DE1173241B - Formmassen aus Polymerisaten mindestens eines aliphatischen ª-Monoolefins mit 2 bis10 Kohlenstoffatomen - Google Patents
Formmassen aus Polymerisaten mindestens eines aliphatischen ª-Monoolefins mit 2 bis10 KohlenstoffatomenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES JBBTWWl· PATENTAMT
Internat. KI.: C08f
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 39 b-22/06
E19997IV c /39b
1. Oktober 1960
2. Juli 1964
Die Erfindung betrifft Mischungen auf Basis von Poly-a-olefinen, insbesondere Polyäthylen- und Polypropylenmischungen
mit verbesserter Stabilität gegen oxydativen Abbau bei erhöhten Temperaturen.
Poly-a-olefine werden bei ihrer Verarbeitung zu
Gebrauchsgegenständen gewöhnlich erhöhten Temperaturen ausgesetzt. Derartige Verarbeitungsverfahren,
wie Rollen, Spritzgießen oder Strangpressen bei erhöhten Temperaturen fuhren gewöhnlich zu
einem oxydativen Abbau des Polymerisats. Außerdem werden Poly-a-olefine bei vielen ihrer Verwendungen,
z. B. als elektrische Isolierung, erhöhten Temperaturen ausgesetzt. Um eine Beeinträchtigung der
Poly-a-olefine durch Oxydation auf ein Minimum zu beschränken, werden ihnen Stabilisatoren zugesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung von Poly-a-olefin-Mischungen mit verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen thermischen Abbau und gegen
den schädigenden Einfluß ultravioletten Lichts mittels synergistisch wirksamer Stabilisatorkombinationen.
Polymerisate mindestens eines aliphatischen Monoolefins mit 3 oder mehr Kohlenstoffatomen und einer
a) einen Thiodipropionsäuredialkylester und
b) ein Bisphenol
enthaltenden Stabilisatormischung sind zwar "bereits bekannt, doch erreichen diese Polymerisate mit der
erwähnten Stabilisatormischung nicht die verbesserte Widerstandsfähigkeit, die der Erfindung als Aufgabe
zugrunde liegt.
Die Erfindung betrifft nun Formmassen aus Polymerisaten mindestens eines aliphatischen α-Μοηο-olefins
mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen und einer
a) einen Thiodipropionsäuredialkylester und
b) ein Bisphenol
enthaltenden Stabilisatormischung, die dadurch gekennzeichnet
sind, daß diese als a) 3,3'-Thiodipropionsäuredialkylester mit einer 4 bis 20 Kohlenstoffatome
aufweisenden Alkylgruppe, als b) ein Alkyliden-bis-phenol
der allgemeinen Formel
R4
HO
Formmassen aus Polymerisaten mindestens eines aliphatischen α-Monoolefins mit 2 bis
10 Kohlenstoffatomen
Anmelder:
Eastman Kodak Company, Rochester, N. Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Wolff und H. Bartels, Patentanwälte, Stuttgart N, Lange Str. 51
Als Erfinder benannt:
Clarence Earl Tholstrup, Kingsport, Tenn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Januar 1960 (4189) -
zusätzlich c) ein Phenylsalicylat der allgemeinen Formel
OH
(H)
OH
(I)
worin Ri einen Alkylidenrest mit bis zu 12 Kohlen-Stoffatomen
und R2, R3, Ri und R5 Alkylgruppen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen bedeuten, und
worin Re und R7 Wasserstoffatome, Alkylgruppen mit bis zu 15 Kohlenstoffatomen oder cyclische
Kohlenwasserstoffreste mit 6 bis 1.2 Kohlenstoffatomen bedeuten, jeweils in Mengen von 0,01 bis
Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyolefin, enthalten und gegebenenfalls zusätzlich d) 0,01 bis
Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyolefin, an Metallstearat oder einem organischen Phosphit.
Ein besonders wirksamer Ester der Thiodipropionsäure ist ein solcher, in dem die Alkylgruppe 12 Kohlenstoffatome
enthält, nämlich der 3,3'-Thiodipropionsäuredilaurylester.
Es können aber beliebige der obengenannten Diester der 3,3'-Thiodipropionsäure
verwendet werden, beispielsweise solche, in denen R einen Butyl-, Amyl-, Hexyl-, Heptyl-, Octyl-, Nonyl-,
Decyl-, Tridecyl-, Myristyl-, Pentadecyl-, Cetyl-, Heptadecyl-, Stearyl- oder Eicosylrest bedeutet, oder
Mischungen solcher Diester.
