DE1172221B - Vorrichtung zum Regeln der Querschnittsflaeche oder Form von Walzgut - Google Patents
Vorrichtung zum Regeln der Querschnittsflaeche oder Form von WalzgutInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 21b
Deutsche Kl.: 7a-21
Nummer: 1 172 221
Aktenzeichen: B 503581 b / 7a
Anmeldetag: 17. September 1958
Auslegetag: 18. Juni 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Regeln der Querschnittsfläche von Walzgut auf
gleichbleibende Form durch Abtasten der Walzenoberfläche mindestens einer der Walzen an mindestens
zwei in Axialrichtung voneinander getrennten Stellen zur Bildung eines vom Walzendurchmesser
an den Abtaststellen abhängigen Istwerts, dessen Abweichung von einem Sollwert eine den Walzendurchmesser
und damit den Istwert auf den Sollwert zurückregelnde Kühlung des entsprechenden Bereiches
der Walze auslöst.
Bekanntlich sind die bei der Herstellung von Bandblech verwendeten Walzen faßförmig ausgestaltet,
indem die Oberfläche der Walzen ballig ist. Diese Balligkeit, die sich unter dem Druck der Walze auf
das Walzgut wieder ausgleicht, ist erforderlich, um dem Walzgut eine Querschnittsfläche gleichbleibender
Form zu geben. Die ballige Oberfläche der Walze wird durch Schleifen erzeugt. Während des Walzens
erwärmt sich die Walze ungleichmäßig, so daß der ao der Walze eigenen Balligkeit weitere durch die
Wärme hervorgerufene Formänderungen überlagert werden. Um die Querschnittsfläche des Walzgutes
gleichmäßig zu halten, ist es deshalb erforderlich, die Temperatur in Richtung der Walzenachse zu
regeln. Zur Regelung der thermischen Krümmung der Walzenoberfläche verwendet man ein Kühlmittel,
beispielsweise Öl, welches in Abhängigkeit von der thermischen Verformung der Walzenoberfläche auf
die Walze oder einen Teil der Walzenoberfläche geleitet wird.
Zur Regelung der Zufuhr des Kühlmittels zur Walzenoberfläche hat man Vorrichtungen vorgeschlagen,
die die Walzentemperatur in unmittelbarer Nähe der Walzenoberfläche durch Temperaturfühler messen,
die beim Über- oder Unterschreiten einer bestimmten Temperaturgrenze das temperaturändernde
Mittel auf die Walzen strömen lassen. Dabei kann auch den Walzen eine Flüssigkeit zugeführt werden,
die selbst erwärmt ist und dadurch die Temperatur der Walze erhöht. Vorzugsweise sind diese bekannten
Temperaturfühler in einem Gehäuse angeordnet, welches nur an der der Walzenoberfläche zugekehrten
Seite offen und unmittelbar über dieser angeordnet ist.
Zur Regelung der Querschnittsfläche des Walzgutes wurde ferner vorgeschlagen, vor und hinter
der Walze auf dem Walzgut laufende Meßrollen anzuordnen, die je einen elektrischen Stromerzeuger
antreiben, deren Ströme einem Meßgerät zugeführt werden, das das Verhältnis der beiden Ströme und
damit den Grad der Verformung angibt.
Vorrichtung zum Regeln der Querschnittsfläche
oder Form von Walzgut
oder Form von Walzgut
Anmelder:
The British Aluminium Company Limited,
London
Vertreter:
Dr. K.-R. Eikenberg, Patentanwalt,
Hannover, Am Klagesmarkt 10/11
Als Erfinder benannt:
William Kenneth Jamieson Pearson,
Denham (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 17. September 1957
(29 275)
Großbritannien vom 17. September 1957
(29 275)
Es ist schließlich zur Messung der Stärke oder Querschnittsform von Walzgut vor und hinter den
Walzen eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, die zwei Kommutatoren umfaßt, von denen einer hinter
und ein anderer vor den Walzen liegt, die einmal direkt und zum anderen indirekt von dem sich bewegenden
Walzgut angetrieben werden und die elektrisch an zwei Solenoide angeschlossen sind, die
einen gemeinsamen Kern besitzen, dessen Bewegung zur Regelung verwendet wird.
