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DE1180824B - Anordnung zur Steuerung von elektrischen Geraeten - Google Patents

Anordnung zur Steuerung von elektrischen Geraeten

Info

Publication number
DE1180824B
DE1180824B DES81182A DES0081182A DE1180824B DE 1180824 B DE1180824 B DE 1180824B DE S81182 A DES81182 A DE S81182A DE S0081182 A DES0081182 A DE S0081182A DE 1180824 B DE1180824 B DE 1180824B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
drive
gears
cam carriers
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81182A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johannes Brigmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES81182A priority Critical patent/DE1180824B/de
Publication of DE1180824B publication Critical patent/DE1180824B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/005Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of the actuation of contacts due to a part rotating at variable speed

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zur Steuerung von elektrischen Zur Steuerung von elektrischen Geräten, insbeson- Geräten dere Haushaltgeräten, wie Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen od. dgl., ist es bekannt, in Form von Scheiben ausgeführte Nockenträger, die den verschiedenen Betriebsvorgängen zugeordnet sind, fest auf einer Achse anzuordnen und diese Achse durch einen Motor gemeinsam anzutreiben. -Die für die einzelnen Betriebsvorgänge gewünschten Zeiten des ablaufenden Programms werden dabei durch Zeitschaltwerke in Kombination mit Schrittschaltwerken ein- bzw. ausgeblendet.
  • Es sind ferner Schaltwerke für eine periodische Kontaktgabe bekannt, bei denen die Nockenträger relativ zueinander verstellt werden können: Als Antrieb dieser Nockenträger dienen unter anderem Zahnräder, die mit einer Verzahnung der Nockenträger zusammenarbeiten. Zur gegenseitigen Verstellung kann man die Nockenträger von ihrem Antrieb entkuppeln. Die Entkupplung kann auch durch axiale Verschiebung der Antriebswelle erfolgen.
  • Die Erfindung bezweckt nun, die beliebige einzelne Verstellung mehrerer Nockenträger in einfacher Weise vorzunehmen, ohne daß hierzu komplizierte zusätzliche Einrichtungen erforderlich sind.
  • Gemäß der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß zur Verstellung der einzelnen Nockenträger eine zweite ebenfalls zum Ein- und Auskuppeln axial verstellbare Antriebswelle dient, auf der eine der Zahl der Nockenträger entsprechende Zahl von Zahnrädern in solchem Abstand voneinander sitzt, daß jeweils immer nur ein Zahnrad mit der Verzahnung des zugeordneten Nockenträgers zum Eingreifen zu bringen ist.
  • Auf diese Weise ist es möglich, mit ganz einfachen Mitteln die einzelnen Nockenträger, und zwar einen nach dem anderen, relativ zueinander zu verstellen und damit das zeitliche Wirksamwerden der Nocken zu verändern. Die einzelnen Nockenträger können damit zur Durchführung jeweils unterschiedlicher Programme eingestellt werden. Ein derartiges Steuergerät ist also unabhängig von speziellen Programmwünschen und,daher als universelles Bauteil herstellbar. Es gestattet, die sonst bei Programmsteuergeräten meist verwendeten Zeit- und Schrittschaltwerke einzusparen.
  • Die beiden axial verstellbaren Antriebswellen können bei dieser Anordnung vom Antriebsmotor über ein Zahnrädergetriebe angetrieben werden in solcher Anordnung, daß die Wellen, das Getriebe und der Motor in einer Schlittenführung gelagert sind, so daß sie gemeinsam zum Kuppeln und Entkuppeln aller Zahnräder der zuerst erwähnten Antriebswelle bzw. der einzelnen Zahnräder der zweiten Antriebswelle axial zu verstellen sind.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine Nockenträgeranordnung zur Steuerung einer Waschmaschine. Mit 1, 2, 3, 4 sind vier Nockenscheiben bezeichnet, die koaxial zueinander und drehbar auf einer feststehenden Achse 5 angeordnet sind. Die Nockenscheiben sind in der Nullpunktstellung dargestellt, in der beispielsweise die Nocken. 