DE1184094B - Device like a vernier on a sub-machine or on a machine tool - Google Patents
Device like a vernier on a sub-machine or on a machine toolInfo
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- DE1184094B DE1184094B DEW17277A DEW0017277A DE1184094B DE 1184094 B DE1184094 B DE 1184094B DE W17277 A DEW17277 A DE W17277A DE W0017277 A DEW0017277 A DE W0017277A DE 1184094 B DE1184094 B DE 1184094B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/02—Indexing equipment
- B23Q16/04—Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
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- Mechanical Engineering (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
Vorrichtung nach Art eines Nonius an einer Teilmaschine oder an einer Werkzeugmaschine Bei bekannten mit Teilscheiben arbeitenden Teilapparaten sind die durchführbaren Teilungen eines Kreises beschränkt, da nur eine begrenzte Anzahl von Teilungen auf den Teilscheiben unterzubringen ist und eine genügend feine Aufteilung auch mit Hilfe einer begrenzten Anzahl von Wechselrädern nicht möglich ist.Device in the manner of a vernier on a sub-machine or on a Machine tool In known dividing apparatuses working with dividing disks, the The number of divisions that can be carried out in a circle is limited, as there are only a limited number of divisions is to be accommodated on the dividing disks and a sufficiently fine division even with the help of a limited number of change gears is not possible.
Zur Erreichung feiner Aufteilungen sind Teilapparate bekannt, bei
denen die Teilkopfspindel durch einen Schneckentrieb angetrieben ist, dessen Kurbel
in einer Lochscheibe feststellbar ist, wobei ein auf der Schneckenwelle schwenkbarer
und feststellbarer Anschlaghebel auf den Stift einer tangential zur Lochscheibe
angeordneten Meßuhr einwirkt; zur Herstellung feinster Teilung wird hierbei der
genannte Schneckentrieb durch einen diesem Schneckentrieb vorgeschalteten weiteren
Schneckentrieb, der mit dem Anschlaghebel und der Meßuhr versehen ist, durchgeführt,
dessen Kurbel ebenfalls an einer Lochscheibe feststellbar ist. Mit einer solchen
Vorrichtung lassen sich zwar feinste Teilungen durchführen, aber die hintereinandergeschalteten
Antriebswellen der Teilkopfspindel müssen fein eingestellt werden; und dies ist
@zeitraubend#und macht die Vorrichtung für viele hintereinander, gegebenenfalls
selbsttätig durchzuführende Teilungen ungeeignet. ; ä '. Die Erfindung bezieht sich
auf eine Vorrichtung nach Art eines Nonius an einer Teilmaschine (z: B. Teilkopf)
oder an Werkzeugmaschinen (z. B. Koordinatenbohrwerk), zum Einstellen in :vorbestimmten
Stellungen zweier gegeneinander drehbarer oder vera cehi#bbarer, auf den einander
zugekehrten °Seiten mit Skalen verschiedener Teilung versehener: Teile, wobei die'
"Stellungen durch Rasthaltungen`. bestimmt sind; uhdi :ist gekenneichne#Aurch mindesirens
ein weiteres gegenüber beiden gegenseitig zu verstellenden -Teilen verdrehbar oder
verschiebbar angeordnetes Teil, das auf den den anderen Teilen zugekehrten Seiten
je eine skalenartige Reihe von Rasthaltungen trägt; und das mit jedem der ihm benachbarten
Teile durch diese Rasthaltungen Wahlweise verriegelbat: ist "rWerdm hierbei Teilungen
z. B. mit 39, 43, 37 und 34 Rasen vorgesehen, so können 39 - 43 - 37 - 34 =
2109666
Positionen eingestellt und verriegelt werden, so daß auf 360° ein
beträgt. Es ergibt sich somit der Vorteil, daß bei Verwendung nur eines Zwischenteiles
(oder von sehr wenigen Zwischenteilen) eine sehr feine Teilung einstellbar und verriegelbar
ist und daß eine bei anderen Geräten notwendige zeitraubende Feineinstellung durch
z. B. vier Grobeinstellungen ersetzt
Ein Kreisteilen mit Rastkopf nach F i g. 1 geschieht wie folgt: Laufteil L und Zwischenteil Z sitzen jedes frei drehbar auf gemeinsamer Achse BB am Festteil F. Die Rastenreihe auf L enthält, konzentrisch zur Achse BB, eine Anzahl von P Rasten, die in den F i g. 1, 4, 5 (und 6) mit h . . . 1p bezeichnet sind, gegenüber Q Rasten mit Bezeichnungen s1 . .. sQ auf Zwischenteil Z. Jede der P Rasten kann jeder der Q Rasten gegenübergestellt und mittels Riegels LZ, der um BB über den beiden Rastenreihen 11 ... 