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DE1180650B - Abzugsvorrichtung fuer ein Repetiergewehr - Google Patents

Abzugsvorrichtung fuer ein Repetiergewehr

Info

Publication number
DE1180650B
DE1180650B DEO6910A DEO0006910A DE1180650B DE 1180650 B DE1180650 B DE 1180650B DE O6910 A DEO6910 A DE O6910A DE O0006910 A DEO0006910 A DE O0006910A DE 1180650 B DE1180650 B DE 1180650B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trigger
hammer
feeler lever
sear
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6910A
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence J Brunelle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olin Corp
Original Assignee
Olin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olin Corp filed Critical Olin Corp
Publication of DE1180650B publication Critical patent/DE1180650B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/20Grip or stock safeties, i.e. safeties disengaged by clasping the grip or stock
    • F41A17/28Grip or stock safeties, i.e. safeties disengaged by clasping the grip or stock acting on the sear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/56Sear safeties, i.e. means for rendering ineffective an intermediate lever transmitting trigger movement to firing pin, hammer, bolt or sear
    • F41A17/58Sear safeties, i.e. means for rendering ineffective an intermediate lever transmitting trigger movement to firing pin, hammer, bolt or sear automatically operated, i.e. operated by breech opening or closing movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Ink Jet (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F Ö7 b
Deutsche Kl.: 72 a-25/10
Nummer: 1180 650
Aktenzeichen: O6910Ic/72 a
Anmeldetag: 3. August 1959
Auslegetag: 29. Oktober 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abzugsvorrichtung für ein Repetiergewehr mit verriegeltem Zylinderverschluß und einem Ladeschieber, an den ein schwenkbarer Fühlhebel angelenkt ist, der den in Spannstellung gehaltenen Schlaghammer nur dann freigibt, wenn der Verschluß vollständig geschlossen und verriegelt ist, wobei der Fühlhebel einen zusätzlich von Hand betätigbaren Ansatz hat und nach Auslösung des Schlaghammers aus der Bahn des Ladeschiebers geschwenkt wird.
Bei einer bekannten Ausführung einer derartigen Abzugsvorrichtung ist die Verbindung zwischen Abzug und Schlaghammer verriegelt. Die hierzu notwendigen Bauteile ergeben eine sehr aufwendige Konstruktion. Aufgabe der Erfindung ist es, eine wesentliche Vereinfachung zu erzielen. Dies wird dadurch erreicht, daß an einem U-förmigen Bügel des Fühlhebels ein Abzugstollen derart an einer Achse schwenkbar gelagert ist, daß eine Verzahnung zwischen Abzugstollen und Abzug außer Eingriff kommt, solange der Ansatz des Fühlhebels nicht den Ladeschieber des vollständig geschlossenen Verschlusses hinterstellt, wobei der Fühlhebel durch die Schlagfeder des in den Abzugstollen eingerasteten Schlaghammers um seine Achse geschwenkt wird.
Bei dieser Lösung ist im Gegensatz zur bekannten Lösung die Verbindung zwischen Abzug und Schlaghammer durch einen mit dem Fühlhebel schwenkbaren Abzugstollen zeitweise unterbrochen. Durch diese Anordnung ist eine wesentliche bauliche Vereinfachung gegeben.
Die Abzugsvorrichtung kann allen Handfeuerwaffen einschließlich vollautomatischen, halbautomatischen, Gleitschieber- und Hebelverschlußwaffen von Kaliber 22 bis zu Schrotgewehren leicht angepaßt werden.
Die Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch den Schloßkasten mit der Abzugsvorrichtung des Repetiergewehres in gespanntem Zustand und mit vollständig geschlossenem Verschluß,
F i g. 2 einen Schnitt wie in F i g. 1 mit ausgelöstem Schlaghammer und aus der Bahn des Ladeschiebers geschwenktem Fühlhebel,
F i g. 3 einen Schnitt wie in F i g. 1 in gespanntem Zustand, jedoch mit von Hand betätigtem Fühlhebel zum öffnen des Verschlusses;
F i g. 4 ist eine Ansicht des Fühlhebels in Richtung der Pfeile 4-4 in Fig. 2.
Die Handfeuerwaffe enthält einen Schloßkasten 10 Abzugsvorrichtung für ein Repetiergewehr
Anmelder:
Olin Mathieson Chemical Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Als Erfinder benannt:
Lawrence J. Brunelle,
East Haven, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 4. August 1958
(752 729)
und eine rücklaufende Masse, die aus folgenden fest miteinander verbundenen Teilen besteht: Aus einem Ladeschieber 11, einem Verschluß 12, 13 und einem Schlagbolzen 14. Im Schloßkasten 10 ist ein Abzugrahmen 16 mit einem Abzugbügelschutz 17 und einem Sicherheitsquerschieber 18 fest angeordnet.
