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DE1166869B - Anordnung eines elektrischen Schalters mit ungeschuetzten Klemmen in einem geschlossenen Gehaeuse - Google Patents

Anordnung eines elektrischen Schalters mit ungeschuetzten Klemmen in einem geschlossenen Gehaeuse

Info

Publication number
DE1166869B
DE1166869B DES69118A DES0069118A DE1166869B DE 1166869 B DE1166869 B DE 1166869B DE S69118 A DES69118 A DE S69118A DE S0069118 A DES0069118 A DE S0069118A DE 1166869 B DE1166869 B DE 1166869B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grommet
line
arrangement according
circuit breaker
current circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69118A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Schnuerch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES69118A priority Critical patent/DE1166869B/de
Publication of DE1166869B publication Critical patent/DE1166869B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0264Protective covers for terminals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Anordnung eines elektrischen Schalters mit ungeschützten Klemmen in einem geschlossenen Gehäuse An elektrischen Geräten, insbesondere Schaltern, werden oft die Anschlußklemmen an Stellen des Isoliersockels des Gerätes angeordnet, die nicht von der Abdeckung des Gerätes bedeckt werden. In vielen Fällen begnügt man sich mit den ungeschützten Klemmen, wenn das Gerät in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht ist. In anderen Fällen wird zusätzlich eine Klemmenabdeckung in Form einer starren Kappe benutzt, die an dem Gerätesockel befestigt wird. Wird aber das Gerät in einem metallischen Gehäuse, wie es oft in Verteilungen vorkommt, angeordnet, so besteht die Gefahr, daß, falls sich an einer der Klemmen ein Leitungsende unbeabsichtigt löst, die Leitung ihre ordnungsgemäße Lage am Gerät aufgibt und in Berührung mit dem metallischen Gehäuse gelangt. Es tritt hierdurch eine unerwünschte Spannungs- oder Stromableitung ein. Selbst wenn das Gerät ein Fehlerstromschutzschalter ist, so kann der Fehlerstromschutzschalter den Fehler in der Anlage nicht feststellen, wenn das Lösen des Leitungsendes an den Klemmen stattfindet, an denen die vom Netz ankommende Leitung herangeführt ist, da bekanntlich der Fehlerstromschutzschalter nur den hinter ihm befindlichen Teil der Anlage überwacht. An sich ist es schon bekannt, in Gehäusen aus Metall, die elektrische Geräte aufnehmen, eine Maßnahme vorzusehen, durch die bei einem unbeabsichtigten Lösen der Leitungen von den Klemmen eine Berührung der Leitungsenden mit den metallischen Teilen des Gehäuses und damit ein Unterspannungsetzen derselben verhindert ist. Diese bekannte Maßnahme besteht darin, daß die dem Gehäuseinneren zugekehrten Flächen der metallischen Teile mit einer Schutzschicht aus Isolierkunststoff überzogen sind. Das überziehen dieser Flächen mit der Schutzschicht ist recht umständlich. Außerdem ist es zweifelhaft, ob diese Art der Isolierung tatsächlich die gewünschte Sicherheit gibt. Mit einer Schutzmaßnahme an Gehäusen aus Metall pflegte man sich bisher aber nicht zu befassen, da die Vorschriften des VDE die Einbeziehung von metallischen Gehäusen, wie sie an Hausanschlußkästen, Elektrizitätszählern sowie Schaltuhren und Relais, die mit solchen Zählern zusammengebaut sind, vorkommen, in eine Schutzmaßnahme ausnehmen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hohe und zuverlässige Isolierung in elektrischen Anlagen zu schaffen, die geschlossene Gehäuse mit metallischen Teilen aufweisen, in denen Fehlerstromschutzschalter untergebracht sind. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der bekannten Anordnung aus, bei der eine Maßnahme verwendet ist, durch die bei einem unbeabsichtigten Lösen der Leitungen von den ungeschützten Klemmen des Schalters eine Berührung der Leitungsenden mit metallischen Teilen des Gehäuses und damit ein Unterspannungsetzen derselben verhindert ist.