1p und s1 ... sQ entlang drehbar ist und zum Einriegeln radial verschiebbar ist, arretiert werden. Sind die Zahlen P und Q ohne gemeinsamen ganzzahligen Teiler, so stehen jetzt nach Verriegelung nur die beiden verriegelten Rasten einander gegenüber. Entsprechend werden Festteil und Zwischenteil mittels Riegels FZ verriegelt. Haben die beiden Rastenreihen f1 ... fm und z1 ... zN Rastenanzahlen der Größen M und N, die ebenfalls tellerfremd zueinander und auch zu P und Q sind, so kann das Laufteil in MNQP Relativstellungen zum Festteil verriegelt werden, und der kleinste schaltbare Schritt, genannt Grundschritt G, beträgt Ist L die Werkstückspindel eines Teilkopfes zum Ausführen jeder beliebigen Kreisteilung, so wird hier im Prinzip jede Sollposition von L als Näherung dargestellt. Ein einmaliges Weiterteilen (bzw. jedes einzelne Weiterteilen innerhalb eines vollen Kreisteilvorganges) des Laufteils L aus einer seiner z. B. 2 - 108 einriegelbaren Positionen heraus in die nächste gewünschte hinein besteht aus einem Umlauf nicht nur des Teils L, sondern (etwa gleichzeitig) auch der Teile Z, LZ und FZ um verschiedene, je nach der Größe des verlangten Teilschritts zu errechnende »Laufwinkel« ßL, ßz, ßLz und ßpz. Solche Laufwinkel sind bildlich dargestellt an Hand eines besonderen Beispiels in F i g. 6. Die Besonderheit des Beispiels ist, daß hier nur um einen einzigen Grundschritt G weitergeteilt wird, wobei (zur Unterscheidung von den im Beschreibungstext erwähnten Laufwinkeln) Unterindizes G angeschrieben sind. Die Definition der allgemeinen Laufwinkel geht von diesen Laufwinkeln ßLG USW- aus bei der Beschreibung der F i g. 4, 5 und 6 und in einem Arbeitsbeispiel t = 177. Jedes Weiterteilen erfolgt in einem Vielfachen des Grundschritts G und hat gegen Soll den Näherungsfehler h 5 4,5 G. Setzt man einen Kreisteilvorgang aus vielen dieser (etwas fehlerhaften) Weiterteilungen nur gleicher Größe zusammen, dann summieren sich die Näherungsfehler h einsinnig mit. Bei MNQP = 2109666 könnte bei ungünstigen Teilezahlen z. B. schon nach dem hundertsten Weiterteilen ein Fehler von der hundertsten Laufteilposition gegenüber ihrem Sollwert entstehen. So hohe Fehler sind unter Umständen untragbar, und es wird daher schon dann, wenn eine solche Näherungsfehlersumme die Größe nur eines Grundschritts erreicht, eine Korrektur durch zusätzliches Ausführen eines Grundschritts vorgenommen.Dividing a circle with a locking head according to FIG. 1 happens as follows: Running part L and intermediate part Z each sit freely rotatable on a common axis BB on fixed part F. The row of notches on L contains, concentric to axis BB, a number of P notches, which are shown in FIGS. 1, 4, 5 (and 6) with h . . . 1p are designated, opposite Q notches with designations s1. .. sQ on intermediate part Z. Each of the P notches can be compared to each of the Q notches and by means of a latch LZ, which can be rotated around BB over the two notch rows 11 ... 1p and s1 ... sQ and can be moved radially for locking. be locked. If the numbers P and Q do not have a common whole number divisor, only the two locked notches are now opposite each other after locking. Correspondingly, the fixed part and the intermediate part are locked by means of a bolt FZ. If the two rows of notches f1 ... fm and z1 ... zN have numbers of notches of sizes M and N, which are also external to each other and also to P and Q , the running part can be locked in MNQP relative positions to the fixed part, and the smallest switchable Step, called basic step G, is If L is the workpiece spindle of a dividing head for executing any circular division, then in principle every target position of L is represented here as an approximation. A one-time further division (or each individual further division within a full circle division process) of the running part L from one of its z. B. 2-108 lockable positions out into the next desired one consists of one cycle not only of part L, but (approximately simultaneously) also of parts Z, LZ and FZ by various »running angles to be calculated depending on the size of the required partial step «SsL, ßz, ßLz and ßpz. Such running angles are shown graphically on the basis of a particular example in FIG. 6. The peculiarity of the example is that here only a single basic step G is subdivided, whereby sub-indices G are written (to distinguish from the running angles mentioned in the description text). The definition of the general running angles is based on these running angles ßLG USW- in the description of FIG. 4, 5 and 6 and in a working example t = 177. Each further division takes place in a multiple of the basic step G and has the approximation error h 5 4.5 G compared to the target together, then the approximation errors h add up in one direction. With MNQP = 2109666, if the number of parts is unfavorable, e.g. B. after the hundredth share an error of of the hundredth running part position compared to its target value. Such high errors are in some circumstances unacceptable, and therefore, if such an approximate error sum reaches the size of only one basic step, a correction is made by additionally executing a basic step.
