DE1190852B - Sicherheitsbacken fuer Skibindungen - Google Patents
Sicherheitsbacken fuer SkibindungenInfo
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Description
- Sicherheitsbacken für Skibindungen Die Erfindung betrifft Sicherheitsbacken für Skibindungen, die den Schuh seitlich oder vorn fassen, um vor dem Schuh befindliche Achsen schwenkbar und durch einstellbare Federverrastung im normalen Betriebszustand an einer Schwenkbewegung gehindert sind.
- Es sind bereits viele Arten von schwenkbaren Backen bzw. Zehenhaltern bekannt, gegen die sich der Schuh vorn abstützt und die bei übergroßen Kräften nach der Seite den Schuh freigeben. Diese Schwenkbacken sind dazu mit vor dem Schuh angeordneten federbelasteten einstellbaren Verrastungsteilen ausgestattet, die bei einer vorbestimmten Belastung wirken. Diese Backen haben jedoch entweder den Nachteil, daß sie reine Abfahrtsbacken sind und ein Steigen nicht zulassen, da sie bei einer Verminderung des Kabelzuges zum Zwecke des Abhebens der Ferse vom Ski ungewollt den Schuh nach der Seite freigeben, oder/und einen sehr umfangreichen Aufbau aufweisen, wodurch vor dem Schuh unerwünschte Erhöhungen über die Skioberfläche entstehen.
- Gemäß vorliegender Erfindung soll ein Sicherheitsbacken geschaffen werden, der diese Nachteile nicht aufweist und trotzdem sehr kompakt gebaut ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jede Backe mit einem Fortsatz oder einer Schwenkplatte in Verbindung steht, die unter eine am Ski fest angeordnete Sohlenplatte greifen, wobei eine unter dieser Sohlenplatte angeordnete einstellbare Federverrastung die Backen festhält.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen in einer Reihe bevorzugter Ausführungsformen jeweils in Auf- und Grundriß dargestellt.
- Wie man aus den F i g. 1 und 2 ersieht, sind auf dem Ski 1 mittels einer Grundplatte 2 zwei Bügel 3 angebracht, die die nicht dargestellte Schuhsohle seitlich von oben umfassen. Diese Bügel 3 sind vorn durch äsen bei 4 schwenkbar an einem Drehteil s angebracht, der seinerseits um einen senkrechten Bolzen 6 drehbar an der Grundplatte 2 befestigt ist. Die anderen Enden 8 der Bügel 3 greifen von der Seite zwischen Grundplatte 2 und eine als Sohlenauflage dienende Deckplatte 7 ein, wo die federbelastete Verriegelungseinrichtung untergebracht ist. Diese besteht im wesentlichen aus an den Bügelenden 8 befestigten Nockenteilen 9, die in einer Langlochführung 10 einstellbar am Bügelende 8 befestigt sind und in Ausnehmungen 11 von Hebeln 12 eingreifen, die ihrerseits um an der Grundplatte 2 fest angeordnete Bolzen 13 schwenkbar sind. An den Hebeln 12 liegen die beiden Schenkel 14 einer Bogenfeder 15 an, welche bestrebt ist, die Hebel 12 gegen die Nockenteile 9 zu drücken, so daß diese in die Ausnehmungen 11 einschnappen. Beim Einführen liegen die Nockenteile an Gleitführungen 16 an. Die Vorspannung der Feder 15 kann durch einen Exzenterhebe117 (oder andere geeignete Federvorspannungen) geändert werden, der bei 18 schwenkbar auf der Grundplatte 2 befestigt ist und gegen den Rücken der Feder 15 anliegt. Der Einstellhandgriff 19 ragt zwischen Grund- 2 und Deckplatte 7 hinten heraus. Die gewünschte Lage der Vorspannung wird durch Riffelungen, Rasten, Verzahnungen oder nur durch die Reibung des Knebels fixiert.
- Die Einstellung erfolgt so, daß bei übermäßigem seitlichem Druck auf die Bügel 3 deren Enden 8 mit den Nockenteilen 9 aus der Federverrastung gezogen werden, seitlich ausschwenken und so den Schuh freigeben.
- Bei der Ausbildung nach den F i g. 3 und 4 sind die Enden der Bügel 3 als Platten 20 ausgebildet, die zwischen Grundplatte 2 und Deckplatte 7 eingreifen und Ausnehmungen 21 aufweisen, in welche auf den Hebeln verschieblich einstellbare Nockenplatten 21 eingreifen. Die Bügel 3 sind an ihren vorderen Enden mit verdickten Köpfen 23 versehen, die in Ausnehmungen 24 einer vorn an der Grundplatte 2 befestigten Ankerplatte 25 allseits schwenkbar gelagert sind. Die Höheneinstellbarkeit ist dadurch gegeben, daß der vordere senkrechte Teil des Bolzens geteilt und durch eine Muffe mit Rechts-Links-Gewinde verbunden ist.
