[go: up one dir, main page]

DE1186098B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung fuer in Seriendarstellung uebertragene Impulse - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung fuer in Seriendarstellung uebertragene Impulse

Info

Publication number
DE1186098B
DE1186098B DEJ24989A DEJ0024989A DE1186098B DE 1186098 B DE1186098 B DE 1186098B DE J24989 A DEJ24989 A DE J24989A DE J0024989 A DEJ0024989 A DE J0024989A DE 1186098 B DE1186098 B DE 1186098B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
pulse
counter
input
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ24989A
Other languages
English (en)
Inventor
Dale Holmes Rumble
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1186098B publication Critical patent/DE1186098B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/08Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
    • G06F11/10Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control
    • H04L1/0056Systems characterized by the type of code used
    • H04L1/0061Error detection codes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.:
H041
Deutsche Kl.: 21 al-7/06
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
J 24989 VIII a/21 al
21. Dezember 1963
28. Januar 1965
Die Erfindung betrifft ein Fehlererkennungsverfahren für in Seriendarstellung übertragene Datenimpulse mit Hilfe von Paritätsbits.
Allgemein wird die Geschwindigkeit der Datenübertragung durch Einführung der zur Gewährleistung der Fehlerlosigkeit der Übertragung dienenden Paritätsprüfungsinformation notwendigerweise beeinträchtigt. Ferner können das Rauschen und die Störbedingungen in Übertragungskanälen über einen beträchtlichen Bereich variieren. Daher beeinträchtigt es den Wirkungsgrad einer Übertragung, wenn jederzeit jene Menge von Paritätsprüfungsinformationen übertragen wird, die zur Gewährleistung der Fehlerlosigkeit der übertragenen Nachricht bei stärkstem Rauschen erforderlich ist. Dies ist insbesondere dann nachteilig, wenn der Zustand relativ starken Rauschens nur selten auftritt. Ein optimaler Wirkungsgrad wird dann erzielt, wenn die Menge der Paritätsprüfinformation den jeweiligen Rauschoder Störpegel und den Sicherheitsanforderungen an die Nachrichtenübertragung angepaßt wird.
Wenn bisher eine Veränderung der Menge der übertragenen Paritätsprüfinformationen vorgenommen werden sollte, war hierfür allgemein die Übertragung einer zusätzlichen Nachricht zwischen Sender und Empfänger erforderlich. Entweder muß der Empfänger eine Veränderung der Paritätsprüfinformation anfordern, oder der Sender muß dem Empfänger mitteilen, daß in den nachfolgenden Nachrichten ein anderes Schema der Paritätsprüfinformation verwendet wird, so daß der Empfänger seinen Betrieb auf die Art der nachfolgenden Übertragung einstellen kann. Die Übertragung dieser zusätzlichen Nachricht nimmt nicht nur Zeit in Anspruch, die sonst für die Übertragung von Daten zur Verfügung stehen würde, sondern erfordert auch eine sehr komplizierte Ausbildung des Empfängers und des Senders.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Nachrichtenübertragungssystem zu schaffen, bei dem mit geringstem zeitlichem und materiellem Aufwand die Anzahl der Prüfbits leicht nach den Erfordernissen des Übertragungssystems eingestellt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit Hilfe eines voreinstellbaren Zählers, der durch die zu übertragenden Impulse zurückgeschaltet wird, nach sich entsprechend dem voreingestellten Zählerstand ergebender Datenbitanzahl bei Zurückschaltung des Zählers auf einen bestimmten Wert ein Paritätsbit durch eine von den Datenbits abweichende Impulsform, insbesondere eine Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung für in Seriendarstellung übertragene Impulse
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Dale Holmes Rumble, Saugerties, N. Y.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. Dezember 1962
(248 533)
Impulsverlängerung, in die Nachrichtenimpulsfolge auf der Sendeseite eingesetzt wird, welches auf der Empfangsseite durch eine Impulsdauer-Anzeigevorrichtung festgestellt wird, wo eine Binär-Zähl-Vorrichtung die Anzahl der Impulse im Intervall zwischen zwei Paritätsbits auf eine gerade oder ungerade Zahl prüft und anzeigt.
In der erfindungsgemäßen Vorrichtung bewirkt der Sender die Einstellung der Abstände zwischen den Paritätsprüfinformationen, ohne daß die Übertragung einer zusätzlichen Nachricht zwischen Sender und Empfänger erfolgt. Ferner werden im Sender die Paritätsprüfbits derart mit der Datennachricht vereinigt, daß die Beschaffenheit der Nachrieht selbst eine entsprechende Anweisung für den Empfänger darstellt.
