DE1174912B - Verfahren zum Behandeln von Einschmelz-draehten fuer Elektronenroehren - Google Patents
Verfahren zum Behandeln von Einschmelz-draehten fuer ElektronenroehrenInfo
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Description
- Verfahren zum Behandeln von Einschmelzdrähten für Elektronenröhren Die Einschmelzdrähte von Elektronenröhren für Fernmeldezwecke erfahren bei der Bildung der Verschmelzungen mit dem Glasteller im allgemeinen den Angriff einer heißen Gasflamme, die die Oberfläche der Drähte stark verzundert. Diese Zunderschicht ist für die weitere Verarbeitung des Preßtellers sehr störend, da sie einerseits das Löten der Kontaktstifte und andererseits das Verschweißen der Elektroden an den dem Röhreninnern zugekehrten Enden der Einschmelzdrähte erschwert. Bei manchen Röhrentypen, z. B. Ikonoskopen, ist guter Oberflächenkontakt erforderlich.
- Man kann diese Zunderschicht auf mechanische oder chemische Weise entfernen, wobei die Verwen#-dung starker Säuren, eventuell in Verbindung mit einer Elektrolyse oder, im Falle der mechanischen Behandlung, Sandungsverfahren und ein Abreiben der Einschmelzdrähte mit Poliermitteln üblich sind. Nach der Fertigstellung des Elektrodenaufbaues werden die Einschmelzdrähte nochmals der Einwirkung von Flammengasen ausgesetzt, wobei die chemisch gereinigte Oberfläche eventuell nochmals verzundert. Oxydierte Drähte innerhalb der Röhren sind nicht erwünscht (Staubgefahr, Reaktionsherde). Zur Erzielung einer guten Kontaktgabe und Vermeidung von Ionenquellen innerhalb der Röhre ist daher eventuell eine Wiederholung der obenerwähnten Maßnahmen erforderlich. Schließlich wird auch noch zur Erleichterung des Lötens eine Nickel- oder Goldschicht auf elektrolytische Weise an den äußeren Kontaktstiften »abgezogener« Röhren aufgebracht. Diese Behandlungsmethode ist mit verschiedenen Nachteilen behaftet und überdies durch die Umständlichkeit relativ kostspielig. Eine mechanische Behandlung der Einschmelzdrähte zur Beseitigung der Oxydschicht verbietet sich oft, weil dabei der Einschmelzstift verbogen und dadurch die Dichtigkeit der Einschmelzung gefährdet wird.
- Bei Verwendung sehr dünner Einschmelzdrähte, die häufig bei vieldrähtigen Einschmelzungen aus Platzgründen benutzt werden müssen, ist eine nochmalige Entzunderung der Außendrähte zum Zwecke der besseren Kontaktgabe und einer eventuellen Verlötung oft nicht unbedenklich, weil die chemischen Mittel die Drahtstärke weiter verringern und außerdem die Vakuumdichtigkeit gefährden. Die Erfindung gibt einen Weg an, durch den die zweite Verzunderung bei der Verschmelzung des Röhrenfußes mit dem Kolben sicher vermieden wird.
- Man hat bereits erwogen, Überzüge aus Gold, Silber, Platin-Iridium oder Gold-Nickel zu verwenden. - Die Meinungen über die Eignung dieser Metalle gehen jedoch auseinander. Bevorzugt verwendet man heute noch reines Nickel, allenfalls mit einem nachträglich aufgebrachten Silberüberzug oder Eisen mit einem Nickelüberzug.
- Es hat sich herausgestellt, daß reine Nickeldrähte oder solche mit einem Nickelüberzug vakuumtechnisch ungünstig sind, da bei den hohen Einschmelztemperaturen eine Verzunderung zu schwarzem Nickeloxyd eintritt. Auch ein Überzug von Silber schützt das Nickel nicht gegen Oxydierung.
- In Arbeitsanleitungen der Hochvakuumtechnik werden Untersuchungen über die Haftfestigkeit des Glases an einer mit Gold oder Silber veredelten Einschmelzung untersucht. Diese Haftfestigkeit wird aber nicht für ausreichend angesehen. Die Erfindung befaßt sich nicht mit einer Bedeckung der Einschmelzstelle der Drähte mit einer Schutzschicht, da hier eine Oxydschicht wegen der besseren Benetzung durch das Glas gerade erwünscht ist.
