DE1207490B - Lastumschalter fuer Stufentransformatoren - Google Patents
Lastumschalter fuer StufentransformatorenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES JfflWWl· PATENTAMT
Int. CL:
HOIf
AUSLEGESCHRIFT
HOIh
Deutsche KL: 21 d2-53/03
Deutsche KL: 21 d2-53/03
Nummer: 1207490
Aktenzeichen: J 11157 VIII b/21 d2
Anmeldetag: 7. Januar 1956
Auslegetag: 23. Dezember 1965
Die Erfindung betrifft einen Lastumschalter für Stufentransformatoren mit festen und beweglichen
Haupt- und Hilfskontakten und an diese angeschlossenen Ohmschen Überschaltwiderständen, wobei die
festen Kontakte auf einem kreisförmigen, festen Kontaktträger angeordnet sind und die beweglichen
Kontakte auf einem vom Antriebsorgan bewegten, in dem festen Kontaktträger mit Innenverzahnung
abrollenden Kontaktträger geführt sind, wobei mit Hilfe eines gemeinsamen, abgefederten Lenkers eine
unstetige Zusatzbewegung von jedem eingeschalteten beweglichen Kontakt den mit ihm über Stoßstangen
verbundenen, ein- oder ausschaltenden Kontakten aufgezwungen wird, so daß sie relativ zu dem beweglichen
Kontaktträger nur eine geringfügige hin- ts
und hergehende Bewegung ohne Kraftschluß ausführen.
Bei bekannten Lastumschaltern dieser Art sind die festen Kontakte auf dem ganzen Kreisbogen
eines festen Kontaktträgers verteilt und die beweg- zo liehen Kontakte in einem ebenfalls kreisförmigen, in
dem festen Kontaktträger abrollenden Kontaktträger zu dessen Mittelpunkt radial verschiebbar gelagert,
wodurch diese Schalter nur als Einphasenschalter verwendet werden können. Für einen Dreiphasenschalter
müssen drei derartige Lastumschalter untereinander angeordnet sein. Dies beansprucht viel
Raum und ist auch in der Konstruktion aufwendig, weshalb derartige Lastumschalter vorwiegend gleich
mit einem Stufenwähler kombiniert als Lastwähler hergestellt und nur zur Umschaltung verhältnismäßig
kleiner Schaltleistungen verwendet werden.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, derartige Lastumschalter auch für hohe Betriebsströme und
Schaltleistungen mit geringstmöglichem Gewicht und Raumbeanspruchung auszuführen. Erreicht wird dies
nach der Erfindung dadurch, daß der bewegliche Kontaktträger kreissektorförmig ausgebildet ist und
die beweglichen Kontakte mit ihren Stoßstangen radial zu diesem Kreissektor geführt sind, so daß
den beweglichen Kontakten eine relativ zu den feststehenden Kontakten teils wälzende und teils schiebende
Bewegung aufgezwungen wird.
Ein kreissektorförmig ausgebildeter Kontaktträger ist an sich bei Lastumschaltern bereits bekannt, jedoch
sind hierbei die Kontakte in Form von Kontaktrollen direkt auf dem Kontaktträger befestigt und
in radialer Richtung abgefedert. Dabei führen die beweglichen Kontakte innerhalb dieses kreissektorförmigen
Kontaktträgers nur eine von vornherein festgelegte, unter Federkraft stehende Bewegung
aus, wodurch die zeitliche Folge der Schließungen Lastumschalter für Stufentransformatoren
Anmelder:
Magdalena Jansen, geb. Haase,
Regensburg, Am Hochbehälter 1 b
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Bernhard Jansen f, Regensburg
und Öffnungen der einzelnen Lastschaltkontakte nicht gesteuert werden kann, wie es mit Rücksicht
auf höchste Schaltleistung und längste Lebensdauer der Lastschaltkontakte erstrebenswert ist.
In Weiterbildung der Erfindung verläuft die Zahnteilung zum Abrollen des beweglichen Kontaktträgers
auf dem festen Kontaktträger zweckmäßig parallel zur Reihe der feststehenden Kontakte.
Außerdem ist es vorteilhaft, daß das Gewicht der beweglichen Kontakte von dem beweglichen Kontaktträger
unter Zwischenschaltung reibungsvermindernder Bauelemente (Rollen, Schwingen od. dgl.)
getragen wird. Für einen Lastumschalter, der aus mehreren Lastumschaltern der oben bezeichneten
Art besteht, ist es weiterhin von Vorteil, daß die um eine Mittelachse als Kreissektoren angeordneten beweglichen
Kontaktträger gegeneinander isoliert und durch Stromteilerwicklungen miteinander elektrisch
verbunden sind.
