DE1201397B - Verfahren und Schaltungsanordnung zum Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender Telegraphierzeichen - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender TelegraphierzeichenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
H041
Deutsche KL: 21 al -16/01
Nummer: 1201397
Aktenzeichen: N 25594 VIII a/21 al
Anmeldetag: 29. September 1964
Auslegetag: 23. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender Telegraphierzeichen,
die je aus einer Aufeinanderfolgung einer zuvor bestimmten Anzahl von Elementen bestehen,
die sowohl Ruhe- als auch Arbeitselemente sein können, zusammen mit einer Reihe von Synchronisierimpulsen,
die den Anfang der verschiedenen Kodegruppen markieren.
Bekannte Empfänger für Telegraphierzeichen enthalten im allgemeinen einen Empfangsverteiler, der
die verschiedene Elemente (Schritte) der Telegraphierzeichen nacheinander anzeigt.
Da im allgemeinen die Schritte verzerrt sein können, ist es üblich, den Wert der verschiedenen Elemente
zu Zeitpunkten zu bestimmen, die den Mitten der Elemente entsprechen. Man muß hier also Impulse
zur Verfügung haben, die die Mitten der Elemente anzeigen.
Bei anderen Systemen wird der Wert der verschiedenen Elemente dadurch bestimmt, daß die eintreffenden
Signale während der Dauer eines Elementes integriert werden, und man muß dabei also
Markierimpulse zur Verfügung haben, die zu Zeitpunkten auftreten, die der Trennung zwischen zwei
Elementen entsprechen.
Bei den bekannten Systemen ist die Erzeugung der erforderlichen Markierimpulse grundsätzlich nicht
schwierig, weil die Signalgeschwindigkeit, d. h. die Dauer der verschiedenen Kodegruppen und Elemente,
einen festen vorgeschriebenen Wert hat und wenigstens in der Praxis nur wenig davon abweicht.
Man verwendet dann z. B. einen Zeitimpulsgenerator, der durch die Synchronisierimpulse und/oder die
Übergänge zwischen zwei Elementen synchronisiert wird.
In der Praxis besteht ein Bedürfnis nach einer Empfangsvorrichtung, mit der man zuverlässig den
Wert der verschiedenen Elemente bestimmen kann, auch wenn die Signalgeschwindigkeit sich stark
ändert, z. B. um einen Faktor 2 oder mehr. Es kann z. B. vorkommen, daß die Signalgeschwindigkeit sich
während einer Nachricht ändert, weil der Signalgeber nicht synchronisiert ist. Auch ist es möglich, daß
verschiedene Nachrichten von Sendern stammen, die zueinander stark verschiedene Signalgeschwindigkeiten
haben, z. B. einem Sender mit einer Signalgeschwindigkeit von 50 Baud und einem anderen
mit einer Geschwindigkheit von 500 Baud, während man trotzdem den gleichen Empfänger verwenden
möchte.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender Kode
Verfahren und Schaltungsanordnung zum
Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender
Telegraphierzeichen
Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender
Telegraphierzeichen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenf abrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. H. Scholz, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jacobus Marius den Hertog,
Eindhoven (Niederlande)
Jacobus Marius den Hertog,
Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 2. Oktober 1963 (298 734)
gruppen, bei der die Signalgeschwindigkeit sich stark ändern kann.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß, obwohl in absolutem Sinne die Signalgeschwindigkeit
sich stark ändern kann, der Unterschied zwischen aufeinanderfolgenden Kodegruppen verhältnismäßig
klein ist, z. B. kleiner als lO°/o.
Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind zum Bilden
einer Größe während jeder Periode zwischen zwei Synchronisierimpulsen, die charakteristisch ist
für die Dauer dieser Periode und die während der folgenden Periode festgehalten wird, und daß mittels
dieser Größe die Zeit in eine Anzahl von Unterperioden geteilt wird, die proportional zu der Anzahl
von Elementen in den Impulskodegruppen zum BiI-den von Abtastmarkierimpulsen ist.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels einer Identifikationsvorrichtung
für Eisenbahnwagen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Teil einer Untersuchungsvorrichtung,
die an einer festen Stelle längs der Strecke angeordnet ist, und
F i g. 2 zeigt ein Identifikationsgerät, das auf den Wagen angeordnet ist;
F i g. 3 zeigt ein Beispiel einer Kodescheibe, während F i g. 4 sich auf ein Impuls-Zeit-Diagramm bezieht.