Daher können bei wechselndem Rauschpegel die Abstände zwischen den eingeführten Paritätsprüfbits nach Belieben verändert werden. Die Steuerung kann entweder von Hand erfolgen oder automatisch durch Rauschpegelanzeiger, statistisch durch Beobachtung des typischen Auftretens von Störungen zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten oder durch eine von dem Empfänger kommende Rückmeldung, welche eine erhöhte Sicherheitsanforderung anzeigt. Auch wenn der Empfänger die Veränderung der Sicherheit auslöst, kann die tatsächlich im Sender
409 770/139
durchgeführte Veränderung jederzeit ohne Abgabe von Instruktionen an den Empfänger erfolgen.
Auf der Senderseite des Datenübertragungssystems ist dabei eine Vorrichtung zum Zählen des Auftretens von Impulsen mit einer gegebenen Datenbedeutung und zur Modulation jedes einem vorherbestimmten Zählwert entsprechenden Impulses vorgesehen, so daß mit diesem Impuls eine Paritätsprüfinformation übertragen wird, die auf der Empfangsseite nach entsprechender Verarbeitung zur Paritätsanzeige dient.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine typische bipolare Impulsfolge,
F i g. 1A die in F i g. 1 dargestellte Impulsfolge mit hinzugefügter Paritätsprüfinformation,
F i g. 2 schematisch eine Vorrichtung zur Modulation der Impulsfolge nach F i g. 1 mit der Paritätsprüfinformation,
F i g. 3 schematisch einen Empfänger, der im Betrieb bei einem fehlerhaften Empfang einer Impulsfolge der in F i g. 1A gezeigten Art ein Paritätsfehlersignal abgibt.
Der Erfindungsgedanke kann zwar auch in anderen Arten der asynchronen Übertragung von Daten in Seriendarstellung realisiert, jedoch am leichtesten an Hand der Übertragung von bipolarer Impulsschrift im Serienbetrieb erläutert und beschrieben werden. Daher ist in F i g. 1 eine bipolare Impulsfolge gezeigt, die eine typische Nachrichtenimpulsfolge ohne Paritätsprüfinformation darstellt. Der deutlicheren Darstellung halber sind die Impulsdauer und das Impulsintervall jeweils gleich lang dargestellt.
Das Impulsbild nach Fig. IA enthält die Paritätsprüfinformation, die unter Verlängerung des betreffenden Datenimpulses für jede Polarität periodisch gesendet wird. Diese Verlängerung kann für die durch die eine Polarität dargestellten »O«-Bit-Signale und die durch die andere Polarität dargestellten »1 «-Bit-Signale periodisch in verschiedenen, voreingestellten Intervallen erfolgen. Die Paritätsprüfinformation kann für geradzahlige Bits bei »0« und »1«, für ungeradzahlige Bits bei »0« und »1« oder für geradzahlige Bits bei »0« und für ungeradzahlige Bits bei »1« oder umgekehrt vorgesehen werden. Die zu verwendende Regel kann zwar in diesem Rahmen willkürlich gewählt werden, muß dann jedoch strikt beachtet werden, weil die Vorrichtung nur für den Betrieb nach einer Betriebsart eingerichtet ist. Bei allen diesen Betriebsarten muß zwischen den mit der Paritätsprüfinformation modulierten Bits eine ungerade Zahl von Bits übertragen werden, oder, anders ausgedrückt, alle modulierten Bits einer Impulspolarität dürfen entweder nur geradzahlige oder nur ungeradzahlige Bits sein.