Durch diese Kontaktanordnung und Kontaktführung nach der Erfindung ist die Ausführung eines
Lastumschalters besonders für dreiphasige Lastumschaltung möglich, der für hohe Betriebsströme
und Schaltleistungen geeignet ist. Der erfindungsgemäße Lastumschalter vereinigt zunächst einmal
alle wesentlichen Vorteile der beiden vorstehend beschriebenen bekannten Ausführungen. Die beweglichen
Lastschaltkontakte erhalten innerhalb des sie führenden beweglichen Kontaktträgers eine von
'diesem unabhängige hin- und hergehende Bewegung durch den abgefederten Lenker aufgezwungen, wobei
diese Relativbewegung nur sehr kurz ist. Diese Führung der Kontakte hat den Vorteil, daß zwischen
den festen und beweglichen Kontakten im ausgeschalteten Zustand große freie Ölstrecken als Isolation
liegen, die einen Überschlag der Spannung wesentlich erschweren. Die kurze Relativbewegung
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zwischen den beweglichen Kontakten und dem Kontaktträger ist auch für die Verwendung großer Kontaktstücke,
die Lastumschalter bei hohen Betriebsströmen und hohen Schaltleistungen haben müssen,
aus mechanischen Gründen besonders vorteilhaft.
Durch die Ausbildung des Kontaktträgers als Kreissektor wird eine besonders günstige Raumausnutzung
für mehrphasige Lastumschalter erreicht. Der Kontaktträger durchläuft innerhalb des ihm zur
Verfugung stehenden Kreisabschnittes Vergleichsweise kurze Wege, so daß die auftretenden Massenkräfte
gering sind.
Darüber hinaus hat der erfindungsgemäße Lastumschalter noch folgende Vorteile, die keine der beschriebenen
bekannten Ausführungen für sich besitzt: Es ist eine sehr gute Führung der beweglichen
Kontakte innerhalb des Kontaktträgers gegeben, da die Kontakte mit den an ihnen starr befestigten
Stoßstangen in einer Linie liegen und gemeinsam mit ihnen radial geführt sind. Durch diese Kontaktführung
in Verbindung mit der Wälzbewegung des Kontaktträgers wird den beweglichen Kontakten
eine relativ zu den feststehenden Kontakten teils wälzende und teils schiebende Bewegung aufgezwungen,
die besonders vorteilhaft für die Reinigung der Kontaktoberflächen von Oxydüberzügen und
Schmelzperlen ist.
An Hand von Ausführungsbeispielen sollen der Gegenstand der vorliegenden Erfindung näher erläutert
und weitere Vorteile herausgestellt werden.
Die A b b. 1 bis 4 zeigen einen dreiphasigen Lastumschalter für einen Drehstromtransformator im
Grundriß, in einem durch die Hauptachse der A b b. 1 geführten Längsschnitt und in zwei Detailzeichnungen.
In A b b. 1 ist eine der drei Transfermatorwicklungen, und zwar die Phase U, gezeichnet;
die Wicklungen der Phasen V und W sind gleichartig zu denken. Der im Grundriß gezeichnete Lastumschalter
schließt diese drei Transformatorwicklungen in Sternschaltung am Sternpunkt 3 zusammen.
Bei der Wicklung der Phase U sind an dem dem Sternpunkt zugewandten Ende sechs Anzapfungen
gezeichnet, die in bekannter Weise mit Stufenwählerkontakten U1 bis U6 verbunden sind. In ebenfalls
bekannter Weise hat der Stufenwähler zwei Sammelschienen 1 und 2, die durch verschiebbare
Wählerkontakte der Stufenwahlfolge entsprechend abwechselnd mit den ungeradzahligen Anzapfungskontakten U1, U3, U5 bzw. mit den geradzahligen
Anzapfungskontakten U2, U4, U6 verbunden werden
können. Die Sammelschienen 1 und 2 des Stufenwählers sind mit den feststehenden Lastschaltkontakten
des kreisförmigen Lastumschalters teils direkt, teils über Widerstände verbunden.
Der in A b b. 1 gezeichnete Lastumschalter besteht aus drei Sektoren L11, Lv, Ln,, die, wie durch Pfeile
angedeutet, je einen Sektor von 120° des feststehenden und beweglichen Lastumschalterteiles umfassen.
