DE1181679B - Verfahren zur Herstellung eines tablettierten Zinn-Antimonoxyd-Katalysators - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines tablettierten Zinn-Antimonoxyd-KatalysatorsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 g -4/01
Nummer: 1181679-
Aktenzeichen: S 80170IV a/12 g
Anmeldetag: 29. Juni 1962
Auslegetag: 19. November 1964
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren
zur Herstellung von Tabletten, Plätzchen, Kügelchen oder Körnchen eines aus Zinn- und Antimonoxyden
bestehenden Katalysators, die eine hohe mechanische Festigkeit, insbesondere eine hohe Reibfestigkeit, besitzen.
In der französischen Patentschrift 1 293 124 ist von dem Erfinder bereits ein Verfahren zur Herstellung
eines Katalysators beschrieben worden, nach welchem unter Anwendung eines hohen Druckes zur
Verdichtung der den Katalysator bildenden Zinn- und Antimonoxydpulver Plätzchen oder Pastillen erhalten
werden, die gegenüber Stößen und Reibung eine hohe Widerstandsfähigkeit besitzen.
Dieses Verfahren ist jedoch nicht völlig befriedigend, denn die Drücke, die für die Erzielung all
seiner Vorteile notwendig sind, sind in den in der Technik verwendeten Pulververdichtungsmaschinen
nach Art der Tablettenpressen nur schwierig zu erreichen. Es ist ferner bekannt, daß es, um in einer
derartigen technischen Vorrichtung gleichmäßige Resultate zu erzielen, erforderlich ist, daß die in dieser
zu verarbeitenden Stoffe auch tatsächlich dem theoretischen Druck ausgesetzt werden; es ist jedoch
auch bekannt, daß, wie hoch auch immer dieser theoretische Druck sein mag, die feinen Pulver nur ungleichmäßig
die Matrizen oder Hohlräume der Vorrichtung ausfüllen, und daß aus diesem Grunde die
erhaltenen Plätzchen oder Tabletten untereinander sehr verschiedene Eigenschaften besitzen.
Die feinen Zinnoxyd- und Antimonoxydpulver bestehen nun aber zum Teil aus elementaren Teilchen
oder Körnchen in der Größenordnung von Mikronen und zum Teil aus Agglomeraten dieser elementaren
Körnchen, die brüchig sind und praktisch keine wesentliche mechanische Festigkeit besitzen. Es wurde
daher auch festgestellt, daß in diesem Falle die Verschiedenartigkeit der Resultate noch viel größer ist,
und zwar zweifellos bedingt durch die Art und Beschaffenheit der der Verdichtung unterworfenen
Pulver. Diese Verschiedenheit der Resultate tritt noch deutlicher in Erscheinung, wenn man nicht nur
Wert auf die mechanische Festigkeit der erhaltenen Tabletten gegenüber Stößen und Erschütterungen
legt, sondern auch auf die Reibfestigkeit der aus diesen Tabletten erhaltenen Körner oder Granulate. Im
Falle dieser letzteren Körnchen oder Granulate läßt sich jedoch keine Auslesung oder Aussonderung
durchführen, durch welche die Körnchen mit geeigneter Reibfestigkeit von den anderen Körnchen oder
Granulaten getrennt werden könnten. Es wurde ferner festgestellt, daß im Falle der Zinn- und Antimon-Verfahren
zur Herstellung' eines tablettierten
Zinn-Antimonoxyd-Katalysators
Zinn-Antimonoxyd-Katalysators
Anmelder: , »,
Society d'Blectro-Chimie, '
d'Blectro-Metallurgie et des Acieries
Electriques d'Ugine, Paris· ... .
d'Blectro-Metallurgie et des Acieries
Electriques d'Ugine, Paris· ... .
,Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Jacques Modiano,
Piere-benite, Rhone (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 19. Juli 1961 (868 320)
oxydpulver ein sehr hoher Verdichtungsdruck nicht erforderlich ist, um Granulate hoher Reibfestigkeit
zu erhalten.
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Herstellung von Katalysatoren auf der Basis von
Zinn- und Antimonoxyden besteht nun darin, daß das feine Pulvergemisch, das durch den Umsatz der
Metalle mit Salpetersäure erhalten wird, wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Verdichtungen unterworfen
wird, denen eine Zerkleinerung der erhaltenen Preßkörper auf eine Größe von kleiner als 1 mm
zwischengeschaltet wird.
