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DE1218643B - Riechstoffkomposition - Google Patents

Riechstoffkomposition

Info

Publication number
DE1218643B
DE1218643B DEN25894A DEN0025894A DE1218643B DE 1218643 B DE1218643 B DE 1218643B DE N25894 A DEN25894 A DE N25894A DE N0025894 A DEN0025894 A DE N0025894A DE 1218643 B DE1218643 B DE 1218643B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exo
methanoinden
octahydro
fragrance composition
alcohol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN25894A
Other languages
English (en)
Inventor
Saul Chodroff
Joseph Linsk
Aaron Zale
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEMICAL CO Inc
Norda Essential Oil and Chemical Co
Original Assignee
CHEMICAL CO Inc
Norda Essential Oil and Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEMICAL CO Inc, Norda Essential Oil and Chemical Co filed Critical CHEMICAL CO Inc
Publication of DE1218643B publication Critical patent/DE1218643B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C47/00Compounds having —CHO groups
    • C07C47/28Saturated compounds having —CHO groups bound to carbon atoms of rings other than six—membered aromatic rings
    • C07C47/34Saturated compounds having —CHO groups bound to carbon atoms of rings other than six—membered aromatic rings polycyclic
    • C07C47/347Saturated compounds having —CHO groups bound to carbon atoms of rings other than six—membered aromatic rings polycyclic having a —CHO group on a condensed ring system
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C49/00Ketones; Ketenes; Dimeric ketenes; Ketonic chelates
    • C07C49/20Unsaturated compounds containing keto groups bound to acyclic carbon atoms
    • C07C49/21Unsaturated compounds containing keto groups bound to acyclic carbon atoms containing rings other than six-membered aromatic rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D303/00Compounds containing three-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D303/02Compounds containing oxirane rings
    • C07D303/48Compounds containing oxirane rings with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms, e.g. ester or nitrile radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0042Essential oils; Perfumes compounds containing condensed hydrocarbon rings

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
ClIb
Deutsche KL: 25 a-6
Nummer: 1218 643
Aktenzeichen: N 25894IV a/23 a
Anmeldetag: 28. November 1964
Auslegetag: 8. Juni 1966
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue sauerstoffhaltige Cyclodienderivate, ihre Herstellung und Verwendung. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf neue wohlriechende Verbindungen, die eine Octahydro-4,7-methanoindenstruktur enthalten, an die eine Glycidat-, Aldehyd- oder Ketongruppe angehängt ist.
Es sind bisher in der chemischen Literatur verschiedene Reaktionen zur Umwandlung von Cyclodien-Kohlenwasserstoffen wie Cyclopentadien oder Dicyclopentadien in polycyclisch« Alkohole wie Hexahydro-exo-4,7-methanoinden-exo-5-ol, die eine Doppelbindung enthalten, oder in die entsprechenden vollgesättigten Octahydroverbindungen beschrieben worden. Die Oxydation eines derartigen gesättigten Alkohols zu dem entsprechenden Keton ist gleichfalls bekannt. Während jedoch das erforderliche Ausgangsmaterial leicht zu erhalten ist und die erwähnte Synthese relativ einfach und wirtschaftlich ist, wurde für die daraus erhaltenen oxydierten Produkte nur geringe praktische Anwendung gefunden.
Es wurde nun gefunden, daß diese bekannten Cyclodienderivate, wie beispielsweise das Octahydroexo-4,7-methanoinden-5-on in einfacher Weise in einer Anzahl von wohlriechenden Verbindungen umgesetzt werden kann, die bei der Herstellung von Parfümölen, wie beispielsweise denen in Pflanzenparfümen, Seifen, kosmetischen Cremes, Babylotions usw. verwendeten wertvoll sind.
Dementsprechend sind neue, in der Parfümerie als auch auf anderen Gebieten wertvolle Verbindungen Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Gegenstand der Erfindung sind auch einfache, wirksame und wirtschaftliche Verfahren zur Gewinnung wertvoller Riechstoffkompositionen aus Cyclodiendimeren wie Dicyclopentadien, dimerem Methylcyclopentadien und dem Codimeren des Cyclopentadiens und des Methylcyclopentadiens und besonders aus den bekannten sauerstoffhaltigen Derivaten derselben, nämlich den Ketonderivaten, wie dem zuvor erwähnten Octahydro-4,7-methanoindenon.
