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DE1182811B - Thermoplastische Formmassen auf der Basis von Styrol und Acrylnitril - Google Patents

Thermoplastische Formmassen auf der Basis von Styrol und Acrylnitril

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Publication number
DE1182811B
DE1182811B DEB65749A DEB0065749A DE1182811B DE 1182811 B DE1182811 B DE 1182811B DE B65749 A DEB65749 A DE B65749A DE B0065749 A DEB0065749 A DE B0065749A DE 1182811 B DE1182811 B DE 1182811B
Authority
DE
Germany
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parts
weight
acrylonitrile
styrene
percent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB65749A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans-Werner Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB65749A priority Critical patent/DE1182811B/de
Publication of DE1182811B publication Critical patent/DE1182811B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L25/00Compositions of, homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L25/02Homopolymers or copolymers of hydrocarbons
    • C08L25/04Homopolymers or copolymers of styrene
    • C08L25/08Copolymers of styrene
    • C08L25/12Copolymers of styrene with unsaturated nitriles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F265/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00
    • C08F265/04Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00 on to polymers of esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L51/00Compositions of graft polymers in which the grafted component is obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L51/003Compositions of graft polymers in which the grafted component is obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers grafted on to macromolecular compounds obtained by reactions only involving unsaturated carbon-to-carbon bonds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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    • C08L51/04Compositions of graft polymers in which the grafted component is obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers grafted on to rubbers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Thermoplastische Formmassen auf der Basis von Styrol und Acrylnitril Es ist bekannt, daß man durch Vermischen von Polystyrol oder anderen harten und spröden Polymerisaten mit Naturkautschuk oder Butadienmischpolymerisaten zu thermoplastischen Formmassen gelangen kann, die nach der Formgebung eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Stoß und Schlag zeigen.
  • Die aus diesen Formmassen hergestellten Formkörper zeigen infolge des ungesättigten Charakters der Kautschukkomponente eine gewisse Anfälligkeit gegen Luft, besonders bei Einwirkung von Licht, so daß sie bei Bewitterung im Freien die guten mechanischen Eigenschaften im Laufe der Zeit wieder verlieren.
  • Außerdem ist ihre Formbeständigkeit in der Wärme wesentlich geringer als die des reinen Polystyrols oder anderer harter Polymerisate.
  • Wenn man aber, um diese Nachteile auszuschalten, gesättigte und daher alterungsbeständige kautschukelastische Polymerisate, wie Polyacrylsäureester oder Polyisobutylen, mit harten Polymerisaten, z. B. Polystyrol, mischt, so erhält man je nach der Auswahl der Komponenten und dem Verfahren des Mischens Formkörper von verschiedenartigem Charakter, nicht aber solche mit den Eigenschaften des schlagfesten Polystyrols, das sich durch Härte und Schlagzähigkeit auszeichnet. Nimmt man die Mischung der Komponenten in Form der Polymerisatdispersionen, wie man sie durch Emulsionspolymerisation erhält, vor, so erhält man nach Trocknen der Mischungen, z. B. durch Zerstäubungstrocknung oder auf Sprühwalzen, und Formgebung, z. B. im Spritzgußverfahren, Produkte, die zwar bei langsamer Deformation eine gewisse Zähigkeit besitzen, deren Schlagzähigkeit jedoch unbefriedigend ist und meist noch erheblich unter den Werten des reinen Polystyrols (25 bis 30 kg. cm cm-2) liegt.
  • Noch wesentlich schlechter ist es mit den Eigenschaften der Formmassen bestellt, die man durch Mischen der reinen Homopolymerisate oder durch Polymerisieren einer Lösung des kautschukelastischen Polymerisates im Monomeren, das harte Polymerisate bildet, erhält. In beiden Fällen entstehenweiche, bröckelige, oft kaum zu einem Fell verwalzbare Produkte, die für eine Weiterverarbeitung, z. B. im Spritzguß, gänzlich ungeeignet sind. Solche weichen Massen ohne festen Zusammenhalt erhält man z. B. durch Verwalzen von Mischungen aus Polyacrylsäureestern und Polystyrol im Verhältnis 10: 90 bis 50 : 50. Auch durch sehr langes mechanisches Bearbeiten solcher Mischungen auf Walzen oder in Mischschnecken lassen sich deren Eigenschaften nicht verbessern.
