DE1185248B - Schaltungsanordnung fuer die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten FernsprechnebenstellenanlagenInfo
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- H04Q3/0008—Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
- H04Q3/0012—Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration
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Description
- Schaltungsanordnung für die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die Feststellung der Verkehrsberechtigung der Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen jede Teilnehmerleitung mit einem Speisestromkreis versehen ist, an dem im Anrufzustand eine Potentialänderung auftritt, die über Torschaltungen durch Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lagen für die Identifizierung der Teilnehmerstelle ausgenutzt wird, und dessen Schaltzustand über die gleichen Torschaltungen für die Feststellung des Belegungszustandes geprüft wird.
- In Fernsprechnebenstellenanlagen werden die Teilnehmer hinsichtlich ihrer Zulassung zum Amtsverkehr in verschiedene Berechtigungsklassen eingeteilt, beispielsweise in nichtamtsberechtigte, halbamtsberechtigte, ortsamtsberechtigte und unbeschränkt amtsberechtigte Teilnehmer.
- In bekannten Schaltungen der Vermittlungstechnik wird die Berechtigungskennzeichnung aus der Teilnehmerschaltung im Zusammenwirken mit der Rangiereng der Prüfadern gewonnen. Durch Sperreinrichtungen, wie z. B. Sperrmittlaufwerke, werden den Teilnehmern die ihre Wertigkeit übersteigenden Amtsverbindungen unmöglich gemacht.
- Bei einer weiteren bekannten Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen in Fernmeldeanlagen ist ein jeder Leitung zugeordneter Anschlußpunkt über einen hochohmigen Widerstand an eine von mehreren Leitungsklassenadern anzuschließen. Bei der Durchschaltung der Leitung wird dann ihr Anschlußpunkt geerdet. Die einzelnen Leitungsklassenadern verlaufen über mehrere aufeinanderfolgende Ventilstufen, die von Impulsquellen unterschiedlicher zeitlicher Lagen abhängig sind, so daß die Erdung einer Leitungsklassenader das Entstehen eines Impulses in einem der Leitungsklasse entsprechenden Zeitpunkt des Impulszyklus bewirkt. Dieser Klassifizierungsimpuls wird in einer Verstärkerstufe mit einem kurzen, durch eine weitere Quelle übermittelten Impuls derart kombiniert, daß die Verstärkerstufe im Zyklus einmal ausgelöst wird und das Ansprechen einer die Berechtigungsklasse kennzeichnenden Speicheranordnung veranlaßt.
- Ähnlich ist auch eine Schaltungsanordnung für die Klassifizierung von Teilnehmern, bei der die Steueradern oder besondere Hilfsadern der Teilnehmerleitungen je einer Klasse über Gleichrichterstrecken jeweils zu einer Markierleitung zusammengefaßt sind. über eine Auswahleinrichtung werden alle Verbindungssätze der Anlage zyklisch mit der Klassifizierungseinrichtung verbunden. Während dieser Verbindungszeit werden alle Markierleitungen zeitlich aufeinanderfolgend mit Klassifizierungsimpulsen beaufschlagt. Empfängt dabei der Verbindungssatz zwei verschiedene Klassifizierungsimpulse, die von der unterschiedlichen Wertigkeit der an der Verbindung beteiligten Teilnehmer herrühren, so wird ein Alarm ausgelöst. Dieses bekannte System weist zwar einen neuartigen Weg für ein Klassifizierungsverfahren, jedoch ist es nur anwendbar in Vermittlungen, die ausschließlich Verbindungen zwischen gleichwertigen Teilnehmern zulassen.
- Es ist Aufgabe der Erfindung eine neue verbesserte Einrichtung zu schaffen, mit der die Berechtigung der Teilnehmer, Gespräche bestimmter Klassen zu führen, überwacht wird. Hierbei soll die Möglichkeit, durch besondere Maßnahmen des Teilnehmers, wie z. B. kurzes Aufziehen der Nummernscheibe oder Antippen des Gabelumschalters, die Klassifizierungseinrichtungen zur Fehlprüfung zu veranlassen, ausgeschlossen sein. Diese Aufgabe wird mit besonders einfachen Mitteln gelöst, da die bereits vorhandenen Einrichtungen für die Identifizierung rufender Teilnehmer und für die Prüfung des Belegungszustandes zu rufender Teilnehmer mit ausgenutzt werden.
- Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die den Teilnehmerleitungen gleicher Berechtigung zugeordneten Torschaltungen jeweils mit einer gesonderten Auswerteeinrichtung verbunden sind, die außer dem Identifizierungssignal auch die im Markierer zu verarbeitenden Berechtigungskennzeichen liefert.
- Die Erfindung wird an Hand des Schaltbildes erläutert. In der linken Hälfte des Schaltbildes ist eine Teilnehmerstelle Tlfz dargestellt, die über eine Leitung im Amt mit den Kontakten a, b eines Endkoppelfeldes EKF und zugleich mit dem für die Identifizierung und für die Belegtprüfung vorgesehenen Speisestromkreis verbunden ist. Dieser und die übrige Teilnehmerschaltung sind, da sie an sich bekannt sind, nur angedeutet unter Fortlassung von Einzelheiten.
- Die Ader a der Teilnehmerleitung ist über den Widerstand R 1 mit der Spannungsquelle - U verbunden. Das sich in Abhängigkeit vom Schleifenschluß an der Ader b der Teilnehmerleitung einstellende Potential wird über die Widerstände R2, R 3 dem Verbindungspunkt P zugeführt. An den Klemmen Z1, Z2 liegen Impulsquellen negativer Polarität und unterschiedlicher Frequenz an, die die Gleichrichterstrecken D 1, D 2 in Sperrichtung beaufschlagen. Diese Impulsquellen haben für die Stromkreise der einzelnen Teilnehmerstellen, von denen hier nur die Teilnehmerstelle Tln dargestellt ist, unterschiedliche zeitliche Lagen. Ein im Augenblick einer Koinzidenz der Impulse an den Klemmen Z1, Z2 mit dem Anrufzustand der Teilnehmerstelle Tln aufgetretenes Potential kann vom Punkt P über die Gleichrichterstrecke D 5 zur Rangierleiste 1d durchgreifen.
- Jeder Teilnehmerstelle ist eine Rangierleiste zugeordnet. Sie wird an den Eingang einer der vier durch die Symbole H, HA, A, F dargestellten Auswerteeinrichtungen an sich bekannter Ausführung angeschlossen. Es werden dabei die Rangierleisten der nichtamtsberechtigten Teilnehmerstellen mit der Auswerteeinrichtung H, die der halbamtsberechtigten mit der Einrichtung HA, die der ortsamtsberechtigten mit der Einrichtung A und die der fernamtsberechtigten mit der Einrichtung F verbunden. Geht eine Teilnehmerstelle in den Anrufzustand, so spricht bei der nächsten Impulskoinzidenz die der Wertigkeit der Teilnehmerstelle entsprechende Auswerteeinrichtung an. Über die Entkopplungseinrichtung 0d 1 erfolgt die Weiterleitung des Signals in bekannter Weise zum Markierer.
- Für die Belegungsprüfung im ankommenden Verkehr wird in bekannter Weise an die Klemme K negatives Potential angelegt, die im Falle des Belegtzustandes über die Gleichrichterstrecke D 4 und über den geschlossenen Kontakt c des Koppelfeldes EKF abfließen kann und daher kein Auswertesignal hervorbringt, wohl aber im Freizustand des Teilnehmers. Für diese Prüfung werden die Impulsquellen Z 1, Z 2 in die die Teilnehmerleitung kennzeichnende Stellung gebracht. Für die nichtamtsberechtigten Teilnehmer der Klasse H erfolgt in der üblichen Weise im abgehenden Verkehr die Identifizierung und im ankommenden Verkehr die Freiprüfung. Die Auswerteeinrichtung H liefert kein Signal, das über den Markierer dem Teilnehmer einen Zugang zu einer Amtsübertragung verschaffen könnte. Bei den halbamtsberechtigten Teilnehmern führt eine zusätzliche Ausgangsleitung der Auswerteeinrichtung zu der Kippschaltung Ud 1, die nur dann ein Ausgangssignal über die Entkopplungseinrichtung 0d2 zum Markierer liefert, wenn gleichzeitig ein negatives Signal vom Punkt K, d. h. im ankommenden Verkehr, ansteht. Ein ankommendes Amtsgespräch wird in diesem Falle zu dem der Klasse HA angehörenden Teilnehmer vermittelt. Abgehend kann aber auch er keine Amtsübertragung erhalten, denn hierbei bleibt die Kippschaltung Ud 1 im geschlossenen Zustand. Für die ortsamtsberechtigten Teilnehmer A wird über die Entkopplungseinrichtung 0d2 die Erlaubnis zum Aufbau eines Amtsgesprächs an den Markierer abgegeben.
