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DE1177905B - Schnellwechselfutter fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Schnellwechselfutter fuer Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE1177905B
DE1177905B DEB56159A DEB0056159A DE1177905B DE 1177905 B DE1177905 B DE 1177905B DE B56159 A DEB56159 A DE B56159A DE B0056159 A DEB0056159 A DE B0056159A DE 1177905 B DE1177905 B DE 1177905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
intermediate ring
nut
ring
quick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB56159A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1177905B publication Critical patent/DE1177905B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/113Retention by bayonet connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Schnellwechselfutter für Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft ein Schnellwechselfutter für Werkzeugmaschinen, insbesondere für Fräsmaschinen, das eine wechselnde Aufnahme verschiedener Werkzeuge oder Werkzeugträger gestattet.
  • Es ist bei Werkzeugmaschinen bekannt, die Maschinenspindel mit einem Kegelsitz zu versehen, der zur Aufnahme der Werkzeugeinsätze dient. Weiterhin sind Fräsdorne bekannt, die von . der Arbeitsseite der Maschine her in die Maschinenspindel eingesetzt und mittels einer von der Gegenseite einschraubbaren Zugstange festgezogen und gesichert werden können. Das Auswechseln des in der genannten Weise gesicherten Fräsdornes bzw. Fräswerkzeuges ist nicht nur sehr umständlich und zeitraubend, sondern es erfordert - bei einer gewissen Maschinengröße - auch eine zweite Hilfskraft, weil ein einzelner wegen der räumlichen Ausdehnung der Maschinenspindel nicht imstande ist, den Fräsdorn bzw. das Fräswerkzeug mit der einen Hand zu halten, während die andere Hand die Zugstange löst und zurückzieht.
  • Um diesen Nachteilen abzuhelfen, ist man bereits dazu übergegangen, in die Maschinenspindel einen sogenannten Mutterdorn einzusetzen, der in gleicher Weise wie die Werkzeuge selbst von einer Zugstange gehalten wird und nach Art eines Spannfutters für eine wechselnde Aufnahme verschiedener Werkzeuge ausgebildet ist. Der Vorzug dieses Spannfutters besteht vor allem darin, daß beim Wechseln eines Werkzeuges nicht mehr die bis zum anderen Ende der Spindel reichende Zugstange herausgeschraubt werden muß, sondern nur noch das Spannfutter zu lösen ist, was bequem von einer einzigen Person vorgenommen werden kann.
  • Es sind bereits verschiedene Spannfutter, die teilweise auch Schnellwechselfutter genannt werden, bekanntgeworden. So ist beispielsweise ein Schnellwechselfutter zum Einspannen von Fräswerkzeugen bekannt, in das der Kegelschaft des Werkzeuges eingesetzt und mit Hilfe einer an dem Schnellwechselfutter vorgesehenen Mutter verspannt wird. Für eine formschlüssige Mitnahme des Werkzeuges sind an der übergangsstelle des Kegelschaftes in den eigentlichen Werkzeugteil Profilflächen vorgesehen, die an entsprechenden Flächen innerhalb des Mutterkegels anliegen. Die Mutter zum Verspannen des Werkzeuges ist als überwurfmutter ausgebildet und trägt an ihrem Kopfteil einen axial verschiebbaren Steuerring, der durch Federkraft in der Ausgangslage gehalten wird. Weiterhin sind im Kopfteil der Mutter radial verschiebbare Haltestifte vorgesehen, die unter der Einwirkung von Schraubenfedern gegen den Steuerring gedrückt werden. Beim Einsetzen des Fräswerkzeuges wird der Steuerring aus der Ausgangslage in die vom Kopfteil weiter entfernt liegende andere Endlage gedrückt, wobei eine in dem Steuerring befindliche Ringnut in den Bereich der Haltestifte gelangt, die unter der Einwirkung der Federn bis zur Anlage in dieser Nut nach außen wandern. Die inneren Ansätze der Haltestifte geben dabei innerhalb der Mutter die Bohrung für das Einsetzen des Werkzeugschaftes frei: Nachdem das Werkzeug eingeschoben ist, liegt den Haltestiften eine Ringnut am Schaft des Werkzeuges gegenüber. Läßt man nunmehr den Steuerring wieder in die Ausgangslage zurückkehren, so werden gleichzeitig die Haltestifte mit ihren inneren Enden in die Ringnut eingeschoben. Diese inneren Ansätze der Haltestifte bilden nunmehr das Widerlager für die Überwurfmutter beim anschließenden Drehen der überwurfmutter zum Verspannen des Werkzeuges.
