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DE1181703B - Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsaeuren - Google Patents

Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsaeuren

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Publication number
DE1181703B
DE1181703B DEW26373A DEW0026373A DE1181703B DE 1181703 B DE1181703 B DE 1181703B DE W26373 A DEW26373 A DE W26373A DE W0026373 A DEW0026373 A DE W0026373A DE 1181703 B DE1181703 B DE 1181703B
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DE
Germany
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spores
conversion
medium
steroids
mycelium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW26373A
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English (en)
Inventor
Stanley Glenn Knight
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wisconsin Alumni Research Foundation
Original Assignee
Wisconsin Alumni Research Foundation
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Publication date
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Priority claimed from US800393A external-priority patent/US3031379A/en
Application filed by Wisconsin Alumni Research Foundation filed Critical Wisconsin Alumni Research Foundation
Publication of DE1181703B publication Critical patent/DE1181703B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P33/00Preparation of steroids
    • C12P33/06Hydroxylating
    • C12P33/08Hydroxylating at 11 position
    • C12P33/10Hydroxylating at 11 position at 11 alpha-position
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C12P1/00Preparation of compounds or compositions, not provided for in groups C12P3/00 - C12P39/00, by using microorganisms or enzymes
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
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Description

  • Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsäuren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsäuren mit Hilfe von Sporen, die während der Züchtung in einem Nährstoffmedium durch vegetatives Wachstumsmaterial gebildet worden sind. Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere zur Einführung von Sauerstoff in Steroide, zur Einführung von Doppelbindungen in Steroide und zur Umwandlung von Fettsäuren, die mindestens 4 Kohlenstoffatome enthalten, in Ketone geeignet.
  • Die mikrobiologische Umwandlung von Steroiden erfolgte bisher meistens in einem Nährstoffe enthaltenden Gärmedium, das z. B. Maisquellwasser, Sojabohnenmehl u. dgl. zusammen mit Melasse und Rohrzucker u. dgl. als assimilierbare Quellen von sowohl Stickstoff als auch Kohlenstoff enthielt, und in Gegenwart des erhaltenen Mycels und der während der Gärung gebildeten alkoholischen Flüssigkeit. Verfahren dieser Art sind z. B. in den USA.-Patentschriften 2 753 290 und 2 793 162 beschrieben.
  • Derartige Umwandlungen sind ferner schon sowohl mit dem Mycel als auch mit der alkoholischen Gärflüssigkeit allein vorgenommen worden. Auch die Verwendung einer überstehenden Flüssigkeit, die aus zerkleinertem Mycel erhalten worden ist, ist schon vorgeschlagen worden. Ein solches Verfahren ist besonders in der USA.-Patentschrift 2 602 769 und speziell im Beispiel 18, Spalte 33 bis 34 dieser Patentschrift, beschrieben worden. Wie in diesem Beispiel ausgeführt worden ist; ergibt die überstehende Flüssigkeit eine beträchtliche, die alkoholische Gärflüssigkeit eine bessere und der Mycelrückstand eine vollständige Umwandlung. Die sogenannte »Oxydationsaktivität«, auf die die Umwandlung zurückzuführen ist, wird bekanntlich von Enzymen bewirkt, und wie aus der genannten Patentschrift 2 602 769 ferner bekannt ist, sind die während der Gärung gebildeten Enzyme sowohl mit dem Mycel als auch mit der alkoholischen Gärflüssigkeit verbunden.
  • Die Gewinnung der umgewandelten Steroide aus dem Gärungsmedium bietet Schwierigkeiten. Auch die Gewinnung in guten Ausbeuten entweder aus dem das vegetative Wachstum enthaltenden Mycel oder aus der organische Nährstoffe enthaltenden alkoholischen Gärflüssigkeit, die beide von Gärungsnebenprodukten verunreinigt sind, bietet Schwierigkeiten. Im Hinblick darauf sind sowohl verbesserte Gewinnungsverfahren (z. B. Extraktionsverfahren) als auch Verfahren gesucht worden, bei denen die Umwandlung mit Enzymen, die sowohl von Mycel als auch von alkoholischer Gärflüssigkeit frei sind, erfolgen sollte. Dabei konnte jedoch kein geeigneter Enzymextrakt gefunden werden, der eine angemessene Umwandlung bewirkt hätte, so daß bei technischen Arbeitsverfahren entweder das vollständig vergorene Medium, das sowohl Mycel als auch alkoholische Gärflüssigkeit enthält oder das Mycel oder die alkoholische Gärflüssigkeit allein, die durch Filtrieren des vergorenen Mediums erhalten worden ist, verwendet worden ist.
