[go: up one dir, main page]

DE1216150B - Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen - Google Patents

Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen

Info

Publication number
DE1216150B
DE1216150B DES79218A DES0079218A DE1216150B DE 1216150 B DE1216150 B DE 1216150B DE S79218 A DES79218 A DE S79218A DE S0079218 A DES0079218 A DE S0079218A DE 1216150 B DE1216150 B DE 1216150B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
support
machine
trowels
rocker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES79218A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Sandkaulen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Sandkaulen K G
Original Assignee
Hans Sandkaulen K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Sandkaulen K G filed Critical Hans Sandkaulen K G
Priority to DES79218A priority Critical patent/DE1216150B/de
Publication of DE1216150B publication Critical patent/DE1216150B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Maschine zum Schleifen der keilförmig ansteigenden Blattflächen von Kellen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen der keilförmig ansteigenden Blattflächen von Kellen, die auf einem unter Federdruck stehenden, hin- und herbewegbaren und um einen quer zur Vorschubrichtung liegenden Zapfen verschwenkbaren Support mittels eines Werkstückträgers angeordnet sind.
  • Kellen werden im allgemeinen gewalzt oder geschmiedet, und zwar aus einem Material, dessen Dicke im wesentlichen dem Durchmesser der Angel entspricht. Beim Ansatz der Angel zum Blatt verbleiben sowohl beim Walzen wie beim Schmieden unliebsame und beim Schleifen der Blätter störende Verdickungen. Aus diesem Grunde war es bisher nicht möglich, mit den an sich bekannten Schleifmaschinen das Kellenblatt in einem Zuge zu schleifen, ohne daß am Blatt Brandflecke usw. entstehen. Es ist dabei gleichzeitig noch zu beachten, daß das Kellenblatt im Bereich der Angel eine größere Dicke besitzen soll, um das Aufschlagen auf Ziegelsteine od. dgl. zu ermöglichen, und daß das Kellenblatt im vorderen Bereich wesentlich dünner sein muß, um eine gewisse elastische Biegungsmöglichkeit zu besitzen.
  • Es ist bekannt, bei Flachschleifmaschinen zum Formschleifen von Werkstücken, welche in ihrer Längsrichtung streckenweise verschiedene Neigungen zur Horizontalen aufweisende Oberflächen besitzen, das Werkstück auf einen Support aufzuspannen, der in der Schleifscheibenebene schwenkbar gelagert ist und mittels einer Führungsrolle federnd an eine am Maschinengestell ortsfeste Schablone angedrückt wird. Hierbei kann zwar das Werkstück in einer Ebene zurückweichend abgeschliffen werden, jedoch ist ein solches Ausweichen in der Querebene nicht möglich. Es können deshalb auch mit solchen Maschinen keine Kellen in einem Zuge durchgeschliffen werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Maschine zu schaffen, bei welcher durch besondere elastische Gestaltung der gesamten Aufspannvorrichtung, welche die zu schleifende Kelle trägt, die Möglichkeit geschaffen wird, die Kellenblattfläche sauber in einem Zuge schleifen zu können.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen dem Werkstückträger und dem plattenförmigen Oberteil des Supports eine sich in ihrer Kipprichtung gegen Federn abstützende Wippe vorgesehen ist, deren Kippachse in Bewegungsrichtung des Supports verläuft.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht erfindungsgemäß darin, daß am Support die Kippbewegung der Wippe begrenzende und einstellbare Anschläge vorgesehen sind.
  • Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine Maschine zum Schleifen von Kellen geschaffen, die in rationeller Weise ungeachtet etwaiger Unebenheiten und Fehlstellen an dem gewalzten oder geschmiedeten Kellenrohling ein Durchschleifen der Kellenfläche in einem Zuge gestattet. Die gefederte und quer zur Bewegungsrichtung beim Schleifen kippbare Wippe bringt in Verbindung mit einem den Dickenverlauf des Kellenblattes steuernden Kopierlineal den Vorteil, daß vor allem auch diejenige Zone der Kelle gleichzeitig ohne Unterbrechung mit durchgeschliffen werden kann, an welcher gegebenenfalls Verdickungen im Bereich des Überganges der Angel in das Kellenblatt vorliegen. Es tritt kein Brennen auf. Die die Kippbewegung der Wippe begrenzenden Anschläge gestatten es hierbei, weitgehendst das angestrebte Maß des Abschleifens festzulegen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausbildung dargestellt, und zwar zeigt A b b. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit aufgespannter Kelle am Ende des Schleifhubes des Supportes, A b b. 2 eine Stirnansicht hierzu, A b b. 3 die Schleifstellung des Supportes beim Schleifen einer Kellenseite, A b b. 4 eine schematische Draufsicht.
  • Auf der Grundplatte l der Maschine ist ein Kastenfuß 2 angeordnet, der den mit der Schleifscheibe 4 bestückten Motor 3 trägt. Eine im Kastenfuß 2 befestigte Welle 5 dient zur schwenkbaren Lagerung eines mit je einer Gleitführungsschiene 6 ausgebildeten Lagerwangenpaares 7, welches mittels einer Abstandsstrebe 8 miteinander verbunden ist. Am vorderen Ende ist das Lagerwangenpaar 7 mit einer Querstrebe 9 verbunden. Eine Stellspindel 10 durchsetzt die Querstrebe 9 und stützt sich mit ihrem Ende in der Lagerpfanne 11 ab. Durch Betätigung der Stellspinde110 kann das Lagerwangenpaar 7 in Richtung zum Schleifstein 4 verstellt, d. h. eingestellt werden.
  • Auf dem äußeren Ende der Abstandsstrebe 8 ist ein Schwinghebel 12 gelagert, der mittels einer Schubstange 13 an dem Kurbelzapfen 14 einer mit ihrer Welle 15 in den Lagerwangen 7 drehbar gelagerten Kurbel 14' angreift. Diese Kurbel wird von einem nicht dargestellten Elektromotor, der vorzugsweise ebenfalls an den Lagerwangen befestigt ist, angetrieben.
  • An dem freien Ende des Schwinghebels 12 ist eine Koppelstange 16 aasgelenkt, die an dem kastenförmigen Support 17 angreift, welcher auf den Gleitführungsschienen 6 verschieblich aufsitzt. Der Support 17 weist zwei seitliche Kufen 18 auf, mit denen der Kastenteil 17 rückwärtig durch eine Querwelle 19 gelenkig verbunden ist, während das vordere Kastenteil mittels einer Rolle 20 auf einem Kopierlineal 21 mit Kurve 21' abgestützt ist, welches an der Führungswange 7 befestigt ist. Der schienengeführte, kastenförmige Support 17 ist demzufolge zwischen seinen kufenartigen Führungen 18 in Höhenrichtung durch das Lineal 21 gesteuert. Diese Ausbildung des bis jetzt beschriebenen Grundteils der Maschine liegt außerhalb der Erfindung.
  • In seinem Inneren trägt der Support 17 die in Richtung der Schleifscheibe 4 bis gegen Höhenanschläge 22 schwenkbare Supportplatte 23, die von der Druckfeder 24 beaufschlagt wird. Die Feder 24 liegt vorzugsweise in gleicher Vertikalebene der höhenbegrenzenden Anschläge 22 und stützt sich auf dem Boden des kastenförmigen Supports ab. Auf der Oberseite der Supportplatte 23 ist mit wippenartiger Lagerung eine Platte 25 derart angeordnet, daß sie um eine parallel zu den Supportführungen 18 liegende Achse 29 schwenkbar ist und auf welcher der Werkstückträger 26, zweckmäßig eine Magnetspannplatte, befestigt ist. Diese Befestigung ist in üblicher Weise als Dreipunktverstellung ausgebildet, damit eine genaue Justierung des Werkstückträgers erzielt werden kann.
  • Die Höhenanschläge 22 bestehen aus am Supportkasten angeordneten, verstellbaren Schraubenbolzen 22', die gegen die Wippe treten. Außerdem sind die Schraubenbolzen 22' von Druckfedern 27 umfaßt, die sich gegen die von den Schraubenbolzen durchsetzten Halteaugen abstützen und auf die Wippenplatte 25 drücken.
  • Man kann nun die Schraubenbolzen 22' je nach Erfordernis beliebig einstellen, wie z. B. aus A b b. 3 ersichtlich.