Für die in F i g. 1A dargestellte Impulsfolge ist willkürlich festgelegt worden, daß nur geradzahlige »O«-Bits und geradzahlige »1«-Bits mit den Paritätsprüfinformationen moduliert werden sollen. Ferner wurde willkürlich festgelegt, daß jedes sechste »0«- Bit und jedes vierte »1«-Bit eine Paritätsprüfinformation enthalten soll. Daher wird von den »O«-Bits das sechste, zwölfte, achtzehnte usw. und von den »1«-Bits das vierte, achte, zwölfte usw. verlängert. Nach dieser Regel ist also die Impulsfolge nach F ig. IA gebildet, in der die die Paritätsprüf informationen enthaltenden Impulse durch Schraffur hervorgehoben sind. Der erste Teil des verlängerten Impulses gilt dabei als Dateninformation und der die Verlängerung ergebende zweite Teil als Paritäts-
prüf information. " ".""'.' '
Aus der nachstehenden Erläuterung der Vorrichtung geht hervor, daß die Paritätsprüfinformationen in beliebigen Intervallen auftreten und diese Intervalle während des Sendens der Nachricht ohne
ίο nachteilige Wirkung abgeändert werden können. Es kann so ohne weiteres von einem Betrieb, bei dem die Paritätsprüfinformation, wie dargestellt, in jedem vierten bzw. sechsten Bit enthalten ist, zu einem Betrieb, bei dem die Paritätsprüfinformation in jedem hundertsten Bit oder in noch größeren Abständen auftritt, oder gar zu einem Betrieb, in dem keine Paritätsprüfinformation übertragen wird, übergegangen werden. Dies richtet sich allein nach den Anforderungen an die Sicherheit der Übertragung in bezug auf die Stör- und Rauschbedingungen im Übertragungsweg.
Eine einfache Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung der Impulsmodulation für die Zwecke der Paritätsprüfung ist in F i g. 2 dargestellt.
Hier steuert der Taktimpulsgeber 20, der über die normalerweise gesperrte Torschaltung 21 arbeitet, den Eingangsumsetzer 22 derart, daß die Eingangsdaten in der benötigten Form in zwei Impulsfolgen erstellt werden, wobei die »O«-Bit-Impulse als negati ve Impulse auf der Leitung 23 und die »1 «-Bit-Impulse als positive Impulse auf der Leitung 24 auftreten. Unabhängig davon, ob Paritätsprüfinformationen verwendet werden oder nicht, werden diese positiven und negativen Impulse in der bipolaren ODER-Schaltung 25 zu einer aus positiven und negativen Impulsen bestehenden Impulsfolge vereinigt, die dann die verschlüsselte Nachricht auf der Übertragungsleitung 26 darstellt.
Zum Einsetzen der Paritätsprüfinformation sind zwei Zähler 27 und 127 vorgesehen. Der Zähler 27 zählt die auftretenden »0«-Impulse. Wenn er einen bestimmten Zählerstand erreicht hat, steuert er das Auftreten eines derartigen Steuerpotentials auf der Leitung 29, daß zusammen mit dem Impulspotential auf der Leitung 23 die UND-Schaltung 30 wirksam wird. Diese steuert dann ihrerseits einen Modulator 31 so, daß ein gleichzeitig durch die ODER-Schaltung 25 gehender Impuls verlängert wird. Da der verlängerte Impuls an sich zwangläufig das nächste Impulsintervall entsprechend verkürzen müßte, verhindert eine Rückkopplungsschleife 32 durch Sperrung der Torschaltung 21 den Durchgang eines Taktimpulses. Auf diese Weise wird vor dem nachfolgenden Teil der Datenimpulse nach Einsetzen einer Paritätsprüfinformation künstlich ein Impulsintervall eingefügt. Der Modulator 31 kann beispielsweise ein einfacher monostabiler Multivibrator sein, der beim Auftreten eines zu verlängernden Impulses eingeschaltet wird und dessen Impulsdauer das Doppelte der normalen Impulsdauer beträgt. Daher gibt die ODER-Schaltung 26 in diesem Falle einen Impuls der doppelten Impulsdauer an die Ausgangsleitung 27 ab, d. h. wenn der Zähler 27 einen voreingestellten Zählstand erreicht hat.