  • Bei Versuchen zur Umwandlung von Fetten, z. B. von Milchfett, in stark schmeckende Mittel mit hilfe von Pilzen vom Stamm Penicillium, z. B. P.roqueforti, wurde festgestellt, daß die Gärzeit bei Verwendung einer vegetativen Pilzkultur (Pilzzellen in Mycelform mit Nährstoffwachstumsmedium) z. B. 2 Tage betrug und somit verhältnismäßig kurz war im Vergleich zu der Gärzeit von z. B. 4 Tagen, die bei der Verwendung von Sporen nötig war. Es wurde ferner festgestellt, daß die Gärzeit bei Verwendung von z. B. 7 Tage alte Sporen. enthaltenden vegetativen Pilzkulturen oder von Sporen allein länger als die mit jungen, z. B. 2 Tage alten, praktisch sporenfreien vegetativen Pilzkulturen erforderliche Gärzeit war. Das schien die seit langem vertretene Ansicht zu bestätigen, daß dit:Sporen als solche im Vergleich zu den im Hinblick auf den Stoffwechsel sehr aktiven, jungen Mycelzellcn; praktisch inaktiv, d. h. verhältnismäßig inert oder tot sind. Bei weiteren Versuchen erwies sich allerdings diese Annahme insofern als ungenau, als nach der Einwirkung von fettspaltenden Enzymen, wie Lipase, auf das Fett in Milch gefunden wurde, daß nun die Sporen unerwarteterweise selbst die erhaltenen freien Fettsäuren im Verlauf weniger Stunden in Ketone umwandelten. Bei dieser Umsetzung wird durch die Sporen an dem Kohlenstoff atom 2 eine Ketongruppe (C = O) eingeführt, worauf die Fettsäure decarboxyliert wird. Diese Umsetzung kann durch die folgende Gleichung wiedergegeben werden wobei R eine Alkylgruppe ist, die z. B. 1 bis 18 Kohlenstoffatorne oder mehr enthält. Wenn die Gruppe R eine Butylgruppe (- C,H9) ist, kann die Umsetzung durch die folgende Gleichung wiedergegeben werden Diese Entdeckung der Sporenaktivität gegenüber Fettsäuren führte zu der weiteren Entdeckung, daß Sporen, die von dem vergorenen Medium, zu dem sowohl das Mycel als auch die alkoholische Gärflüssigkeit gehört, frei sind, als solche zum Modifizieren von Verbindungen nach verschiedenartigen Verfahren verwendet werden können, die unten erläutert werden.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsäuren mit Hilfe von Sporen, die während der Züchtung in einem Nährstoffmedium durch vegetatives Wachstumsmaterial gebildet worden sind, vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Sporen von dem vegetativen Wachstumsmaterial und dem Nährstoffe enthaltenden Züchtungsmedium abgetrennt werden und die mikrobiologische Umwandlung mit Hilfe der Sporen in einem von vegetativem Wachstumsmaterial und von Nährstoffen praktisch freien wäßrigen Medium unter Belüftung oder in Gegenwart von reinem Sauerstoff, gegebenenfalls unter Rühren und erhöhtem Druck, durchgeführt wird.
  • Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Sporen können leicht aus vegetativen Zellen (Mycel) erhalten werden, die in einer untergetauchten Kultur in einem wäßrigen Maisquellflüssigkeit-Lactosemedium oder in einem anderen Nährstoffmedium, das in bekannter Weise für assimilierbaren Kohlenstoff und Stickstoff sorgt, unter Belüftung (z. B. durch Schütteln) 4 bis 6 Tage gezüchtet worden sind. Die von den alten vegetativen Zellen gebildeten Sporen werden gewonnen, indem sie zwecks Entfernung des größten Teils des Mycels durch ein Tuch gepreßt und dann zwecks Entfernung des restlichen Mycels durch Glaswolle filtriert werden. Die in dem Filtrat enthaltenen und durch Zentrifugieren gewonnenen Sporen werden dann zwecks Entfernung etwa zurückgehaltener Nährstoffe mit Wasser gewaschen. Sie können in trockener Form gelagert oder erneut in destilliertem Wasser suspendiert und bei 4°C gehalten werden. Die Suspension kann standardisiert werden, so daß sie z. B. etwa 1 Milliarde Sporen je Kubikzentimeter enthält. Die Sporen können auch auf einer Oberflächenkultur, z. B. einer Nährstoffagarplatte, gezüchtet, dann abgeschabt uud in Wasser suspendiert werden, worauf sie, wie oben beschrieben, durch Abfiltrieren, Zentrifugieren u. dgl. in praktisch reiner Form gewonnen werden können. Eine Oberflächenkultur sollte verwendet werden, wenn die Organismen in einer untergetauchten Kultur keine oder nur schlecht Sporen bilden. Die Pilzarten der Reihe Mucorales, z. B. Rhizopus nigricans, bilden in einer untergetauchten Kultur keine Sporen; Sporen dieses Pilzes sollten deshalb, wie oben angegeben, durch Oberflächenkulturen hergestellt werden. Wenn das beste Verfahren zur Erzielung einer hohen Sporenbildung nicht bekannt ist, kann es durch Vorversuche leicht ermittelt werden.
  • Zwecks schneller Umwandlung durch die Sporen sollte die Verbindung eine feine Teilchengröße aufweisen. Dies kann leicht erfolgen, indem z. B. das Steroid in einem inerten, mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel, z. B. einem niederen Alkohol (Methanol, Äthanol u. dgl.), mit Wasser mischbaren Glykolen, Aceton od. dgl., gelöst und die organische Lösung einer wäßrigen Suspension der Sporen zugesetzt wird. Dabei fällt das Steroid in der gewünschten Form als feine Suspension aus der Lösung aus. Die Gewinnung des umgewandelten Steroids in der gewünschten hohen Ausbeute mit organischen Lösungsmitteln, in denen das Steroid löslich ist, erfolgt ohne Schwierigkeiten, weil vegetatives Wachstum (Mycel) und die alkoholische Gärflüssigkeit mit den restlichen Nährstoffen wie auch die während der Gärung gebildeten komplexen Nebenprodukte nicht zugegen sind. Das beanspruchte Verfahren zeichnet sich besonders dadurch aus, daß die Sporen nach der Verwendung leicht zurückgewonnen und erneut verwendet werden können. Dazu wird das Steroid in dem Umsetzungsgemisch vorzugsweise mit einem mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, wie Propylenglykol, löslich gemacht, worauf das erhaltene Gemisch zwecks Gewinnung der Sporen zentrifugiert und das sporenfreie Medium, wie oben angegeben, zwecks Gewinnung des Steroids mit einem Lösungsmittel extrahiert wird. Die vorzugsweise mit Wasser gewaschenen Sporen können dann erneut verwendet werden, wenn sie in einem Medium gehalten werden, dem ein oder mehrere Nährstoffe fehlen und das die Sporen vor dem Keimen bewahrt. Das Verfahren, bei dem nur Sporen verwendet werden, und die Tatsache, daß diese erneut verwendet werden können, stellen gegenüber den bisher verwendeten Gärverfahren große Verbesserungen dar.
  • Die Umwandlung des Steroids kann sowohl mit reinem Sauerstoff als auch mit Luft erfolgen. Die Belüftung kann auch unter Rühren und dem Druck von Sauerstoffgasen erfolgen. Eine geringe Menge KCN (0,65 Mol) oder CO wie auch eine geringe Menge Glucose (wie 0;5°/0) kann dem Sporenmedium während der Umwandlung zugesetzt werden. Es ist gefunden worden, daß durch die Zugabe einer geringen Menge eines oxydierbaren Materials, wie Glucose, Essigsäure, Milchsäure u. dgl., die Ausbeuten erhöht werden. Diese Modifizierungen können sowohl die schnelle als auch die vollständige Umwandlung der Steroide unterstützen; wenn jedoch Glucose oder eine ähnliche Substanz verwendet wird, ist es wichtig, daß das Medium - zwecks Verhinderung des Keimens - von assimilierbarem Stickstoff frei ist.
