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DE1200896B - Funkortungssystem - Google Patents

Funkortungssystem

Info

Publication number
DE1200896B
DE1200896B DEST21073A DEST021073A DE1200896B DE 1200896 B DE1200896 B DE 1200896B DE ST21073 A DEST21073 A DE ST21073A DE ST021073 A DEST021073 A DE ST021073A DE 1200896 B DE1200896 B DE 1200896B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
transit time
stations
transmitters
location system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST21073A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Fritz Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST21073A priority Critical patent/DE1200896B/de
Publication of DE1200896B publication Critical patent/DE1200896B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S5/00Position-fixing by co-ordinating two or more direction or position line determinations; Position-fixing by co-ordinating two or more distance determinations
    • G01S5/02Position-fixing by co-ordinating two or more direction or position line determinations; Position-fixing by co-ordinating two or more distance determinations using radio waves
    • G01S5/10Position of receiver fixed by co-ordinating a plurality of position lines defined by path-difference measurements, e.g. omega or decca systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Position Fixing By Use Of Radio Waves (AREA)

Description

  • Funkortungssystem Es sind verschiedene Methoden bekannt, mittels derer ein Flugzeug seinen eigenen Standort im Raum durch Messung der Laufzeitunterschiede von elektrischen Wellen, die von verschiedenen Bodensendern ausgesendet und im Flugzeug empfangen werden, bestimmen kann. Solche Systeme sind: DECCA, LORAN und OMEGA. Bei diesen Systemen werden mindestens drei Sender verwendet, die in geeigneten Abständen voneinander auf dem Erdboden in bekannter geographischer Lage aufgebaut sind. Wenn die ausgesendeten Wellen impulsmoduliert sind, werden die Laufzeitunterschiede direkt durch eine Zeitmessung bestimmt. Sind die ausgesendeten Wellen kontinuierlich (CW-Verfahren), so wird zur Messung der Laufzeitunterschiede der Wellen eine Phasenmessung durchgeführt. Der geometrische Ort gleicher Laufzeitunterschiede ist bekanntermaßen ein Rotationshyperboloid mit den Sendern als gemeinsamen Brennpunkten. Bei diesen bekannten Verfahren werden die Schnittlinien von jeweils zwei Hyperboloiden zur Standortbestimmung ausgewertet, die jeweils von zwei Senderpaaren in der oben beschriebenen Weise erzeugt werden. Um den Aufwand eines solchen Navigationssystems zu vermindern, kann ein Sender beiden Paaren gemeinsam spin. Die Schnittiinle voil zwei sich schneidenden Hyperboloiden ist eine Kurve, die den Erdboden (Horizontalebene) mit einer vertikalen Tangente schneidet. Es ist, durch die Geometrie dieses Systems bedingt, ersichtlich, daß in geringen Flughöhen die Position des Flugzeuges durch diese Tangente genügend genau definiert ist, daß aber größere Fehler dann entstehen, wenn sich das Flugzeug in größeren Höhen befindet, in Höhen nämlich, die im Vergleich zum Abstand des Flugzeuges von einem der Sender groß sind. Um die bei großen Flughöhen immer größer werdende Ungenauigkeit der Standortbestimmung zu vermindern, wird an Bord der Flugzeuge in die Rechengeräte, durch die z. B. die auf Grund der Laufzeitunterschiede primär gemessen Hyperbelkoordinaten in kartesische Koordinaten umgewandelt werden, die mittels eines Bordhöhenmessers bestimmte Flughöhe zur Korrektur in das Rechengerät mit eingegeben.