  • Die vorstehend beschriebene Ausführung des Schnellwechselfutters ist für die Praxis insofern wenig vorteilhaft, als die überwurfmutter aus mehreren Einzelteilen und nicht aus einem einzigen Stück besteht. Für eine einwandfreie Arbeitsweise kommt es außerdem darauf an, daß der axial verschiebbare Steuerring einerseits und die radial verschiebbaren Haltestifte andererseits ständig leicht beweglich sind. Der komplizierte Aufbau der überwurfmutter bringt außerdem eine erhebliche Verteuerung des Schnellwechselfutters mit sich.
  • Bei einem anderen vorbekannten Schnellwechselfutter wird die formschlüssige Mitnahme des Werkzeuges gegenüber dem Mutterdorn durch einen Stift sichergestellt, der etwa am Übergang des kegeligen in den zylindrischen Schaft des Werkzeugdornes diametral in diesem eingesetzt ist und dessen überstehende Enden in Nuten des Mutterdornes eingreifen. Zum Verspannen des Werkzeuges ist bei diesem Schnellwechselfutter eine aus zwei Teilen bestehende überwurfmutter vorgesehen, von denen der eine Teil mit einem Innengewinde auf einem Außengewinde des Mutterkegels und der andere Teil mit einem Außengewinde auf einem weiteren Innengewinde des ersten Teiles angeordnet ist. Der mit dem Außengewinde versehene Teil der Überwurfmutter ist gegenüber dem Mutterkegel nur um 90' verdrehbar; er trägt an seinem äußeren Ende zwei nach innen ragende segmentartig ausgebildete Ansätze, die einander gegenüberliegen und jeweils einen Bogen von 90° bedecken. Beim Einsetzen des Werkzeuges wird dieser Teil der überwurfmutter so weit gedreht, daß die nach innen ragenden Ansätze die Nuten innerhalb des Mutterdornes freigeben, so daß der im Werkzeugschaft eingesetzte Stift eingeführt werden kann. Danach wird dieser Teil der Überwurfmutter um 90° gedreht, wobei die Ansätze nunmehr oberhalb der vorragenden Enden des Stiftes liegen. Die Anordnung des Stiftes ist hierbei so getroffen, daß die vorragenden Enden gegenüber dem Ringteil des Mutterdornes, in dem sich die Nuten befinden, in axialer Richtung nach außen überstehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit, diese überstehenden Enden des Stiftes als Widerlager für das nachfolgende Verspannen des Werkzeuges, das durch Drehen des Gewinderinges der überwurfmutter erfolgt, auszunutzen.
  • Diesem bekannten Sehnellwechselfutter haftet ebenfalls der Nachteil an, daß es durch die zweigeteilte überwurfmutter in seinem Aufbau zu kompliziert ist. Für die Übertragung der Spannkraft beim Anziehen der Mutter stehen außerdem nur zwei linienhafte Flächen an den überstehenden Enden des Stiftes zur Verfügung. Unvorteilhaft ist ferner, daß an dieser überwurfmutter scharfkantige Ansätze nicht zu vermeiden sind, die bei umlaufenden Teilen wegen der erhöhten Unfallgefahr unerwünscht sind. Die Anordnung einer Bohrung im Kegelschaft des Werkzeuges für die Aufnahme des Stiftes bringt einen weiteren Nachteil mit sich, weil an dieser Stelle eine unerwünschte Schwächung des Werkzeugschaftes eintritt, was insbesondere bei Werkzeugen für hohe Beanspruchungen nachteilig ist.
