DE1186600B - An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau - Google Patents
An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im WeinbauInfo
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Description
- An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau Es ist bereits bekannt, landwütschaftliche, Schlepper mit an sich bekannten, vorzugsweise hydraulisch angetriebenen Lastaufnahme- und Hubvorrichtungen auszustatten, wobei jedoch keine näheren Angaben über die Art des zu verwendenden Hebezeuges gemacht wurden.
- Es ist auch bekannt, zum Heben und Transportieren von Lasten an Schlepperfahrgestellen befestigte Gab,elstapler und Gabelwippen zu verwenden, welche mechanisch von der Zapfwelle des Schleppers her mittels Kette, Seil oder Zahnräder oder hydraulisch durch entsprechende Druckzylinder angetrieben werden und die typischen Konstruktionsmerkmale der bekannten Gabelstapler und Gabelwippen besitzen. - Bekannt sind weiters Lastkarren mit einer über den Hinterrädern liegenden Hubplattform, die an vertikal stehenden und fest mit dem Fahrgestell des Karrens verbundenen Schienen mittels Rollen geführt und durch die Drehung einer in die entsprechende Gewindemutter eingreifenden Gewindespindel gehoben und gesenkt wird. Die Konstruktion dieser Hebefahrzeuge bedingt die Verwendung sehr kleiner Hinterräder und weicht grundlegend von derjenigen der im Weinbau verwendeten Kleinschlepper ab. Diese Karren sind deshalb auch nicht geländegängig und nicht geeignet zur Ausführung der im Weinbau anfallenden Arbeiten. Die notwendigerweise schwere Ausführung der Hebeplattform erlaubt außerdem nur geringe Hubhöhen, weil der Karren bei größeren Hubhöhen kopflastig wird.
- Schließlich sind auch mechanisch über Zahn- oder Reibräder und Gewindespindeln angetriebene Kraftheber mit kurzem Hubweg zum Anheben von an Schlepper angehängten Bodenbearbeitungsgeräten bekannt, die jedoch zum Heben und Transportieren von Lasten nicht geeignet sind.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine an Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, die insbesondere im Weinbau verwendet wird. Die Hebevorrichtung besteht aus einer am Schlepper befestigten Standsäule und einem Hubmast mit Führungsschienen für eine über Seilzüge bewegte Last-Tragvorrichtung. Der Antrieb des Hubmastes erfolgt über ein Kegelradwendegetriebe und eine Gewindespindel von der Zapfwelle aus. Die erfindungsgemäße Hebevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmast als Rohr zur Aufnahme der Gewindespindel und der zugehörigen Muttern ausgebildet sowie an seiner Außenseite mit einer Führungsleiste und dieser diametral gegenüberliegend mit T-Stücken zur Befestigung der Führungsschienen für die Last-Tragvorrichtung versehen ist. Zur Sicherung des Hubmastes gegen Verdrehen ist es besonders vorteilhaft, wenn die Führungsleiste in eine an der Standsäule gelagerte Führungsrolle eingreift, während vier weitere, an der Standsäule befestigte Rollen den Hubmast in seiner senkrechten Lage führen. Der in Verbindung mit der Gewindespindel teleskopartig verlängerbare Hubmast stellt im eingefahrenen Zustand einen Schutz für die Gewindespindel dar.
