DE1208651B - Rasiergeraet mit einer duennen rohrfoermigen Rasierplatte - Google Patents
Rasiergeraet mit einer duennen rohrfoermigen RasierplatteInfo
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- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B26B19/02—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
- B26B19/04—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
- B26B19/10—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving two or more different types of reciprocating cutting elements, e.g. a pair of toothed shearing elements combined with a pair of perforated cutting elements or a combined toothed and perforated cutting assembly
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Q.:
B 26b
Deutsche Kl.: 69-12/02
Nummer: 1208 651
Aktenzeichen: N24463Ic/69
Anmeldetag: 18. Februar 1964
Auslegetag: 5. Januar 1966
Die Erfindung betrifft ein Rasiergerät mit einer dünnen rohrförmigen Rasierplatte, die mit Durchtrittsöffnungen
für Haare versehen ist, die gegen ein Verschieben in ihrer Längsrichtung gesichert ist und
durch die sich ein hin- und herbewegliches Schneidglied hindurch erstreckt, das an seinen beiden Enden
abgestützt ist.
Bei Verwendung von dünnen Rasierplatten, insbesondere Scherfolien, mit unter ihnen hin- und herbeweglichen
Schneidgliedern hat es sich bisher als sehr schwierig erwiesen, zu einer günstigen gegenseitigen
Lage zu gelangen, wenn die Rasierplatte, die meistens am Gehäuse befestigt ist, während des
Rasiervorganges nicht zu stark von dem auf sie ausgeübten Druck verformt werden soll.
Bei einem bekannten Rasiergerät ist die Rasierplatte zylinderförmig ausgebildet; innerhalb dieser
Rasierplatte befindet sich das ebenfalls zylindrisch ausgebildete hin- und herbewegliche Schneidglied.
Das Schneidglied wird dabei mittels einer an den beiden Messerenden abgestützten Achse von einem
Antriebsbügel getragen, während die Rasierplatte an ihren beiden Enden von einem Träger des Gerätegehäuses
abgestützt ist. Den Kontakt zwischen der Rasierplatte und dem Schneidglied führen Federn
herbei, die den Antriebsbügel zusammen mit dem Schneidglied gegen die Rasierplatte drücken.
Abgesehen davon, daß dieser Aufbau wegen seiner umständlichen Konstruktion sehr aufwendig ist, hat
er auch den schon erwähnten ■ Nachteil, daß die Rasierplatte sich beim Eindrücken während des
Rasierens zwischen ihren seitlichen Auflagern stark verformen kann, wodurch sich der Kontaktbereich
zwischen der Rasierplatte und dem Schneidglied verringert. Damit ist dann eine schlechtere Rasierwirkung
verbunden. Ist die Rasierplatte sehr dünn, dann besteht außerdem noch die Gefahr, daß sie bei zu
starkem Rasierdruck geknickt und damit beschädigt wird.
Die erwähnten Nachteile sind bei einem Rasiergerät mit einer dünnen rohrförmigen Rasierplatte,
die mit Durchtrittsöffnungen für Haare versehen ist, die gegen ein Verschieben in ihrer Längsrichtung gesichert
ist und durch die sich ein hin- und herbewegliches Schneidglied hindurch erstreckt, das an seinen
beiden Enden abgestützt ist, dadurch vermieden, daß gemäß der Erfindung die rohrförmige Rasierplatte
von dem Schneidglied allein getragen und mittels Spanngliedern gleitend beweglich auf die Schneidfläche
des Schneidgliedes gezogen ist.
Das Rasiergerät nach der Erfindung hat den Vorteil, daß eine Verformung der Rasierplatte während
Rasiergerät mit einer dünnen rohrförmigen
Rasierplatte
Rasierplatte
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenf abrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Gerrit Starre, Drachten (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 21. Februar 1963 (289 315)
des Rasiervorganges stark eingeschränkt wird, da dem Rasierdrack nicht mehr von starren, örtlich begrenzten
Befestigungspunkten der Rasierplatte entgegengewirkt wird, sondern das Schermesser selbst
im wesentlichen im Andruckbereich und mit seiner ganzen Länge den Druck auffängt.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des Rasiergerätes nach der Erfindung besteht die rohrförmige
Rasierplatte aus zwei zusammengesetzten Plattenteilen, wobei die beiden Teile im Mittelbereich
von dem zwischengefügten Schneidglied auseinanderdrückbar sind und in den Stoßbereichen einen
Winkel miteinander einschließen.