Diese und andere Merkmale der Erfindung, deren Ziel, Arbeitsweise und Anwendung wird aus der nachfolgenden Beschreibung deutlicher. In der Beschreibung sind, falls nicht anders angegeben, alle Mengen und Verhältnisse von Substanzen in Gewichtseinheiten ausgedrückt, alle Temperaturen in Grad Celsius und alle Drücke in den Einheiten der entsprechenden Höhe einer Quecksilbersäule angegeben.
Der hier verwendete Hauptbestandteil ist ein Ketoderivat des Dicyclopentadiene mit der Formel Riechstoffkomposition
Anmelder:
Norda Essential Oil,
Chemical Co., Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr. phil. Dr. techn.
L Reitstötter und Dr.-Ing. W. Bunte,
Patentanwälte, München 15, Haydnstr. 5
Als Erfinder benannt:
Saul Chodroff,
Joseph Linsk, Brooklyn, N. Y.;
Aaron ZaIe, Colonia, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. April 1964 (360 412)
in der Ri und R2 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff oder Methylgruppen bedeuten. Während diese Verbindungen gewöhnlich und überwiegend aus den jeweiligen exo-Isomeren bestehen, können die entsprechenden endo-Isomeren gleichfalls bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Ein besonders geeigneter und vorteilhafter Bestandteil ist Octahydro-exo-4,7-methanoinden-5-on, d. h. die Verbindung, die der obenstehenden Formel (I) entspricht und in der sowohl Ri als auch R2 Wasserstoffatome bedeuten. Bekanntlich ist diese Verbindung eine Flüssigkeit mit einem Molekulargewicht von 150, einem Siedepunkt von 129 bis 132c/29 mm und einem Brechungsindex n2i — 1,4995. Wie zum Stand der Technik beschrieben wurde, kann die Verbindung leicht aus Dicyclopentadien über den entsprechenden monoolefinischen Alkohol, Hexahydroexo-4,7-methanoinden-exo-5-ol, erhalten werden, der
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dann hydriert wird und den entsprechenden gesättigten Alkohol ergibt, während dieser schließlich oxydiert wird und zu dem gewünschten Keton führt. Eine derartige Herstellung ist beispielsweise von B r u s ο η et al. in J. A. C. S., 67, S. 726 (1945), beschrieben worden.
So kann beispielsweise der monoolefinischeAlkohol durch Hydrieren von Dicyclopentadien in Gegenwart wässeriger Schwefelsäure unter Rückfluß, Trennen der entstandenen Mischung in eine organische und eine wässerige Phase, Extrahieren der abgetrennten wässerigen Phase mit einem Lösungsmittel wie Benzol, Toluol, Äthylacetat, Chloroform od. dgl. zur Gewinnung weiterer organischer Substanzen, Vereinigen der organischen Schichten, Waschen derselben mit verdünnter wässeriger Natronlauge und mit Wasser bis zum Neutralpunkt, Abstreifen des Lösungsmittels von der gewaschenen organischen Phase bei vermindertem Druck (z. B. 5 mm) und Rückgewinnung des monoolefinischen Alkohols aus dem abgestreiften Rückstand durch Destillieren des letzteren bei etwa 97°/5 mm bis 95°/2,7 mm hergestellt werden. Der monoolefinische Alkohol (Molekulargewicht 150) ist eine Flüssigkeit, die bei 239 bis 240° bei Atmosphärendruck und bei 102 bis 104° bei 7 mm siedet. Der durchschnittliche Brechungsindex η" dieser Substanz beträgt 1,5246.
