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DE1204792B - Hydraulische Aufzugssteuerung - Google Patents

Hydraulische Aufzugssteuerung

Info

Publication number
DE1204792B
DE1204792B DEH34639A DEH0034639A DE1204792B DE 1204792 B DE1204792 B DE 1204792B DE H34639 A DEH34639 A DE H34639A DE H0034639 A DEH0034639 A DE H0034639A DE 1204792 B DE1204792 B DE 1204792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
main
line
car
auxiliary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH34639A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Herion
Erich Ruchser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH34639A priority Critical patent/DE1204792B/de
Publication of DE1204792B publication Critical patent/DE1204792B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/24Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Aufzugssteuerung Die Erfindung betrifft eine hydraulische Aufzugssteuerung, bei welcher das Druckmittel über eine Pumpe und ein Rückschlagventil dem Hubzylinder zu- und aus letzterem durch eine in ihrem Querschnitt mittels fernbedienbarer Schaltventile mit magnetischer Hilfsventilauslösung und verzögerter Umschaltung regelbare Ablaßleitung abgeführt wird, für verzögerte Heb- und Senkbewegung des Fahrkorbes beim Anfahren und Halten.
  • Es sind hydraulische Steuerungen eines Fahrkorbes bekannt, denen das Druckmittel mittels eines Rückschlagventils zugeführt und in dessen Ablaßleitung ein normales und magnetisch auslösbares Durchgangsventil nachgeschaltet ist. Dem Durchgangsventil ist dann noch ein weiteres Drosselorgan für die ständige Drosselung des Gesamtquerschnittes nachgeschaltet. Ein schnelles An- und Abfahren des Fahrkorbes ist dadurch nicht möglich. Schließlich ist es auch bekannt, für die hydraulische Steuerung eines Fahrkorbes ein magnetisch auslösbares und vorgesteuertes Durchgangsventil zu verwenden, das für seine verzögerte Öffnungs- und Schließbewegung des Hauptverschlußstückes einstellbare Drosselstellen in dem Servohilfskreislauf besitzt, für die Beeinflussung der Belastungsstöße des Fahrkorbes. Eine Erhöhung der Haltegenauigkeit des Fahrkorbes ist aber dadurch nicht möglich.
  • Die Erfindung hat in erster Linie zur Aufgabe, die Haltegenauigkeit des Fahrkorbes bei Verwendung einfacher Umschaltventile zu erhöhen und erreicht dies dadurch, daß dem hilfsgesteuerten Hauptventil in der Ablaßleitung ein mit wesentlich kleinerem Durchgang versehenes Nebenventil parallel geschaltet ist und letzteres gleichzeitig mit dem Hauptventil öffnet, aber nur getrennt vom Hauptventil über einen vom Fahrkorb betätigten Endschalter abschaltbar ist.
  • Dadurch, daß beimAnfahren beideVentile gleichzeitig zur Einschaltung gelangen, aber im Bereich der gewünschten Stationsstellung das Hauptventil bereits selbsttätig abschaltet, während das Nebenventil so lange eingeschaltet bleibt, bis der Fahrkorb in sein Stationsziel langsam einläuft, wird auch bei allen Fahrkorbbelastungen und Fahrtrichtungen ein genauer Stationseinlauf möglich, weil der Fahrkorb infolge des wesentlich kleineren noch zu schaltenden Querschnittes sofort stehen bleibt. Es empfiehlt sich, das Nebenventil als unmittelbar durch einen Magneten zu schaltendes Schnellschaltventil auszubilden mit einem Durchgang von nur 5 % desienigen des Hauptventils.
  • Werden die zu steuernden Leitungsquerschnitte, besonders bei größeren Fahrstuhlanlagen, ebenfalls sehr groß, z. B. mehr als 11/2 " Leitungsquerschnitt, dann ist der Anfahrvorgang über das verzögert arbeitende Hauptventil nicht immer ausreichend, d. h. nicht immer stoßfrei. Um auch hier ein weiches Anfahren besonders beim Heben des Fahrkorbes zu erreichen, ist noch ein annähernd gleich großes, ebenfalls hilfsgesteuertes Zusatzventil in einer weiteren Nebenleitung, aber jetzt zwischen Pumpe und Rückschlagventil vorgesehen, welches mittels Drosselstellen vor dem Ventilkolben in bekannter Weise bei Einschaltung schnell öffnet und bei Abschaltung langsam schließt.
  • Dieses Nebenventil wird mit der Pumpe, sofern die Druckerzeugung über eine solche erfolgt, eingeschaltet. Das Servomittel, in diesem Falle öl, fließt jetzt zurück in den Behälter ohne jeden Einfluß auf die Fahrbühne. Soll nun der Fahrkorb in Gang kommen, dann wird dieses Nebenventil abgeschaltet. Der öldruck baut sich über das Rückschlagventil langsam und dann mit stetig zunehmender Beschleunigung vor dem Arbeitszylinder auf, so daß bei völlig geschlossenem Nebenventil der Fahrkorb seine endgültige Geschwindigkeit erreicht.