Es wird auf diese Weise einfach eine federnde Anlage der Rasierplatte an dem Schneidglied erhalten,
da der Rasierplattenzylinder sich selber um das Schneidglied klemmt. Da die Rasierplatte die
Form einer dünnen und somit biegsamen Platte hat, brauchen keine Sondermaßnahmen getroffen zu werden,
um die federnde Anlage zu bewerkstelligen.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist das hin- und hergehende
Schneidglied mit einem Haarschneidemesser versehen, das mit seinen Schneidezähnen durch eine
Tragleiste hindurchgreift, deren nach außen ragender Teil zur Ausbildung von Zähnen ebenfalls geschlitzt
ist und den feststehenden Teil eines Haarschneidemessersatzes bildet.
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Die Ausbildung des Haarschneidemessersatzes wird durch das Einfügen von Winkelleisten möglich,
die im Stoßbereich zweier, die rohrförmige Rasierplatte bildender Einzelplatten vorgesehen sind. Die
Winkelleisten finden dabei als Träger für den Haarschneidemesseransatz
Verwendung, der sich an einer sehr gut geeigneten Stelle befindet und leicht mit dem
Schneidglied zu kuppeln ist.
Die Plattenteile des Rasierplattenzylinders nach der Erfindung können mit Rasieröffnungen verschiedener
Gestalt und/oder Größe versehen werden, was an sich bekannt ist. Der Benutzer kann das Rasiergerät
an seinen persönlichen Bedarf anpassen, so daß er die für seine Haut am meisten geeignete Rasieroberfläche
wählen kann, wobei auch die Haarschneidevorrichtung in die geeignetste Lage eingestellt
werden kann.
Die Erfindung wird an Hand von zwei in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert= ....... .
F i g. 1 zeigt eine schematisch, teilweise aufgewikkelte
Seitenansicht einer ersten Ausführungsform nach der Erfindung;
F i g. 2 zeigt eine Queransicht der Rasierplatte mit einem Schneidglied nach Fig. 1;
F i g. 3 zeigt eine Queransicht einer rohrförmigen Rasierplatte in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 4 zeigt eine schaubildliche Ansicht der
Rasierplatte nach Fig. 3 mit einem Schneidglied;
F i g. 5 zeigt eine Abart der Teile nach F i g. 4, "wobei eine Tragleiste mit einem Haarschneideglied
versehen ist;
F i g. 6 zeigt eine Queransicht der Ausführungsform nach F i g. 5;
Fig. 7 zeigt eine Queransicht einer Abart der Form nach Fig. 6, wobei die Stelle der Abschirmkäppen
schematisch angedeutet ist;
F i g. 8 zeigt eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach F i g. 7.
Ein Rasiergerät der ersten Ausführungsform, dessen Gehäuse durch 1 bezeichnet ist, enthält einen
Rasierkopf mit einer zylindrischen Rasierplatte 2 und einem Schneidglied3 (Fig. 2), das bekannterweise
hergestellt sein kann und sich dazu eignet, mit dem zum Rasieren verwendeten Teil der Rasierplatte
2 einen für eine gute Rasierwirkung günstigen Kontakt herbeizuführen.
Das Schneidglied 3 befindet sich innerhalb des Zylindermantels, der durch die Rasierplatte 2 gebildet
wird und wird an den Enden von einem bügelförmigen Schlitten 4 abgestützt, der eine Hin- und
Herbewegung vollführen kann. Der Schlitten 4 ist im Gehäuse auf Rollen 5 gelagert, auf welche er durch
ein Rollenrad 6 gedrückt wird, das am Ende eines Bügels 7 angebracht ist, dessen anderes Ende
schwenkbar an dem Gehäuse befestigt ist und unter Federdruck 8 gegen den Schlitten gedrückt wird.