409 628/342
wirken, verbessern diese Stoße fur sieh die Widerstandsfähigkeit der Poly-a-olefine gegen die Einwirkung erhöhter Temperaturen nicht nennenswert.
In ähnlicher Weise verbessern auch Kombinationen von Phenyisaiicyiaten und 33'-Thiodipropionsäuredialkyiester die Poly-oc-olefine nicht nennenswert
hinsichtlich ihrer Widerstandsfähigkeit gegen die Einwirkung erhöhter Temperaturen. Es ist möglich,
die thermische Stabilität von Poly-a-olefinen durch
ίο Zusatz synergistischer Kombinationen von Alkyüdenbis-pfaenolen und 33'-Thiodipropioasäuredrafkyiestera zu verbessern. Wenn man jedoch zn diesen
Kombinationen außerdem noch Phenylsaikyiate
zufügt, wird ein m erhöhtem Maße synergistisch
penten-(l)], Poly-penten-(l), Poly- [3,3-dimethyl- I5 wirkendes 3-Komponenten-Stabäisatorgemisch erbuten-(l)],
Poly-[4,4-dimethyl-buten-(I)], Pory- nähen. Die thermische Stabilisatorwirkung dieser
Kombinationen auf Poly-a-olefine ist erheblich
größer als die additive Wirknog der einzelnen Komponenten.
Zu den erfindungsgemäßen Poly-o-otefin-Mischungen kann man weiterhin untergeordnete Mengenanteile — gewöhnlich etwa 0,001 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Poly-o-olefin — von Zinkstearat, Cakäumstearat, Natriumstearat oder einem
ren der sogenannten Poly-a-olefin-Wachse mit niedri- 25 organischen Phosphit zufügen.
geren Durchschnittsmolekulargewichten (gewöhnlich In den folgenden Beispielen wird die Erfindung an
geren Durchschnittsmolekulargewichten (gewöhnlich In den folgenden Beispielen wird die Erfindung an
Hand bevorzugter Ausfuhrungsformen näher erläutert. In diesen Beispielen wird die Stabilität der
Pory-a-otefine durch einen Ofenlagerungstest be-30 stimmt: Das zu prüfende Poly-a-olefin wird unter
Druck zu einer glatten Folie oder Platte geformt. Die Platte wild dann in Stücke zerschnitten, die je
etwa 0,25 g wiegen. Die 0,25-g-Proben des geformten Polymerisate werden dann in einen auf 1600C gegewöhnlich bis zu 5%, für jede Komponente der 35 heizten Luftofen gebracht und in Abständen ent-Stabilisatorkombination
sind allgemein üblich, solche nommen, wobei jede Probe auf Peroxydgehak
von etwa 0,01 bis 3% sind bevorzugt. Diese Konzen- analysiert wird. Die »Ofenlebensdauer« ist diejenige
trationsangaben beziehen sich auf das Gewicht des Zeit, die vergeht, bevor sich das erste gebildete Per-Poly-a-olefins.
oxyd in einer Polymerisatprobe nachweisen Sßt
Die Stabilisatorkombinationen werden den Poly- 40 Zur Bestimmung der Peroxydbildung in den im Ofen
a-olefinen nach Verfahren eingearbeitet, wie sie gelagerten Proben wird jede 0,25-g-Probe in 20 ml
zum Einmischen solcher Stoffe in Harze oder Kunst- Tetrachlorkohlenstoff gelöst oder suspendiert und
stoffe üblich sind. Typische Methoden, die zweck- 25 Minuten darin belassen. Darauf fugt man 20 ml
mäßig angewandt werden können, sind das Ver- einer Mischung aus 60% Eisessig und 40% Cbloroarbeiten
aufgeheizten Rollen, das trockene Mischen 45 form sowie anschließend 1,0 ml einer gesättigten,
und ähnliche bekannte Mischverfahren. Die Stabili- wäßrigen Kahumjodidlosung zu. Man läßt der gesatoren
können getrennt oder zusammen in die Poly- bildeten Mischung 2 Minuten Zeit zur Reaktion,
a-olefin-Mischungen eingearbeitet werden. verdünnt mit Wasser und fügt dann einen Stärke-
Die Stabilisatorkombinationen verleihen den Poly- indikator zu. Die gebildete Mischung wild dann mit
a-olefinen eine verbesserte Stabilität sowohl gegen 50 0,002 n-NatriumthiosuMät zurücktitriert. Die Peroxydative
Einflüsse, wie sie sich bei der Einwirkung