Der monoolefinische Alkohol wird dann in den gesättigten Alkohol durch Hydrieren, beispielsweise durch Verdünnen von 100 Teilen desselben mit etwa 50 bis 60 Teilen eines Ci- bis Cs-Alkohols, wie Methyloder Isopropylalkohol, Zufügen von aktiviertem Raney-Nickel als Katalysator und Schütteln der Mischung für einige Stunden in einer Paar-Hydriervorrichtung in Gegenwart von Wasserstoff bei einem Druck von etwa 2,8 bis 4,2 kg/cm2 und Raumtemperatur, wie beispielsweise θ bis 50°, umgewandelt, bis die theoretische Menge an Wasserstoff umgesetzt ist. Die Mischung wird dann filtriert, das Filtrat vom Lösungsmittel in einem Dampfbad bei vermindertem Druck, z. B. 5 mm, abgestreift und das Produkt schließlich bei 7070,1mm bis 7570,3 mm destilliert. Der destillierte Alkohol (Molekulargewicht 152) ist eine feste Substanz, die bei 53 bis 54° schmilzt.
Das gewünschte Ketozwischenproduktwird schließlich durch Oxydation des gesättigten Alkohols erhalten. Dies kann durch Auflösen von 100 Teilen des Alkohols in einem oxydationsbeständigem Lösungsmittel, wie z. B. in 150 bis 300 Teilen Isopropyläther, Äthyläther, Hexan oder Benzol, und allmählichem Zufügen einer oxydierenden Lösung von Natrium- oder Kaliumdichromat in wässeriger Schwefelsäure erfolgen. Die oxydierende Lösung, die normalerweise etwa 4 Mol H2SO4 pro Mol Dichromat enthalten soll, soll möglichst der organischen Lösung in solcher Menge zugesetzt werden, daß etwa 0,35 bis 0,5 Mol Dichromat pro Mol des zu oxydierenden Alkohols vorliegen. Die Oxydation wird vorzugsweise bei Raumtemperatur, z. B. bei 20 bis 30° durchgeführt. Nach Abtrennung der organischen von der wässerigen Schicht wird die letztere nochmals mit einem geeigneten Lösungsmittel, wie Isopropyläther, extrahiert, und nach der Vereinigung des Extraktes mit der hauptsächlichen organischen Schicht wird die Mischung mit Wasser, mit gesättigter wässeriger Natriumbicarbonatlösung und schließlich wieder mit Wasser bis zum Neutralpunkt gewaschen. Der Äther wird dann auf einem Dampfbad bei einem Hg-Druck von 5 mm abgestreift und das Produkt bei 65°/l,0 mm bis 79°/2.1 mm destilliert. Das entstandene Keton wird dann leicht in einer Ausbeute von 70 bis 85% der Theorie und in einer Reinheit erhalten, die einem Gehalt an Octahydro-exo^J-methanoinden-5-on von mindestens 90 bis 95°/o entspricht. Das destillierte Produkt kann beispielsweise einen Brechungsindex nf zwischen etwa 1,4995 und 1,5050 aufweisen. Die hauptsächlich darin verbleibende Verunreinigung ist nicht umgesetzter, zugeführter Alkohol, der nicht unangenehm ist, da er die beabsichtigte Verwendung des Produktes in der anschließenden Verarbeitung nicht stört. Das reine Octahydro-exo-4,7-methanoinden-5-on (Molekulargewicht 150) hat einen Siedepunkt von 129 bis I32729 mm und einen Brechungsindex ni5 = 1,4995. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das oben beschriebene Keton entsprechend der Formel (I) zur Herstellung wohlriechender Dicyciodienderivate entsprechend der Formel
verwendet, in der Ri und R2 die oben beschriebene und in bezug auf die Formel (I) angegebene Bedeutung besitzen und in der X einmal erstens ein Radikal aus der Gruppe
O —CH-COOR
ist, welches mit dem Kohlenstoffatom des Cyclodienrings, an den es gebunden ist, eine Glycidatstruktur bildet, während R in diesem Radikal Wasserstoff oder Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Äthyl oder Isobutyl, darstellt, zweitens eine Aldehydgruppe —CHO oder drittens eine ungesättigte Ketongruppe
-CH : CH-CO-R'
bedeutet, in der R' wiederum eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Isopropyl, Isobutyl oder n-Amyl, darstellt. Die entsprechenden gesättigten Ketongruppen können gleichfalls verwendet werden. Es ist natürlich klar, daß, wenn X entweder eine Gruppe des zweiten oder des dritten Typs ist, das Kohlenstoffatom der Dicyclopentadienstruktur, an die diese Gruppe gebunden ist, auch ein daran gebundenes Wasserstoffatom aufweist. Wenn andererseits X eine Gruppe der oben beschriebenen ersten Art ist, besitzt das Kohlenstoffatom der Dicyclopentadienstruktur, an die dieses gebunden ist und mit dem es eine Glycidatstruktur bildet, kein daran gebundenes Wasserstoffatom. Verfahrensweisen für eine derartige Herstellung sind von Newman et al. in Zusammenhang mit anderen
Substanzen in Organic Reactions, Vol. 5, CH. 10 (Darzens Reactionen), S. 413 bis 440, John Wiley & Sons (1949), beschrieben worden.
