DE1188857B - Huehnernest mit kippbar gelagertem Nestboden - Google Patents
Huehnernest mit kippbar gelagertem NestbodenInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K31/00—Housing birds
- A01K31/14—Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
- A01K31/16—Laying nests for poultry; Egg collecting
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Description
DEUTSCHES
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Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIk
Deutsche KL: 45 h-31/16
1188 857
B 72086 HI/45 h
29. Mai 1963
11. März 1965
B 72086 HI/45 h
29. Mai 1963
11. März 1965
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Stalleinrichtungen für Hühnerställe und betrifft insbesondere
ein Hühnernest mit kippbarem Nestboden.
Damit die Hühner ihre Eier nicht wahllos irgendwohin legen, werden Hühnernester aufgestellt, in die
die Hühner ihre Eier legen sollen. Besonders bei Betrieben mit einer größeren Hühnerhaltung benutzen
dabei vielfach mehrere Hühner das gleiche Nest zur Eiablage. Da es aber nicht möglich ist, sofort
nach dem Legen eines jeden Eies dieses aus dem Nest zu entfernen, wurden Hühnernester mit besonderen
Eiauffangvorrichtungen bekannt. Hierdurch soll verhindert werden, daß ein gelegtes Ei
von einem eventuell nachfolgenden Huhn zertreten oder angepickt werden kann. So wurden bereits
Hühnernester entwickelt, bei denen der Nestboden ein Loch aufweist, durch das das gelegte Ei in einen
unter dem Nest befindlichen Kasten fallen kann oder der Nestboden schräggestellt ist, wodurch das Ei
vom Nestboden abrollt, sobald das Huhn das Nest verlassen hat. Diese Vorrichtungen haben jedoch
den Nachteil, daß die Hühner weder gern Nester benutzen, deren Nestboden ein Loch hat, noch gern
ihre Eier auf eine schräge Ebene legen.
Es wurden ferner Hühnernester bekannt, die einen kippbar gelagerten Nestboden aufweisen, der sich,
nachdem ein Huhn das Nest verlassen hat, in Schräglage stellt, so daß das gelegte Ei abrollen kann.
Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, daß das Nest verhältnismäßig lang ausgebildet sein muß, da,
um eine einwandfreie Kippbewegung zu erzielen, die Kippachse etwa in der Mitte des Nestbodens liegen
muß. Außerdem kommt es manchmal vor, daß das gelegte Ei sich festklemmt und bei einmaligem
Kippen nicht wieder frei wird.
Hier knüpft die Erfindung an und schlägt ein Hühnernest mit kippbar gelagertem Nestboden vor,
das sich dadurch auszeichnet, daß die Achse des kippbaren Nestbodens nahe der Ausgangsseite des Nestes
oberhalb des Bodens angeordnet ist, wobei sich über der Vorderkante des Nestbodens eine Auftrittsfläche
für das Huhn und unter dieser eine quer zur Bodenfläche liegende Bremsvorrichtung befindet.
Bei einer solchen Ausführungsform wird der Nestboden sowohl beim Betreten des Nestes als auch
beim Verlassen des Nestes jeweils zweimal gekippt, was ein einwandfreies Abrollen des Eies sicherstellt.
Vorteilhaft besteht die Bremsvorrichtung aus einem an beiden Seitenenden befestigten elastischen
Streifen von Leder, Gummi od. dgl. Am Ende des Eiauffangraumes kann ein zweiter, quer zur Boden-Hühnernest
mit kippbar gelagertem Nestboden
Anmelder:
Heinrich Berger, Irscher Hof bei Bitburg
Als Erfinder benannt:
Heinrich Berger, Irscher Hof bei Bitburg
Heinrich Berger, Irscher Hof bei Bitburg
fläche liegender und an den Seiten befestigter elastischer
Streifen angebracht sein. Durch diese Bremsvorrichtung wird der Lauf des Eies zweimal abgebremst,
so daß ein nachfolgendes Ei nicht hart gegen ein im Eiauffangraum bereits liegendes Ei aufschlägt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den beispielhaften Zeichnungen bevorzugter Ausführungsformen
erkennbar.
F i g. 1 zeigt ein Hühnernest nach der Erfindung in Draufsicht;
Fig. 2 stellt das gleiche Hühnernest im Schnitt dar;
Fi g. 3 zeigt das Hühnernest nach F i g. 2, jedoch mit schräggestelltem Nestboden;
F i g. 4 gibt das Hühnernest mit Federanordnung wieder.