  • Es ist auch bereits ein Verfahren diskutiert worden, mit Hilfe dessen die Koordinaten eines Flugzeuges unabhängig von der Flughöhe bestimmt werden können.
  • (Internationale Haupttagung für Luft- und Raumfahrt-Navigation, Berlin vom 22. bis 27 April 1963; Veröffentlichung der »Thomson-Housien Gesellschaft«, LG/AD - 151 - KP, lMärz 1963, S. 9). Dem genannten Verfahren liegt folgende geometrische Betrachtung zugrunde: Wenn eine Ebene von einer durch zwei Punkte P1 und P2 bestimmten Geraden senkrecht durchstoßen wird, so kann man den Abstand x der Ebene vom Mittelpunkt (M) zwischen den beiden Punkten P1 und P2 zu x = r12-r22/2b = (r1-r2)(r1+r2)/2b bestimmen, wobei r1 und r2 die Abstände eines beliebigen, in jener Ebene gelegenen Punktes A von den Punkten P1 bzw. P2 und b der Abstand der beiden Punkte P1 und P2 ist.
  • Die Werte (r1 - r2) und (rl + r2) lassen sich mit Methoden der Funknavigation in bekannter Weise bestimmen, wenn man im Punkt P1 einen Sender und einen Empfänger, im Punkt P2 nur einen Empfänger und im Flugzeug, dessen Standort bestimmt werden soll, eine Empfänger-SenderKombination (Transponder) stationiert. Wenn man nun eine zweite derartige Anordnung, die in ihrer Gesamtheit zu der ersten Anordnung senkrecht orientiert ist, aufbaut, so kann primär die Position des Flugzeuges in kartesischen Koordinaten am Boden bestimmt werden und bei Umkehrung des Verfahrens auch im Flugzeug selbst. Dieses System ist jedoch zur Bestimmung der Standorte einer größeren Anzahl von Flugzeugen nicht recht geeignet, weil nicht alle Flugzeuge gleichzeitig mit dem Boden einen Duplexverkehr durchführen können.
  • Da es jedoch in erster Linie erwünscht ist, die Standortkoordinaten im Flugzeug selbst zu kennen, ist es notwendig, die Werte (rl -t r2) und (r1 - r2) im Flugzeug direkt, ohne irgendwie geartete Rücksendung über Transponder, zu gewinnen. Die Lösung dieser Aufgabe erscheint dann möglich, wenn die gesamte Bodenanlage aus vier an den Eckpunkten eines Quadrates mit der Seitenlänge b angeordneten Sendern besteht, und wenn im Flugzeug die Laufzeitdifferenzen O , y, 8 zwischen den vier Ausstrahlungen der Sender gemessen werden. Dabei ist zu beachten, daß die Summe der vier Laufzeitdifferenzen identisch Null ist.
  • Aus diesen Werten @, , ß, γ, õ lassen sich die kartesischen Koordinaten des messenden Flugzeuges unabhängig von der Flughöhe mit relativ einfachen Formeln zu α . γ (ß - #) und ß # (α - γ) 2 b (ß + γ) berechnen.
  • Ein auf dieser Grundkonzeption beruhendes Navigationssystem ist aber direkt auf und in der Nähe der xz- und der yz-Ebenen anbrauchbar, weil entlang den xz- und yz-Ebenen keine Werte erhalten werden können und in der Nähe der xz und yz-Ebenen die Messwerte äußerst ungenau sind. Es läßt sich auch eine allgemeine, notwendige und hinreichende Bedingung angeben, unter der ein solches Verfahren nicht funktioniert: Ein solcher Fall tritt nämlich immer dann ein, wenn die Symmetrieebenen jeweils zweier Senderpaare identisch sind, d. h., wenn die Sender an den Ecken eines symmetrischen Trapezes, eines Rechteckes oder Quadrates aufgestellt sind. Bei einer solchen Senderaufstellung sind die Schnittwinkel zwischen den den Standort bestimmenden Schnittlinien nämlich so flach, daß sehr große Ungenauigkeiten entstehen. Um eine möglichst große Genauigkeit zu erreichen, ist es daher notwendig, die Aufstellungsorte der Sendestationen auf dem Erdboden so zu wählen, daß die Schnittwinkel zwischen Ebenen der Laufzeitdifferenz Null, die sich zwischen jeweils zwei Sendestationen ausbilden, nahe an 30° herankommen.