  • Es ist auch bekannt, Formmassen herzustellen, in- dem man ein weiches, bei Raumtemperatur thermoplastisches Polymerisat, das in sich vernetzt ist, mit einem harten und spröden Polymerisat, das unvernetzt ist, mischt oder indem man ein bei Raumtemperatur kautschukelastisches Polymerisat und ein bei Raumtemperatur hartes und sprödes Polymerisat über reaktionsfähige Gruppierungen, die in den Polymerisaten enthalten sind, unter Vernetzung der beiden Mischungskomponenten vermischt. Bei diesem Verfahren erhält man Formmassen, die Formkörper mit guten Schlagzähigkeiten ergeben. Außerdem sind die einzelnen Komponenten, aus denen die Formmassen aufgebaut sind, schon verhältnismäßig gut verträglich. Ein weiterer Vorteil ist die recht gute Alterungsbeständigkeit, weil sie nämlich praktisch keine ungesättigten Gruppen, die oxydationsempfindlich sind, enthalten.
  • Wenn man bei den vorstehend beschriebenen Formmassen jedoch als harte und spröde Komponente Mischpolymerisate verwendet auf der Basis von Styrol und Acrylnitril, erhält man keine befriedigenden homogenen Mischungen, und die Eigenschaften der aus solchen Mischungen hergestellten Formkörper werden durch diese Inhomogenität gemindert.
  • Ein Merkmal der erfindungsgemäßen Formmassen sind die verbesserte Homogenität und die durch die bessere Homogenität bedingte bessere Färbbarkeit und die verbesserte Oberflächenbeschaffenheit. Ein besonderes Merkmal der neuen Formmassen ist die gute Alterungsbeständigkeit.
  • Erfindungsgegenstand sind thermoplastische Formmassen auf der Basis von Styrol, Acrylnitril und Acrylsäureestern, bestehend aus A. 100 bis 10 Gewichtsprozent eines Polymerisats, das hergestellt wurde, indem man 5 bis 90 Gewichtsprozent eines Gemisches aus Styrol und Acrylsäurenitril im Mengenverhältnis 95 : 5 bis 60:40 auf 10 bis 95 Gewichtsteile eines Polymerisationsgemisches aus 90 bis 99,5 Gewichtsteilen Acrylsäureester eines Alkohols mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen und 0,5 bis 10 Gewichtsteilen einer Verbindung, die zwei radikalische polymerisierbare, äthylenisch ungesättigte Doppelbindungen enthält, und das bis zu einem Umsatz von 10 bis 80°lo polymerisiert wurde, aufpolymerisiert, und B. 0 bis 90 Gewichtsprozent eines Styrolpolymerisats, das bis zu 40 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril einpolymerisiert enthält, wobei in A und B wenigstens 10 Gewichtsprozent von Acrylsäureestern von Alkoholen mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen in polymerisierter Form enthalten sind.
  • Die Hauptkomponenten der erfindungsgemäßen Mischung sind Styrol und Acrylnitril. Außer diesen beiden am Aufbau der Mischung beteiligten Monomeren werden für die Herstellung der Formmassen auch noch Acrylsäureester von Alkoholen mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen und in sehr geringem Maß Verbindungen, die zwei radikalisch polymerisierbare, äthylenisch ungesättigte Doppelbindungen enthalten, verwendet. Solche Verbindungen sind z. B. Butandioldiacrylat, Glykoldiacrylat oder Divinylbenzol.
