkung des Kondensators C ist die Spannung im Abschaltmoment sehr
niedrig, so daß der Schalter Sch nahezu spannungslos abschalten kann.
Nach Erreichen der Maximalspannung am Kondensator C tritt eine Ruhepause ein, da die Dioden D1
und D2 eine Rückentladung des Kondensators C verhindern. Während der Ruhepause ist die Spule L
stromlos und erzeugt damit während dieser Zeit keine Magnetkraft. Der Kondensator C bleibt auf Maximalspannung
aufgeladen.
Die Wiedereinschaltung der Spule L erfolgt durch Zündung der gesteuerten Dioden ThI und ThI. Die
Spannung
wird durch die gesteuerten Dioden in umgekehrter (Richtung) Polung an die Spule L gelegt. Strom wird
in der gleichen Richtung wie der Dauerstrom wieder in der Spule L aufgebaut. Wenn der Kondensator C
entladen ist, hat der Strom / wieder einen Maximalwert erreicht, der durch Verluste etwas unterhalb
des Dauerstromwertes liegt. Anschließend fällt er nach der Entladung des Kondensators C mit der Zeitkonstante
(Rd = Durchlaßwiderstand der gesteuerten Dioden + Leitungswiderstand) ab.
Schließt der Schalter Sch und wird der Dauerstrom aus der Spannungsquelle E1 wieder eingespeist, werden
die gesteuerten Dioden ThI und ThI gelöscht, und
nach Ablauf einer kurzen Zeit ist der Anfangszustand wieder erreicht.
In F i g. 2 ist noch einmal der zeitliche Verlauf von
Strom und Spannung dargestellt.
Bis zum Zeitpunkt ^1 ist der Strom gleich dem
Dauerstrom Jd und die Spannung Null. Im Zeitpunkt
^1 wird der Schalter Sch geöffnet, der Strom sinkt
cosinusförmig auf den Wert Null, die Spannung steigt sinusförmig auf den Wert U0 an. Zum Zeitpunkt
i2 ist der Stromwert Null erreicht. Die Ruhepause
liegt zwischen den Zeitpunkten t2 und ts. Zum
Zeitpunkt t3 werden die gesteuerten Dioden gezündet.
Der Strom steigt sinusförmig an, die Spannung fällt cosinusförmig ab. Zum Zeitpunkt tt ist die Spannung
Null. Vom Zeitpunkt i4 an fällt der Strom exponentiell
ab. Zum Zeitpunkt ts wird der Schalter Sch geschlossen,
und der Strom steigt exponentiell mit der Zeitkonstante
_ L
X ~ ~R
wieder auf den ursprünglichen Wert des Dauerstroms an. R ist der Widerstand des Dauerstromkreises.
Wenn der Zeitpunkt ts mit /4 zusammenfällt, benötigt
man nur die gesteuerte Diode ThI, der nicht unmittelbar hinter dem Schalter hegt. Nur bei zu großen
Energieverlusten in den ohmschen Widerständen und im Eisen dauert der Wiederanstieg des Stroms auf
den Nennwert zu lange, so daß zur Nachladung eine zusätzliche SchaltungJV" erforderlich ist (s. Fig. 3).
Hierzu muß die nachzuladende Energie auf einem zweiten Konensator C1 gespeichert sein, der dem ersten
Kondensator C über die Diode D3 parallel geschaltet ist (s. Fig. 3). Die Aufladung des zweiten Kondensators
C1 geschieht in Phase 2 (s. oben). Da die Ladung des ersten Kondensators C nicht abfließen soll, muß
die Nachladespannung immer niedriger als die Maximalspannung dieses Kondensators sein.
Die Aufladung des Kondensators C1 geschieht nun
in bekannter Weise durch eine Serienresonanzschaltung. Vor den Kondensator C1 ist eine Längsinduktivität
L1 und die gesteuerte Diode Th 5 geschaltet.
Wenn die gesteuerte Diode gezündet ist, beginnt eine Sinusschwingung; die Spannung C1
steigt von Null auf den doppelten Wert der Spannung der Batterie .E2, die die Serienschaltung speist, an.
Da sich nach einer Halbperiode der Strom umkehren würde, wird die gesteuerte Diode gelöscht, und die
Ladung bleibt auf dem Kondensator C1 erhalten, bis Kondensator C über die gesteuerten Dioden 77z 1 und
Th 2 entladen wird.
Sollen sehr kurze Ein- und Ausschaltzeiten angestrebt werden, dann sind sehr hohe Betriebsspannungen
erf orderüch. Dies bedingt den Einsatz von gesteuerten Dioden in allen Schalterfunktionen. Auch für die Aus-
und Einschaltung des Dauerstroms ist dann wegen der erforderüchen Spannungsfestigkeit für den Schalter
Sch eine gesteuerte Diode 77z 3 einzusetzen.
In der in F i g. 3 angegebenen Schaltung erfolgt die
Abschaltung der gesteuerten Diode ThZ in erkannter Weise durch die Einprägung einer negativen Spannung
an der Anode. Da nur ein kurzer Spannungsimpuls von etwa 30 bis 50 \μ>
Dauer benötigt wird, ist dieser über einen Transformator TrI sehr kleiner Hauptinduktivität
eingekoppelt. Die Erzeugung des Spannungsimpulses erfolgt ebenfalls durch eine Schaltung
mit gesteuerten Dioden, bestehend aus einem Kondensator C2, der über die gesteuerte Diode J7z4 auf den
Trafo geschaltet wird. Löschung der gesteuerten Diode
geschieht zwangläufig. Die Aufladung von C2 erfolgt aus Spannungsquelle Es über den Widerstand J?.
Claims (3)
1. Elektronische Schaltvorrichtung zum schnellen Abschalten und Wiedereinschalten von stromdurchflossenen
Induktivitäten, z. B. für Elektromagnete, dadurchgekennzeichnet, daß
der Induktivität über Dioden ein Kondensator parallel geschaltet und mindestens der aus der nicht
unmittelbar hinter dem Schalter liegenden Diode und dem Kondensator bestehende Teilzweig der
Parallelschaltung von einer gesteuerten Diode überbrückt ist.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kondensator über eine
Diode ein weiterer Kondensator parallel geschaltet ist, der in einer Serienresonanzschaltung liegt und
über eine gesteuerte Diode aufladbar ist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur An- und Abschaltung
des Stromflusses in der Induktivität eine gesteuerte Diode in Serie mit der einen
Wicklung eines Transformators hegt, an dessen andere Wicklung ein über sie kurzschließbarer
Ladekondensator angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/393 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
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