Der Zähler 127 arbeitet ähnlich wie der Zähler 27. Er zählt die in der Leitung 24 auftretenden Impulse und steuert beim Erreichen eines voreingestellten Zählstandes das Auftreten eines Ausgangs-
5 6
signals auf der Leitung 129; zusammen mit dem Zähler 27 eingeführt. Jetzt kann die Nachricht bepositiven Datenimpuls auf der Leitung 24 betätigt ginnen. Durch den ersten Impuls wird die Kippdieses Ausgangssignal über die UND-Schaltung 130 schaltung 42 in den Zustand »1« geschaltet und der den Modulator 131, der dann seinerseits den Daten- Zähler 27 auf den Zählerstand »3« zurückgeschaltet, impuls in der vorstehend beschriebenen Weise ver- 5 Durch den zweiten Impuls wird die Kippschaltung längert. Über die zugeordnete Rückkopplungs- 42 in den Zustand »0« geschaltet und der Zähler 27 schleife 132 wird eine Verzögerung um einen Takt- auf den Zählerstand »2« zurückgeschaltet. Durch impuls bewirkt, so daß das für die Impulsverlänge- den dritten Impuls wird die Kippschaltung 42 in den rung erforderliche Zeitintervall eingesetzt wird. Zustand »1« geschaltet und der Zähler 27 auf den
Die Zähler 27 und 127 können auf jede Zahl io Zählerstand »1« zurückgeschaltet, so daß auf der innerhalb ihrer Zählkapazität voreingestellt werden Leitung 21a ein Potential auftritt. Der vierte Im- und ergeben ein Ausgangssignal, wenn sie einen der puls schaltet die bistabile Kippschaltung 42 auf »0«, voreingestellten Zahl oder einem ganzzahligen Viel- kann aber den Zähler 27 nicht weiter zurückschalfachen derselben entsprechenden Zählstand er- ten. Beim Schalten der Kippschaltung auf »0« tritt reichen. Da die Paritätsprüfinformation nur an ge- 15 jedoch am Ausgang der UND-Schaltung 43 ein Imradzahligen (oder ungeradzahligen) Bits, aber nicht puls auf, der die Torschaltung 41 öffnet, so daß der sowohl an gerad- und ungeradzahligen Bits einge- Zähler 27 wieder auf den Zählerstand »4« gebracht führt werden soll, sind die in den Zählern vor- und über die UND-Schaltung 30 der Modulator 31 eingestellten Zahlen natürlich immer gerade Zahlen. zwecks Verlängerung des vierten Impulses betätigt Ein einfacher Zähler für diesen Zweck ist ein Binär- ao wird. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem zähler, der bei jedem empfangenen Impuls um einen vierten Impuls. Wenn der Zählerstand, bei dem die Schritt zurückgeschaltet wird und in dessen Zähl- Paritätsprüfinformation eingeführt wird, verändert schaltung beim Auftreten jenes Impulses, der dem werden soll, brauchen nur die Schalter in der VorImpuls folgt, durch den der Zählerstand des Zählers richtung zur Voreinstellung dieses Zählerstandes auf auf »1« zurückgestellt worden ist, die voreingestellte 25 die neue Zahl eingestellt zu werden. Wenn die RückZahl parallel wieder eingeführt wird. wärtszählung vom bisherigen Zählerstand den
Die Vorrichtung zur Steuerung der Einführung Wert »1« erreicht, wird beim Eintreffen des nächsten der Paritätsprüfinformation in die »0«-Leitung 23 Impulses und Öffnen der Torschaltung 41 der neue weist demnach eine Einrichtung zur Einstellung Zählerstand eingegeben. Wenn der Zähler 27 daher eines den Abstand zwischen den Paritätsprüfinfor- 30 zunächst so eingestellt ist, daß er einen geradzahlimationen bestimmenden Zählwertes auf. Diese Ein- gen Zählerstand hat, wenn in der Leitung 23 ein richtung besteht aus Schaltern, die auf jede gerade geradzahliger Impuls vorhanden ist, dann ist eine Zahl von »0« bis zur Kapazität des Zählers 27 vor- Neueinstellung des Zählers nur erforderlich, wenn eingestellt werden kann. Diese Schalter geben binär der Gleichlauf zwischen Empfänger und Sender vercodierte Potentiale ab, die in den Kippschaltungen 35 lorengegangen ist und das ganze System neu eindes Zählers 27 jene Schaltzustände herstellen, die gestellt werden muß.
der gewünschten Anzahl von Zählschritten ent- Die dem Zähler 127 zugeordneten Stromkreise
sprechen, nach denen jeweils eine Paritätsprüfinfor- haben eine ähnliche Wirkungsweise wie die bereits
mation eingeführt werden soll. Diese Zahl wird in beschriebenen dem Zähler 27 zugeordneten Strom-
den Zähler 27 eingegeben, wenn die Torschaltung 41 40 kreise, mit dem Unterschied allerdings, daß der
geöffnet wird, um das Anlegen der Einstellpoten- Zähler 27 auf den Zählerstand »4« und der
tiale an die entsprechenden Kippschaltungen zu ge- Zähler 127 auf den Zählerstand »6« voreingestellt
statten. Eine bistabile Kippschaltung 42 ist vor- wird.