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Die Untersuchungsvorrichtung nach F i g. 1 ent- Durch Umwechselung der Kodescheibe kann der
hält einen Hilfssender ZE, der über eine Antenne AE Kode auf einfache Weise geändert werden. Die Her-Energie
mit einer Frequenz von z. B. 20 kHz auf eine stellung einer neuen Kodescheibe kann schnell mit
mittels Kondensators KA auf diese Frequenz ab- einer geeigneten Lochmaschine erfolgen. In der
gestimmte Empfangsantenne RE (Fig. 2) auf einem 5 Praxis wird die Anzahl der zur Identifizierung des
vorbeirollenden Eisenbahnwagen übertragen kann. Eisenbahnwagens erforderlichen Ziffern im allgemei-Die
Antenne AE ist z. B. eine Rahmenantenne lang- nen größer als sieben sein und z. B. gleich zwölf bis
gestreckter Form, z. B. 1 X 3 m, während die An- fünfzehn. Diese Ziffern kennzeichnen z. B. das Hertenne
RE z. B. eine Rahmenantenne von 15 X 15 cm kunftland, den normalen Standort, die Wagennummer
ist, so daß auch bei einem mit großer Geschwindig- io usw. Im allgemeinen ist ein solcher Kode fest einem
keit vorbeirollenden Zug die Antenne RE sich ge- bestimmten Wagen zugeordnet und braucht also nicht
nügend lange Zeit im Strahlungsfeld der Antenne AE geändert zu werden. Es kann jedoch in der Praxis
befindet. Der Generator ZE braucht selbstverständ- das Bedürfnis entstehen, einen Teil des Kodes verlieh
nur beim Vorbeireiten eines Zuges oder eines änderlich zu machen, z. B. einen Teil, der den BeEisenbahnwagens
eingeschaltet zu werden. 15 Stimmungsort oder die Priorität, die von der Ladung,
Die durch die Antenne RE von der Vorrichtung z. B. Gefrierwaren, abhängig ist, kennzeichnet. In
nach F i g. 2 empfangene Energie wird durch den solchen Fällen empfiehlt es sich, die Kodescheibe
Gleichrichter GA gleichgerichtet, so daß über den fest anzuordnen und die Ableseköpfe unter Steuerung
Glättungskondensator KB eine Gleichspannung — V des Motors an dieser Scheibe entlangzubewegen. Der
erzeugt wird, durch die einerseits der Motor M an- 20 veränderliche Teil des Kodes kann dann durch Schie-
getrieben wird und andererseits die Sender ZC ber u. dgl. eingestellt werden.
und ZN gespeist werden. Die gesamte empfangene Die durch die Ableseköpfe KC und KN erzeugten
Energie ist z. B. von der Größenordnung von Impulsreihen werden zwei Sendern ZC bzw. ZN zu-250
mW, die während des Anlaufens des Motors im geführt, die auf entsprechende Weise ausgebildet sind,
wesentlichen ganz durch den Motor verbraucht wird. 25 Die Impulse des Kopfes KC werden durch den Tran-Die
Nenngeschwindigkeit des Motors ist z. B. . sistor TR verstärkt, dessen Emitter mit dem positiven
25 Umdrehungen in der Sekunde, und die Hälfte die- Pol des Kondensators KB (Masse) und dessen KoI-ser
Geschwindigkeit wird z. B. in 40 Millisekunden lektor über eine Drosselspule SM mit dem Speiseerreicht.
