DE1199404B - Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H2001/265—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support having special features for supporting, locating or pre-stressing the contact blade springs
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
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- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIh
Deutsche KI.: 21g-4/01
Nummer: 1199 404
Aktenzeichen: G 35054 VIII c/21 g
Anmeldetag: 24. Mai 1962
Auslegetag: 26. August 1965
Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner Herstellung
Anmelder:
Wolfgang Grüner, Wehingen (Württ.)
Als Erfinder benannt:
Wolfgang Grüner, Wehingen (Württ.)
Die Erfindung bezieht sich zunächst auf ein Relais mit geschichtetem Federsatz, vorzugsweise mit Hartpapierzwischenlagen,
wobei die aufeinandergeschichteten Teile des Federsatzes gleichachsig angeordnete
Aussparungen aufweisen. 5
Bei bekannten Relais greifen in diese Aussparungen Sicherungsstifte ein oder aber greifen durch diese
Aussparungen die Befestigungsschrauben hindurch, auf die im Bereich dieser Aussparungen in der Regel
noch eine Hülse geschoben ist. Bei den bekannten io Relais können die Sicherungsstifte beispielsweise
Teile einer vorgefertigten Grundplatte sein. Die 2
Mantelfläche dieser Sicherungsstifte und auch der durch Übereinanderschichten von Kontaktfedern und
Hülsen der Befestigungsschrauben ist im allgemeinen Zwischenlagen entsteht, sondern der ein Gehäuse
zylindrisch. Die Teile des Federsatzes einschließlich 15 enthält, in dessen Wänden an einander gegenüberder
Hartpapierzwischenlagen werden in der üblichen liegenden Seiten Schlitze ausgespart sind, durch die
Art auf eine vorgefertigte Bodenplatte aufgeschichtet. die Kontaktfedern hindurchgesteckt werden müssen.
Der Sicherungsstift oder die Hülse einer Befestigungs- Hierauf wird das Innere des Gehäuses mit einer Verschraube
füllt dann die in den Federsatzteilen hierfür gußmasse ausgefüllt, die dann erhärtet und die Konvorgesehenen
Aussparungen zwar im wesentlichen 20 taktfedern festhält. Das Anfertigen derartiger Federaus,
jedoch nicht ganz. Denn bei diesen bekannten sätze ist recht mühsam und zeitraubend, weil das
Federsätzen muß die Aussparung einen etwas größeren Durchmesser aufweisen als das durch die Aussparung
hindurchgreifende Teil selbst, damit die
Federsatzteile zügig und ohne Schwierigkeiten auf- 25
geschichtet werden können. Außerdem läßt sich nie
ganz vermeiden, daß die Aussparungen in den verschiedenen Federsatzteilen nicht ganz genau gleichachsig sind, daß zwischen den Durchmessern der einzelnen Aussparungen geringe Toleranzen bestehen 30 nismäßig schwierigfund das Einsetzen der Federn in oder daß der Abstand der Aussparungen auf den eine derartige Form ist mindestens so zeitraubend verschiedenen Federsatzteilen geringfügig schwankt. wie das Einstecken von Federn in Schlitzen bei dem Bei den übereinander angeordneten Federsatzteilen vorerwähnten bekannten Federsatz,
liegen also die dem gleichen Zweck dienenden Aus- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß
Federsatzteile zügig und ohne Schwierigkeiten auf- 25
geschichtet werden können. Außerdem läßt sich nie
ganz vermeiden, daß die Aussparungen in den verschiedenen Federsatzteilen nicht ganz genau gleichachsig sind, daß zwischen den Durchmessern der einzelnen Aussparungen geringe Toleranzen bestehen 30 nismäßig schwierigfund das Einsetzen der Federn in oder daß der Abstand der Aussparungen auf den eine derartige Form ist mindestens so zeitraubend verschiedenen Federsatzteilen geringfügig schwankt. wie das Einstecken von Federn in Schlitzen bei dem Bei den übereinander angeordneten Federsatzteilen vorerwähnten bekannten Federsatz,
liegen also die dem gleichen Zweck dienenden Aus- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß
sparungen nicht genau gleichachsig deckend überein- 35 in mindestens eine der Aussparungen des Federsatzes
ander, sondern etwas versetzt gegeneinander. Der Kunststoff eingespritzt ist uffd dieser Kunststoff die
Durchmesser des Sicherungsstiftes muß daher um den Aussparung vollständig ausfüllt und als Sicherungs-Betrag
dieser zu erwartenden Fertigungstoleranzen stift dient.