gesehen, um zu gewährleisten, daß der Zähler 27 Wenn der Zähler 27 oder 127 nach einer un-
auf die voreingestellte Zahl nur dann eingestellt 45 geradzahligen Anzahl von Bits ein Signal abgeben
wird, wenn in der Leitung 23 ein geradzahliges soll, dann werden die Verbindungen zu den Kipp-
Datenbit vorhanden ist. Vor Beginn der Nachricht schaltungen 42 bzw. 142 umgekehrt, so daß die ur-
wird diese Kippschaltung durch Anlegen eines Im- sprüngliche Eingabe und alle späteren Eingaben der
pulses an den Rückstelleingang 42 r in den Zu- voreingestellten Zählwerte bei ungeradzahligen Im-
stand »0« zurückgestellt. Jeder Impuls ändert den 50 pulsen erfolgt und nicht, wie vorstehend erläutert,
Schaltzustand der Kippschaltung 42. Infolgedessen bei geradzahligen.
wird durch den Ausgang der Kippschaltung 42 zu- Der in F i g. 3 gezeigte Empfänger empfängt die
sammen mit dem Ausgang der ersten Zählerstufe die bipolare Impulsfolge über die Übertragungsleitung 26
UND-Schaltung 43 betätigt, so daß die Torschal- und trennt sie mit Hilfe des Impulsdiskriminators 50
rung 41 öffnet und die voreingestellte Zahl jeweils 55 in negative »0«-Impulse und positive »!.«-Impulse,
nach Rückstellung des Zählers auf »1« eingegeben Die negativen Impulse erscheinen in der Leitung
wird. 123, die positiven Impulse auf der Leitung 124. Bis
Wenn nun, wie im vorliegenden Beispiel, jedes auf die Tatsache, daß sie auf Impulse von einander
vierte »O«-Bit eine Paritätsprüfinformation enthalten entgegengesetzter Polarität ansprechen, sind die
soll, wird die Kippschaltung 42 zunächst auf »0« zu- 60 Paritätsinformations-Anzeigekreise für die »0«- und
rückgestellt. Über den »0«-Ausgang der bistabilen »1 «-Impulse untereinander gleich ausgebildet. Die
Kippschaltung 42 steuert das Potential auf der Erläuterung der Bauelemente zur Verarbeitung von
»0«-Leitung 23 eine UND-Schaltung 44. Sind die »O«-Bits gilt daher auch für die Bauelemente zur
Schaltvorrichtungen in der Einrichtung zur Einstel- Verarbeitung von »1«-Bits entsprechend,
lung des den Abstand zwischen den Paritätsprüf- 65 Vor beginn der Übertragung der Nachricht wird
informationen bestimmenden Zählwertes auf den die bistabile Kippschaltung 51 zunächst durch An-
Wert »4« eingestellt, dann wird diese Zahl durch legen eines Impulses an den Rückstelleingang 51 r
Anlegen eines Impulses an den Eingang 45 in den auf »0« zurückgestellt. Dann ändert jeder in der
Leitung 123 auftretende Impuls den Schaltzustand der bistabilen Kippschaltung 51. Da die Kippschaltung zunächst auf den »O«-Zustand zurückgestellt worden ist, werden somit die geradzahligen Impulse der Impulsserie angezeigt. Tritt in der Leitung 123 ein verlängerter Impuls auf, also solcher mit Paritätsprüfinformation, dann wird der Impulsdaueranzeiger 52 wirksam und gibt auf die Leitung 52 a ein Ausgangssignal ab. Wenn dieser verlängerte Impuls außerdem geradzahlig ist, dann wird über die Kippschaltung 51 auch an den zweiten Eingang der UND-Schaltung 53 ein Potential angelegt, so daß der Ausgang der UND-Schaltung 53 eine Parität anzeigen kann. Da jedoch ein Fehlen der Parität von Interesse ist, dient zu dieser Anzeige eine EXKLU-SIVE-ODER-Schaltung 54, bei der der eine Eingang mit der UND-Schaltung 53 und der andere mit dem Impulsdaueranzeiger 52 verbunden ist. Wenn in der Leitung 123 ein langer Impuls auftritt, die Kippschaltung 51 jedoch einen ungeradzahligen Schaltzustand hat, erzeugt zwar der Impulsdaueranzeiger 52, nicht aber die UND-Schaltung 53 ein Ausgangssignal. Durch diesen Zustand wird die EXKLUSIVE-ODER-Schaltung 54 veranlaßt, ein Ausgangssignal abzugeben und damit das Fehlen der Parität anzuzeigen. Die EXKLUSIVE-ODER-Schaltung 54 gibt hingegen kein Ausgangssignal ab, wenn entweder beide Eingänge oder kein Eingang ein Signal erhält. Das das Fehlen der Parität anzeigende Signal wird in der ODER-Schaltung 55 mit Paritätsfehler-Signalen kombiniert, die von der EXKLUSIVEN-ODER-Schaltung 154 für die »1«-Bits abgegeben werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung des Empfängers geht hervor, daß ein Signal zur Anzeige des Fehlens der Parität erhalten wird, wenn in der Leitung 123 oder 124 für die »0«- oder »!.