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DE1177518B - Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Laengsrichtung gewoelbten Werkstueck-flaechen - Google Patents

Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Laengsrichtung gewoelbten Werkstueck-flaechen

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Publication number
DE1177518B
DE1177518B DEG25951A DEG0025951A DE1177518B DE 1177518 B DE1177518 B DE 1177518B DE G25951 A DEG25951 A DE G25951A DE G0025951 A DEG0025951 A DE G0025951A DE 1177518 B DE1177518 B DE 1177518B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
workpiece
grinding wheel
lever
motor
Prior art date
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Granted
Application number
DEG25951A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1177518C2 (de
Inventor
Otto Bretscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Von Roll AG
Original Assignee
Von Roll AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Von Roll AG filed Critical Von Roll AG
Publication of DE1177518B publication Critical patent/DE1177518B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1177518C2 publication Critical patent/DE1177518C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/02Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
    • B24B47/04Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by mechanical gearing only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B17/00Special adaptations of machines or devices for grinding controlled by patterns, drawings, magnetic tapes or the like; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Längsrichtung gewölbten Werkstückflächen Die Erfindung bezieht sich auf eine vorteilhafte Weiterentwicklung der im Hauptpatent 1072 708 beschriebenen Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Längsrichtung gewölbten Werkstückflächen mit einem schwingbaren Schleifscheibenträger, dessen von einem Leonardgenerator gespeister Antriebsmotor in einem synchronen Drehzahl- und Drehrichtungsabhängigkeitsverhältnis von der Werkstücktischbewegung oder vom Tischantriebsmotor steht und über ein Untersetzungsgetriebe auf einen den Schleifenscheibenträger verschwenkenden Hebel wirkt.
  • Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, bei solchen Schleifmaschinen eine verbesserte Reproduzierbarkeit einer gewählten Bogenbahn zu erreichen, wobei an die Genauigkeit sehr hohe Anforderungen gestellt werden, speziell im Hinblick auf das Schleifen von Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen, bei denen durch das Erzeugen einer gewölbten Führungsbahn bewirkt wird, daß sich der Ständer unter der Betriebslast gerade so viel durchbiegt, daß die Wölbung ausgeglichen wird. Bei der im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung zur Erzeugung gewölbter Werkstückflächen ist mit dem Tischantriebsmotor ein Gleichstromgenerator (Leonardgenerator) mit zwei Erregerwicklungen gekuppelt. Die Erregung des Zustellmotors für die Schleifscheibe liegt an einer einstellbaren Gleichspannung. Das Übersetzungsverhältnis vom Tischantriebsmotor zum Scheibenzustellmotor wird mit einem Reguliertrafo durch Verändern der Generatorspannung eingestellt. Dabei werden die Stromabnehmer des Reguliertrafos vom Tischmotor bzw. von der Tischbewegung verstellt. Durch eine verstellbare Kupplung wird die Mittelstellung der beiden Stromabnehmer in Übereinstimmung mit der Mitte der Schleiflänge des Werkstückes gebracht. In der Hubmitte ist der Erregerstrom in beiden Spulen des Generators gleich groß aber entgegengesetzt gerichtet, so daß die resultierende Generatorspannung Null wird und sich demzufolge der Zustellmotor für den Schleifsupport nicht dreht. Vor und nach der Hubmitte ist die Stromrichtung des Generatorstromes verschieden, so daß also in der Mitte des Maschinentischhubes ein Drehrichtungswechsel des Schleifscheibenzustellmotors erfolgt. Die Bestimmung der Wölbungshöhe erfolgt dabei durch elektrische Regelglieder. Es hat sich gezeigt, daß es Schwierigkeiten bereitet, die einmal gewählten Werte wieder präzis zu reproduzieren, da der Nulldurchgang der elektrischen Spannung in der Werkstückmitte flach ist, so daß die präzise Einregulierung schwierig ist und sich solche Einstellungenauigkeiten an den Werkstückenden verstärkt auswirken. Ferner können sich elektrische Widerstandsänderungen ergeben, beispielsweise infolge Alterung der Spulen, Oxydation der Schleifkontakte usw., die einer präzisen Reproduzierbarkeit nach geraumer Zeit ebenfalls abträglich sind.