  • Das Ortungssystem gemäß der Erfindung erfüllt diese Forderung, und die erzielbaren Ortungsgenauigkeiten übertreffen bei weitem die mit den bekannten Systemen erreichbaren.
  • Die Erfindung bezieht sich also auf ein Funkortungssystem zur Eigenbestimmung des Standortes von Flugzeugen in kartesischen Koordinaten einer Bezugsfläche mit Hilfe von mehreren auf der der Bezugsfläche, z. B. dem Erdboden in gewissem Abstand aufgebauten, synchronisierte Signale aussenden den Sendestationen unter Auswertung der im Flugzeug gemessenen Laufzeitdifferenzen der Signale der einzelnen Sender.
  • Erfindungsgemäß sind zur höhenunabhängigen Bestimmung der Koordinaten vier Sendestationen derart angeordnet, daß auch die kleinstmöglichen Schnittwinkel zwischen den Ebenen der Laufzeitdifferenz Null von jeweils zwei Sendestationen möglichst nahe bei 30° liegen. Es werden jeweils drei Laufzeitdifferenzen (α, fl, r) primär gemessen, aus denen die x-Koordinate nach der Formel: x = 2 # [e (α - γ) + f (α - ß)] - e (α²-γ²) - f (α² - ß²), und die y-Koordinate nach der Formel: y = iα(2# - α) + k/2 und die Schrägentfernung (#) nach der Formel: u α² + v ß² + w γ² - 1 2 2(?i+vfl+wy) errechnet wird, wobei e, f, i, k, u, v, w von der Aufstellungsart der Sender abhängige Konstanten darstellen.
  • Wie an sich bei Navigationssystemen bekannt, läßt sich dieses Verfahren umkehren, indem man nämlich zur bodenseitigen Bestimmung des Standortes eines Flugzeuges die Ausstrahlung eines Flugzeugsenders durch eine Bodenanlage, bestehend aus vier in der oben angegebenen Weise aufgebauten Empfangsstationen, aufnimmt.
  • Das hier beschriebene Funknavigationsverfahren hat gegenüber allen anderen bekannten Verfahren den Vorteil, daß allein durch die gleichzeitige Auswertung von drei Laufzeitunterschieden Positionsangaben in kartesischen Koordinaten mit wesentlich einfacheren Formeln und demgemäß einfacheren Bordrechnern und unabhängig von der Flughöhe erhalten werden können. Bei den bisher bekannten und neuerlich diskutierten Verfahren sind die Bordrechner insofern kompliziert, als es notwendig ist, Quadratwurzeln zu ziehen und eine Höhenkorrektur durchzuführen. Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es dagegen nur notwendig, die Werte r1r2 und rl+r2 zu bestimmen. Die Hyperbelgleichung auszuwerten, erübrigt sich bei dem Verfahren gemäß der Erfindung.
  • Es ist also ein Hauptcharakteristikum des Systems gemäß der Erfindung, daß jeweils drei Laufzeitunterschiede zwischen einem Flugzeug und vier Bodenstationen gemessen und ausgewertet werden, wobei die Bodenstationen so angeordnet sind, daß die kleinsten Schnittwinkel, die die Symmetrieebenen zwischen jeweils zwei Sendern miteinander bilden, in der Nähe von etwa 30° liegen.
  • Die Erfindung wird an Hand von Figuren näher erläutert, von denen F i g. 1 eine Anordnung von vier Sendern zeigt, von denen zwei auf der y-Achse liegen; in F i g. 2 ist eine Anordnung von vier Sendern an den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks und in dessen Schwerpunkt gezeigt.
  • Bei der in F i g. 1 dargestellten Anordnung von Sendern werden die Laufzeitdifferenzen = - r1 ß = # - r2 und 7 = - r3 gemessen, wobei e der Abstand des Flugzeuges A von dem einen Sender Eo und r1, r2, r3 die Abstände des Flugzeuges von den anderen drei Sendern E1, E2, E3 bedeuten. Wie aus Fig. 1 ersichtlich. liegen zwei Sender, nämlich Eo und E1, auf der y-Achse. Wenn alle Sender auf einer horizontalen Fläche aufgebaut sind, erhält man als kartesische Koordinaten des Flugzeuges (A) die Werte x = 2 # [e (α - γ) + f (α - ß)] - e (α² - γ²) - f (α² - ß²) und i α ([2# - α]) + k/2.
