DE1202944B - Stranggussanlage zum kontinuierlichen Giessen von Straengen sowie Verfahren zum Betreiben derselben - Google Patents
Stranggussanlage zum kontinuierlichen Giessen von Straengen sowie Verfahren zum Betreiben derselbenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/14—Plants for continuous casting
- B22D11/142—Plants for continuous casting for curved casting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metal Rolling (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B22d
Deutsche Kl.: 31c-21
Nummer: 1202 944
Aktenzeichen: Sch 30822 VI a/31 c
Anmeldetag: 13. Januar 1962
Auslegetag: 14. Oktober 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stranggußanlage zum kontinuierlichen Gießen von einem oder
mehreren Strängen sowie ein Verfahren zum Betreiben derselben.
Bisher konnte das Biegen und anschließende Geraderichten von beispielsweise in der Vertikalen kontinuierlich
vergossenen Strängen nur bei relativ kleinen Knüppeldimensionen ohne Beeinträchtigung
der Qualität des Produktes verwirklicht werden, währenddem dieses Verfahren bei größeren Strangdimensionen
insbesondere auch bei breiten Brammen zu Schwierigkeiten führte, weil sich der Strang generell
oder lokal bis zum Richtaggregat zu stark abkühlte. Aus diesem Grunde ließ sich auch die
bekannte Idee der unmittelbaren Verbindung von Stranggießen und Walzprozeß nur dadurch verwirklichen,
daß entweder der Walzprozeß mit dem Absenkprozeß in der Vertikalen kombiniert wurde, um
dadurch für das Abbiegen kleinere Dimensionen zu erhalten, oder man beschränkte sich auf das Gießen
von kleineren Abmessungen, wobei nach dem Richtaggregat in der Horizontalen ein Aufwärmeofen vorgesehen
wurde, um die für den anschließenden Walzprozeß notwendige Temperatur des Produktes
zu erhalten.
Eine Kombination der Absenkung mit einem Walzprozeß in der Vertikalen hat unter anderem den
Nachteil, daß wegen der anschließenden Biegung des Walzproduktes die Einschaltung eines Glühprozesses
eventuell in Kombination mit einem Abschreckprozeß im Biegesektor notwendig wird.
Es wäre an sich denkbar, die nachteilige Abkühlung, die der Strang nach Austritt aus der Sekundärkühlstrecke
bis zum Richtaggregat erfährt, bereits in der Sekundärkühlstrecke zu berücksichtigen. Hierbei
müßte jedoch sichergestellt sein, daß der Strangkern nach Verlassen der Kühlkammer so weit abgekühlt
ist, daß er nicht mehr flüssig ist. Nur dadurch wäre gewährleistet, daß im Bereich der Treibrollen keine
Durchbrüche von noch flüssigem Material zu befürchten wären. Bei kleinen Stranggießgeschwindigkeiten,
wie sie für Stränge mit größeren Querschnitten erforderlich sind, ist eine solche Sicherheit nicht gegeben.
In diesem Falle müßte die Strangtemperatur am Austritt der Kühlkammer besonders hoch liegen,
da sich der Strang infolge der längeren Zeit, die er braucht, um vom Austritt der Kühlkammer bis zum
Richtrollgang zu gelangen, besonders stark abkühlt. Daran ist zu erkennen, daß die Berücksichtigung der
Abkühlung des Stranges auf seinem Weg zum Riehtrollgang in der Sekundärkühlstrecke nur bis zu einer
bestimmten Gießgeschwindigkeit durchführbar wäre.
Stranggußanlage zum kontinuierlichen Gießen
von Strängen sowie Verfahren zum Betreiben
derselben
von Strängen sowie Verfahren zum Betreiben
derselben
Anmelder:
Schloemann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, Steinstr. 13
Als Erfinder benannt:
Walter Heß, Düsseldorf;
Dipl.-Ing. Klaus Heck, Zürich (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 17. Januar 1961 (543)
Außerdem läßt sich durch diese Art der Temperaturbeeinflussung eine ungleichmäßige Abkühlung des
Stranges in bezug auf seinen Querschnitt nicht wirkungsvoll unterbinden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Möglichkeit zu schaffen, den Strang in der der Kokille
nachgeordneten Kühlkammer so weit abkühlen zu können, daß mit Sicherheit sein Kern die
Liquidusgrenze unterschreitet und somit keine Gefahr eines Strangdurchbruches im Bereich der Treibrollen
zu befürchten ist und gleichzeitig den Richtprozeß ohne Qualitätseinbuße des Stranges durchführen zu
können.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwischen Biegeeinrichtung und Richtmaschine
dem Strang bzw. den Strängen temperaturbeeinflussende Mittel zugeordnet sind. Durch die Zuordnung
temperaturbeeinflussender Mittel für den Strang auf seinem Weg zwischen Sekundärkühlstrecke und
Richtrollgang kann der Strang der Richtmaschine mit der jeweils günstigsten Temperatur zugeführt werden
und gleichzeitig die Wärmeverteilung im Strangquerschnitt so beeinflußt werden, daß keine Risse infolge
ungleichmäßiger Wärmeverteilung auftreten können.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Strang mit Walztemperatur dem Richtrollgang
zugeführt werden kann, so daß unmittelbar dahinter Walzwerke zur kontinuierlichen Weiterverarbeitung
des Stranges angeordnet werden können. In diesem Falle wird der Bereich zwischen Biegeeinrichtung
bzw. Sekundärkühlstrecke und Richtma-
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schine der Stranggußanlage in vorteilhafter Weise dafür ausgenutzt, den Strang auf die erforderliche
Walztemperatur zu bringen, bzw. auf dieser Temperatur zu halten.