Die die Temperatur der Walze vermittels Temperaturfühler messenden Vorrichtungen sind unzuverlässig,
weil viele Faktoren den Meßwert beeinflussen können. So hängt die Messung der Temperatur z. B.
von der Umwelt, von der Beschaffenheit der Walzenoberfläche und der Beschaffenheit der Oberfläche
des Temperaturfühlers ab. Diese Eigenschaften können sich in kürzester Frist und auch allmählich derart
ändern, daß völlig falsche Messungen erhalten werden.
Die anderen bekannten Vorrichtungen, die je eine Meßstelle vor und hinter den Walzen verwenden,
sind lediglich in der Lage, an der Meßstelle die Stärke zu messen und daher nur für angenäherte
Messungen geeignet.
Demgegenüber besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Regeln der Querschnittsfläche von Walzgut auf gleichbleibende Form darin, daß die
dem Walzendurchmesser entsprechende Istwertbil-
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dung über die Walzenumfangsgeschwindigkeiten durch auf der Walzenoberfläche laufende Rollen
erfolgt.
Vorzugsweise liegen die Achsen der Rollen und der Walzen in einer gemeinsamen Ebene und eine
der Rollen, die im Reibungsschluß auf einer Walze lauf en, etwa in der Längsmitte der Walze. Vorzugsweise
wird ein durch die Rotation der Rollen erzeugtes Drehstromsignal, dessen Größe eine Funktion
der Differenz der den beiden Rollen erteilten Winkelgeschwindigkeit ist, zur Regelung des Walzenradius
verwendet.
Das erzeugte Drehstromsignal wird zur Erzeugung eines Steuersignals verwendet, welches eine Funktion
des Produktes der Differenz der den Rollen erteilten Winkelgeschwindigkeit und des Reziprokwertes
des die Walzengeschwindigkeit darstellenden elektrischen Signals ist. Das Drehstromsignal wird zur
Steuerung der Zuführung von Kühlöl zur Oberfläche mindestens einer der Walzen verwendet.
Die Erfindung wird in der sich anschließenden Beschreibung erläutert, die auf die Zeichnung, in der
ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, Bezug nimmt. Es stellt dar
F i g. 1 die Ansicht einer Walze mit balliger Oberfläche, wobei die Balligkeit zur Verdeutlichung verstärkt
gezeichnet ist,
F i g. 2 eine schematische Ansicht eines Walzwerkes für Bänder,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Fig. 2,
F i g. 4 ein Schaltdiagramm in Blockform, F i g. 5 ein ausführlicheres Schaltdiagramm ähnlich
dem nach F i g. 4.
Die in F i g. 1 gezeigte Walze 1 ist bekannt. Sie weist gekrümmte Mantellinien und kreisförmigen
Querschnitt auf.
In dem Walzwerk gemäß F i g. 2 sind zwei solcher Walzen vorhanden. Jede dieser Walzen besteht mit
der Welle 2 aus einem Stück und ist in einem Rahmen 3 gelagert. Die Welle 2 der unteren Walze 1
ist in feststehenden Lagern, die nicht dargestellt sind, gelagert, während die Welle 2 der oberen Walze 1
durch Anstellschrauben 4 gegen die untere Walze beweglich ist.
Das Beispiel betrifft die Herstellung von Bandblech. Das Ausgangsmaterial 5 kann auf eine vorbestimmte
Stärke vorgewalzt sein. Das auslaufende Band 6 wird von einem Haspel 7 aufgenommen, der
auf einer Welle 8 gelagert ist und eine Spannung auf das Band 6 ausübt.
Zwei Meßrollen 9 laufen im Reibungsschluß auf der oberen Walze 1 und werden von dieser angetrieben.
Die Achsen der beiden Rollen 9 und der Walzen 1 liegen in einer gemeinsamen Ebene. Vorzugsweise
haben die beiden Meßrollen 9 gleiche Durchmesser, sie können jedoch auch verschiedene
Durchmesser aufweisen. Eine der beiden Rollen 9 liegt etwa in der Längsmitte der Walze 1, und die
andere ist zwischen der mittleren Meßrolle 9 und dem einen Ende der Walze 1 angeordnet.
Die einer jeden Rolle 9 durch die Walze 1 erteilte Winkelgeschwindigkeit ist proportional der Lineargeschwindigkeit
desjenigen Teiles der Walzenoberfläche, durch den die Meßrolle angetrieben wird.
