DE1170179B - Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen - Google Patents
Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter SchriftzeichenInfo
- Publication number
- DE1170179B DE1170179B DEJ22297A DEJ0022297A DE1170179B DE 1170179 B DE1170179 B DE 1170179B DE J22297 A DEJ22297 A DE J22297A DE J0022297 A DEJ0022297 A DE J0022297A DE 1170179 B DE1170179 B DE 1170179B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- writing
- light
- written
- writing implement
- glow
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/10—Image acquisition
- G06V10/17—Image acquisition using hand-held instruments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Position Input By Displaying (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
- Character Input (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: G06f
Deutsche Kl.: 43 a-41/03
Nummer: 1 170 179
Aktenzeichen: J 22297 IX c / 43 a
Anmeldetag: 24. August 1962
Auslegetag: 14. Mai 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen
mittels eines Schreibgeräts. Mit dem Gegenstand der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, ein Gerät zu
schaffen, mit dem gleichzeitig beim Aufzeichnen von Schriftzeichen elektrische Impulse erzeugt werden,
die die gerade geschriebenen Zeichen charakterisieren und nach Fernübertragung eine Identifizierung der
geschriebenen Zeichen ermöglichen. Ein derartiges Schreibgerät hat den Vorzug, daß gleichzeitig mit der
Erstellung eines handschriftlichen Belegs eine Fernübertragung und Auswertung der Informationen erfolgen
kann, was bei Buchungsdiensten, z. B. von Transportunternehmungen, von großem Nutzen ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur selbsttätigen Einführung von handgeschriebenen Schriftzeichen in
einen Speicher oder ein Rechenwerk bekannt, bei dem die beim Schreiben auf die Schreibspitze einwirkenden
Kräfte auf ein Zählwerk übertragen werden, das schrittweise weitergeschaltet wird.
Es ist weiter ein Blindenlesegerät bekannt, das mit einem füllhalterähnlichen Lesekopf arbeitet. Dieses
Gerät enthält eine Beleuchtungseinrichtung und Photozellen, die beim Abtasten von Schriftzeichen
ein Auswertegerät steuern, das abhängig von den jeweils abgetasteten Zeichen akustische Signale abgibt.
Diese bekannten Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die gestellte Aufgabe zu lösen.
Die Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen mittels eines Schreibgeräts
gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibgerät kombiniert ist mit
einer Beleuchtungseinrichtung und lichtempfindlichen auf die jeweils erzeugten Schriftzeichenlinien ansprechenden
Elementen zur Erzeugung und Fernübertragung von die gerade geschriebenen Zeichen
charakterisierenden Spannungsänderungen und Darstellung der geschriebenen Zeichen auf einer Anzeigevorrichtung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung enthält das Schreibgerät mehrere lichtempfindliche
Elemente, die die ihnen zugeordneten Sektoren des Schriftfeldes in der Umgebung der
Schreibspitze abtasten. Vorteilhafterweise sind im Vorderende des Schreibgeräts seitlich der den
Schreibstift umgebenden Lichtleiter für die lichtempfindlichen Elemente innerhalb des Schreibgeräts
kleine Glühbirnen angeordnet.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung trägt das Schreibgerät an seinem Ende nahe der
Schreibspitze ein ringförmiges lichtempfindliches Element, das durch eine äußere langgestreckte Lichtquelle
belichtet wird, die an einem etwa parallel zur Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich
dargestellter Schriftzeichen
dargestellter Schriftzeichen
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Ernie G. Nassimbene, San Jose, CaHf. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. August 1961 (133 987)
Zeilenrichtung auf das zu beschriftende Blatt gelegten Block angeordnet ist.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung weist ein Schreibgerät auf, das an seinem der
Schreibspitze zugekehrten Ende mit einer lichtreflektierenden Außenfläche versehen ist und mit einem
etwa parallel zur Zeilenrichtung auf das zu beschriftende Blatt zu legenden Block verwendet wird, der
sowohl eine langgestreckte Lichtquelle als auch ein langgestrecktes lichtempfindliches Element trägt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen. Drei Ausführungsbeispiele
der Vorrichtung gemäß der Erfindung werden anschließend an Hand der nachstehend aufgeführten
Zeichnungen erläutert.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch ein Schreibgerät gemäß der Erfindung;
F i g. 2 und 3 sind vergrößerte Querschnitte durch das Schreibgerät in der Ebene 2-2 bzw. 3-3 von
Fig. 1;
F i g. 4 zeigt das Schaltbild einer Anordnung zur Feernübertragung der mit dem Schreibgerät geschriebenen
Zeichen;
F i g. 5 zeigt die Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung;
F i g. 6 zeigt ein Schaltbild, das die elektrischen Bauelemente des Schreibgeräts von F i g. 5 darstellt;
F i g. 7 ist eine Aufstellung der charakteristischen
Spannungsänderungen, die das in F i g. 5 gezeigte Schreibgerät liefert, wenn damit die zehn arabischen
Ziffern geschrieben werden;
F i g. 8 ist eine Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
409 589/211
Das Schreibgerät gemäß der Erfindung, das einem Bleistift oder einem Füllfederhalter ähnelt, ist mit
einer Lichtquelle versehen, die so angeordnet ist, daß sie den Bereich, auf dem die Spitze des Geräts
schreibt, beleuchtet. Um die Mittelachse des Geräts herum sind mehrere lichtempfindliche Elemente angeordnet,
die mit dem vom Schreibbereich reflektierten Licht belichtet werden und auf Änderungen in
der Helligkeit dieses Bereichs, die durch den beim Schreiben von dem Werkzeug erzeugten Tintenstrich
verursacht werden, ansprechen. Je nach der für das Schreiben eines bestimmten Zeichens nötigen Bewegungsrichtung
des Geräts wird jeder neu gebildete Strich von einem lichtempfindlichen Element abgetastet.