Zwischen dem Schlitten 4 und der Rasierplatte 2 sind zwei Federn 9,10 angeordnet, welche die Rasierplatte
2 gegen das Schneidglied 3 ziehen, so daß die Rasierplatte 2 stets in Kontakt mit letzterem ist. Wird
der Schlitten 4 und somit das Schneidglied 3 hin- und herbewegt (in der durch den PfeilP in Fig. 1
angedeuteten Richtung), so sucht auch die Rasierplatte 2 sich in der gleichen Richtung hin- und herzubewegen;
dies wird aber von zwei Stoppflächen 11, 12 verhütet, die durch das Gehäuse 1 gebildet werden,
so daß die Rasierplatte 2 unter der Wirkung der Federn 9, 10 stets an dem Schneidglied 3 anliegt
und einen guten Schneidkontakt mit diesem beibehält, und sich nicht an der seitlichen Bewegung
des Schneidglieds beteiligt. Die Rasierplatte 2 ist jedoch nicht zwischen den Stoppflächen 11,12 festgeklemmt,
so daß eine Bewegung des Schneidglieds 3 in einer anderen Richtung von der Rasierplatte mitgemacht
und sie gemeinsam mit dem Schneidglied gegen die Wirkung der Federn 9,10 nach innen gedrückt
werden kann, um den gewünschten Druck gegen die Haut zu erzielen. Die Rasierplatte ist
weiter mit verschiedenen Rasierflächen versehen, die durch 27 und 28 bezeichnet sind und die Rasieröffnungen
verschiedener Gestalt und/oder Größe haben, wobei die Rasierplatte um ihre Achse drehbar und
einstellbar ist, wodurch der Benutzer nach Wahl eine bestimmte Rasierfläche einstellen kann.
Es ist vorstellbar, daß die nur schematisch dargestellten Federkörper 9 und 10 auf Schiebestücke
längs des Umfanges des Zylinders 2 mit Verriegelungsmitteln
eingreifen, die nicht dargestellt sind.
In den anderen Ausführungsformen nach Fig. 3 bis 8 ist die Rasierplatte 13 nicht mehr zylindrisch,
sondern wird durch zwei dünne biegsame Platten 14 und 15 gebildet, die auf keilförmigen Winkelleisten
16,17 derart angebracht sind, daß die Platten sich
unter einem bestimmten spitzen Winkel schneiden und leicht gekrümmt sind. Das zugehörende Schneidglied
18 hat einen größeren Durchmesser als der kleinste Durchmesser des Rasierplattenzylinders in
dessen Ausgangsform nach F i g. 3, so daß beim Anbringen dieses Schneidglieds (s. F i g. 4, 6 und 7) die
beiden Rasierplatten 14,15 gegen die eigene Federwirkung
nach außen abgebogen werden, so daß der Rasierplattenzylinder leicht federnd auf das Schneidglied
18 geklemmt wird.
Obgleich dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, beschränkt sich der Rasierplattenzylinder in
dieser Ausführungsform nicht auf zwei Rasierplatten, sondern er kann eine beliebige Anzahl biegsamer
Platten umfassen, die im übrigen auf gleiche Weise auf keilförmigen Winkelleisten angebracht werden,
wobei jedoch der Winkel zwischen zwei Platten nicht notwendigerweise spitz zu sein braucht. Die Abmessungen
und die Gestalt des Schneidglieds werden derart gewählt, daß der Rasierplattenzylinder sich
Tim das Schneidglied klemmt.
Das .Schneidglied 18 ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
mit einem schlittenartigen Bügel 4 versehen, und der ganze Rasierkopf ist auf gleiche
Weise in einem Gehäuse 1 untergebracht, wobei der Rasierplattenzylinder wieder zwischen Stoßflächen
11,12 eingeschlossen wird.
In einer Abart der Ausführungsform nach F i g. 4
ist m einer Tragleiste 16 ein Langloch 19 (F i g. 5) vorgesehen zur Aufnahme des beweglichen Messers
20 eines Haarschneidesatzes, während die Tragleiste 16 als das feststehende Messer dieses Satzes dient.
Die Tragleiste 16 ist zu diesem Zweck mit Zähnen
21 versehen, die nach außen hervorragen. Das Messer 20 mit der Reihe von Zahnen 29 liegt in oder
nahezu in der Halbierungsebene des Winkels zwischen den zwei Rasierplatten 14,15 (Fig. 6) und ist
oder kann mit dem Schneidglied 18 oder mit dessen Antriebsmitteln gekuppelt werden.