- In den F i g. 5 und 6 sind die Bügel 3 fest auf Schwenkplatten 26 befestigt. Diese Schwenkplatten sind bei 27 schwenkbar auf der Grundplatte 2 befestigt und tragen einstellbare Nockenteile 9, die zum Zweck der Verriegelung mit den Hebeln 13 zusammenwirken.
- Bei der Ausbildung nach den F i g. 7 und 8 sind an den Schwenkplatten 26 nur den Schuh vorn fassende Anschlagbacken vorgesehen, wobei diese Anschlagbacken im wesentlichen aus Winkelhebeln 28 bestehen, die um horizontale Achsen 29 schwenkbar an auf den Schwenkplatten 26 befestigten Trägern 30 angelenkt sind und einen vorzugsweise angelenkten Ansatz 31 besitzen, der die Schuhsohle von oben übergreift. Wird die Schuhsohle durch einen Kabelzug od. dgl. gegen den unteren Schenkel der Winkelbacken 28 gedrückt, so stellt sich dieser automatisch so ein, daß der Ansatz 31 oben auf der Sohle zu liegen kommt und sie niederhält. Eine Einstellung auf verschiedene Sohlenstärken erübrigt sich so.
- Die Anordnung der Anschlagbacken ist vorzugsweise so festgelegt, daß derselbe nach außen gegenüber dem Drehpunkt 27 der Schwenkplatte 26 versetzt ist. Es entsteht so ein Hebelarm, der bei großen Drücken, z. B. infolge Fersenheben bei Stürzen nach vorn, ein Moment ergibt, das die Schwenkplatte 26 nach außen zu schwenken bestrebt ist.
- Bei der Konstruktion nach den F i g. 9 und 10 sind auf den Schwenkplatten 26 neben den Zehenbacken, die hier aus um vertikale Schraubenbolzen 32 schwenkbar an Trägern 33 befestigten Sohlenniederhaltern 34 bestehen, noch Seitenbacken 35 vorgesehen, die in Langlochverbindungen 36 seitenverstellbar sind. Die Einstellung auf Sohlenstärke erfolgt durch die Schraubenbolzen 32. An Stelle einer Bogenfeder 15 sind hier zwei aufeinanderwirkende Bogenfedern 37 und 38 vorgesehen, von denen die erstere direkt mit Ausnehmungen 21 der Schwenkplatten 26 zusammenwirkt und durch drei Bolzen 39 in ihrer Lage gehalten ist, während auf die andere Bogenfeder 38 ein Eaenterhebel 17 drückt, der zur Einstellung ein gerändeltes Kreissegment 40 aufweist. Die Verrastung erfolgt durch einen Stift 41, der in Ausnehmungen 42 des Kreissegmentes einspringt.
- Das Ausführungsbeispiel nach den F i g. 11 und 12 weist im Gegensatz zum vorhergehenden im Bolzen 43 schwenkbar an den Schwenkplatten einstellbare Seitenbacken 35 auf, deren Feststellung durch Bogenschlitze 44 durchgreifende Schrauben 45 erfolgt. Auch die Zehenbacken sind hier an in Bogenschlitzen 46 geführten Platten 47 bei 48 argelenkt und weisen in einer Rastverzahnung 49 höhenverstellbare Sohlenniederhalter 50 auf. Die Platten 47 der beiden Zehenbacken liegen in der Mitte bei 51 aneinander, so daß bei Verstellung einer Backe die andere entsprechend verschoben wird.
- Die Ausbildung nach den F i g. 13 und 14 besitzt im Gegensatz zu den vorhergehenden Zehenbacken, deren dem Schuh zugewendete Flächen in Schneiden 48 auslaufen und die durch Beilagscheiben 49 höhenverstellbare Niederhalter 50 aufweisen.
- Die Federverrastung erfolgt hier durch für jede Schwenkplatte 26 getrennte Federelemente, die im wesentlichen aus in Führungen längsverschiebbaren Nocken- oder Kugelteilen 51 bestehen, die unter dem Druck von Schlangenfedern 52 in Ausnehmungen 21 der Schwenkplatten 26 einrasten. Die Federn 52 stützen sich auf Exzenterhebel 17 ab, die hier durch eine Koppel 53 miteinander verbunden sind und über den Handgriff 19 gemeinsam eingestellt werden.
- Bei der besonderen Ausführungsform nach den F i g. 15 bis 17, wobei F i g. 17 einen Schnitt nach der Linie A -A der F i g. 16 darstellt, sind Zehen- 48 bis 50 und Seitenbacken 35 durch einen bei 54 schwenkbar auf den Schwenkplatten 26 befestigten Verbindungsteil 55 miteinander verbunden. Dadurch ist eine automatische Einstellung auf verschiedene Sohlenbreiten gegeben.
- Die Lage des Drehpunktes 54 ist vorzugsweise so festgelegt, daß derselbe nach außen gegenüber dem Drehpunkt 27 der Schwenkplatte 26 versetzt ist. Es entsteht so ein Hebelarm, der bei großen Drücken, z. B. infolge Fersenheben bei Stürzen, nach vorn ein Moment ergibt, das die Schwenkplatte 26 nach außen zu schwenken bestrebt ist.
