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DE1164037B - Stahlwerk - Google Patents

Stahlwerk

Info

Publication number
DE1164037B
DE1164037B DEG32876A DEG0032876A DE1164037B DE 1164037 B DE1164037 B DE 1164037B DE G32876 A DEG32876 A DE G32876A DE G0032876 A DEG0032876 A DE G0032876A DE 1164037 B DE1164037 B DE 1164037B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
hall
stripper
tracks
steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG32876A
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Zier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG32876A priority Critical patent/DE1164037B/de
Publication of DE1164037B publication Critical patent/DE1164037B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D47/00Casting plants
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

Anmelder:
Gutehoffnungshütte Sterkrade Aktiengesellschaft, Oberhausen (RhId.)
Als Erfinder benannt:
Edmund Zier, Dortmund-Loh
Der aus Konvertern, Siemens-Martin-Öfen u. dgl. Stahlwerk
kommende Stahl wird in eine Gießhalle gebracht und
dort in Kokillen abgegossen, um anschließend die
Kokillen in eine Stripperhalle zu fahren. Dort werden
die Kokillen von den erstarrten Blöcken oder Bram- 5
men abgezogen und nach Abkühlung wieder der
Gießhalle zugeführt.
Die Stahlerzeugungshalle mit den Konvertern,
Siemens-Martin-Öfen od. dgl., die Gießhalle mit den
Gießständen und die Stripperhalle sind nebenein- io
ander angeordnet und durch quer zur Hallenlängsrichtung verlegte Stahlübergabe- und Gießgleise miteinander verbunden. Auf den Übergabegleisen verkehren Stahlübergabewagen und auf den Gießgleisen "
je ein Gießzug. Es handelt sich also um das söge- 15 konvertern die Chargendauer nicht verhältnisgleich nannte Quergießverfahren. mit der Stahlmenge einer Charge wächst. Es fällt Die Anzahl der Gießgleise richtet sich nach der nämlich in einem Konverter z. B. doppelter Leistung Chargendauer der Ofeneinheiten, d. h. nach dem die doppelte Stahlmenge in weniger als der doppelten Zeitabstand zwischen zwei Stahlübergaben aus der Chargenzeit, d. h. mehr als die doppelte Stahlmenge Stahlerzeugungshalle in die Gießhalle, nach der für 20 in der doppelten Zeit an. Nun kann aber in der dopdas Abgießen erforderlichen Zeit und nach der Zeit pelten Zeit nur die doppelte Stahlmenge vergossen für das Erstarren der Blöcke oder Brammen (Stand- werden. Dazu wäre bereits bei den herkömmlichen zeit), das Strippen und das Beschicken des Gieß- Anlagen entweder eine Verdoppelung der Anzahl zuges mit neuen Kokillen. - an Gießgleisen und damit eine Verlängerung der Bei der Erfindung handelt es sich um die Aufgabe, 25 Gießhalle oder eine Verbreiterung der Gießhalle für ein und dieselbe Gießkapazität die Zahl der Gieß- zwecks Unterbringung längerer Gießzüge notwendig, gleise und damit den Raumbedarf der Gieß- und Mit diesem erheblichen Mehraufwand bliebe jedoch Stripperhalle zu verkleinern. die Gießhalle immer noch hinter der aus der Stahl-Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, erzeugungshalle anfallenden Stahlmenge zurück, die die Stripperhalle in zwei zu beiden Längsseiten der 30 in der doppelten Zeit mehr als doppelt so groß ist. Gießhalle angeordnete Einzelhallen aufzuteilen und Demgegenüber kann erfindungsgemäß die Gießfür die von der Gießhalle in beide Strippereinzel- halle ohne eine Verbreiterung verkürzt werden,
hallen führenden Gießgleise je zwei wechselseitig Darüber hinaus ist in Weiterentwicklung der Erverkehrende Gießzüge vorzusehen. Auf diese Weise findung sogar eine Minderung der Gießhallenbreite, wird die Anzahl der Gießgleise bei gleicher Gieß- 35 und zwar im wesentlichen auf die Länge der in ihr kapazität auf die Hälfte herabgesetzt. Einer der bei- untergebrachten Gegenstände, dadurch möglich, daß den Gießzüge ein und desselben Gießgleises beliefert der die Konverter beschickende Kran der Stahldie eine Strippereinzelhalle und der andere Gießzug erzeugungshalle auch zum Verteilen der Stahlmenge die andere. Entsprechend der kleineren Anzahl an auf die Stahlübergabegleise vorgesehen wird. Mit der Gießgleisen werden auch die Hallen kürzer, und da- 40 Breite der Gießhalle nimmt die Kranspannweite ab. mit ergeben sich kürzere Fahrwege für die Kräne der Infolgedessen wird nicht nur der für schwere Lasten Gieß- und Stripperhallen. Die erfindungsgemäße Auf- bestimmte Gießkran, sondern die gesamte Hallenteilung der Stripperhalle in zwei Einzelhallen bietet konstruktion wesentlich leichter,
außerdem die Möglichkeit einer zweckmäßigen Auf- Die Verkleinerung der Gießhallenbreite wirkt sich teilung der Kokillenrostflächen und der sonstigen 45 dahin aus, daß für die Gießhalle und die beiden Betriebseinrichtungen. Dabei kommt man für die- Strippereinzelhallen insgesamt keine wesentlich gröselbe Gießkapazität mit derselben Anzahl an Gieß- ßere Breite als bisher zu veranschlagen ist.
zügen aus. Die Zeichnung veranschaulicht eine Gegenüber-Einen besonderen Gewinn bietet die Erfindung für stellung der herkömmlichen und der neuen Ausfüh-Blasstahlwerke mit Konvertereinheiten in der Grö- 50 rung gemäß der Erfindung, und zwar zeigt