  • Die Komponente A stellt bereits in sich eine Mischung eines Mischpolymerisats und eines Pfropfmischpolymerisats dar. Diese Komponente wird erhalten, indem man zunächst Acrylsäureester von Alkoholen, die 4 bis 10 Kohlenstoffatome enthalten, mit einer Verbindung, die zwei radikalisch polymerisierbare, äthylenisch ungesättigte Doppelbindungen enthält, polymerisiert. Diese Polymerisation der Acrylsäureester mit den zweifach ungesättigten, polymerisierbaren Verbindungen wird zweckmäßig in einem Lösungsmittel vorgenommen. Es ist aber auch möglich, in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln zu arbeiten.
  • Weiterhin kann man auch in wäßriger Emulsion polymerisieren.
  • Die Polymerisation der Acrylsäureester mit den an sich vernetzend wirkenden Verbindungen wird nur bis zu einem Umsatz von 10 bis 80 Olo vorgenommen.
  • Diese Verfahrensstufe läßt sich besonders vorteilhaft kontinuierlich, z. B. in Rührkesseln, vornehmen, weil gerade bei kontinuierlichen Verfahren die vernetzende Wirkung derVernetzungsmittel zurückgedrängt wird. Man erhält also zunächst ein Mischpolymerisat, das in den noch nicht umgesetzten Monomeren - die Polymerisation wird ja nur zu 10 bis 80°/o vorgenommen - gelöst ist und das seitenständige, ungesättigte, polymerisierbare Doppelbindungen enthält, die Pfropfreaktionen zulassen.
  • Auf dieses Gemisch des Polymerisats wird nun ein Gemisch aus Styrol und Acrylnitril aufpolymerisiert, wobei das Mengenverhältnis der Monomeren 95 : 5 bis 60 : 40 Gewichtsprozent beträgt. Auch in dieser Verfahrensstufe kann in Abwesenheit von Lösungs-bzw. Verdünnungsmitteln gearbeitet werden. Es ist jedoch zweckmäßig, Lösungsmittel zu verwenden, um die Polymerisationsreaktion besser zu beherrschen.
  • Styrol und Acrylnitril in dem vorstehend genannten Mengenverhältnis werden in Mengen von 5 bis 90 Teilen auf 10 bis 95 Teile des vorgebildeten »Rückgratpolymeren« - angewendet.
  • Es hängt nun von der Menge Styrol und Acrylnitril, die auf das Rückgratpolymere aus den Acrylsäureestern polymerisiert wurde, ab, ob es erforderlich ist, daß das die Komponente A bildende Gemisch noch mit der Komponente B abgemischt wird.
  • Wurden bereits größere Mengen an Styrol und Acrylnitril bei der Herstellung des die Komponente Abildenden Gemisches polymerisiert, so erübrigt sich das zusätzliche Zumischen der Komponente B. Die Komponente B soll aus 0 bis 90 Gewichtsprozent eines Styrolpolymerisats, das bis zu 40 Gewichtsprozent Acrylnitril einpolymerisiert enthält, bestehen.
  • Diese Komponente B wird in der für die Mischpolymerisation von Styrol und Acrylnitril üblichen Weise hergestellt, z. B. durch Polymerisieren der Monomeren in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln oder in Gegenwart von Verdünnungsmitteln oder auch in Suspension, z. B. in methanolischer Suspension (in Gegenwart von geeigneten Schutzkolloiden).
  • Unabhängig davon, ob die Komponente A in sich bereits genügende Mengen des Mischpolymerisats aus Styrol und Acrylnitril enthält oder ob die KQmponente A mit der Komponente B vermischt wird, muß die gesamte Mischung wenigstens 10 Gewichtsprozent an Acrylsäureestern von Alkoholen mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen in polymerisierter Form enthalten.
  • Ist es erforderlich, die Komponente A mit der Komponente B, nämlich einem Mischpolymerisat aus Styrol und Acrylnitril, abzumischen, so kann dieses Abmischen in üblicher Weise erfolgen, z.B. durch Abmischen der Festprodukte auf Extrudem oder Walzen oder durch gemeinsames Ausfällen der Polymerisate aus ihren Dispersionen und aus deren Lösungen durch Abdampfen des Lösungsmittels.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 Komponente A 980Teile Acrylsäurebutylester und 20Teile Butandioldiacrylat werden in 500 Teilen Äthylbenzol unter Zusatz von 1 Teil Azodiisobuttersäuredinitril bei 600 C bis zu einem Umsatz von 200/0 polymerisiert.