- Die unbeschränkt amtsberechtigten Teilnehmer, denen die Abgabe des Fernausscheidungskennzeichens erlaubt ist, sind an die Auswerteeinrichtung F angeschlossen. Im abgehenden Verkehr ermöglicht das Ausgangssignal der Auswerteeinrichtung F über die Entkopplungseinrichtung 0d2 die Aufschaltung der Amtsübertragung, während das Signal am Punkt F die Fernberechtigung kennzeichnet. Dieses Fernberechtigungskennzeichen liegt für die Teilnehmer der Klasse A nicht vor, so daß diese die Fernebene nicht erreichen können. Die genannten Klassenkennzeichen an den Punkten Id, A 1, F 1 werden dem Markierer zugeführt. Dieser übergibt im abgehenden Verkehr die Kriterien A 1 und F 1 sofort dem dem durchzuschaltenden Teilnehmer zugeordneten Wahlaufnahmeorgan, um den Amtsverkehr zu ermöglichen. Diese Kennzeichen werden während des Gespräches gespeichert, um Rückfrage-oder Umlegeverkehr zu gestatten.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für die Feststellung der Verkehrsberechtigung der Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen jede Teilnehmerleitung mit einem Speisestromkreis versehen ist, an dem im Anrufzustand eine Potentialänderung auftritt, die über Torschaltungen durch Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lagen für die Identifizierung der Teilnehmerstelle ausgenutzt wird, und dessen Schaltzustand über die gleichen Torschaltungen für die Feststellung des Belegungszustandes geprüft wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die den Teilnehmerleitungen gleicher Berechtigung zugeordneten Torschaltungen (D 1, D 2, D 4, D 5) jeweils mit einer gesonderten Auswerteeinrichtung (H, HA, A, F) verbunden sind, die außer dem Identifizierungssignal (1d) auch die im Markierer zu verarbeitenden Berechtigungskennzeichen (A 1, F1) liefert.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die halbamtsberechtigten Teilnehmerstellen das Kennzeichen (A 1) für die Amtsanschaltung im ankommenden Verkehr nur im Zusammenhang mit dem Freiprüfzeichen (K) gebildet wird.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die fernberechtigten Teilnehmerstellen zusätzlich zum Amtsberechtigungskennzeichen (A 1) ein Fernberechtigungskennzeichen (F1) an den Markierer geliefert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 844174, 868 931.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET25082A DE1185248B (de) | 1963-11-16 | 1963-11-16 | Schaltungsanordnung fuer die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DET25082A DE1185248B (de) | 1963-11-16 | 1963-11-16 | Schaltungsanordnung fuer die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1185248B true DE1185248B (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=7551843
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET25082A Pending DE1185248B (de) | 1963-11-16 | 1963-11-16 | Schaltungsanordnung fuer die Feststellung der Verkehrsberechtigung von Teilnehmerstellen in elektronisch gesteuerten Fernsprechnebenstellenanlagen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1185248B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1512036A1 (de) * | 1966-08-04 | 1969-04-10 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Zeitmultiplex gesteuerte Vermittlungseinrichtung |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE844174C (de) * | 1949-06-14 | 1952-07-17 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung einer anrufenden Leitung |
DE868931C (de) * | 1949-08-17 | 1953-03-02 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen in Fernmeldeanlagen |
-
1963
- 1963-11-16 DE DET25082A patent/DE1185248B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE844174C (de) * | 1949-06-14 | 1952-07-17 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung einer anrufenden Leitung |
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Cited By (1)
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