DE1196934B - Verfahren zum Schaelen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl. - Google Patents
Verfahren zum Schaelen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl.Info
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- B23B—TURNING; BORING
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- B23B—TURNING; BORING
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- B23B5/12—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning for peeling bars or tubes by making use of cutting bits arranged around the workpiece
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 23b
Deutsche Kl.: 49 a-2/03
1196 934
L41347Ib/49a
28. Februar 1962
15. Juli 1965
L41347Ib/49a
28. Februar 1962
15. Juli 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei dem das in Richtung seiner Längsachse bewegte Stangenoder
Rohrmaterial auf seiner Oberfläche spanabhebend durch Schälen bearbeitet wird.
Es ist bekannt, das zu schälende Material gegen Drehung gesichert zu halten und durch einen umlaufenden
Messerkopf hindurchzuschieben, wo die gewünschte Spanabnahme erfolgt. Dabei werden sowohl
die Drehzahl des Schälkopfes als auch die Vorschubgeschwindigkeit in geeigneten Größen ge- ίο
wählt und während des Schälprozesses möglichst unverändert beibehalten.
Beim Schälen mit hohen Schnittgeschwindigkeiten und hohen Spanleistungen treten leicht Rattererscheinungen
auf, die zu Störungen Anlaß geben. Das Rattern führt nicht nur zu einer unsauberen
Oberfläche, sondern es setzt auch die Standzeit der Messer herab. Durch die Anwendung von geeigneten
Führungsmitteln, die unmittelbar vor und hinter der Messerebene angeordnet sind, hat man gute
Ergebnisse erzielt. Man hat immerhin die Durchgangsleistung auf ein Mehrfaches gegenüber den früheren
Verfahren steigern können. Wünscht man noch höhere Leistungen, so treten jedoch bei allen bisher
bekannten Verfahren Werkzeugschwierigkeiten auf, oder es dreht z. B. bei dünnem Material das zu
bearbeitende Gut wegen der hohen pulsierenden Zerspanungskräfte ab. Dieses Abdrehen oder Reißen
entsteht noch nicht durch eine tatsächliche, statische Last, sondern wird begünstigt durch Resonanzerscheinungen
beim Zerspanen. Das zu zerspanende Material gerät in Biege-, Dreh- oder Längsschwingungen,
und zwar dadurch, daß die Eigenfrequenzen des zu bearbeitenden Materials in die Nähe der Spanschuppenfrequenzen gelangen. Die
Spanschuppenfrequenz ist im wesentlichen von der Schnittgeschwindigkeit, von dem Spanquerschnitt
und von dem zu bearbeitenden Material, ferner von der Temperatur, die durch mehr oder weniger starke
Kühlung beeinflußt werden kann, abhängig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchgangsleistung unter Ausnutzung der heute
bekannten Möglichkeiten zur Vermeidung von Rattererscheinungen beim Schälen zu steigern. Zur
Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dafür zu sorgen, daß der Vorschub des
zu schälenden Gutes bewußt in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen von dem Wert Null auf einen
Maximalwert und wieder zurück auf den Wert Null gebracht wird, wie dies etwa beim Drehen bekannt
ist, wobei durch den Wechsel der Vorschubgeschwindigkeit des Drehstahls ein Abreißen sonst zu langer
Verfahren zum Schälen von Draht, Stangen,
Rohren od. dgl.
Rohren od. dgl.
Anmelder:
Th. Calow & Co., Bielefeld, Zimmerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Hans Lindemann, Großdornberg über Bielefeld
Späne erreicht wird. In einfacher Weise kann das im vorliegenden Fall mittels eines Kurbeltriebes im
Zusammenwirken mit nur in einer Richtung wirkenden Klemmbacken als Vorschubantrieb erfolgen.
Der Verlauf der Vorschubgeschwindigkeit ist dabei etwa sinusförmig. Er beginnt in Null, steigt auf
einen Maximalwert und sinkt wieder auf Null herab (s. Ab b. 1). Sieht man einen doppelten, um 180°
versetzten Kurbeltrieb vor, so ergibt sich der Verlauf der Vorschubgeschwindigkeit nach A b b. 2.
Durch Versuche hat sich gezeigt, daß man bei Benutzung solcher Vorschubveränderungen ein wesentlich
größere, mittlere Vorschubgeschwindigkeit erreichen kann, als das bei dem bisher konstanten
Vorschub der Fall war.
Es hat sich weiter gezeigt, daß die Standzeit der Messer, bezogen auf gleiches, zerspantes Volumen,
wesentlich größer ist. Es wurden z. B. an einer Schälmaschine unter Verwendung von spröden Hartmetallwerkzeugen
Vorschübe pro Umdrehungen erreicht, die größer waren als der zu schälende Durchmesser.