In den Figuren, die Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, wird die Erfindung und deren
vorteilhafte weitere Ausgestaltung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Stranggußanlage
mit Abbiege- und Geradebiegevorrichtung,
Fi g. 2 einen Ausschnitt aus der Anlage im Biegebereich
des Stranges gemäß F i g. 1, in vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 und 4 Varianten der Ausführung gemäß Fig. 2.
Die in F i g. 1 dargestellte Anlage zum kontinuierlichen Gießen von einem oder mehreren Strängen
weist zur Aufnahme des geschlossenen Gutes eine Kippfanne 1 und einen Zwischenbehälter 2 auf.
Unterhalb des Zwischenbehälters 2 befindet sich die Kokille 3, aus welcher beim Gießen ein Strang 4 nach
unten abgezogen wird. Dieser Strang 4 ist nach seinem Austritt aus der Kokille in den Randzonen
erstarrt und im Innern flüssig. Während seines Absenkens erstarrt auch der Kern des Stranges 4. Zwei
Walzenpaare 5 und 6 halten den Strang 4 und senken ihn nach unten ab. Die Walzpaare üben je nach Betriebsbedingungen
eine haltende, bremsende Wirkung oder eine absenkende, ziehende Wirkung aus, jedoch
ist damit kein Walzeffekt bezweckt.
Hierauf wird der Strang 4 durch die Biegerolle 7 aus der Vertikalen gebogen und anschließend durch
den mit Führungen und Rollen versehenen Schacht 8 zum Richtaggregat mit den Rollen 9,10 und 11,12
geleitet, wo er in die Horizontale zurückgebogen wird. Diesem Schacht 8 kommt eine in der Folge eingehend
beschriebene Funktion zu. Er besitzt eine auf der Seite des größten Biegedurchmessers liegende Stützfläche
14, z. B. in Form einer Schiene oder eines gekühlten Rohres (vgl. F i g. 2).
Während es auf Grund der Temperatur des Stranges 4 nach dem Durchgang durch die Walzenpaare
5 und 6 noch möglich ist, den Strang ohne irgendwelchen Schaden, z. B. Anrisse, zu biegen und
aus der Vertikalen zu lenken, ist dies für das Zurückbiegen in die Horizontale nicht mehr der Fall. Der
Strang ist insbesondere an seiner Oberfläche und an seinen Kanten zu sehr abgekühlt. Wenn daher der
Strang in diesen Zustand zurückgebogen wird, entstehen die gefürchteten Spannungsrisse, welche die
Qualität des Gießgutes ganz wesentlich herabsetzen.
Um diese Schwierigkeit zu umgehen und auch Stränge größerer Dimensionen abbiegen zu können,
hat es sich als notwendig erwiesen, die Temperatur des Stranges im Biegesektor generell und selektiv zu
beeinflussen. Die Reduktion der vom Strang abgestrahlten Wärmemenge bzw. die dem Strang zuzuführende
Wärmemenge richtet sich nach den angestrebten Temperaturfeldern über dem Querschnitt
des Stranges sowie auf seinen Oberflächen, welche wiederum vom Strangmaterial, von dessen Dimensionen
sowie vom Biegeradius und der Gießgeschwindigkeit abhängen. In F i g. 2 ist ein Ausschnitt mit
dem Biegesektor des Stranges dargestellt. Um beim Richten des Stranges, d. h. beim Zurückbiegen in die
Horizontale, diesen in keiner Weise zu schädigen, darf generell und lokal eine gewisse Temperatur nicht
unterschritten werden. In Anbetracht der sich beim Richten ergebenden Beanspruchungen kann es auch
vorteilhaft sein, den Strang örtlich auf verschiedenen Temperaturen zu halten.