Die Anwendung sehr hoher Drücke bei den aufeinanderfolgenden Verdichtungen ist nicht unbedingt
erforderlich, aber bei einer Anzahl gleicher Verdichtungen sind die Resultate besser, wenn der Verdichtungsdruck
höher ist.
Die Anzahl der aufeinanderfolgenden Verdichtungen ist unbeschränkt, aber man erhält bereits ausge-
409 728/461
zeichnete Resultate, wenn zwei oder drei Verdichtungen durchgeführt werden.
Die Feinheit der Zwischenzerkleinerungen braucht nicht sehr groß zu sein. Eine mittlere Körnung von
einigen hundert Mikron, beispielsweise zwischen 200 und 500 Mikron, bei einer Maximalgröße von etwa
1 mm ist vollkommen ausreichend.
Die erzielten guten Resultate beruhen zweifellos auf der Tatsache, daß der tatsächliche Verdichtungsdruck
dem Druck angenähert wird, der theoretisch bei einer gegebenen Einstellung der Vorrichtung erhalten
wird.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird nicht nur die Erzeugung einer wesentlichen, bis zu 4O°/o
betragenden Menge an Tabletten vermieden, deren mechanische Festigkeit nur 10 bis 20% der gewünschten
Festigkeit entspricht, sondern auch die Herstellung einer noch größeren Menge von Pastillen
oder Granulaten, die, unter einem geringeren tatsächlichen Druck als dem gewünschten, wie beispielsweise
75% des letzteren, verdichtet, zwar eine befriedigende Stoß- oder Schlagfestigkeit besitzen würden,
aber nur eine Reibfestigkeit, die wesentlich geringer als die gesuchte ist und wie sie für die Verwendung
des Katalysators... in einem Wirbelschichtverfahren erforderlich ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit, daß regelmäßig alle die Vorteile des in der obengenannten
französischen Patentschrift beschriebenen Hochdruckverdichtungsverfahrens erhalten werden.
Wenn beste Qualitäten angestrebt werden, so wird das Verfahren zweckmäßig bei sehr hohem Druck
durchgeführt. Es kann jedoch auch bei 'mittleren Drücken oder selbst bei den Drücken durchgeführt
werden, die üblicherweise in der einschlägigen Praxis angewendet werden. In all diesen Fällen wird eine
Gleichmäßigkeit in den mechanischen Eigenschaften erzielt. Es ist auch sehr bemerkenswert, daß durch
diese aufeinanderfolgenden Verdichtungen die katalytischen Eigenschaften der erhaltenen Pastillen oder
Granulate nicht schädlich beeinflußt werden.
Die Erfindung wird durch die nachstehenden Beispiele näher erläutert.
Es wurde ein Gemisch aus Zinnoxyd- und Antimonoxydpulvern
großer Feinheit hergestellt. Wurde dieses Gemisch unter Verwendung einer Pillenpreßmaschine
oder Tablettiervorrichtung, die einen Druck von 4 t/cm2 ergibt, verdichtet, so wurden einige
Pastillen erhalten, die eine ausgezeichnete Reibfestigkeit besaßen. Aber die Eigenschaften der Tabletten,
die mittels einer mit neun Stößeln oder Preßstempeln arbeitenden Pastillenpreßvorrichtung erhalten wurden,
die so eingestellt war, daß bei normaler Füllung ihrer Hohlräume oder Matrizen der genannte Druck
erhalten wurde, waren sehr verschieden, und die erhaltenen Pastillen waren daher in ihrer Gesamtheit
ohne Auslese nicht brauchbar, da lediglich 32% von ihnen einen Reibwiderstand besaßen, der einem Verdichtungsdruck
zwischen 3,5 und 4 t/cm2 entsprach.
Diese Tabletten wurden auf eine mittlere Korngröße von 300 Mikron bei einer maximalen Größe
von 1 mm zerkleinert, und das so erhaltene Pulver wurde dann unter dem gleichen Druck wieder verdichtet.
Es wurde festgestellt, daß jetzt 89% der Tabletten eine Reibfestigkeit besaßen, die einem Verdichtungsdruck
von wenigstens 3,7 t/cm2 entspricht.