geringer sein als die lichte Weite der Aussparungen Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin,
in den Federsatzteilen. Dieser Zwischenraum zwi- 40 daß der Kunststoff die Aussparungen in dem Federschen
dem Umfang des Sicherungsstiftes und den paket vollständig und formschlüssig ausfüllt, so daß
Rändern der Aussparungen in den einzelnen Feder- zwischen den Rändern der Aussparungen und dem
Satzteilen macht sich jedoch unangenehm bemerkbar, eingespritzten Kunststoff keinerlei Zwischenraum und
wenn die Pressung, mit der die einzelnen Federsatz- keinerlei Luft mehr enthalten ist. Die Mantelfläche
teile aufeinander festgehalten sind, sich aus irgend- 45 des auf diese Weise entstehenden Sicherungsstiftes ist
einem Grunde verringert, beispielsweise weil die Zwi- daher der Form der Aussparung im Paket genau anschenlagen
schwinden, z.B. bei Verwendung von gepaßt, sie ist nicht mehr genau zylindrisch, der
Hartpapierzwischenlagen. Dann nämlich bekommen Kunststoff dringt in alle Ritzen und Hohlräume ein.
die einzelnen Kontaktfedern Luft und sitzen nicht Dadurch sind die Kontaktfedern unverrückbar festmehr
fest. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, 50 gehalten, selbst wenn die Zwischenlagen schwinden
diesen Nachteil zu beseitigen. sollten oder sich die Pressung auf irgendeine andere
Es ist bereits ein Federsatz bekannt, der nicht Weise verringert und die Mittel, die den Federsatz
Einstecken der Federn in schmale Schlitze bedeutend mehr Zeit erfordert als das Übereinanderschichten
von Kontaktfedern und isolierenden Zwischenlagen. Auch ist es bekannt, Kontaktfedern ganz in Kunststoff
einzuspritzen. Bei diesen bekannten Federpaketen müssen jedoch die Federn zum Einspritzen
in einen Kunststoffblock in einer Spritzform im Abstand voneinander gehalten werden. Dies ist verhält-
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zusammenhalten, ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Diese Federn behalten unter jeden Betriebsbedingungen
die gleiche Lage und damit auch ihre Federeigenschaften. Die Erfindung löst damit auf einfache Weise
das alte Problem, die Betriebswerte bei derartigen Relaic über lange Zeiträume hinweg konstant zu
halten.
Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß lediglich der Federsatz gleichachsig angeordnete Aussparungen
aufweist, in die der Sicherungsstift eingespritzt wird, sondern auch das Relaisjoch kann
Aussparungen aufweisen, durch die der Stift hindurchgreift, so daß die Sicherung zur Verhinderung
einer Verschwenkung einzelner Federn auch eine mögliche Verschwenkung des ganzen Federsatzes
gegenüber dem Relaisjoch verhindert.
Der in die Aussparungen eingespritzte Sicherungsstift kann aus einem Polystyrol oder aus einem anderen
geeigneten Kunststoff bestehen. Er kann aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen, jedoch auch
genauso gut aus einem aushärtenden Kunststoff.
Die Erfindung umfaßt weiter ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Relais mit geschichtetem
Federsatz. Bei bekannten Herstellungsverfahren v/erden die Teile auf Lehren aufeinandergeschichtet und
gepreßt und in dieser Lage aufeinander befestigt, z. B. vernietet oder verschraubt. Dann wird der ganze
Federsatz auf das Relaisjoch aufgesetzt. Das vorliegende Verfahren besteht demgegenüber erfindungsgemäß
darin, daß nach dem Aufeinanderpressen der Teile der Kunststoff in die hierfür vorgesehenen Aussparungen
eingespritzt wird. Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß dann, wenn der Kunststoff,
aus dem der Sicherungsstift besteht, erst nach dem Pressen eingespritzt wird, der ganze Relaisfedersatz
durch die vorausgegangene Pressung gewissermaßen versiegelt wird. Die Federsätze können auch direkt
auf das Relaisjoch geschichtet und mit letzterem verpreßt und analog verspritzt werden. Es ist auch möglich,
den vorgeschichteten und vorgenieteten Federsatz direkt mit dem Joch zu verspritzen, ohne daß
eine zusätzliche Verschraubung mit dem Joch erfolgt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt das Zusammenpressen des
