DE120156C - - Google Patents
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- DE120156C DE120156C DENDAT120156D DE120156DA DE120156C DE 120156 C DE120156 C DE 120156C DE NDAT120156 D DENDAT120156 D DE NDAT120156D DE 120156D A DE120156D A DE 120156DA DE 120156 C DE120156 C DE 120156C
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- Germany
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- clay
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C1/00—Apparatus or methods for obtaining or processing clay
- B28C1/10—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
- B28C1/14—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom
- B28C1/20—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bekannt, für das Durcharbeiten von Thon bestimmte Walzwerke dadurch zugleich
zur Abscheidung der dem Thon beigemengten Fremdkörper (Pflanzenwurzeln, Steine u. s. w.)
geeignet zu machen, dafs man vor dem Mundstück, aus dem der Thon heraustritt, einen
Drahtrost anbringt, hinter dem sich die Beimengungen ansammeln. Diese werden dann
beseitigt, indem man nach Aufserbetriebsetzung des Walzwerkes den Rost öffnet - und die
vordere Schicht des Thonstranges abnimmt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausrüstung des Mundstückes zu
dem Zwecke, die Beseitigung jener Beimengungen zu erleichtern.
Die Ausrüstung besteht in einem hinter dem Rost angebrachten Draht, der sich für gewöhnlich
an einer Seite des Mundstückes befindet, jedoch, wenn die Beseitigung der Beimengungen
stattfinden soll, nach Oeffnung des Rostes rasch durch die Thonmasse hindurchgezogen
wird, um die vordere Schicht des Thonstranges abzuschneiden, damit sie selbstthätig
herausfällt.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht in Grundrifs (Fig. 1) und Verticalschnitt (Fig. 2)
ein in dieser Weise ausgerüstetes Thonwalzwerk. Die Fig. 3 und 4 stellen Schnitte durch
das Mundstück dar.
u ist der Einfülltrog, c der Prefshals, d das
Mundstück und e der Drahtrost, dessen Drähte in einen Rahmen i eingespannt sind, k ist
der Abschneidedraht.
Zur Bewegung des Abschneidedrahtes können verschiedene Vorrichtungen angewendet werden.
Bei der vorliegenden Ausführungsform wird die Drehung benutzt, die die Achse g
des Drahtrostes e beim Aufklappen macht. Zu diesem Zwecke ist auf der Drehachse g des
Rostrahmens ein Zahnradsector r angebracht, der seine Drehung durch ein Zahnrad q auf
zwei auf gemeinschaftlicher Achse χ sitzende Triebe 0 überträgt, die in zwei Zahnstangen /
eingreifen, an welche die den Schneidedraht k tragenden Arme m angeschlossen sind (siehe
Fig· 3)·
Wenn die Verunreinigungen im Thon sich derart hinter dem Drahtrost angesammelt
haben, dafs der Durchgang des Thones behindert ist, wird die Einfüllung von frischem
Thon eingestellt, der bügeiförmige Riegel f, der den Drahtrost durch Anliegen gegen den
Rostrahmen i verschliefst (Fig. 1 und 4) seitwärts geschwenkt, dann der Rahmen mit dem
Drahtrost rasch geöffnet (Fig. 1 unten rechts) und dadurch' der Schneidedraht durch die
■ Thonmasse hindurchgezogen. Die auf diese Weise abgetrennte Thonschicht mit den in ihr
enthaltenen Verunreinigungen fällt heraus.
Mit Rücksicht auf die grofse Breite, die ein Thonwalzwerk üblich hat, wird es sich empfehlen,
vor dem Mundstück zwei Drahtroste und Abschneidedrähte anzubringen, wie dies in der gezeichneten Ausführungsform angenommen
ist. Diese Einrichtung führt zu der weiteren, hier aber nicht beanspruchten An-
Ordnung, das Mundstück d, den Hals c und
den Einfülltrog u durch eine Scheidewand s zu theilen, so dafs man abwechselnd bald für
die eine, bald für die andere Hälfte des Walzwerkes das Einfüllen des Thones einstellt und
die Beseitigung der Beimengungen vornimmt und auf diese Weise einen stetigen Betrieb
erzielt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche: .i. Thonwalzwerk mit Drahtrost zur Zurückhaltung von Verunreinigungen, gekennzeichnet durch einen hinter dem Prefskopf angeordneten Schneidedraht (k), der durch den Thonstrang im Prefskopf hindurchgezogen wird, um die vordere Schicht mit den darin enthaltenen Verunreinigungen abzutrennen, damit sie nach Aufklappen des Drahtrostes aus dem Prefskopf herausfällt.Ausführungsform eines Thonwalzwerkes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Drehung der Achse (g) des Drahtrostes beim Aufklappen benutzt wird, um unter Vermittelung eines Räderwerkes (r q o) und Zahnstangen (II) das Durchziehen des mit letzterem verbundenen Schneidedrahtes durch die Thonmasse zu bewirken.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE120156C true DE120156C (de) |
Family
ID=389239
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT120156D Active DE120156C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE120156C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6036187A (en) * | 1996-10-21 | 2000-03-14 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Sheet processing machine |
-
0
- DE DENDAT120156D patent/DE120156C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6036187A (en) * | 1996-10-21 | 2000-03-14 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Sheet processing machine |
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