  • Nach dem oben angegebenen Verfahren können Sporen, die von Mycel und Nährstoffmedium frei sind, aus verschiedenartigen Organismen gewonnen und zur mikrobiologischen Herstellung chemischer Verbindungen, z. B. zum Einführen verschiedenartiger Gruppen und von Doppelbindungen in verschiedenartige Steroidmoleküle, verwendet werden. An Stelle der in den unten angegebenen Literaturstellen erläuterten Organismen, die zum Einführen einer Hydroxygruppe oder einer Doppelbindung in ein Steroidmolekül durch Gärung einer vegetativen Pilzkultur in einem wäßrigen Nährstoffmedium verwendet werden, können die : Sporen des gleichen Organismus, die von dem Mycel und Nährstoffen frei sind, als solche erfindungsgemäß zum Einführen der gleichen Gruppe oder einer Doppelbindung in das gleiche Steroidmolekül verwendet werden.
  • Die folgenden mikrobiologischen Umwandlungen sind hierfür Beispiele: 1. Reduktion von Progesteron zu d 4-Pregnen-20ß-ol-3-on mit Streptomyces lavendulae (vgl. J. F r i e d u. a., J. Am. Chem. Soc., 75, S. 5764 [1953]).
  • 2. Dehydrierung von sekundären Alkoholen.
  • a) d5-Androsten-3ß,17ß-diol zu Testosteron mit Proactinomyces erythropolis (vgl. G. E. T u r f i t t, Biochem. J., 40, S.79 [1946]).
  • b) Östradiol zu Östron mit Streptomyces albus (vgl. M. W e 1 s c h u. a., Compt. rend. soc. biol., 142, S.1074 [l948]).
  • 3. Hydroxylierung in Stellung 1.
  • d 4-Androsten-3,17-dion zu d 4-Androsten-l a-ol-3,17-dion mit Penicillium sp., (vgl. R. M. D o ds o n u. a., J. Am. Chem. Soc., 79, S. 3921 [1957]).
  • 4. Hydroxylierung in Stellung 2.
  • A4 -Pregnen-17oc,21-diol-3,20-dion zu d 4-Pregnen-2ß,17a,21-triol-3,20-dion mit Streptomyces 5p. (vgl. H. L. H e r z o g u. a., J. Am. Chem. Soc., 79, S.3922 [19571).
  • 5. Hydroxylierung in Stellung 6.
  • Progesteron zu d 4-Pregnen-6ß-ol-3,20-dion mit Streptomyces aureofaciens (vgl. J. F r i e d u. a., Recent Progr. Hormone Res., 11, S.157 [1955]. Vergleiche auch E. L. D u 1 a n e y u. a., Mycologia, 47, S.464 [1955]; J. F r i e d u. a., J. Am. Chem. Soc., 74, S.3962 [1952]; P. D. M e i s t e r u. a., J. Am. Chem. Soc., 75, S.416 [1953]; und S. H. E p p s t e i n u. a., J. Am. Chem. Soc., 75, S.408 [1953] betreffend die Mikroorganismen Aspergillus ochraceus, Aspergillus niger und Rhizopus arrhizus).
  • 6. Hydroxylierung in Stellung 7.
  • Progesteron zu d4-Pregnen-7a-ol-3,20-dion mit Phycomyces blakesleanus (vgl. J. F r i e d u. a., USA.-Patentschrift 2 753 290. Vergleiche auch C. M e y s t r e u. a., Helv. Chim. Acta, 38, S.381 [1955]; hier wird eine Art von Peziza für einen ähnlichen. Umsetzungstyp bei Desoxycorticosteron verwendet). 7. Hydroxylierung in Stellung 10, 11 oder 12.