«-Impulse ein verlängerter Impuls der Nachricht nicht als geradzahliger Impuls auftritt. Da es nur notwendig ist, daß der Impuls geradzahlig ist, hat die Anzahl der zwischen den verlängerten Impulsen auftretenden Impulsen für den Empfänger keine Bedeutung, sofern es sich ausschließlich um geradzahlige Impulse handelt. Im Sender kann daher willkürlich jeder geradzahlige Zählerstand in die Bitzähler 27 und 127 eingeführt werden, wobei der Empfänger einwandfrei anspricht, ohne daß er eine Information hinsichtlich einer etwaigen Veränderung der Abstände zwischen den Paritätsprüfinformationen zu erhalten braucht. Da die Paritätsprüfinformationen nur durch unterscheidbare Modulation der Datenimpulse selbst übertragen werden, braucht im Empfänger nur geprüft zu werden, ob diese unterscheidbare Modulation vorhanden ist oder nicht und ob jeder damit versehene Impuls ein geradzahliger Impuls in der seit dem letzten Rückstellvorgang empfangenen Impulsfolge ist.
Das veränderbare Einsetzen der Paritätsprüfinformation ist vorstehend an Hand der asynchronen Übertragung von bipolaren Impulsfolgen erläutert worden, doch kann das Wesen der Erfindung ohne weiteres auch auf andere Modulationsverfahren, beispielsweise die Impulslängenmodulation, die Phasenbreitenmodulation, die Impulsphasenmodulation, angewendet werden. Unabhängig von der Art der verwendeten Modulation wird in jedem Falle die Paritätsprüfinformation in das entsprechende Datenbit durch eine zusätzliche, unterscheidbare Modulation eingeführt. Der Empfänger stellt dann immer eine Beziehung zwischen dem empfangenen, modulierten Signal und dem Anfang der Nachricht her und zeigt das Fehlen der Parität an, wenn ein Fehler aufgetreten ist.
Die Paritätsprüfinformation kann daher sooft wie notwendig eingeführt werden, ohne daß die durchschnittliche Geschwindigkeit der Nachrichtenübertragung unnötig verringert wird. Diese Tatsache sowie die Einfachheit und Zuverlässigkeit der Einrichtungen sowohl im Sender als auch im Empfänger führen zu einem billigen System zur Übertragung von Daten in Fällen, in denen die bloße Feststellung eines Fehlers genügt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fehlererkennungs verfahren für in Seriendarstellung übertragene Impulse mit Hilfe von Paritätsbits, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines voreinstellbaren Zählers, der durch die zu übertragenden Impulse zurückgeschaltet wird, nach sich entsprechend dem voreingestellten Zählerstand ergebender Datenbitanzahl bei Zurückschaltung des Zählers auf einen bestimmten Wert ein Paritätsbit durch eine von den Datenbits abweichende Impulsform, insbesondere eine Impulsverlängerung, in die Nachrichtenimpulsfolge auf der Sendeseite eingesetzt wird, welches auf der Empfangsseite durch eine Impulsdauer-Anzeigevorrichtung festgestellt wird, wo eine Binär-Zählvorrichtung die Anzahl der Impulse im Intervall zwischen zwei Paritätsbits auf eine gerade oder ungerade Zahl prüft und anzeigt.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktimpulsgeber (20) über eine Torschaltung (21) eine Dateneingabevorrichtung (22) steuert, die einerseits mit einem Eingang einer Ausgangs-ODER-Schaltung (25) und andererseits mit der Umschaltklemme einer bistabilen Kippschaltung (42) verbunden ist, die von jeder Nachrichtenübertragung auf Null zurückgestellt wird und daß der »O«-Ausgang oder »1 «-Ausgang der bistabilen Kippschaltung (42), je nachdem, ob auf gerade oder ungerade Impulszahlen geprüft wird, eine andererseits mit dem Ausgang des Zählers (27) verbundene Zähler-UND-Schaltung (43) ansteuert, welche durch die zu übertragenden Impulse zurückgeschaltet wird und bei Erreichen des Zählerstandes »1« die Zähler-UND-Schaltung (43) aufsetzt, die wirksam wird, wenn die bistabile Kippschaltung (42) einen Impuls abgibt, eine Torschaltung (41) zur erneuten Voreinstellung des Zählers (27) öffnet und eine monostabile Kippschaltung (31) einschaltet, deren Impulsdauer das Datenbit mit dem Paritätsbit über die Ausgangs-ODER-Schaltung (25) kennzeichnet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Zähler-UND-Schaltung (43) mit einem ersten Eingang einer weiteren UND-Schaltung (30) verbunden ist, deren anderem Eingang die Datenimpulse zugeführt werden, und daß der Ausgang dieser UND-Schaltung (30) sowohl mit dem Eingang der monostabilen Kippschaltung (31) als