Gemäß der Ausführung nach Fig. 2 wird der Strang 4 unterhalb der Walzenpaare 5 und 6 und der
Biegerolle? in den Schachte geleitet, welcher als
isolierter Rohrbogen ausgebildet ist. Die feuerfeste Auskleidung bzw. die Isolationsschicht bezweckt
die Reduktion der Wärmeabgabe des Stranges während des Biege- und Umleitungsvorganges. Die Materialstärke
der Isolation kann über den Umfang verschieden stark sein, um ein gewünschtes Temperaturfeld
auf der Strangoberfläche zu erzeugen. Vor dem Einlaufen in die Richtrollen 9,10 bzw. 11,12 muß der
Strang 4 eine optimale Temperaturverteilung für das Zurückbiegen besitzen. Im Schachte ist die bereits
beschriebene Stützfläche 14 angeordnet.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Geradebiegen mit einem anschließenden Walzprozeß zu
kombinieren; wobei die entsprechenden Temperaturbedingungen erfüllt sein müssen.
F i g. 3 zeigt eine Ergänzung zur Ausführung gemäß F i g. 2. Bei dieser sind im Schacht 8 zusätzlich
Gas- oder Ölbrenner 13 vorgesehen, welche, über den Umfang verteilt, generell und lokal die Oberflächentemperatur
des Stranges beeinflussen. Die Brenner können mit einer Reguliervorrichtung (nicht dargestellt)
versehen werden, mittels welcher ein vorgeschriebenes Temperaturfeld des Stranges 4 erreicht
und permanent gehalten werden kann. Dabei werden vorzugsweise die Flammengrößen reguliert.
An Stelle einer Gas- oder ölbeheizung kann eine elektrische Heizung, sei es als Widerstandsheizung
oder als Induktionsheizung, vorgesehen werden.
In F i g. 4 ist ein Schaft 8 dargestellt, welcher mit in der Strangvorschubachse wirkenden Brennern 13
versehen ist.
Es ist ferner möglich, die erwähnten Methoden der Temperaturbeeinflussung miteinander zu kombinieren.
Auch kann eine Beeinflussung stufenweise über die Strangachse erfolgen, so daß verschiedene Temperaturzonen
entstehen. Eine Vorwärmung des Schachtes auf Betriebstemperatur vor Gießbeginn verbessert die Anfahrbedingungen wesentlich.
Um den Strang zu schützen, kann es vorteilhaft sein, im Schacht eine Schutzgasatmosphäre zu schaffen,
z. B. mittels N2 oder CO2.
Claims (6)
1. Stranggußanlage zum Gießen von einem oder mehreren Strängen, bei der der bzw. die ohne vorhergehende
formgebende Verarbeitung in die Horizontalen bogenförmig umgelenkten Stränge vor Weiterverarbeitung einer Richtmaschine zum
Geradebiegen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Biegeeinrichtung
(7) und Richtmaschine (9,10,11,12) dem
Strang (4) bzw. den Strängen temperaturbeeinflussende Mittel zugeordnet sind.
2. Stranggußanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturbeeinflussung
unter Schutzgasatmosphäre erfolgt.
3. Stranggußanlage nach den Ansprüchen 1 und 2 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die Stränge durch einen vor der Richtmaschine angeordneten wärmeisolierenden
Schacht (8) geführt sind.
4. Stranggußanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht (8) beheizbar
ausgebildet ist.
5. Stranggußanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gas- oder ölbeheizung
Brenner (13) im Schacht (8) vorgesehen sind, die senkrecht oder annähernd tangential auf die
Strangoberfläche gerichtet sind.
.
6. Verfahren zum Betreiben der Stranggußanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5 oder einem
derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung der Temperatur des Gießgutes selektiv
dermaßen erfolgt, daß die neutrale Verformungszone des Stranges im Biegesektor, deren
Lage durch die temperaturabhängige Festigkeit der verschiedenen Schichten des Gießgutes bestimmt
wird, ungefähr in der Symmetrieachse des Stranges liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Herrmann, Handbuch des Stranggießens, 1958, S. 450, 451, 688.
Herrmann, Handbuch des Stranggießens, 1958, S. 450, 451, 688.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 717/348 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1202944X | 1961-01-17 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1202944B true DE1202944B (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=4562794
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DESCH30822A Pending DE1202944B (de) | 1961-01-17 | 1962-01-13 | Stranggussanlage zum kontinuierlichen Giessen von Straengen sowie Verfahren zum Betreiben derselben |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1202944B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010022003B4 (de) | 2009-06-19 | 2022-12-29 | Sms Group Gmbh | Vertikal-Stranggießanlage |
-
1962
- 1962-01-13 DE DESCH30822A patent/DE1202944B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
None * |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010022003B4 (de) | 2009-06-19 | 2022-12-29 | Sms Group Gmbh | Vertikal-Stranggießanlage |
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