  • Das Schleifen des Kellenblattes geschieht wie folgt: Bei der beispielsweise in A b b. 4 dargestellten Kelle für das Maurerhandwerk handelt es sich um Schmiedeteile, bei denen an das Blatt der Kelle mit einem kammartigen Zwickel eine Griffangel ansetzt. Das Kellenblatt ist auf seiner Unterseite eben und an dieser ebenen Seite zunächst glatt geschliffen. Das dünne Kellenblatt nimmt an seinem die Griffangel tragenden Abschnitt in seiner Dicke um ein geringes Maß keilförmig zu, während der vordere längere Abschnitt gleichbleibende Dicke aufweist. Um auf einem solchen Kellenblatt eine die ganze Fläche bedeckende Bearbeitung zu erzielen, wird ein Blankschliff unter winkliger Überdeckung der Schleifflächen vorgeschlagen (s. A b b. 4).
  • Es erfolgt zunächst eine Bearbeitung der rechts von dem Griffansatz liegenden Blattfläche, wobei zweckmäßig ein zu der Längskante des Blattes verlaufender Planschliff angewendet wird. Hierzu ist eine Einstellung des Werkstückträgers 26 gegenüber der Schleifscheibe 4 erforderlich, wie sie in A b b. 3 dargestellt ist. Es sind hierbei die die Höhenanschläge 22 bildenden Schraubenbolzen 22' derart eingestellt, daß die die Wippe bildende Platte 25 in geneigter Stellung anschlägt. In. dieser Stellung ist aber die Supportplatte 23 durch die Feder 24 noch elastisch nachgiebig angedrückt. Bei zu starkem Andrücken des Werkstückes 28 kann die Supportplatte 23 ausweichen, so daß ein »Brennen« der Schleifstelle vermieden wird. Die Druckspannung der Feder 24 wird durch das Lineal 21 bzw. dessen Kurve 21' gesteuert. So ergibt das Absinken der Kurve 21' eine Verminderung des Federdruckes und demgemäß einen geringeren Andruck des Werkstückes 28.
  • Beim zweiten Arbeitsschritt wird der links von der Griffangel liegende Teil des Kellenblattes geschliffen. Hierbei Wählt man aber einen Schleifvorschub, der winklig gegen den bereits erzeugten verläuft (s. A b b. 4). Außerdem ist eine Einstellung des Werkstückträgers vorgenommen, aus welcher resultiert, daß eine Überdeckung des Schliffes unter Erfassung der vollständigen vorderen Blattkante eintritt; hierbei wird der Kammansatz -der Griffangel ausgeschliffen.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Nachdem das Werkstück 28 auf den vorher bereits eingestellten Werkstückträger 26 aufgespannt ist, wird der Schleifmotor 3 in Betrieb gesetzt und der Antrieb der Kurbel 15 eingeschaltet. Letztere versetzt den Support 17 in nicht zu schnellen Hin- und Hergang. Hierbei wird das Werkstück 28 mit seiner Oberfläche gegen die zylindrische Umfläche der Schleifscheibe 4 federnd angedrückt. Das Maß der Andrückung richtet sich jeweils nach der Stärke der abzuschleifenden Oberflächendeckschicht des Kellenblattes. Da der Werkzeugträger 26 auf der Wippe bzw. der wippenden Platte 25 befestigt ist und diese gegen die Bolzen 22' angedrückt ist, wird je nach den ausschlaggebenden Faktoren der Schleifbearbeitung (Andruck und Vorschubgeschwindigkeit) die Supportplatte 23 gegen den Druck der Feder 24 zurückgedrückt, so daß die Wippenplatte sich nicht gegen die Anschläge 22 stützt, sondern nur von den vorgesehenen Hilfsfedern 27 im Gleichgewicht gehalten wird (vgl. A b b. 2). Das Werkstück stellt sich dann von selbst schleifgerecht ein, um am Ende der durch mehrfachen Durchgang unter dem Schleifstein bewirkten Schleifbearbeitung, d. h. wenn die vorgeschriebene Blattdicke der Kelle erreicht ist, durch Anschlag der Platte 25 gegen die Schraubenbolzen 22' einen weiteren Vorschub in Höhenrichtung aufzuhalten.
  • In gleicher Weise wird die andere Kellenblattfläche abgeschliffen.
  • Bei der geschilderten Bearbeitung bewirkt das Lineal 21 eine von der Federung des Supportes 17 unabhängige Höhenbewegung, wenn die den kastenförmigen Supportteil stützende Rolle 20 von der z. B. geradlinigen Kante des Lineals auf die Kurve 21'