In A b b. 1 sind diese drei Sektoren in der Ansicht von oben entsprechend den in A b b. 2 angedeuteten
Schnittebenen L11, Lv und Lw gezeichnet. In dem
Sektor L11 sind auf dem feststehenden, aus Isolierstoff
gefertigten äußeren Kontaktzylinder 5 zwei Hauptkontakte 101 und 201 angebracht, die direkt mit den
Stufenwähler-Sammelschienen 1 und 2 verbunden sind. Außerdem trägt der äußere Kontaktzünder 5
zwei Hilfsköntakte 102 und 202, die über die Ohmschen Überschaltwiderstände 41 und 42 mit den
Sammelschienen 1 und 2 verbunden sind. Mit den genannten vier feststehenden Kontakten arbeiten bei
der Lastumschaltung vier bewegliche, mit der Stromableitung zum Sternpunkt 3 direkt verbundene Lastschaltkontake
11, 12, 21, 22 zusammen. Diese beweglichen Kontakte werden von einem kreissektorförmigen,
aus Metall und/oder Isoliermaterial bestehenden Kontaktträger 7 mit möglichst geringer
Reibung so geführt, daß sie bei der Lastumschaltbewegung aus der linken Stellung (Kontakte 11 und
101 geschlossen) in die rechte Stellung (Kontakte 21 und 201 geschlossen) auf ihre Gegenkontakte zugeführt
bzw. von diesen weggeführt werden. Der Kontaktdruck wird hierbei nicht durch diesen kreissektorförmigen
Kontaktträger 7 auf die beweglichen Lastschaltkontakte übertragen, sondern durch einen gefederten
Kontaktlenker 37 (inSektorLv und in Abb. 2
besonders gezeichnet) mittels der Stoßstangen 31, 32, 35 und 36 (s. Sektor L11 und Abb. 2).
Sowohl der kreissektorförmige Kontaktträger 7 als auch der Kontaktlenker 37 sind beweglich auf dem
um die Mittelachse drehbaren Antriebsorgan 6 (in Sektor Lv und in A b b. 2 und 4 besonders gezeichnet)
gelagert. Dabei ist der kreissektorförmige Kontaktträger? vollkommen kraftfrei um den mit dem
Antriebsorgan 6 verbundenen Zapfen 67 (s. Sektor Lw sowie A b b. 2 und 3) beweglich, während der
Kontaktlenker 37 durch eine mit dem Federträger 60 des Antriebsorgans 6 verbundene Feder 61 (s. Sektor
Lv und A b b. 4) in der Richtung von innen nach außen gezogen wird. Diese Zugkraft überträgt der
Kontaktlenker 37 über die mit ihm mittels der Achse 30 (s. Sektoren L11 und Lv sowie A b b. 2 und 4) verbundenen
Stoßstangen 31, 32, 35, 36 auf die vier beweglichen Lastschaltkontakte 11, 12, 21, 22, und
zwar so, daß immer mindestens einer der Lastschaltkontakte auf seinen zugehörigen feststehenden Kontakt
gedrückt wird. In der gezeichneten Mittelstellung werden sogar vorübergehend zwei Kontaktpaare
12 und 102 sowie 22 und 202 aufeinandergedrückt.
Ein Lastumschaltvorgang in der vorstehend schon genannten Richtung von Kontakt 101 zu Kontakt
201 wird durch eine etwa 90° betragende Bewegung des Antriebsorgans 6 (je 45° nach rechts und links
von der in Abb. 1 gezeichneten Stellung aus) hervorgebracht (s. Abb. 1). In der Anfangsstellung ist
der bewegliche Kontakt 11 auf den feststehenden Kontakt 101 mit Federkraft aufgedrückt. Bei der
Bewegung des Antriebsorgans 6 wird zunächst das Kontaktpaar 12 und 102 unter der Kraft der gleichen
Feder 61 geschlossen und im nächsten Moment das Kontaktpaar 11 und 101 fast ohne Zeitverlust geöffnet.