In einer zweiten Abart (F i g. 7) ist das bewegliche Messer 20 parallel zu der Fläche der Rasierplatte
14 an der Stelle der Winkelleiste 16 angeord-
net. Die Zähne 21 liegen somit — in der Querrichtung gesehen — in Flucht zu der Rasierplatte 14.
Das bewegliche Messer20 ist auch auf der Innenseite mit Zähnen 22 versehen, die unterhalb der Rasierplatte
14 liegen, und weist mithin auf beiden Seiten Zähne 22, 29 auf. In der Rasierplatte 14 sind Öffnungen
oder Schlitze 23 (F i g. 8) oberhalb der Innenverzahnung 22 des Haarschneidemessers 20 angeordnet.
Durch diese Ausbildung der Haarschneidevorrichtung wird ein doppeltes Haarschneidegerät
gebildet, bei dem sich die Öffnungen 23 zum Durchlaß und Abschneiden langer Haare durch die Reihe
von Zähnen 22 eignen, während die Schneidezähne 21, 29 zum Abschneiden kürzerer Haare dienen
sollen.
Das Rasiergerät ist noch mit den Rasierkopf teilweise abdeckenden Abschirmkappen 24, 25 versehen,
von denen z. B. die Kappe 24 weggeklappt werden kann, um das Rasiergerät entsprechend der
gewünschten Funktion verwenden zu können. Der ao Rasierkopf läßt sich nach Wahl in verschiedene
Winkellagen einstellen, wodurch eine der Rasierflächen oder das Haarschneideglied eine günstige
Lage einnimmt.
Claims (8)
1. Rasiergerät mit einer dünnen rohrförmigen Rasierplatte, die mit Durchtrittsöffnungen für
Haare versehen ist, die gegen ein Verschieben in ihrer Längsrichtung gesichert ist und durch die
sich ein hin- und herbewegliches Schneidglied hindurch erstreckt, das an seinen beiden Enden
abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Rasierplatte (2) von dem
Schneidglied (3) allein getragen und mittels Spanngliedern (9,10) gleitend beweglich auf die
Schneidfläche des Schneidglieds gezogen ist.
2. Rasiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein bügeiförmiger Schlitten
(4), der im Gehäuse (1) gelagert ist, das angetriebene Schneidglied (3) zusammen mit der
Rasierplatte (2) abstützt.
3. Rasiergerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (4)
mittels einer federnden Halterung (6, 7) von der Seite der Rasierfläche her gegen seine Lagerung
(S) im Gerät gedrückt ist.
4. Rasiergerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige
Rasierplatte (2) aus zwei zusammengesetzten Plattenteilen (14,15) besteht, wobei die beiden
Teile im Mittelbereich von dem zwischengefügten Schneidglied (3) auseinanderdrückbar sind und
in den Stoßbereichen einen Winkel miteinander einschließen.
5. Rasiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (14,15) im
Stoßbereich mittels Tragleisten (16,17) verbunden sind.
6. Rasiergerät nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das hin- und hergehende
Schneidglied (3) mit einem Haarschneidemesser (20) versehen ist, das mit seinen Schneidezähnen durch eine Tragleiste (16) hindurchgreift,
deren nach außen ragender Teil zur Ausbildung von Zähnen ebenfalls geschlitzt ist
und den feststehenden Teil eines bekannten Haarschneidemessersatzes bildet.
7. Rasiergerät nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche, mit
dem Schneidglied (3) verbundene Haarschneidemesser (20) doppelseitig ausgebildet ist, wobei
die Zähne (21) des einen Glieds gegenüber der Rasierplatte (14) nach außen hervorragen und
die Zähne (22) des zweiten Glieds nach innen gerichtet sind, während die Zähne des feststehenden
Haarschneidemessers auf der Innenwand der Rasierplatte liegen, in die im Bereich dieser
Zähne Längsschlitze (23) eingearbeitet sind.
8. Rasiergerät nach den Ansprüchen 4 bis 7 mit mindestens einer Abschirmkappe, gekennzeichnet
durch Anordnung einer Abschirmkappe (24), derart, daß sie die Haarschneideglieder (21,
29) für das Langhaarschneiden abschirmt, wenn sich die rohrförmige Rasierplatte (2) in der
Rasierlage befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1114 116;
USA.-Patentschrift Nr. 2 440 114.
Deutsche Patentschrift Nr. 1114 116;
USA.-Patentschrift Nr. 2 440 114.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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