DE1211833B - Reissverschlussschieber mit einer Sperrvorrichtung - Google Patents
Reissverschlussschieber mit einer SperrvorrichtungInfo
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- DE1211833B DE1211833B DEZ10497A DEZ0010497A DE1211833B DE 1211833 B DE1211833 B DE 1211833B DE Z10497 A DEZ10497 A DE Z10497A DE Z0010497 A DEZ0010497 A DE Z0010497A DE 1211833 B DE1211833 B DE 1211833B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/26—Sliders
- A44B19/30—Sliders with means for locking in position
Landscapes
- Slide Fasteners (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. σ.:
A44b
Deutsche Kl.: 44 al -19/30
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Z 10497 VII a/44 al
26. November 1963
3. März 1966
26. November 1963
3. März 1966
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschlußschieber mit einer mittels eines Sperrzahnes
zwischen den gekuppelten Gliederreihen eingreifenden, um ein Gelenk od. dgl. mittels eines Zuggliedes
schwenkbaren Sperrkappe.
Übliche Reißverschlußschieber sind mittels einer federnd gelagerten Sperrkappe selbsttätig sperrend
ausgebildet, wobei durch Ziehen an dem Zugglied die Sperrkappe aus ihrer Sperrlage ausgehoben werden
kann und so ein Verschieben des Schiebers ermöglicht.
Es ist zwar bereits ein abschließbarer Reißverschlußschieber bekannt, bei dem ein mit zwei Sperrzähnen
versehener Drehzylinder, der federnd gelagert ist, vorgesehen ist; bei dieser bekannten Ausführungsform fehlt jedoch die Möglichkeit, den Schlüssel im
entsperrten Zustand abzuziehen, so daß der Reißverschlußschieber praktisch ohne Schlüssel nicht betätigt
werden kann.
Es ist auch weiterhin bekannt, abschließbare Reißverschlußschieber
so auszubilden, daß ein als Sperrteil ausgebildeter Riegel zwischen die in den Beginn
des Kuppeleingriffes einlaufenden Kuppelglieder — nach Betätigung des Schlüssels — einschiebbar ist;
bei dieser Ausführungsform ist die Gefahr gegeben, daß bei einem gewaltsamen Betätigen des gesperrten
Reißverschlußschiebers die Kupplungsglieder verbogen werden.
Bei einem weiteren bekannten absperrbaren Reißverschlußschieber sind sämtliche Schloßteile im
Innern des Schiebers angeordnet, welcher zu diesem Zweck aus zwei Teilen besteht, deren aneinanderliegende
Flächen für die Aufnahme der Schloßteile ausgespart sind, wobei der Sperriegel des Schlosses
auf eine durch eine Blattfeder beeinflußte Sperrplatte einwirkt, die für die Sperrung des Verschlusses eine
oder zwei Sperrnasen aufweist, welche durch entsprechende Öffnungen in dem einen Teil des vorderen
Schieberschildes hindurch zwischen die Verschlußglieder treten und in Schließrichtung des Verschlusses
abgeschrägt sind. Diese Ausführungsform ist auf Grund der besonders komplizierten Ausbildung der
Einzelteile störanfällig und kann im übrigen auch nicht für einen Reißverschlußschieber mit selbsttätig
wirkender Sperrvorrichtung verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, einen derartig sperrenden
bzw. betätigten Reißverschlußschieber mittels eines Schlosses abschließbar auszubilden.