Das geschieht durch die über die Achse 30 (s. Abb. 2) miteinander gekuppelten Stoßstangen
32 und 31 dadurch, daß sich erstere mit dem Kontakt 12 auf den Gegenkontakt 102 abstützt, während
die letztere den Kontakt 11 von 101 bei der tangentialen Bewegung der Achse 30 nach rechts zwangläufig
abzieht. Dabei ist der Moment dieser Kontaktschließung bzw. -öffnung von der Bewegung des
kreissektorförmigen Kontaktträgers 7 vollständig unabhängig. Die beweglichen Lastschaltkontakte 11,
12, 21, 22 machen im Kontaktträger 7 nur eine im Verhältnis zu ihrer Gesamtbewegung geringfügige
hin- und hergehende Bewegung. Sie sind durch den Kontaktträger nur geführt und empfangen von ihm
keinerlei Kraftimpuls in Beziehung auf ihre feststehenden Gegenkontakte 101, 102, 201 und 202.
Alle für den Kontaktschluß notwendigen Kraftimpulse gehen vom drehbaren Antriebsorgan 6 über
den darin radial beweglichen und gefederten Kontaktlenker 37 und die einerseits mit diesem Kontaktlenker
37 und anderseits mit sämtlichen Stoßstangen S 31, 32, 35, 36 verbundene gemeinsame Achse 30 unmittelbar
zu den beweglichen Lastschaltkontakten 11, 12, 21, 22.
Der bewegliche Kontaktträger 7 jedes Lastumschaltersektors benötigt zur Bewältigung seiner
Aufgabe, die beweglichen Lastschaltkontakte auf die feststehenden Lastschaltkontakte zuzuführen und
von diesen wieder wegzuführen, außer einer Drehung um den an dem Antriebsorgan 6 angebrachten
Zapfen 67 eine Führung am feststehenden äußeren Kontaktzylinder 5. Das geschieht durch einen Zahnbogen
52 (s. Abb. 1 bis 4) mit Innenverzahnung am Kontaktzylinder 5 und einen Zahnbogen 72
(s. A b b. 1 bis 4) mit Außenverzahnung am kreissektorförmigen Kontaktträger 7. ao
Da der Eingriff der Zähne des kreissektorförmigen Kontaktträgers 7 in die Zähne des äußeren Kontaktzylinders
5 sich beim Abbrand der festen und beweglichen Lastschaltkontakte durch die an ihnen
auftretenden Schaltlichtbögen nicht ändert, also während der Lebensdauer des Lastumschalters praktisch
konstant bleibt, besteht die Möglichkeit, durch geeignete Wahl des Abwälzkreises der ineinandergreifenden
Innen- und Außenverzahnungen (s. Abb. 1, 52 bzw. 72) den beweglichen Lastschaltkontakten im
Verhältnis zu ihren feststehenden Gegenkontakten eine geringe schiebende Tangentialbewegung aufzuzwingen.
Diese ist vorteilhaft für die Reinigung der Kontaktoberfläche von Oxydüberzügen und Schmelzperlen. Diese geringe Tangentialbewegung ist in Ver-
bindung mit der wälzenden Bewegung, die die beweglichen Kontakte sowohl bei der Kontaktschließung
als auch bei der Kontaktöffnung seitens des kreissektorförmigen Kontaktträgers bekommen,
besonders vorteilhaft.
Hohe Lebensdauer der sich bewegenden Teile des Lastumschalters sowie der dem Abbrand durch die
unvermeidliche Lichtbogenbildung ausgesetzten Lastschaltkontakte ist das Ziel jeder Lastschalterkonstruktion.
In vorliegendem Falle wird dieses Ziel auf zwei Arten erreicht: Statt gleitender Bewegungen
sind vorzugsweise Drehbewegungen angewandt, die sich durch gehärtete Zapfen und Wellen einerseits
und durch geeignete Lager anderseits für einen geringen Verschleiß bauen lassen. Bewegungen, die ein
Gleiten von Konstruktionsteilen aufeinander notwendig machen, sind nur an zwei Stellen angewandt;
das ist bei der Radialführung des Kontaktlenkers 37 im Antriebsorgan 6 sowie bei der ebenfalls radialen
Führung der beweglichen Lastschaltkontakte 11, 12, 21, 22 im Kontaktträger7 (s. Abb. 1) der Fall. Für
hochbeanspruchte Lastumschaltung mit großer Schalthäufigkeit können hier mit Vorteil die gleitenden
Bewegungen durch schwingende Bewegungen ersetzt werden, wie es in den A b b. 5 und 6 dargestellt
ist. A b b. 5 zeigt, daß der Kontakt 23 an seinem unteren Ende von einer Tragschwinge 73 getragen
wird, die selbst mit ihrem oberen Ende an dem kreissektorförmigen Kontaktträger 7 pendelnd
aufgehängt ist. Auch die Stoßstange 34 des Kontaktes23 sowie die gemeinsame Achse 302 sind mit dem
Antriebsorgan 6 (s. Abb. 6) über einen um den Zapfen 68 schwingenden Kontaktlenker 38 verbunden,
an welchem auch die Feder 61 angreift. Hierdurch sind alle Gleitbewegungen in Drehbewegungen
verwandelt, die eine hohe Lebensdauer der Konstruktionsteile gewährleisten.