Wenn der Motor seine Geschwindigkeit er- punkt — V verbunden ist. Die Basis ist über die Wickreicht
hat, ist der Verbrauch z. B. nur 10 mW. 30 lung des Ablesekopfes KC und einen durch den Kon-
Der Motor M treibt eine Kodescheibe CS an, die densator KD entkoppelten Widerstand RC mit dem
mit einer für den Gegenstand kennzeichnenden Ver- Speisepunkt — V verbunden. Der Transistor TZ ist
zahnung und mit Löchern AP, wie in F i g. 3 dar- in eine Generatorschaltung aufgenommen mit einem
gestellt ist, versehen ist. Die Verzahnung und die abgestimmten Kreis, der aus der Selbstinduktion LA
Löcher bewegen sich längs Ableseköpfen KN und 35 und dem Kondensator KN, der die Trägerfrequenz
KC, die aus einer Wicklung auf einem dauerhaft vor- des Generators bestimmt und mit dem Kollektor des
magnetisierten Magnetkreis mit Luftspalt bestehen. Transistors TZ verbunden ist und weiter aus einer
Die Verzahnung und die Löcher ändern den magne- mit der Basis des Transistors TZ verbundenen Rücktischen
Widerstand des Kreises, so daß die Ablese- kopplungswicklung LB besteht. Der Emitter des
köpfe Impulse liefern, wie in Fig. 4a und 4b dar- 40 Transistors TZ ist mit Masse und die Basis ist über
gestellt ist. die Wicklung LB und den durch den Kondensator KE
Die durch die Ableseköpfe erzeugte Spannung ist entkoppelten Widerstand RD mit dem Speisepunkt
proportional zur Änderung des Kraftflusses in der — V verbunden. Eine Anzapfung auf der Wicklung
Zeiteinheit, also proportional zur Geschwindigkeit, LA ist mit dem Kollektor des Transistors TR verbunmit
der der magnetische Widerstand sich ändert. Um 45 den, so daß die Stärke der durch den Generator
den Ausgangsimpulsen der Ableseköpfe eine an- erzeugten Schwingung entsprechend den durch den
gemessene rechteckige Form zu geben, haben die Ablesekopf KC gelieferten Synchronisierimpulsen geZähne
eine Sägezahnform mit einer schrägen und ändert wird. Die Wicklungen LA und LE sind auf
einer geraden Flanke. Die Kodescheibe CS nach dem gleichen Ferritstab RS angeordnet, der zugleich
F i g. 3 ist für einen Kode aus acht Kodegruppen mit 50 als Sendeantenne dient und die in der Amplitude
je fünf Elementen ausgestattet, d. h. einer Startkode- modulierten Signalen über die Empfangsantenne PC
gruppe CS von fünf Arbeitselementen (Zähnen) und dem Empfänger CS der Untersuchungsvorrichtung
sieben Identifizierziffern Cl, C2 ... Cl, die durch nach Fig. 1 überträgt. Die Trägerfrequenz des Seneinen
Zwei-aus-fünf-Kode gebildet werden, d. h., ders ZC ist z. B. 55 kHz und die Trägerfrequenz des
jede Kodegruppe hat zwei Arbeitselemente (Zähne) 55 Senders ZN, der auf entsprechende Weise ausgebil-
und drei Ruheelemente. So besteht die erste Ziffer C1 det ist, gleich 105 kHz. Der Sender ZN trägt die Idenaus
einem Ruheelement, zwei Arbeitselementen und tifiziersignale vom Ablesekopf KN über die Empzwei
Ruheelementen, die zweite Ziffer Cl aus zwei fangsantenne PN auf dem Empfänger SN der Unter-Ruheelementen,
einem Arbeitselement, einem Ruhe- suchungsvorrichtung nach F i g. 1 über. Im dargestellelement
und einem Arbeitselement usw. Die Öffnun- 60 ten Ausführungsbeispiel werden die Sender in der
gen AP befinden sich am Beginn jeder Kodegruppe, Amplitude moduliert. Selbstverständlich können
so daß die vom Abtastkopf KC gelieferten Synchro- diese jedoch auch in der Frequenz moduliert werden,
nisierimpulse den Beginn der aufeinanderfolgenden Die durch den Empfänger SN gelieferten Identi-Kodegruppen
markieren. fiziersignalimpulse werden nach Begrenzung dem
F i g. 4 a zeigt die Reihe von Impulsen, die bei 65 Eingang eines Schieberegisters R zugeführt, das unter
Drehung der Kodescheibe durch den Ablesekopf KN Steuerung"1 der durch den Empfänger SC gelieferten