Daher beeinflußt jeder Buchstabe oder jedes Zeichen beim Schreiben die lichtempfindlichen
Elemente des Geräts in einer dem Zeichen charakteristischen Reihenfolge und liefert dabei Impulse,
durch die der Buchstabe identifiziert werden kann und die zur Anzeige des geschriebenen Zeichens an
einer entfernten Stelle verwendet werden können.
Gemäß Fig. 1 besteht das Schreibgerät 10 aus einem Gehäuse 12 aus Kunststoff, Holz od. dgl., das
die Form eines Füllfederhalters haben kann. Das Vorderende 14 des Geräts hat die Form eines gleichseitigen
Dreiecks mit abgerundeten Ecken (Fig. 2). In einer Öffnung 15, die in diesem Vorderende angrenzend
an dessen flache Oberseite 16 und in der Mitte zwischen seinen abgerundeten Ecken 18 und
20 vorgesehen ist, ist der röhrenförmige Schreibstift 22 verschiebbar aufgenommen, der die Schreibspitze
24 trägt. In den Ecken 18 und 20 auf beiden Seiten des Schreibstiftes 22 befinden sich zwei kleine Glühbirnen
24 a und 24 b. Innerhalb des Gehäuses 12 sind konzentrisch um eine durch den Schreibstift 22 bestimmte
Längsachse x-x herum vier sich verjüngende Stäbe 26, 28, 30 und 32 aus einem lichtleitenden
Material angeordnet. Die vorderen Enden dieser Stäbe ruhen in der ringförmigen öffnung 15, die in
dem Vorderende 14 des Gehäuses 12 um den Schreibstift 22 herum vorgesehen ist, und die hinteren Enden
der Stäbe enden an vier lichtempfindlichen Elementen L, T, R bzw. B, die innerhalb des Gehäuses
12 ringförmig in gleichen Abständen um die Längsachse x-x herum etwa in der Mitte des Gehäuses angeordnet
sind (Fig. 1 und 3). Die Stäbe26, 28, 30
und 32 und die lichtempfindlichen Elemente L, T, R und B umschließen eine zentrale Bohrung 44, die die
Tintenpatrone 46 aufnimmt, die an ihrem vorderen Ende den obenerwähnten Schreibstift 22 trägt. Für
das Einsetzen der Patrone in die Bohrung 44 ist eine Öffnung 48 in der gewölbten hinteren Wand 50 des
Gehäuses vorgesehen, die für die Aufnahme der üblichen Feder 52 erweitert werden kann. Ein verriegelbarer
Drücker 54 kann verschiebbar in bekannter Weise in der Öffnung 48 geführt sein, um
beim Drücken den Schreibstift 22 hinauszustellen und ihn beliebig lange in der Schreibstellung zu
halten. Die elektrischen Leitungen für die Birnen 24α und 2Ab im Vorderende 14 des Schreibgeräts
und für die lichtempfindlichen Elemente in seiner Mitte können zu einem Kabel 56 zusammengefaßt
werden, das durch eine Bohrung 58 in der hinteren Hälfte des Schreibgeräts nach außen verläuft
(Fig. J).
Infolge des Querschnitts der vorderen Hälfte des Schreibgeräts kann dieser nur in der in F i g. 2 gezeigten
Lage benutzt werden, in der der Zeigefinger der Bedienungsperson auf der flachen Oberseite 16
aufliegt, während der Daumen und der Mittelfinger die zusammenlaufenden Flanken des Geräts umfassen,
die durch die Seiten 60 bzw. 62 des Vorderendes 14 gebildet werden.
Gemäß F i g. 2 und 3 sind die lichtempfindlichen Elemente L, T, R und B und die Stäbe 26, 28, 30
und 32, die Licht aus dem Bereich an der Spitze des Schreibgeräts zu diesen Elementen leiten, so angeordnet,
daß sie die Schriftfeldsektoren links, oberhalb, rechts und unterhalb der Schreibspitze 24 überwachen.