Damit ist sie proportional dem Radius der Walze an der betreffenden Stelle. Daraus ergibt sich, daß
die Differenz der den beiden Rollen 9 erteilten Winkelgeschwindigkeiten ein Maß für die Differenz der
Radien der Walze 1 an den Stellen ist, denen die Meßrollen zugeordnet sind. Eine Abweichung dieser
Differenz von einem vorbestimmten Sollwert wird zur Regelung benutzt.
Im Beispiel wird die Krümmung der Walze 1 vermittels öl gesteuert, das über Rohrleitungen 10 d,
1Oe, 10/ und 10 a, 10Z) und 10 c herangeführt wird. Die Leitungen 10 a, 10 b und 10 c liegen parallel zur
Walzenachse und sind mit einer Anzahl von Düsenöffnungen 11 versehen, durch die das Öl auf die
Oberfläche der Walze 1 geleitet wird, und zwar auf denjenigen Teil der Oberfläche, der sich auf den
Walzenspalt zu bewegt. Die Leitung 10 b liegt zwischen den Leitungen 10 α und 10 c, so daß das
öl aus dieser Leitung die Temperatur des mittleren Teiles der Walzenoberfläche regelt. Das über die
Leitungen 10 α und 10 c gegebene Öl regelt die Oberflächentemperaturen in den Randgebieten der
Walze 1. Die ölzufuhr zur Leitung 10 kann über ein von Hand einstellbares Ventil 11 α geregelt werden.
Die ölzufuhr zur Leitung 10 b wird über ein automatisch gesteuertes Ventil 11 b geregelt. Somit kann
durch Steuerung des Ventils 11 b die Ölzufuhr zu den Ausspritzöffnungen 11 der Leitung 10 b und damit
die Temperaturverteilung und die Walzenform geregelt werden.
F i g. 4 zeigt eine Schaltung in Blockform zur automatischen Regelung der Wabenform, die durch
Vergleich der Geschwindigkeitsdifferenz der beiden Rollen 9 erfolgt. Die eine der beiden Rollen 9 treibt
über ein Getriebe 13 einen Geber eines induktiven Drehmeldersystems 12, und die andere Rolle 9 treibt
über ein Getriebe 15 einen Differentialgeber 14 eines induktiven Drehmeldersystems. Der Differentialgeber
14 liefert ein dreiphasiges Steuersignal, dessen magnetisches Feld nach der Geschwindigkeitsdifferenz
der Rollen 9 gerichtet ist. Dieses Signal wird den Ständerwicklungen eines Empfängers 16 zugeführt,
der ein Vergleichselement darstellt und in einem Regelkreis liegt. Die Wicklungen der Rotoren
des Empfängers 16 werden von dem Drehfeld, das der Geschwindigkeitsdifferenz entspricht, beaufschlagt.
Der Regelkreis besteht aus einem Wechselstromverstärker 17, einem Gleichstromverstärker 18
und einem Stellmotor 19. Dieser Stellmotor treibt über ein Getriebe die Rotoren des Gebers 16 an.
Auf diese Weise wird eine mechanische Rückkopp-Ing erzeugt. Die Stabilisierung dieser Rückkopplung
erfolgt durch einen Tachogenerator 21, der mechanisch mit dem Stellmotor 19 gekuppelt ist. Die vom
Tachogenerator 21 erzeugte Spannung stellt eine Integralfunktion des dreiphasigen Steuersignals des
Differentialgebers 14 dar, und ihre Größe entspricht somit der Drehzahldifferenz der Rollen 9. Die erzeugte
Spannung wird einem Verstärker 22 zugeführt und mittels eines Instrumentes 23 zur optischen
Anzeige der Geschwindigkeitsdifferenz verwendet.
Zur Korrektur des Einflusses veränderlicher Walzengeschwindigkeiten
bildet ein zweiter Tachogenerator 24 den Istwert der Walzengeschwindigkeit, der in einem Verstärker 27 mit einem bestimmten
Wert einer konstanten Spannungsquelle 26 verglichen wird. Seine Ausgangsgröße ist umgekehrt
proportional der Walzengeschwindigkeit und dient zur Speisung der Feldwicklung des Tachogenerators 21. Die Ausgangsspannung des Tachogenerators
21 und die Anzeige am Instrument 23 ist
somit eine lineare Funktion des Quotienten aus der Differenz zwischen den Geschwindigkeiten der Rollen
9 und der Walzgeschwindigkeit und damit ein Maß für die Walzenform. Eine Stabilisierung kann
durch Einspeisung der Ausgangsgröße des Tachogenerators 21 über ein Stabilisierungsglied 29 in den
Verstärker 18 erzeugt werden.