abgegeben wird, und Fig. 4b zeigt die Synchronisier- Synchronisierimpulse über den Leiter BA und die
impulse des Kopfes KC. Verzögerungsvorrichtung VR bei jedem Synchroni-
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sierimpuls in die Nullage versetzt wird. Das Schiebe- inzidenzschaltungen CA bzw. CB werden derart
register SR empfängt andererseits über den Leiter BB durch die Kippschaltung FA gesteuert, daß während
Schiebeimpulse zu den Augenblicken, die den Mitten der Periode, in der die Zählschaltung TA keine Imder
Elemente des Identifizierkodes entsprechen. Unter pulse erhält, die Koinzidenzschaltung CA wirksam
Steuerung dieser Schiebeimpulse wird auf bekannte 5 ist und die eingenommene Endlage der Zählschaltung
Weise die binäre Information im Schieberegister über TA mit der sich fortwährend ändernden Lage der
eine Stelle verschoben, während zugleich die binäre Zählschaltung TC vergleicht, während in der Periode,
Information, die der Ausgangsspannung des Signal- in der die Zählschaltung TB stillsteht, die Koinzidenzempfängers
SN entspricht, zu dem Augenblick in das schaltung CB die Endlage der Zählschaltung TB mit
Schieberegister SN eingetragen wird. io der der Zählschaltung TC vergleicht.
Die Abtastung der Elemente des Identifizierkodes Die Zählschaltung TC wird durch jeden Sychronifindet
also zu Augenblicken statt, die den Mitten die- sierimpuls über den Leiter BF und das Mischtor MP
ser Elemente entsprechen, so daß, wenn die Impulse in die Ruhelage zurückversetzt und beginnt also von
in gewissem Maße verzerrt sind, die Elemente trotz- Null cn zu zählen. Es wird angenommen, daß in
dem auf den richtigen Wert geschätzt werden. Es ist 15 einem solchen Augenblick die Zählsphaltung TA eine
einleuchtend, daß die Signalgeschwindigkeit mit der Lage eingenommen hat, die kennzeichnend für die
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors M zu- Dauer der vorangehenden Periode ist, welche Lage
sammenhängt, d. h., beim Anlaufen des Motors ist durch die Koinzidenzschaltung CA mit der der Zähldie
Geschwindigkeit noch klein, und es ist z. B. die schaltung TC verglichen wird. Da die Frequenz der
Dauer eines Kodeelementes oder einer Kodegruppe 20 Impulse, die durch den Generator GA der Zählschalgegebenenfalls
zweimal oder mehrere Male größer, tung TG zugeführt werden, jedoch zehnmal so groß
als wenn der Motor auf Touren gekommen ist. Da ist wie die Frequenz der Impulse, die während der
es jedoch auch möglich sein muß, eine Identifizie- vorangehenden Periode der Zählschaltung TA zugerung
von Eisenbahnwagen, die sich z. B. mit einer führt wurden, wird die Zählschaltung TC eine Lage
Geschwindigkeit von 160 km in der Stunde bewegen, 35 erreichen, die der Endlage der Zählschaltung TA entdurchzuführen,
ist es erwünscht, nicht zu warten, spricht in einer Zeit, die gleich einem Zehntel der
bis der Motor die Nenngeschwindigkeit erreicht hat, Dauer der vorangehenden Periode zwischen den
sondern das Auslesen der Information muß möglichst Synchronisierimpulsen ist. Beim Erreichen gleicher
bald stattfinden. Um bei dieser veränderlichen Lagen der Zählschaltungen liefert die Koinzidenz-Signalgeschwindigkeit
trotzdem die Mitten der ver- 30 schaltung CA der bistabilen Kippschaltung FB über
schiedenen Kodeelemente anzeigen zu können, ist den Leiter BG einen Implus, während andererseits
die Untersuchungsvorrichtung derart ausgebildet, durch diesen Impuls über das Mischtor MP die
daß es möglich ist, diese Zeitpunkte aus der Dauer Zählschaltung TC wieder in die Ruhelage versetzt
der vorangehenden Periode zwischen zwei Synchro- wird und aufs neue zu zählen anfängt, bis die Endnisierimpulsen
abzuleiten. Dies ist möglich, weil die 35 lage der Zählschaltung TA wieder erreicht ist, usw.