erhöhter Temperaturen ergeben, als auch gegenüber
der Einwirkung von Sonnenlicht bzw. ultraviolettem
Licht. Die erfindungsgemäß stabilisierten Poly-a-olefine haben daher eine längere Lebensdauer und kön- 55
nen für eine Vielzahl von Anwendungszwecken
wirksamer verwendet werden als unstabilisierte
Poly-a-olefine. Sie können zu Folien, Stäben, Röhren,
Schläuchen, Fasern und anderen Formartikeln, wie
die weithin verwendeten Polymerisatfilme mit Dicken 60 behandelten Polypropylenproben werden dann unter von etwa 0,013 bis 2,5 mm, gegossen, ausgepreßt, Druck Platten von etwa 1,6 mm Dicke hergestellt
erhöhter Temperaturen ergeben, als auch gegenüber
der Einwirkung von Sonnenlicht bzw. ultraviolettem
Licht. Die erfindungsgemäß stabilisierten Poly-a-olefine haben daher eine längere Lebensdauer und kön- 55
nen für eine Vielzahl von Anwendungszwecken
wirksamer verwendet werden als unstabilisierte
Poly-a-olefine. Sie können zu Folien, Stäben, Röhren,
Schläuchen, Fasern und anderen Formartikeln, wie
die weithin verwendeten Polymerisatfilme mit Dicken 60 behandelten Polypropylenproben werden dann unter von etwa 0,013 bis 2,5 mm, gegossen, ausgepreßt, Druck Platten von etwa 1,6 mm Dicke hergestellt
Die so geformten Proben untersucht man auf ihre thermische Stabilität durch den oben beschriebenen
Ofenlagerungstest bei 1600C. Als Polypropylen ver-6s wendet man festes Polypropylen mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von mehr als 15000,
einer Dichte von etwa 0,91 und einer Grundviskosität von 1,84, bestimmt ia Tetralin bei 145°C. Die Er-
AIs Alkylen-bis-phenole können in den Stabilisatorkombinationen der erfindungsgemäßen Formmassen
eine Vielzahl von Verbindungen mit Erfolg verwendet werden, vorzugsweise solche Verbindungen der angegebenen Formel I, in der R3 und R5 tertiäre Alkyl·
gruppen mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Als bevorzugte Phenybalicylate sind z. B. die in
der deutschen Patentanmeldung E18312IVb/39b
(deutsche Auslegeschrift 1 138 924) behandelten Verbindungen genannt.
Die angegebenen Stabilisatorkombinationen wer den vorzugsweise für Polyäthylen und Polypropylen
verwendet, doch können auch andere Poly-a-olefine,
wie Poly - [3 - methyl - buten - (I)], Poly - [4 - methyl-
octen-(l) oder Poly-decen-(l), mit ihnen stabilisiert
werden. Dabei lassen sich sowohl Poly-a-olefine mit
niedriger Dichte als auch solche mit hoher Dichte stabilisieren. Die Stabilisatorkombinationen sind
besonders zum Stabilisieren fester, harzartiger Polya-olefine mit durchschnittlichen Molekulargewichten
von mindestens 15 000, gewöhnlich von mindestens 20 000, von Nutzen, obwohl sie auch zum Stabilisie-
etwa 3000 bis 12 000) verwendet werden können. Die Menge des Gemisches aus Estern der 3,3'-Thiodipropionsäure,
Alkyliden-bis-phenolen und Phenyisaiicyiaten kann in weitem Bereich schwanken, und
zwar hängt die stabilisierende Menge der Kombina tionen hauptsächlich von der Verwendung ab, für
welche die betreffende Poly-a-olefin-Mischung bestimmt
ist. Konzentrationen von etwa 0,001 bis 10%,
oxydkonzentration P m Milliäquivalenten pro Kilogramm Polymerisat ergibt sich aus der Gleichung
P = 8 S, worin S die Anzahl der Miltifiter verbrauchter 0,002 n-NatriumthiosuHatlösung bedeutet
Auf Proben von pulverformigem Porypropylen
werden Lösungen mit verschiedenen Stabilisatorgemischen auftrocknen gelassen. Aus diesen vor
ausgewalzt oder geformt werden. Sie können auch zum Beschichten von Papier, Draht, Metallfolie,
Glasfasergeweben, synthetischen oder natürlichen Textilien oder Geweben verwendet werden.