Wenn also die Spitze des Schreibgeräts auf ein weißes Blatt Papier gesetzt und so bewegt wird,
daß ein nach unten verlaufender Strich gebildet wird wie z. B. beim Schreiben der »1«, registriert das
oberste Element T eine Verringerung der Lichtmenge, die ursprünglich durch den Stab 28 übertragen
worden ist, da das Vorderende des Stabes über den geschriebenen Strich sofort nach dessen
Bildung hinweggeht. Wenn dagegen mit dem Schreibgerät die Ziffer »2« geschrieben wird, wird der
Schreibstift 22 zuerst nach rechts bewegt, wodurch das linke lichtempfindliche Element L eine Verringerung
der Belichtung feststellt, dann abwärts, wobei das lichtempfindliche Element T eine verringerte Belichtung
registriert, und schließlich wieder nach rechts, so daß das Element L eine Verringerung der
Belichtung feststellt. Beim Schreiben mit dem Schreibgerät beeinflußt also jedes auf eine helle
Unterlage geschriebene Zeichen ein, einige oder alle lichtempfindlichen Elemente in charakteristischer
Weise und Reihenfolge. Die Änderungen in der Leitfähigkeit der Photozellen, die durch Änderung der
Belichtung bewirkt wird, werden in der üblichen Weise als Spannungsänderungen in einer geeigneten
Schaltungsanordnung abgefühlt. Nach dem Übertragen dieser Spannungsänderungen in der richtigen
Reihenfolge zu einem entfernt gelegenen Empfänger ist es möglich, die durch das Schreibgerät gemäß der
Erfindung geschriebenen Zeichen zu identifizieren und/oder sie praktisch im Augenblick des Schreibens
sichtbar zu reproduzieren.
Bei Verwendung des in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung, bei dem vier Abtaster
in gleichen Winkelabständen über, unter und an beiden Seiten der Spitze des Schreibstiftes angeordnet
sind (Fig. 2 und 3), sprechen beim Schreiben der zehn arabischen Ziffern die vier Photozellen in den
folgenden charakteristischen Reihenfolgen an:
1-Γ
2 — LTL
3 —LTRLTR
4 —TL-TB(RL)
5 —TLTR-L
6 —TLBRB
7 — LT
8 — RTLBRL-RTLBRTL
9 — RTLTL
0 — RTLBRL
0 — RTLBRL
In der vorstehenden Tabelle bedeutet das Symbol »-«, daß das Schreibgerät kurzzeitig vom Papier abgehoben
worden ist, und das Symbol () kennzeichnet, daß die in der Klammer eingeschlossenen Photozellen
gleichzeitig ansprechen, d. h. beide die gebildete Linie feststellen.
F i g. 4 veranschaulicht als Beispiel eine Schaltung zur sichtbaren Fernanzeige der Zeichen, die mit dem
in Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Schreibgerät geschrieben worden sind. Der Einfachheit halber zeigt F i g. 4 nur
die Schaltung, die für das Anzeigen der arabischen Ziffern 1, 4 und 5 nötig ist. Sie besteht aus vier Leitungen
Z, r, t und b, die den vier lichtempfindlichen Elementen L, R, T bzw. B des Schreibgeräts 10 entsprechen.
Diesen Leitungen wird eine Gleichspannung, z. B. 100 Volt, über eine Klemme 64 und je
einen Widerstand zugeführt. Durch geeignete Schaltkreise 66, 68, 70 und 72 (Fig. 1 und 4) wird die
von den lichtempfindlichen Elementen des Schreibgeräts gelieferte Spannung in den entsprechenden
Leitungen I, r, t bzw. b immer dann erhöht, wenn durch das Auftreten eines dunklen Striches auf der
von den lichtempfindlichen Elementen kontrollierten lichtreflektierenden Fläche die Belichtung verringert
und dadurch der Widerstand eines oder des anderen lichtempfindlichen Elements erhöht wird.
Zwischen der durch das lichtempfindliche Element T gesteuerten Leitung t und Erde sind zwei
parallele Photoleiter 74 und 76 und eine Glimmlampe 78 in Reihe geschaltet. Der Dunkelwiderstand
dieser Photoleiter ist so gewählt, daß die Glimmlampe 78 bei normalerweise von der Leitung t geführten
Spannung nicht zündet. Der Photoleiter 74 wirkt als Anlaßschalter des Systems, und bei Belichtung
des Photoleiters durch eine entsprechend angeordnete, gesteuerte Lichtquelle (nicht gezeigt)
wird der Widerstand dieses Leiters auf einen Wert vermindert, bei der eine geringe Erhöhung in der von
der Leitung t geführten Spannung die Glimmlampe 78 zum Zünden bringt. Damit ist die Schaltung betriebsbereit.