Signalgeschwindigkeit zwischen zwei aufeinander- Die Koinzidenzschaltung CA liefert also während
folgenden Kodegruppen sich nur verhältnismäßig dieser Periode Impulse zu Augenblicken, die 1Ao, 2/io,
wenig, z. B. weniger als 100Zo, ändert. 3Ao Perioden usw. nach Anfang der Periode ent-
Die Untersuchungsvorrichtung enthält zu diesem sprechen, d. h. zu Augenblicken, die sowohl den Mit-Zweck
einen Impulsgenerator GR, dessen Impuls- 40 ten der Kodeelemente als auch dem Ende jedes Kodefrequenz
/0 groß ist gegenüber der Impulsfrequenz der elementes entsprechen, während auf entsprechende
Kodesignale. Die Impulse des Generators Gr werden Weise während der folgenden Periode durch die Koeinerseits
der Zählschaltung TC und andererseits dem inzidenzschaltung CB Impulse geliefert werden. Am
Frequenzteiler FB zugeführt, der die Frequenz um Leiter BG treten Impulse auf, wie in Fig. 4c dareine
Faktor 10 herabsetzt bis 1Ao /0 und diese Impulse 45 gestellt ist. Die eintreffenden Signale müssen jedoch
den Eingängen zweier Tore PA und PB zuführt, die abgetastet werden, und die Schiebeimpulse müssen
in Gegenphase durch die bistabile Kippschaltung FA dem Schieberegister zugeführt werden nur zu den
gesteuert werden. Die Kippschaltung FA erhält über Augenblicken, die den Mitten der Elemente entden
Leiter BC Synchronisierimpulse vom Empfänger sprechen, d. h. nach V10, 3Ao, V10 Perioden usw. Zu
SC und wechselt bei jedem Impuls ihren Zustand, so 50 diesem Zweck wird die Kippschaltung FB bei jedem
daß abwechselnd in der einen Periode zwischen zwei Synchronisierimpuls über den Leiter BF in einen be-Synchronisierimpulsen
das Tor PA die Ausgangs- stimmten Ruhezustand gebracht, und darauf ändert
impulse des Frequenzteilers FD der Zählschal- die Kippschaltung FB ihren Zustand bei jedem Imtung
TA überträgt, wobei das Tor PB gesperrt ist, puls der Koinzidenzschaltungen CA und CB. Die
und in der anderen Periode das Tor PB die Impulse 55 Kippschaltung geht also jeweils in den Arbeitsder
Zählschaltung TB überträgt, während das Tor PA zustand über nach 1Ao, 3Ao, 5Ao Perioden usw. nach
gesperrt ist. Im Augenblick, daß das Tor PA leitend einem Synchronisierimpuls und gibt dabei dem
wird, liefert die Kippschaltung SA auch über den Lei- Schieberegister SR einen Schiebeimpuls ab über den
ter BD einen Impuls, wodurch die Zählschaltung TA Leiter BB, wie in F i g. 4d dargestellt ist.