  • Es ist ferner ein Wechselfutter bekannt, bei dem die kraftschlüssige Mitnahme des Werkzeuges durch die Anwendung einer Spannhülse bewirkt wird, die auf den zylindrischen Werkzeugschaft aufgeschoben wird und mit dem Anziehen der überwurfmutter in die kegelige Bohrung des Wechselfutters eingedrückt wird und dabei die Verspannung des Werkzeugschaftes herbeiführt. Für die Übertragung der Einschiebekraft von der überwurfmutter auf die Spannhülse ist ein einstückiger Zwischenring vorgesehen, der gleichzeitig dazu dient, die Spannhülse radial zusammenzupressen, wozu der Zwischenring auf der zur Spannhülse gerichteten Seite mit einer kegeligen Eindrehung versehen ist, die am oberen kegeligen Ansatz der Spannhülse anliegt. Bei diesem Wechselfutter hängt das übertragbare Drehmoment ausschließlich von der Spannkraft ab, die durch das Einschieben der Spannhülse mit Hilfe der Überwurfmutter erzielt wird. Bereits für die Übertragung geringer Drehmomente ist eine sehr starke Verspannung der überwurfmutter erforderlich; für hoch beanspruchte Werkzeuge ist ein derartiges Wechselfutter nicht geeignet, da bei den hierbei auftretenden großen Drehmomenten eine zuverlässige, kraftschlüssige Mitnahme allein auf Grund der Reibungskräfte nicht gewährleistet ist.
  • Die vorliegende Erfindung verfolgt das Ziel, ein Schnellwechselfutter für Werkzeugmaschinen derart auszubilden, daß es leicht herstellbar ist, von einer Person in kürzester Zeit zum Auswechseln der Werkzeuge gehandhabt werden kann und darüber hinaus eine zuverlässige Verspannung der Werkzeuge auch bei höchster Beanspruchung gewährleistet. Das Schnellwechselfutter kann dabei entweder mit der Maschinenspindel zu einer Einheit zusammengefaßt werden oder zwecks Verwendung an vorhandenen Werkzeugmaschinen derart ausgebildet sein, daß es in den Kegelsitz der Maschinenspindel eingesetzt und durch die normalerweise vorhandene Zugstange gehalten wird.
  • Es wird bei der Verwirklichung der Erfindung von einem Schnellwechselfutter für Werkzeugmaschinen ausgegangen, das im wesentlichen einen Mutterdorn enthält, der in den im Maschinenspindel eingearbeiteten Konussitz einsetzbar ist und durch eine Zugstange gehalten wird. Dieser Mutterdorn enthält eine kegelige Bohrung, in die die Konusschäfte der Auswechselwerkzeuge eingesetzt und mittels eines auf den Mutterdorn aufschraubbaren Überwurfringes, der über einen Zwischenring auf das Werkzeug wirkt, festgespannt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß ein geteilter, beidseits formschlüssig sitzender Zwischenring in eine Nut am Übergang des Werkzeugkonus in den zylindrischen Werkzeugschaft eingesetzt ist.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform ist nach der weiteren Erfindung der Zwischenring für den beidseitigen Formschluß innen mit Sechskantflächen, die auf entsprechenden Nutgrundflächen des Werkzeuges aufsitzen, und außen mit Vorsprüngen, die in Ausnehmungen des Mutterdornstirnteiles eingreifen, versehen.
  • Nach der weiteren Erfindung kann der geteilte Zwischenring entweder durch eine in einer Nut des Zwischenringes liegenden Ringfeder oder durch Magnetkräfte zusammengehalten sein.