Jetzt sei angenommen, daß mit dem Schreibgerät 10 ein nach unten gerichteter Strich auf einem
weißen Papierblatt gezogen wird. Dies führt dazu, daß ihre obere Photozelle T eine Verminderung der
Belichtung registriert, wodurch die Spannung in der Leitung t erhöht wird, so daß die Glimmlampe 78
zündet und zu glimmen beginnt. Der zweite Photoleiter 76 ist so angeordnet, daß er dem von der
Glimmlampe 78 aus gesendeten Licht ausgesetzt wird, wie es der gestrichelte Pfeil in F i g. 4 andeutet.
Wenn daher die Glimmlampe 78 brennt, fällt der Widerstand des zweiten Photoleiters 76 auf einen
Wert ab, bei dem die normalerweise von der Leitung t geführte Spannung genügt, um die Glimmlampe
78 im gezündeten Zustand zu halten, d. h., der zweite Photoleiter 76 ist wirksam als Verriegelungsvorrichtung
für die Glimmlampe 78, so daß die Zündung der Röhre auch dann bestehenbleibt, wenn
die Belichtung des ersten Photoleiters 74 aufhört. Wenn durch das Schreibgerät lediglich ein abwärts
gerichteter Strich gezogen wird, ist das damit geschriebene Zeichen eine arabische »1«. Daher kann
die Glimmlampe 78 so angeordnet werden, daß sie eine Anzeigevorrichtung 80 beleuchtet, die das
Zeichen »1« trägt.
Es sei nun angenommen, daß das Zeichen »4« geschrieben wird. In diesem Falle folgt auf den ersten
senkrechten Strich des Schreibgeräts 10 ein nach rechts verlaufender waagerechter Strich. Durch diesen
Strich wird die Belichtung der linken Photozelle L reduziert und die Spannung in der Leitung 1
erhöht. Zwischen Leitung I und Erde sind zwei parallele Photoleiter 82 und 84 und eine weitere Glimmlampe
86 in Reihe geschaltet. Der Photoleiter 82 wird von der erstgenannten Glimmlampe 78 gemäß
dem gestrichelten Pfeil in F i g. 4 belichtet, und daher wird sein Widerstand gesenkt, und die zweite Glimmg
lampe 86 wird damit vorbereitet. Wenn also das Schreibgerät 10 nach rechts bewegt wird und die
Spannung in der Leitung / steigt, zündet die zweite Glimmlampe 86 und beginnt zu glimmen, belichtet
den zweiten Photoleiter 84, so daß die Zündung der
ίο Glimmlampe 86 aufrechterhalten bleibt.
Die Glimmlampe 86 ist jedoch so angeordnet, daß sie noch einen weiteren Photoleiter 88 belichtet, der
mit der ersten Glimmlampe 78 parallel geschaltet ist, wie es ein gestrichelter Pfeil in F i g. 4 andeutet.
Wenn daher die zweite Glimmlampe 86 aufleuchtet, vermindert der Photoleiter 88 die Spannung an der
Glimmlampe 78 so stark, daß sie und damit auch die Anzeigevorrichtung 80 erlischt, womit angezeigt
wird, daß das Schreibgerät zum Schreiben von mehr als nur einem senkrechten Strich benutzt wird. Da
mit einem zusätzlich zu einem senkrechten Strich gezogenen waagerechten Strich noch kein arabisches
Zeichen vollendet wird, ist der zweiten Glimmröhre 86 kein Zeichen zugeordnet. Zur Vollendung des
Zeichens »4« folgt auf den nach rechts gerichteten waagerechten Strich ein abschließender senkrechter
Strich. Zwischen Leitung t und Erde ist daher eine weitere Glimmlampe 90 in Reihe mit zwei parallel
geschalteten Photoleitern 92 und 94 geschaltet, deren Funktion der der Photoleiter 82 und 84 der Glimmlampe
86 entspricht. Diese Glimmlampe 90 beleuchtet eine Anzeigevorrichtung 96 für die Ziffer
»4«. Gleichzeitig wird dadurch der Widerstand eines Photoleiters 98 verringert, der mit der zweiten
Glimmlampe 86 parallel geschaltet ist, wodurch die zweite Glimmlampe ausgeschaltet wird.
Jetzt sei angenommen, daß die Ziffer »5« auf das Papier geschrieben wird. Wie aus der vorstehenden
Tabelle charakteristischer Reihenfolgen, in denen die
to Widerstände der lichtempfindlichen Elemente der
Feder 10 beim Schreiben der arabischen Ziffern verändert werden, hervorgeht, unterscheidet sich die
Reaktion der lichtempfindlichen Elemente beim Schreiben der Ziffer »5« von der beim Schreiben der
»4« durch zwei zusätzliche Widerstandsänderungen, und zwar einem in der Photozelle R und einem weiteren
in der Photozelle L, wenn der obere waagerechte Strich an der Ziffer ausgeführt wird. Es ist
daher eine weitere Glimmlampe 99 mit einem Photoleiter 100 zwischen Leitung r und Erde in Reihe geschaltet.