Federsatzes in seine endgültige Form unmittelbar unter der Spritzmaschine, vorzugsweise durch Spannwerkzeuge
der Spritzmaschine selbst, oder aber durch geeignete Arbeitsvorrichtungen, die den Federsatz
unter der Spritzmaschine festhalten. Dieses Verfahren kann zweckmäßigerweise dahingehend weiter ausgebildet
sein, daß die Teile auf einen Rohrniet aufeinandergeschichtet werden und der Rohrniet in der
Spritzmaschine vernietet wird, wobei gleichzeitig in die hierfür vorgesehenen Aussparungen der Kunststoff
eingepreßt wird. Auch kann das Verfahren so durchgeführt werden, daß die auf einem Rohrniet
geschichteten Teile zunächst durch ein geringes Stauchen des Rohrnietes zusammengeheftet werden
und dann der ganze Federsatz unter die Spritzmaschine gebracht wird, wo dann die endgültige Vernietung
und das Ausspritzen der für den Sicherungsstift vorgesehenen Aussparungen erfolgt.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der [dargestellt. N\
"seine Seitenansicht,
aufsieht,
aufsieht,
litt nach der Linie HI-III der und
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 2 in vergrößertem Maßstab.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind Relaisfedern 1,
Unterlagen 2 und Hartpapierzwischenlagen 3 zu einem Relaisfedersatz aufeinandergeschichtet. Der
Federsatz wird durch einen Hohlniet 5 (Fig. 5) zusammengehalten,
der durch in der Mitte vorgesehene Löcher 6 in den Hartpapierzwischenlagen 3 hindurchgeführt
ist. In dem Hohlniet 5 ist eine Schraube 7 eingesetzt, mit der der Federsatz in einem Joch 8
des Relaismagneten befestigt ist.
Die Hartpapierzwischenlagen 3 weisen außerdem noch Aussparungen 9, die Relaisfeder 1 Aussparungen
10 und die Unterlagen 2 Aussparungen 11 auf, die bei zusammengesetztem Relaisfedersatz alle in
einer Achse liegen. In diese Aussparungen ist bei zusammengesetztem Relaisfedersatz ein Kunststoff, vorzugsweise
Polystyrol, eingespritzt, der diese Aussparungen ganz ausfüllt und einen Sicherungsstift
bildet, der ein Verdrehen der Relaisfedern 1 in ihrer Ebene verhindert, falls sich der Preßdruck verringern
sollte, mit dem die Zwischenlagen 3 die Federn 1 und die Unterlagen 2 zwischen sich aufnehmen.
Auch das Joch 8 des Relais kann Aussparungen aufweisen, die gleichachsig mit den Aussparungen 9,
10 und 11 liegen, und der in diesen Aussparungen eingespritzte Sicherungsstift aus Kunststoff kann auch
durch diese Aussparungen das Joch 8 durchdringen.
Das Ausspritzen dieser Aussparungen 9,10 und 11 durch Kunststoff hat den Vorteil, daß jedes Spiel
zwischen den Zwischenlagen 3, den Federn 1 und den Unterlagen 2 einerseits und einem in diese Aussparungen
eingesteckten Stift andererseits entfällt, weil der eingespritzte Kunststoff den zur Verfügung
stehenden Raum ganz ausfüllt. Wollte man in diese Aussparungen einen Sicherungsstift aus Metall einstecken,
so müßten wegen der nicht auszuschließenden Fertigungstoleranzen die Aussparungen stets
etwas größer als der Außendurchmesser des Stiftes gewählt werden. Dieser Betrag würde jedoch das
Spiel darstellen, das die aufeinandergeschichteten Teile gegenüber dem Sicherungsstift hätten, wenn der
durch den Rohrniet 5 ausgeübte Preßdruck einmal nachläßt. Wenn jedoch, wie beschrieben, der in die
Aussparungen eingespritzte Kunststoff den ganzen zur Verfügung stehenden Raum ausfüllt, so ist zwischen
diesem Sicherungsstift und den Zwischenlagen 3, den Federn 1 und den Unterlagen 2 überhaupt
kein Spiel vorhanden, das beim Nachlassen des Preßdruckes, z.B. beim Schwinden der Zwischenlagen
3, in Erscheinung treten könnte.
Zur Herstellung des Federsatzes wird vorzugsweise so vorgegangen, daß der Federsatz auf einer Lehre,
die fünf Bolzen aufweist, aufgeschichtet wird, wobei vor dem Aufschichten auf den mittleren Bolzen ein
Rohrniet 5 gesteckt wird. Die anderen vier Bolzen greifen in die Aussparungen 9,10,11 der Teile 1,2
und 3 ein. Ist der Federsatz geschichtet, so wird er durch leichtes Stauchen des Rohrnietes 5 zusammengeheftet.