in die Nullage versetzt wird, während umgekehrt, 60 Das Schieberegister SR hat fünf Ausgänge, die
wenn das Tor PB leitend wird, die Zählschaltung TB einerseits mit den senkrechten Leitern eines Kodurch
einen Impuls von der Kippschaltung SA über inzidenzmatrixspeichers MG und andererseits mit
den Leiter BE in die Nullage versetzt wird. Die Zähl- einer Koinzidenzschaltung CC verbunden sind. Der
schaltungen zählen also je abwechselnd während einer Matrixspeicher MG ist auf bekannte Weise ausPeriode
zwischen zwei Synchronisierimpulsen und 65 gebildet und besteht aus einer Anzahl von Speicherbleiben
dann während der folgenden Periode in der kernen MU, M12, M 21 usw. aus magnetischem
eingenommenen Endlage, welche also ein Maß für Material mit rechteckiger Hystereseschleife, die je
die Dauer der vorangehenden Periode ist. Die Ko- mit einem senkrechten und einem waagerechten
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Steuerleiter verbunden sind. Die Anzahl der waagerechten Leiter ist gleich der Anzahl der Ziffergruppen
des Kodes. Im Beispiel sind vier waagerechte Leiter dargestellt, aber in der Praxis kann
diese Anzahl zwölf bis fünfzehn betragen. Die waage- S rechten Leiter HGl, HG 2 usw. sind mit verschiedenen
Ausgängen einer Zählschaltung TD verbunden, die über das Tor PD Synchronisierimpulse vom Empfänger
SG empfangen kann und dadurch in die nächste Zähllage versetzt werden kann. Im Ruhezustand
der Schaltungsanordnung sind alle Speicherkerne in einem bestimmten Remanenzzustand. Ein
Kern kann nur in den entgegengesetzten Remanenzzustand umgewandelt werden, wenn gleichzeitig ein
Strom den mit diesem Kern verbundenen waagerechten und den senkrechten Leiter durchfließt. Im Ruhezustand
der Vorrichtung ist jedoch das Tor PE gesperrt, so daß unabhängig von der Lage des Schieberegisters
SR kein Strom in den senkrechten Leiter fließen kann. Ein Impuls über einen waagerechten ao
Leiter tritt nur zu Augenblicken auf, daß die Zählschaltung TD die entsprechende Zähllage erreicht
hat. Im Ruhezustand ist das Tor CD gesperrt und empfängt die Zählschaltung TD keine Zählimpulse,
so daß auch über den waagerechten Leiter des Matrixspeichers MG keine Ströme fließen werden.
Wie bereits bemerkt wurde, wird das Schieberegister SR durch jeden Synchronisierimpuls in den
Ruhezustand zurückversetzt. Unter Steuerung der Schiebeimpulse werden die aufeinanderfolgenden
Elemente der eintreffenden Kodegruppe in das Schieberegister eingetragen, so daß am Ende der
Periode eine ganze Kodegruppe aufgezeichnet ist. Diese Elemente werden durch die Koinzidenzschaltung
CC untersucht. Wenn jetzt die aus fünf Arbeitselementen bestehende Startkodegruppe empfangen
ist, reagiert die Koinzidenzschaltung CC und liefert über den Leiter BH der bistabilen Kippschaltung FC
einen Impuls, wodurch diese in den Arbeitszustand versetzt wird. Unter Steuerung der Kippschaltung FC
werden die Tore PE und PD entsperrt. Zugleich wird durch einen Impuls der Koinzidenzschaltung CC über
den Leiter BK die Zählschaltung TB in den Ruhezustand versetzt. Durch den folgenden Synchronisierimpuls
wird das Schieberegister SR in die Nullage versetzt und macht zugleich die Zählschaltung TD
einen Schritt, aber hierbei wird keinem der waagerechten Leiter des Matrixspeichers MG ein Impuls
zugeführt.
Während der folgenden Periode wird die erste Zifferkodegruppe in das Schieberegister SR eingetragen,
und bei dem darauffolgenden Synchronisierimpuls macht die Zählschaltung TD einen Schritt,
wobei dem ersten waagerechten Leiter HGl des Matrixspeichers ein Impuls geliefert wird, so daß die
erste Ziffer aus dem Schieberegister auf einer entsprechenden Zeile mit den Kernen Mil, M12 usw.
des Matrixspeichers eingetragen wird. Zugleich wird durch den Synchronisierimpuls das Schieberegister
SR auf Null versetzt. Um davor sicher zu sein, daß die Information durch den Matrixspeicher übernommen
ist, bevor diese im Schieberegister gelöscht wird, wird der Löschimpuls über die Leitung BA
durch die Verzögerungsvorrichtung Vr einigermaßen verzögert.
Auf entsprechende Weise werden die anderen Kodeziffern in den Matrixspeicher MG eingetragen.