  • Die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Ausführung eines Schnellwechselfutters für Werkzeugmaschinen bietet gegenüber den bisher bekannten Bauarten eine Reihe von Vorteilen. Durch die Verwendung eines geteilten Spannringes, der in einfacher Weise auf den Werkzeugschaft aufsetzbar ist, kann auf eine komplizierte Ausbildung der überwurfmutter zum Verspannen des Werkzeuges verzichtet werden. Die überwurfmutter läßt sich leicht herstellen und weist keine scharfen Kanten auf, was für umlaufende Teile von besonderer Wichtigkeit ist. Dadurch, daß der Zwischenring gleichzeitig die kraftschlüssige Verbindung des Werkzeuges mit dem Mutterdorn in der Drehrichtung herbeiführt, ergibt sich eine weitere Vereinfachung im Gesamtaufbau des Schnellwechselfutters. Die Übertragung des Drehmomentes erfolgt hierbei an einer Stelle des Werkzeugdornes, an der dieser seinen größten Querschnitt hat, so daß auch bei hohen Belastungen des Werkzeuges keine übermäßige Beanspruchung der tragenden Querschnitte zu befürchten ist. Da man heute vielfach einen sogenannten Steilkonus verwendet, der eine reine Zentrierungsfunktion hat, dagegen nicht zur Übertragung des Drehmomentes herangezogen werden kann, kommt einer hochbelastbaren, kraftschlüssigen Verbindung zwischen Werkzeug und Mutterkegel eine besondere Bedeutung zu.
  • Die Erfindung wird an Hand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Schnellwechselfutter mit eingesetztem Fräswerkzeug, F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Mutterdorn gemäß F i g. 1 ohne Überwurfmutter und Fräswerkzeug, F i g. 3 eine Draufsicht auf den Ringansatz des Mutterdornes nach F i g. 2, F i g. 4 eine Seitenansicht eines Werkzeugträgers, bei dem in der Ringnut des Werkzeugschaftes ein Sechskantprofil vorgesehen ist, F i g. 5 einen Schnitt durch das Sechskantprofil entlang der Linie IV-IV der F i g. 4 und F i g. 6 eine Draufsicht eines geteilten Zwischenringes mit einem Teilschnitt.
  • Der Mutterdorn 1 ist mit einer kegeligen Bohrung 2 versehen, deren Abmessungen bewußt kleiner gehalten sind als der Kegelsitz in der Maschinenspindel n, die nur andeutungsweise dargestellt ist. Die Befestigung des Mutterdornes 1 erfolgt durch eine den Spindelstock der Fräsmaschine durchdringende Zugstange 4, deren vorderes Ende mit einem Gewinde versehen ist, das in die Gewindebohrung 5 des Mutterdornes 1 eingeschraubt wird.
  • Die in das Schnellwechselfutter einsetzbaren Fräswerkzeuge 6 bzw. Werkzeugträger 7 bestehen aus einem Werkzeugkonus 8, einem Werkzeugschaft 9 und dem eigentlichen Werkzeugteil 10 bzw. dem Trägerteil 11. Im Bereich des Schaftes 9 ist eine Nut 12 für die Aufnahme des geteilten Zwischenringes 13 vorgesehen. Dieser Zwischenring 13 kann zwei- oder mehrteilig ausgebildet sein; seine einzelnen Teile werden entweder durch eine Ringfeder 14 oder durch magnetische Kräfte zusammengehalten. Die Ringfeder 14 ist dabei in eine am Umfang des Zwischenringes 13 angeordnete Nut 15 eingelegt und somit gegen seitliches Abrutschen gesichert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen zweiteiligen Zwischenring 13, der im Innern die Form eines Sechskantprofiles 16 hat und an seinem Umfang zahnartige Vorsprünge 17 aufweist.
  • Der Mutterdorn 1 mündet an seinem freien Ende in ein Stirntei118, das außen das Gewinde für die Überwurfmutter 19 trägt und im Innern, in übereinstimmung mit den zahnartigen Vorsprüngen 17 des Zwischenringes 13, entsprechende Ausnehmungen 20 enthält.