- Die Hubvorrichtung nach der Erfindung hat durch ihre besondere Konstruktion eine große Hubleistung bei geringem Eigengewicht, behindert deshalb, angebaut am Schlepper, die anderen damit auszuführenden Arbeiten, z. B. Zugarbeiten, nicht. Das relativ geringe Gewicht läßt damit größere Hubhöhen erreichen als mit schwereren Konstruktionen, ohne daß der Kleinschlepper kopflastig wird. Dieser Vorteil ist im Weinbau wichtig, weil z. B. die geernteten Trauben 2 bis 2,5 m über den Rand der üblichen Transportbehälter gehoben werden müssen. Das Gerät -ermöglicht somit die Mechanisierung der zahlreichen innerhalb von Weinkulturen oder ähnlichen nur mit Kleinschleppern befahrbaren landwirtschaftlichen Kulturen auszuführenden Hub- und Transportarbeiten bei geringem Kostenaufwand und trägt damit erheblich zur Ersparnis von menschlicher Arbeitskraft im Weinbau bei. Die Konstruktion des Hebezeuges nach,der Erfindung ist für die Verwendung an den gewöhnlich nur 80 cm breiten Kleinschleppem auch dadurch besonders angepaßt, daß der Hubmast als Rohr ausgebildet ist, das bequem zwischen den engstehenden Hinterrädern des Schleppers Platz findet. Die bekannten Hebezeuge für landwirtschaftliche Normalschlepper von etwa 170 cm Breite sind gewöhnlich als Rahmen ausgeführt und zur Anbringung an Kleinschleppern zu breit und daher ungeeignet. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, F i g. 11 einen Schnitt durch ein Detail der Vorrichtung gemäß der Linie A -A in F i g. 1, F i g. III einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Linien B-B in F i g. 1, F i g. IV einen Längsschnitt durch das Kegelrad-Wendegetriebe.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer am Schlepper zu befestigenden Standsäule 12 und einem daran geführten Hubmast 11, der mit Führungsschienen 18 für die Last-Tragvorrichtung 15 versehen ist.
- Der Antrieb des Hubmastes 11 erfolgt von der Schlepperzapfwelle 1 aus über ein Wendegetriebe, bestehend aus drei Kegelrädem 2, 3 und 4 und einer auf der Antriebswelle verschiebbaren Klauenkupplung 5. Mt Hilfe eines Schalthebels 6 kann die Klauenkupplung 5 über ein Gestänge. 7 so arretiert werden, daß sie entweder das Kegelrad 2 oder das Kegelrad 3 antreibt, oder leer zwischen den Kegelrädern läuft. Entsprechend wird eine fest mit dem Kegelrad 4 verbundene Gewindespindel 8 nach links oder nach rechts oder überhaupt nicht gedreht. Die Gewindespindel dreht sich in zwei Muttern 9 und 10, die im Innem des als Rohr ausgebildeten Hubmastes 11 angeordnet und mit diesem fest verbunden sind. Der Hubmast 11 ist an seiner Außenseite mit einer Führungsleiste 13 und dieser diametral gegenüberliegend mit T-Stücken lla zur Befestigung von zwei Führungsschiepen 18 für die Last-Tragvorrichtung 15 versehen. Die Leiste 13 sichert den Hubmast 11 gegen Verd#ehea und greift hierzu in eine an der Standsäule 12 befestigte- Führungsrolle 12a ein. Vier vmitere Rollen 12b führen den Hubmast 11 in seiner senkrechten Lage.
- .. Der ausnutzbare Hubweg für die Last wird mit Hilfe einer am Hubmast 11 befestigten Rolle 14 und eines am Schlepper befestigten über die Rolle 14 laufenden und an der Last-Tragvorrichtung 15 befestigten, Seilzugs 16 auf die,doppelte Länge des Weges gebracht, Aden die Muttern 9 und 10 und mit ihnen der Hubmast; 11 machm Du * rch Anordnung mehrerer Rollen kann man auch den Hubweg der Last auf ein Vielfaches des Weges des Hubmastes steigern. Die Tragvorrich#ung 15 fürdie Last kann beispielsweise als Plattform ausgebildet sein, auf welche geeignete Gefäße gestellt werden, oder als feste bzw. kippbare Wanne, als Greifer, Gabel, Haken oder sonst eine geeignete Vorrichtung zum Befestigen von Lasten.
- Zur Verwendung der Vorrichtung in der Weinlese wird als Tragvorrichtung eine kippbare Wanne benutzt, die mit vier Rollen 17 in den zwei fest mit dem Hubmast verbundenen Schienen 18 auf und ab gleitet. Das Kippen der Wanne wird mittels eines Seilzugs 19 über einen Ausklinghebel 20 vom Führersitz 21 des Schleppers aus bewerkstelligt.