  • Erfindungsgemäß ist bei der Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters zur Durchführung der Maßnahme an Gehäusen eine isolierende Einrichtung, insbesondere für den Fall des Lösens der vom Netz ankommenden Leitung, vorgesehen. Tritt bei der Anordnung gemäß der Erfindung ein unerwünschtes selbständiges Lösen eines Leitungsendes, insbesondere der vom Netz ankommenden Leitung, an dem Fehlerstromschutzschalter auf, so gelangt das Leitungsende nicht in Berührung mit den metallischen Teilen des Gehäuses. Die Erfindung bietet somit einen hohen Schutz in den elektrischen Anlagen auch dann, wenn das Lösen eines von dem Netz ankommenden Leitungsendes eintritt.
  • Ein solcher Schutz kann vorzugsweise dadurch erreicht werden, daß die Einrichtung von einer auf die Leitung aufzuziehenden 'ülle aus elastischem Baustoff gebildet ist, die einen vorspringenden Lappen zum Abdecken der Klemmen hat. Diese Einrichtung wird von der anzuschließenden Leitung selbst gehalten. Infolgedessen erübrigen sich zusätzliche Mittel zur Befestigung der Klemmenabdeckung. Die Montage dieser Einrichtung an der Leitung ist einfach. Die Tülle braucht nur auf die Leitung aufgezogen zu werden. Unter Zurückklappen des vorspringenden Lappens der Tülle sind die Adern der Leitung anschließbar. Schnellt der vorspringende Lappen in die ursprüngliche Lage zurück, so sind die Leitungsklemmen des Gerätes abgedeckt. Die 'Fülle hat zweckmäßig in ihrem Inneren an der dem Fehlerstromschutzschalter zugewandten Seite eine vorspringende, die Adern der einzuziehenden Leitung spreizende Nase.
  • Vorteilhaft ist sie in an sich bekannter Weise an der Einführungsstelle für die Leitung im Inneren mehrfach abgesetzt und durch Abtrennen von Tüllenteilen für Leitungen verschiedenen Durchmessers einrichtbar.
  • Die Tülle kann mit einer einzigen Leitungseinführungsstelle für das Heranführen der Leitung senkrecht zum Fehlerstromschutzschalter versehen sein. Die Tülle kann aber auch drei Leitungseinführungsstellen haben, die im Winkel von 90° zueinander angeordnet sind.
  • Die Leitungseinführungsstelle der Tülle kann in an sieh bekannter Weise durch eine abzutrennende Wand verschlossen sein.
  • Zweckmäßig besitzt die Tülle in an sich bekannter Weise an den abzutrennenden Stellen Markierungsrillen.
  • An sich ist es bereits bekannt, an Leitungseinführungen für Gehäuse Tüllen zu verwenden, die aus elastischem Baustoff bestehen. Auch hat man schon für Leitungseinführungen die Tülle im Inneren mehrfach abgesetzt, um durch Abtrennen von Tüllenteilen sie für Leitungen verschiedenen Durchmessers einrichten zu können. Ferner ist es bekannt, Leitungseinführungstüllen an der Stelle, an der die Leitung durchgeführt wird, mit einer abzutrennenden Wand zu versehen, die die Leitungseinführungsstelle verschließt. Schließlich ist es bekannt, an Leitungseinführungstüllen die abzutrennenden Stellen mit Markierungsrillen zu versehen.