- Weiter ist es bekannt, eine dünne Chromschicht auf einen veredelten Kerndraht aufzubringen sowie zur Vermeidung einer anorganischen Salzbildung (Korrosion) die Kontaktstifte aus Kupfer-Silber mit mehreren Schichten von Kupfer, Silber und Chrom zu versehen. Schließlich ist auch ein Vergoldungsverfahren bekannt, bei dem die Einschmelzdrähte in ihrer ganzen Länge mit einer Goldschicht zum Zwecke der Erniedrigung des Hochfrequenzwiderstandes überzogen werden. Da Schwierigkeiten bei der Verschmelzung bestehen, muß hier eine Kobaltschicht oder eine Legierung von Kobalt-Nickel unter der Goldschicht angebracht werden.
- Die obengenannten Nachteile werden beim Behandeln von Einschmelzdrähten von Elektronenröhren für Fern-meldezwecke, bei dem die erstmalig bei einer Einschmelzung in Perlen oder Preßteller durch Flammengase verzunderten, nach beiden Seiten überstehenden Drahtteile entzundert werden, vermieden, wenn nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die Drahtteile nach der Entzunderung einer Versilberung und einer nachträglichen Vergoldung unterworfen werden, derart, daß sich bei einer neuen Flammenbehandlung der Einschmelzdrähte eine korrosionsfeste Gold-Silber-Legierung bildet. Die auf diese Weise behandelten Durchführungsdrähte überstehen die nachfolgende Einschmelzung in dem Preßteller oder in den Kolben ohne erneute Verzunderung und liefern eine Oberfläche mit einer glänzenden Silberlegierung, die eine gute Leitfähigkeit und ein vorteilhaftes Aussehen besitzt und sich sehr gut löten läßt. Die bei der nachträglichen Verschmelzung sich bildende Legierung aus Silber und Gold braucht nur sehr wenig Gold zu enthalten, z. B. 3 bis 5 %. Eine solche Legierung ist bereits bei einem Gehalt von 20/9 Gold beständig und widersteht im Gegensatz zu reinem Silber der Korrosion durch Sauerstoff, Feuchtigkeit und viele chemische Stoffe.
- Die praktische Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei Elektronenröhren der Fernmeldetechnik erbringt bei der Massenfertigung durch Verringerung des Ausschusses und Verminderung der manuellen Arbeiten zum Entzundern der Drähte wesentliche wirtschaftliche Vorteile.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Behandeln der Einschmelzdrähte von Elektronenröhren für, Fernmeldezwecke-, #ei dem die erstmalig bei einer Einschmelzung in Perlen oder Pfeßteller durch Flammengase verzunderten, nach beiden Seiten überstehenden Drahtteile entzundert werden, dadurch gekennzeichnet, daßdieDrahtteile nach der Entzunderung einer Versilberung und einer nachträglichen Vergoldung unterworfen werden, derart, daß sich bei einer neuen Flammenbehandlung der Einschmelzdrähte eine korrosionsfeste Gold-Silber-Legierung bildet.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergoldungsschicht eine solche Stärke besitzt, daß die sich bildende Gold-Silber-Legierung einen Goldgehalt von etwa 3 bis 5% aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 850 320, 886 785, 963 013; »Funkschau«, Bd. 24, 1952, S. 421, 422; Mönch, »Neues und Bewährtes aus der Hochvakuumtechnik«, Halle, 1959, S. 920; Steyskal, »Arbeitsverfahren und Stoffkunde der Hochvakuumtechnik«, Mosbach/Baden, 1955, S. 85 bis 87.
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DEF35729A Pending DE1174912B (de) | 1962-01-09 | 1962-01-09 | Verfahren zum Behandeln von Einschmelz-draehten fuer Elektronenroehren |
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Citations (3)
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- 1962-01-09 DE DEF35729A patent/DE1174912B/de active Pending
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- 1963-01-08 US US250007A patent/US3261089A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-01-09 GB GB947/63A patent/GB971054A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB971054A (en) | 1964-09-30 |
US3261089A (en) | 1966-07-19 |
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