Bei Belichtung der vorhergehenden Glimmlampe 90 sinkt der Widerstand des Photoleiters-löÖ,
und die Glimmlampe 99 wird betriebsbereit. Sobald nun beim Schreiben die Feder nach links 'bewegt
wird, zündet die Glimmlampe 99 und löscht die Glimmlampe 90 durch Belichten eines Photoleiters
102, der mit dieser parallel geschaltet ist. Gleichzeitig erhält sie den Zündzustand aufrecht durch Belichten
eines mit dem Photoleiter 100 parallel geschalteten Photoleiters 104. Da durch das Ansprechen der
Photoleiter, wodurch die Glimmlampe 99 zum Leuchten gebracht wird, noch kein Zeichen vollendet
wird, ist der Glimmlampe 99 keine Signalvorrichtung zugeordnet.
Zwischen Leitung I und Erde ist noch eine weitere
Glimmlampe 106 mit einem Photoleiter 108 in Reihe geschaltet, der von der bereits gezündeten Glimmlampe
99 belichtet wird und die Röhre 106 vorbe-
reitet, um bei Belichtung der Glimmlampe 99 wirksam zu werden. Wenn nun abschließend der waagerechte
Strich der Ziffer »5« geschrieben wird und die Spannung in Leitung / dadurch steigt, zündet die
Glimmentladungsröhre 106 und schaltet die Glimm- S lampe 99 durch Belichten eines damit parallel geschalteten
Photoleiters 110 aus. Außerdem erhält sie den Zündzustand durch Belichten eines mit dem
Photoleiter 108 parallel geschalteten Photoleiters 112 aufrecht, um eine Anzeigevorrichtung 114 für die
Ziffer »5« zu beleuchten.
F i g. 5 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, dessen Aufbau einfacher als
der der in F i g. 1, 2 und 3 gezeigten Anordnung, jedoch von einer äußeren Lichtquelle abhängig ist.
Das Schreibgerät 120, das eine Feder oder ein Bleistift sein kann, trägt in einem an seine Schreibspitze
122 angrenzenden Bereich ein ringförmiges lichtempfindliches Element 126, das einen Teil der zugehörigen
Erkennungsschaltung (Fig. 6) bildet. Auf ao das Papierblatt 130, das beschrieben werden soll,
wird ein länglicher Block 132 gestellt, der eine dunkle Vorderseite 134 hat. In diese Fläche ist eine
waagerecht angeordnete streifenförmige Lichtquelle 136 eingesetzt, die aus einer Neonlampe oder einfach
aus einem Streifen lichtreflektierender Folie oder Farbe bestehen kann. Wenn mit dem Schreibgerät
120 auf dem Blatt 130 geschrieben wird, ist die am Punkt 138 (Fig. 6) der Photozellenschaltung entstehende
Spannung abhängig von dem Grad der Belichtung der Photozelle 126, der wiederum von der
Nähe des Schreibgeräts 120 an der Lichtquelle 136 abhängt. Wenn also das Gerät beim Schreiben eines
Zeichens auf dem Papierblatt 130 direkt unter dem Block 132 liegenden Bereich näher zu oder weiter
weg von der Lichtquelle bewegt wird, entsteht am Punkt 138 je nach dem gerade geschriebenen Zeichen
eine charakteristische Spannungsänderung.
In F i g. 7 sind diese charakteristischen Spannungsänderungen für die zehn arabischen Ziffern in Ab-
hängigkeit von der Zeit aufgetragen. Wenn z. B. die Ziffer »1« geschrieben wird, wird das Schreibgerät
von der Lichtquelle wegbewegt, wodurch der Widerstand der Photozelle 126 steigt und damit die über
den Widerstand 127 der Detektorschaltung erzeugte Spannung abnimmt, wie es die schräge Gerade 140
in F i g. 7 andeutet. Wenn dagegen die Ziffer »5« geschrieben wird, wird der Stift zunächst von der
Lichtquelle weg, anschließend kurzzeitig fast parallel zur Lichtquelle und dann wieder von der Lichtquelle
wegbewegt, um sich schließlich etwa parallel zur Quelle zu bewegen. Die an Punkt 138 entstehende
Spannung fällt daher in zwei Stufen ab, wie es der Linienzug 142 in Fig. 7 andeutet. Zur Vollendung
der Ziffer »5« wird der Stift in seine Ausgangslage zurückgeführt und kurz parallel zur Lichtquelle bewegt,
wodurch ein kurzer Impuls relativ hoher Spannung entsprechend Linie 144 (Fig. 7) entsteht.