auch mit einem weiteren Eingang der Eingangstorschaltung (21) verbunden ist, derart, daß beim Einschalten der monostabilen Kippschaltung (31) die Impulsübertragung vom Taktimpulsgeber (20) auf die Dateneingabevorrichtung (22) unterbunden wird.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der bistabilen Kippschaltung (42) zusätzlich mit dem ersten Eingang einer Voreinstell-UND-Schaltung (44) verbunden ist, deren anderer Eingang vor Beginn einer Nachrichtenübertragung aufgesetzt wird, so daß der auftretende Impuls von der bistabilen Kippschaltung (42) durchgeschaltet wird und die Voreinstellungs-Torschaltung (41) zur Übertragung des voreingestellten Zählerstandes öffnet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspuch2 und mindestens einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählerstandseingänge der Voreinstellungs-Schaltung zur manuellen oder automatischen Einstellung des Zählerstandes in Paralleldarstellung verbunden sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Empfangsseite die empfangenen Impulse einerseits einer Impulsdauer-Anzeigevorrichtung (52) und andererseits der Umschaltklemme einer bistabilen Kippschaltung (51) zugeführt werden, die vor Empfang einer Nachricht jeweils zurückgestellt wird, daß der »O«-Ausgang oder der »!«-Ausgang der bistabilen Kippschaltung (51), je nachdem, ob auf gerade oder ungerade Impulsanzahl geprüft werden soll, mit dem ersten Eingang einer Prüf-UND-Schaltung (53) und der Ausgang der Impulsdauer-Anzeigevorrichtung (52) zum einen mit dem zweiten Eingang der Prüf-UND-Schaltung (53) verbunden ist, deren Ausgang ihrerseits mit dem ersten Eingang einer EX-KLUSIVEN-ODER-Schaltung (54) verbunden ist, und zum anderen am zweiten Eingang der EXKLUSIVEN-ODER-Schaltung liegt.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung von bipolaren Impulsen auf der Sendeseite für jede Impulsart gesondert eine Paritätsbiteinsetzung vorgenommen wird und auf der Empfangsseite nach Trennung in eine positive und negative Impulsfolge die Paritätsprüfung je gesondert vorgenommen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 770/139 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEJ24989A 1962-12-31 1963-12-21 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung fuer in Seriendarstellung uebertragene Impulse Pending DE1186098B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US248533A US3278898A (en) 1962-12-31 1962-12-31 Data transmission system for distinctively modulating given datum bits for parity checking

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1186098B true DE1186098B (de) 1965-01-28

Family

ID=22939555

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ24989A Pending DE1186098B (de) 1962-12-31 1963-12-21 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung fuer in Seriendarstellung uebertragene Impulse

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3278898A (de)
BE (1) BE641907A (de)
CH (1) CH415736A (de)
DE (1) DE1186098B (de)
FR (1) FR1378630A (de)
GB (1) GB984206A (de)
NL (1) NL137802C (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3461426A (en) * 1966-04-20 1969-08-12 Lenkurt Electric Co Inc Error detection for modified duobinary systems
US3784792A (en) * 1972-03-29 1974-01-08 Monarch Marking Systems Inc Coded record and methods of and apparatus for encoding and decoding records
GB1508915A (en) * 1975-07-28 1978-04-26 Standard Telephones Cables Ltd Error detection in digital transmission systems