Obwohl Phenylsalicylate, wenn man sie Polya-olefinen
zusetzt, einer Qualitätsverschlechterung durch Einwirkung vom ultraviolettem Licht entgegen-
gebnisse der Stabiütätspriifung sind in der folgenden
Tabelle A zusammengefaßt. Die Konzentrationen in Tabelle A beziehen sich auf das Gewicht an Polypropylen.
10
Zusatz | keiner | Ofenlebens | |
Probe Nr. |
0,1% 3,3'-Thiodipropionsäure- | dauer bei 160-C |
|
dilaurylester | anstunden | ||
1* | 0,1% 4,4'-n-Butyliden-bis- | 0,2 | |
2* | (3^nethyI-6-tert.butylphenol) | ||
1,0% Phenyl-saücylat | I | ||
3* | 1,0% p-tertButylphenyl- | ||
5-tertbutyl-salicylat | 5 | ||
4* | 1,0% p-tertOcrylphenyl-salicylat | <1 | |
5* | 1,0% Phenylsalicylat + 0,1% | ||
3,3-Thiodipropioasäuredi- | <0,5 | ||
6* | laurylester | <1 | |
7* | 1,0% p-tert-Octylphenyl-salicylat | ||
+ 0,1% 3,3'-Thiodipropion- | |||
säuredilaurylester | <1 | ||
8* | 1,0% Phenyl-3-phenyl-salicylat | ||
-f 0,1% 3,3-Thiodipropion- | |||
säuredilaurylester | <1 | ||
9* | 0,1% 4,4'-n-ButyKden-bis-(3-me- | ||
th^-6-tert.butyIphenol) | |||
+ 0,1% 3,3'-Thk)dipropion- | <1 | ||
10* | säuredilaurylester | ||
= Mischung A | |||
A + 1,0% Phenylsalicylat | |||
A + 1,0% p-tert-Octylpbenyl- | |||
salicylat | 100 | ||
11 | A + 1,0% Phenyl-3-phenyl- | 240 | |
12 | salicylat | ||
A + 1,0% p-tertButylphenyl- | 240 | ||
13 | f^tertbutylsalieylat | ||
>250 | |||
14 | |||
220 | |||
30
35
4°
45 * Veigleichsversiiche.
In der vorstehenden Tabelle handelt es sich bei dem Octylrest des -p-tert-Octylphenylsalicylats um
einen 1,1,3,3-Tetiairethylbutylrest.
Phenylsalicylate sind wirksame Ultraviolettstabilisatoren für Poly-a-ofefine, als Hitzestabilisatoren
sind sie dagegen unwirksam. Es war daher nicht zu erwarten, daß der Zusatz eines Phenylsalicylats
zu der an sich bekannten Stabilisatormischung aus 3,3'-Thidipropionsäuredialkylester + Alkylidenbisphenol
eine so außergewöhnliche Stabilisatorwirkung für Poly-a-olefine gegen thermischen Abbau ergibt
Dies war besonders im Hinblick darauf unerwartet, daß Kombinationen von PhenybaHcylaten mit
3,3'-Thk>dipropkmsäuredialkylestern als Hitzestabilisatoren
unwirksam sind.
Eine ähnliche synergistische Wirkung wie die in Tabelle A gezeigte läßt sich auch beobachten, wenn
man das Polypropylen durch festes Polyäthylen mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von mehr
als 15000, einer Dichte von etwa 0,91 und einem Schmelzindex von etwa 7,59 ersetzt oder wenn man
3,3'-Thiodipropionsäuredistearylester oder 3,3'-Thiodipropionsäuredi-n-octylester
an Stelle des 3,3'-Thiodipropionsäuredilaurylesters verwendet.
Man untersucht mehrere Polypropylenproben, wie im Beispiel 1 beschrieben, die verschiedene Stabilisatorkombinationen
enthalten, auf ihre thermische Stabilität mittels des Ofenlagerungstests bei 1600C.
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle B zusammengefaßt. Die Konzentrationen in Tabelle B
beziehen sich auf das Gewicht des Polypropylens.