Der erfindungsgemäße Reißverschlußschieber soll einerseits unabhängig von der Betätigung durch den
Schlüssel an einer beliebigen Stelle in die gekuppelten Reißverschlußschieber mit einer Sperrvorrichtung
Anmelder:
Zipp Werk G. m. b. H.,
Nürnberg, Höfener Str. 69
Glieder des Reißverschlusses einrasten können; andererseits soll aber auch die Möglichkeit gegeben
sein, auf der Verschlußkette den Reißverschlußschieber in jeder beliebigen Stellung abzuschließen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß das dem Sperrzahn gegenüberliegende freie
Ende der schwenkbaren Sperrkappe mittels einer Sperrnase od. dgl. ihre Sperrlage verriegelbar ist, wobei
die Sperrnase od. dgl. in bekannter Weise mittels eines Schlosses in die Sperrlage bzw. aus dieser heraus
drehbar ist.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung des Reißverschlußschiebers
verhindert, daß Schäden an der Gliederreihe auftreten, da, wie bereits bemerkt, die Sperrzahn
in die gekuppelten Glieder eingreift. Es ist daher unwesentlich, welche Art von Kuppelgliedern Anwendung
findet, da es ausschließlich darauf ankommt, die Sperrvorrichtung selbst zu verriegeln. Entsprechend
der besonderen Ausbildung der Sperrvorrichtung erfolgt somit die Verriegelung derselben,
ohne daß an der üblichen Sperrkappe Konstruktionsänderungen vorgenommen werden müssen.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Schloß bekannterweise einen
Zylinder aufweist und daß am Ende dieses Zylinders eine das freie Kappenende in Sperrlage untergreifende
bzw. in Entsperrlage freigebende Kurvenbahn, Nase od. dgl. angebracht ist.
Der Schloßzylinder kann an seiner Unterseite mittels einer Ausnehmung mit einer die Sperrlage sowie
die Freilage des Schloßzylinders beinhaltenden Rastfeder zusammenarbeiten.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 den Reißverschlußschieber teilweise im Schnitt,
Fi g. 2 einen Schnitt gemäß Linie 2-2 von Fi g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Reißverschlußschieber,
609 510/54
F i g. 4 die Spitze eines für diesen Reißverschlußschieber verwendbaren Schlüssels.
Der aus zwei parallel zueinander verlaufenden Platten 1, 2 und durch einen Schieberöffnungskeil 3
miteinander verbundene Schieberkörper weist eine Sperrkappe 4 auf, die mittels einer Druckfeder 5 federnd
in Sperrichtung vorgespannt und um ein Gelenk 6 schwenkbar gelagert ist. Das rückwärtige Ende
der Sperrkappe 4 ist mit einem Sperrzahn 7 versehen. Die Unterseite der Sperrkappe ist zwischen dem Gelenk
6 und dem Sperrzahn 7 ausgespart, um ein Zugglied 8 aufzunehmen.
Die beiden Schieberplatten 1 und 2 sind in üblicher Weise an ihren Rändern mit Gliedführungsflanschen 9
und 10 versehen, deren Führungskanten zueinander weisen. Die Sperrkappe 4 ist als Hohlkörper ausgebildet
und weist in ihrem Innern zwei Zapfen 11 und 12 auf, die in entsprechende Ausnehmungen eines
Vorsprunges 13 der Schieberoberplatte 1 eingreifen und somit das Gelenk 6 bilden. Im rückwärtigen Teil
der Sperrkappe 4 sitzt auf der Schieberoberplatte 1 ein weiterer Vorsprung 14, welcher als Widerlager für
die durch die Druckfeder 5 gespannte Sperrkappe 4 dient. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt,
daß der Sperrzahn 7 gabelförmig ausgebildet ist und daß nur ein Teil dieser Gabel durch die Schieberoberplatte
1 hindurchgreift, während der andere Teil dieser Gabel lediglich in einem kleinen Längsschlitz
der Schieberoberplatte 1 zu Führungszwecken verschiebbar gelagert ist.
Die obige Beschreibung bezieht sich auf die bekannte Ausbildung eines mit einer selbsttätig wirkenden
Sperrkappe versehenen Reißverschlußschiebers, der jedoch bezüglich seiner konstruktiven Einzelheiten
je nach Form der Gliederreihe auch anders gestaltet sein kann.
Im Schieberöffnungskeil des Reißverschlußschiebers ist der einen Schließmechanismus aufnehmende
Teil des Schiebers vorgesehen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind nur der Schieberöffnungskeil 3
und die Schieberoberplatte 1 nach oben verlängert. Das Schloß besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einem Gehäuseteil 20, das, wie bereits bemerkt,
mit der Schieberoberplatte 1 und dem Schieberöffnungskeil 3 einstückig verbunden ist, jedoch
nicht sein muß, ferner aus einem Schloßzylinder 21 mit einem Bund 22 und einer Abdeckplatte 23. Der
Schloßzylinder weist eine entsprechend der Form eines Schlüssels 24 entsprechende Öffnung 25 auf,
wobei an der Schlüsselspitze zwei Bartenden 26 und in der Öffnung 25 entsprechende Längsschlitze vorgesehen
sind. Daher ist der Schlüssel 24 jeweils in zwei um 180° versetzten Lagen in das Schloß einführbar.