Die Ketoverbindung, z. B. Octahydro-exo^J-methanoinden-5-on, kann in das Glycidat, wie beispielsweise das Octahydro-exo-4,7-methanoinden-5-äthylglycidat übergeführt werden. Dies kann durch Umsetzuen desselben in Gegenwart eines Alkalimetallhydrids, wie Natrium- oder Lithiumhydrid, oder eines entsprechenden Alkoholate, wie Natrium- Ίο alkoholat, mit einem Ci bis C^Alkyl-a-chloressigsäureester, wie ClCH2COOC2H5, erfolgen. Die entsprechenden α-Chlorpropionsäure- und a-Chlorbuttersäureester können in ähnlicher Weise verwendet werden, wobei diese jedoch eventuell ein Ketonprodukt ergeben, während die Verwendung des Chloressigsäureesters zu einem Aldehydprodukt führt. Die entstandenen Glycidatester können dann in die entsprechende Glycidinsäure beispielsweise durch Verseifung des Esters und anschließendes Ansäuern des entstandenen Salzes umgewandelt werden. Die Glycidinsäure kann leicht zur Gewinnung des entsprechenden Aldehyds, z. B. Octahydroexo-4,7-methanoinden-5-al, decarboxiliert werden. Das Aldehyd kann schließlich in verschiedene ungesättigte und gesättigte Ketone, wie beispielsweise in Octahydro-exo-4',7'-methanoinden-5'-buten-l-on-3, durch Umsetzung mit Aceton oder in die entsprechenden Penten-l-on-3-derivate. durch Umsetzung mit Methyläthylketon umgewandelt werden. Gesättigte Ketone können durch geeignete selektive Hydrierung dieser ungesättigten Ketone beispielsweise in Gegenwart eines Paladiumkatalysators erhalten werden. Zur Erleichterung der Herstellung der neuen Verbindungen und deren Anwendung wird eine erläuternde Ausführungsform in Beispielen beschrieben.