Zusatz | keiner | Ofenlebens- | |
Probe Nr. |
0,1% 3,3'-Thiodipropionsäure- | dauer bei 1600C |
|
düaurylester | in Stunden | ||
1* | 0,1% 4,4'-n-Butyüden-bis-(3-me- | 0,2 | |
2* | thyl-6-tertbutylphenol) | ||
0,05% Calciumstearat | 1 | ||
3* | 1,0% p-terLOctylphenyl-sahcylat | ||
1,0% Pheayi-3-phenyl-salicylat | 5 | ||
4* | 1,0% p-tertButylphenyl-5-tert.- | <1 | |
5* | butyl-salicylat | <1 | |
6* | 1,0% p-tert-Octylphenyl-saücylat | <1 | |
7* | + 0,1% 3,3-Thiodipropion- | ||
säuredilaurylester | <1 | ||
8* | 1,0% Phenyi-3-phenyl-salicylat | ||
+ 0,1% 3,3'-Thiodipropion- | |||
säuredilaurylester | <1 | ||
9* | 0,1% 4,4'-n-Butyüden-bis-(3-me- | ||
äiyl-6-tert.burylphenol) | |||
+ 0,1% 3,3'-Thiodipropion- | <1 | ||
10* | säuredilaurylester + 0,05% | ||
Calciumstearat = Mischung B | |||
B + 1,0% p-tert-Octylphenyl- | |||
saOcylat | |||
B -J- 1,0% Phenyl-3-phenyl- | 140 | ||
11 | salicylat | ||
B + 1,0% p-tert-Butylphenyl- | >250 | ||
12 | 5-tert.butyIsaIicyiat | ||
B + 1,0% Resordn-mono- | >250 | ||
13 | benzoat | ||
>250 | |||
14* | |||
80 | |||
* Va^eidisversucäK.
Die schlechte Wirksamkeit von Resorcinmonobenzoat {Nr. 14), verg&hen mit den chemisch nahe
verwandten Phenylsaücylatkomponenten, unterstreicht,
daß die erzielten Ergebnisse nicht zu erwarten waren.
Man prüft erfindungsgemäße Polypropylen-Formmassen hinsichtlich der thermischen Stabilität nach
dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren mit dem Unterschied, daß das Polypropylen eine Grundviskosität
von 1,74, bestimmt in Tetralin bei 145° C, aufweist Die Priifergebnisse sind in der folgenden
Tabelle C zusammengefaßt. Die Konzentrationen beziehen sich auf das Gewicht des Polypropylens.
Zusatz | keiner | Ofenlebens | |
Probe Nr. |
0,05% 4,4'-n-Butyliden- | dauer bei 1600C |
|
bis-(3-methyl-6-tert.butyl- | in Stunden | ||
1* | phenol) | 0,2 | |
2* | 0,2% 3,3'-Thiodipropionsäure- | ||
dilaurylester | |||
0,05% Calciumstearat | 5 | ||
3* | 1,0% p-tert.Octylphenyl-5-tert.- | ||
butyl-salicylat | 1 | ||
4* | 0,1% 3,3'-Thiodipropionsäure- | 1 | |
5* | dilaurylester + 1 % p-tert,- | ||
Octylphenyl-5-tert.butyl- | 0,2 | ||
6* | salicylat | ||
0,1% 3,3'-Thiodipropionsäure- | |||
dilaurylester + 0,05% Cal | |||
ciumstearat | 1 | ||
7* | 0,05% 4,4'-n-Butyliden- | ||
bis-(3-methyl-6-tert.butyl- | |||
phenol) + 0,1% 3,3'-Thiodi- | 2 | ||
8* | propionsäuredilaurylester | ||
-f- 0,05% Calciumstearat | |||
= Mischung C | |||
C + 1,0% p-tert.Octylphenyl- | |||
5-tert.butyl-salicylat | |||
110 | |||
9 | |||
280 | |||
Probe Nr. |
Zusatz | Ofenlebens dauer bei 1600C in Stunden |
1* 2* |
Kontrolle 1 % p-tert.Octylphenyl-salicylat |
0,3 1 |
IO | 4* | •5 | 6* | 20 | 7 | 25 | 8 | Zusatz | Ofenlebens- | |
Probe | dauer bei | |||||||||
Nr. | 5* | I60°C | ||||||||
5 __i | 1 % p-tert.Octylphenyl-salicylat | in Stunden | ||||||||
3* | + 0,1% 3,3'-Thiodipropion- | |||||||||
säuredilaurylester | ||||||||||
0,1% Distearyl-pentaerythrit- | 3 | |||||||||
diphosphit | ||||||||||
1 % p-tertOctylphenyl-salicylat | 3 | |||||||||
+ 0,1% 3,3'-Thiodipropion- | ||||||||||
säuredilaurylester + 0,1% Di- | ||||||||||
stearyl-pentaerythrit- | ||||||||||
diphosphit | ||||||||||
0,1 % 4,4'-Butyliden-bis-(6-tert.- | 5 | |||||||||
butyl-m-kresol) | ||||||||||
0,1 % 4,4'-Butyliden-bis-(6-tert.- | 10 | |||||||||
butyl-m-kresol) + 0,1% | ||||||||||
3,3'-Thiodipropionsäuredi- | ||||||||||
laurylester -f 1 % p-tert.Octyl | ||||||||||
phenyl-salicylat | ||||||||||
0,1 % 4,4'-Butyliden-bis-(6-tert.- | 150 | |||||||||
butyl-m-kresol) + 0,1% | ||||||||||
3,3'-Thiodipropionsäuredi- | ||||||||||
laurylester + 1 % p-tert.Octyl | ||||||||||
phenyl-salicylat + 0,1% Di- | ||||||||||
stearylpentaerythrit-diphosphit | ||||||||||
200 |
* Vergleichsversuche.