Außerdem wird die Ausgangsgröße des Tachogenerators 21 im Verstärker 22 mit dem Sollwert
verglichen und für die Steuerung des Ventils 11 b dem Ausgangsglied 28 zugeführt. Dadurch wird erreicht,
daß durch die Steuerung der ölzufuhr die Geschwindigkeitsdifferenz
der Rollen 9 auf einem Minimum gehalten wird.
Die Rollen 9 brauchen nicht notwendigerweise den gleichen Durchmesser zu besitzen. Falls sie verschiedenen
Durchmesser haben, muß die Differenz ihrer Geschwindigkeiten mit einem Sollwert verglichen
werden, um zur Regelung eine geeignete Regelgröße zu erhalten.
Falls ausreichend genaue Geschwindigkeitsmeßinstrumente verfügbar sind, können diese an Stelle
der Geber 12 und 14 eingesetzt werden. In diesem Fall ergibt sich eine Differenzspannung, die direkt
dem Verstärker 22 zugeführt werden kann, wobei ein Rechenelement vorhanden sein soll, durch welches
diese Regelgröße durch den Istwert der Walzengeschwindigkeit dividiert wird.
In F i g. 5 ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, die nähere Einzelheiten wiedergibt und im übrigen
der Schaltung gemäß F i g. 4 ähnlich ist. Die eine Rolle 9 treibt über ein Getriebe 13 die Rotorwicklung
30 eines Gebers 31 an. Die Ständerwicklung 32 des Gebers 31 ist mit der Rotorwicklung 33 eines
Empfängers 34 verbunden. Die Rotorwicklung 30 ist über die Klemmen 35 an eine Wechselspannungsquelle
angeschlossen. Die andere Walze 9 treibt über ein Getriebe 15 die Rotorwicklung 36 eines Differentialgebers
37 an, dessen Ständerwicklung 38 mit der Ständerwicklung 39 des Empfängers 34 verbunden
ist. Die Ständerwicklungen 40 und 41 der Empfänger 42 und 43 sind parallel an der Rotorwicklung 36 angeschlossen.
Die jeweiligen Rotorwicklungen 44 und 45 der Empfänger 42 und 43 liegen mit ihren Ausgängen
jeweils an den Klemmenpaaren 46 bzw. 47 4S
eines doppelpoligen Schalters 48. Mit den umschaltbaren Kontakten des Schalters 48 kann der Ausgang
entweder von der einen oder von der anderen Rotorwicklung 44, 45 abgenommen und über einen
einstellbaren Widerstand 49 in einen Wechselstromverstärker 50 geleitet werden. Die Rotorwicklungen
44 und 45 sind jeweils im Übersetzungsverhältnis 10 :1 bzw. 100 :1 mit einer Welle 51 mechanisch
verbunden, die ihrerseits im Übersetzungsverhältnis 100:1 mit einem Stellmotor 52 mit geteilter Feldwicklung
verbunden ist. Der Anker 53 dieses Stellmotors wird über seine Klemmen 54 von einer
Gleichstromquelle gespeist.
Die Feldwicklung 55 des Stellmotors 52 wird von einem Gleichstromverstärker 56 gespeist, der von
einem Wechselstromverstärker 50 versorgt wird. Der Stellmotor 52 treibt weiterhin einen Tachogenerator
57 an, der zur Rückkopplung über einen Widerstand 58 in den Wechselstromverstärker 50 einspeist.
Weiterhin treibt der Stellmotor 52 über ein Getriebe 60 einen fremderregten Tachogenerator 59
mit quadratischem Stromverhalten an. Im Erregerkreis des Tachogenerators 59, der von einer konstanten
Gleichstromquelle 63 gespeist wird, liegt ein veränderliches Potentiometer 62 mit einem Gleitabgriff
64. Durch die Stellung des Gleitabgriffs 64 wird die Größe des durch die Wicklung 61 erzeugten
Feldes bestimmt. Die in der Ankerwicklung 65 erzeugte Ausgangsgröße des Tachogenerators 59 ist
somit eine Funktion des Produktes dieses Feldes und der Antriebsdrehzahl.