  • Das Einsetzen eines Werkzeuges bzw. eines Werkzeugträgers in das Schnellwechselfutter geht in folgender Weise vor sich: Zunächst wird auf den Werkzeugschaft 9 die Überwurfmutter 19 aufgeschoben. Danach wird der geteilte Spannring 13 in die Umfangsnut 12 eingelegt, dessen Teile entweder durch magnetische Kräfte oder durch die Ringfeder 14, die beim Überstreifen des Zwischenringes 13 nicht abgenommen zu werden braucht, zusammengehalten werden. Das Werkzeug kann nunmehr mit dem Werkzeugkonus 8 in den Mutterdorn 1 eingesetzt werden, wobei darauf zu achten ist, daß der Zwischenring 13 mit seinen äußeren Profilflächen in die Ausnehmungen 20 am Ringansatz des Mutterdornes 1 eingreift. Es wird nunmehr die überwurfmutter 19 aufgesehraubt und mit Hilfe eines Spannschlüssels so stark angezogen, daß eine feste Verspannung des eingesetzten Werkzeuges innerhalb des Mutterdornes 1 erzielt wird.
  • Soll ein eingespanntes Werkzeug gegen ein anderes ausgetauscht werden, so sind nach dem Abschrauben der überwurfmutter 19 Zwischenring 13 und Überwurfmutter 19 vom bisherigen Werkzeug abzunehmen und auf das nächste Werkzeug in der vorgenannten Weise aufzusetzen, das dann, wie bereits beschrieben, ebenfalls im Mutterdorn 1 eingesetzt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. SchnellwechselfutterfürWerkzeugrnaschinen, insbesondere Fräsmaschinen, mit in der Maschinenspindel eingearbeitetem Konussitz für die Aufnahme eines durch Zugstange gehaltenen Mutterdornes, in dessen kegelige Bohrung die Konusschäfte der Auswechselwerkzeuge eingesetzt und mittels auf den Mutterdorn aufschraubbarem überwurfring, der über einen Zwischenring auf das Werkzeug wirkt, festgespannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein geteilter, beidseits formschlüssig sitzender Zwischenring (13) in eine Nut (12) am Übergang des Werkzeugkonus (8) in den zylindrischen Werkzeugschaft (9) der Auswechselwerkzeuge eingesetzt ist.
  2. 2. Schnellweehselfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den beidseitigen Formschluß der Zwischenring (13) mit Sechskantflächen (16) auf entsprechenden Nutgrundflächen (12a) des Werkzeuges aufsitzt und mit Vorsprüngen (17) am Ringrand in entsprechende Ausnehmungen (20) des Mutterdornstirnteiles (18) eingreift.
  3. 3. Schnellwechselfutter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der geteilte Zwischenring (13) durch eine in einer Nut (15) des Zwischenringes (13) liegenden Ringfeder (14) zusammengehalten wird.
  4. 4. Schnellwechselfutter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Zwischenringes (13) durch Magnetkräfte zusammengehalten werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 871990; schweizerische Patentschrift Nr. 248 270; britische Patentschrift Nr. 551720; USA.-Patentschrift Nr. 2 511416; Zeitschrift »Werkstattstechnik und Maschinenbau«, Heft 5/1954, S. 234 bis 240.
DEB56159A 1959-01-27 1960-01-07 Schnellwechselfutter fuer Werkzeugmaschinen Pending DE1177905B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB551720A (en) * 1941-09-04 1943-03-08 Chittenden Corp Improvements in or relating to collet chucks
CH248270A (de) * 1945-08-30 1947-04-30 Ag Starrfraesmaschinen Schnellspannfutter mit in demselben einspannbarem Körper.
US2511416A (en) * 1947-02-10 1950-06-13 Nat Twist Drill & Tool Company Toolholder
DE871990C (de) * 1942-06-21 1953-03-26 Friedrich Mueller Schnellwechselfutter, insbesondere fuer Fraeser

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CH248270A (de) * 1945-08-30 1947-04-30 Ag Starrfraesmaschinen Schnellspannfutter mit in demselben einspannbarem Körper.
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