  • Der erfindungsgemäßen Anordnung, die mit einer Einrichtung bzw. Tülle versehen ist, ist ein Isolierkörper, insbesondere eine Isolierplatte, zugeordnet, der, an der Rückseite des Fehlerstromschutzschalters liegend, jedoch gegenüber dem Grundriß desselben vorspringend, eine Isolierung des Fehlerstromschutzschalters und der Einrichtung bzw. der Tülle gegenüber den metallischen Teilen des Gehäuses bildet. Ein solcher Isolierkörper stellt ein zusätzliches Hindernis bei der Verschleppung der Spannung auf die metallischen Teile des Gehäuses dar, insbesondere auf diejenigen Teile des Gehäuses, auf denen der Fehlerstromschutzschalter sitzt. Gerade in der Umgebung des Schalters könnte sonst beim Lösen des Leitungsendes eine Berührung der metallischen Teile des Gehäuses stattfinden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Anordnung mit einer isolierenden Einrichtung beim Heranführen von Leitungen in verschiedenen Richtungen an einen Fehlerstromschutzschalter. Die F i g. 1 gibt einen Schnitt und die F i g. 2 eine Aufsicht dieser Anordnung wieder.
  • Mit 1 ist das elektrische Gerät bezeichnet, das von einem Fehlerstromschutzschalter gebildet ist. Der Schalter trägt außerhalb der Abdeckung 2 an dem vorspringenden Teil des Isoliersockels 3 die Klemmen 4 zum Anschließen einer Leitung 5. Der Schalter ist in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht und ruht auf der Platte 6 aus Metall. An dem Schalter ist eine isolierende Einrichtung verwendet, durch die bei einem unbeabsichtigten Lösen der Leitungen von den ungeschützten Klemmen eine Berührung der Leitungsenden mit in der Nähe befindlichen metallichen Teilen des Gehäuses und damit ein Unterspannungsetzen derselben verhindert ist. Vorzugsweise ist diese Einrichtung von einer Tülle 7 aus elastischem Baustoff, z. B. aus Weich-PVC-Kunststoff gebildet. Die Tülle ist auf die Leitung 5 aufgezogen, deren Adern 8 an die Klemmen 4 des Schalters angeschlossen sind. Die Tülle besitzt einen vorspringenden Lappen 9, der die Klemmen 4 des Schalters abdeckt. Zweckmäßig besitzt die Tülle in ihrem Inneren an der dem Schalter zugewandten Seite eine vorspringende Nase 10, die die Adern 8 der eingeführten Leitung 5 spreizt. An sich sitzt die Tülle schon durch ihre Haftreibung fest auf der Leitung 5. Eine erhöhte Sicherheit gegen Verschieben der Tülle bietet die vorspringende Nase 10, die sich keilförmig zwischen die aufgespreizten Adern 8 der Leitung legt.
  • Die Tülle kann für die Hindurchführung einer Leitung bestimmten Durchmessers eingerichtet sein. Zweckmäßig ist aber die Tülle in der Nähe der Einführungsstelle für die Leitung in an sich bekannter Weise in ihrem Inneren mehrfach abgesetzt. In dem Ausführungsbeispiel ist die Tülle für zwei verschiedene Leitungsdurchmesser eingerichtet, da sie in der Nähe der Einführungstelle der Leitung die Innendurchmesser A und B besitzt. Durch Abtrennen eines Teilstückes läßt sich diese Tülle für einen größeren Leitungsdurchmesser einrichten. Vorteilhaft ist die Stelle, an der getrennt wird, in an sich bekannter Weise mit einer Markierungsrille 11 versehen.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung kann mit einer einzigen Leitungseinführungsstelle versehen sein. Mit einer solchen Tülle läßt sich die anzuschließende Leitung senkrecht an das Gerät heranführen. Die Zeichnung zeigt eine Tülle mit drei Leitungseinführungsstellen. Diese Leitungseinführungsstellen sind in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet. Auf diese Weise ist es möglich, je nach Bedarf die Leitung senkrecht an das Gerät oder parallel dazu unter Umlenkung in der Tülle an das Gerät heranzuführen. Bei der Verwendung einer Tülle mit mehreren Leitungseinführungsstellen ist es vorteilhaft, die Tülle an allen Leitungseinführungsstellen in an sich bekannter Weise durch eine abtrennbare Wand 12 abzuschließen. Auf diese Weise sind die nichtbenutzten Leitungseinführungsstellen verschlossen. Um das Abtrennen zu erleichtern, kann an der zu schneidenden Stelle ebenfalls eine Markierungsrille 13 vorgesehen sein.