Beispiel 1 Octahydro-exo-4,7-methanoinden-5-äthylglycidat
ClCH2COOC2H5 + NaH
+ NaCl + H2
COOC2H5
Zu einer Lösung von 270 g (1,8 Mol) Octahydroexo-4,7-methanoinden-5-on und 245,2 g (2 Mol) Äthylchloressigsäureester in 900 ml wasserfreiem Toluol wurden 96 g (2 Mol) einer 5O°/oigen Natriumhydriddispersion in Mineralöl bei 30 bis 35° innerhalb von 3 Stunden zugesetzt. Die Reaktion war exotherm und wurde durch ein Eis-Alkohol-Bad kontrolliert. Die Mischung wurde unter Kühlung von 30 bis 35° eine weitere Stunde gerührt. Nach dieser Zeit fiel die Innentemperatur, und es entwickelte sich kein gasförmiger Wasserstoff. Die Mischung wurde über Nacht ohne weitere Kühlung gerührt. Dann wurden 50 ml Methanol zur Umsetzung mit dem überschüssigen Natriumhydrid zugesetzt. Die Mischung wurde mit 500 ml Wasser verdünnt und mit 15 ml Essigsäure lakmussauer gemacht. Die wässerige Schicht wurde mit 150 ml Toluol extrahiert. Die organischen Schichten wurden vereinigt und mit Wasser, dann mit Bicarbonatlösung und schließlich wieder mit Wasser bis zur Neutralität gewaschen. Das Lösungsmittel wurde auf dem Dampfbad bei etwa 27 mm Hg-Druck abgestreift und der Rest durch eine 7-mm-Vigreauxsäule destilliert, um 308,5 g eines Produktes mit einem Siedepunkt von 123°/0,4mm bis 137°/l,2mm und einem Brechungsindex von κ!? = 1,4924 bis 1,4934 zu erhalten. Dieses Glycidat war auf Grund des Verseifungswertes 100%ig rein und stellte eine 73°/oige Ausbeute der theoretischen dar. Dieses neue Glycidatderivat, das in diesem Beispiel beschrieben wurde, ist eine aromatische Substanz mit Geruchseigenschaften lieblich riechender Pflanzenarten. Es mischt sich gut mit zahlreichen pflanzlichen Parfümkombinationen und dient dazu, anderen Parfümen eine pflanzenartige Qualität zu verleihen, wie beispielsweise denen aus Hölzern gewonnen. Sein Zusatz zu solchen Parfümölen in einer Konzentration von 1 bis etwa 20% verleiht dem Grundparfümöl Wärme und Beständigkeit, die diesen sonst fehlt. Ein Parfümöl, das den Geruch von Akazien gefällig nachahmt, kann wie folgt zubereitet werden:
Akazie — I
55
60 15,0 Neues Glycidatderivat
12,5 Yara Yara (Methylnaphthyläther)
10,0 Aldehyd C-12 100/o
1,5 Orangenblütenöl
2,5 Methylanthranylat
10,0 Geraniol extra
17,5 Hydroxycitronellal
20,0 Phenyläthylalkohol
10,0 Benzylbenzoat
15,0 Linalool aus Rosenholz
1,0 Kondensationsprodukt aus Hydroxycitronellal und Methylantranylat
0,2 Florida-Orangenöl
115,2
Beispiel 2 Octahydro-exo^J-methanoinden-S-al
1. NaOH
2. HCl
COOC2H5
CHO
(KOAc)
COOH
236 g (1 Mol) des oben beschriebenen Äthylglycidatderivats wurde in 550 ml Methanol gelöst. Zu der organischen Lösung wurden 80 g (2 Mol) NaOH in 700 ml H2O bei 30 bis 35° innerhalb 30 Minuten zugesetzt. Zur Kühlung der Mischung wurde ein kaltes Wasserbad benutzt, da die Reaktion leicht exotherm war. Danach wurde die Mischung ohne Kühlung über Nacht 17 Stunden gerührt. Das entstandene Natriumsalz des Glycidats wurde dann mit 180 ml konzentrierter HCl in 540 ml H2O auf Kongorot angesäuert. Die so erhaltene Glycidinsäure wurde mit 250 ml Toluol extrahiert und mit zweimal 250 ml Wasser gewaschen, um die Mischung gegenüber Kongorotpapier neutral zu machen. Das Lösungsmittel wurde auf einem Dampfbad bei 27 mm Hg-Druck abgestreift, wobei 184 g eines Rückstands erhalten wurden. Während des Abstreifens wurde eine geringe Decarboxylierung festgestellt. Der Rückstand gab einen positiven Aldehydtest mit 2,4-Dinitrophenylhydrazin (DNPH).
Dem Rückstand wurden 6 g Kaliumacetat zugesetzt, und die Mischung wurde unter Vakuum erhitzt, wobei 128 g des Produktes bei 99°/4,5 mm bis 85°/l,5mm überdestillierten und 78,5% der Theorie darstellten. Das Produkt (Molekulargewicht 164) hatte einen Brechungsindex n2g von 1,4999. Andere übliche Decarboxylierungsverfahren, wie Erhitzen mit Natriumhydroxyd oder Natriumbicarbonat, können mit ähnlichen Ergebnissen verwendet werden.