  • Es sind anderseits auch bereits Kopiereinrichtungen mit Schablonensteuerung für Werkzeugmaschinen bekannt. So ist es insbesondere gebräuchlich, entlang einer Schablone einen Taster zu führen und die dort abgenommenen Bewegungen auf ein Werkzeug, beispielsweise einen Drehstrahl, Fräser oder eine Schleifscheibe zu übertragen. Die Übertragung erfolgt üblicherweise im Verhältnis 1 : 1, doch sind auch Über- oder Untersetzungen bekannt. Für genaue Verstellungen in der Größenordnung von hundertstel oder tausendstel Millimetern, wie dies für Führungsbahnenschleifmaschinen gefordert wird, bei denen der Maschinentisch einen Hub von mehreren Metern ausführen muß, sind solche Kopiereinrichtungen nicht brauchbar. Aus dem gleichen Grunde eignen sich auch Schleifmaschinen nicht, bei denen das Werkstück stationär ist und die Schleifscheibe samt ihrem Support entlang einer Schablone geführt wird.
  • Weitere bekanntgewordene Kopiereinrichtungen arbeiten mit drehbaren Schablonen, wobei das Werkstück aber ebenfalls drehbar ist, so daß sich solche Einrichtungen nicht für die hochpräzise Bearbeitung geradlinig hin- und herbewegter Werkstücke eignen.
  • Demgegenüber ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem als Abtastglied ausgebildeten Schwenkhebel für den Schleifscheibenträger und dem Untersetzungsgetriebe eine von dem Getriebe bewegte Schablone mit symmetrischen Steuerkurventeilen angeordnet ist.
  • Dadurch gelingt es, eine Einrichtung an Schleifmaschinen zu schaffen, bei welcher die Reproduzierbarkeit von Wölbungen an Werkstückflächen durch auswechselbare Schablonen auf mechanischem Wege sichergestellt ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Herstellung der Schablone unkritisch ist und mit in der Maschinenindustrie üblichen Herstellungsmethoden erfolgen kann, da die von der Schablone erzeugten Ausschläge nur stark untersetzt auf das Werkstück übertragen werden, so daß sich allfällige Herstellungsungenauigkeiten der Schablone nicht im gleichen Maße nachteilig auf das Werkstück auswirken, wie bei einer Direktkopiereinrichtung.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Einrichtung zum Schleifen von gewölbten Werkstückflächen, bei welcher ein Schleifscheibenträger an einer Exzenterwelle aufgehängt ist, F i g. 2 eine Seitenansicht der Steuerungsteile für die Verstellung der Schleifscheibe, F i g. 3 einen Aufriß der Einrichtung gemäß F i g. 2 teilweise im Schnitt, F i g. 4 eine Variante der Steuerungsteile, F i g. 5 eine Variante der Höhenverstellung des Schleifscheibenträgers.
  • In der F i g. 1 ist eine Einrichtung dargestellt, bei welcher an einem Maschinenständer 26 ein Querschlitten 27 in Führungsbahnen verschiebbar angeordnet ist. Ein Lagersupport 16 trägt einen Schleifspindelträger 17 an einer Exzenterwelle 15 welche im Lagersupport 16 gelagert ist (F i g. 3). An einem Ende der Exzenterwelle 15 ist ein Hebel 14 befestigt, der mit einer Rolle 23 (F i g. 2) versehen ist.
  • Auf einem Werkstücktisch 1 (F i g. 2) liegt das Werkstück 2. Über eine Zahnstange 3, ein Zahnrad 4 und ein Schneckengetriebe 5 treibt ein Elektromotor 6 den Werkstücktisch 1 an, so daß dieser eine Hin- und Herbewegung ausführt. Ein mit dem Motor 6 direkt gekuppelter elektrischer Geber, z. B. ein Generator 7, speist einen elektrischen Empfänger, z. B. einen Motor B. Der Generator 7 könnte auch über ein Getriebe od. dgl. indirekt mit dem Motor 6 gekuppelt sein.
  • Diese elektrische Verbindung zur Drehungsübertragung zwischen dem Motor 6 und dem Motor 8 ersetzt ein mechanisches Getriebe und wird als elektrische Welle bezeichnet.
