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DE1216731B - Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttaetigen axialen Zufuehren von Stangen - Google Patents

Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttaetigen axialen Zufuehren von Stangen

Info

Publication number
DE1216731B
DE1216731B DER35529A DER0035529A DE1216731B DE 1216731 B DE1216731 B DE 1216731B DE R35529 A DER35529 A DE R35529A DE R0035529 A DER0035529 A DE R0035529A DE 1216731 B DE1216731 B DE 1216731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding machines
axial feeding
rod
crank
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER35529A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SA
Original Assignee
Renault SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SA filed Critical Renault SA
Publication of DE1216731B publication Critical patent/DE1216731B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/005Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttätigen axialen Zuführen von Stangen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttätigen axialen Zuführen von Stangen aus einem Magazin, bei der ein mittels endschalterbetätigtem Elektromotor und mechanischem Getriebe angetriebener Schlitten und eine mit Schwenkhebeln arbeitende Vereinzelungseinrichtung der Stangen vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird beim Vorbeigang des vorderen Endes der neu in die Maschine einzubringenden Werkstoffstange an einer festgelegten Stelle der Maschine durch das vordere Stangenende eine Hauptsteuervorrichtung verstellt, die die Vorschubbewegung des durch den Elektromotor angetriebenen Vorschubteiles für die neue Stange unterbricht, wenn das vordere Ende der Stange eine bestimmte Arbeitsstellung in der Maschine erreicht hat. Diese bekannte Vorrichtung ist sehr umständlich ausgebildet und erfordert für den Antrieb des Schlittens ein mechanisches Getriebe, das ein Schneckenrad sowie ein an einer Querwelle angebrachtes Ritzel und eine als Zahnstange ausgebildete Vorschubstange aufweist. Ein derartiges Getriebe ist nicht nur sehr aufwendig und störanfällig, sondern erfordert auch für die Vorlauf- und Rückkehrbewegung der Vorschubstange einen in der Drehrichtung umkehrbaren Elektromotor.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung der genannten Art geschaffen werden, bei der diese Nachteile durch eine erheblich einfachere Ausbildung vermieden werden.
  • Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß als mechanisches Getriebe ein Kurbelschleifentrieb verwendet wird.
  • Eine in dieser Weise gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung weist ein wesentlich einfacheres mechanisches Getriebe für den Antrieb des Schlittens auf, da die Kurbel des Kurbelschleifentriebes über eine Zwischenrolle unmittelbar auf den Schlitten einwirkt und diesen ohne Änderung der Drehrichtung des Elektromotors hin und her schiebt. Die Vorrichtung nach der Erfindung erfordert daher für das mechanische Getriebe einen erheblich geringeren Aufwand und ist dabei infolge Wegfallens von Zahntrieben und der Verwendung eines einfachen, nicht umkehrbaren Antriebsmotors auch weniger störanfällig und daher wesentlich sicherer im Betrieb als die bekannte Vorrichtung.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der Vorrichtung ergibt sich, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auf der Kurbelwelle des Kurbeltriebes eine weitere Kurbel zum Antrieb des die Vereinzelungseinrichtung betätigenden Seilzuges vorgesehen ist. Hierdurch wird gegenüber der elektrischen Betätigung der Vereinzelungseinrichtung bei der bekannten Vorrichtung eine weitere Vereinfachung und erhöhte Betriebssicherheit erreicht.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung als Beispiel dargestellt, die nachstehend beschrieben ist.
  • F i g. 1 zeigt eine schematische Ansicht der gesamten Vorrichtung; F i g. 2 zeigt eine stirnseitig dargestellte Einzelheit der Vorrichtung.
  • Eine von einem Elektromotor 1 über das Vorgelege 2 angetriebene Kurbel 3 wirkt auf den Schlitten 4 mittels einer Zwischenrolle ein und schiebt diesen auf dem als Gleitbahn ausgebildeten Tragtisch 27 hin und her. Der Stößel 6 ist an dem Führungsschaft 5 elastisch angebracht.
  • Das Vorgelege 2 treibt zugleich eine kleine Kurbel 7 an, die bei ihrer Drehbewegung einen Hebel 8 verschwenkt, der auf dem Tisch 27 schwenkbar gelagert ist und über ein Kabel bzw. einen Seilzug 9 die Vereinzelungsvorrichtung 20, 21, 22, 23 in noch zu beschreibender Weise betätigt. Am Ende der Drehbewegung betätigt die Kurbel 7 einen Endschalter 10, der über ein Relais den Speisestrom des Motors 1 unterbricht.
  • Der Antrieb mit dem Elektromotor 1, dem Vorgelege 2 und dem Schlitten 4 ist der Höhe nach auf dem Tisch 27 einstellbar, der seinerseits in seinem Abstand von dem Stangentraggestell mittels der teleskopartig ein- und ausschiebbaren Ausleger 11 (F i g. 1) nach Belieben einstellbar ist. Die Vorrichtung kann daher im Zusammenhang mit Schleifmaschinen verschiedener Charakteristik angewendet werden.