  • Durch die Tatsache, daß der Aufzug nur in Gang kommt, wenn der Abfluß des Ölkreislaufes mehr oder weniger gedrosselt wird, kann in einfacher Weise die Bewegung des Fahrkorbes den gewünschten Anforderungen mit Hilfe einfach aufgebauter Unischaltventile durchgeführt werden, da ihre verzögerte Umschaltung über das Vorsteuerventil lediglich durch Druckknopfbetätigung gelingt. Ausführungsbeispiele für die Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F 1 g. 1 ein Schema für die neue Aufzugssteuerung, F i g. 2 eine Weiterbildung derselben, F i g. 3 im Schnitt ein Umschaltventil für die Steuerungen nach F i g. 1 und 2.
  • Der Fahrkorb soll in den Ausführungsbeispielen über den Arbeitskolben 15 eines Zylinders gehoben bzw. gesenkt werden, wobei als Druckflüssigkeit Öl Verwendung finden soll.
  • Durch die Ölpumpe 1 wird aus dem ölbehälter 14 das Drucköl über ein Rückschlagventil 4 in die Hauptleitung 3 vor den Arbeitskolben 15 gefördert. Ein Druckaufbau kann jedoch solange nicht stattfinden als in der Ablaßleitung 2 das Hauptventil 6 geöffnet ist. Das Hauptventil 6 ist als reines Durchgangsventil ausgebildet und besitzt einen von Hand, vorzugsweise im Zulauf, von außen einstellbaren Drosselkörper 10 nach F i g. 3 für die Hauptmengeneinstellung im Durchgang bei voll geöffnetem Verschlußstück. Das Hauptventil 6 ist ein vorgesteuertes Ventil, dessen Hilfsventil 5 als Mehrwegeventil ausgebildet und über den Schaltmagnet 20 gesteuert wird. Wird der Magnet fembedienbar eingeschaltet, dann wird über die Nebenleitung 16 durch das Hilfsventil 5 Drucköl vor den Ventilkolben 7 gefördert und dieser nach unten bewegt, da sein Querschnitt im Sinne eines Differenzkolbens größer ist als derjenige des Verschlußstückes auf dem Ventilsitz 9.
  • Im vorliegenden Fall soll das Hauptventil 6 in beiden Richtungen schnell öffnen und schließen, je- doch diese Steuerbewegungen in beiden Richtungen verzögert einleiten. Dies wird in bekannter Weise durch die Drosselstellen 8 und 8" erreicht, während die Drosselstelle 8' entfernt wird und der dazugehörige Anschluß 18 mit einem Blindverschluß versehen ist. Das Gehäuse des Hauptventils 6 besitzt also in dem Druckmittelkreislauf die Anschlußstellen 18 für das Einbringen und Austauschen von Drosselstellen. Auf diese Weise kann das Ventil jeder gewünschten Betriebsart in einfacher Weise angepaßt werden. Wird die Drosselstelle 8 entfernt, dann erfolgt bei ebenfalls fehlender Drosselstelle 8' ein beschleunigter Druckaufbau, während der Druckabbau über die Drosselstelle 8' verzögert einsetzt und durch die Querschnittsbemessungen an den Verschlußstücken beschleunigt endet. Wird die Drosselstelle 8' nur in der Leitung 17 zum Arbeitskolben 7 vorgesehen, und zwar als einzige Drosselstelle, dann findet ein verzögerter Druckauf- und -abbau in beiden Richtungen statt.
  • Für einen genauen Stationseinlauf - auch bei wechselnder Belastung - wird dem Hauptventil 6 in der Ablaßleitung 2 ein Nebenventil 12 in der Nebenleitung 11 zugeschaltet, welche gleichfalls in den Abgang inündet. Dieses Nebenventil 12 ist vorzugsweise ein unmittelbar gesteuertes Schnellschaltventil, dessen Durchgangsquerschnitt nicht größer als 5 % des Durchgangsquerschnittes des Hauptventils 6 ist. Darüber hinaus besitzt das Nebenventil 12 eine Handbetätigung 24 für den Fall, daß bei Stromausfall ein langsames Senken des Fahrkorbes und ein genaues Anhalten erwünscht ist.
  • Beim Abwärtsfahren erhalten das Haupt- und Nebenventil 6 und 12 gleichzeitig Strom, so daß das Drucköl durch beide Ventile in den Vorratsbehälter 14 abfließt. Kurz vor der gewünschten Haltestellung schaltet sich das Hauptventil 6 ab und das Druck-öl strömt jetzt nur noch durch das Nebenventil 12. Dadurch läuft der Fahrkorb langsam in die gewünschte Endstellung, in der er über einen nicht dargestellten Endschalter das Nebenventil 12 abschaltet und auf diese Weise sofort zum Stillstand kommt.