6, 7, 8, 9 im Eingriff mit den Schaltern 10, 11, 12, 13 sind. Diese Schalter können, wie im Fall von 10 und 12, als einfache oder, wie im Fall von 11 und 13, als Doppelschalter ausgeführt sein. Die Ausführung der Schalter hängt von dem jeweiligen Steuerzweck ab. Zum gemeinsamen Antrieb der vier Nockenscheiben dient ein Motor 14, der über ein Ritzel 15 das Zahnrad 16 antreibt, welches auf der Welle 17 sitzt. Mit dieser Welle sind starr die Zahnräder 18, 19, 20 und 21 verbunden, die je mit einer entsprechenden Verzahnung der Nockenscheiben zusammenarbeiten.
  • Zum Verstellen der einzelnen Nockenscheiben gegeneinander dient eine Welle 22, die durch das Zahnrad 23 von dem Ritzel 15 angetrieben wird. Auf der Welle 22 sitzen die Zahnräder 24, 25, 26, 27 in solchem Abstand voneinander, daß jeweils immer nur eines dieser Zahnräder mit der Verzahnung des zugeordneten Nockenträgers zum Eingriff zu bringen ist. In der dargestellten Betriebslage sind sämtliche Zahnräder 24 bis 27 außer Eingriff und die Zahnräder 18 bis 21 im Eingriff mit den zugeordneten Verzahnungen der Nockenscheiben. Um das gewünschte Kuppeln und Entkuppeln durchführen zu können, sind die beiden Wellen 17 und 22, das Getriebe 15, 16, 23 und der Motor 14 in einer nicht dargestellten Schlittenführung so gelagert, daß sie gemeinsam axial zu verstellen sind. Verstellt man diese Anordnung in Richtung des Pfeils 28, so werden zunächst die auf der Welle 17 sitzenden vier Zahnräder entkuppelt und danach das Zahnrad 24 in Eingriff mit der Verzahnung der Nockenscheibe 1 gebracht. In dieser Lage kann man durch Einschalten des Motors 14 die Nockenscheibe in jede gewünschte Relativlage zu den übrigen Nockenscheiben verdrehen. In gleicher Weise kann man durch weiteres Axialverstellen das Zahnrad 24 wieder entkuppeln und nunmehr das Zahnrad 25 in Eingriff mit der Verzahnung der Nockenscheibe 2 bringen und diese verdrehen. In analoger Weise läßt sich mit Hilfe der Zahnräder 26 bzw. 27 die Nockenscheibe 3 bzw. 4 in die gewünschte Relativlage verdrehen. Man hat also mit der beschriebenen Einrichtung die Möglichkeit, die vier Nockenscheiben 1 bis 4 in eine dem jeweils gewünschten Programm entsprechende Relativlage zueinander zu verdrehen. Wenn diese Einstellung der Nockenscheiben durchgeführt ist, werden die Wellen 17 bis 22 zusammen mit dem Motor wieder zurückgestellt, bis die für den gemeinsamen Antrieb bestimmten Zahnräder 17 bis 21 im Eingriff mit der Verzahnung der Nockenscheiben sind. Das Gerät ist dann bereit zum Steuern des gerade eingestellten Programms.
  • In F i g. 2 ist schematisch dargestellt, wie sich die Verstellung der Nockenscheiben 1 bis 4 zeitlich auswirkt. Die Linie A bezeichnet den Anfang und die Linie E das Ende eines Programmablaufs. Die waagerechten, mit a bezeichneten Linien lassen erkennen, daß beim Ablauf eines ersten Programms in gleichen Zeitabständen nacheinander die Nockenscheibe 1, die Nockenscheibe 2, die Nockenscheibe 3 und die Nockenscheibe 4 zur Wirkung kommen. Fall b zeigt eine andere Einstellung der Nockenscheiben. Hier ist erkennbar, daß bei Beginn des Programms zunächst die Nockenscheibe 2, dann nach einer gewissen Zeit die Nockenscheibe 3 und schließlich die Nockenscheibe 4 zur Wirkung kommt. Bei diesem Programm ist die Nockenscheibe 1 relativ zu den übrigen so weit verdreht, daß sie innerhalb der Ablaufzeit des Programms nicht mehr zur Wirkung kommt.
  • Die beschriebene Anordnung der Nockenscheiben gibt also die Möglichkeit, beliebige Programme in beliebiger Aufteilung und Reihenfolge der einzelnen Nockenscheiben einzustellen, ohne daß dabei eine Änderung des Steuergeräts selbst notwendig wäre. Die in der Figur nicht dargestellte Nullpunktstellung kann entweder durch Rückstellfedern oder Rückdrehung mit Hilfe des Antriebsritzels od. dgl. erzielt werden. Diese Nullpunktstellung kann durch an sich bekannte Elemente erreicht werden.