Eine auf dem Metallband laufende Hilfswalze 66 wird mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die
eine Funktion der Vorschubgeschwindigkeit des Bandes ist. Diese Walze 66 treibt über ein Getriebe 67
(mit einem Getriebeverhältnis von 3 : 1) einen Tachogenerator 68 mit permanentem Magneten an. Die
Ausgangsgröße wird über ein Potentiometer 69 geführt. Der Abgriff 71 dieses Potentiometers ist zur
Überlagerung mit einer konstanten Spannungsquelle 72 verbunden, die den Verstärker 73 speist. Die
Ausgangsgröße dieses Verstärkers wird einem Stellmotor 74 zugeführt, der die beiden mechanisch
miteinander gekoppelten Abgriffe 64 und 71 antreibt. Die Ankerwicklung 65 des Tachogenerators 69 wird
über einen Widerstand 75 einem Verstärker 76 zugeführt, dessen Ausgangswert zu einem Anzeigeinstrument
77 und zu dem Ausgangsglied 78 für das Ventil 11 b geleitet wird. Der Ausgang des Verstärkers
76 ist über einen Rückkopplungswiderstand 79 zum Eingang rückgekoppelt und liegt außerdem an einem
Relais 80, das über einen Verstärker 81 mit einem Stellmotor 82 verbunden ist, der die Rotorwicklung
33 des Empfängers antreibt. Weiterhin treibt der Stellmotor 82 zur Rückkopplung des Verstärkers 81
einen Tachogenerator 83 an. Dadurch wird eine Stabilisierung dieser Verstärkung erreicht. Dem Verstärker
76 wird über einen Widerstand 85 von einer konstanten Spannungsquelle der Sollwert zugeführt.
Zur Vereinfachung der Beschreibung der Wirkungsweise der Schaltung soll angenommen werden,
daß die Ständerwicklung 32 des Gebers 31 direkt über der Ständerwicklung 38 des Differentialgebers
37 liegt. In diesem Fall sind die in den Ständerwicklungen 40 und 41 der Empfänger 42 und 43 erzeugten
Drehfelder eine Funktion der Differenz der Geschwindigkeiten der Rollen 9. Die Rotation der
Wicklungen 44 und 45 stellt eine ähnliche Funktion dar. Die umschaltbaren Kontakte 48 liegen an den
Klemmen 46 und 47, wobei jeweils eine der Rotorwicklungen 44 oder 45 ausgewählt wird. Diese Wicklungen
werden über die beschriebenen Getriebe von dem Stellmotor 52 angetrieben, und zwar in einem
gesamten Getriebeverhältnis von 1000:1 bzw. 10 000:1. Durch den Stellmotor 52, den Wechselstromverstärker
50 und den mit Rückkopplung vom Tachogenerator 52 versehenen Verstärker 56 wird einer der beiden Empfänger 42 oder 43 nach Maßgabe
des ausgewählten Geschwmdigkeitsverhältnisses nachfolgen. Hierdurch wird die Vorrichtung über
einen sehr breiten Bereich der Geschwindigkeitsunterschiede der Rollen 9 wirksam.
Durch den Stellmotor 52 wird der Tachogenerator 57 und damit der Tachogenerator 59 mit quadratischem
Strom verhalten mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die eine lineare Funktion der Geschwindigkeitsdifferenz
der Rollen 9 ist. Durch den Tachogenerator 68 mit permanentem Magneten wird eine Ausgangsgröße erzeugt, die eine integrierte
Funktion der Vorschubgeschwindigkeit des Bandes, die durch die Walze 66 gemessen wird, darstellt.
Diese Regelgröße wird durch die veränderbaren Potentiometer 62, 69 invertiert und über die Erregerwicklung
61 des Tachogenerators 59 gelegt. Im Tachogenerator 59 wird die Geschwindigkeitsdifferenz
der Rollen 9 integriert und eine Ausgangsgröße erzeugt, die das Produkt dieses Integrals und des
Reziprokwertes des Integrales der Bandgeschwindigkeit ist. Dieses Produkt stellt die gewünschte Regelgröße
dar. Diese wird im Verstärker 76 mit einer Sollwertspannung der Spannungsquelle 84 verglichen, wobei
die gewünschte Anzeige im Anzeigeinstrument 77 und die geeignete Betätigung des Ventils 11 b durch
das Ausgangsglied 78 erfolgt.