ßenordnung von etwa 1001 und mehr. Dies erklärt F i g. 1 schematisch einen Grundriß der üblichen sich daraus, daß erfahrungsgemäß bei solchen Groß- Ausführung,
F i g. 2 einen Grundriß einer Anlage mit unterteilter Stripperhalle.
In der Stahlerzeugungshalle 1 sind nach Fig. 1 drei Konverter 2 angeordnet. Von jedem der Konverter 2 führt ein Stahlübergabegleis 3 in die benachbarte Gießhalle 4 mit mehreren zu je einer Gruppe 5 zusammengefaßten Gießständen. Zu jeder Gießstandgruppe 5 gehören vier Gießgleise 6. Auf jedem der Gleise verkehrt ein Gießzug 7, der die auf den Gießwert ist weiter eine Minderung der Gießhallenbreite auf etwa 21 m, so daß die Gesamtfläche der beiden Stripperhallen und der Gießhalle etwa 18 250 m2 beträgt im Vergleich zu etwa 24 800 m2 für die Gießhalle 4 und die Stripperhalle 8 gemäß Fig. 1.
Die Minderung der Gießhallenbreite sowie der Kranspannweite ergibt sich aus einer Einsparung des bisher (Fig. 1) in der Gießhalle vor den Gießständen 5 für die Verteilung der Stahlmengen auf die
ständen abgegossenen Kokillen in die benachbarte io Stahlübergabegleise 3 vorgesehenen Raumes. Diese Stripperhalle 8 bringt. In dieser wird gestrippt, nach- Verteilung ist nämlich ohne weiteres in der Stahldem die Blöcke oder Brammen in den Kokillen er- erzeugungshalle 1 ohne deren Vergrößerung möglich, starrt sind. Von den Gießzügen 7 werden die Ko- Dabei kann der Konverterbeschickungskran zur killen nach dem Strippen in üblicher Weise auf Rost- Stahlverteilung ohne weiteres herangezogen werden, flächen abgesetzt. Die Rostflächen sowie die sonsti- 15 Die Verlagerung der Stahlverteilung auf die Übergen Betriebseinrichtungen, wie z. B. für die Platten- gabegleise 3 von der Gießhalle 4 in die Stahlerzeugungshalle 1 hat zudem den bemerkenswerten Vorzug einer Entlastung des Gießbetriebes in der Gießhalle. Außerdem ist eine weitere Minderung der Gieß-20 hallenbreite deshalb möglich, weil die Gießzüge T auf den durchlaufenden Gießgleisen 6' während des Gießprozesses nachgerückt werden können. Deshalb bleibt man nicht darauf angewiesen, die Länge der Gießstände nach der Gießzuglänge zu bemessen.
Mit der beträchtlichen Minderung der Gieß- und Stripperh alienlänge werden die Wege der Gieß- und Stripperkrane verkürzt, was einer Zeitersparnis und damit Leistungssteigerung zugute kommt.
zubereitung, Trichterzubereitung, das Spritzen der Kokillen usw., sind über die Länge der Stripperhalle 8 verteilt und schematisch als Rechtecke 9 angedeutet.
Aus der Stripperhalle 8 gelangen die Blöcke oder Brammen über Transportgleise oder gleislos zu einer (nicht dargestellten) Tiefofenhalle. Der mit neuen Kokillen beschickte Gießzug 7 kehrt wieder zu seinem Gießstand für einen neuen Abguß zurück.
Für eine solche Anlage mit drei Konvertereinheiten zu je 150 t und einer Gesamtleistung von 180 000 t Rohstahl je Monat werden für die Rechteckflächen 9
in der Stripperhalle 8 etwa 8200 m2 benötigt. Dazu Der geringere Platzbedarf der Gießgleise 6' gestat-
kommt der Raum für die Gießgleise 6 der vier Gieß- 30 tet eine zweckmäßigere Aufteilung der Flächen 9'
Standgruppen 5. Für diesen Raum sind in Hallen- sowie auch eine bessere Ausnutzung und Konstruk-
längsrichtung je etwa 35 m, insgesamt also 140 m tion der Betriebseinrichtungen, weil sich der Wagen-
zu veranschlagen. Daraus ergibt sich für die Stripper- umlauf pro Gleis 6' im Vergleich zur Anlage nach
halle 8 sowie auch für die Gießhalle 4 eine Gesamt- Fig. 1 verdoppelt, indem — wie erwähnt — auf
länge von 400 m. Die Stripperhalle ist etwa 32 m und 35 jedem Gießgleis 6' zwei Gießzüge verkehren.
die Gießhalle etwa 30 m breit.
Die neue Ausführung gemäß der Erfindung unterscheidet sich nach F i g. 2 grundsätzlich von der herkömmlichen Anlage gemäß Fig. 1 dadurch, daß die Stripperhalle in zwei Einzelhallen 8 a und Sb unterteilt und die Gießhalle 4 zwischen den beiden Stripperhallen angeordnet ist. Zu jeder Gießstandgruppe 5' gehören nur zwei Gießgleise 6', die sich vom Gießstand sowohl in die benachbarte Stripperhalle 8a als auch in die andere Stripperhalle 8 & erstrecken und auf denen jeweils zwei Gießzüge 7' wechselseitig verkehren, und zwar je einer für jede der beiden Stripperhallen. Fig. 2 zeigt einen der beiden Gießzüge 7' am Gießstand für den Abguß und den anderen Gießzug in der Stripperhalle 8 fr für das Strippen und für die anschließende Aufnahme neuer Kokillen.
Ausgehend von derselben Leistung wie im Falle der Fig. 1 sind für die auf beide Stripperhallen 8a und 8 b verteilten Rechteckflächen 9' gleichfalls etwa 8200 m2 erforderlich. Wegen der Verteilung auf zwei Stripperhallen und der dadurch möglichen Minderung der Anzahl an Gießgleisen 6' auf zwei pro Gießstandgruppe 5' kommt man mit einer wesentlich kleineren Hallenlänge von nur etwa 250 m aus bei einer Minderung der Stripperhallenbreite auf 26 m pro Halle. Es ergibt sich dann, wie F i g. 2 veranschaulicht, für die Stripperhallen, die Gießhallen und die Stahlwerkhalle 1 annähernd die gleiche Länge. Bemerkens-