Mit den speziell gewählten Rastenanzahlen MNQP=39-43-37-34 läßt sich
ein Grundschritt dadurch schalten, daß man die Riegel, wenn sie unkorrigiert z.
B. in die Rasten f1 und z1 sowie s1 und 11 gelangen würden, vor ihrem dort um etwa
einen Grundschritt fehlerhaften Einrasten noch um etwa eine Rastenentfernung zwecks
Korrektur gemeinsam gleichsinnig verschiebt. Diese einfache Ausführung eines Grundschritts
setzt voraus, daß die Rastenanzahlen der Gleichung genügen, die auch aus F i g.
6 abzulesen ist, nämlich
Für das grobe Voreinstellen der Teile L, Z, LZ und FZ (sowie
der Teile L', Z', FZ' und LZ', die bei kleinen Teilezahlen, namentlich bei
geringen Genauigkeitsforderungen, nicht ;-alle zum Steuern der Zählscheibe benutzt
zu werden brauchen) ist eine gemeinsame Schaltvorrichtung vorgesehen, die einzelne
mit der Schaltvorrichtung verbundene Schrittschaltwerke besitzt, deren jedes auf
einen für die Teilezahl t spezifischen Laufwinkel ßL, ßZ, ßLI usw. einstellbar ist.
Dieses Einstellen erfolgt vor dem Beginn der Weiter- ; teilungen, d. h. beim Einrichten
des Teilkopfes auf seine gewünschte Teilezahl t. Die Schaltvorrichtung und die einzelnen
Schrittschaltwerke können nach F i g. 8 gebaut sein, wobei eine Steuerung der einzelnen
Sc hrittschaltwerke auf elektrischem Wege
Die Bezeichnung der Rasten in F i g. 4 verwendet allgemeine Zahlen M, N, Q und P. Bezeichnet sind aus Platzgründen auf dem Festteil F die Rasten fi, f$, f3 ... far-a . .. fm, alle zur Rastenreihe um BB mit M gleichmäßig über den Umfang verteilten Rasten gehörend. Auf dem Zwischenteil Z sind einige derjenigen Rasten, die am Festteil verriegelt werden können, mit zi, z2, z3 . .. zN_3 . .. zv bezeichnet, ebenfalls alle zur selben Reihe gehörend.The designation of the notches in FIG. 4 uses common numbers M, N, Q and P. Designates fi are the detents for reasons of space on the fixed part F, f $, f3 ... far-a. .. fm, all of the notches around BB with M are evenly distributed over the circumference. On the intermediate part Z are some of those notches that can be locked on the fixed part with zi, z2, z3 . .. zN_3 . .. zv designated, also all belonging to the same series.
Ebenso sind aus der Rastenreihe auf dem Zwischenteil Z, die eine Anzahl von Q Rasten trägt, nur die Rasten si, s2 und sQ einzeln bezeichnet, die ganze Reihe heißt s1 . . . sQ.Likewise, from the row of notches on the intermediate part Z, the number from Q notches, only the notches si, s2 and sQ are individually labeled, the whole row is called s1. . . sQ.
Die Rasten der Reihe (Laufteil) 11 ... In sind in F i g. 4 bis 6 stellvertretend durch 11, l$ und 1P bezeichnet. In F i g. 4 ist ferner durch allgemeine Zahlen ausgedrückt, um welchen Betrag Rasten gegeneinander versetzt sind, deren Nachbarrasten (durch eingeführten Riegel) fluchten, nämlich um In F i g. 5 tritt ein Betrag in der speziellen Größe des oben angeführten Beispiels auf, also für M = 39,N = 43, wobei ßz, der Winkei von ist, um den das Teil Z sich beim oben beschriebenen Hinüberwechseln des Riegels FZ, bewirkt durch die Einführschrägen des Riegels, bewegt.The notches of the row (running part) 11 ... In are shown in FIG. 4 to 6 are represented by 11, 1 $ and 1P. In Fig. 4 is also expressed by general numbers, the amount by which notches are offset from one another, the neighboring notches (by inserted bolts) are aligned, namely around In Fig. 5 occurs an amount in the special size of the example given above, i.e. for M = 39, N = 43, where ßz, the angle of is by which the part Z moves when the bolt FZ is changed over, as described above, caused by the bevels of the bolt.