JPS5577260A (en) * 1978-12-05 1980-06-10 Fujitsu Ltd Error detection system of digital communication unit
DE3213365A1 (de) * 1982-04-10 1983-10-20 Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk, 7300 Esslingen Verfahren und einrichtung zur optischen uebertragung elektrischer signale mit positiven und negativen spannungswerten
US4814636A (en) * 1987-12-09 1989-03-21 Xerox Corporation Full pixel pulse stretching for phase reversal scophony transmission

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB714094A (en) * 1952-01-18 1954-08-25 Gen Electric Co Ltd Improvements in or relating to electric pulse code modulation signalling systems
US2972127A (en) * 1954-12-27 1961-02-14 Sperry Rand Corp Error responsive system
US3147460A (en) * 1961-12-26 1964-09-01 Teletype Corp Error detection system utilizing a parity character

Also Published As

Publication number Publication date
NL302429A (de) 1965-10-25
NL137802C (de) 1973-06-15
GB984206A (en) 1965-02-24
US3278898A (en) 1966-10-11
FR1378630A (fr) 1964-11-13
BE641907A (de) 1964-04-16
CH415736A (de) 1966-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2258623A1 (de) Fehlerschutzanordnung fuer die nachrichtenuebertragung
DE2225141A1 (de) Asynchroner datenpuffer und fehlerschutzverfahren unter verwendung solcher datenpuffer
DE2527593C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fernüberwachung und Fehlerfernortung von Impulsregeneratoren
DE1205133B (de) Einrichtung zur Verschluesselung einer impulsfoermigen Nachricht
DE69221451T2 (de) Scrambler, Descrambler und Synchronisierer für ein Datenübertragungssystem
DE1948533C3 (de) Einrichtung zur Übertragung einer synchronen, binären Impulsfolge
DE1186098B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Fehlererkennung fuer in Seriendarstellung uebertragene Impulse
DE1252727B (de) Verfahren zum störungsfreien Empfang übertragener Daten
DE2437873C2 (de) Vorrichtung zur Erstellung eines Neutralisierungssignals für einen Echounterdrücker
DE2245805C3 (de) Schaltungsanordnung für eine Endstellenanlage zur Durchgabe gerichteter Abfragenachrichten
DE1588397B2 (de) Fernwirkempfaenger fuer den empfang von zeitmultiplex uebertragenen pulscodemodulierten woertern
DE2603844A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum synchronisieren eines empfangsseitigen schluesselgenerators mit einem sendeseitigen schluesselgenerator
DE2336707A1 (de) Verfahren zur datenverarbeitung beim senden und/oder bei der uebertragung von informationen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2030763C3 (de) Codewandler zur Umwandlung eines ternären Codes mit beschränkter Disparität in einen binären Code
DE3044401C2 (de) Verfahren zur Überwachung und Fehlerortung von PCM-Übertragungssystemen
DE2241089C3 (de) Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binär codierten Fernschreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignalen zwischen Signalsendern und Signalempfängern
DE1036308B (de) Verfahren zur UEbertragung von Fernschreibzeichen mit teilweise erhoehter UEbertragungssicherheit
DE2157497A1 (de) Anordnung und Empfang zum Aussenden von Signalen
DE1277300B (de) Schaltungsanordnung in Anlagen zur Datenuebertragung mit automatischer Steuerung vonZaehlern zum Verhindern von Fehlern, die waehrend unter Umstaenden notwendigen Datenwiederholungen auftreten koennen
EP0346783A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ubertragen von digitalen Telemetriezeichen über eine digitale Datenleitung
DE1927161B2 (de) Verfahren und schaltungsvorrichtung zum aussenden von rund schreibmnachrichten in fernschreibuebertragungsanlagen
DE2206968B2 (de) Verfahren zur Anzeige eines Schlupfes bei der Datenübertragung
DE1934215B2 (de) Uebertragungssystem zum uebertragen von telegrafierzeichen als binaer codierte schrittkombinationen gleicher laenge
DE1934215C (de) Übertragungssystem zum Übertragen von Telegrafierzeichen als binär codierte Schrittkombinationen gleicher Länge
DE1437344C (de) Rhythmisches Telegraphieverfahren mit Fehlerkorrektur