Jedes Zeichen und jeder Buchstabe erzeugt also seine charakteristische Spannungsänderung am Punkt 138,
die an einen entfernten Empfänger übertragen und dort in einer geeigneten Schaltung indentifiziert werden
kann, um in an sich bekannten Anzeigevorrichtungen dargestellt zu werden.
Während das in F i g. 5 gezeigte Schreibgerät viel einfacher aufgebaut ist, als das in Fig. 1, 2 und 3
gezeigte, hat es den Nachteil, daß es eine äußere Lichtquelle benötigt. Dadurch kann es nötig werden,
den Block 132 jedesmal auf dem Blatt Papier weiter nach unten zu bewegen, wenn eine neue Zeile anfängt,
damit die Detektorschaltung immer mit gleicher Genauigkeit anspricht. Es kann aber auch eine Einrichtung
vorgesehen werden, die das Papier jedesmal schrittweise weiterschaltet, wenn eine Zeile beschriftet
ist.
F i g. 8 zeigt noch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel liegen
sowohl die Lichtquelle 146 als auch das lichtempfindliche Element 148 außerhalb des Schreibgeräts
und sind auf einem Träger 151 so angebracht, daß gewöhnlich die Lichtquelle nicht auf die Photozelle
einwirkt. Das Gerät selbst ist an seinem der Schreibspitze 154 zugekehrten Ende mit einer lichtreflektierenden
Außenfläche 152 versehen, so daß es das von der Lichtquelle 146 empfangene Licht auf das
lichtempfindliche Element 148 reflektieren kann. Das in F i g. 8 gezeigte Ausführungsbeispiel der Erfindung
arbeitet sehr ähnlich, wie das in F i g. 5 gezeigte, gegenüber dem es den Vorteil freier Beweglichkeit
hat, weil das Schreibgerät 150 keine elektrischen Leitungen benötigt.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen mittels eines
Schreibgeräts, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibgerät (10, 120, 150) kombiniert
ist mit einer Beleuchtungseinrichtung (24 a, 24 b, 136, 146) und lichtempfindlichen, auf die jeweils
erzeugten Schriftzeichenlinien ansprechenden Elementen (L, R, T, B; 126, 148) zur Erzeugung
und Fernübertragung von die gerade geschriebenen Zeichen charkterisierenden Spannungsänderungen und Darstellung der geschriebenen
Zeichen auf einer Anzeigevorrichtung (74 bis 114).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibgerät (10) mehrere
lichtempfindliche Elemente (L, R, T, B) enthält, die die ihnen zugeordneten Sektoren des Schriftfeldes
in der Umgebung der Schreibspitze (24) abtasten.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibgerät
(10) vier lichtempfindliche Elemente (L, R, T, B) enthält, die zur Abtastung der Schriftfeldsektoren
über, unter und seitlich der Schreibspitze (24) dienen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem lichtempfindlichen
Element (L, R, T, B) ein sich zur Schreibspitze (24) hin verjüngender Lichtleiter (26, 28,
30, 32) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorderende (14)
des Schreibgeräts (10) seitlich der den Schreibstift (22) umgebenden Lichtleiter (26, 28, 30, 32)
lichtquellen (24a, 24b) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltkreise (66,
68, 70, 72) in an sich bekannter Weise Widerstandsänderungen der lichtempfindlichen Elemente
in Spannungsänderungen umwandeln, die über Leitungen (/, r, t, b) die Anzeigevorrichtung (74
bis 114) steuern.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung
(76 bis 114) aus mehreren Glimmlampen (78, 86, 90, 99 und 106) besteht, deren eine
Elektrode geerdet und deren andere Elektrode über jeweils eine Parallelschaltung zweier Photoleiter
(92 und 94, 100 und 104 ...) mit einer der Leitungen (Z, r, t, b) verbunden ist, wobei die
Glimmlampen (90, 99...) zur Aufrechterhaltung ihres Zündzustandes jeweils eine der ihnen zugeordneten
Photoleiter (94 bzw. 104) und zur Vorbereitung der Zündung der nachfolgenden
Glimmlampe (90,106...) jeweils einen der nachfolgenden
Glimmlampe (99, 106...) vorgeschalteten Photoleiter (100, 108 . . .) und zur
Löschung der vorhergehenden Glimmlampe (86 ...) einen dieser Glimmlampe (86...) parallel
geschalteten Photoleiter (98 ...) und eine Ziffernanzeige (96...) gleichzeitig beleuchten.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreib
io
gerät (120) an seinem Ende nahe der Schreibspitze (122) ein ringförmiges lichtempfindliches
Element (126) aufweist, das durch eine äußere langgestreckte Lichtquelle (136) an einem etwa
parallel zur Zeilenrichtung auf das zu beschriftende Blatt (130) gelegten Block belichtet
wird.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibgerät
(150) an seinem der Schreibspitze (154) zugekehrten Ende mit einer lichtreflektierenden
Außenfläche (152) versehen ist und ein etwa parallel zur Zeilenrichtung auf das zu beschriftende
Blatt zu legender Block eine langgestreckte Lichquelle (146) und ein langgestrecktes lichtempfindliches
Element (148) trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschrift Nr. 188 529;
IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 3, Nr.