  • ä) 19-NQr-progesteron zu 10-@-Hydroxy-19-norprogesteron mit Rhizopus nigricans (vgl. R. L. P e d e r s o: n, u. a., J. Am. Chem. Soc., 78, S.1512 [1956]).
  • b) Progesteron zu d4-Pregnen-lla-ol-3,20-dion mit Rhizopus arrhizus (vgl. D. H. P e t er -s o n u. a., J. Am: Chem. Soc., 74, S.1871 [1952]. Vergleiche auch D. H. P e t e r s o n u. a.,: J. Am: Chem. Soc., 75, S.412 [1953]).
  • c)' Reichsteinsche Verbindung S (d 4-Pregnen-17a,21- diö1= 3,20 - dion) zu Hydrocortison (d4-Pregneri-Ilß,17a,21-triol-3,20-dion) mit Cunninghamella blakesleeana (vgl. F. R. H a n s o n- u. a., J. Am. Chem. Soc., 75, `S. 5369 [1953}: Vergleiche auch G. M. S h u 11 u. a., J: Am. Chem. Soc.; 77, S.763 [1955], und T h o m a u. a., USA: Patentschrift 2 793 162, `betreffend ähnliche Umsetzungen mit Curvularia lunata, Trichothecium roseum und Coniothyrium helleborine.
  • d) Progesteron zu d 4-Pregnen-12ß-ol-3,20-dion und das dazugehörige 12ß,15ß-Diol mit Calnectria decora (vgl. A. S c h u b e r t u. a. Ber., 90, S.2576 [1957]). B. Die Hydroxylierung in anderen Stellungen sind in den folgenden Literaturstellen beschrieben worden: P. D. M e i s t e r u. a., Absts. 123rd meeting Am. Chem. Soc. [1953]; F r i e d u. a., USA.-Patentschrift 2 753 290; B. C a m e r i n o u.. a., Gazz. chim. ital., 86, S.1226 [1956]; C. M e y s t r e u. a., Helv. Chim. Acta, 38, S. 381 [1955] ; D. P e r 1 m a n u. a., J. Am. Chem. Soc., 74, S.2126 [1952]; R. W. T h o m a u. a., J. Am. Chem. Soc., 79, S.4818 [1957]; E. L. D u 1 a n e y u. a., Appl. Microbiol., 3, S.372 [1955]; C. M e y s t r e u. a., Helv. Chim. Acta, 37, S. 1548 [1954]; W. J. Mc A 1 e e r u. a., Arch: Biochem. Biophys., 62, S.129 [1956]). 9. Dehydrierungen.
  • Hydrocortison zu d14-Pregnadien-llß,17a-21-triol-3,20-dion mit Streptomyces lavendulae (vgl. F r i e d u. a.; USA.-Patentschrift 2 793 164. Vergleiche auch A. N o b i 1 e u. a., J. Am. Chem, Soc., 77, S.4184 [1955],; E. V i s c h e r u. a., Helv. Chim. Acta, 38, S.835, und 38, S..1502 [19551,- wobei Alternaria sp. bzw. Didyg#clla lycoperici. verwendet', wurde. Vergleiche ,, huch S p e r o u. a., J. Soc., 78, S: 6213.[1a56], wobei Septomyxa: affinis, wie in df.;okg gen Beispiel II, zur Einführung einer ;].(2.L>Qppelbindung verwendet worden ist).
  • 10: Abbau der Seitenkette: Progesteron> Zu- di4-Andröstadien 3,17-dxö47 mit Streptomyces laendulae (vgl. G. E. P e t e r s ö n u., a., J.. Bactl., 74,#, S. 684 [1957]. Vergleiche auch E. V i s c. h e x ü. , Experientia, 9, S.371 [1953], wobei durch Üusarium solani und F. caucasicum bei einer. Spaltung der Seitenkette eine 1(2)-Doppelbindung eing@fülirt wird. Vergleiche auch G. E. T: u r ;f i t t, Biochem. J., 42,S.376 [1948]).