Auch die Lebensdauer der Lastschaltkontakte, die besonders bei hohen Schaltleistungen (hohe Schaltströme
in Verbindung mit hohen wiederkehrenden Spannungen) stark zurückgeht, kann durch geeignete,
an sich bekannte Mittel wesentlich heraufgesetzt werden. Will man beispielsweise von der Teilung
großer Schaltströme auf mehrere parallelgeschaltete Kontaktstücke mit Hilfe der ohmschen oder induktiven
Stromteilungsschaltungen Gebrauch machen, so ist es notwendig, die einzelnen Schaltkontakte
gegeneinander zu isolieren .Das kann mit geringstmöglichem Aufwand nur dann geschehen, wenn
man vorzugsweise die an sich notwendigen isolierten Konstruktionsteile auch hierzu mitbenutzt und nur
bei solchen Konstruktionsteilen Isolationsmaterial anstatt der üblichen Metalle verwendet, wo keine
großen statischen oder dynamischen Beanspruchungen auftreten. Ersteres ist bei dem notwendigerweise
aus Isolierstoff gefertigten feststehenden äußeren Kontaktzylinder 5 der Fall. Letzteres kann bei dem
nur für die Kontaktführung benötigten kreissektorförmigen Kontaktträger 7 (Abb. 5) und den schwingenförmigen
Kontaktlenkern 38 und 39 (Abb. 6) und einigen weniger wichtigen Aufbauelementen geschehen.
Auf dem feststehenden Kontaktzylinder 5 aus Isoliermaterial lassen sich die feststehenden
Lastschaltkontakte 100 bis 103 sowie 200 bis 203 so anbringen, daß gemäß der in A b b. 7 gezeichneten
Schaltung an den Hauptlastschaltkontakten 101a und 101 b sowie 201a und 201 b die induktive
Stromteilung mit den Stromteilern 81 und 82 und bei den Hilfslastschaltkontakten 102 a und 102 & und
folgende sowie 202 a und 202 & und folgende die ohmsche Stromteilung mit Verwendung der Uberschaltwiderstände
41 bis 48 angewandt werden kann. Damit ist es möglich, alle Schaltströme auf die Hälfte
herabzusetzen und alle wiederkehrenden Spannungen in einem von den vorgenannten Überschaltwiderständen
abhängigen Maße zu verringern. Eine weitere Stromteilung ist dann möglich, wenn man die in
A b b. 1 gezeichneten drei Sektoren Ln, Lv, Lw des
Lastumschalters statt dreiphasig nur einphasig verwendet und ihre Stromableitungen 3 gemäß A b b. 8
über drei Stromteiler 83 bis 85, die auch mit gemeinsamem dreischenkeligem Eisenkern ausgeführt
werden können, mit der Gesamtstromableitung III verbindet.
Ein Vergleich der Schaltung des Sektors L11 in
Abb. 1 mit der Schaltung in Abb. 7 zeigt die für
einen Hochleistungslastumschalter der beschriebenen Bauart in verhältnismäßig einfacher Weise mögliche
Vermehrung der Lastumschaltkontakte von 4 auf 12 Paare unter Anwendung der ohmschen und induktiven
Stromteilung. Die Großkontakte 100 und 200 sind hierbei Dauerhauptkontakte, die keine Lastumschaltung
mit Lichtbogenbildung auszuführen haben. Sie unterliegen deshalb auch nicht dem Kontaktabbrand.
Ihre in A b b. 6 gezeichneten beweglichen Gegenkontakte 10 und 20 brauchen also auch
nicht mit dem Federungssystem 61 der Lastschaltkontakte verbunden zu sein. Die Gegenkontakte 10
und 20 sind deshalb direkt auf dem Kontaktträger 7 mit dem in solchen Fällen üblichen kleinen Federungsweg
befestigt.
