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DE1186416B - Uhrgehaeuse mit abnehmbarem Boden - Google Patents

Uhrgehaeuse mit abnehmbarem Boden

Info

Publication number
DE1186416B
DE1186416B DEE22801A DEE0022801A DE1186416B DE 1186416 B DE1186416 B DE 1186416B DE E22801 A DEE22801 A DE E22801A DE E0022801 A DEE0022801 A DE E0022801A DE 1186416 B DE1186416 B DE 1186416B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
projection
watch case
case according
cam surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE22801A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emir S A
Original Assignee
Emir S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emir S A filed Critical Emir S A
Publication of DE1186416B publication Critical patent/DE1186416B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/11Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of the back cover of pocket or wrist watches

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Uhrgehäuse mit abnehmbarem Boden Gegenstand der Erfindung ist ein Uhrgehäuse mit abnehmbarem Boden, der an einem Gehäusemittelteil mittels eines Schnappverschlusses befestigt ist.
  • Diese Befestigungsart des Bodens ist eine der ersten, die bei Uhrgehäusen verwendet worden ist. Sie ist auch die denkbar einfachste, insbesondere in Bezug auf die Handhabung der beim Schließen oder öffnen des Gehäuses zusammenwirkenden Teile. Bei dünnwandigen Gehäusen oder solchen aus einem verhältnismäßig stark nachgiebigen Material wie beispielsweise Kunststoffe, Leichtmetalle oder Messing, braucht auch bei der Herstellung der beim Einschnappen des Bodens zusammenwirkenden, unterschnittenen Teile des Bodens und des Gehäusemittelteils keine besondere Beachtung auf die Genauigkeit geschenkt zu werden.
  • Diese Verhältnisse sind aber bei dickwandigen Gehäusen aus Stahl völlig anders. Selbst die sorgfältigste Herstellung der erwähnten zusammenwirkenden Gehäuseteile bietet keine Gewähr dafür, daß jeder Boden einer Fabrikationsserie mit irgendeinem Gehäusemittelteil der entsprechenden Fabrikationsserie derart paßt, daß er in der gewünschten Weise an diesem befestigt oder von diesem wieder weggenommen werden kann. Der Verschluß ist in 20 % der Fälle entweder zu lose, um eine annehmbare Befestigung des Bodens zu gewährleisten, oder zu hart, so daß das Gehäuse mittels der üblichen Messerklinge nicht mehr geöffnet werden kann. Da ferner ein mit Schnappverschluß befestigter Boden nach wiederholtem öffnen des Gehäuses am Gehäusemittelteil immer weniger festhält, muß der Schalenhersteller dafür sorgen, daß der Boden am Anfang so hart einschnappt, daß er gerade noch mit einer Messerklinge wieder weggenommen werden kann. Dies setzt daher noch eine weitere Einschränkung der Herstellungstoleranzen voraus.
  • Zu den obenerwähnten Nachteilen der mit Schnappverschluß befestigten Stahlböden, die hauptsächlich auf das zum öffnen des Gehäuses verwendete Werkzeug zurückzuführen sind, kommt insbesondere bei wasserdicht abgeschlossenen Gehäusen auch noch derjenige hinzu, daß jedermann in der Lage ist, das Gehäuse seiner Uhr selber zu öffnen, was im allgemeinen zu einer schweren Beeinträchtigung derselben führt.
  • Die Hersteller von Qualitätsuhren haben daher das Bestreben, den Gehäuseboden derart zu befestigen, daß er nur durch einen Fachmann weggenommen werden kann. Zu diesem Zwecke wurde der Boden in den Gehäusemittelteil eingeschraubt, so daß er nur mit einem speziellen Werkzeug losgeschraubt werden kann. Diese Befestigungsart hat aber die Nachteile, daß sie die Herstellung des Gehäuses verteuert und zudem zuviel Platz in Anspruch nimmt.
  • Die Erfindung schafft nun diesem Übelstand Abhilfe, indem der Boden derart mit Schnappverschluß am Gehäusemittelteil befestigt wird, daß einerseits die dabei einschnappenden Flächen des Gehäuses, ohne übermäßig eng beieinanderliegende Toleranzgrenzen einhalten zu müssen, hergestellt werden können und andererseits das öffnen des Gehäuses, so wie bei Gehäusen mit eingeschraubtem Boden, mittels eines speziellen Werkzeuges erfolgen muß.