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Maschine zum Schleifen der keilförmig ansteigenden Blattflächen von Kellen, die auf einem unter Federdruck stehenden, hin- und herbewegbaren und um einen quer zur Vorschubrichtung liegenden Zapfen vierschwenkbaren Support mittels eines Werkstückträgers angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Werkstückträger (26) und dem plattenförmigen Oberteil (23) des Supports (17) eine sich in ihrer Kipprichtung gegen Federn (27) abstützende Wippe (25) vorgesehen ist, deren Kippachse (29) in Bewegungsrichtung des Supports verläuft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Support (17) die Kippbewegung der Wippe (25) begrenzende und einstellbare Anschläge (22') vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1813 436; schweizerische Patentschrift Nr. 360 611; USA.-Patentschrift Nr. 2 741075. desselben überläuft. Die Form dieser Kurve bildet sich als Längsprofil auf der Schleiffläche des Werkstückes 28 ab.
DES79218A 1962-04-27 1962-04-27 Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen Pending DE1216150B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES79218A DE1216150B (de) 1962-04-27 1962-04-27 Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES79218A DE1216150B (de) 1962-04-27 1962-04-27 Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1216150B true DE1216150B (de) 1966-05-05

Family

ID=7508036

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES79218A Pending DE1216150B (de) 1962-04-27 1962-04-27 Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1216150B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1604778A1 (de) * 2004-06-11 2005-12-14 TJ Utveckling Ab Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Schneidwerkzeugen
US7666067B2 (en) 2004-06-11 2010-02-23 Tj Utveckling Ab Method and device for sharpening a cutting tool

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2741075A (en) * 1954-12-01 1956-04-10 Ingersoll Rand Co Rod tapering machine
CH360611A (de) * 1958-02-19 1962-02-28 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Formschleifen an Flachschleifmaschine
DE1813436A1 (de) * 1968-12-07 1970-10-29 Bayer Ag N-Alkyl-1,4-dihydropyridine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2741075A (en) * 1954-12-01 1956-04-10 Ingersoll Rand Co Rod tapering machine
CH360611A (de) * 1958-02-19 1962-02-28 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Formschleifen an Flachschleifmaschine
DE1813436A1 (de) * 1968-12-07 1970-10-29 Bayer Ag N-Alkyl-1,4-dihydropyridine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1604778A1 (de) * 2004-06-11 2005-12-14 TJ Utveckling Ab Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Schneidwerkzeugen
US7666067B2 (en) 2004-06-11 2010-02-23 Tj Utveckling Ab Method and device for sharpening a cutting tool

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2612174C3 (de) Schienenschleifmaschine für das Abschleifen von Unregelmäßigkeiten der Schienen-Fahrfläche
DE2419249A1 (de) Schleifmaschine mit schraeg einstellbarem werkstuecktisch
DE2311011C3 (de) Kopierschleifmaschine zum Schleifen von Werkstücken aus Holz
DE3234215C2 (de)
DD281620A5 (de) Band-schleifaggregat zum abschleifen von unregelmaessigkeiten an der schienenkopfflaeche einer oder beider schienen eines verlegten gleises
DE610866C (de) Vorrichtung zum Abschleifen geschweisster Schienenstoesse
DE2948719C2 (de) Messerwalzen-Maschine zur Bearbeitung von Häuten und Fellen
DE2827917C2 (de) Schleifmaschine zum Abrunden der Ecken von rechteckigen, plattenförmigen Werkstücken
DE1216150B (de) Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen
DE150969C (de)
DE4326890A1 (de) Vorrichtung zum Schleifen der Kanten von platten- oder tafelförmigen Werkstücken
DE1899578U (de) Vorrichtung zum bearbeiten von werkstuecken, insbesondere kantenfurnierten werkstuecken.
DE927128C (de) Feilenschleifmaschine fuer Halbrundfeilen
DE19531815C2 (de) Schleifmaschine, insbesondere zum Schleifen profilierter Messer
DE859669C (de) Holzpoliermaschine
DE635033C (de) Schaerf- (Schleif-) Maschine fuer Kreissaegeblaetter
DE1042C (de) Maschine mit eigenartigem Support zum Schleifen von Metallgegenständen
DE3316694C1 (de) Kantenschleifmaschine
DE586327C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formzeugen fuer Brikettstrangpressen
DE851441C (de) Universal-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Ziehen, Kuempeln, Scheren, Boerdeln usw. von Blech
DE3243218A1 (de) Schleifmaschine zum bearbeiten von kacheln oder dergleichen
DE133204C (de)
DE2251120C3 (de) Bandsageblattschleifmaschine
DE1502510C (de) Einrichtung zum Schleifen und Polieren von metallischen Werkstucken
DE1013987B (de) Grobschleifmaschine mit Stuetzpendel