  • Sporen bildende ;@ikioorgänisinen, deren Sporen in einem von vegetäriivenä Wachstu_ tn und Nährstoffen freien Medium _ erfindunsgemaß verwendet; werden können, sind auch in den USA.-Patentschriften 2 602 769, 2 649 400, 2 649 401, 2 649 402, 2 695 260, 2 735 800, 2 753 290, 2 762 747, 2 768 928, 2 789 940, 2 802 775, 2 809 919, 2 812 285 und 2 830 937 beschrieben worden.
  • Die zur Durchführung der Umwandlung mit Sporen benötigte Zeit (die in jedem Fall durch Vorversuche leicht bestimmt werden kann) ist gewöhnlich gegenüber der bei bekannten Verfahren erforderlichen Zeit wesentlich kürzer, wobei noch eine erhöhte Ausbeute erzielt wird. Von der kürzeren Zeitdauer abgesehen, ist die Gewinnung der modifizierten Verbindung (die auch nach den Verfahren der Literaturstellen erfolgen kann) in guten Ausbeuten aus dem verhältnismäßig reinen Umsetzungsgemisch des erfindungsgemäßen Verfahrens wesentlich leichter als die Gewinnung aus den bisher verwendeten Gärungsgemischen, die vegetatives Wachstum, organische Nährstoffe, Nebenprodukte derselben u. dgl. enthalten. Die Reinigung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren modifizierten Verbindung nach der Abtrennung ist ebenfalls wesentlich einfacher als die Reinigung der stark verunreinigten Gemische, die nach den bekannten Verfahren erhalten worden sind.
  • Es können auch zwei Umwandlungen gleichzeitig durchgeführt werden, wenn Sporen verschiedener Pilze verwendet werden; der Unterschied kann so gering wie der Unterschied zwischen den Stämmen des gleichen Pilzes oder so groß wie ein Unterschied zwischen den Klassen sein. Dieser Unterschied kann auch durch Mutation eines besonderen Organismus erreicht werden.
  • Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren. Beispiel I Ein Nährstoffmedium aus Glucose-Neopepton [sogenanntes Sabourauds-Medium, beschrieben in Difeo-Handbuch, S.200, 9.Auflage (1953)], das mit 20/0 Agar verfestigt worden war, wurde in bekannter Weise zunächst mit Aspergillus ochraceus angeimpft und dann bei einer Temperatur von etwa 30°C etwa 5 Tage lang bebrütet. Die während dieses Zeitraums gebildeten Sporen wurden von der Oberfläche des vegetativen Mycelwachstums mit destilliertem Wasser abgewaschen. Die erhaltene, mit etwas Mycel und Nährstoffmedium verunreinigte wäßrige Suspension wurde zwecks Entfernung des Mycels und unlöslicher Nährstoffe durch Glaswolle filtriert und dann zwecks Gewinnung der Sporen zentrifugiert. Die löslichen Nährstoffe in dem Medium, die von den Sporen zurückgehalten worden waren, wurden anschließend entfernt, indem die Sporen in destilliertem Wasser suspendiert und dann zwecks Gewinnung der Sporen zentrifugiert wurden. Diese Waschstufe (erneutes Suspendieren der Sporen in destilliertem Wasser und Abzentrifugieren) kann gegebenenfalls wiederholt werden, so daß die Sporen von allem verunreinigenden Nährstoffmaterial als auch vom Mycel praktisch frei sind.
  • Die in der oben angegebenen Weise erhaltenen Sporen wurden in destilliertem Wasser, das mit einer etwa l%igen Phosphatpufferlösung auf einen pH-Wert von 6,5 bis 7,0 gepuffert worden war, zwecks Herstellung einer Suspension suspendiert, die etwa 1 bis 10 Milliarden Sporen je Kubikzentimeter enthielt. Zu etwa 20 ccm dieser Suspension in einem 125 ccm fassenden Erlenmeyerkolben wurde dann eine Lösung von 1 mg Progesteron in 1 ccm Propylenglykol gegeben. Da das Glykol mit Wasser mischbar und das Progesteron in Wasser unlöslich ist, fällt das Progesteron in Form einer feinen Suspension aus der Lösung aus, wenn diese Lösung der gepufferten wäßrigen Suspension zugesetzt wird. Die erhaltene Suspension aus Sporen und Progesteron wurde dann durch Schütteln auf einer Drehschüttelvorrichtung, die bei einem Radius von 6,35 mm etwa 150 Umdrehungen je Minute machte, etwa 12 Stunden lang bei einer Temperatur von etwa 25°C belüftet.