  • Die Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, daß der eine der zwei Gehäuseteile - Boden, Gehäusemittelteil - eine Nockenffäche und der andere einen als Fühler dienenden Vorsprung aufweist, welcher beim Drehen des Bodens, wenn letzterer sich in seiner geschlossenen Lage befindet, mit der Nockenfläche zusammenwirkt und den Boden vom Gehäusemittelteil abhebt.
  • Dadurch kann der Schnappverschluß sehr hart gemacht werden und braucht offensichtlich nicht mehr mit derselben Genauigkeit hergestellt zu werden, als wenn der Boden gut halten und doch mittels einer Messerklinge lösbar sein muß.
  • Der erfindungsgemäße Vorsprung wird am einfachsten mit dem Boden hergestellt, indem letzterer mit einem an seinem Umfang befindlichen, radial nach außen vorstehenden Vorsprung gestanzt wird. Dabei muß die erfindungsgemäße Nockenfläche auf dem Gehäusemittel angeordnet werden. Vorzugsweise weist sie dann die Form einer Wendelfläche
    auf, deren Achse mit derjenigen des Gehäuses zu-
    sammenfällt.
    Damit das Gehäuse mittels einer handelsüblichen Schließzange geschlossen werden kann, weist dessen Mittelteil zur Aufnahme des Bodenvorsprunges auf seiner Unterseite eine Ausnehmung auf, an welche die Wendelfläche anschließt. Zum Schließen des Gehäuses kann der Boden auf den Gehäusemittelteil derart gelegt werden, daß sein Vorsprung sich über der erwähnten Mittelteilausnehmung befindet, und beim Öffnen derselben wird der Bodenvorsprung unverzüglich auf die Wendelfläche gelangen, sobald der Boden, von seiner geschlossenen Lage ausgehend, gedreht wird.
  • Um das Gehäuse vor Beschädigungen zu behüten, die etwa durch den Versuch, eine Messerklinge zwischen den Gehäusemittelteil und den Bodenvorsprung einzusetzen, entstehen könnten, kann der Gehäusemittelteil mit einem in axialer Richtung vorspringenden Teil hergestellt werden, der dazu bestimmt ist, wenigstens teilweise die Endfläche des Bodenvorsprungs zu verdecken. Bei Armbanduhrgehäusen wird dieser vorspringende Teil des Gehäusemittelteils vorzugsweise durch eines der Hörner gebildet. An Stelle eines vorspringenden Teils kann jedoch der Gehäusemittelteil zur Aufnahme des Bodenvorsprungs auch eine Nut aufweisen, welche auf der der Wendelfläche entgegengesetzten Seite seiner genannten Ausnehmung eingeschnitten ist.
  • Beim erfindungsgemäßen Gehäuse braucht der Bodenvorsprung nicht unbedingt radial vorzustehen. Er kann gegenüber dem Boden auch eine senkrechte Ausdehnung besitzen.
  • Zum Verhüten einer beeinträchtigenden Abnutzung wird der mit der erfindungsgemäßen Nockenfläche in Berührung kommende Vorsprung vorzugsweise abgeschrägt.
  • Um den Boden drehen zu können, wird er am einfachsten, wie die eingeschraubten Böden, mit einem mehrkantigen Teil versehen. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, daß die erfindungsgemäßen Gehäuse mit denselben Werkzeugen wie die Gehäuse mit eingeschraubtem Boden geöffnet werden können.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht des ersten Ausführungsbeispiels von der Bodenseite her, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-1I in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-III in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen demjenigen nach F i g. 3 entsprechenden Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 5, welche eine teilweise Draufsicht von der Bodenseite her auf das zweite Ausführungsbeispiel darstellt.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel (F i g. 1 bis 3) ist der Gehäuseboden 4 b mit Schnappverschluß am Mittelteil 1 b einer Dichtungspackung 5 a aus Kunststoff befestigt, deren Profil angenähert L-förmig ist und wobei der waagerechte Schenkel 6 a dieser Pakkung wasserdicht zwischen dem Innenrand 26 a des Randteiles 26 und der Bodeninnenseite gefaßt ist, während der senkrechte Schenkel der Packung 5 a einen Ringwulst 22 besitzt, der durch einen Stahlspannring 9 a gegen die Wand einer Ausbuchtung 23 des Gehäusemittelteiles 1 b angepreßt wird. Der Boden 4 b dieses Gehäuses besitzt an seinem Außenumfang einen radial abstehenden Vorsprung 27. Bei geschlossenem Gehäuse tritt dieser Vorsprung in eine Ausnehmung 28 (F i g. 3) des Mittelteiles 1 b ein, welche letzte in eine längs des Umfanges verlaufende Wendelfläche 29 übergeht.