Das neue, in diesem Beispiel beschriebene Aldehydderivat ist eine aromatische Substanz mit einem intensiv frischen Geruch mit erdigen Obertönen. Sein Zusatz in Konzentrationen von etwa 0,2 bis 2%, bezogen auf das gesamte Parfümöl, ist besonders wertvoll bei der Herstellung von schwerduftenden Pflanzengerüchen wie Veilchen. Eine dieser sehr wirksamen Zubereitungen ist nachstehend erläutert.
Veilchen —II
1,0 Neues Aldehydderivat
50,0 a-Ionon
5,0 ß-Ion-o-n
9,0 y-Methylionon
3,0 Heliotropin
10,0 Methylheptincarbonat (10%ige Lösung)
1,0 Anisaldehyd
0,5 Verveine de Grasse
4,0 Moschus-Keton
5,0 Ylang-Öl extra
5,0 Benzylacetat
7,5 Diäthylphthalat
101,0
Beispiel 3 1 -(Octahydro-exo^'J'-methanoinden-S')- buten-l-on-3
(KOH) ,
+ H2O
Zu einer Lösung von 49,2 g (0,3 Mol) Octahydroexo-4,7-methanoinden-5-al in 23,5 g Wasser und 249 g (4,3 Mol) Aceton wurden 4 g KOH in 38 ml Wasser bei 35 bis 40° Innentemperatur innerhalb von 5 Minuten gegeben. Die Verwendung von mehr als der stöchiometrischen Acetonmenge trägt zur Steigerung der Ausbeute an dem gewünschten Produkt bei. Vorzugsweise werden etwa 8 bis 15 Mol Aceton pro Mol des polycyclischen Aldehyds verwendet. Nach Zusatz des Kaliumhydroxyds wurde die Reaktionsmischung 21Z2 Stunden auf 35 bis 40° erwärmt.
Dann wurde die Mischung auf 25 bis 30° abgekühlt und mit 4 ml Eisessig auf einen pH-Wert von 6 angesäuert. Das Aceton und das Wasser wurden auf einem Dampfbad bei 27 mm Hg-Druck abgestreift, und die gekühlte Mischung wurde mit 100 ml Hexan versetzt. Die organische Lösung wurde mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung gewaschen und schließlich mit gesättigtem Salzwasser bis zur Neutralität gewaschen. Nach Abstreifen des Lösungsmittels
wurde der Rest durch eine 10-mm-Vigreauxsäule destilliert und_ ergab 52,Og des Produktes, das eine 84%ige Ausbeute der Theorie darstellt. Das Produkt (Molekulargewicht 204) destillierte bei 133 bis 147°/0,7 mm und hatte einen Brechungsindex nf von 1,5158 bis 1,5173.
Das in diesem Beispiel beschriebene neue Ketonderivat ist eine aromatische Substanz mit einem Geruch wie trockenes Holz mit einer weinartigen Obernote. In Konzentrationen von etwa 1 bis etwa 20% ist es besonders wertvoll bei der Herstellung neuer Duftkombinationen wie beispielsweise orientalischer Jasmin- oder Veilchenriechstoffe. Seine Verwendung in einer akazienartigen Zubereitung ist nachstehend erläutert.