Infolge der Ratterfreiheit dieser Schälmethode ist die Oberflächengüte im Verhältnis zu dem
bisher bekannten sehr gut. Die Erfindung nutzt die Tatsache aus, daß sich durch die bewußte dauernde
Änderung des Spanquerschnittes die Spanschuppenfrequenz auch laufend ändert und keine Zeit zur
Entwicklung von Resonanzerscheinungen zwischen der Spanschuppenfrequenz und dem zu bearbeitenden
Material bleibt. Es ist dabei besonders wichtig, daß bei der periodischen Änderung des Spanquerschnittes
auch eine kurze Zeit vorgesehen werden sollte, bei der der Spanquerschnitt Null ist
(s. Abb. 1 und 2).
Durch das erfindungsgemäß beschriebene Verfahren wird auch erreicht, daß die Beanspruchung
auf der Messerschneide örtlich hin- und herwandert. Dadurch wird die Schneide auf der Spanablauffläche
laufend gekühlt und die Schneide nicht nur an einer
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Stelle, sondern auf einer großen Breite gleichmäßig abgenutzt. Schält man nach den bisher üblichen Verfahren
beispielsweise stark verzundertes Material, so nutzt sich an einer Stelle die Schneide am
stärksten ab und bedingt ein Nachschleifen. Dieser Übelstand tritt bei dem erfindungsgemäß beschriebenen
Verfahren nicht auf, wodurch eine erhebliche Standzeitverbesserung erreicht wird.
Darüber hinaus gestattet die Anwendung dieses Verfahrens eine ganze Reihe baulicher Maßnahmen,
die, trotz der höheren Leistung der Schälmaschine, die Kosten der Herstellung gegenüber den bisherigen
Maschinen verringern. Will man z. B. vom Ring schälen und auf Stangenmaterial übergehen, so bietet
dieses Verfahren den Vorteil, daß das zu bearbeitende Material jeweils in dem Zeitpunkt, in dem der
Vorschub Null ist, z. B. abgeschnitten oder gerichtet werden kann, und zwar ohne Benutzung von fliegenden
Scheren oder komplizierten Richtmaschinen. Man kann eine einfache feste Schere und auch eine
einfache Richtpresse benutzen. Diese können so verriegelt werden, daß sie nur in Tätigkeit treten,
wenn der Vorschub gerade stillsteht. Bei einem Materialdurchmesser von 12 mm und einer Spanabnahme
von 1 mm auf den Durchmesser bezogen, wurde beispielsweise der Vorschub während
0,25 Sek. sinusförmig von Null auf ein Maximum und wieder auf Null zurückgebracht; dann 0,25 Sek.
auf Null gehalten und anschließend wiederum in 0,25 Sek. sinusförmig von Null auf ein Maximum
und wieder auf Null gebracht usw. Bei Bedarf kann das Material in der Wartezeit auf einer in mehreren
Ebenen wirkenden Richtpresse gerichtet oder mit Hilfe einer ortsfesten Schere in Stücke zerschnitten
werden.
Claims (4)
1. Verfahren zum Schälen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl. unter Bewegen des gegen Drehung
gesicherten Gutes durch einen umlaufenden Messerkopf, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorschubgeschwindigkeit während des Schälvoganges periodisch zwischen Null und
einem wählbaren Maximum geändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit
in Abhängigkeit von der Zeit sinusförmig geändert wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit
zwischen dem Absenken und dem Steigern derselben eine gewisse Zeit lang auf dem Wert Null gehalten wird.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, gekennzeichnet durch gesteuert hin- und herbewegbare Vorschub-Klemmbacken od. dgl.,
die sich beim Bewegen in einer Richtung öffnen und in der entgegengesetzten Richtung schließen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 678 883.
Deutsche Patentschriften Nr. 678 883.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 600/133 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEL41347A DE1196934B (de) | 1962-02-28 | 1962-02-28 | Verfahren zum Schaelen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl. |
US260460A US3200678A (en) | 1962-02-28 | 1963-02-25 | Method and apparatus for scalping rod-shaped materials |
FR18175A FR1348919A (fr) | 1962-02-28 | 1963-02-28 | Procédé pour décolleter des fils, tiges, tubes ou analogues |
GB8086/63A GB1028532A (en) | 1962-02-28 | 1963-02-28 | Method of scalping rod-shaped materials |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEL41347A DE1196934B (de) | 1962-02-28 | 1962-02-28 | Verfahren zum Schaelen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1196934B true DE1196934B (de) | 1965-07-15 |
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ID=7269409
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEL41347A Pending DE1196934B (de) | 1962-02-28 | 1962-02-28 | Verfahren zum Schaelen von Draht, Stangen, Rohren od. dgl. |
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DE (1) | DE1196934B (de) |
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GB (1) | GB1028532A (de) |
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- 1962-02-28 DE DEL41347A patent/DE1196934B/de active Pending
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1963
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- 1963-02-28 GB GB8086/63A patent/GB1028532A/en not_active Expired
- 1963-02-28 FR FR18175A patent/FR1348919A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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FR1348919A (fr) | 1964-01-10 |
GB1028532A (en) | 1966-05-04 |
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