  • Dann gibt man 1000 Teile einer Mischung aus 70 Teilen Styrol und 30 Teilen Acrylnitril hinzu und polymerisiert unterRühren bei 1000 C 20 Stunden weiter. Die so erhaltene Masse wird vom Lösungsmittel und nicht umgesetzten Monomeren befreit.
  • Durch Mischen von 100 Teilen der Komponente A mit 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus Styrol und Acrylnitril (70 : 30) (Komponente B) auf einem Walzwerk bei 1600 C erhält man ein Produkt mit einer Schlagzähigkeit von 60 cmkg/cm2, gemessen an gepreßten Schulterstäben.
  • Der Erweichungspunkt beträgt 960 C.
  • Beispiel 2 Komponente A 980 Teile Acrylsäureäthylhexylester und 20 Teile Butandioldiacrylat werden in 500 Teilen Äthylbenzol mit 1 Teil Azodiisobuttersäuredinitril bis zu einem Umsatz von 40 0/o bei 600 C polymerisiert. Man gibt 1000 Teile einer Mischung aus 70 Teilen Styrol und 30 Teilen Acrylnitril hinzu und polymerisiert wie im Beispiel 1 weiter. Die so erhaltene Masse wird vom Lösungsmittel und nicht umgesetzten Monomeren befreit.
  • Durch Mischen von 100 Teilen der Komponente A mit 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus Styrol und Acrylnitril im Verhältnis 70:30 (Komponente B) auf einem Doppelschneckenextruder bei Temperaturen zwischen 180 und 2000 C erhält man ein Produkt mit einer Schlagzähigkeit von 55 cmkg/cm2, gemessen an gepreßten Schulterstäben.
  • Der Erweichungspunkt beträgt 850 C.
  • Beispiel 3 Komponente A 950 Teile Acrylsäurebutylester und 50 Teile Divinylbenzol werden in 1000 Teilen Äthylbenzol mit 1 Teil Azodiisobuttersäuredinitril bei 650 C bis zu einem Umsatz von 22W/o polymerisiert. Dann gibt man 1000 Teile einer Mischung aus 70 Teilen Styrol und 30 Teilen Acrylnitril hinzu und polymerisiert bis zum fast vollständigen Umsatz bei 1100 C weiter.
  • Auf einem Doppelschneckenextruder mitEntgasungsteil wird die erhaltene Masse vom Lösungsmittel und nicht umgesetzten Monomeren befreit.
  • 100 Teile der Komponente A werden mit 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus Styrol und Acrylnitril (75 : 25) (KomponenteB) in einem geheizten Extruder bei 180 bis 2000 C gemischt. Man erhält ein Produkt mit der Schlagzähigkeit von 56 cmkg/cm2 und einem Erweichungspunkt von 900 C.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Thermoplastische Formmassen auf der Basis von Styrol, Acrylnitril und Acrylsäureestern, bestehend aus A. 100 bis 10 Gewichtsprozent eines Polymerisats, das hergestellt wurde, indem man 5 bis 90 Gewichtsteile eines Gemisches aus Styrol und Acrylsäurenitril im Mengenverhältnis 95:5 bis 60:40 auf 10 bis 95 Gewichtsteile eines Polymerisationsgemisches aus 90 bis 99,5 Gewichtsteilen Acrylsäureester eines Alkohols mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen und 0,5 bis 10 Gewichtsteilen einer Verbindung, die zwei radikalische polymerisierbare, äthylenisch ungesättigte Doppelbindungen enthält, und das bis zu einem Umsatz von 10 bis 80 ovo polymerisiert wurde, aufpolymerisiert, und B. 0 bis 90 Gewichtsprozent eines Styrolpolymerisats, das bis zu 40 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril einpolymerisiert enthält, wobei in A und B wenigstens 10 Gewichtsprozent von Acrylsäureestern von Alkoholen mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen in polymerisierter Form enthalten sind.
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