- Bei der Weinlese wird die Hebevorrichtung nach der Erfindung an den im Weinbau verwendeten Kleinschleppern befestigt. Gleichzeitig kann an den Schlepper auch der Transportwagen für die Traubenbettiche angehängt werden. Dieser Transportwagen muß am Rand des Weinbergs abgestellt werden, weil er zu breit zum Durchfahren der Rebenzeilen ist. Der schmale Kleinschlepper hingegen kann zwischen den Rebenzeilen auf und ab fahren und die Leser erreichen. Diese entleeren ihre Leseeimer in die als kippbare Wanne ausgebildete Tragvorrichtung der Hebevorrichtung am Schlepper. Sobald diese gefüllt ist, fährt der Schlepper zum Transportwagen, hebt seine Last über den Rand der Traubenbottiche und kippt die Trauben in letztere hinein. Anschließend kehrt der Schlepper wieder zu den Lesern zurück und eespart damit die Beschäftigung mehrerer schwer arbeitender und deshalb. hochbezahlter »Logelträger«. Abgesehen davon, daß man in der heutigen Zeit kaum Leute für die schwere Gelegenheitsarbeit eines »Logelträgers« bekommt, erhöht die erfindungsgemäße Vorrichtung die Rentabilität des Weinbaubetriebes beträchtlich.
- Die Vorrichtung kann selbstverständilch nicht nur zur Traubenlese eingesetzt werden, sondern bei allen im Weinbau zu leistenden Hub- und Transportarbeiten. Zum Beispiel können auch die schweren in den Boden eingerammten Verankerungssteine für die Reben und die alten auszurodenden Weinstöcke damit aus der Erde gezogen werden.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung ist, angebaut an einen Vierradschlepper, in jedem Weinbaugelände einsetzbar und nicht nur auf glatten Wegen und Straßen wie industriell benutzte Hebefahrzeuge. Sie erspart die Anschaffung eines teuren nur für Hubarbeiten konstruierten Sonderfahrzeeugs.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau, bestehend aus einer am Schlepper befestigten Standsäule und einem Hubmast mit Führungsschienen für eine über Seilzüge bewegte Last-Tragvorrichtung, wobei der Antrieb des Hubmastes über ein Kegelradwendegetriebe und eine Gewindespindel von der Zapfwelle aus erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmast (11) als Rohr zur Aufnahme der Gewindespindel (8) und der zugehörigen Muttern (9, 10) ausgebildet sowie an seiner Außenseite mit einer Führungsleiste (13) und dieser diametral gegenüberliegend mit T-Stücken (11a) zur Befestigung der Führungsschienen (18) für die Last-Tragvorrichtung (15) versehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleiste (13) zur Sicherung des Hubmastes (11) gegen Verdrehen in eine an der Standsäule (12) gelagerte Führungsrolle (12a) eingreift, während vier weitere, an der Standsäule (12) befestigte Rollen (12b) den Hubmast (11) in seiner senkrechten Lage führen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 332 733, 829 369, 837 069; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1725 780, 1834 982; USA.-Patentschriften Nr. 1. 551600, 2 712 391, 3013684.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU9502A DE1186600B (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU9502A DE1186600B (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1186600B true DE1186600B (de) | 1965-02-04 |
Family
ID=7566824
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEU9502A Pending DE1186600B (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | An Kleinschlepper mit Zapfwelle anbaubare Hebevorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Weinbau |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1186600B (de) |
Citations (8)
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DE332733C (de) * | 1919-10-27 | 1921-02-09 | Julius Kremp | Scharheb- und -senkvorrichtung fuer Motorpfluege mit an die Zugmaschine angelenktem Pflugrahmen |
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1963
- 1963-01-11 DE DEU9502A patent/DE1186600B/de active Pending
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