Das erfindungsgemäße Nest besteht aus einem Nestkasten 1, an dem sich seitlich Nestkästen von
gleicher Art in beliebiger Zahl anschließen können. Dieser Nestkasten 1 ist in einen Legeraum 2 sowie
einen Eiauffangraum 3 aufgeteilt.
Im Legeraum 2 befindet sich das eigentliche Nest mit einem Nestboden 4 und einer darauf liegenden
Auflage 5, für die beispielsweise eine Kokosmatte sich gut bewährt hat. Nestboden und Kokosmatte
können dabei leicht muldenartig ausgeformt sein, um somit besser der Ausformung eines natürlichen
Nestes zu entsprechen.
Am Vorderende des Nestes, das zum Eiauffangraum 3 weist, ist auf einer mit dem Boden 4 verbundenen
Halterung 6 ein Tritt 7 angebracht. Außerdem ist zur Abgrenzung gegenüber dem Eiauffangraum
eine Auffangvorrichtung 8 vorgesehen, die vorteilhaft aus einem elastischen Band, beispielsweise
von Leder, Gummi od. dgl., besteht. Dieses Band ist an zwei seitlichen Nasen 9 der Halterung 6
befestigt und somit ebenfalls mit dem Boden 4 verbunden.
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Der Nestboden 4 ist erfindungsgemäß kippbar ausgebildet. Hierzu sind die seitlich am Boden 4
angebrachten Halterungen 6 durchbohrt und um eine in der Wand des Legeraumes 2 gelagerte Achse
10 drehbar ausgebildet. Vorteilhaft befindet sich die Drehachse 10 und damit der Drehpunkt des Nest
bodens oberhalb der Nestbodenebene, und zwar im vorderen Drittel des Legeraumes. Da der Tritt 7 und
die Auffangvorrichtung 8 fest mit dem Nestboden 4 verbunden sind, machen diese auch jeweils die Kipp-
bewegung des Nestbodens mit. Der Eiauffangraum 3,
der sich direkt an den Legeraum 2 anschließt, wird durch eine schiefe Ebene 11 als Boden und seitliche
Begrenzungswände 12 gebildet. Die Schräge ist dabei so ausgerichtet, daß sie vom Legeraum abfällt. Kurz
vor der dem Legeraum 2 abgewandten Begrenzungswand 12 ist wiederum eine Auffangvorrichtung 13
angebracht, die ebenfalls aus einem elastischen Band von Leder, Gummi od. dgl. besteht.
Ist das Nest leer, so nimmt es eine Stellung ein, wie sie aus F i g. 2 zu erkennen ist. Der Nestboden
liegt annähernd waagerecht. Will nun ein Huhn ein Ei legen, so betritt es das Nest über den Tritt 7.
Hierdurch verlagert sich das Schwergewicht des Nestbodens derart, daß der Nestboden auf der Seite
des Trittes 7 abgesenkt wird, so daß der Nestboden schräg gestellt ist (Fig. 3). Diese Lage bleibt jedoch
nur vorübergehend, denn wenn das Huhn sich ganz im Legeraum befindet und dort sein Ei ablegt, steht
der Boden bereits wieder waagerecht.
Verläßt nun das Huhn den Legeraum wieder, so wird der Nestboden abermals schräg gestellt, und
das gelegte Ei rollt auf der Schräge so weit nach vorn, bis es durch die Auffangvorrichtung 8 an
gehalten wird. Da die Auffangvorrichtung 8 elastisch ist und der Weg vom Nestboden bis zur Auffang
vorrichtung nur kurz ist, kann hierbei das Ei nicht beschädigt werden. Nach Verlassen des Nestes verändert sich wiederum das Gleichgewicht des Nest
bodens derart, daß die vom Tritt 7 abgewandte Bodenseite sich absenkt und gleichzeitig sowohl der
Tritt 7 als auch die Auffangvorrichtung 8 angehoben werden, bis der Nestboden wieder seine Ausgangs
stellung erreicht hat. Hierdurch wird das Ei frei und kann auf der schiefen Ebene 11 des Eiauffang-
raumes 3 bis vor die zweite Auffangvorrichtung 13 rollen, von der es wiederum so sanft aufgefangen
wird, daß eine Beschädigung ausgeschlossen ist.