Erfindungsgemäß erhält man also Poly-a-olefin-Mischungen
mit überraschend verbesserter Stabilität gegen die Einwirkung erhöhter Temperaturen.
Proben von pulverförmigem Polypropylen mit den Zusätzen, die in der folgenden Tabelle angeführt
sind, werden unter Druck zu Platten von etwa 1,587 mm Stärke verformt, und die erhaltenen geformten
Platten werden durch die Prüfung der Ofenlebensdauer bei 1600C auf ihre thermische
Stabilität geprüft. Das verwendete Polypropylen ist ein Polypropylen mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht
von mehr als 15 000, einer Dichte von etwa 0,91, einer Grundviskosität von etwa 1,79 in
Tetralin bei 145 0C und mit einem Schmelzfluß von
4,5 bei 230°C/2,16 kg. Die Ergebnisse der Stabilitätsprüfungen sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Die in der Tabelle angegebenen Konzentrationen beziehen sich auf das Polypropylengewicht.
* Vergleichsversuche.
Wie aus der Tabelle hervorgeht, wird die Lebensdauer der erfindungsgemäßen Formmassen durch
Zusatz eines organischen Phosphits erheblich erhöht. Beim Vergleich der Proben Nr. 7 und 8 bewirkt die
Anwesenheit des Phosphits eine Erhöhung der Lebensdauer um etwa 33%, beim Vergleich der
Proben 3 und 5 ist die prozentuale Erhöhung der Lebensdauer noch größer.
Claims (1)
- Patentanspruch:mindestens mit 2 bisFormmassen aus Polymerisaten
eines aliphatischen a-Monoolefins
10 Kohlenstoffatomen und einera) einen Thiodipropionsäuredialkylester undb) ein Bisphenolenthaltenden Stabilisatormischung, dadurch gekennzeichne t, daß diese als a)3,3'-Thiodipropionsäuredialkylester mit einer 4 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylgruppe, als b) ein Alkyliden-bis-phenol der allgemeinen FormelHOOHworin Ri einen Alkylidenrest mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen und R2, R3, R4 und R5 Alkylgruppen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen bedeuten, und zusätzlich c) ein Phenylsalicylat derallgemeinen Formel
OH(H)worin Re und R7 Wasserstoffatome, Alkylgruppen mit bis zu 15 Kohlenstoffatomen oder cyclische Kohlenwasserstoffreste mit 6 bis 12 Kohlenstoff-10atomen bedeuten, jeweils in Mengen von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyolefin, enthalten und gegebenenfalls zusätzlich d) 0,001 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyolefin, an Metallstearat oder einem organischen Phosphit. -In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschriften Nr. 571035, 577252; USA.-Patentschriften Nr. 2 519 755, 2 820 775; »Rubber Age«, 82 (1958), Nr. 5, S. 864.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US4189A US3033814A (en) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Poly-alpha-olefins containing a combination of dialkyl-3, 3'-thiodipropionates, alkylidenebisphenols and phenyl salicylates |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1173241B true DE1173241B (de) | 1964-07-02 |
Family
ID=21709600
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEE19997A Pending DE1173241B (de) | 1960-01-25 | 1960-10-01 | Formmassen aus Polymerisaten mindestens eines aliphatischen ª-Monoolefins mit 2 bis10 Kohlenstoffatomen |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3033814A (de) |
BE (1) | BE599358A (de) |
DE (1) | DE1173241B (de) |
GB (1) | GB932253A (de) |
NL (2) | NL260433A (de) |
Families Citing this family (35)
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