  • Anschließend wurde die die Sporen und das Steroid enthaltende Suspension mit Chloroform extrahiert und der Auszug zwecks Abtrennung des unlöslichen Materials und Trennung der wäßrigen Phase von dem Chloroform zentrifugiert. Der erhaltene, klare, sporenfreie Auszug enthielt das gewünschte 11 a-Hydroxyprogesteron, das durch Abziehen des Chloroforms unter verringertem Druck leicht gewonnen werden konnte. Die Untersuchung des Produkts, das durch Vergleich mit einer bekannten Probe von lla-Hydroxyprogesteron identifiziert worden war, ergab, daß praktisch 100% des Progesterons in das gewünschte 11 a-Hydroxyderivat umgewandelt worden waren. Dieses Ergebnis zeigt, daß die oben verwendete Umwandlungszeit von 12 Stunden angemessen war und daß möglicherweise eine noch kürzere Zeit verwendet werden kann, um die Einführung der Hydroxygruppe in Progesteron mit Sporen von A. ochraceus in einem von Mycel und Nährstoffen praktisch freien Medium zu vervollständigen. Bei der praktischen Durchführung des beanspruchten Verfahrens kann das Verhältnis von Zeitdauer zu Konzentration der Sporen zwecks Erreichung bestimmter Ziele eingestellt werden. Beispiel 1I Das im Beispiell beschriebene Verfahren wurde wiederholt, nur wurden Sporen aus einer 10 bis 14 Tage alten Kultur von Septomyxa affinis und die Reichsteinsche Verbindung S in einem Phosphatpuffer mit einem pH-Wert von 7 verwendet. Nach 24 Stunden wurde die erhaltene d i-Reichsteinsche Verbindung S nach dem im Beispiel I beschriebenen Verfahren gewonnen.
  • Beispiel III Einem l%igen wäßrigen Gemisch von Caprylsäure, das mit einem Phosphatpuffer auf einen pH-Wert von 6,5 gepuffert worden war, werden Sporen von P.roqueforti, die von vegetativem Kulturmedium und von Nährstoffen praktisch frei sind, in einem Verhältnis von etwa 100 000 000 Sporen je 3 ccm des wäßrigen Caprylsäuregeniisches zugesetzt. Das Gemisch wird dann etwa 2 Stunden bei einer Temperatur von etwa 25°C unter Belüftung gerührt. Das erhaltene Methylamylketon kann dann durch Destillieren oder ähnliche bekannte Verfahren gewonnen werden.
  • Beispiel IV Das im Beispiel 111 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, wobei jedoch jeweils Capronsäure, Pelargonsäure und Caprinsäure für die Herstellung von Methylpropylketon, Methylhexylketon bzw. Methylheptylketon verwendet wurden. Durch Auswahl der geeigneten Fettsäure, die mindestens 4 Kohlenstoff= atome enthält, können andere Ketone nach einem gleichen Verfahren mit Hilfe von Sporen hergestellt werden, die nach dem oben angegebenen Verfahren hergestellt worden sind und keine vegetative Pilzkultur oder Nährstoffe enthalten.
  • Beispiel V Sporen von Fusarium solani wurden in einer 1°Ngen Phosphatpufferlösung vom pH 7,0 suspendiert, und zwar bis zu einer Endkonzentration von 4 - 108 Sporen je Milliliter. Zu 20 m1 dieser Suspension in einem 125-ml-Erlenmeyerkolben wurden 10 mg der Reichsteinschen Verbindung S, die in 0,4m1 Methanol gelöst war, und 0,4m1 einer 25°/oigen Glukoselösung hinzugefügt. Diese Suspension wurde dann auf einer Drehschüttelvorrichtung mit 2,5 cm Hub bei 200 Umdrehungen je Minute 48 Stunden bei 280C belüftet.