Arbeitsbeispiel Ein zu fräsendes Zahnrad solltet = 177 Zähne erhalten. Der am Teilkopf nach F i g. 1 jeweils weiterzuteilende Winkel von entspricht einer Anzahl von Grundschritten G. Weitergeteilt kann nur um ganze Grundschritte werden. Man wählt 11919 G (wegen des Bruchteils 0,0169 ... G siehe unten, Anwendung der Korrekturschritte).Working example A gear to be milled should have = 177 teeth. The part of the head according to FIG. 1 angle to be redistributed in each case from corresponds to a number of Basic steps G. You can only subdivide by whole basic steps. You choose 11919 G (because of the fraction 0.0169 ... G see below, application of the correction steps).
Die für t = 177 notwendigen Laufwinkel der Teile L und Z sowie der Riegel FZ und LZ ermitteln sich wie folgt: Laufteil L dreht sich für jedes Weiterteilen linksläufig um (oder um 358° rechtsläufig.) Zwischenteil Z dreht sich für 1 G um wie oben beschrieben, und für 11919 G also um 11919 - 0,00238521U = 28,3889U. Die ganzen U werden nicht ausgeführt, man hat also das Teil Z je Weiterteilung am ßZ = 0,3889 U = 140° rechtsläufig zu drehen, damit die für t = 177 notwendige Stellung des Zwischenteils für die nächste Laufteilposition zur Verfügung steht.The running angles of parts L and Z as well as the ledgers FZ and LZ necessary for t = 177 are determined as follows: Running part L rotates counterclockwise for each further division (or 358 ° clockwise.) Intermediate part Z rotates for 1 G. as described above, and for 11919 G so by 11919 - 0.00238521U = 28.3889 U. The whole U are not executed, so you have to turn part Z for each further division at ßZ = 0.3889 U = 140 ° clockwise, so that the position of the intermediate part required for t = 177 is available for the next running part position.
Der Riegel FZ wird für 1 G um U = 0,025 64103 U rechtsläufig gedreht (von f1 nach f$ wie F i g. 4 bis 5 oder allgemein von fx nach f, +J, für 11919 G daher um 305;615 U Laufwinkel für Riegel FZ also ßFz = 0,615 U.The latch FZ is around for 1 G U = 0.025 64103 U turned clockwise (from f1 to f $ like F i g. 4 to 5 or generally from fx to f, + J, for 11 919 G therefore by 305; 615 U running angle for latch FZ so ßFz = 0.615 U .
Der Riegel LZ macht für 1 G den Weg von s1 nach ss, nämlich
U = 0,027027027 Umdrehungen, zu welchen die Drehung des Teils Z, wie sie oben für
die Operation Korrekturschritt beschrieben ist, zu addieren ist, da der Riegel LZ
dem seinerseits um ßzc ihm entlaufenen Rast s$ ja noch nachlaufen muB. LZ läuft
für 1 G also 0,027027027 U + 0,00238521U = 0,02941224 U
rechtsherum,
für 11919 G also 350;564 U d. h. auszuführen je Teilschritt ßLz = 0,564
U.
Der Näherungsfehler, mit h bezeichnet, ist stets der Differenzbetrag, in Bruchteilen von Grundschritten G des Laufteils gemessen, zwischen dem Betrag einer gewünschten Weiterteilung des Laufteils (Soll) und dem nächstkleineren oder nächsthöheren Betrag, um den das Laufteil in ganzen Grundschritten zwischen einriegelbaren Positionen weitergeteilt werden kann.The approximation error, denoted by h, is always the difference, measured in fractions of basic steps G of the running part, between the amount of a desired further distribution of the running part (target) and the next smaller or next higher amount by which the running part can be divided between lockable positions in whole basic steps.