September 1960, S. 31.
österreichische Patentschrift Nr. 188 529;
IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 3, Nr.
September 1960, S. 31.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 589/211 5.64 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US133987A US3182291A (en) | 1961-08-25 | 1961-08-25 | Utensil for writing and simultaneously recognizing the written symbols |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1170179B true DE1170179B (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=22461244
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEJ22297A Pending DE1170179B (de) | 1961-08-25 | 1962-08-24 | Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3182291A (de) |
DE (1) | DE1170179B (de) |
GB (1) | GB1012445A (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2446585A1 (de) * | 1973-10-11 | 1975-04-17 | Stanford Research Inst | Spezialfeder und system zur handschriftenerkennung, insbesondere zur unterschriftenpruefung |
DE2455897A1 (de) * | 1974-01-31 | 1975-08-07 | Stanford Research Inst | System zur erkennung handgeschriebener schriftzeichen |
DE102008043184B4 (de) * | 2008-04-09 | 2021-05-06 | Optik Kerle Gmbh | Einkaufswagen mit einer Vorrichtung zur Erleichterung des Lesens |
Families Citing this family (28)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1392472A (fr) * | 1962-06-21 | 1965-03-19 | Svenska Dataregister Ab | Procédé et appareil pour la lecture d'informations par exemple sur fiches |
US3335287A (en) * | 1964-07-17 | 1967-08-08 | Franklin Institute | Photosensitive self-monitoring drawing plotter using light conducting fibers |
US3484614A (en) * | 1965-10-14 | 1969-12-16 | Brady Co W H | Position control method and apparatus |
GB1164799A (en) * | 1966-01-07 | 1969-09-24 | Vyzk Ustav Matemat Stroju | Optical Scanning Device |
US3505666A (en) * | 1966-10-03 | 1970-04-07 | Ibm | Tracking light pen |
US3609758A (en) * | 1969-05-02 | 1971-09-28 | Ibm | Keyboard entry device |
CA961158A (en) * | 1971-01-08 | 1975-01-14 | Bruce W. Dobras | Optical reader |
US3886311A (en) * | 1972-05-16 | 1975-05-27 | Talos Systems | Electrical writing pen and sensor |
US3903502A (en) * | 1973-08-29 | 1975-09-02 | Creative Ventures | Character recording system |
US3958234A (en) * | 1975-06-23 | 1976-05-18 | International Business Machines Corporation | Interactive stylus sensor apparatus for gas panel display |
US4314760A (en) * | 1979-08-27 | 1982-02-09 | Trw Inc. | Optical sensing device |
US4459022A (en) * | 1980-10-16 | 1984-07-10 | United Technologies Corporation | Fiber optic angular sensor |
SE449934B (sv) * | 1980-11-10 | 1987-05-25 | Asea Ab | Apparat for samtidig genering och detektering av registreringar |
US4364035A (en) * | 1981-05-18 | 1982-12-14 | Kirsch Steven T | Electro-optical mouse |
US4390873A (en) * | 1981-05-18 | 1983-06-28 | Kirsch Steven T | Electronic mouse |
US4546347A (en) * | 1981-05-18 | 1985-10-08 | Mouse Systems Corporation | Detector for electro-optical mouse |
US4495646A (en) * | 1982-04-20 | 1985-01-22 | Nader Gharachorloo | On-line character recognition using closed-loop detector |
FR2527362B1 (fr) * | 1982-05-18 | 1987-10-30 | Serina Dominique | Procede et dispositif pour la saisie et le traitement de donnees tracees en clair |
JPS619719A (ja) * | 1984-06-26 | 1986-01-17 | Toshiba Corp | 位置入力装置 |
GB2164187A (en) * | 1984-09-04 | 1986-03-12 | Stc Plc | Signature validation |
GB2208734B (en) * | 1985-11-05 | 1990-11-07 | Nat Res Dev | Apparatus for capturing information in drawing or writing |
GB8616470D0 (en) * | 1985-11-05 | 1986-08-13 | Hilton C | Optical scanner |
US4707571A (en) * | 1986-10-29 | 1987-11-17 | Hewlett-Packard Company | Ergonomic digitizer stylus |
GB2200233B (en) * | 1987-01-20 | 1990-10-10 | Nat Res Dev | Method and apparatus for capturing information in drawing or writing |
GB8702302D0 (en) * | 1987-02-02 | 1987-03-11 | Parks J R | Capturing information in drawing & writing |