Schließlich erscheint wieder die Startkodekombination, die aus fünf Arbeitselementen im Schieberegister
besteht, worauf der Koinzidenzkreis CC aufs neue einen Ausgangsimpuls liefert und die Kippschaltung
FC in den Ruhezustand zurückversetzt wird, wodurch die Tore PE und PD gesperrt werden, während zugleich
die Kippschaltung FC über den Leiter BX einen Impuls liefert, so daß man sicher ist, daß der
ganze Identifizierkode empfangen ist.
Durch nicht dargestellte, an sich bekannte Mittel wird darauf die Information aus dem Matrixspeicher
MG ausgelesen, wodurch die Kerne dieses Speichers in den Ruheremanenzzustand zurückversetzt werden.
Claims (4)
1. Verfahren zum Empfangen einer Reihe aufeinanderfolgender Telegraphierzeichen, die je aus
einer Aufeinanderfolgung einer zuvor bestimmten Anzahl von Elementen bestehen, die sowohl
Ruhe- als auch Arbeitselemente sein können, zusammen mit einer Reihe von Synchronisierimpulsen,
die wenigstens den Anfang der verschiedenen Kodegruppen markieren, welche Impulsreihen mit
veränderlichen Signalgeschwindigkeit übertragen werden können, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel vorgesehen sind zum Bilden einer Größe während jeder Periode zwischen zwei
Synchronisierimpulsen, die charakteristisch ist für die Dauer dieser Periode und die während der
folgenden Periode aufrechterhalten wird, und daß mittels dieser Größe die Zeit in eine Anzahl
von Unterperioden geteilt wird, die proportional zu der Anzahl von Elementen pro Impulskodegruppe
zum Bilden von Abtastmarkierimpulsen ist.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erhaltene Größe mittels einer Vergleichsvorrichtung mit einer sich mit der Zeit
ändernden Hilfsgröße verglichen wird, wobei die Vergleichsvorrichtung einen Markierimpuls liefert,
jeweils wenn ein zuvor bestimmtes Verhältnis zwischen den beiden Größen auftritt und zugleich
die Hilfsgröße in einen bestimmten Anfangszustand versetzt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter Steuerung
einer Kippschaltung, die jeweils bei Empfang eines Synchronisierimpulses ihren Zustand ändert,
Zeitimpulse abwechselnd während einer Periode zwischen zwei aufeinanderfolgenden Synchronisierimpulsen
einer ersten und einer zweiten Zählschaltung zugeführt werden, welche Zählschaltungen
beim Beginn jeder Zählperiode durch Steuerung der erwähnten Kippschaltung in einen
festen Anfangszustand versetzt werden und während der einer Zählperiode nachfolgenden
Periode in der beim Ende der Zählperiode erreichten Zähllage stehenbleiben, und daß wenigstens
eine Koinzidenzschaltung vorgesehen ist, die die Zähllage der zu diesem Augenblick stillstehenden
Zählschaltung mit der Zähllage einer dritten Zählschaltung vergleicht, die bei jedem
Synchronisierimpuls in einen festen Anfangszustand versetzt wird und der Zeitimpulse zugeführt
werden, deren Impulswiederholungsfrequenz eine ganze Anzahl von Malen die Anzahl
Elemente pro Impulskodegruppe größer ist
als die Impulswiederholungsfrequenz der ersteren Zeitimpulse, und daß jeweils, wenn die Zähllage
der dritten Zählschaltung gleich der angenommenen Zähllage der stillstehenden Zählschaltung
wird, durch die Koinzidenzvorrichtung ein Impuls geliefert wird und zugleich die dritte Zählschaltung
in den Anfangszustand zurückversetzt wird.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, bei der der Wert der Elemente der Kodegruppe zu Augenblicken bestimmt
wird, die den Mitten dieser Elemente entsprechen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Subperioden pro Periode zwischen zwei Synchronisierimpulsen
zweimal der Anzahl der Elemente pro Impulskodegruppe ist und daß ein Impulszweiteiler
vorgesehen ist, der bei jedem Synchronisierimpuls in einen bestimmten Ruhezustand
versetzt wird und unter Steuerung eines Impulses beim Ende jeder Subperiode ihren Zustand ändert,
und daß der Wert der Elemente zu den Augenblicken bestimmt wird, daß die Kippschaltung in
den Arbeitszustand übergeht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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