Die allgemeinen Zahlen M, N, Q und P sind in den Figuren nur als Indizes der Rastenbezeichnungen enthalten, abgesehen von F i g. 4. Damit F i g. 5 in sich richtig ist, müssen dort die Indizes M, N, Q und P als spezielle Größen aufgefaßt werden, nämlich 39, 43, 37 und 34, mit denen auch F i g. 6 und die Rechenbeispiele arbeiten.The general numbers M, N, Q and P are only included in the figures as indices of the notch designations, apart from F i g. 4. So that F i g. 5 is correct in itself, there the indices M, N, Q and P must be understood as special quantities, namely 39, 43, 37 and 34, with which F i g. 6 and the calculation examples work.
Der Laufwinkel der Zählscheibe L' beträgt bei jedem Weiterteilen des Laufteils Ist z. B. bei t = 177, MNQP = 2109666 der Näherungsfehler h = 0,0169 G, so ist für die richtige Arbeit der Zählscheibe deren Transportorgan auf ßL, = 0,0169 - 360° einzustellen, so daß also dann nach durchschnittlich Weiterteilungen ein Korrekturschritt ausgelöst wird. Bei z. B. h = 0,5 G würde nach jedem zweiten Weiterteilen korrigiert.The running angle of the counting disk is L 'each time the running part is divided Is z. B. at t = 177, MNQP = 2109666 the approximation error h = 0.0169 G, so for the correct work of the counting disk its transport element is set to ßL = 0.0169 - 360 °, so that then after an average A correction step is triggered. At z. B. h = 0.5 G would be corrected after every second division.
Die in F i g. 6 eingetragenen Laufwinkel ßFzc und ßLZo stellen die genauen Laufwinkel der Riegel FZ bzw. LZ dar, die sie beim Ausführen eines Grundschritts zurücklegen. Mit den Zahlenangaben in F i g. 6 wird die Berechnung des Grundschritts für diese speziellen Zahlen erläutert, gleichzeitig liegt damit die Teilung der abgebildeten Scheiben F, Z und L fest.The in F i g. 6 entered running angles ßFzc and ßLZo represent the exact running angles of the bolts FZ and LZ, which they cover when performing a basic step. With the figures in FIG. 6th the calculation of the basic step for these special numbers is explained, at the same time the division of the disks F, Z and L shown is fixed.
In F i g. 5 sind die noniusmäßigen Differenzen, die F i g. 4 in allgemeinen Zahlen ausdrückt, lediglich - mit z. B. auf die speziellen Zahlen eingeengt.In Fig. 5 are the vernier-like differences that F i g. 4 expresses it in general numbers, only - with z. B. narrowed down to the special numbers.
Für die Zählscheibe wurde das Symbol L' nur sinnvoll, da als ein günstiger Antrieb für die Zählscheibe ein spezieller Rastkopf nach F i g. 7 dargestellt wurde, dessen Laufteil L' die Zählscheibe ist mit Analogie zum Laufteil L, wobei L' also einen Rastkopf korrigiert und dabei selbst - bei Ausführung nach F i g. 7 - Glied eines anderen Rastkopfes ist.For the counting disc, the symbol L 'only made sense because it was cheaper Drive for the counting disk is a special locking head according to FIG. 7 was shown, whose running part L 'is the counting disk by analogy with running part L, where L' is thus corrected a locking head and thereby itself - in the execution according to F i g. 7 - limb of another locking head is.
Claims (5)
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW17277A DE1184094B (en) | 1955-08-10 | 1955-08-10 | Device like a vernier on a sub-machine or on a machine tool |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW17277A DE1184094B (en) | 1955-08-10 | 1955-08-10 | Device like a vernier on a sub-machine or on a machine tool |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1184094B true DE1184094B (en) | 1964-12-23 |
Family
ID=7595966
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW17277A Pending DE1184094B (en) | 1955-08-10 | 1955-08-10 | Device like a vernier on a sub-machine or on a machine tool |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1184094B (en) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29603370U1 (en) * | 1996-02-24 | 1996-06-05 | Haff & Schneider GmbH & Co OHG, 87484 Nesselwang | Sub-device for machine tools |
DE29603371U1 (en) * | 1996-02-24 | 1996-06-05 | Haff & Schneider GmbH & Co OHG, 87484 Nesselwang | Partial facility |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE869724C (en) * | 1949-10-02 | 1953-03-05 | Roman Lisowyj | Dividing head for milling and grinding machines |
DE930669C (en) * | 1953-12-29 | 1955-07-21 | Fritz Werner Ag | Automatic dividing head for machine tools, especially milling machines |
-
1955
- 1955-08-10 DE DEW17277A patent/DE1184094B/en active Pending
Patent Citations (2)
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