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stahlwerk mit mehreren nebeneinander angeordneten Hallen, und zwar einer Stahlerzeugungshalle, insbesondere Konverterhalle, einer Gießhalle sowie einer Stripperhalle und mit quer zur Hallenlängsrichtung verlegten Stahlübergabe- und Gießgleisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stripperhalle in zwei zu beiden Längsseiten der Gießhalle (4) angeordnete Einzelhallen (8 a, 8 b) aufgeteilt ist und daß für die von der Gießhalle (4) in beide Stripperhallen führenden Gießgleise (6') je zwei wechselseitig verkehrende Gießzüge (7') vorgesehen sind.
2. Blasstahlwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Konverter (2) beschickende Kran der Stahlerzeugungshalle (1) auch zum Verteilen der Stahlmenge auf die Stahlübergabegleise (3) vorgesehen und die Breite der Gießhalle (4) — bei einer nach der Anzahl der Gießgleise (6') vorgegebenen Länge — im wesentlichen auf die Länge der in ihr neben den Gießgleisen angeordneten Gießstände (5') beschränkt ist.
3. Stahlwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießgleise (6') von der einen Strippereinzelhalle (8 a) ununterbrochen durch die Gießhalle (4) zwischen den Gießständen (5') in die andere Strippereinzelhalle (8 b) geführt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 510/426 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEG32876A 1961-08-05 1961-08-05 Stahlwerk Pending DE1164037B (de)

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DEG32876A DE1164037B (de) 1961-08-05 1961-08-05 Stahlwerk

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DEG32876A DE1164037B (de) 1961-08-05 1961-08-05 Stahlwerk

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DE1164037B true DE1164037B (de) 1964-02-27

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ID=7124575

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DE (1) DE1164037B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291443B (de) * 1965-02-11 1969-03-27 Krupp Gmbh Stahlwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291443B (de) * 1965-02-11 1969-03-27 Krupp Gmbh Stahlwerk

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