  • Sollen größere Fahrkörbe gesteuert werden, die beispielsweise einen lichten Rohrdurchmesser von mehr als 11/2 " erfordern, dann ist ein weiches Anfahren in der Aufwärtsrichtung nicht immer gewährleistet. Hierfür wird nach dem Ausführungsbeispiel in F i g. 2 ein hilfsgesteuertes Zusatzventil 6, das wie das Hauptventil 6 geartet ist, in einer zum Vorratsbehälter 14 führenden Nebenleitung 13 vorgesehen, wobei diese Leitung vor dem Rückschlagventil 4 abzweigt. Dieses Zusatzventil 6' ist ebenfalls ein Durchgangsventil mit einer Hauptmengeneinstellung 10 nach F i g. 3, bei welchem die Schließbewegung durch die eingebaute Drosselstelle 8 verzögert wird, während die öffnungsbewegung ohne Drosselstellen 8' bzw. 8" beschleunigt erfolgt. Durch Änderung der Drosselquerschnitte und/oder der Hauptmengeneinstellung 10 wird der Durchgang dieses Ventils in seiner Grundeinstellung festgelegt. Dieses Zusatzventil 6' wird gleichzeitig bei Einschaltung der Pumpe mitgeöffnet, so daß letztere über die Nebenleitung 13 das Drucköl zunächst in den Behälter 14 zurückfördert. Wird jetzt das Zusatzventil 6' abgeschaltet, so geht es infolge der eingestellten Drosselstelle verzögert in seine Schließlage zurück. Dadurch wird ein langsamer Druckanstieg in der Hauptleitung 3 durch das sich jetzt öffnende Rückschlagventil 4 erreicht. Der Fahrkerb beginnt langsam bei geschlossenem Haupt- und Nebenventil 6 und 12 anzufahren mit stetiger Beschleunigung. Da das Zusatzventil 6' vor dem Rückschlagventil 4 eingefügt ist, läßt sich die Senkbewegung des Fahrkorbes in gleicher Weise wie im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 durchführen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. HydraulischeAufzugssteuerung, bei welcher das Druckmittel über eine Pumpe und ein Rückschlagventil dem Hubzylinder zu- und aus letzterem durch eine in ihrem Querschnitt mittels fernbedienbarer Schaltventile mit magnetischer Hilfsventilauslösung und verzögerter Umschaltung regelbare Ablaßleitung abgeführt wird, für verzögerte Heb- und Senkbewegung des Fahrkorbes beim Anfahren und Halten, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Haltegenauigkeit dem hilfsgesteuerten Hauptventil (6) in der Ablaßleitung ein mit wesentlich kleinerem Durchgang versehenes Nebenventil (12) parallel geschaltet ist und letzteres gleichzeitig mit dem Hauptventil (6) öffnet, aber nur getrennt vom Hauptventil (6) über einen vom Fahrkorb betätigten Endschalter abschaltbar ic.
  2. 2. Aufzugssteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für weiches Anfahren bei großem Leitungsquerschnitt der Hauptleitung vor dem Rückschlagventil (4) von der von der Pumpe kommenden Hauptleitung eine Nebenleitung (13) als Ablaßleitung abgezweigt ist, deren Querschnitt durch ein dem Hauptventil gleichartiges hilfsgesteuertes Zusatzventil (6) gesteuert wird, welches mittels Drosselstellen (8, 8', 8") vor dem Ventilkolben (7) in bekannter Weise bei Einschaltung schnell öffnet und bei Abschaltung langsam schließt. 3. Aufzugssteuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselstellen (8, 8"2 K) in der vom Hauptzulauf abgezweigten Druckmittelzuleitung (16) zu dem Ventilkolben (7) des Zusatzventils (6) vor und hinter dem als Doppelsitzventil ausgebildeten Hilfsventil (5) sowie im Abgang des Hilfsventils vorbereitete gleiche Anschlußstellen (18) vorgesehen und daß in diese untereinander austauschbar je nach der gewünschten Verzögerung wahlweise Drosselstellen (8, 8', 8'# einsetzbar sind (F i g. 3). 4. Aufzugssteuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptdurchgangsquerschnitt am Ventilsitz (9) des Hauptventils (6) auf eine gewünschte höchste Absenkgeschwindigkeit des Fahrkorbes durch einen dem gesamten Hauptdurchgang vorgeschalteten, an sich bekannten Drosselkörper (10) einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 647 590, 2 694 544.
DEH34639A 1958-10-27 1958-10-27 Hydraulische Aufzugssteuerung Pending DE1204792B (de)

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DEH34639A DE1204792B (de) 1958-10-27 1958-10-27 Hydraulische Aufzugssteuerung

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DEH34639A DE1204792B (de) 1958-10-27 1958-10-27 Hydraulische Aufzugssteuerung

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Family

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DEH34639A Pending DE1204792B (de) 1958-10-27 1958-10-27 Hydraulische Aufzugssteuerung

Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658928A1 (de) * 1976-12-24 1978-07-06 Beringer Hydraulik Gmbh Hydraulische steuerung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2647590A (en) * 1951-02-16 1953-08-04 Jr Carl A Anderson Hydraulic elevator
US2694544A (en) * 1950-07-19 1954-11-16 Atkomatic Valve Company Inc Pressure actuated valve

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