10
Akazie — III 12,5 YaraYara
10,0 Aldehyd C-12 10%
1,5 Orangenblütenduft
2,5 Methylanthranylat
10,0 Geraniol extra
17,5 Hydroxycitronellal
20,0 Phenyläthylalkohol
10,0 Benzylbenzoat
15,0 Linalool aus Rosenholz
1,0 Kondensationsprodukt aus Hydroxycitronellal und Methylanthranylat
0,2 Florida-Orangenöl
15,0 Neues Ketonderivat
Beispiel 4 l-(Octahydro-exo-4',7'-methanoinden-5')-penten-l-on-3
CH3CC2H5
O
(KOH) , C2H5CCH = CH
O
Zu einer Lösung von 32,8 g (0,2 Mol) Octahydroexo-4,7-methanoinden-5-aI in 43,2 g (0,6 Mol) Methylketon wurde 1,3 g KOH in 60 ml Methanol unter Rückfluß innerhalb 20 Minuten zugesetzt. Die-Reaktionsmischung wurde 4 Stunden unter Rückfluß (Innentemperatur 69°) erhitzt, auf 25 bis 30° abgekühlt, mit 1,3 ml Eisessig angesäuert und mit 150 ml Wasser und 250 ml Hexan versetzt. Die organische Schicht wurde von der Mischung abgetrennt und mit gesättigter Salzwasserlösung, gesättigter Natriumbicarbonatlösung und schließlich wieder mit gesättigter Salzwasserlösung bis zur Neutralität gewaschen. Nach Abstreifen des Hexans wurde der Rest durch einen Claissen-Aufsatz destilliert und ergab 22,5 g des Produktes, das sind 52% der Theorie. Das Produkt (Molekulargewicht 218) destillierte bei 100 bis 106°/0,3 mm und hatte einen Brechungsindex nl° von 1,5127 bis 1,5180. An Stelle von Aceton oder Methylketon können in ähnlicher Weise höhere Ketone, wie Methylisobutylketon, zur Herstellung der entsprechenden höheren Ketonderivate des Dicyclopentadiens verwendet werden.
Das in diesem Beispiel beschriebene Methyläthylketonderivat ist geruchsmäßig dem Acetonderivat im vorigen Beispiel ähnlich, jedoch etwas heller. Es hat einen trocken-holzigen Charakter und erinnert an Schwertlilien. Seine Verwendung in einer Akazienzubereitung ist nachstehend erläutert.
Akazie (Fougere) — IV
1,5 Eichenmoos, super
3,0 Phenyläthylalkohol 6,0 Amylsalicylat
15,0 Cumarin
11,0 Lavendelöl 40/42
9,0 Algerisches Geranienöl
1,0 Anisaldehyd
9,0 Bergamottöl
4,0 Linalylacetat aus Rosenholz 6,0 Petitgrainöl
3,0 Moschus-Xylol
1,5 Nelkenöl
2,0 y-Methylionon
3,0 Lavendelöl
6,0 Peru-Balsam
4,0 Benzoin-Balsam
3,0 Labdanum-Harz
12,0 Diallylphthalat
10,0 neues Methyl äthylketonderivat

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Riechstoffkomposition mit einem Gehalt an einer Verbindung der allgemeinen Formel
in der Ri und R2 Wasserstoff oder Methylgruppen und X eine glycidatbildende Gruppe O — CH — COOR bedeutet, in der R Wasserstoff oder Alkylradikale mit 1 bis 4 Kohlenstoff-
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atomen darstellt, oder die Aldehydgruppe -CHO oder ungesättigte Ketongruppen
— CH : CH · CO · R'
bedeutet, wobei R' eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen ist, oder gesättigte Ketongruppen — CH2 · CH2 · CO · R' darstellt, in denen R' eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet.
2. Riechstoffkomposition mit einem Gehalt an Octahydro-exo-4,7-methanoinden-5-äthylglycidat.
3. Riechstoffkomposition mit einem Gehalt an Octahydro-exo^J-methanoinden-S-al.
4. Riechstoffkomposition mit einem Gehalt an l-(Octahydro-exo-4',7'-methanoinden-5')-butenl-on-3.
5. Riechstoffkomposition mit einem Gehalt an 1 - (Octahydro - exo - 4\7' - methanoinden - 5')-penten-l-on-3.
609 578/493 5.66 © Bundesdruckelei Berlin
DEN25894A 1964-04-16 1964-11-28 Riechstoffkomposition Pending DE1218643B (de)

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US360412A US3270061A (en) 1964-04-16 1964-04-16 Oxygen-containing dicyclodiene derivatives

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DE1218643B true DE1218643B (de) 1966-06-08

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DE (1) DE1218643B (de)
GB (1) GB1015940A (de)

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