  • Der Motor 8 treibt über ein Schneckengetriebe 9; 10 und Zahnräder 11, 12 eine Kurvenscheibe 13 an, die auswechselbar ist. Die Kurvenscheibe 13 wird durch die Rolle 23 am Hebel 14 abgetastet.
  • Die Form der Kurvenscheibe 13 ist symmetrisch ausgebildet, d. h. so, daß sie von einer Mittellinie aus nach links oder rechts gedreht dieselbe Verschiebung der Rolle 23 bzw. des Hebels 14 bewirkt.
  • Eine Zugfeder 20 hält den Hebel 14 bzw. die Rolle 23 mit der Kurvenscheibe 13 in Wirkungsverbindung. Durch Verschwenkung des Hebels 14 wird die Exzenterwelle 15 gedreht und der Schleifspindelträger 17 gegenüber dem feststehenden Lagersupport 16 bzw. gegenüber dem Werkstücktisch 1 verschoben.
  • Um die Einrichtung auch für das Schleifen von flachen, nicht gewölbten Führungsbahnen zu benutzen, sind Mittel vorgesehen, die das Heben und Senken der Schleifscheibe 18 ausschalten. Zu diesem Zweck ist ein Exzenterhebel 19 vorhanden, der auf einen Stift 24 einwirkt, welcher den Hebel 14 von der Kurvenscheibe 13 abheben kann und demzufolge die Rolle 23 außerhalb des Wirkungsbereiches der Kurvenscheibe 13 festhält.
  • Der Exzenterhebel 19 ist mit einem elektrischen Schalter 21 gekuppelt, der in einen Hilfsstromkreis 25 eingeschaltet ist. In diesem Hilfsstromkreis liegt ein Schaltschütz 22, der zur Unterbrechung des Erregerstromes für den Generator 7 und den Motor 8 dient. An Stelle der Unterbrechung des Erreger-Stromes könnte natürlich auch der Speisestrom des Motors 8 aus dem Generator 7 unterbrochen werden.
  • Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Einrichtung ist folgende: Mit dem Antrieb des Werk-Stücktisches 1 wird zugleich im Generator 7 ein Strom erzeugt, der in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung des Tisches 1 steht. Durch Umkehr der Vorschubrichtung des Tisches 1 bzw. Drehrichtungsumkehr des Motors 6 erfolgt auch eine Drehrichtungsumkehr des Generators 7. Dieser Wechsel überträgt sich auch auf den Motor 8 und die damit verbundenen Getriebeteile sowie auf die Kurvenscheibe 13. Durch die Getriebeteile 9 bis 12 wird der Verdrehungswinkel der Kurvenscheibe 13 beschränkt, und zwar so, daß sie nur einen Bruchteil einer Umdrehung ausführt während einer Hubbewegung des Tisches 1.
  • Der Verdrehungswinkel der Kurvenscheibe 13 wird vorteilhafterweise größer als l20° gewählt. Die Einrichtung wird nun so eingestellt, daß die Kurvenscheibe 13 in ihrer Mittelstellung steht, wenn sich der Werkstücktisch 1 bzw. das Werkstück 2 mit seiner Mitte unter der Schleifscheibe 18 befindet. Die Verschiebung des Tisches 1 nach links oder rechts hat somit eine Verdrehung der Kurvenscheibe 13 nach links oder rechts zur Folge. Da das Werkstück 2 nach seinen Enden zu verjüngt werden soll, ist die Kurvenscheibe 13 so ausgebildet, daß sie durch Verdrehung den Hebel 14 in der Weise beeinflußt, daß die Schleifscheibe jeweils von der Mitte aus gegen die Enden des Werkstückes 2 bzw. Tisches 1 hin eine Senkbewegung ausführt.
  • An Stelle der dargestellten Hub- und Senkbewegung der Schleifscheibe 18 mittels der Exzenterwelle 15 kann eine solche auch dadurch erreicht werden; daß der Hebel 14 eine in der Richtung der Drehachse desselben feststehende aber mit dem Hebel 14 drehbare Gewindemutter 29 (F i g. 5) trägt, in welcher eine Spindel 30 durch die Schwenkbewegung des Hebels 14 bzw. der Gewindemutter 29 gesenkt und gehoben wird. An dieser Spindel 30 ist der Support 17 für die Lagerung der Schleifscheibe 18 befestigt. Die Spindel 30 ist mit einem Handrad 31 versehen, mit welchem die Schleifscheibe 18 manuell zugestellt werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung nach F i g. 5 ist im wesentlichen gleich wie diejenige nach Fig. 2. Die bogenförmige Kurvenscheibe 13 kann ersetzt werden durch eine Flachkurve 32 (F i g. 4), die unterhalb des Hebels 14 bzw. der Rolle 23 durch den Motor 8 geradlinig verschoben wird. Diese Flachkurve 32 ist demzufolge eine Nachbildung der zu erzeugenden gewölbten Fläche auf dem Werkstück 2, wobei die Überhöhung der Kurve 32 vorzugsweise größer ist als die Wölbung auf dem Werkstück 2. Die Länge der Kurve 32 ist dabei zweckmäßigerweise kürzer als die Länge des Hubes des Werkstücktisches 1 bzw. des Werkstückes 2.