  • Dabei errechnet sich e (die Schrägentfernung) zu u α² + v ß² + w y2 - 1 9 2(ua+ vß+ wy) Die Werte e, f, i, k, u, v, w in diesen Gleichungen sind Konstanten, die von der Anordnung der Sender auf der Fläche abhängen. Das Koordinatensystem kann immer so gelegt werden, daß zwei der Sender auf der y-Achse liegen.
  • In F i g. 2 ist eine andere Anordnung der Sender von der horizontalen Fläche gezeigt, in der drei Sender an den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks liegen und der vierte Sender sich im Schwerpunkt des gleichseitigen Dreiecks befindet. Die Werte der Koordinaten x und y für das Fluzeug (A) lauten dann: x = ß-γ/2a [2# - (γ + ß)], Der Wert e errechnet sich zu: # = α²+ ß² + γ² - a²/2(α + ß + γ) .
  • Es ist auch noch eine weitere Anordnung der Sender denkbar, bei der einer der Sender aus der Horizontalebene herausgehoben und in einer bestimmten Höhe angeordnet ist. Mir einer solchen Anordnung ergibt sich die Möglichkeit, auch in der Nähe des Erdbodens die Flughöhe mit einer größeren Genauigkeit zu bestimmen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Funkortungssystem zur Eigenbestimmung des Standortes von Flugzeugen in kartesischen Koordinaten einer Bezugsfläche mit Hilfe von mehreren auf der Bezugsfläche, z. B. dem Erdboden in gewissem Abstand aufgebauten, synchronisierte Signale aussendenden Sendestationen unter Auswertung der im Flugzeug gemessenen Laufzeitdifferenzen der Signale der einzelnen Sender, d a -durch g e k e n n z e i ch n e t, daß zur höhenunabhängigen Bestimmung der Koordinaten vier Sendestationen derart angeordnet sind, daß auch die kleinstmöglichen Schnittwinkel zwischen den Ebenen der Laufzeitdifferenz Null von jeweils zwei Sendestationen möglichst nahe bei 30° liegen, daß jeweils drei Laufzeitdifferenzen (a, ß, y) primär gemessen werden, aus denen die x-Koordinate nach der Formel: x = 2 # [e (α - γ) + f (α - ß)] - e (α² - γ²) - f (α² - ß²) und die y-Koordinate nach der Formel: y = iα(2# - α) + k/2 und die Schrägentfernung (Q) nach der Formel: uα² + vß² + wγ² - 1 8 2(u a+v ß+w y) errechnet, wird, wobei e f, i, k, u, v, w von der Aufstellungsart der Sender abhängige Konstanten darstellen.
  2. 2. Funkortungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei der Sendestationen an den Ecken eines Dreiecks und die vierte etwa in dessen Schwerpunkt gelegen sind.
  3. 3. Funkortungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dreieck gleichseitig ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 972 742.
DEST21073A 1963-09-13 1963-09-13 Funkortungssystem Pending DE1200896B (de)

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DEST21073A DE1200896B (de) 1963-09-13 1963-09-13 Funkortungssystem

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DEST21073A DE1200896B (de) 1963-09-13 1963-09-13 Funkortungssystem

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DE1200896B true DE1200896B (de) 1965-09-16

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2972742A (en) * 1956-09-12 1961-02-21 Ibm Automatic position-reporting system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2972742A (en) * 1956-09-12 1961-02-21 Ibm Automatic position-reporting system

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