  • Wird der Boden 4 b im Sinne des Pfeiles A in F i g. 1 gedreht, so wird der Vorsprung 27 durch die Wendelfläche 29 angehoben und damit der Boden entsprechend seiner Drehung vom Mittelteil 1 b entfernt, wodurch der Ringwulst 22 aus der Ausbuchtung 23 herausgezogen wird. Um eine Abnutzung des Mittelteiles durch die relative Bewegung von Vorsprung und Wendelfläche zu vermeiden, ist derjenige Teil des Vorsprungs, welcher auf die Wendelfläche zu liegen kommt, abgeschrägt, welche Abschrägung in F i g. 3 mit 30 bezeichnet ist.
  • Das Verschließen des betreffenden Gehäuses geschieht so, daß man den Boden 4 b auf den Mittelteil 1 b derart auflegt, daß sich der Vorsprung 27 gegenüber der Ausnehmung 28 befindet. Anschließend wird auf den Boden ein axialer Druck ausgeübt, so lange, bis der Ringwulst 22 völlig und an jeder Stelle in die Ausbuchtung 23 eingetreten ist.
  • Durch diese Anordnung von Mitteln, welche beim Drehen des Bodens selbsttätig dessen Abhebung vom Gehäusemittelteil bewirken, kann der Schnappverschluß wesentlich härter ausgebildet werden als bei denjenigen Konstruktionen, bei welchen das Abheben des Bodens beispielsweise mit Hilfe einer Taschenmesserklinge zu erfolgen hat.
  • Um das Drehen des Bodens 4 zu erleichtern, weist dieser einen axial nach unten vorspringenden mehrkantigen Teil 31 auf, welcher mit einem entsprechend geformten Schlüssel erfaßt und so gedreht werden kann.
  • Das Gehäuse nach diesem Ausführungsbeispiel kann auf keine andere Weise als durch das Drehen des Bodens im Sinne des Pfeiles A geöffnet werden, da der Boden vollständig in einen am Außenrand des Mittelteiles vorgesehenen Ringkragen 32 eintritt, so daß keine Möglichkeit besteht, mit irgendeinem Werkzeug zwischen den Boden und den Mittelteil einzudringen. Da des weiteren der Spannring 9 a die Packung 5 a sehr stark in die Ausbuchtung 23 eindrückt, ist es auch nicht möglich, den Boden 46 anders als mit dem genannten Spezialschlüssel zu drehen. Um schließlich noch zu verhindern, daß man eine Messerspitze zwischen den Gehäusemittelteil und die Nase 27 einschieben könnte, ist die Ausnehmung 28 gegenüber einem Horn 33 des Gehäuses angeordnet, so daß die Unterseite dieses Horns wenigstens teilweise den Vorsprung 27 überdeckt, wie dies insbesondere aus F i g . 2 ersichtlich ist. Die gleiche Wirkung könnte auch dadurch erreicht werden, daß der Vorsprung sich nicht bis an den Außenumfang des Mittelteiles erstrecken würde, in welchem Falle die äußerste Fläche dieses Vorsprungs durch einen hervorstehenden Teil des Mittelteiles überdeckt werden könnte.
  • Die gleichen Überlegungen liegen dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 4 und 5 zugrunde, wo es auch darum geht, die Möglichkeit des Einschiebens eines Werkzeuges, beispielsweise einer Messerklinge, unter den Vorsprung zu verhindern.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Nut 34 in den Ringkragen 32 des Mittelteiles geschnitten, und zwar auf derjenigen Seite der Ausnehmung 28, welche der schiefen Fläche 29 gegenüberliegt. Der Boden 4 b besteht aus einem Stück mit einem radialen Vorsprung 35, welcher so angeordnet ist, daß er in die Nut 34 eintreten kann. Zum Zwecke, den Vorsprung in die Schließstellung überzuführen, wird der Boden 4 b zuerst derart auf den Mittelteil 1 b aufgesetzt, daß sich der Vorsprung 35 über der Ausnehmung 28 befindet, anschließend wird durch axialen Druck auf den Boden der Schnappverschluß betätigt, so daß der Vorsprung 35 in die Ausnehmung 28 eintritt, um anschließend den Boden im Sinne des Pfeiles B (F i g. 5) zu drehen und so den Vorsprung 35 in die Nut 34 eintreten zu lassen.
  • Um ein solches Gehäuse zu öffnen; wird gleich vorgegangen wie bei dem Gehäuse nach dem ersten Ausführungsbeispiel, d. h., der Boden wird entgegengesetzt gedreht, so daß der Vorsprung 35 zuerst aus der Nut 34 austritt und bei weiterer Drehung längs der Wendelfläche 29 angehoben wird, bis der Ringwulst 22 der Dichtungspackung 5 a vollständig aus der Ausbuchtung 23 des Mittelteiles 1 b herausgezogen ist.
  • Bei den zwei dargestellten Ausführungsbeispielen muß der Durchmesser des Gehäusemittelteils größer sein als derjenige des Bodens, da der Gehäusemittelteil einen sich über seinen ganzen Umfang erstrekkenden Ringkragen 32 besitzt, auf welchem die Wendelfläche 29 herausgearbeitet ist.