In der Praxis kann die Sollwertspannung der Spannungsquelle 84 gleich 0 sein, wenn die Rollen 9 einander
gleiche Radien besitzen. Sie kann jedoch vor Beginn des Betriebes auf einen bestimmten Wert eingestellt
werden, wenn die Rollen 9 keine gleichen Radien besitzen. Auch kann die Sollwertspannung
von Zeit zu Zeit nachgestellt werden, um durch Abnutzung bedingte Änderungen der Radien der Rollen
9 abzugleichen. Die Nachstellung der Sollwertspannung der Spannungsquelle 84 kann auch ζ ur
Kompensation einer Drift im Verstärker 56 dienen, obgleich diesem Effekt besser durch Verwendung
einer getrennten Prüfeinheit begegnet werden kann. Die Spannungsquelle 84 kann auch vor Beginn des
Betriebes auf einen bestimmten Wert eingestellt werden, wenn eine gewünschte vorgegebene Abweichung
von der ebenen Fläche des Bandes gewünscht wird.
Der Empfänger 34 und die Verbindungen zu diesem Übertrager, der Stellmotor 82, der Tachogenerator
83, der Verstärker 81 und das Relais 80 verbessern außerdem das Zeitverhalten der Regelstrecke.
Falls somit die Geber 31 und 37 bei Beginn des Betriebes außer Phase sein sollten, wird der Verstärker
76 gesättigt und das Relais 80 betätigt. Hierdurch wird der Stellmotor 82 gespeist und die Rotorwicklung
33 angetrieben, so daß die Drehfelder der Geber innerhalb weniger Sekunden in Synchronismus gebracht
werden können. Sobald die Synchronisation nahezu erreicht ist, öffnet sich das Relais 80, und
der Stellmotor 82 wird abgeschaltet.
Es können auch mehr als zwei Rollen 9 auf der Walze 1 angeordnet werden, wobei Schalter vorgesehen
sein können, durch welche die Geschwindigkeiten aufeinanderfolgend miteinander verglichen
werden, die jeweils einer paarweisen Kompensation der Meßwalzen erteilt werden. Es ist auch möglich,
daß ein Rollenpaar in Axialrichtung über die Walze 1 bewegt wird und dabei jeweilige Unregelmäßigkeiten
der Walzenkrümung aufsucht.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Regeln der Querschnittsfläche von Walzgut auf gleichbleibende Form
durch Abtasten der Walzenoberfläche mindestens einer der Walzen an mindestens zwei in Axialrichtung
voneinander getrennten Stellen zur Bildung eines vom Walzendurchmesser an den Abtaststellen abhängigen Istwerts, dessen Abweichung
von einem Sollwert eine den Walzendurchmesser und damit den Istwert auf den Sollwert zurückregelnde Kühlung des entsprechenden
Bereiches der Walze auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Walzendurchmesser
entsprechende Istwertbildung über die Walzenumfangsgeschwindigkeiten durch auf der
Walzenoberfläche laufende Rollen (9) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Rollen (9) und
der Walzen (1) in einer gemeinsamen Ebene liegen und eine der Rollen, die im Reibungsschluß
auf einer Walze (1) laufen, etwa in der Längsmitte der Walze (1) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die Drehung
der Rollen (9) erzeugtes dreiphasiges Steuersignal, dessen Größe eine Funktion der Differenz
der den beiden Rollen (9) erteilten Geschwindigkeiten ist, zur Regelung des Walzenradius verwendet
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erzeugte dreiphasige
Steuersignal zur Erzeugung einer Regelgröße verwendet wird, welche außerdem eine Funktion des
Reziprokwertes der Walzengeschwindigkeit ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 614 763, 608 096;
USA.-Patentschriften Nr. 2 333 864, 1 982 571.
Deutsche Patentschriften Nr. 614 763, 608 096;
USA.-Patentschriften Nr. 2 333 864, 1 982 571.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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