Im Abzugrahmen 16 ist an einer Achse 19 ein Fühlhebel 21 drehbar gelagert, der an seinem einen Ende in einem Ansatz 22 und an seinem anderen Ende in einem handbetätigbaren Ansatz 23 endet. Der Fühlhebel 21 hat einen Steg 24 (Fi g. 4), der den langgestreckten Teil 25 des Fühlhebels 21 mit einer Platte 26 verbindet, so daß ein U-förmiger Bügel entsteht.
Diese Platte 26 hat an ihrer Vorderkante einen Anschlag 27 (F i g. 4). Der U-förmige Bügel 24 bis 26 haltert mittels einer Achse 29 einen Abzugstollen 28.
Der Abzugstollen 28 hat oben eine Kralle 31, die eine zusammenwirkende Kralle 32 erfaßt auf dem Schlaghammer 33 und diesen zurückhält. Der Schlaghammer 33 ist auf dem Abzugrahmen 16 mittels eines Zapfens 34 drehbar gelagert. '
Das entgegengesetzte untere Ende des Abzugstollens 28 weist einen Zahn 36 auf, der sich bei
409 709/10
einer Schwenkung des Fühlhebels 21 bis 23 um die Achse 19 in eine von zwei Rasten 37, 38 einlegt, die sich am Abzughebel 39 befinden. Anordnung und Zweck dieser Rasten werden später beschrieben.
Der auf dem Abzugrahmen 16 mittels eines Zapfens 41 drehbar gelagerte Abzughebel 39 kann aus der in F i g. 3 in vollausgezogenen Linien dargestellten Ruhestellung in eine in gestrichelten Linien in F i g. 3 dargestellte abgezogene Stellung bewegt werden.
Auf der Achse 29 befindet sich eine schwache Drehfeder 40, deren eines Ende 42 auf dem Abzugstollen 28 und deren anderes Ende 43 auf dem Abzughebel 39 liegt, so daß die Feder 40 den Abzughebel 39 in die Ruhestellung zu drehen versucht, während der Abzugstollen 28 gegen den Anschlag 27 des Fühlhebels 21 bis 23 gedreht wird.
Da der Abzugstollen 28 auf dem Fühlhebel 21 an dem U-förmigen Bügel 24 bis 26 auf der Achse 29 drehbar gelagert ist, übt die Feder 40 gleichzeitig eine Drehung auf den Fühlhebel 21 um seinen Drehzapfen 19 aus und versucht, den Fühlhebel 21 im Uhrzeigersinn in die in Fi g. 2 dargestellte Stellung zu drehen. Die Feder 40 versucht zwar den Fühlhebel 21 ständig zu drehen, jedoch ist eine Drehung nur dann möglieh, wenn der Schlaghammer 33 freigegeben worden ist und der Abzugstollen von der Last der Schlagfeder 46 entlastet ist, wie F i g. 2 zeigt.
Das von der Feder 40 entwickelte Drehmoment dreht den Fühlhebel 21 erst, wenn der Abzugstollen 28 an dem Anschlag 27 frei zur Anlage kommt. Die Federkraft der Feder 40 ist kleiner als die Federkraft der Schlagfeder 46.
Das eine Ende 47 der Schlagfeder 46 liegt auf dem Schlaghammer 33, während das andere Ende 48 sich auf dem Rahmen 16 abstützt.
Da der Abzugstollen 28 auf dem Fühlhebel 21 gelagert ist, erteilt in der Verriegelungsstellung des Schlaghammers das von der Schlagfeder 46 entwickelte Drehmoment dem Fühlhebel 21 eine Drehbewegung in Linksrichtung um den Zapfen 19, und zwar entgegen der Bewegung, die von der schwächeren Feder 40 erteilt wird.
Diese bewirkt, daß der Fühlhebel 21 mit seinem Ansatz 22 den Ladeschieber 11 hinterstellt und verriegelt, wenn der Verschluß 13 und der Ladeschieber 11 in der in F i g. 1 dargestellten, vollständig geschlossenen Stellung sind.
Die Stellung des Fühlhebels 21 kann von Hand geändert werden. Die Bewegung des Fühlhebels 21 wird durch Drücken des Ansatzes 23 in der in F i g. 3 dargestellten Weise bewirkt. Dadurch wird die Hinterstellung des Ladeschiebers 11 durch den Ansatz 22 des Ladeschiebers aufgehoben.
Erfolgt eine Drehung des Fühlhebels 21 bei gespanntem Schlaghammer 33, dann wird die Verzahnung zwischen dem Abzugstollen 28 und dem Abzughebel 39 zeitweilig unterbrochen.
Die zusammenwirkenden Rasten 37 und 38 des Abzugstollens 28 werden dabei vom Zahn 36 des Abzughebels 39 weggedreht, so daß der Abzughebel 39 unwirksam gemacht wird und den Schlaghammer zum Abfeuern der Waffe nicht freigeben kann, solange der Fühlhebel 21 sich in der in den F i g. 2 und 3 dargestellten Freistellungen befindet.
Der Abzughebel 39 kann den Schlaghammer 33 nur dann auslösen, wenn sich der Fühlhebel 21 in der in F i g. 1 dargestellten gespannten Stellung befindet, die nur dann eintreten kann, wenn sich der Verschluß und der Ladeschieber 11 in völlig geschlossener Stellung befinden.