Hierauf wird der Federsatz in ein Spannwerkzeug eingesetzt, das den Federsatz unter gleichzeitiger
Vernietung des Hohlnietes 5 zusammenpreßt und den Federsatz an Einspritzdüsen einer Kunststoffspritzmaschine
andrückt. Mit dieser Spritzmaschine wird in den so zusammengepreßten Federsatz Kunststoff
in die Aussparungen 9,10,11, vorzugsweise .. Polystyrol, eingepreßt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind in den Federn und
Unterlagen jeweils zwei Aussparungen vorgesehen. An Stelle dieser zwei Aussparungen 10,11 kann auch
nur je eine Aussparung vorgesehen sein.
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß man auch über lange Gebrauchszeiten einen verdrehungssicheren
Relaisfedersatz erhält, ohne daß man besonders geformte Zwischenlagen 3 verwenden
muß. Man kann billige Hartpapierzwischenlagen 3 verwenden, die bekanntlich mit der Zeit schwinden,
ohne daß die Gefahr besteht, daß sich eine Feder auch nur um kleinste Beträge in ihrer Ebene verschwenkt.
Claims (8)
1. Relais mit geschichtetem Federsatz, vorzugsweise mit Hartpapierzwischenlagen, wobei die
aufeinandergeschichteten Teile des Federsatzes gleichachsig angeordnete Aussparungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens eine dieser Aussparungen des Federsatzes
Kunststoff eingespritzt ist und dieser Kunststoff die Aussparung vollständig ausfüllt und als
Sicherungsstift dient.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Relaisjoch Aussparungen
aufweist, durch die der Stift hindurchgreift.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift aus Polystyrol besteht.
4. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eingespritzte Sicherungsstifte die
einzige zur Befestigung dienende Verbindung zwischen Relaisjoch und Federsatz bilden.
5. Verfahren zur Herstellung eines Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Teile aufeinandergeschichtet,
gegeneinandergepreßt und in dieser Pressung durch einen Niet oder eine Schraube zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Aufeinanderpressen der Teile Kunststoff in die hierfür vorgesehenen
Aussparungen (9,10,11) eingespritzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammenpressen der geschichteten
Teile (1, 2, 3) durch Spannwerkzeuge der Spritzmaschine erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (1, 2, 3) auf einen
Rohrniet geschichtet werden und der Rohrniet zum Heften gestaucht wird und hierauf die endgültige
Vernietung und das Einspritzen des Kunststoffes in einer Spritzmaschine erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federsatz unmittelbar auf
dem Relaisjoch aufgeschichtet wird, mit ihm zusammen verpreßt wird und dann Kunststoff in
die hierfür vorgesehenen Aussparungen eingespritzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1772 101.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1772 101.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 658/379 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL290052D NL290052A (de) | 1962-05-24 | ||
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DEG35054A DE1199404B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner Herstellung |
AT147663A AT245662B (de) | 1962-05-24 | 1963-02-26 | Federsatz, insbesondere für Relais, und Verfahren zu seiner Herstellung |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEG35054A DE1199404B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1199404B true DE1199404B (de) | 1965-08-26 |
Family
ID=7125078
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG35054A Pending DE1199404B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Relais mit geschichtetem Federsatz und Verfahren zu seiner Herstellung |
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BE (1) | BE631478A (de) |
CH (1) | CH402182A (de) |
DE (1) | DE1199404B (de) |
GB (1) | GB1017426A (de) |
NL (1) | NL290052A (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1772101U (de) * | 1958-06-13 | 1958-08-14 | Eichhoff Werke | Kontaktfederhalter, insbesondere fuer relais. |
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0
- BE BE631478D patent/BE631478A/xx unknown
- NL NL290052D patent/NL290052A/xx unknown
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1962
- 1962-05-24 DE DEG35054A patent/DE1199404B/de active Pending
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1963
- 1963-02-26 AT AT147663A patent/AT245662B/de active
- 1963-03-05 CH CH274863A patent/CH402182A/de unknown
- 1963-04-01 GB GB1279363A patent/GB1017426A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1772101U (de) * | 1958-06-13 | 1958-08-14 | Eichhoff Werke | Kontaktfederhalter, insbesondere fuer relais. |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
AT245662B (de) | 1966-03-10 |
GB1017426A (en) | 1966-01-19 |
CH402182A (de) | 1965-11-15 |
NL290052A (de) | |
BE631478A (de) |
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