  • Danach wurde die die Sporen und das Steroid enthaltende Suspension zweimal mit je 20 ml Äthylenchlorid extrahiert. Der Extrakt wurde unter einem Stickstoffstrom zur Trockne eingedampft. Der trokkene Rückstand wurde auf Papier im Zaffaroni-System (Toluol-Propylenglykol) chromategraphiert, auf dem sich Spuren der uriumgesetzten Verbindung S und ein dem Standard-d 1-S entsprechender Hauptfleck zeigte. Eine eindeutige Identifizierung dieses Produktes wurde durch Herstellung größerer Mengen des Umwandlungsproduktes erzielt. Das Umwandlungsprodukt wurde von der Verbindung S durch aufeinanderfolgende Kristallisation aus Chloroform, Methanol und Aceton getrennt. Die physikalischen Daten des kristallinen Umwandlungsproduktes waren folgende: Schmelzpunkt: 246bis248°C; [all'. =-r-81,3 (10/, in Chloroform); E' j = 15,950 bei 244 m#t; das Infrarotspektrum war identisch mit demjenigen der authentischen 1-Dehydroverbindung-S. Beispiel VI In der gleichen Weise wie im vorstehenden Beispiel V wurde die Reichsteinsche Verbindung S der Umwandlung mittels Sporn von Fusarium metismoides und Septomyxa affinis unterworfen. In jedem der Fälle wurde eine fast vollständige Umwandlung der Verbindung S in die Verbindung d I-S erzielt. Beispiel VII Sporen von Didymella lycopersici wurden in einer 1°/oigen Phosphatpufferlösung vom pH 7,0 suspendiert, und zwar bis zu einer Endkonzentration von 3 - 108 Sporen je Milliliter. Zu dieser Suspension wurden 0,2 ml einer 25°/oigen Glukoselösung und 10 mg der in 0,4 ml Methanol gelösten Reichsteinschen Verbindung S hinzugefügt. Das Gemisch wurde wie im Beispiel V beschrieben belüftet. Nach 72 Stunden wurde das Gemisch aus Sporen und dem Steroid nach der im Beispiel V beschriebenen Arbeitsweise extrahiert und ein steroidhaltiger Rückstand gewonnen. Die Papierchromatographie zeigte, daß dieser Rückstand hauptsächlich zwei Umwandlungsprodukte enthielt, von denen eines die gleiche Beweglichkeit wie Epi-F (4-Pregnen-lla,l7a,21-triol-3,20-dion) hatte und das andere weniger polar war. Eine größere Menge der Umwandlungsprodukte wurde wie vorstehend beschrieben erhalten, und die Umwandlungsprodukte wurden an einer Aluminiumoxydsäule getrennt. Das polarere der beiden Umwandlungsprodukte mit einem Schmelzpunkt von 210 bis 212°C und einem mit Standard-Epi-F identischen IR-Spektrum wurde eindeutig als diese Verbindung identifiziert. Das weniger polare Produkt wurde noch weiter gereinigt, und es wurde gefunden, daß es Spuren von einem polyhydroxyherten 17-Keto-Produkt enthielt und hauptsächlich aus einem Stoff bestand, welcher nach der Acetylierung ein Diacetat mit einem Schmelzpunkt von 195 bis 196°C und einem mit Standard-20ß,21-Diacetoxy-l7a-hydroxy-4-pregnen-3-on identischen IR-Spektrum ergab. Das Hauptumwandlungsprodukt konnte also als 17ca,20ß, 21-Trihydroxy-4-pregnen-3-on identifiziert werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von Steroiden und Fettsäuren mit Hilfe von Sporen, die während der Züchtung in einem Nährstoffmedium durch vegetatives Wachstumsmaterial gebildet worden sind, d a d u r c h g ekennzeichnet, daß die Sporen von dem vegetativen Wachstumsmaterial und dem Nährstoffe enthaltenden Züchtungsmedium abgetrennt werden und die mikrobiologische Umwandlung mit Hilfe der Sporen in einem von vegetativem Wachstumsmaterial und von Nährstoffen praktisch freien wäßrigen Medium unter Belüftung oder in Gegenwart von reinem Sauerstoff, gegebenenfalls unter Rühren und erhöhtem Druck, durchgeführt wird.
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