  • Durch die isolierende Anordnung gemäß der Erfindung, die die Leitungsanschlüsse an Klemmen des elektrischen Fehlerstromschutzschalters abdeckt, ist die Anlage gegen einen Erdschluß vor dem Fehlerstromschutzschalter geschützt, auch wenn dieser Schalter in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht ist.
  • Ist der Fehlerstromschutzschalter auf einer Platte 6 aus Metall montiert, ist es vorteilhaft, der isolierenden Einrichtung 7 einen Isolierkörper 14, insbesondere eine Isolierplatte, zuzuordnen, der, an der Rückseite des Schalters 1 liegend, jedoch gegenüber dem Grundriß desselben vorspringend, eine Isolierung des Schalters und der erfindungsgemäßen Anordnung gegenüber den metallischen Teilen des Gehäuses bildet. Diese Isolierplatte 14 liegt zwischen der Platte 6 aus Metall und dem Schalter nebst isolierender Einrichtung. Auf diese Weise wird auf alle Fälle bei selbsttätigem Lösen eines der Leitungsanschlüsse ein über die Platte 6 fließender Fehlerstrom ausgeschlossen.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung eines elektrischen Schalters mit an ungeschützten Klemmen angeschlossenen Leitungen in einem geschlossenen Gehäuse unter Verwendung einer Maßnahme, durch die bei einem unbeabsichtigten Lösen der Leitungen von den Klemmen eine Berührung der Leitungsenden mit metallischen Teilen des Gehäuses und damit ein Unterspannungsetzen derselben verhindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters (1) zur Durchführung der Maßnahme an diesem eine isolierende Einrichtung (7), insbesondere für den Fall des Lösens der vom Netz ankommenden Leitung (5), vorgesehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung von einer auf die Leitung (5) aufzuziehenden Tülle (7) aus elastischem Baustoff gebildet ist, die einen vorspringenden Lappen (9) zum Abdecken der Klemmen (4) hat.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (7) an ihrem Inneren an der dem Fehlerstromschutzschalter (1) zugewandten Seite eine vorspringende, die Adern (8) der einzuziehenden Leitung (5) spreizenden Nase (10) hat.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 und 2 oder 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (7) in an sich bekannter Weise an der Einführungsstelle für die Leitung (5) im Inneren mehrfach abgesetzt und durch Abtrennen von Tüllenteilen für Leitungen verschiedenen Durchmessers einrichtbar ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (7) mit einer einzigen Leitungseinführungsstelle für das Heranführen der Leitung (5) senkrecht zum Fehlerstromschutzschalter (1) versehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (7) drei Leitungseinführungsstellen hat, die im Winkel von 90° zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungseinführungsstelle der Tülle in an sich bekannter Weise durch eine abzutrennende Wand (12) verschlossen ist. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (7) in an sich bekannter Weise an den abzutrennenden Stellen Markierungsrillen (11, 13) besitzt.
  9. 9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einrichtung bzw. Tülle ein Isolierkörper (14), insbesondere eine Isolierplatte, zugeordnet ist, der, an der Rückseite des Fehlerstromschutzschalters (1) liegend, jedoch gegenüber dem Grundriß desselben vorspringend, eine Isolierung des Fehlerstromschutzschalters (1) und der Einrichtung bzw. der Tülle (7) gegenüber den metallischen Teilen (6) des Gehäuses bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 954169; deutsches Gebrauchsnüster Nr. 1787 286; belgische Patentschrift Nr. 522175; USA.-Patentschrift Nr. 2 825 880; deutsche Patentanmeldung F 7695 VIII d / 21 c (bekanntgemacht am B.10.1953); VDE-Vorschrift 0 100/11. 58, § 6 N, Ziff. b 3.
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