  • Im Falle des Ausführungsbeispiels sind vier Nokkenscheiben angenommen, von denen jede nur einen Schaltnocken besitzt. Man kann die Erfindung naturgemäß auch anwenden bei Anordnungen mit zwei oder mehr Schaltnocken auf jeder Nockenscheibe. Die einzelnen Nockenscheiben können so mit ihren Schaltnocken und zugeordneten Schaltern in die Steuerung des jeweiligen Geräts eingefügt werden, daß jede einzelne Scheibe einen bestimmten Teilabschnitt des Gesamtprogramms zu steuern hat. So kann beispielsweise bei Anwendung der Erfindung für Waschmaschinen eine Nockenscheibe zur Steuerung aller dem Vorwaschgang zugeordneter Einzelschaltvorgänge, eine zweite Nockenscheibe zur Steuerung der dem Hauptwaschgang zugeordneten Einzelschaltvorgänge, eine weitere Nockenscheibe zur Steuerung der Spülgänge und schließlich eine vierte Nockenscheibe für die Steuerung eines Schleuderprozesses vorgesehen sein.
  • Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel können die einzelnen Nockenträger auch als geradlinig verschiebbare Nockenstreifen oder Nokkenkarten ausgeführt sein, bei denen dann der Antrieb mit Hilfe der dargestellten Zahnräder über entsprechende an den Streifen oder Karten befestigte Zahnstangen erfolgt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Steuerung von elektrischen Geräten, insbesondere Haushaltgeräten, mit Nockenträgern, die zur beliebigen Einstellung des Programmablaufs vom Antrieb entkuppelbar und einzeln relativ zueinander verstellbar sind, wobei zum gemeinsamen Antrieb der Nockenträger eine zum Ein- und Auskuppeln axial verstellbare Antriebswelle dient, auf der eine der Zahl der Nockenträger entsprechende Zahl von Zahnrädern sitzt, die mit Verzahnungen der Nockenträger zusammenwirken, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zur Verstellung der einzelnen Nockenträger (1 bis 4) eine zweite ebenfalls zum Ein- und Auskuppeln axial verstellbare Antriebswelle (22) dient, auf der eine der Zahl der Nockenträger (1 bis 4) entsprechende Zahl von Zahnrädern (24 bis 27) in solchem Abstand voneinander sitzt, daß jeweils immer nur ein Zahnrad (z. B. 24) mit der Verzahnung des zugeordneten Nockenträgers (z. B. 1) zum Eingreifen zu bringen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden axial verstellbaren Antriebswellen (17, 22) vom Antriebsmotor (14) über ein Zahnrädergetriebe (15, 16 und 23) angetrieben werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (17, 22), das Getriebe (15, 16 und 23) und der Antriebsmotor (14) in einer Schlittenführung so gelagert sind, daß sie gemeinsam zum Kuppeln und Entkuppeln aller Zahnräder (16,18 bis 21) der ersten Antriebswelle (17) bzw. der einzelnen Zahnräder (24 bis 27) der zweiten Antriebswelle (22) axial zu verstellen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 55 514, 686 578; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1734 033, 1746 608; deutsche Patentanmeldungen H 22 282 VII b/21 c (bekanntgemacht am 6. 12. 1956), P 4960 VII a!8 d (bekanntgemacht am 13. 12. 1951); Bulletin SEV, 1959, Nr. 7, S. 305; ETZ-B, 1960, H. 7, S. 164; Archiv für Technisches Messen, 1961, Nr.305 (1083-6), S. 135-136; Elektro-Technik, 1961, Nr. 15/l6, S. 174; Elektro-Anzeiger, 1961, Nr. 6, S. 86.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE55514C (de) * automaten - gesellschaft „germania" knoch & CO. in Dresden, Marienstr Contactwerk für elektrische Beleuchtungs -Anlagen
DE686578C (de) * 1935-07-27 1940-01-12 Aeg Schaltuhr fuer periodische Kontaktgabe mit verstellbarer Einschaltdauer und Einschalthaeufigkeit
DE1734033U (de) * 1955-09-07 1956-11-15 Hilgers Maschinen Und App Baua Halbautomatische rohrbiegemaschine.
DE1746608U (de) * 1957-02-11 1957-06-13 Loehe & Dr Ross G M B H Programmschalter, insbesondere fuer waschmaschinen.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE1746608U (de) * 1957-02-11 1957-06-13 Loehe & Dr Ross G M B H Programmschalter, insbesondere fuer waschmaschinen.

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