Durch das Einbauen von zwei Rasten 37 und 38 soll bei halbautomatischen Waffen die Sicherheit geschaffen werden, daß sich der Abzughebel 39 und der Abzugstollen 28 nach jedem Abfeuern aneinanderlegen, selbst wenn der Abzughebel 39 noch in der abgezogenen Stellung (gestrichelt in Fig. 3) von dem Schützen gehalten wird. Befindet sich der Abzughebel in der Feuerstellung, dann legt sich der Zahn 36 in die Raste 38, während nach Freigeben des Abzughebels 39 als Vorbereitung eines neuen Abfeuerns der Zahn 36 ohne Freigabe des Schlaghammers 33 in die Raste 37 schlüpft. Beim Abziehen des Abzughebels 39 wird der Abzugstollen 28 in Linksrichtung gedreht und gibt den Schlaghammer 33 frei.
Der Fühlhebel 21 läßt, solange er den Ladeschieber nicht hinterstellen kann, ein Abfeuern der Waffe nicht zu, weil der Fühlhebel 21 fühlt, daß der Verschluß 13 sich nicht im Abfeuerzustand befindet oder daß der Verschluß von Hand geöffnet werden soll.
Ob der Fühlhebel sich in der einen oder der anderen Stellung befindet, kann durch Beobachten der Stellung des Ansatzes 23 relativ zum Abzugrahmen 16 festgestellt werden. Die Offenstellung des Verschlusses wird von der nach oben gedrückten Stellung des Ansatzes 23 angezeigt.
Der Fühlhebel 21 muß die beiden vorstehend erwähnten Betriebszustände des Verschlusses 13 nicht unmittelbar selbst abtasten oder abfühlen, sondern es können auch weitere Teile zwischengeschaltet werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Abzugsvorrichtung für ein Repetiergewehf mit verriegeltem Zylinderverschluß und einem Ladeschieber, an den ein schwenkbarer Fühlhebel angelenkt ist, der den in Spannstellung gehaltenen Schlaghammer nur dann freigibt, wenn der Verschluß vollständig geschlossen und verriegelt ist, wobei der Fühlhebel einen zusätzlich von Hand betätigbaren Ansatz hat und nach Auslösung des Schlaghammers aus der Bahn des Ladeschiebers geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an einem U-förmigen Bügel (24 bis 26) des Fühlhebels (21 bis 23) ein Abzugstollen (28) derart an einer Achse (29) schwenkbar gelagert ist, daß eine Verzahnung (36 bis 38) zwischen Abzugstollen (28) und Abzug (39) außer Eingriff kommt, solange der Ansatz (22) des Fühlhebels (21 bis 23) nicht den Ladeschieber des vollständig geschlossenen Verschlusses hinterstellt, wobei der Fühlhebel (21 bis 23) durch die Schlagfeder (46) des in den Abzugstollen (28) eingerasteten Schlaghammers (33) um die Achse (19) geschwenkt wird.
2. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abzugstollen (28) und dem Abzug (39) eine Feder (40) angeordnet ist, deren Federkraft kleiner ist als die Federkraft der Schlagfeder (46), die die Verzahnung (36 bis 38) zwischen diesen beiden Teilen außer Eingriff zu bringen sucht und die nach Auslösung des Schlaghammers (33) den Fühlhebel (21 bis 23) aus der Bahn des Ladeschiebers schwenkt.
3. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Anschlag (27) auf dem Bügel (24 bis 26) des Fühlhebels (21), der die Lage des Abzugstollens (28) gegenüber der Kralle (32) des Schlaghammers (33) begrenzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 945 219; belgische Patentschrift Nr. 546 762; USA.-Patentschrift Nr. 2 200 868.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 709/10 10. 64 Bundesdruckerei Berlin
DEO6910A 1958-08-04 1959-08-03 Abzugsvorrichtung fuer ein Repetiergewehr Pending DE1180650B (de)

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US358716XA 1958-08-04 1958-08-04

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DE1180650B true DE1180650B (de) 1964-10-29

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ID=21885282

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DEO6910A Pending DE1180650B (de) 1958-08-04 1959-08-03 Abzugsvorrichtung fuer ein Repetiergewehr

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CH (1) CH358716A (de)
DE (1) DE1180650B (de)
FR (1) FR1232666A (de)
GB (1) GB879030A (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057570A1 (de) * 2009-12-09 2011-06-16 Blaser Finanzholding Gmbh Abzugsmechanismus für eine Handfeuerwaffe

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DE945219C (de) * 1944-08-29 1956-07-05 Paul Kurt Johannes Grossfuss Plattenfoermiger federbelasteter Abzug mit angelenkter federbelasteter Klinke zur Steuerung des Hammers bei selbsttaetigen Feuerwaffen

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DE102009057570B4 (de) * 2009-12-09 2013-08-08 Blaser Finanzholding Gmbh Abzugsmechanismus für eine Handfeuerwaffe

Also Published As

Publication number Publication date
FR1232666A (fr) 1960-10-11
CH358716A (fr) 1961-11-30
GB879030A (en) 1961-10-04

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