  • Das Verteilerschütz besteht aus dem eigentlichen Schütz 13, das in einem dichten Gehäuse 14 angeordnet ist, und dem Druckknopf 15. Dieser wird durch einen Hebel 16 betätigt, der bei 17 schwenkbar gelagert ist und an seinem Ende eine drehbare Rolle 18 trägt und mit seinem anderen Ende auf einer Feder 19 abgestützt ist, die sich ihrerseits gegen die Bodenfläche des Gehäuses 14 abstützt. Das Ganze ist unter der die Stangen aufnehmenden Beschickungsrinne 12 angebracht.
  • Beim Schleifen einer Stange liegt diese auf der Rolle 18 auf, so daß der Hebel 16 um die Schwenkachse 17 nach unten geschwenkt ist und mit dem Druckknopf 15 nicht in Berührung kommt. Der Kontakt ist daher getrennt. Wenn dagegen die Stange die Rolle 18 verläßt, so wird der Hebel 16 unter der Wirkung der Feder 19 nach oben versehwenkt, wodurch der Kontakt mit dem Druckknopf 15 des Verteilerschützes hergestellt wird.
  • F i g. 2 zeigt in größerer Darstellung die Vereinzelungsvorrichtung für die Stangen. Der an dem Hebel 8 befestigte Seilzug 9 ist mit seinem anderen Ende an einem doppelarmigen Hebel 20 angebracht, der auf einer Längswelle 21 angeordnet ist. Diese ist in einem Lagergestell 28 drehbar gelagert und an jedem ihrer Enden mit einem Hebel 22 fest verbunden. Diese Hebel 22 betätigen zwei Auswerfer 23 (F i g.1 und 2), welche die aus einem Magazin zuzuführende Stange 29 mit ihren beiden Enden anheben, so daß sie über die mit einer schiefen Ebene versehene Zuführungszunge 24 gelangen und auf dieser in die Beschickungsrinne 12 ablaufen kann.
  • Die Gesamtwirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Wenn eine Stange beim Schleien in ihre Endstellung kommt, so verläßt sie die Rolle 18, wodurch der Druckknopf 15 des Verteilerschützes 13 betätigt und ein elektrisches Schaltwerk in Gang gesetzt wird, das den Elektromotor 1 über ein Zeitrelais in Betrieb setzt. Hierdurch wird die Kurbel 3 gedreht und der Schlitten 4 im Sinne der Vorschubbewegung des Stößels 6 verschoben. Die Stange, die in der Beschickungsrinne 12 in Bereitschaft liegt, wird hierdurch vorgeschoben zu den Schleifscheiben 25, 26.
  • Beim Drehen der Motorwelle wird auch die Kurbel 7 gedreht, so daß diese mit dem Hebel 8 in Berührung kommt, der verschwenkt wird und hierdurch den Seilzug 9 anzieht, so daß die Welle 21 gedreht wird und ihre Hebel 22 die Auswerfer 23 betätigen, um eine neue Stange 29 in die Beschickungsrinne 12 abzulassen.
  • Sodann wird der Elektromotor 1 durch den Endschalter 10 abgeschaltet, auf den die Kurbel 7 in ihrer Endstellung einwirkt, während die Kurbel 3 im letzten Teil ihrer Drehbewegung den Schlitten 4 über sein Zwischenstück in die Ausgangsstellung zurückbewegt.
  • Das Arbeitsspiel beginnt dann von neuem.
  • Das durch das Verteilerschütz 13 in Gang gesetzte Schaltwerk kann in der Weise eingestellt werden, daß die zugeführte Stange erst dann zu den Schleifscheiben gelangt, wenn die fertig geschliffene Stange diese verlassen hat.
  • Die in der Beschickungsrinne in Bereitschaft befindliche Stange stützt sich auf die ganze restliche Länge der in der Schleifstellung befindlichen Stange ab und trägt dazu bei, Schlagbewegungen derselben zu verringern, wodurch die Güte der Schleifarbeit gesteigert wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung an $pitzenlosschleifmaschinen zum selbsttätigen axialen Zuführen von Stangen aus einem Magazin, bei der ein mittels endschalterbetätigtem Elektromotor und mechanischem Getriebe angetriebener Schlitten und eine mit Schwenkhebeln arbeitende Vereinzelungseinrichtpng der Stangen vorgesehen ist, d a -durch gekennzeichnet, daß als mechanisches Getriebe ein Kurbelschleifentrieb verwendet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kurbelwelle des Kurbeltriebes eine weitere Kurbel (7) zum Antrieb des die Vereinzelungseinrichtung betätigenden Seilzuges (9) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 671247.
DER35529A 1962-07-11 1963-06-27 Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttaetigen axialen Zufuehren von Stangen Pending DE1216731B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1216731X 1962-07-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1216731B true DE1216731B (de) 1966-05-12

Family

ID=9677171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER35529A Pending DE1216731B (de) 1962-07-11 1963-06-27 Vorrichtung an Spitzenlosschleifmaschinen zum selbsttaetigen axialen Zufuehren von Stangen

Country Status (1)

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DE (1) DE1216731B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE671247C (de) * 1935-01-05 1939-02-04 Brown & Sharpe Mfg Selbsttaetige Nachschubvorrichtung fuer Vorratswerkstoffstangen an selbsttaetigen Drehbaenken oder aehlichen Werkzeugmaschinen fuer Stangenarbeiten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE671247C (de) * 1935-01-05 1939-02-04 Brown & Sharpe Mfg Selbsttaetige Nachschubvorrichtung fuer Vorratswerkstoffstangen an selbsttaetigen Drehbaenken oder aehlichen Werkzeugmaschinen fuer Stangenarbeiten

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