Die A b b. 5 und 6 zeigen ferner, abweichend von Abb. 1 bis 4, daß die zu den feststehenden Lastschaltkontakten
101, 102, 103, 201, 202, 203 gehörigen beweglichen Lastschaltkontakte (nur 23 ist
beziffert) durch ihre Stoßstangen 31, 33, 35 bzw. 32, 34, 36 auf zwei getrennten, gemäß A b b. 5 übereinander
angeordneten Achsen 301 und 302 zusammengefaßt sind. Diese bewegen sich unabhängig voneinander
in radialer Richtung mit den zwei Schwingen 38 und 39 um die am Antriebsorgan 6 angebrachten
Drehzapfen 68 und 69. Infolge dieser Aufteilung der Bewegungseinrichtungen benachbarter Lastschaltkontakte
sind durch die ebenfalls getrennt wirkenden Federn 61 stets zwei benachbarte Lastschaltkontakte
gleichzeitig eingeschaltet, was eine ständige Parallelschaltung von mindestens zwei (bei der gegenüber
A b b. 1 verdoppelten Schaltung nach A b b. 7 sogar von mindestens vier) Überschaltwiderständen zur
Folge hat. Der hierdurch gesunkene Widerstandswert bringt also eine verminderte wiederkehrende
Spannung bei Öffnung eines parallelen Strompfades hervor.
Bei dem beschriebenen Hochleistungslastumschalter wirkt also die Stromteilung im Sinne einer Herabsetzung
der Schaltströme an den Einzelkontakten und die Aufteilung der Kontaktbewegung im Sinne
einer Herabsetzung der wiederkehrenden Spannung. Beide Maßnahmen steigern damit die Grenzschaltleistung
des Lastumschalters auf ein Vielfaches der üblichen Lastumschalter.
Claims (4)
1. Lastumschalter für Stufentransformatoren mit festen und beweglichen Haupt- und Hilfskontakten
und an diese angeschlossenen Ohmsehen Überschaltwiderständen, wobei die festen
Kontakte auf einem kreisförmigen, festen Kontaktträger angeordnet sind und die beweglichen
Kontakte auf einem vom Antriebsorgan bewegten, in dem festen Kontaktträger mit Innenverzahnung
abrollenden Kontaktträger geführt sind, wobei mit Hilfe eines gemeinsamen, abgefederten
Lenkers eine unstetige Zusatzbewegung von jedem eingeschalteten beweglichen Kontakt den
mit ihm über Stoßstangen verbundenen, ein- oder ausschaltenden Kontakten aufgezwungen
wird, so daß sie relativ zu dem beweglichen Kontaktträger nur eine geringfügige, hin- und hergehende
Bewegung ohne Kraftschluß ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche
Kontaktträger (7) kreissektorförmig ausgebildet ist und die beweglichen Kontakte (11,
12, 21, 22) mit ihren Stoßstangen (31, 32, 35, 36) radial zu diesem Kreissektor geführt sind, so
daß den beweglichen Kontakten eine relativ zu den feststehenden Kontakten (101,102,201,202)
teils wälzende und teils schiebende Bewegung aufgezwungen wird.
2. Lastumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnteilung (52) zum
Abrollen des beweglichen Kontaktträgers (7) auf dem festen Kontaktträger (5) parallel zur Reihe
der feststehenden Kontakte (101, 102, 201, 202) verläuft.
3. Lastumschalter nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gewicht der beweglichen Kontakte (11, 12, 21, 22) von dem beweglichen Kontaktträger (7) unter
Zwischenschaltung reibungsvermindernder Bauelemente (Rollen, Schwingen od. dgl.) getragen
wird.
4. Lastumschalter, der aus mehreren Lastumschaltern nach den Ansprüchen 1 bis 3 besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß die um eine Mittelachse als Kreissektoren angeordneten beweglichen
Kontaktträger (7) gegeneinander isoliert und durch Stromteilerwicklungen (83, 84,
85) miteinander elektrisch verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 707 188, 908 640;
österreichische Patentschrift Nr. 176 922;
französische Patentschriften Nr. 25 228 (Zusatzpatentschrift zur Patentschrift Nr. 520 564), 53 301 (Zusatzpatentschrift zur Patentschrift Nr. 886 836), 033 200.
Deutsche Patentschriften Nr. 707 188, 908 640;
österreichische Patentschrift Nr. 176 922;
französische Patentschriften Nr. 25 228 (Zusatzpatentschrift zur Patentschrift Nr. 520 564), 53 301 (Zusatzpatentschrift zur Patentschrift Nr. 886 836), 033 200.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 759/233 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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BE552585D BE552585A (de) | 1956-01-07 | ||
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Family
ID=7198962
Family Applications (1)
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