DE4207774C2 (de) * | 1992-03-11 | 1996-04-18 | Schablonentechnik Kufstein Ag | Optischer Lesekopf |
AU2628301A (en) * | 2000-01-06 | 2001-07-16 | Zen Optical Technology Llc | Pen-based handwritten character recognition and storage system |
US7102625B2 (en) * | 2002-05-14 | 2006-09-05 | Woods Peter N | Note and sketch transcription device, system, and method |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT188529B (de) * | 1953-10-17 | 1957-01-25 | Establissements W B C | Vorrichtung zur selbsttätigen Einführung von Ziffern od. ähnl. Schriftzeichen in ein Zahlen-Speicher- und/oder Rechenwerk, welche Zeichen mit der Spitze eines beweglichen Stiftes in Handschrift geschrieben werden |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2420716A (en) * | 1944-11-04 | 1947-05-20 | Rca Corp | Reading aid for the blind |
US3078373A (en) * | 1960-04-21 | 1963-02-19 | Bell Telephone Labor Inc | Electroluminescent matrix and access device |
-
0
- GB GB1012445D patent/GB1012445A/en active Active
-
1961
- 1961-08-25 US US133987A patent/US3182291A/en not_active Expired - Lifetime
-
1962
- 1962-08-24 DE DEJ22297A patent/DE1170179B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT188529B (de) * | 1953-10-17 | 1957-01-25 | Establissements W B C | Vorrichtung zur selbsttätigen Einführung von Ziffern od. ähnl. Schriftzeichen in ein Zahlen-Speicher- und/oder Rechenwerk, welche Zeichen mit der Spitze eines beweglichen Stiftes in Handschrift geschrieben werden |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2446585A1 (de) * | 1973-10-11 | 1975-04-17 | Stanford Research Inst | Spezialfeder und system zur handschriftenerkennung, insbesondere zur unterschriftenpruefung |
DE2455897A1 (de) * | 1974-01-31 | 1975-08-07 | Stanford Research Inst | System zur erkennung handgeschriebener schriftzeichen |
DE102008043184B4 (de) * | 2008-04-09 | 2021-05-06 | Optik Kerle Gmbh | Einkaufswagen mit einer Vorrichtung zur Erleichterung des Lesens |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1012445A (de) | |
US3182291A (en) | 1965-05-04 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1170179B (de) | Vorrichtung zur Identifizierung handschriftlich dargestellter Schriftzeichen | |
DE2164765C2 (de) | Einrichtung zur Erkennung von Schriftzeichensymbolen | |
DE1069411B (de) | Anordnung zum photoelektrischen Abtasten und Auswerten von Zeichen. 24. 12. 5-2. V. St. Amerika | |
DE3732519A1 (de) | Anordnung zum eingeben und verarbeiten von zeichen und/oder grafischen mustern | |
DE2607842C2 (de) | ||
DE1923078B2 (de) | Steueranordnung für ein mit einem Rechner verbundenes Bilddarstellgerät | |
DE1941671B2 (de) | Programmierbares Tastenfeld | |
DE2123788A1 (de) | Gerät zum Redigieren oder Prüfen und Korrigieren | |
DE3009737C2 (de) | Elektropalatograph | |
DE2832673A1 (de) | Tastenfeldcodiersystem | |
DE1811305A1 (de) | Lexikonleseeinrichtung | |
DE69230811T2 (de) | Gerät zur Zeichen-Dateneingabe | |
DE1168136B (de) | Fotoelektrische Abtasteinrichtung fuer an den Markierungsstellen lichtdurchlaessige Aufzeichnungstraeger | |
DE1774757B2 (de) | Zeichendarstellungsgeraet | |
DE2006672A1 (de) | Vorrichtung zur Sichtbarmachung von Daten | |
DE2537576A1 (de) | Textbearbeitungseinrichtung | |
DE1207682B (de) | Photoelektrische Abtaststation fuer Aufzeichnungstraeger | |
DE2260328C3 (de) | Eingabetableau | |
DE1167077B (de) | Anordnung zum Erkennen von Schriftzeichen | |
DE2139543B2 (de) | Fotoelektrische Tastatur für Dateneingabegeräte oder dergleichen | |
DE2141343C3 (de) | Niederspannungsimpulsschaltung zum Anlegen von Betriebspotentialen an ein Gasentladungsanzeige- und -speichergerät | |
DE3141962A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verhindern einer rauscherzeugung in einem elektrischen digitalisierer aufgrund erzeugung von optischen oder lichtsignalen | |
DE3700765A1 (de) | Laufschriftvorrichtung | |
DE1524513A1 (de) | Anzeigesystem | |
DE1549860C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines korrigierten Textes und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens |