DE1218030B - Roehrchen-Elektrode fuer Akkumulatoren - Google Patents
Roehrchen-Elektrode fuer AkkumulatorenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES MfwWs PATENTAMT
Int. Cl.:
HOIm
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 21b-21/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1218 030
E26022VIb/21b
13. Dezember 1963
2. Juni 1966
E26022VIb/21b
13. Dezember 1963
2. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Röhrchen-Elektrode für Akkumulatoren, insbesondere für
Blei-Akkumulatoren, mit elektronisch aktivem Material, einer Mehrzahl in diesem Material angeordneter
metallischer Stäbe und mit porösen, das aktive Material umschließenden Röhrchen.
Es ist in der Akkumulatorentechnik wohl bekannt, geschlitzte oder in anderer Weise perforierte Röhrchen
aus Kunststoff oder Hartgummi als Aufnahmehülsen für das aktive Material in rohrförmigen Elektroden
zu verwenden.
Elektroden, welche perforierte oder geschlitzte Röhrchen aus Kunststoff oder Hartgummi für die
Aufnahme von aktivem Material verwenden, sind erfolgreich bei elektrischen Akkumulatoren benutzt
worden, insbesondere bei Blei-Akkumulatoren. Es gibt aber mehrere Nachteile, die sich bei der Benutzung
von Aufnahmehülsen aus Kunststoff oder Hartgummi zeigen. Einer der Nachteile besteht darin,
daß die Kunststoff- oder Gummiaufnahmehülse innerhalb des Akkumulators Raum beansprucht, jedoch
nichts dazu beiträgt, daß sich die elektrische Kapazität des Akkumulators erhöht. In Wirklichkeit
erhöhen Aufnahmehülsen aus Kunststoff oder Gummi den inneren Widerstand des Akkumulators,
Außerdem erfordert das Schlitzen oder Perforieren der Aufnahmehülsen Zeit und Mühe und
macht häufig eine kostspielige Apparatur erforderlich.
Zur Beseitigung der vorerwähnten Nachteile bestehen bei einer Röhrchen-Elektrode der eingangs
erwähnten Art gemäß der Erfindung die Röhrchen aus einer Mischung, die einen Stoff, der gegen den
Elektrolyt widerstandsfähig ist, und eine größere Menge des aktiven Materials enthält.
Die Erfindung schafft eine Akkumulator-Elektrode mit Aufnahmehülsen für das aktive Material, welche
die elektrische Kapazität des Akkumulators erhöht. Es werden porige Aufnahmehülsen für das aktive
Material vorgesehen, die ein kostspieliges Schlitzen oder Perforieren entbehrlich machen. Außerdem
wird durch die Erfindung eine Röhrchen-Elektrode für Akkumulatoren geschaffen mit Röhrchen für das
aktive Material, die den inneren Widerstand des Akkumulators nicht wesentlich erhöhen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung,
in der
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Akkumulator-Elektrode
nach der Erfindung ist, wobei Teile weggebrochen und durchschnitten sind, um Einzelheiten
sichtbar werden zu lassen;
Röhrchen-Elektrode für Akkumulatoren
Anmelder:
The Electric Storage Battery Company,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:·
Dipl.-Ing. H. Schaefer, Patentanwalt,
Hamburg-Wandsbek, Ziesenißstr. 6
Als Erfinder benannt:
Leland Ethelbert Wells,
Fairhope, Ala. (V. St. A.)
Leland Ethelbert Wells,
Fairhope, Ala. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Februar 1963
(258 861)
V. St. v. Amerika vom 15. Februar 1963
(258 861)
F i g. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt längs der Linie2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt einer anderen Konstruktion der Röhrchen nach der Erfindung,
und
F i g. 4 ist ein vergrößerter Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der Röhrchen nach der Erfindung.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß Röhrchen für Röhrchen-Elektroden präpariert werden
können aus gegen Elektrolyte widerstandsfähigen Materialien, wie beispielsweise aus Kunststoff oder
Gummi, die größere Mengen aktiven Materials enthalten. Es ist gefunden worden, daß Gummi oder
Kunststoffe, welche elektrochemisch aktives Material enthalten, in Rohrform hergestellt werden können,
beispielsweise durch Strangpressen, wodurch ausgezeichnete Röhrchen oder andere Formen von Aufnahmehülsen
für das aktive Material gewonnen werden, können. Der Kunststoff oder Gummi wirkt als
ein beständiger Binder oder Träger für das aktive Material, das in solchen Mengen anwesend sein
sollte, daß es ein kontinuierliches elektrisch leitendes Netzwerk bildet. Wenn das aktive Material ein kontinuierliches
elektrisch leitendes Netzwerk bildet und in direktem Kontakt mit dem aktiven Material der
Elektrode ist, erhöht es hierdurch die Kapazität der Elektrode. Wenn ferner das für die Herstellung der
609 577/154
Aufnahmehülse benutzte Material elektrisch leitend ist, erhöht es den inneren Widerstand des Akkumulators
nicht wesentlich, und die Anwesenheit einer größeren Menge von aktivem Material im Kunststoff
oder Gummi macht es porig.
Das Material, das als beständiger Binder oder Träger für das eingebettete aktive Material wirkt,
muß gegen Elektrolyten widerstandsfähig sein,, d. h.,
wenn eine Elektrode in einem Säureelektrolyten benutzt wird, muß das Material säurebeständig sein,
und wenn die Elektrode in einem alkalischen Elektrolyten benutzt wird, muß das Material gegen
Alkalien widerstandsfähig sein. Beispiele von Materialien, welche entweder in Säuren oder in Alkalien
oder in beiden benutzt werden können, sind Kunststoffe, wie Polyäthylen, Polyvinylchlorid und Polystyrol
und natürlicher und synthetischer Kautschuk.
Obwohl der Vorschlag, ein elektrochemisch aktives Material in ein gegen Elektrolyte widerstandsfähiges
Material einzubringen und diese Zusammensetzung zur Bildung von Aufnahmehülsen zu verwenden,
im Zusammenhang mit jedem aktiven Material benutzt werden kann, ist es besonders vorteilhaft
bei der Herstellung rohrförmiger positiver Elektroden für Blei-Säure-Akkumulatoren, die ein Bleioxyd
als aktives Material verwenden.
Das aktive Material kann in den Kunststoff oder den Gummi eingewalzt werden, und nach der gründlichen
Verteilung des aktiven Materials im Kunststoff oder Gummi kann diese Zusammensetzung zu
Röhren oder irgendeiner anderen Gestalt oder Form von Aufnahmehülsen verarbeitet werden.
Die Menge des in den Kunststoff oder Gummi eingebrachten aktiven Materials kann über einen weiten
Bereich variieren, obwohl sie im allgemeinen einen größeren Teil der Zusammensetzung ausmachen
wird.
Die Menge des zu benutzenden aktiven Materials hängt vom Typ des aktiven Materials ab, Kunststoff
oder Gummi und von der Gestalt, Größe und Dicke der Aufnahmehülse. Die kritischen Grenzen sind
dadurch gegeben, daß genügend aktives Material vorhanden sein muß, um ein kontinuierliches elektrisch
leitendes Netzwerk zu bilden und dadurch die Aufnahmehülse elektrisch leitend zu machen, und es
muß genügend Kunststoff oder Gummi anwesend sein, um das aktive Material zu binden, so daß es zu
Aufnahmehülsen verarbeitet werden kann, welche die erforderliche mechanische Festigkeit aufweisen.
So ist beispielsweise bei einer Verwendung eines Polyäthylen-Kunststoffbinders und eines aktiven
Materials als Bleioxyd (Pb3O4) gefunden worden,
daß eine Zusammensetzung von etwa 92 Gewichtsprozent Bleioxyd und etwa 8 Gewichtsprozent Polyäthylen
zu rohrförmigen Aufnahmehülsen verarbeitet werden kann, die elektrisch leitend sind.
Um die mechanische Festigkeit der Aufnahmehülse zu erhöhen, kann sie in Verbindung mit einem
stark perforierten Gewebe verwendet werden. Der Ausdruck »Gewebe«, wie er hier benutzt wird,
schließt alle Gewebe ein, die durch Weben, Wirken oder Flechten von Textilfaden oder Glasfasern gewonnen
werden können einschließlich -von Metallgeflechten. Da das Gewebe nur benutzt wird, um die
Aufnahmehülse zu verstärken, kann es stark perforiert
sein. Solch ein Gewebe kann innen oder in an sich bekannter Weise außen von der Aufnahmehülse angeordnet
werden, oder aber es kann in die Aufnahmehülse eingebettet werden, beispielsweise durch
Umpressen der Kunststoffzusammensetzung um die Aufnahmehülse herum.
Wie vorstehend angegeben, macht die Anwesenheit einer größeren Menge aktiven Materials im
Kunststoff oder Gummi die daraus hergestellten Aufnahmehülsen porig. Es ist wesentlich, daß die Aufnahmehülsen
porig sind, um dem Elektrolyten ein Eindringen zum aktiven Material zu gestatten und
es durchweg zu benetzen. Falls notwendig, kann ein porenformendes Material, wie z. B. Stärke, Zucker,
ein lösliches anorganisches Salz oder ein lösliches thermoplastisches Harz zu der Zusammensetzung des
aktiven Materials aus Gummi oder Kunststoff hinzugefügt werden, und nachdem die Aufnahmehülse geformt
ist, kann das porenbildende Material entfernt werden, um die Porigkeit der Aufnahmehülse zu erhöhen.
Wenn ein porenbildendes Material verwendet wird, muß dafür Sorge getragen werden, daß das
aktive Material nicht auslaugt, wenn das porenbildende Material entfernt wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen.
In F i g. 1 ist eine Röhrchenelektrode 1 für Akkumulatoren dargestellt mit einem oberen Querträger 2,
der mit der Fahne 3 versehen ist. An dem oberen Querträger befestigt sind eine Mehrzahl von metallischen
Stäben 4, die in einer Reihe und im Abstand voneinander angeordnet sind. Jeder Stab ist mit einer
Mehrzahl von Scheiben 5 versehen zur Zentrierung des Stabes im aktiven Material 6 oder in dem Material,
das aktiv wird. Jeder metallische Stab wirkt als ein Stromsammler. Die Röhrchen 9 aus aktivem
Material sind durch den unteren Querträger .8 der Elektrode unterstützt, der vorzugsweise aus gießbarem
Isohermaterial, wie Gummi oder Kunststoff, hergestellt ist. Das Röhrchen 9 schließt das aktive
Material 6 ein.
Wie deutlicher in F i g. 2 gezeigt wird, wird das aktive Material 6 in seiner Lage zum metallischen
Stab 4 durch das Röhrchen 9 gehalten, welches aktives Material enthält, das mikroporig ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen abgewandelte Konstruktionen
von Röhrchen, die ein perforiertes verstärkendes Gewebe 10 verwenden. In F i g. 3 ist das verstärkende
Gewebe eingebracht in das Röhrchen, was bewerkstelligt werden kann durch Strangpressen des
Röhrchens, um das verstärkende Gewebe herum. F i g. 4 zeigt das Umhüllen des verstärkenden Gewebes
10 um die Außenseite des Röhrchens 9. Alternativ kann das verstärkende Gewebe zwischen Röhrchen
9 und das aktive Material 6 gebracht werden (nicht dargestellt), aber dies wird nicht bevorzugt,
weil das Gewebe den elektrischen Kontakt zwischen dem Röhrchen und dem aktiven Material ungünstig
beeinflussen kann.
Claims (1)
- Patentansprüche:, 1. Röhrchen-Elektrode für Akkumulatoren, insbesondere für Blei-Akkumulatoren, mit elektrochemisch aktivem Material, einer Mehrzahl in diesem Material angeordneter metallischer Stäbe und mit porösen, das aktive Material umschließenden Röhrchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen (7, 9) aus einer Mischung bestehen, die einen Stoff, der gegen den Elektro-lyten widerstandsfähig ist, und eine größere Menge des aktiven Materials enthält.2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen Elektrolyten widerstandsfähige Stoff ein Kunststoff ist.3. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen Elektrolyten widerstandsfähige Stoff Naturkautschuk ist.4. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen Elektrolyten widerstandsfähige Stoff synthetischer Kautschuk ist.5. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Röhrchen ein verstärkendes, weitmaschiges Gewebe angeordnet ist (Fig. 3).6. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außen um das Röhrchen in an sich bekannter Weise ein verstärkendes, weitmaschiges Gewebe angeordnet ist (F i g. 4).In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 801211.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 577/15* 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
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---|---|---|---|
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DE1218030B true DE1218030B (de) | 1966-06-02 |
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Family Applications (1)
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- 1963-12-13 DE DEE26022A patent/DE1218030B/de active Pending
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