- Die Federverrastung ist bei diesem Ausführungsbeispiel so gewählt, daß die Schwenkplatten 26 nach hinten Fortsätze 56 aufweisen, die unter die Enden einer entsprechend gebogenen Blattfeder 57 reichen. Sie können nur unter Aufbiegen dieser Feder 57 nach der Seite ausweichen.
- Die Vorspannung und daher Niederhaltekraft der Feder 57 wird durch einen über ihr angeordneten hufeisenförmigen Bügel 58 eingestellt.
- Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, da es auch möglich ist, die zahlreichen dargestellten konstruktiven Details untereinander auszutauschen und so anders miteinander zu kombinieren. Ebenso können einzelne Hebel, wie z. B. die Hebel 12, durch andere Formenansätze, wie z. B. Scheiben od. ä., ersetzt werden, wie auch die Vorspannung der Federn 15 bzw. 38, 52 mittels Winkelhebel, Spindel oder Gewinde denkbar ist.
Claims (12)
- Patentansprüche: ' 1. Sicherheitsbacken für Skibindungen, die den Schuh seitlich oder vorn fassen, um vor dem Schuh befindliche Achsen schwenkbar und durch einstellbare Federverrastungen im normalen Betriebszustand an einer Schwenkbewegung gehindert sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Backe mit einem Fortsatz (8, 20) oder einer Schwenkplatte (26) in Verbindung steht, die unter eine am Ski fest angeordnete Sohlenplatte (7) greifen, wobei eine unter dieser Sohlenplatte angeordnete einstellbare Federverrastung (12, 13,15) die Backen festhält.
- 2. Sicherheitsbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter die Sohlenplatte (7) greifenden Fortsätze (8) Enden von als Drahtbügel (3) ausgebildeten Backen sind, auf denen durch Langlochführungen (10) verstellbare Nocken (9) befestigt sind.
- 3. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (9) in entsprechenden Ausnehmungen (11) federbelasteter Hebel (12) verrastet sind, welche die Nocken bei einer bestimmten überbeanspruchung freigeben.
- 4. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Hebeln (12) durch Langlochführungen (10) verstellbare Nocken (22) befestigt sind, die in Ausnehmungen (21) einrasten, welche an den unter die Sohlenplatte (7) greifenden Bügelenden (20) angeordnet sind.
- 5. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (12) durch eine Bogenfeder (15) gegen die Bügelenden gedrückt sind, wobei die Vorspannung dieser Feder durch einen oder mehrere Exzenterhebel (Spindel, Knebel od. dgl.) einstellbar ist, der das andere Widerlager der Feder (15) bildet.
- 6. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenterhebel als Rändelsegment (40) ausgebildet ist, das eine Kugelkopfverrastung (42) aufweist.
- 7. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkplatten (26) an ihrer Hinterseite in Länglöchern (10) verstellbare Nocken (9) tragen, die in Ausnehmungen der federbelasteten Hebel eingreifen, wobei auf diesen Schwenkplatten die Drahtbügel (3) angeordnet sind. B.
- Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenfeder (37) direkt in Ausnehmungen der unter die Sohlenplatte greifenden Schwenkplatten eingreift.
- 9. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenfeder (37) durch Bolzen (39) in ihrer Lage festgelegt und durch eine weitere Bogenfeder (38) belastet ist, die ihrerseits mit dem Exzenterhebel (17) zusammenwirkt.
- 10. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federverrastung durch in Führungen verschiebbare federbelastete Nocken oder Kugelteile (51) gegeben ist.
- 11. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (52) in Schlangenlinie gewunden sind und sich auf Exzenterhebel (17) od. dgl. abstützen, die mittels einer Koppel (53) formschlüssig gesteuert sind.
- 12. Sicherheitsbacken nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkplatten (26) nach hinten ragende Fortsätze (56) aufweisen, die unter Ausbiegungen einer entsprechend geformten Blattfeder (57) einrasten, deren Vorspannung bzw. Niederhaltewirkung durch einen auf sie drückenden Bügel (58) od. dgl. einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 316185; französische Patentschrift Nr. 1088 844.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT1190852X | 1960-05-30 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1190852B true DE1190852B (de) | 1965-04-08 |
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ID=3686894
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW30072A Pending DE1190852B (de) | 1960-05-30 | 1961-05-29 | Sicherheitsbacken fuer Skibindungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1190852B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2806639A1 (fr) * | 2000-03-23 | 2001-09-28 | Emery Sa | Perfectionnement pour dispositif de retenue d'une chaussure de ski sur un ski |
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FR1088844A (fr) * | 1952-12-16 | 1955-03-10 | Bonnet Reymond | étrier pour fixation de skis |
CH316185A (fr) * | 1954-03-23 | 1956-09-30 | Tronchet Charles Francois | Dispositif de fixation pour ski |
-
1961
- 1961-05-29 DE DEW30072A patent/DE1190852B/de active Pending
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