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DE1165870B - Mittel zum Aufschliessen und gegebenenfalls Trennen schwerloeslicher Stoffe - Google Patents

Mittel zum Aufschliessen und gegebenenfalls Trennen schwerloeslicher Stoffe

Info

Publication number
DE1165870B
DE1165870B DED40753A DED0040753A DE1165870B DE 1165870 B DE1165870 B DE 1165870B DE D40753 A DED40753 A DE D40753A DE D0040753 A DED0040753 A DE D0040753A DE 1165870 B DE1165870 B DE 1165870B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poorly soluble
acidic
necessary
substances
soluble substances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED40753A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Genther Bretschneider
Dr Fritz Sperr
Heinrich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL301220D priority Critical patent/NL301220A/xx
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED40753A priority patent/DE1165870B/de
Priority to GB47737/63A priority patent/GB1004650A/en
Priority to BE642817A priority patent/BE642817A/xx
Publication of DE1165870B publication Critical patent/DE1165870B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/90Regeneration or reactivation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G1/00Methods of preparing compounds of metals not covered by subclasses C01B, C01C, C01D, or C01F, in general
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B26/00Obtaining alkali, alkaline earth metals or magnesium
    • C22B26/20Obtaining alkaline earth metals or magnesium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
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    • C22B3/04Extraction of metal compounds from ores or concentrates by wet processes by leaching
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C22B34/20Obtaining niobium, tantalum or vanadium
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 22 b
Deutsche KL: 40 a -1/08
Nummer: 1165 870
Aktenzeichen: D 40753 VIa / 40 a
Anmeldetag: 24. Januar 1963
Auslegetag: 19. März 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufschließen und gegebenenfalls Trennen von in Säuren und wäßrigen Alkalien schwerlöslichen Verbindungen oder deren Gemischen.
Zum Aufschließen schwerlöslicher Stoffe werden im allgemeinen entweder starke Säuren oder Alkalien verschiedener Konzentration verwendet. Zur Überführung schwerlöslicher Stoffe in eine lösliche Form kann man auch die sauren und alkalischen Aufschlußschmelzen ζ. B. aus Natriumhydrogensulfat, Soda und Ätznatron heranziehen. Nachteilig fällt bei diesen Schmelzaufschlüssen ins Gewicht, daß relativ hohe Temperaturen eingehalten werden müssen und daß leicht Verluste durch Verspritzung auftreten. Zudem ist das Wiederauflösen des Schmelzkuchens erforderlich.
Es wurde nun gefunden, daß saure, wäßrige Lösungen von mindestens einem Ammoniumsalz, in die während des Aufschlusses Chlor eingeleitet wird, hervorragend wirksame Aufschlußmittel für schwerlösliche Stoffe sind. Es können auch Lösungen mehrerer Ammoniumsalze für denselben Zweck verwendet werden. Darüber hinaus können auch Verbindungen, die während der Reaktion Ammoniumsalze bilden oder in solche zerfallen, eingesetzt werden. Vorteilhaft sollen die Ammoniumsalze in einer Konzentration von mehr als 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise von etwa 10 bis etwa 30 Gewichtsprozent, in der Lösung vorhanden sein.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Aufschlußmittels ist, daß bereits schwach saure Lösungen zum gewünschten Erfolg führen können, so daß eine anschließende Neutralisation in bezug auf die Menge des einzusetzenden Neutraüsationsmittels sehr günstig gehalten werden kann.
Es ist jedoch auch möglich, die Aufschlußlösung auf einen kleinen pH-Wert einzustellen, was insbesondere beim Aufschluß alkalischer Stoffe zweckmäßig ist. Dies kann durch Zugabe einer Mineralsäure, beispielsweise Salzsäure oder Schwefelsäure, geschehen. Der pH-Wert kann zwischen den Werten 0 bis 7 schwanken, vorzugsweise wird jedoch ein pH-Wert von etwa 1,5 bis 2,0 eingehalten.
Es ist weiterhin vorteilhaft, die Aufschlüsse bei Temperaturen oberhalb etwa 50° C oder besser oberhalb etwa 60° C vorzunehmen, weil bei diesen Temperaturen gelegentlich auftretende stürmische Zersetzung vermieden wird. Bevorzugt werden Temperaturen zwischen etwa 90 und etwa 95° C eingehalten. Als obere Grenze des einzuhaltenden Temperaturbereiches gilt die Siedetemperatur.
Ein weiterer Vorteil ist mit der Verwendung der Mittel zum Aufschließen und gegebenenfalls
Trennen schwerlöslicher Stoffe
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
vormals Roessler, Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Als Erfinder benannt:
Dr. Günther Bretschneider, Gelnhausen,
Dr. Fritz Sperr, Frankfurt/M.,
Heinrich Schmidt, Langen
erfindungsgemäßen Aufschlußlösungen dadurch verbunden, daß in vielen Fällen beim Aufschließen bereits eine Trennung der Stoffe bewirkt wird.
Besonders geeignet sind die Lösungen zum Aufschluß von Vanadinschlacken und Barium-Kupferchromit-Katalysatoren. Die Vanadinschlacken können mit konzentrierter Mineralsäure nur bis zu etwa 50% des vorhandenen Vanadins in Lösung gebracht werden. Im Gegensatz hierzu ist es bei Verwendung der erfindungsgemäßen Lösung möglich, praktisch das gesamte Vanadin in Lösung zu bringen. Gleichzeitig in Lösung gelangen kann Eisen. Nach Filtration und nach der Oxydation des dreiwertig vorliegenden Vanadins und nach Zusatz eines Eisensalzes kann Ferrivanadat gefällt werden.
Der Aufschluß von inaktiven Barium-Kupferchromit-Katalysatoren führt im vorliegenden Fall zu einer praktisch vollständigen Auflösung des Kupfers, während Chrom praktisch quantitativ als Chromoxyd im Rückstand bleibt. Auch ein Teil des Bariums geht hierbei in Lösung. Es ist also in diesem Fall ein Trenneffekt zu verzeichnen. Zum Vergleich ist noch zu erwähnen, daß derartige Katalysatoren selbst mit Königswasser nicht aufgeschlossen werden können.
Beispiel 1
250 g gemahlene Vanadinschlacke mit 118,3 g V2O5-Gehalt werden in eine 10%ige wäßrige Ammoniumchloridlösung gegeben und diese mit Salzsäure auf pH 2 eingestellt. Das Gemisch wird auf 90 bis 95° C erwärmt und unter Rühren 6 Stunden etwa 101 Chlor pro Stunde eingeleitet. Nach der FiI-tration des Reaktionsgemisches befinden sich im Filtrat 96,2 fl/o des eingesetzten Vanadins und etwa 70% des eingesetzten Eisens in Lösung.
409 539/411
10
Beispiel 2
250 g gemahlene Vanadinschlacke mit 118,3 g V2O5-Gehalt werden in eine lO°/oige Ammoniumsulfatlösung gegeben und diese mit Schwefelsäure bis Pj1 2 angesäuert. Nach Durchführung der Reaktion, wie im Beispiel 1 beschrieben, gehen 95,2 % des eingesetzten Vanadins in Lösung.
Beispiel 3
250 g gemahlener Barium-Kupferchromit-Katalysator mit 90 g Cu-, 75,4 g Cr- und 20,7 g Ba-Gehalt werden in einem Gefäß in eine SWoige wäßrige Ammoniumsalzlösung — bestehend aus einem Gemisch aus 50% NH4Cl und 50% NH4NO3 — eingetragen. Das Gemisch wird auf 90 bis 95° C erwärmt und mit Salzsäure ein pH von 1,5 bis 2 eingestellt. Während der Reaktion wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, Chlorgas in die Lösung eingeleitet. Nach 6 stündiger Aufschlußzeit sind 93°/o des Kupfers, 65% des Bariums und etwa 1% des Chroms — bezogen auf die Einwaage — in Lösung. Der Rückstand enthält 99,1% des Chroms und 35% des Bariums, bezogen auf die Einwaage.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verwendung einer sauren, wäßrigen Lösung von zumindest einem Ammoniumsalz oder diese bildenden Stoffen, in die Chlor eingeleitet wird, zum Aufschließen und gegebenenfalls Trennen schwerlöslicher Stoffe.
2. Verwendung einer sauren, wäßrigen Lösung von zumindest einem Ammoniumsalz oder diese bildenden Stoffen, in die Chlor eingeleitet wird und die zusätzlich eine Mineralsäure enthält, für die im Anspruch 1 genannten Zwecke.
3. Verwendung einer sauren, wäßrigen Lösung von zumindest einem Ammoniumsalz oder diese bildenden Stoffen, in die Chlor eingeleitet wird und die einen pH-Wert zwischen 0 und etwa 7, vorzugsweise zwischen etwa 1,5 und 2,0, aufweist, für die im Anspruch 1 genannten Zwecke.
4. Verwendung einer sauren, wäßrigen Lösung von zumindest einem Ammoniumsalz oder diese bildenden Stoffen in einer Konzentration von mehr als 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 10 bis etwa 30 Gewichtsprozent, für die im Anspruch 1 genannten Zwecke.
5. Verwendung einer sauren, wäßrigen Lösung von zumindest einem Ammoniumsalz oder diese bildenden Stoffen, in die Chlor eingeleitet wird und die eine Temperatur zwischen etwa 50° C und der Siedetemperatur, vorzugsweise zwischen entwa 90 bis 95° C, aufweist, für die im Anspruch 1 genannten Zwecke.
409 539/411 3.64 0 Bundesdruckerei Berlin
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GB47737/63A GB1004650A (en) 1963-01-24 1963-12-03 Process for dissolving and optionally separating substances of low solubility
BE642817A BE642817A (de) 1963-01-24 1964-01-21

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DE2756924A1 (de) * 1977-12-21 1979-06-28 Duisburger Kupferhuette Verfahren zur aufarbeitung verbrauchter ammoniakalischer cu-aetzloesungen

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BE642817A (de) 1964-05-15
NL301220A (de) 1900-01-01
GB1004650A (en) 1965-09-15

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