  • Sollte der ästhetische Eindruck des Gehäuses dadurch oder durch die Wendelfläche selbst beeinträchtigt werden, so sind diese Nachteile sehr leicht dadurch zu vermeiden, daß diese Fläche unsichtbar angeordnet wird. Zu diesem Zwecke würde es genügen, einen Gehäuseboden mit einem axialen Vorsprung vorzusehen, welcher wie in den beiden dargestellten Ausführungsbeispielen in eine Ausnehmung des Mittelteiles eintritt, an welche Ausnehmung die Wendelfläche bei geschlossenem Gehäuse durch den Boden überdeckt würde. Diese Anordnung würde des weiteren gestatten, den Ringkragen des Mittelteiles, in welchen der Boden eintritt, wesentlich schmäler zu halten, als dies bei den zwei dargestellten Ausführungsbeispielen der Fall war.
  • Es ist selbstverständlich, daß in allen Fällen der Boden mit zwei oder mehreren Vorsprüngen versehen sein könnte, wobei mindestens eine der Anzahl Vorsprünge entsprechende Zahl von Ausnehmungen und Wendelflächen vorgesehen sein müßte.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Uhrgehäuse mit abnehmbarem Boden, der an einem Gehäusemittelteil mittels eines Schnappverschlusses befestigt ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der eine der zwei genannten Gehäuseteile (1 b, 4 b) eine Nockenfläche (29) und der andere einen als Fühler dienenden Vor-Sprung (27, 35) aufweist, welcher beim Drehen des Bodens, wenn letzterer sich in seiner geschlossenen Lage befindet, mit der Nockenfläche zusammenwirkt und den Boden vom Gehäusemittelteil abhebt.
  2. 2. Uhrgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (27, 35) sich am Umfang des Bodens (4b) befindet und radial nach außen vorsteht und daß die Nockenfläche (29) auf dem Gehäusemittelteil (1b) angeordnet ist und die Form einer Wendelfläche aufweist, deren Achse mit derjenigen des Gehäuses zusammenfällt.
  3. 3. Uhrgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemittelteil (1b) zur Aufnahme des Vorsprunges (27, 35) bei geschlossenem Gehäuse auf seiner Unterseite eine Ausnehmung (28) aufweist, an welche die Wendelfläche (29) anschließt.
  4. 4. Uhrgehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemittelteil (1b) in axialer Richtung einen vorspringenden Teil (33) besitzt, der dazu bestimmt ist, wenigstens teilweise die Endfläche des Bodenvorsprungs (27) zu verdecken und somit die Fuge zwischem letzterem und dem Gehäusemittelteil (1b) unzugänglich zu machen.
  5. 5. Uhrgehäuse nach Anspruch 4, dessen Mittelteil mit Hörnern zur Befestigung eines Armbands versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Teil des Gehäusemittelteils (1b) durch ein Horn (33) gebildet wird.
  6. 6. Uhrgehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemittelteil (1b) zur Aufnahme des Bodenvorsprungs (35) eine Nut (34) besitzt, welche auf der der Wendelfläche (29) entgegengesetzten Seite der Ausnehmung (28) eingeschnitten ist.
  7. 7. Uhrgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (27, 35) eine gegenüber dem Boden (4b) senkrechte Ausdehnung besitzt. B.
  8. Uhrgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Nockenfläche (29) in Berührung kommende Vorsprungteil (30) abgeschrägt ist.
  9. 9. Uhrgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4h) einen mehrkantigen, mittels eines üblichen Schlüssels greifbaren Teil (31) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 331601; französische Patentschrift Nr. 1120 044.
DEE22801A 1958-01-08 1958-02-18 Uhrgehaeuse mit abnehmbarem Boden Pending DE1186416B (de)

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DEE22801A Pending DE1186416B (de) 1958-01-08 1958-02-18 Uhrgehaeuse mit abnehmbarem Boden

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DE (1) DE1186416B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3643424A (en) * 1968-08-19 1972-02-22 Ronald Bley Fluidtight watch

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1120044A (fr) * 1954-03-05 1956-06-28 United States Time Corp Boîtier de montre étanche aux liquides et aux poussières
CH331601A (fr) * 1957-06-18 1958-07-31 Sheldon Parker Boîte étanche de montre-bracelet

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