Es wurde dasselbe Pulver wie im Beispiel 1 benutzt, aber die Verdichtung mit einer Tablettiervorrichtung
durchgeführt, die einen Druck von 8 t/cma
ergab.
Beim ersten Durchgang durch die Tablettiervorrichtung hatten 36% der Tabletten eine ungenügende
mechanische Festigkeit, und 19% von diesen ίο besaßen eine Reibfestigkeit, die einem Verdichtungsdruck
zwischen 5 und 8 t/cm2 entspricht.
Nach dem Zerkleinern dieser ersten Tabletten und neuer Verdichtung des erhaltenen Pulvers unter demselben
theoretischen Druck von 8 t/cm2 besaßen 90°/· der erhaltenen Tabletten eine Reibfestigkeit, die
einem tatsächlichen Verdichtungsdruck von wenigstens 6 t/cm2 entspricht.
Nach dem Zerkleinern dieser letzteren Tabletten und neuer Verdichtung des erhaltenen Pulvers unter
ao dem gleichen theoretischen Druck von 8 t/cm* besaßen
90% der erhaltenen Tabletten eine Reibfestigkeit, die einem tatsächlichen Verdichtungsdruck von
wenigstens 7,8 t/cm2 entspricht.
a5 Beispiel 3
Es wurde dasselbe Pulver wie im Beispiel 1 benutzt und mittels einer Tablettiervorrichtung, die
einen Druck von 4 t/cm2 ergab, zu Pastillen verpreßt.
Durch Zerkleinern dieser Pastillen und Sieben wurde ein Katalysator in Kornform einer mittleren
Korngröße von 260 Mikron erhalten, der in zwei Teile geteilt wurde. Der erste Teil wurde als Wirbelschichtkatalysator
benutzt and seine Reibfestigkeit bestimmt.
Der zweite Teil wurde unter dem gleichen Druck von 4 t/cm2 erneut zu Pastillen verdichtet. Diese
Pastillen wurden dann zerkleinert und gesiebt, damit, wie im vorausgehenden Falle, Körnchen einer mittleren
Korn- oder Teilchengröße von 260 Mikron erhalten wurden.
Wurden diese Körnchen als Wirbelschichtkatalysator benutzt, so wurde festgestellt, daß dessen Reibfestigkeit etwa doppelt so groß war wie die des ersten
Teiles.
Zur Bestimmung der Reibfestigkeit wurde folgender Versuch durchgeführt:
Je 50 cm3 der beiden Sorten des verschieden behandelten Katalysators wurden in ein Glasrohr mit
einem Innendurchmesser von 30 mm eingefüllt, wobei das untere Ende dieses Rohres durch eine poröse
Glasfritte verschlossen war. Nun wurde ein Luftstrom von unten nach oben durch die Glasfritte, auf
der der Katalysator lag, mit einer Geschwindigkeit durch das Glasrohr geleitet, daß ein Wirbelbett entstand.
Nach 100 Stunden wurde der Katalysator gewogen, wieder in das gleiche Glasrohr eingefüllt und
während weiteren 100 Stunden einem Luftstrom der gleichen Geschwindigkeit ausgesetzt. Darauf wurde
der Katalysator wieder gewogen und der Gewichtsunterschied vor und nach der zweiten Einleitung von
Luft festgestellt, der der Menge der durch Reibung fein zerteilten Teilchen, die aus dem Rohr entfernt
worden sind, entsprach.
Es wurde festgestellt, daß der gemessene Gewichtsverlust des zweimal verdichteten Katalysators etwa
halb so groß ist wie der des einfach behandelten Katalysators, woraus hervorgeht, daß der erfindungs-
Claims (1)
- 5 6gemäß behandelte Katalysator doppelt so reibfest ist Metalle mit Salpetersäure erhalten wurde, da-als der zum Vergleich verwendete Katalysator. durch gekennzeichnet, daß das Pulver-T, . r gemisch wenigstens zwei aufeinanderfolgendenmentansprucü: Verdichtungen unterworfen wird, denen eineVerfahren zur Herstellung eines Katalysators 5 Zerkleinerung der erhaltenen Preßkörper auf einehoher Reibfestigkeit aus Zinn- und Antimon- Größe von kleiner als lmm zwischengeschaltetoxydpulver, das durch Umsatz der genannten wird.409 728/461 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
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