  • Die Verschiebung der Flachkurve 32 erfolgt über eine Spindel 33, die vom Motor 8 direkt oder über ein Getriebe 34 angetrieben wird. Durch die Drehung der Spindel 33 wird eine mit der Kurve 32 verbundene Gewindemutter 35 verschoben.
  • Die Steuerkurven (13 bzw. 32) sind für die vorliegende Einrichtung auswechselbar gedacht, so daß durch verschiedenartige Kurvenformen auch verschiedenartige Wölbungen auf den Werkstücken erzeugt werden. Der Maximalausschlag des Hebels 14 ist ausschlaggebend für den Maximalhub der Schleifscheibe 18.
  • Im Beispiel nach F i g. 2 ist die Kurvenscheibe 13 so ausgebildet, daß der Schleifspindelträger 17 gesenkt wird, wenn die Kurvenscheibe 13 aus ihrer Mittelstellung gedreht wird. Es könnte aber auch eine Kurvenscheibenform gewählt werden, bei welcher der Schleifspindelträger 17 gehoben wird, wodurch auf dem Werkstück 2 an Stelle der konkaven Wölbung eine solche von konvexer Form erzeugt würde. Es ließen sich aber auch unregelmäßige Wölbungen auf das Werstück kopieren durch geeignete Kurvenformen. Ferner wäre es denkbar, daß die Kurvenscheibe 13 vollständig drehbar ausgeführt würde durch geeignete Schaltung des Motors 8, wobei dann eine Umdrehung z. B. einer Hublänge des Werkstücktisches 1 entsprechen würde. Die Steuerkurve 13 bzw. 32 ließe sich auch ersetzen durch eine Schlitzkurve, in welche ein am Hebel 14 gelagerter Steuerfinger eingreifen würde.
  • Die Einrichtung kann beispielsweise für das Schleifen von Führungsbahnen an Maschinenbetten verwendet werden, wobei als besonderer Vorteil zu betrachten ist, daß auch sehr kleine Höhenverstellungen, d. h. sehr flache Kurven mit hoher Präzision ausgeführt werden können. So ist es insbesondere möglich, Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen bogenförmig zu schleifen, wobei die Bogenhöhe in der Größenordnung von einigen hundertstel bis einigen tausendstel Millimetern liegen kann. Im Betrieb gleicht sich dann diese Überhöhung unter der Betriebslast aus.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Längsrichtung gewölbten Werkstückflächen mit einem schwingbaren Schleifscheibenträger, dessen von einem Leonardgenerator gespeister Antriebsmotor in einem synchronen Drehzahl- und Drehrichtungsabhängigkeitsverhältnis von der Werkstücktischbewegung oder vom Tischantriebsmotor steht und über ein Untersetzungsgetriebe auf einen den Schleifscheibenträger verschwenkenden Hebel wirkt, nach Patent1072708, dadurch gekennzeichn e t, daß zwischen dem als Abtastglied (14) ausgebildeten Schwenkhebel für den Schleifscheibenträger (17) und dem Untersetzungsgetriebe (9 bis 12; 34) eine von dem Getriebe bewegte Schablone (13, 32) mit symmetrischen Steuerkurventeilen angeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (19, 24) vorhanden sind, mit denen der Abtasthebel (14) von der Schablone (13) abhebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 274 934; französische Patentschrift Nr. 1087 703; USA.-Patentschriften Nr. 2511956, 2428891, 19l5144, 1389 835.
DEG25951A 1957-12-17 1958-12-15 Einrichtung an Schleifmaschinen zum Schleifen von in Laengsrichtung gewoelbten Werkstueck-flaechen Granted DE1177518B (de)

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CH5382457 1957-12-17

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DE1177518C2 DE1177518C2 (de) 1965-05-06

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1389835A (en) * 1920-05-24 1921-09-06 Lecomte Albert Grinding-machine
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CH274934A (fr) * 1948-09-11 1951-04-30 Rouiller Charles Machine à meuler les tire-lignes.
FR1087703A (fr) * 1952-12-30 1955-02-28 Fischer Ag Georg Machine-outil servant à faire les aubes de machines centrifuges

Patent Citations (6)

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