Da es hin und wieder vorkommt, daß sich am Übergang von Legeraum und Eiauffangraum Verschmutzungen finden, die von den Hühnern mit her
eintragen werden, ist es vorteilhaft, den Abstand zwischen der Vorderkante des Nestbodens 4 und der
Auffangvorrichtung 8 so zu wählen, daß der Nest boden beim Kippen dem Ei einen kleinen Stoß ver-
leiht, sobald die Auffangvorrichtung 8 das Ei freigegeben hat.
Durch die Auffangvorrichtung 8 wird aber nicht nur das aus dem Nest kommende Ei sanft aufgefangen,
sondern diese Vorrichtung hat auch den Zweck, einen Sichtschutz gegenüber den im Eiauffangraum
3 liegenden, schon früher gelegten Eiern zu geben, wenn das Huhn sich im Legeraum 2 befindet,
so daß diese früher gelegten Eier nicht angepickt werden.
Für manche Betriebszwecke hat es sich besonders bewährt, den Eiauffangraum nicht an der Seite anzuordnen,
von der die Hühner das Nest betreten, sondern vielmehr an der entgegengesetzten Seite,
beispielsweise bei Verwendung eines Eiersammelbandes. In diesem Falle kann die erfindungsgemäße
Auffangvorrichtung in gleicher Weise verwendet werden. Nur ist es hierbei notwendig, einseitig unter
dem Nestboden und/oder von oben auf den dann unbenutzten Tritt 7 eine Feder 14 oder ein Gegengewicht
vorzusehen, die die Kippbewegung des Nestbodens auslöst, wie dies in F i g. 4 angedeutet ist.
Bei dieser Ausführungsform steht der Nestboden 4 in Ruhe auf Grund der ausgeübten Federkraft ebenfalls
in Schrägstellung. Betritt nun ein Huhn in Pfeilrichtung das Nest, so senkt sich der Nestboden durch
das Gewicht des Huhns gegen den Federdruck bis in eine waagerechte Lage (F i g. 4). Wenn nach Eiablage
das Huhn das Nest wieder verläßt und somit den Nestboden freigibt, gelangt dieser wieder in
Schrägstellung, da nun die Feder wieder wirksam werden kann. Das gelegte Ei rollt nun bis vor die
Auffangvorrichtung 8, wo es so lange liegenbleibt, bis ein zweites Huhn das Nest betritt und dadurch
den Nestboden wieder waagerecht stellt. Gleichzeitig wird damit die mit dem Nestboden verbundene
Auffangvorrichtung angehoben, so daß das Ei in den Eiauffangraum rollen kann.
Claims (3)
1. Hühnernest mit kippbar gelagertem Nestboden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achse des kippbaren Nestbodens nahe der Ausgangsseite des Nestes oberhalb des Bodens
angeordnet ist, wobei sich über der Vorderkante des Nestbodens eine Auftrittsfläche für das Huhn
und unter dieser eine quer zur Bodenfläche liegende Bremsvorrichtung für die abrollenden
Eier befindet.
2. Hühnernest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung aus
einem an seinen beiden Seitenenden befestigten elastischen Streifen von Leder, Gummi od. dgl.
besteht.
3. Hühnernest nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Eiauffangraumes
ein zweiter, quer zur Bodenfläche liegender und an den Seiten befestigter elastischer Streifen angebracht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 090 906, 2 584 054.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 518/10 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB72086A DE1188857B (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Huehnernest mit kippbar gelagertem Nestboden |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB72086A DE1188857B (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Huehnernest mit kippbar gelagertem Nestboden |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1188857B true DE1188857B (de) | 1965-03-11 |
Family
ID=6977291
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB72086A Pending DE1188857B (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Huehnernest mit kippbar gelagertem Nestboden |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1188857B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
RU2743535C1 (ru) * | 2019-12-25 | 2021-02-19 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Чувашская государственная сельскохозяйственная академия" | Гнездо для куриц-несушек |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2090906A (en) * | 1936-03-21 | 1937-08-24 | Clement L Teel | Trap nest |
US2584054A (en) * | 1949-06-16 | 1952-01-29 | Larkin R Shaffer | Hen's nest |
-
1963
- 1963-05-29 DE DEB72086A patent/DE1188857B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2090906A (en) * | 1936-03-21 | 1937-08-24 | Clement L Teel | Trap nest |
US2584054A (en) * | 1949-06-16 | 1952-01-29 | Larkin R Shaffer | Hen's nest |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
RU2743535C1 (ru) * | 2019-12-25 | 2021-02-19 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Чувашская государственная сельскохозяйственная академия" | Гнездо для куриц-несушек |
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