Die Abdeckplatte 23 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, rund und weist an ihrem der Sperrkappe
4 zugewandten Abschnitt eine Ausnehmung 27 auf, die die Sperrkappe möglicht eng umschließt,
damit nicht durch die hier entstehende Fuge mittels eines Werkzeuges das Schloß unbefugt beeinflußt
werden kann.
Der Schloßzylinder 21 ist mit einer dem Schlüssel 24 mit Barten 26 entsprechenden Öffnung 25 versehen
und in einer entsprechenden Ausnehmung des verlängerten Schieberöffnungskeiles drehbar gelagert.
Unterhalb des Bundes 22 ist eine rechteckige Ausnehmung 40 vorgesehen, die eine Rastfeder 41 aufnimmt,
welche in einen Längsschlitz 42 an der Unterseite des Schloßzylinders 22 eingreift und nur in zwei
Stellungen, d. h. also bei einer Drehung um 180 oder 360° des Drehzylinders einrasten kann. Auf der
oberen Seite des Bundes 22 ist ein Sperrnocken 43 angebracht, welcher sich ungefähr auf 90 Winkelgrade
des Bundes 22 erstreckt und zur Verriegelung der Sperrkappe 4 dient.
Statt des erwähnten Nockens 43 kann selbstverständlich auch eine exzentrische Lagerung des Schloßzylinders
vorgesehen werden, so daß nur in einer bestimmten Stellung des Schloßzylinders 21 eine Verriegelung
der Sperrkappe 4 erfolgt. Der Schloßzylinder 21 kann auch mit einem Riegel oder einem Stößel
versehen sein, der bei seiner Drehung unter die Sperrkappe oder in die Sperrkappe eingreift.
Claims (3)
1. Reißverschlußschieber mit einer mittels eines Sperrzahnes zwischen die gekuppelten Gliederreihen
eingreifenden, um ein Gelenk od. dgl. mittels eines Zuggliedes schwenkbaren Sperrkappe,
dadurch gekennzeichnet, daß das dem Sperrzahn (7) gegenüberliegende freie Ende der
schwenkbaren Sperrkappe (4) mittels einer Sperrnase (43) od. dgl. in Sperrlage verriegelbar ist,
wobei die Sperrnase (43) od. dgl. in bekannter Weise mittels eines Schlosses (21) in die Sperrlage
bzw. aus dieser herausdrehbar ist.
2. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (21) in bekannter
Weise einen Zylinder aufweist und daß am Umfang dieses Zylinders eine das freie Kappenende
in Sperrlage untergreifende bzw. in Entsperrlage freigebende Kurvenbahn, Nase (42, 43)
od. dgl. angebracht ist.
3. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßzylinder
(21) an seiner Unterseite mittels einer Ausnehmung (40) mit einer die Sperrlage sowie
die Freilage des Schloßzylinders (21) beinhaltenden Rastfeder (41) zusammenarbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 676 484;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 873 105,
1814704, 1814703;
Deutsche Patentschrift Nr. 676 484;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 873 105,
1814704, 1814703;
USA.-Patentschriften Nr. 1 941177, 2 741114,
2 166 581.
2 166 581.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 510/54 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEZ10497A DE1211833B (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Reissverschlussschieber mit einer Sperrvorrichtung |
GB4595564A GB1036410A (en) | 1963-11-26 | 1964-11-11 | Sliding clasp fasteners |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEZ10497A DE1211833B (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Reissverschlussschieber mit einer Sperrvorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1211833B true DE1211833B (de) | 1966-03-03 |
Family
ID=7621416
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEZ10497A Pending DE1211833B (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Reissverschlussschieber mit einer Sperrvorrichtung |
Country Status (2)
Country | Link |
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DE (1) | DE1211833B (de) |
GB (1) | GB1036410A (de) |
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1964
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Also Published As
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GB1036410A (en) | 1966-07-20 |
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